Aktionen gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt

Auf dieser Seite werden Aktionen an der Hochschule Emden/Leer präsentiert, die auf das Thema sexualisierte Diskriminierung und Gewalt aufmerksam machen. Denn jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal im Leben von körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Zwei von drei Frauen haben schon einmal sexuelle Belästigung erlebt. Frauen aller sozialer Schichten sind von Belästigung und Gewalt betroffen. Dabei nutzen lediglich 20 % der Frauen, die Gewalt erfahren, die bestehenden Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen (Infografik des Hilfetelefons (PDF)).

Aktionstage "Respektvoller Umgang" 2021

Im November und Dezember 2021 haben unsere Aktionstage "Respektvoller Umgang" stattgefunden. Mit verschiedenen Vorträgen, Workshops, Informationsveranstaltungen und einem Filmscreening wurde den Studierenden und den Beschäftigten der Hochschule sowie externen Gästen die Gelegenheit geboten, sich näher mit Themen sexualisierter Diskriminierung und Gewalt sowie geschlechtlicher Vielfalt auseinanderzusetzen (Link zum Programm-Flyer als PDF). Der Austausch und die Sensibilisierung gegenüber diesen Themen tragen zu einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander bei. Diskriminierung soll auf dem Campus keinen Platz haben. 

Alle Veranstaltungen der Gleichstellungsstelle fanden online statt.  Im Folgenden werden die Inhalte der Vorträge kurz dargestellt. Beachten Sie auch die tollen Aktionen der Studierenden zum 25. November, dem Tag gegen Gewalt an Frauen, die auf dieser Seite zu finden sind! 

In dem Vortrag von Né Fink (Trainer & systemischer Berater für geschlechtliche Vielfalt) wurden zunächst Begriffe erklärt, die oft im Zusammenhang mit geschlechtlicher Vielfalt auftauchen. Nach einer Einführung in das Thema ging es um Erfahrungen, die trans* und abinäre Personen im Kontext der Hochschule machen. Deutlich wurde, dass sie auf besondere Herausforderungen stoßen können. Strukturelle Hürden äußern sich bspw. darin, dass Prozesse wie eine Namensänderung intransparent sein können oder dass es häufig keine eindeutigen Anlaufstellen gibt. Trans* und  abinäre Personen machen zudem Diskriminierungserfahrungen. Diese und andere Belastungen können das Studium erschweren. Was kann also an Hochschulen getan werden? Né Fink machte hierbei drei Ebenen aus, auf denen sich Chancen bieten, die Situation von trans* und abinären Personen zu verbessern:

  1. Sprachliche Inklusion: Durch geschlechtersensible Sprache wird geschlechtliche Vielfalt sichtbar gemacht und ein respektvoller Umgang gefördert. Hilfreich ist, wenn Sie sich informieren, wie andere angesprochen werden wollen und auch ihre eigenen Pronomen benennen.
  2. Strukturelle Inklusion: Prozesse transparent gestalten, strukturelle Hürden abbauen (z.B. mehr Unisex-Toiletten einrichten, Namensänderung unkompliziert ermöglichen und Prozesse transparent bekannt machen).
  3. Kulturwandel: Sensibilisierung fördern, Weiterbildung ermöglichen, gegen Diskriminierung einstehen sowie trans*, inter* und abinären Personen eine Stimme geben.

Für weitere Informationen zu geschlechtlicher Vielfalt schauen Sie gerne auf unserer Seite zum Thema „Queere Gleichstellungspolitik“vorbei.

Der Workshop von Prof. Michael Herschelmann (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit & Vertrauensperson an der Hochschule Emden/Leer) richtete sich speziell an männliche Studierende. Häufig ist sexuelle Belästigung aus männlicher Perspektive mit Unsicherheiten und Befürchtungen verbunden. Doch es ist wichtig sich mit dem Thema zu befassen, um im Ernstfall nicht als Zuschauer oder Mitläufer dazustehen, sondern aktiv eingreifen zu können. Studien zeigen ein großes Ausmaß und weitgehende Auswirkungen für die Betroffenen von sexueller Belästigung. In einer Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum gaben 54,7 % der Frauen an, sexuelle Belästigung während der Studienzeit erlebt zu haben, wobei der Großteil der Fälle unter Studierenden geschieht. Der Workshop sollte männlichen Studierenden helfen sich zu informieren und handlungssicherer zu werden. Auf folgende Fragen wurde hierbei eingegangen:

  • Was ist sexuelle Belästigung?
  • Was macht es schwierig, sich einzumischen?
  • Was hilft, um einzuschreiten?
  • Was kann ich tun?

