Pressemitteilungen Hochschule Emden/Leer http://example.com en-gb TYPO3 News Thu, 02 Apr 2020 11:38:32 +0200 Thu, 02 Apr 2020 11:38:32 +0200 TYPO3 EXT:news news-4846 Wed, 01 Apr 2020 13:19:49 +0200 Informatikstudium und Ausbildung verbinden https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/informatikstudium-und-ausbildung-verbinden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6b160ea7e12ce0ff4c9a82a89dd0a214 Hochschule startet neuen Studiengang An der Hochschule Emden/Leer gibt es ab dem Wintersemester einen neuen Studiengang. Mit Informatik im Praxisverbund startet ein Angebot für alle, die sich beruflich mit Fragestellungen rund um das Thema Informatik beschäftigen möchten.

Inhaltlich werden wichtige Kenntnisse, etwa zu Programmiersprachen oder Softwaretechnik, Betriebssystemen und Rechnernetzen vermittelt. Als Schwerpunkte können unter anderem Medieninformatik oder IT-Sicherheit gewählt werden. Die Studierenden verbringen während der Vorlesungszeit drei Tage pro Woche an der Hochschule und können ihr dabei erworbenes Wissen an den übrigen beiden Tagen direkt praktisch im Partnerbetrieb umsetzen. Somit sind sie optimal auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet.

Der Studiengang bietet Studierenden eine praxisnahe Ausbildung zum Informatiker – und die Nachfrage bezüglich dieser Berufsgruppe sei angesichts des stetigen Wachstums der Informations- und Kommunikationstechnologien sehr hoch, so Birte Engelberts, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Emden/Leer. Der Mix aus Präsenz- und Onlineveranstaltungen macht es möglich, nach 10 Semestern den Bachelor-Abschluss zu erreichen.

Während der vorlesungsfreien Zeiten stehen die Studierenden den Unternehmen ganztägig zur Verfügung. Interessierte Betriebe können sich bei Koordinator Prof. Dr. Niels Streekmann unter niels.streekmann@hs-emden-leer.de, Telefon 04921/ 807-1812 melden.

Alle Informationen zum Studiengang gibt es unter bit.ly/345jEl0 und bei der Zentralen Studienberatung unter bit.ly/2URk0ax .

 

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news-4845 Thu, 26 Mar 2020 11:51:07 +0100 Jetzt bewerben: Aufstiegsstipendium https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/jetzt-bewerben-aufstiegsstipendium/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=319b252cf3eaa7faf666e05cfc22bac1 Studienförderung für Berufserfahrene Aufgepasst: Studieninteressierte und Studierende können sich ab sofort für ein so genanntes Aufstiegsstipendium bewerben. Die Online-Bewerbung für das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist bis zum 8. Juni möglich.

Das BMBF unterstützt Fachkräfte mit Berufsausbildung und mehrjähriger Praxiserfahrung bei einem Hochschulstudium bis zum ersten akademischen Abschluss. Weitere Informationen gibt es unter www.aufstiegsstipendium.de.

Bewerbungen sind bereits vor Beginn des Studiums und bis zum Ende des zweiten Semesters möglich. Jährlich werden über 1.000 Aufstiegsstipendien vergeben. Im September wurde zudem die monatliche Förderung von 815 Euro auf 933 Euro bei einem Vollzeitstudium erhöht. Für berufsbegleitend Studierende ist die Förderung von 2.400 Euro auf 2.700 Euro im Kalenderjahr gestiegen. Die Leistungen sind eine Pauschale und einkommensunabhängig.

 

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news-4844 Tue, 24 Mar 2020 15:36:48 +0100 Hochschule wählt neuen Personalrat https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-waehlt-neuen-personalrat/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=be85a86cf2e5f981e79cc919fa0c8da5 Matthias Schoof wurde zum Ersten Vorsitzenden bestimmt

Die Hochschule Emden/Leer hat einen neuen Personalratsvorsitzenden. Matthias Schoof, Leiter der Abteilung Wissens- und Technologietransfer, wurde bei der Wahl am 10. März zum Nachfolger von Renate Sanders-Janssen bestimmt. Er tritt sein Amt zum 1. April an.

Matthias Schoof ist seit 18 Jahren an der Hochschule tätig. Bis März 2008 arbeitete  er als Laboringenieur in der Abteilung Maschinenbau. Heute stellt er im Wissens- und Technologietransfer Kontakte zwischen Forschenden der Hochschule und Unternehmen in der Region her.

Als Personalratsvorsitzender wird der Emder künftig die Interessen der Beschäftigten an der Hochschule vertreten und sich beratend bei Sitzungen verschiedener Gremien, beispielsweise des Senats und Hochschulrates, einbringen. Zu den Kernaufgaben des Personalrats gehört unter anderem die Mitwirkung in Personalangelegenheiten, wie Einstellungen, Um-und Versetzungen sowie Eingruppierungsangelegenheiten.

Das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt Holger Müller-Everts, der im Hochschulrechenzentrum beschäftigt ist. Zur zweiten Stellvertreterin wurde Sylke Ahring vom Career Service gewählt. Als weitere Mitglieder wurden Kyra Buschak, Griet Alberts, Andreas Heß, Matthias Luczak, Ingolf Breyer und Karin Hellmerichs gewählt. Die neue Jugend- und Auszubildendenvertretung stellt Maximilian Gebben, der durch Kevin Wicht und Hanna Krull vertreten wird. „Der neue Personalrat freut sich darauf, die Belange der Kollegen und Kolleginnen in den nächsten vier Jahren zu vertreten“, so Matthias Schoof.

Renate Sanders-Janssen, die das Amt für 20 Jahre ausübte, wurde im Anschluss an die Wahl von den Personalratsmitgliedern verabschiedet. Sie hat bereits an der Hochschule studiert, gehört zu den ersten Absolventen der Einrichtung und arbeitet seit 1988 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der  Abteilung Naturwissenschaftliche Technik. 

Alle Mitglieder des Personalrats stehen den Beschäftigten der Hochschule für Gespräche und Beratung zur Verfügung. Im Personalratsbüro (Raum T 133) besteht die Möglichkeit für vertrauliche Gespräche und Anregungen.

 

ACHTUNG: Feste Sprechzeiten (derzeit nur per Telefon 04921 / 807-1385, Umleitung auf Mobiltelefon):

Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr

Donnerstag: 9:00 - 10.00 Uhr

Zu anderen Zeiten bitte Termine absprechen!

Kontakt

Telefon: 04921/807-1385

E-Mail: personalrat(at)hs-emden-leer.de

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news-4843 Tue, 17 Mar 2020 15:22:58 +0100 Hochschule bietet Studienberatung online an https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-bietet-studienberatung-online-an/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=080782b7eef4b079fd7ae82f9acee82e Interessierte können sich von zu Hause aus informieren Über alle Fragen zum Thema Studium informieren – das geht auch von zu Hause: Die Hochschule Emden/Leer bietet für alle Studieninteressierten die Möglichkeit einer Online-Beratung an.

„Unsere Studienberatung ist per Video-Chat jederzeit erreichbar“, so Birte Engelberts, Leiterin der Zentralen Studienberatung in Emden. Die Onlineberatung läuft über ein Programm, das ähnlich wie der Messaging-Dienst Skype funktioniert. Der Service kann auch über Smartphone oder Tablet genutzt werden. Die individuellen und vertraulichen Beratungsgespräche dauern etwa 45 Minuten.

Interessierte können sich über die Website per Mail (birte.engelberts(at)hs-emden-leer.de) anmelden und einen Chat-Termin vereinbaren oder auch bei Facebook eine Nachricht im Messenger senden. Weitere Informationen gibt es unter https://bit.ly/2IQ9YAL.

Derzeit stehen an der Hochschule Emden/Leer insgesamt 24 Bachelor- und zehn Masterstudiengänge zur Auswahl. Diese sind zum Teil international und interdisziplinär ausgerichtet. Neben dem klassischen Präsenzstudium gibt es auch Online-Studiengänge sowie die Möglichkeit des dualen Studiums im Verbund mit Partnerunternehmen aus der Region. Neu starten im bevorstehenden Wintersemester die Studiengänge Informatik im Praxisverbund sowie Wirtschaftspsychologie. Mehr unter www.hs-emden-leer.de.

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news-4842 Fri, 13 Mar 2020 10:39:06 +0100 Hochschule Emden/Leer setzt Präsenz-Lehrveranstaltungen vorsorglich aus https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-emden-leer-setzt-lehrveranstaltungen-vorsorglich-aus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d8132fe9fb8e59532cd4052ce43c44cb Vorsichtsmaßnahme, um die Ausbreitungsdynamik des Coronavirus einzudämmen und Infektionsketten zu unterbrechen In enger Abstimmung mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat die Hochschule Emden/Leer heute entschieden, alle Präsenz-Lehrveranstaltungen an der Hochschule Emden/Leer ab heute Mittag (13. März 2020, 12.00 Uhr) vorerst bis einschließlich dem 19. April 2020 auszusetzen. Mit Anpassungen der Semesterzeiten muss gerechnet werden;  hierüber wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Auch die Mensa und die Bibliothek bleiben für diesen Zeitraum geschlossen.

