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Meldung

Erfolgreiche Kooperation mit Russland ausgezeichnet

International Office / Flags
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Städtepartnerschaft ist Basis der Zusammenarbeit.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Brücken für die deutsch-russische Hochschul- und Wissenschaftszusammenarbeit“ wird der Antrag „Partneruniversitäten als Treiber für die Entwicklung der Regionen“ vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) besonders gewürdigt. Die Auszeichnung soll im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Deutsch-Russischen Themenjahres am 15. September in Berlin durch die beiden Außenminister Deutschlands und Russlands überreicht werden.

In dem Projekt geht es um die Zusammenarbeit der Emder Hochschule mit der Nördlichen (Arktischen) föderalen Lomonossow-Universität (NArFU) in Archangelsk, Russland. Seit 1993 haben die beiden Hochschulen zahlreiche Bildungs- und Wissenschaftsprojekte, sowie Jugendprojekte in den verschiedensten Fachgebieten initiiert, darunter im Bereich Sozialarbeit und Psychologie, Mathematik und Informationstechnologien, Energie, Business und Linguistik. Besonders erwähnenswert sind die Aktivitäten zum Virtuellen Museum zu Ehren des Universalgelehrten Lomonossow und die regelmäßige Supervisionsausbildung; beide Aktivitäten werden namentlich auch im Vertrag über die Partnerschaft zwischen den Städten Emden und Archangelsk erwähnt. Unterstützt werden die Projekte u.a. durch das DAAD-Programm Ostpartnerschaften.

„Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihrem Projekt einen wichtigen Beitrag für die lebendige deutsch-russische Wissenschaftskooperation leisten“, heißt es in dem Gratulationsschreiben der hochkarätigen deutsch-russischen Auswahljury.

Das Modell der Kooperation der Partneruniversitäten NArFU und Hochschule Emden/Leer wurde zu einem wichtigen Faktor und einer wichtigen Ressource für die Entwicklung zwischen den Universitäten und den Regionen. „Schlüsselfaktor und Garant einer solch nachhaltigen, verlässlichen und vielseitigen Zusammenarbeit ist die Unterstützung und der „politische Wille“ der Partnerstädte, die einen Beitrag zur Entwicklung der Hochschulkooperation leisten“, so Andrea Meyenburg, Leiterin des International Office der Hochschule Emden/Leer.

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