Informationen zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt finden Sie auch auf der Website der Gleichstellungsstelle. Zudem lohnt sich ein Besuch unserer Plattform Evermood mit weiteren Hinweisen rund um das Thema (z.B. zur Frage „Wo liegt die Grenze zwischen einem Flirt und sexualisierter Diskriminierung?“ oder „Wie kann ich als Beobachter*in helfen?“).

Link zur genannten Studie: Feltes, Thomas/List, Katrin/Schneider, Rosa/Höfker, Susanne (2012): Gender-Based Violence, Stalking and Fear of Crime. Länderbericht Deutschland. EU-Projekt 2009-2011. Verfügbar unter: http://www.gendercrime.eu/pdf/gendercrime_country_report_germany_german.pdf. 

Im Vortrag von Lisa Mense(Sozialwissenschaftlerin an der Universität Duisburg-Essen und stellvertretende Leitung der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW) ging es um die Prävention sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. Im Rahmen der Diskussionen, was Hochschulen gegen sexuelle Belästigung und Gewalt und gegen sexualisierte Diskriminierung tun können, werden häufig auch Maßnahmen für mehr Sicherheit auf dem Campus angeführt. So zählen beispielsweise Campusbegehungen zur Identifizierung sogenannter Angsträume und möglicher Gefahrenquellen oder auch Hochschulbefragungen zu Unsicherheitsgefühlen zum durchaus häufigen Repertoire präventiver Maßnahmen im Handlungsfeld sexualisierter Diskriminierung und Gewalt. Auch bauliche und räumliche Maßnahmen werden häufig diskutiert.

Lisa Mense machte in ihrem Vortrag die Ambivalenz des Konzeptes der Angsträume deutlich. So sind Angsträume, also Räume, an denen Menschen sich unsicher fühlen oder Angst empfinden, nicht unbedingt gleichzeitig Gefahrenräume. In nicht-öffentliche Räumen, wie dem eigenen Zuhause, ist z.B. die Gefahr sexuelle Gewalt zu erfahren höher als an öffentlichen Orten, die subjektiv Ängste auslösen. Von dieser Ambivalenz ausgehend verdeutlichte der Vortrag auch Kritik an Maßnahmen für mehr Sicherheit in öffentlichen Räumen. So sei genau zu betrachten, inwiefern bspw. Sicherheitsmaßnahmen Unsicherheiten gar verstärken oder geschlechtliche und gesellschaftliche Machtverhältnisse zementieren können. Neben Bestrebungen für mehr Sicherheit an Hochschulen ist demnach auch ein "Empowerment" vulnerabler Gruppen bedeutend.

Der Workshop mit Né Fink, Trainer & systemischer Berater für geschlechtliche Vielfalt, richtete sich an alle Studierenden, die sich als queer identifizieren oder sich fragen, ob queer für sie ein passender Begriff sein könnte.

Ziel des Workshops war es, sich persönlich und gemeinschaftlich in der eigenen Selbstbestimmung zu bestärken (= Empowerment). Die Teilnehmenden tauschen sich über queere Alltagserfahrungen im Hochschulkontext aus. Zudem wurden Umgangsstrategien für unangenehme oder diskriminierende Situationen entwickelt.

Wenn Sie mehr über das Thema "Queer" erfahren wollen, können Sie sich auf unserer Website informieren.

Die Hochschule Emden/Leer setzt sich dafür ein, dass die Persönlichkeitsrechte von Menschen und deren individuelle Persönlichkeitsgrenzen respektiert und gewahrt werden. Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt stellen eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte dar. Doch was unternimmt die Hochschule, wenn persönliche Grenzen verletzt werden? An wen kann ich mich wenden, wenn ich sexuelle Belästigung erfahren oder beobachtet habe? Wo finde ich weitere Informationen zu dem Thema? Diese und andere Fragen wurden in der Veranstaltung zusammen mit den Vertrauenspersonen und der Beschwerdestelle der Hochschule beantwortet.

Die während der Veranstaltung gezeigte Präsentation können Sie unter diesem Link einsehen (PDF).