Es handelt sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um die Ausbreitungsdynamik des Coronavirus einzudämmen und Infektionsketten zu unterbrechen.

Die Studierende wurden gebeten, in diesem Zeitraum alles Erdenkliche zu tun, um die Ansteckungsgefahren zu minimieren. Das Präsidium appelliert zudem ausdrücklich an die gesellschaftliche Verantwortung der Studierenden.

Aufgabenstellungen aus den Bereichen „Forschung“ und „Verwaltung“ werden bis auf Weiteres aufrechterhalten. Für alle Mitarbeiter*innen gilt, dass in den Organisationseinheiten und Fachbereichen individuell abzustimmen ist, dass die grundständige Leistungsfähigkeit sichergestellt wird. Gleichzeitig sollen die persönlichen Kontaktzeiten durch Überstundenabbau und/oder Homeoffice auf ein Mindestmaß reduziert werden.

Die Hochschule wird alle Anstrengungen unternehmen, um die Auswirkungen auf das Studium so gering wie möglich zu halten. Bitte informieren Sie sich daher regelmäßig über unsere Homepage oder über Infosys zu den aktuellen Regelungen.

 


 

University of Appliled Sciences Emden/Leer suspends attendance courses as a precaution

In close cooperation with the Lower Saxony Ministry for Science and Culture, the Emden/Leer University of Applied Sciences today decided to suspend all attendance courses at the Emden/Leer University of Applied Sciences from noon today (13 March 2020, 12:00 noon) for the time being until 19 April 2020. Adjustments to the semester times must be expected; a decision on this will be made at a later date. The Mensa and the library will also be closed for this period.

This is purely a precautionary measure to contain the spread of the coronavirus and to interrupt chains of infection.

The students were asked to do everything possible during this period to minimize the risk of infection. The Presidential Board also expressly appeals to the students' social responsibility.

Tasks from the areas of "research" and "administration" will be maintained until further notice. For all staff members, the organisational units and departments must be individually coordinated in order to ensure basic performance. At the same time, personal contact times are to be reduced to a minimum by cutting back on overtime and/or home offices.

The University will do everything to minimize consequences with regard to your studies. Thus, please inform yourself continuously on our webpage or in Infosys about further regulations.

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news-4841 Fri, 13 Mar 2020 09:50:38 +0100 Richtfest für neues Seminargebäude https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/richtfest-fuer-neues-seminargebaeude/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=26c50b064c5373b3871e161760bb740c Bau neben der Hochschulmensa soll zum Herbst fertig sein An der Hochschule Emden/Leer ist am Donnerstag Richtfest für das neue Seminargebäude östlich der Mensa gefeiert worden. Das Land Niedersachsen investiert dafür rund drei Millionen Euro aus dem Programm HP Invest. Im Herbst soll der im Juni 2019 gestartete Neubau fertiggestellt sein.

„Die Anforderungen an uns als Hochschule sind gewachsen“, erklärte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz während seiner Begrüßung. Dies gelte nicht nur im Hinblick auf den Anstieg der Studierendenzahlen in den letzten zehn Jahrzehnten, sondern auch hinsichtlich der Umsetzung von immer mehr Drittmittelprojekten. „Forschung braucht auch Platz“, so Kreutz. Emdens Oberbürgermeister Tim Kruithoff begrüßte die Erweiterung der Hochschulinfrastruktur ebenfalls. „Wir sind stolz, so eine innovative Hochschule zu haben“, so Kruithoff. Diese habe in den vergangenen Jahren eine „stetig positive Entwicklung“ genommen.

Das Seminargebäude gliedert sich in zwei Teile. In dem eingeschossigen, zum Campus orientierten Gebäudeteil ist künftig ein Hörsaal für 100 Personen untergebracht. Das dahinterliegende, zweigeschossige Gebäude beherbergt im Erdge-schoss einen Seminarraum für 75 Personen und im Obergeschoss Büros sowie einen Besprechungsraum, wie Architekt Andreas Poppinga erläuterte. Er initiiert und begleitet die baulichen Projekte der Hochschule Emden/Leer seit einigen Jahren. Bauherr ist – wie bei allen Hochschulgebäuden - das Staatliche Baumanagement Ems-Weser, das am Donnerstag von Klaus Wieting vertreten wurde.

Bindeglied zwischen beiden Gebäudeteilen ist ein Erschließungsbauwerk, dass mit seinen weitgehend verglasten Fassaden die Eingänge markiert. „Hörsaal und Seminarraum sind bauakustisch durchgeplant und mit modernster Medientechnik ausgestattet“, so Poppinga. Das Gebäude ist zudem barrierefrei und verfügt über einen Aufzug.

Die Hochschule selbst hat die Finanzierung der Baufelderschließung des rund 4900 Quadratmeter großen Geländes neben der Mensa übernommen. Dort sollen in den kommenden Jahren noch weitere Bauten entstehen, wie Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule, erklärte.

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news-4836 Wed, 11 Mar 2020 16:17:18 +0100 Hochschule verschiebt Veranstaltungen https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-sagt-veranstaltungen-ab/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9612faaac89134f973a032e1fb18c176 „Hochschulinformationstag“ und „Girl’s Day“ werden verschoben Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unsere Veranstaltungen

Hochschulinformationstag“ am Mittwoch, 25. März sowie unser

Girl’s Day“ am Donnerstag, 26. März,

nicht an den geplanten Terminen stattfinden werden!

Die Hochschule reagiert damit präventiv entsprechend der aktuellen Empfehlungen der zuständigen Behörden und möchte einen aktiven Beitrag dazu leisten, eine rapide Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

Wir bitten herzlich um Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team von der Hochschule Emden/Leer

 

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Due to current developments regarding the spread of the coronavirus, we would like to point out that our events

"University Information Day" on Wednesday, 25 March and our

"Girl's Day" on Thursday, March 26,

will not take place on the planned dates!

The university is thus reacting preventively in accordance with the current recommendations of the responsible authorities and wishes to make an active contribution to preventing the rapid spread of the disease.

We ask for your understanding.

 

Stay healthy!

Your team from the University of Applied Sciences Emden/Leer

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news-4833 Thu, 05 Mar 2020 14:40:52 +0100 Neue Dekane an der Hochschule gewählt https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/neue-dekane-an-der-hochschule-gewaehlt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=080c53262727c94dd61aa9a2f1db25ab Drei Ämter wurden neu besetzt An der Hochschule Emden/Leer wurden jetzt die neuen Fachbereichs- Dekane gewählt. Sie übernehmen die Leitung ihrer Abteilungen für die nächsten zwei Jahre.

Neuer Dekan des Fachbereichs Technik, dem größten Fachbereich der Hochschule, ist Prof. Dr. Dirk Rabe. Er löst Prof. Dr. Sven Steinigeweg ab, der zum 1. Januar sein Amt als neuer Vizepräsident für Forschungs- und Wissenstransfer angetreten hat. Rabe kam vor 13 Jahren als Professor an den Fachbereich Technik der Hochschule und lehrt dort im Bereich Elektrotechnik und Informatik mit dem Schwerpunkt Digitaltechnik. Neue Technik-Studiendekane sind Prof. Dr Harm-Friedrich Harms (Elektrotechnik & Informatik), Prof. Dr. Florian Schmidt (Maschinenbau) und Prof. Dr. Gerhard Illing (Naturwissenschaftliche Technik).

Am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit folgt Prof. Dr. Michael Herschelmann auf Prof. Dr. Carsten Müller als Dekan. Zu seinen Fachgebieten zählt neben der Vermittlung von Methoden und Diagnostik in der Sozialen Arbeit der Bereich Kinderschutz. Studiendekanin ist Prof. Dr. Kerstin Kamke.

Die Leitung des Fachbereichs Wirtschaft hat Prof. Dr. Marc Hanfeld übernommen. Hanfeld ist seit zwei Jahren an der Hochschule. Die Schwerpunkte seiner Lehrtätigkeit liegen im Bereich Energiemanagement. Hanfeld tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Olaf Passenheim an. Neuer Beauftragter für die akademische Lehre als Studiendekan ist weiterhin Prof. Dr. Dirk Schleuter.

Am Hochschulstandort Leer bleibt weiterhin bleibt Prof. Dr. Marcus Bentin Dekan des Fachbereichs Seefahrt und Maritime Wissenschaften. Studiendekan ist weiterhin Prof. Dipl.-Ing. Freerk Meyer. Prof. Dr. Klaus Heilmann wurde zum Prodekan bestimmt.  

 

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news-4832 Thu, 05 Mar 2020 10:02:38 +0100 Öffentliche Vortragsreihe zur Nachhaltigkeit https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/reihe-zum-nachhaltigkeitszertifikat-startet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4cdbd1d94d083da08e3071571d62b30d Vier Referenten widmen sich dem Thema an der Hochschule Die öffentliche Vortragsreihe der Hochschule Emden/Leer zur Einführung in das Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende startet in Kürze. Anhand von vier kostenlosen Vorträgen werden die Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Den Auftakt macht ein Vortrag von Prof. Dr. Michael Schlaak mit dem Titel „Nachhaltigkeit als Zukunftsperspektive“ am Donnerstag, 19. März. Schlaak hat lange Jahre im Bereich der naturwissenschaftlichen Technik an der Hochschule gelehrt und geforscht und zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht. In seinem Beitrag wird er die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt anhand von Beispielen verdeutlichen und zugleich eine zukunftsfähige Handlungsweise aufzeigen.

Am 26. März spricht Prof. Dr. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft aus Berlin Mitinitiator der Initiative Scientists for Future, über die sichtbaren Auswirkungen der Erderhitzung. Er ruft in seinem Vortrag zu einer radikalen Veränderung der Energie- und Landwirtschaft auf – ohne Erdöl, Erdgas und Kohle sowie mit einem drastisch reduzierten Fleischkonsum. Quaschning ist Mitbegründer der Initiative Scientists for Future.

Über Grundzüge der Postwachstumsökonomik und die damit einhergehende Umstellung des persönlichen Lebensstils spricht wiederum Prof. Dr. Niko Paech von der Universität Siegen am Donnerstag, 2. April. Nach dem Motto „die Wachstumsparty ist vorbei“ sieht er den Rückbau geldbasierter Versorgungssysteme und kürzere Versorgungsketten als erforderlich an, um Klimawandel und Artensterben etwas entgegen zu setzen. Pache war bereits in den vergangenen Jahren Gast der gemeinsamen Fairtrade-Vortragsreihe der Hochschule mit der Stadt Emden.

Den Abschluss bildet ein Vortrag von Dr. John Emeka Akude von der RWTH Aachen. Dieser wird verdeutlichen, dass das Thema Bildung für eine nachhaltige Zukunft in Entwicklungsländern eine große Rolle spielt und die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen diese vor eine große Herausforderung stellt.

Alle Veranstaltungen starten um 17.30 Uhr in Hörsaal T 149 der Hochschule Emden/Leer. Der Familienservice der Hochschule ermöglicht interessierten Besuchern eine Kinderbetreuung durch qualifiziertes Personal. Eine Anmeldung dafür ist bis spätestens drei Werktage vor der Veranstaltung unter familienservice@hs-emden-leer.de erforderlich.

Studierende können sich unverbindlich im Moodlekurs des Zertifikatskurses (Stichwort Nachhaltigkeitszertifikat) einschreiben. Für diese endet die Reihe mit dem Einführungsworkshop am Sonnabend, 18. April, ab 10 Uhr in Raum T201. Verbindliche Anmeldung unter anna.gerritzen@hs-emden-leer.de.

 

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news-4831 Thu, 05 Mar 2020 08:40:19 +0100 Tote lügen nicht https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/tote-luegen-nicht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33326abf14b0befcc2a17e5235d87142 Lesung mit Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel Der Rechtsmediziner Professor Dr. Klaus Püschel ist in einer öffentlichen Lesung am Mittwoch, 11. März, ab 19 Uhr in der Hochschule Emden/Leer zu erleben.

„Es ist eine spannende Veranstaltung zu aufsehenerregenden Todesfällen“, erklärt der Direktor des Ostfriesischen Landesmuseum Emden, Dr. Wolfgang Jahn. Unter den von Professor Dr. Püschel untersuchten Leichen ist auch die Moorleiche ‚Mann von Bernuthsfeld‘, der im Landesmuseum eine eigene Ausstellungsabteilung gewidmet ist. Die Titel der von Püschel veröffentlichten Bücher sprechen Bände: ‚Tote schweigen nicht‘, ‚Der Tod gibt keine Ruhe‘ oder ‚Tote lügen nicht‘ und zuletzt ‚Wahrheit. Tote haben Recht(e)‘.

Professor Dr. Klaus Püschel arbeitet als Rechtsmediziner in Hamburg. „Er sieht sich als Arzt für die Schattenseiten des menschlichen Lebens; die Opfer sind seine Patienten“, erläutert der Museumsdirektor.
Eben noch war der Tod eines Menschen rätselhaft, die Wahrheit verborgen. Rechtsmediziner legen sie frei. „Man könnte auch sagen: Sie legen die Finger in die Wunde, im wahrsten Sinne des Wortes“, erklärt Professor Dr. Klaus Püschel. Als Detektive in Weiß tragen sie entscheidend dazu bei, einen Todesfall aufzuklären. ‚Von den Toten lernen für die Lebenden‘ ist das Credo der Rechtsmedizin. Als Anwälte der Toten beschäftigen sich die Rechtsmediziner mit Hintergründen des Daseins, den elementaren Abläufen im Leben eines Opfers und bei seinem Sterben - und das mit großem Tiefgang.

„Kein Fach ist so lebendig wie die Rechtsmedizin“, sagt Püschel selbst, der seit 1991 Direktor des Hamburger Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ist. „Er ist deutschlandweit und auch international als Kapazität auf dem Gebiet der Forensik gefragt“, bestätigt sein Institut in Hamburg. Püschel ist Ehrenkommissar der Hamburger Polizei und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Sachbücher. Das Team der Hamburger Rechtsmediziner hat zusammen mit den Wissenschaftlern des niedersächsischen Landesamts für Denkmalschutz auch eine Reihe von Moorleichen analysiert und rekonstruiert. Dazu gehört auch ‚Der Mann von Bernuthsfeld‘, „eine der derzeit am besten untersuchten Moorleichen der Welt“, betont Püschel.

Vor dem Hintergrund der Kooperation zwischen dem Ostfriesischen Landesmuseum Emden und der Hochschule Emden/Leer findet die Lesung um 19.00 Uhr im Hörsaal T 151 statt. Studierende und Mitglieder von 1820dieKUNST haben freien Eintritt. Für andere Gäste gilt ein Eintrittspreis von 2 €.

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news-4829 Tue, 03 Mar 2020 09:34:31 +0100 Ferienprogramm an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/ferienprogramm-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=46764ebe6e9fbb1d3618450c7d09c793 Angebote rund um das Thema Nachhaltigkeit Aufgepasst! Erstmalig bietet die Hochschule Emden/Leer neben der Sommerferienbetreuung ein Ferienprogramm in den Oster- und Herbstferien an. Der Familienservice hat ein kunterbuntes Programm für Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt. Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns auf Euch! Unser kostenloses Ferienprogramm richtet sich an Kinder und Jugendliche von Studierenden und Beschäftigten.

Los geht es in den Osterferien am Dienstag, 31. März 2020. In Emden erwartet alle teilnehmenden Kinder von 9:00 bis 14:00 Uhr die Veranstaltung „Geocaching: Die moderne Schnitzeljagd“. Dabei machen wir uns als „Geocacher*innen“ auf die Suche nach den sogenannten „Caches“, die Schätze, und rüsten uns mit einem elektronischen Gerät mit GPS-Funktion. In Leer wird von 8:00 bis 14:00 Uhr ein Fotografiekurs „Wir alle lieben Trickfilme!“ angeboten. In diesem Workshop zeigt der Fotograf Mario Dirks, wie solch ein Film entsteht und aufgebaut ist. Anschließend wird in kleinen Gruppen selbst eine Story erarbeitet und mit Hilfe von Smartphone oder Tablet zu einem Trickfilm umgesetzt.

Am 07. April 2020 greifen wir das Thema Nachhaltigkeit auf. In Emden beschäftigen wir uns zwischen 10:00 und 15:00 Uhr mit den Fragen: Was ist Plastik? Warum ist Plastik so bliebt? Wie lange braucht Plastik um zu verrotten? Gemeinsam sammeln wir hierfür Plastik auf dem Campus in Emden und analysieren ihn anschließend. Später schreddern wir diesen und gestalten etwas ganz neues. In Leer wird von 9:00 bis 14:00 Uhr das Thema „Umwelt und Mee(h)r“ aufgegriffen. Dabei erforschen wir Wetter und See, durch Selbstgebasteltes und Erprobung im Schiffführungssimulator.
Lust auf etwas völlig Neues? Dann komme am 14. April 2020 von 9:00 bis 14:00 Uhr zu unserer E-Sports Veranstaltung in Kooperation mit dem Hochschulsport-Team. Finde heraus warum E-Sport auch als Sport gilt und tobe dich in gemeinsamen Videospiel-Wettkämpfen aus. Stärke zum Beispiel deine Konzentration, dein Reaktionsgeschick oder aber auch dein Teamplay. In Leer wird von 9:00 bis 14:00 Uhr Geocaching angeboten.

Sie haben Fragen, Anregungen oder benötigen weitere Informationen? Gerne können Sie sich an uns wenden. Sie erreichen uns unter:

Kyra Buschak, 04921 807-1144, kyra.buschak@hs-emden-leer.de, T137a

 

 

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news-4825 Wed, 26 Feb 2020 15:43:35 +0100 Umgang der Hochschule im Zusammenhang mit dem Coronavirus https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/umgang-der-hochschule-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e0202d559a002260c473f872220dd85 Mail an alle Hochschulangehörigen Sehr geehrte Studierende,

wie bekannt grassiert in einigen Regionen der Welt derzeit ein neuartiger Virus: COVID-19 oder auch Coronavirus.