Wer macht eigentlich Wissenschaft? Und weshalb ist es in unserer Vorstellung immer noch „der Wissenschaftler“? In dem Film „Picture A Scientist“ führen eine Biologin, eine Chemikerin und eine Geologin das Publikum auf eine Reise durch die Erfahrungen ihrer akademischen Laufbahn – als Frauen der Wissenschaft. Dabei zeigt der Film eindrücklich den Kampf der Wissenschaftlerinnen um Anerkennung, Respekt und Gleichberechtigung.

Im Rahmen der Aktionstage „Respektvoller Umgang“ gab es die Möglichkeit, den Film zu Hause zu streamen. Zudem wurde sich in einer Diskussionsrunde zum Film ausgetauscht.

Der Film ist auf Englisch mit deutschen Untertiteln. Einen Trailer finden Sie hier: https://mindjazz-pictures.de/filme/picture-a-scientist/. Wenn Sie sich genauer mit dem Film befassen möchten, können Sie hier einen Diskussionsleitfaden (PDF)einsehen (auf Englisch).

Jutta Lindert, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Emden/Leer und Beraterin der WHO zu Covid-19 und psychischer Gesundheit, thematisierte in ihrem Vortrag häusliche Gewalt als globales Gesundheitsproblem.

Häusliche Gewalt zeichnet sich durch Machtausübungen in Beziehungen aus, die mit kontrollierendem Verhalten sowie emotionaler und physischer Gewalt einhergehen. Dabei sind Frauen häufiger als Männer betroffen. In dem Vortrag wurden zunächst Ausprägungen und Häufigkeiten häuslicher Gewalt vorgestellt. Dabei wurde auch auf die besondere Situation während der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen eingegangen. Weiterhin wurden die gesundheitlichen Folgen beschrieben. Um diese Folgen besser zu identifizieren, ist es notwendig mögliche Betroffene häuslicher Gewalt zu erkennen und Interventionen zu entwickeln. Grundlegend ist dabei die Erkenntnis, dass häusliche Gewalt kein seltenes Phänomen ist. In dem Vortrag wurde abschließend ein Trainingsprogramm für Angestellte im Gesundheitswesen zum besseren Erkennen von Betroffenen vorgestellt. An diesem Trainingsprogramm arbeitet Prof. Lindert zurzeit innerhalb des internationalen Forschungsprojektes „Recognition and education in violence, abuse and neglect for medical and healthcare practitioners“, kurz „REVAMP“.

Mehr zum REVAMP-Projekt erfahren Sie hier.

Mehr zum Thema häusliche Gewalt (während Covid-19) erfahren Sie hier.

Im Falle häuslicher Gewalt finden Sie hier Anlaufstellen und Notfallnummern in der Region und darüber hinaus.

Hilfreiche Hinweise zum Umgang mit häuslicher Gewalt auch für Unterstützer*innen finden Sie bei Evermood.

Aktionen zum Tag gegen Gewalt an Frauen 2021

Am 25. November 2021 fanden verschiedene Aktionen von Studierenden der Hochschule Emden/Leer zum Internationalen Aktionstag "Nein zu Gewalt an Frauen" statt. Zudem versammelten sich am Tag Studierende und Beschäftige, um auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und das Schweigen zu brechen (siehe Foto). Die Pressemitteilung zum 25. November können Sie unter diesem Link nachlesen. Nachfolgend finden Sie weitere Eindrücke des Tages.

 

Orange Day 2021

Auch in diesem Jahr beteiligten sich Studierende der Hochschule Emden/Leer wieder am Orange Day, einer Kampagne der Vereinten Nationen. So haben Studierende der Medientechnik die Mensa und den Mensavorplatz mithilfe von LED-Flutern und kleineren Spots orangefarben illuminiert. Innerhalb des studentischen Praxisprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Lemke entstanden zudem Videos, die auf das Thema Gewalt gegen Frauen und auf Hilfeangebote aufmerksam machen. Diese wurden am Abend des 25.11. auf einer großen Leinwand auf dem Mensavorplatz gezeigt.

Kreideaktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen 2021

Studierende aus dem Seminar „Femizid: Gewalt gegen Frauen und Gegenstrategien“ im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (WS 2021/22) kreideten vor dem 25.11. auf dem Campus Emden. Die Statements zum Thema Femizid ließen Vorbeigehende aufmerken und verwiesen auf die kommenden Aktionen gegen Gewalt an Frauen.

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Wenn Sie selbst von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, finden Sie unter diesem Link eine Zusammenstellung von Rufnummern und Adressen, die Hilfe anbieten. Zudem bieten dieVertrauenspersonen der Hochschule Emden/Leer Orientierungsberatungen im Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an. Auf der Plattform Evermoodfinden Sie weitere Informationen und Hilfestellungen zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt.