Hier noch einmal unsere dringende Bitte:

Reiserückkehrer insbesondere aus China oder benachbarten Ländern fordern wir dringend auf, mindestens 14 Tage nach Ihrer Ankunft in Deutschland nicht in die Hochschule zu kommen und weitestgehend in Ihrer Unterkunft zu bleiben. Dies gilt auch, sofern Sie Kontakt zu Personen hatten, die gerade aus den oben genannten Regionen/ Ländern zurückgekehrt sind.  Falls Sie Anzeichen einer Infektion entwickeln sollten , melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrem Hausarzt bzw. dem nächstgelegenen Klinikum (Tel. Emder Klinikum 04921/980) und informieren Sie unser International Office unter 04921 807 1369 oder international.office(at)hs-emden-leer.de

Auch wenn Sie in der Region Starnberg, in Norditalien oder in einer sonstigen Region waren, in der bestätigte Coronavirusfälle aufgetreten sind bzw. auftreten werden, fordern wir Sie auf, zwei Wochen nach Ihrer Ankunft zu Hause zu bleiben und die Situation zu analysieren.

Die Hochschule wird dafür Sorge tragen, dass Sie keine Nachteile in etwaigen Prüfungssituation haben. Sollten Sie aufgrund der derzeitigen Situation Probleme mit abzulegenden Prüfungsleistungen haben, so bitten wir Sie, sich direkt mit dem entsprechenden Dozenten schriftlich oder telefonisch in Verbindung zu setzen. Wir werden in diesen Fällen Lösungen finden.

Auch für den Fall der Einteilung von Semestergruppen (z.B. für Projekt- oder Laborveranstaltungen) sind alle Lehrenden und MitarbeiterInnen der Hochschule bemüht, im Falle Ihrer Abwesenheit keine Nachteile entstehen zu lassen.

 

Weitere Hinweise finden Sie hier:

https://www.auswaertiges-amt.de/blob/2294930/c33512a5b5a7101ee5dcf703f4ca655c/ncov-data.pdf

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html

https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

https://www.ecdc.europa.eu/en/novel-coronavirus-china

 

Mit freundlichem Gruß

Ihr
Carsten Wilken

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Prof. Dr. Carsten Wilken

Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales

 

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news-4819 Tue, 18 Feb 2020 08:01:12 +0100 Emder Absolventin für Helene-Lange-Preis nominiert https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/emder-absolventin-fuer-helene-lange-preis-nominiert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=66726ea729a66bbd7705a57cf6899ab8 Preisträgerin wird am 1. April bekannt gegeben Dr. Maria Rauschenberger, Absolventin und dreifache fem:talent-Preisträgerin der Hochschule Emden/Leer, ist für den Helene-Lange-Preis nominiert. Die mit 15 .000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 1. April in Oldenburg vergeben. Sie richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen, die sich auf innovative und kreative Art und Weise mit Aspekten der Digitalisierung im Alltag befassen und dabei aktiv mitgestalten möchten.

Rauschenberger hat in Emden zunächst Medientechnik studiert. Nach ihrem Bachelorabschluss folgte der Master im Online-Studiengang Medieninformatik. Im Jahr 2015 erhielt sie ein Promotionsstipendium der Universitat Pompeu Fabra und forscht seitdem an der spielerischen Früherkennung der Lese-/Rechtschreibstörung. Für ihre Promotionsarbeit, die sie im vergangenen Jahr mit höchster Auszeichnung erfolgreich abgeschlossen hat, wurde sie zudem mit dem Deutschen Lesepreis 2017 ausgezeichnet. Die 33-Jährige hatte ein Computerprogramm entwickelt, mit dem eine Lese- und Rechtschreibschwäche bei Kindern bereits frühzeitig erkannt werden soll.

Drei Nominierte wurden bisher von der Jury ausgewählt. Neben Innnovation, Interdisziplinarität und Anwendungsorientierung spielt auch das ehrenamtliche Engagement der Bewerberinnen eine Rolle. Die Preisträgerin wird am 1. April bei der Feierstunde im Edith-Ruß-Haus in Oldenburg bekannt gegeben. Alle Informationen zum Helene-Lange-Preis und zur Jury gibt es unter www.helene-lange-preis.de.

Für die Verlängerung ihrer Studie mit dem Titel: DGAMES 2.0 sucht Dr. Maria Rauschenberger noch Teilnehmer/innen. Diese können sich unter bit.ly/37COjGe melden.

Initiator des Helene-Lange-Preises ist die EWE Stiftung in Kooperation mit dem OFFIS Institut für Informatik und der Stadt Oldenburg. Schirmherr ist der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler.

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news-4818 Fri, 14 Feb 2020 08:30:53 +0100 Studienzweifel per Chat besprechen https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/studienzweifel-per-chat-besprechen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3db2c8e5aeb79e64f2d2047d797a27a0 Hochschulen und Ems-Achse veranstalten Online-Forum Unter dem Motto „Studium auf der Kippe?“ bieten die Zentralen Studienberatungen der Hochschule Emden/Leer und der Jade Hochschule sowie die Wachstumsregion Ems-Achse am Montag, 17. Februar, eine Beratungsstunde im Live-Stream des Senders Oldenburg Eins an. Angesprochen werden damit Studierende, die Zweifel an der Fortsetzung ihres Studiums haben und einen Abbruch oder Wechsel in Erwägung ziehen.

Dass Studienzweifel ganz unterschiedliche Facetten und Ursachen haben können und welche Wege und Möglichkeiten es gibt, ins Studium zurück oder einen passgenauen Bildungsumstieg zu finden, wird während des Forums unter anderem durch Berichte aus der Praxis verdeutlicht. So werden zwei Studierende von ihren Studienzweifeln und ihren Erfahrungen berichten.

Ausgestrahlt wird die Sendung am Montag, 17. Februar, zwischen 18 und 19 Uhr. Der Live-Stream kann online unter youtu.be/TaTcEKzY6cs auf dem Youtube-Kanal von Oldenburg Eins aufgerufen werden. Wer möchte, kann sich per Chat mit eigenen Fragen im Forum beteiligen und auf Wunsch telefonisch einen Beratungstermin vereinbaren.

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news-4817 Thu, 13 Feb 2020 11:37:53 +0100 Hochschule begrüßt Austauschstudierende https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-begruesst-austauschstudierende/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=68dd6fab4a0e1933eff9398eaf838072 30 Frauen und Männer starten ins Sommersemester An der Hochschule Emden/Leer sind am Donnerstag die neuen Austauschstudierenden begrüßt worden. Insgesamt sind im bevorstehenden Sommersemester 30 Männer und Frauen aus zehn Ländern an der Hochschule eingeschrieben.

Die meisten Studierenden kommen aus Frankreich, doch auch Finnland, die Niederlande, Irland oder die Türkei sind als Nationen vertreten. Erstmals ist in diesem Jahr durch eine Ausweitung des Erasmusprogramms seitens des DAAD auch eine Studierende aus Emdens Partnerstadt Archangelsk dabei, die eine komplettes Semester hier studiert. Weiterhin kommen durch das Programm „Erasmus+ „internationale Dimension“ zwei Studierende aus Belarus und eine Studentin aus Albanien an die Hochschule.

Um Hochschule und Stadt schon vor dem Beginn der Vorlesungen kennenzulernen, bietet das International Office traditionell die Orientierungswochen an. Maßgeblich zusammengestellt werden diese von Griet Alberts, Koordinatorin für Austausch- /Erasmus+- Studierende. Das Programm reicht von Museumsbesuchen über Stadt- und Campusrallyes bis zum Lasertag-Spielen. Zudem werden während der Orientierungswochen wie gehabt Deutsch–Intensivkurse in unterschiedlichen Niveaustufen angeboten.

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news-4816 Mon, 03 Feb 2020 09:25:11 +0100 Girls`Day 2020 an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/girls-day-2020-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=51f29e55489a572a1ab77977e7d4ce26 +++ abgesagt +++ abgesagt +++ abgesagt +++ abgesagt +++ +++ abgesagt +++ abgesagt +++ abgesagt +++ abgesagt +++

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unsere Veranstaltungen

„Hochschulinformationstag“ am Mittwoch, 25. März sowie unser

„Girl’s Day“ am Donnerstag, 26. März,

nicht an den geplanten Terminen stattfinden werden!

Die Hochschule reagiert damit präventiv entsprechend der aktuellen Empfehlungen der zuständigen Behörden und möchte einen aktiven Beitrag dazu leisten, eine rapide Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

Wir bitten herzlich um Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team von der Hochschule Emden/Leer

 

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Die Hochschule Emden/Leer beteiligt sich auch in diesem Jahr am bundesweiten Aktionstag Girls‘ Day – Mädchenzukunftstag mit einem eigenen Angebot. Am Donnerstag, 26. März, können Schülerinnen Einblick in Berufsfelder erhalten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen.

Interessierte Schülerinnen der Klassenstufen fünf bis zehn können an dem Tag entweder in Emden einen Einblick in den Fachbereich Technik werfen oder den Aktionstag in Leer am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften verbringen. Unter dem Motto „Hands-on im technischen Bereich!“ können sie unter anderem löten, mit Licht, Farben und Robotic-Technik experimentieren oder ein Solarboot bauen. Jede Schülerin kann an zwei Angeboten teilnehmen, die in der Zeit von 8 bis 15 Uhr stattfinden.