Gegen Catcalling - gegen sexuelle Belästigung

Hinterherrufen oder Nachpfeifen, auch Catcalling genannt, sind verbale Formen sexueller Belästigung. Im Rahmen des Seminars „Femizid: Gewalt gegen Frauen und Gegenstrategien“ im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (WS 2020/21) entstanden zwei Instagram-Seiten, welche Catcalls öffentlich „ankreiden“. Konkrete Erlebnisse werden mit Kreide an zentralen öffentlichen Orten auf den Boden geschrieben mit dem Hinweis #StopptBelästigung. Die Fotos dieser Ankreidungen werden auf den Instagram-Seiten gepostet.

Catcalls of Emden: https://www.instagram.com/catcallsofemden/

Catcalls of Lingen: https://www.instagram.com/catcalls_of_lingen/

Stoppt Femizid!

Frauen sind bei Weitem häufiger als Männer von partnerschaftlicher Gewalt und von Tötungsdelikten durch (Ex-)Partner betroffen (siehe Statistiken des Bundeskriminalamts). Jedoch werden in den Medien Verbrechen an Frauen teilweise als "Eifersuchtsdramen", "private Tragödien" oder "Verbrechen aus Leidenschaft" gekennzeichnet und verharmlost. Dies erfasst allerdings nicht die Ursache, die den Frauenmorden häufig zugrunde liegt: ein Hass auf Frauen und diese als wertlos oder als Eigentum zu betrachten. Der Begriff Femizid steht für die Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Die folgenden Fotos mit Statements zu dem Thema sind im Rahmen des Femizid-Seminars im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit entstanden (WS 20/21).

Orange the World 2020

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2020 fand eine Aktion im Rahmen der "Orange The World"-Kampagne, einer Initiative der Vereinten Nationen, statt. In der Bibliothek wurde hierzu eine Lichtinstallation aufgebaut und ein 360°-Video erzeugt, welches auf dem Youtube-Kanal der Hochschule zu sehen war. Durchgeführt wurde die Aktion von Matthias Lengen, Mitarbeiter in der Medientechnik, und der studentischen Hilfskraft Arne-Erik Noel mit Unterstützung von der Abteilung Health und Sports. Idee und Konzept stammen von Thomas Lemke, Professor für Medientechnik am Fachbereich Technik, Abteilung Elektrotechnik und Informatik.

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen werden die Fassaden von Gebäuden in der Farbe Orange angestrahlt. In Emden erstrahlten neben dem Rathaus, die Neue Kirche, der Chinesentempel und das Hafentor. Die Hochschule Emden/Leer ergänzte dies durch die virtuelle Begleitung der Aktion mit der Lichtinstallation in der Bibliothek. Das strahlende Orange soll eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen symbolisieren.

Aktionsmonat Respektvoller Umgang 2019

Im November 2019 fand an der Hochschule ein Aktionsmonat zum Respektvollen Umgang und zu Maßnahmen gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt statt.

Fünf Jahre zuvor - 2014 - wurde vom Senat der Hochschule Emden/ Leer die „Richtlinie gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt“ verabschiedet. Zu diesem Anlass fanden im Rahmen des Aktionsmonats Vorträge und eine Ausstellung zu dem Thema statt und es wurden Informationen bereitgestellt. Der Aktionsmonat bot sowohl Anlass, Bilanz zu ziehen bezüglich bisheriger Maßnahmen gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt als auch die Möglichkeit zur Reflexion über die Frage: Wie können wir eine geschlechtergerechte Hochschulkultur in Zukunft gestalten?

Kooperationen

  • Langjährige Kooperation mit Christina Meyer, Kriminalhaupkommissarin und psychologische Beraterin bei der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen, zum Thema sexuelle Belästigung. Die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen wurde 2021 als Beispiel Guter Praxis gegen sexuelle Belästigung durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ausgezeichnet (Link).
    • 2014 – Ausstellung Respektvoller Umgang in der Bibliothek der HochschuleEmden/Leer
    • 2014 – Vortrag „Gewaltprävention - Handlungsstrategien für Betroffene - Zivilcourage“
    • 2019 – Moderierte Gesprächsrunde "Hört das denn nie auf? - Von Opferrollen, Gegenwehrverhalten und Eigenmacht im Alltagsleben“