Für Mädchen, die „Meer“ wollen, steht am Hochschulstandort Leer die nachhaltige Schifffahrt im Mittelpunkt. Der Aktionstag richtet sich an all diejenigen, die später gerne mal Schiffe aller Größen auf den Weltmeeren fahren und damit gleichzeitig Expertinnen für technische, wirtschaftliche oder sicherheitsrelevante Aufgaben werden möchten.

Eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: bit.ly/31doURZ. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Gleichstellungsstelle unter bit.ly/2DqEfob und auf den offiziellen Webseiten des Bundesprogrammes „Girls‘ Day Mädchen-Zukunftstag“ und „Boys‘ Day – Jungen-Zukunftstag“ (https://www.girls-day.de/ oder www.boys-day.de/).

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news-4814 Wed, 29 Jan 2020 11:27:57 +0100 Die "Kröten" bleiben in Emden https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/die-kroeten-bleiben-in-emden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b365a4f137c649bbf84efafdc58ad6e Stadt vergibt Gutscheine an Studienanfänger Für Studieninteressierte gibt es jetzt noch einen weiteren Anreiz, sich an der Hochschule Emden/Leer einzuschreiben: Die Stadt Emden vergibt an alle Erst-, Zweit- und Drittsemester, die ihren Hauptwohnsitz in der Seehafenstadt anmelden, einen Stadtgutschein in Höhe von 200 Euro. Damit können Studierende in den bisher rund 60 teilnehmenden Geschäften nach Herzenslust shoppen gehen.

Bisher gab es seitens der Stadt ein Begrüßungsgeld in Höhe von 100 Euro. Rund 400 Studierende haben dies jährlich in Anspruch genommen. „Wir möchten mit dieser Aktion unterstützen, dass Stadt und Hochschule noch stärker zusammenwachsen“, so Birte Engelberts, Leiterin der Zentralen Studienberatung. Studierende noch mehr als bisher in die Innenstadt zu holen, ist auch im Sinne von Citymanagerin Martje Merten, die bereits im guten Kontakt zur Hochschule steht und weitere gemeinsame Aktionen plant. Den wirtschaftlichen Aspekt unterstrich zudem Stadtsprecher Eduard Dinkela am Dienstag während eines Pressegesprächs. So sei der Stadtgutschein eine gute Sache, um die Einwohnerzahl zu halten und durch die damit verbundene erhöhte Kaufkraft den Standort zu stärken.

Wer den Stadtgutschein in Anspruch nehmen möchte, muss mit seinem Personalausweis, einer Immatrikulationsbescheinigung und einer Wohnungsgeberbescheinigung vom Vermieter ins Bürgerbüro kommen und sich anmelden. Der Gutschein wird dann umgehend ausgehändigt. Weitere Informationen und die bisherigen Partner sind unter www.stadtgutschein-emden.de zu finden.

 

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news-4813 Thu, 23 Jan 2020 09:18:07 +0100 Energie aus dem Erdreich für die Kunst https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/energie-aus-dem-erdreich-fuer-die-kunst/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bdeb5b02b0ea86da96270a51444e8a3c Kunsthalle ist Gastgeberin für ÖKOPROFIT-Netzwerktreffen Nicht etwa die aktuelle Ausstellung, sondern das Thema Energieversorgung stand jetzt bei einer Führung durch die Kunsthalle in Emden im Mittelpunkt. Dort trafen sich am Mittwoch Vertreter der zwölf neuen Teilnehmer der zweiten Runde von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland. Beim zweiten Treffen des Netzwerks, in dem Unternehmen der Region energieeffizienter und umweltfreundlicher werden wollen, wurde diesmal das Thema Eigenenergienutzung auf die Agenda gebracht.

Die Kunsthalle nutzt seit der Eröffnung ihres Erweiterungsbaus im Jahr 2000 Geothermie, auch Erdwärme genannt, wie der kaufmännische Direktor Michael Kühn während eines Rundgangs erklärte. In Kunsthalle wird also schon seit 20 Jahren mit Umweltenergie geheizt und gekühlt - lange vor der aktuellen Klimadebatte. Zudem ist das Haus mit einer Wandtemperierung in allen Ausstellungsräumen ausgestattet. Durch diese heizen sich die Wände gleichmäßig auf, so dass es weniger Verlust durch Abstrahlwärme gibt. Weiterhin wurde fast die gesamte Beleuchtung in den Ausstellungs- und Nebenräumen auf LED umgestellt.

„Wir freuen uns sehr, die Kunsthalle als engagierte und verantwortungsbewusste Partnerin mit an Bord zu haben“, so Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer. Das Haus gebe zudem ein wunderbares Beispiel für ein hochmodernes und intelligent durchdachtes Energieversorgungssystem. Dass der Umstieg auf natürliche Ressourcen bei der Energieversorgung immer lohnenswerter wird, erläuterte Dirk Heckmann von der NettCon Energy GmbH. Das Unternehmen übernimmt im Rahmen des ÖKOPROFIT-Programms erneut die fachliche Beratung der teilnehmenden Partnerfirmen. „Steigende Gesamtenergiepreise und die Aussicht auf eine CO2-Abgabe machen den Einsatz selbstproduzierter Energie schon heute in annähernd allen Fällen wirtschaftlich attraktiv“, so Heckmann.

Mit der Beteiligung an ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland führen die teilnehmenden Firmen ein individuelles Energie-Audit durch. Dieses ist für Unternehmen bestimmter Größenordnungen gesetzlich vorgeschrieben, KMU können sich das Energieaudit vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einem Zuschuss von bis zu 80 Prozent der Kosten fördern lassen.

ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland wird von den Städten Emden und Leer getragen und durch die Schirmherrschaft von greentech OSTFRIESLAND unterstützt.

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news-4812 Fri, 17 Jan 2020 08:56:31 +0100 In der Schule schon fürs Studium lernen https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/in-der-schule-schon-fuers-studium-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9a71e2390db7d41a7470208db9c6fce0 Berufsbildende Schulen I und Hochschule in Emden kooperieren erfolgreich In der Schulzeit schon fürs Studium vorarbeiten? Das ist in Emden möglich - durch die Zusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer mit den Berufsbildenden Schulen I. Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Wirtschaft und des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft haben seit drei Jahren die Möglichkeit, sich verschiedene Leistungen für ein späteres Studium anrechnen zu lassen.
Wer also beispielsweise ein Wirtschaftsstudium in Betracht zieht, kann bestimmte Klausuren, deren Inhalte von beiden Bildungseinrichtungen abgestimmt wurden, bereits in der Schulzeit schreiben und diese bei einer guten Note sowie einer bestimmten Präsenzzeit im jeweiligen Modul später geltend machen. „Diese Anrechnungsmöglichkeiten erleichtern vielen Studierenden den Einstieg“, so Sandra Lücht, die die Kooperation seitens der Fachoberschule Wirtschaft betreut. Gerade in den ersten Semestern reduziere sich so die Anzahl der zu schreibenden Klausuren.

So war es auch für Hannah Kristin Pilzen. Die 23-Jährige studiert im dritten Semester Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule und erlebt gerade eine sehr entspannte Klausurenphase: Die Module „Marketing“ sowie „Kosten- und Leistungsrechnung“ hat sie bereits vor zwei Jahren an den BBS I bestanden. „Mir war schon früh klar, dass ich noch studieren und aufgrund meines privaten Umfelds in Emden bleiben möchte. Daher war die Kooperation für mich eine tolle Möglichkeit“, so Pilzen. So ging es auch Maike Füllgraf, die im Oktober in ihr BWL-Studium gestartet ist. Sie hat in Emden zunächst die Höhere Handelsschule besucht und nach dem Abitur am BG Wirtschaft eine Ausbildung gemacht. Den Emder Campus hatte sie so bereits vor ihrer Einführungswoche gut kennengelernt.

Um interessierten Schülerinnen und Schülern darüber hinaus einen guten Einblick in den betriebswirtschaftlichen Bereich zu vermitteln, wurde seitens des Fachbereichs ein vierstufiges Konzept erarbeitet. Dieses beinhaltet unter anderem den Besuch von Vorlesungen, aber auch die Teilnahme an Workshops, Planspielen und Projekten mit Studierenden. Die Zusammenarbeit helfe so auch dabei, die betriebswirtschaftliche Realität noch besser in die Lehrpläne der Schule zu integrieren, wie BBS I-Leiterin Sabine Noetzel am Montag im Senatssaal der Hochschule erklärte.

„Kontakte zu Schulen sind uns sehr wichtig“, betonte Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales an der Hochschule Emden/Leer. Man sei gemeinsam in der Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen und wolle diese bei der Studien- und Berufswahl unterstützen – und auch vor Fehlentscheidungen bewahren. An der Hochschule gebe es in diesem Bereich viele unterschiedliche Beratungsangebote.

„Wir möchten die gute bestehende Zusammenarbeit weiter festigen und auch weitere Schulen und Fachbereiche in den verbindlichen Austausch miteinander bringen“, so Birte Engelberts, Leiterin der Zentralen Studienberatung. So ist es auch heute schon für andere Fachbereiche möglich, sich fachspezifische Module anrechnen zu lassen. Dies weiß auch Waltraud Kiepe zu berichten, die an den BBS I in Emden neben der Abteilungsleitung für das Berufliche Gymnasium Wirtschaft ebenfalls für die Abteilungsleitung des Beruflichen Gymnasiums Sozialpädagogik zuständig ist. „Viele unserer ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die ein Studium im Bereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule aufgenommen haben, konnten sich ebenfalls Module anrechnen lassen in ihrem Studium“, erläutert Kiepe. Neben den BBS in Emden kooperiert der Fachbereich Wirtschaft der Hochschule im Rahmen des Konzeptes auch mit den Berufsbildenden Schulen in Wechloy und Lohne sowie seit Kurzem mit dem Gymnasium Ulricianum in Aurich.

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news-4809 Mon, 13 Jan 2020 08:52:03 +0100 Innovative Lehre wird in Emden gefördert https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/innovative-lehre-wird-in-emden-gefoerdert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=28115f7a7891dff4798c0354f979a765 Ministerium unterstützt vier Projekte der Hochschule Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) wird in diesem Jahr vier Projekte der Hochschule Emden/Leer unterstützen, die ein besonderes Augenmerk auf innovative Lehre legen. Über das Programm „Innovation Plus“ werden der Einrichtung damit rund 200.000 Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt vergibt das MWK für die Entwicklung innovativer Lehr – und Lernkonzepte im aktuellen Studienjahr eine Fördersumme in Höhe von drei Millionen Euro an Projekte niedersächsischer Hochschulen.

An der Hochschule Emden/Leer wird die Fördersumme auf vier verschiedene Module aus Lehrveranstaltungen der Fachbereiche Technik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit aufgeteilt. Im Projekt „Wind Energy Challenge“ von Prof. Dr. Iván Herraéz (Studiengang Sustainable Energy Systems) wird eine kleine Windenergieanlage von Studierenden konzipiert und gebaut, mit der die Hochschule sich an einem internationalen Wettbewerb in den Niederlanden beteiligen wird. Prof. Dr. Gerhard Illing von der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik wurde aufgrund seiner Forschungsarbeit im Projekt „Hands on – Von Anfang an“ ausgewählt. Im Mittelpunkt dabei steht der Bau eines Wärmeübertragers. Ziel ist es, Leistungsdaten in anwendungsnahen Untersuchungen mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden zu ermitteln.

Ebenfalls eine Förderung in Höhe von je rund 50.000 Euro erhalten Prof. Dr. Dirk Rabe von der Abteilung Elektrotechnik und Informatik sowie Prof. Dr. Lemmer Schmid vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Rabe weicht im Projekt „JiTTOPS“ (Just in Time Teaching in der Online- und Präsenzlehre sowie unterschiedlichen Studierphasen) von der traditionellen frontalen Lehrform ab. Die Studierenden nehmen stattdessen gemeinsam mit dem Lehrenden eine aktive Rolle ein und geben konsequent Rückmeldungen zum Lernprozess – unter anderem über eine E-Learning-Plattform.

Im Projekt KooP („Kompetenzorientierte Prüfung personaler und sozialer Kompetenzen“) von Prof. Schmid aus dem Studiengang Interdisziplinäre Physiotherapie - Motologie - Ergotherapie wird ein Lehr-, Lern- und Prüfungskonzept für zwei neu geschaffene Module entwickelt: Kooperieren, Beraten und Leiten in pädagogischen und klinischen Handlungsfeldern. Dabei werden die sozialen und personalen Kompetenzen von Studierenden noch stärker in den Fokus genommen.

„Gute und zeitgemäße Lehre mit starkem Praxisbezug lebt von der Motivation der Lehrenden. Für diese ist eine solche Förderung eine tolle Bestätigung ihrer zukunftsorientierten und nachhaltigen Arbeitsweise“, so Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales an der Hochschule Emden/Leer.

Insgesamt werden 70 Projektanträge niedersächsischer Hochschulen im Rahmen der Förderlinie Innovation Plus gefördert, die damit bereits in die zweite Runde geht. Sie ergänzt das Programm „Qualität plus“, das die inhaltliche und didaktische Weiterentwicklung von Studiengängen zum Inhalt hat.

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news-4805 Tue, 07 Jan 2020 09:15:15 +0100 Neuer Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/neuer-vizepraesident-fuer-forschung-und-wissenstransfer/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=785e1a9f827aa4dfa705b7e4c75e77f9 Prof. Dr. Sven Steinigeweg übernimmt neues Amt an der Hochschule Prof. Dr. Sven Steinigeweg ist vom Senat der Hochschule Emden/Leer zum Vizepräsidenten für Forschung und Wissenstransfer gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Jann Strybny an, der sich künftig verstärkt dem wissenschaftlichen Aufbau des Maritimen Technikums in Leer widmen wird. Nach der Bestätigung durch den Hochschulrat und Ernennung durch Wissenschaftsminister Björn Thümler hat Steinigeweg sein Amt zum 01. Januar 2020 angetreten.

Professor Steinigeweg hat an der Universität Oldenburg Chemie studiert und dort auch seine Promotion zum Dr. rer. nat. in Technischer Chemie abgeschlossen. Er war anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Lehrstuhl für Technische Chemie und später bei der Firma Henkel/Cognis in Düsseldorf als Prozessingenieur in der Verfahrensentwicklung sowie im Operations Management tätig.  Im April 2007 kam Steinigeweg als Professor für Umwelttechnik und Prozessautomatisierung an die Hochschule Emden/Leer. Von 2014 bis 2018 war er Studiendekan der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik und ist seitdem Dekan des Fachbereichs Technik.

Steinigeweg ist unter anderem Mitglied des Emder Instituts für Umwelttechnik (EUTEC), hat zahlreiche Fördergelder für diverse Forschungsprojekte im Bereich Naturwissenschaftliche Technik eingeworben, wirkte bei der Weiterentwicklung und Konzeptionierung von Studiengängen mit und hat zudem eine Vielzahl an Fachartikeln publiziert.

Bestätigt in seinem Amt als Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Internationales wurde Prof. Dr. Carsten Wilken. Wilken hat in Göttingen und Kalifornien studiert und war vor seiner Zeit an der Hochschule unter anderem bei der ehemaligen Preussag AG sowie der Peiner Umformtechnik GmbH beschäftigt. Bei der Benteler AG, einem Zulieferer für die Automobilindustrie, war er später für das weltweite Controlling verantwortlich. In der Hochschule hat Prof. Dr. Carsten Wilken seit seiner Berufung im Jahr 2000 in verschiedenen Gremien mitgewirkt.  Am Fachbereich Wirtschaft war er als Studiendekan maßgeblich an der Umstellung der Diplom- auf Bachelor- und Master-Studiengänge beteiligt. Seit 2013 ist er an der Hochschule Emden/Leer nebenberuflicher Vizepräsident.

„Damit gehen wir das Neue Jahr in kompletter Stärke an“, freut sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz.

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news-4799 Wed, 11 Dec 2019 16:16:41 +0100 Künstliche Intelligenz in der Pflege https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/kuenstliche-intelligenz-in-der-pflege/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=504f54d7ea59faacff2efe455500a94b Emder Projekt von der Initiative „Wissenschaft im Dialog (WiD)“ für vorbildliche Kommunikation ausgezeichnet. Ein studentisches Team der Hochschule Emden/Leer hat, gemeinsam mit Teams der TH Köln und der Universität Marburg, den Hochschulwettbewerb 2019 „Zeigt eure Forschung!“ von der Initiative „Wissenschaft im Dialog (WiD)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für sich entschieden.

Die Emder Nachwuchswissenschaftler haben ein Marketingkonzept entwickelt, mit dem der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Form eines persönlichen Vermittlers zwischen Patient und Pflegekraft erfolgreich in den Markt eingeführt werden könnte. Dies geschah innerhalb der Studienvertiefung „Marketing & Vertrieb“ unter der Leitung von Prof. Dr. Lars Jänchen. Die Studierenden haben dabei in den vergangenen Monaten intensiv mit verschiedenen Gruppen über den Einsatz von Avataren in der Pflege diskutiert: Welche Rolle kann und soll künstliche Intelligenz in sozialen Bereichen spielen?

Im Rahmen des Projekts „Einsatz künstlicher Intelligenz in der Altenpflege“ entwickelten die Studierenden einen virtuellen Pfleger („Avatar“), der sich mit Pflegebedürftigen unterhält und das Personal unterstützt, indem er zum Beispiel an die Einnahme von Medikamenten erinnert. Jetzt wollten sie von pflegebedürftigen Menschen, ihren Familienangehörigen, dem Pflegepersonal, Politikern und allgemeiner Öffentlichkeit wissen, was sie vom Einsatz von Robotern halten. Sie besuchten verschiedenste Pflegeeinrichtungen in Norddeutschland, um Ideen und Eindrücke zu sammeln. Auch wurden die bereits bestehenden Kontakte zu einem Start-up in Kalifornien für die Ausarbeitung der Ideen zum virtuellen Pfleger genutzt.

Mit dem Hochschulwettbewerb ruft Wissenschaft im Dialog jedes Jahr junge Forschende zum direkten Dialog mit der Öffentlichkeit auf und zeichnet die besten Kommunikationskonzepte aus. Dabei geht es nicht nur darum, die eigene Forschung verständlich zu machen. Gezeigt werden soll auch, warum sie für die Gesellschaft wichtig ist. Der Hochschulwettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2019 – Künstliche Intelligenz gefördert.

Im Frühjahr 2019 waren 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte mit je 10.000 Euro zur Umsetzung ihrer Ideen ausgezeichnet worden. Schließlich hatten sie bis Ende Oktober Zeit, ihre Ideen mit Hilfe des Preisgeldes in die Tat umzusetzen. Nun erfolgte die zweite Begutachtung der Jury: Welche Umsetzungen waren besonders gelungen? Welche Projekte haben es am besten geschafft, die gesellschaftliche Relevanz ihrer Forschung einem breiten Publikum deutlich zu machen? Diese zweite Auswahlrunde haben die drei genannten Teams nun gewonnen.

 

Informationen zum Wettbewerb: www.hochschulwettbewerb.net

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news-4796 Mon, 09 Dec 2019 13:55:26 +0100 Für mehr Frauen in der Wissenschaft https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/fuer-mehr-frauen-in-der-wissenschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d2857eeaef3c5a2abd3d07790e9a1739 Hochschule vergibt fem:talent-Stipendien 16 junge Frauen sind am Mittwoch an der Hochschule Emden/Leer mit dem fem:talent-Stipendium ausgezeichnet worden. Damit erhält der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs aus allen vier Fachbereichen der Hochschule bereits zum vierten Mal eine besondere Würdigung und finanzielle Förderung.

Zweck des Stipendiums ist es, begabte Studentinnen und Promovendinnen, die hervorragende Leistungen in Studium oder Beruf erwarten lassen oder bereits erbracht haben, zu fördern. Insgesamt wurden am Mittwoch drei Promovendinnen, acht Master- und fünf Bachelorstudentinnen aus den Fachbereichen Soziale Arbeit und Gesundheit, Technik, Wirtschaft sowie Seefahrt und Maritime Wissenschaften ausgezeichnet. Für die Promovendinnen gibt es zwei Semester lang jeweils 3.000 Euro. Die Bachelor- und Masterstudentinnen erhalten jeweils 1.800 Euro pro Semester, ebenfalls für die Dauer eines Jahres.

„Die finanzielle Unterstützung ist eine tolle Sache, aber auch der Austausch der Stipendiatinnen aus den unterschiedlichen Qualifikationsstufen und die mit der Auszeichnung verbundene Anerkennung ihrer Leistungen sind für alle von großem Wert“, so Dr. Monika Batke, Koordinatorin des fem:talent-Stipendiums an der Hochschule.

Ermöglicht wird die Vergabe des Stipendiums durch die Teilnahme am so genannten Professorinnenprogramm: Hochschulen, in dieses Programm aufgenommen wurden, können die Einstellung neuer Professorinnen zu einem Großteil über Landes- und Bundesmittel finanzieren lassen. Im Gegenzug verpflichten sie sich dazu, das so eingesparte Geld in gleichstellungsfördernde Maßnahmen zu investieren. An der Hochschule Emden/Leer, die gerade als eine der möglichen Empfängerinnen für die nächste Förderperiode bestätigt wurde , sind dadurch die Einrichtung des Familienservices, das Projekt „Gender in Forschung und Lehre“ sowie eben die Verleihung der fem:talent-Stipendien realisiert worden.

„Wir freuen uns, erneut die Chance zu bekommen, unseren Beitrag dazu zu leisten, dass die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in Spitzenfunktionen noch gesteigert werden kann“, so Jutta Dehoff-Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer.

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news-4795 Fri, 06 Dec 2019 09:26:17 +0100 Ehrenamtliches Engagement gewürdigt https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/ehrenamtliches-engagement-gewuerdigt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd43d85b6e617dc5b6cbe10817280521 „Buddys“ der Hochschule wurden ausgezeichnet Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind am Mittwoch im Rahmen eines Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden. Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken überreichte ihnen im Gemeindehaus Constantia ihre Zertifikate. Für das jetzige Wintersemester 2019/20 begleiten insgesamt 33 Studierende der Hochschule Emden/Leer internationale Studierende als „Buddys“.

„Ich freue mich immer besonders, wenn unsere Studierenden sich über und Länder- und Fächergrenzen hinweg kennenlernen und sich für internationale Kontakte begeistern“, so Wilken. Er führte aus, dass vier Studierende sogar mehrere internationale Kommilitonen betreuten. Besonders dankte der Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Internationales den engagierten Studierenden Levke Rühle und Axel Scheinert, die beide bereits zum dritten Mal als Buddy tätig waren.

„Ziel des Buddy-Programms ist es, den internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen“, ergänzte die Leiterin des International Office, Andrea Meyenburg. Dabei profitierten sowohl die neuen, internationalen Studierenden von der Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite als auch die lokalen Buddys durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung, so Meyenburg.

Im Vordergrund der Betreuung durch Buddys stehen ganz praktische Dinge: Das Abholen vom Bahnhof bei der Anreise aus dem Ausland oder eine Führung durch Emden und/oder Leer. Die Begleitung zu ersten Veranstaltungen, das Vorstellen der Einrichtungen der Hochschule, Hilfe bei Behördengängen, aber auch der Austausch von Sprachen, Kultur und (Auslands-)Erfahrungen stehen ebenfalls auf dem Buddy-Plan.

Das Interesse am Buddy-Programm ist seit der Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch. Aufgrund dieser überaus positiven Resonanz soll es auch im kommenden Sommersemester 2020 weitergeführt werden.

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news-4792 Wed, 04 Dec 2019 13:38:00 +0100 Der virtuelle Freund vergisst nicht https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/der-virtuelle-freund-vergisst-nicht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a197028c929c82e481e00d76e7cbe721 Studierende präsentierten Projekt zu Künstlicher Intelligenz Johnny ist immer da. Er kennt ihre Lieblingslieder, weiß, wann sie ihre Tabletten nehmen muss, wünscht ihr einen guten Morgen und erinnert sie daran, mal wieder ein Glas Wasser zu trinken, denn sie vergisst vieles. Die Demenz nimmt ihren Lauf. Gut, dass Johnny da ist. Doch Johnny ist nicht real, er spricht zu ihr als virtuelle Figur auf dem Tablet. Wunschdenken? Zukunftsmusik? Realität? An der Hochschule Emden/Leer wurde am Dienstag vor rund 100 Gästen das Projekt „Pai-Buddy“ vorgestellt – und damit ein möglicher neuer Ansatz, Personal und Patienten in der Pflege zu unterstützen.

Sechs angehende Elektrotechniker, Informatiker und Medientechniker der Hochschule haben durch den Impuls eines amerikanischen Startup-Unternehmens eigenständig einen so genannten Avatar entwickelt, den sie jetzt - nach intensiver Abstimmung mit Pflegeexperten und Betroffenen – in Deutschland vermarkten möchten. Den Kontakt in die USA hatte Prof. Dr. Lars Jänchen hergestellt, der innerhalb des Studiengangs Informatik die Vertiefung „Marketing und Vertrieb“ anbietet. Fachliche Unterstützung bekommt das Team zudem von Prof. Dr. Knut Tielking und Masterstudierenden aus dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

Die Idee besteht aus zwei Komponenten: Da ist zum einen der „digitale Freund“ auf dem Tablet, der die Pflegebedürftigen dank des Einsatzes künstlicher Intelligenz an Dinge erinnern, sich aber auch mit ihnen unterhalten, Musik vorspielen oder sie auf virtuelle Reisen mitnehmen kann. Die andere Komponente ist eine Handy-App, die dem Pflegepersonal dabei helfen soll, Rufe des Patienten über die „Notfallklingel“ zu kategorisieren und so effektiver und zeitsparender arbeiten zu können. Meldet sich beispielsweise eine Patientin, die ein Glas Wasser möchte, kann dies auf dem Weg gleich mitgebracht werden. Gleichzeitig könnten auch Notfälle wie etwa starke Schmerzen oder Stürze direkt gemeldet und so schneller richtig reagiert werden, wie die Studierenden am Mittwoch erklärten.

„Ein interdisziplinäres Projekt, das Beispielcharakter hat. Sie bringen damit ein Stück Silicon Valley nach Ostfriesland“, so Prof. Dr. Sven Steinigeweg, Dekan des Fachbereichs Technik. Auch Emdens Oberbürgermeister Tim Kruithoff zeigte sich begeistert von der Arbeit des Pai-Buddy-Teams. Im Hinblick auf die Entwicklung der Gesundheitsversorgung in der Region, beispielsweise beim Klinikum Emden, sei es wichtig, dem Personal den Rücken zu stärken.

Doch das Vorhaben soll keinesfalls nur von der technischen Warte aus angegangen werden, wie alle Beteiligten am Dienstag in der Mensa der Hochschule deutlich machten. Die Studierenden, die bereits für ihr Konzept beim Wettbewerb „Zeigt eure Forschung!“ ausgezeichnet wurden, haben in den vergangenen Monaten bereits viele Gespräche geführt und möchten ihre Idee mit Hilfe vieler unmittelbar Betroffener weiterentwickeln, wie Prof. Dr. Lars Jänchen als Initiator und Leiter des Projektes betont. So kamen am Mittwoch als externe Referenten die Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Emden-Ostfriesland, Hildegard Krüger, und der ehemalige Pflegedienstleiter Bernhard Kleinhaus aus Norden zu Wort. Zum Abschluss gab es zudem eine Diskussion mit dem Publikum, das sich auch in Form von schriftlichen Anmerkungen einbringen konnte.

Krüger schilderte den möglichen Einsatz des Avatars aus persönlicher Sicht – mit sich als Patientin und „Johnny“ als virtuellem Freund. Deutlich wurde dabei: Auch bei fortschreitender Demenz könnte dieser weiterhin eine wichtige Stütze im Leben der Betroffenen sein. „Es sind Jahre vergangen, ich kenne Johnny nicht mehr. Aber Johnny kennt mich noch“, so Krüger. Den persönlichen Kontakt könne dieser natürlich nicht ersetzen, nicht in den Arm nehmen und trösten. Aber erinnern und unterstützen, ohne zu belehren. Und da sein, wenn es gerade kein anderer kann.

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news-4788 Thu, 28 Nov 2019 14:11:18 +0100 Ehrung für besonderes Engagement https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/besondere-ehrung-fuer-besonderes-engagement0/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d45e99c0c0b8114d75f812166860ac15 DAAD-Preis-Verleihung an der Hochschule Emden/Leer Für ihre besonderen akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die albanische Studentin Kristina Alushi am Mittwoch (27.11.) an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2019 ausgezeichnet worden. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde der 27-Jährigen im Rahmen des Internationalen Abends der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken verliehen.  

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern vergibt der DAAD einmal pro Jahr den DAAD-Preis an deutschen Hochschulen für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. Dadurch solle nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule.

Die diesjährige Preisträgerin Kristina Alushi studiert im Bachelorstudiengang „Biotechnologie/Bioinformatik“ mit Schwerpunkt „Biotechnologie“ an der Hochschule Emden/Leer. „Sie beweist sich als äußerst engagierte Studentin mit überdurchschnittlich guten Studienleistungen und guten Deutschkenntnissen“, so Prof. Dr. Claudia Gallert, die die 27-Jährige für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. Auch über ihr fachliches Engagement hinaus zeige sich Kristina  Alushi als äußerst engagiert. So ist sie beispielsweise in der Kinder- und Jugendarbeit bei den „Falken Weser Ems“ und bei der Flüchtlingshilfe tätig; außerdem hat sie sich als „Buddy“ für neue internationale Studierende an der Hochschule Emden/Leer engagiert.  

Kristina Alushi reiht sich als Preisträgerin in die Liste internationaler Studierender ein, denen bereits in den vorangehenden Jahren der DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer verliehen wurde. In den vergangenen Jahren erhielten Studierende aus China (2018 und 2017), der Türkei (2016), Spanien (2015), China (2014), Tunesien (2013), Rumänien (2012), Russland (2011) und Kolumbien (2010) die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung.

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news-4786 Mon, 25 Nov 2019 11:57:01 +0100 Austausch zu Digitalisierung und Geschlecht https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/austausch-zu-digitalisierung-und-geschlecht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=995a60518a83b714a338288375770dfe Jahrestagung der LAGEN an der Hochschule  „Buzzword Digitalisierung. Kritische Perspektiven auf Digitalisierung im Kontext von Geschlecht und Vielfalt“, so lautete der Titel der Jahrestagung der niedersächsischen LAGEN, die in diesem Jahr von der Hochschule Emden/Leer ausgerichtet wurde. Am 14. und 15. November trafen sich rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Niedersachsen, die sich Fragen der digitalen Transformation aus der Perspektive der Gender Studies näherten.

Nach einführenden Vorträgen, die sich mit der soziologischen Dimension der digitalen Transformation befassten und dafür plädierten, den Begriff Digitalisierung zu demystifizieren, wurde im Folgenden u.a. über Anwendungsfelder diskutiert: Welche Rolle können und sollen digitale Techniken in Pflege und Medizin einnehmen, wie können sie in der Hochschullehre und der politischen Bildung eingesetzt werden, und was ist dabei in Bezug auf Geschlecht zu beachten.

Festgehalten wurde, dass digitale Techniken und insbesondere Künstliche Intelligenz das Risiko von blinden Flecken bergen. Ungleichheiten verstärken sich, wenn der in großen Datenmengen oder in Algorithmen implizit verborgene Gender Bias nicht erkannt wird. Ein Beispiel sind automatisierte Auswahlprozesse in Bewerbungsverfahren.

Um die sozialen Dimensionen von Digitalisierungsprozessen zu berücksichtigen, sei der interdisziplinäre Austausch zwischen Technik- und Sozialwissenschaften unerlässlich, betonten die Referentinnen und Referenten. Die angestoßenen Diskussionen sollen im LAGEN-Netzwerk fortgesetzt werden mit dem Ziel, weitere interdisziplinäre Forschungsprojekte anzustoßen.

Angedockt an die Jahrestagung der LAGEN fand auch der 9. Interdisziplinäre Doktorand_innentag Gender Studies in diesem Jahr an der Hochschule Emden/Leer statt. Vorgestellt wurden sieben aktuelle niedersächsische Promotionsprojekte, die im Plenum mit Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen diskutiert wurden.

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news-4785 Mon, 25 Nov 2019 08:16:47 +0100 Nachhaltigkeit an der Hochschule vorgestellt https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/nachhaltigkeit-an-der-hochschule-vorgestellt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e706efa2775939f533d909f355d051c8 Studierende bei Tagung des Deutschen Ingenieurinnenbundes in Hamburg Die Studentinnen Lea Höll und Anneke Schleusener von der Hochschule Emden/Leer haben vor Kurzem gemeinsam die Jahrestagung des Deutschen Ingenieurinnenbundes in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg besucht. Thema des Abends war „Girls for Global Goals“.
 
Schleusener und Höll stellten in der HAW bei einem Impulsvortrag das Thema „Nachhaltige Initiativen an der Hochschule Emden Leer“ vor. Dabei gingen sie auf das Interdisziplinäre Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende ebenso ein wie auf das Leitbild der Hochschule, in dem das Thema Nachhaltigkeit bereits seit vielen Jahren fest verankert ist. Dass dies auch in der Lehre umgesetzt wird, zeigten sie am Beispiel des Lehrmoduls „Methodisches Konstruieren“. In diesem wurde unter anderem der „Reclip“ entwickelt, ein Befestigungsstück für den RECUP-Mehrweg-Pfandbecher, der bereist deutschlandweit genutzt wird und auch in der Hochschulgastronomie zum Einsatz kommt.
 
Weiterhin wurden das Solarboot Projekt der Hochschule, das studentische N-Team sowie die Initiative greentech OSTFRIESLAND vorgestellt. Der Vortrag sollte als Anregung für Professorinnen anderer Hochschulen dienen. An der Veranstaltung nahmen auch andere Studierende der Hochschule Emden/Leer teil.
 
„Wir haben viel Lob und ein gutes Feedback bekommen“, so Schleusener, die im 5. Semester Maschinenbau studiert. „Es war außerdem eine gute Erfahrung, Studentinnen anderer Hochschulen kennenzulernen“. Auf dem Programm der Tagung in Hamburg standen neben weiteren Vorträgen- beispielsweise zu nachhaltigem Rapid Prototyping und Zero Waste - auch Exkursionen zu Airbus und einer Müllverwertungsanlage. Zudem berichteten Ingenieurinnen über ihren Werdegang.

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news-4784 Fri, 22 Nov 2019 13:26:53 +0100 Wenn Avatare an Tabletten erinnern https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/wenn-avatare-an-tabletten-erinnern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3b05005f0175abd530d3edde67d4fe9f Hochschulteam stellt Projekt für Pflegebedürftige vor Kann eine virtuelle Figur auf dem Tablet Pflegekräfte entlasten und Patienten als hilfreicher Ansprechpartner dienen? Dieser Frage geht derzeit ein studentisches Team der Hochschule Emden/Leer nach. Am Dienstag, 3. Dezember, werden die Idee und das daraus entstandene Projekt „PaiBuddy“ mit Impulsvorträgen und anschließender Podiumsdiskussion in der Hochschule mit vielen Beteiligten vorgestellt.

Sechs angehende Elektrotechniker, Informatiker und Medientechniker haben in Kooperation durch den Impuls einesmit einem amerikanischen Startup-Unternehmens eigenständig einen so genannten Avatar entwickelt, den sie jetzt - nach intensiver Abstimmung mit Pflegeexperten und Betroffenen – in Deutschland vermarkten möchten. Den Kontakt zu dem Unternehmen „Oben“, das seinen Sitz in Silicon Valley hat, hatte Prof. Dr. Lars Jänchen vom Fachbereich Technik hergestellt. „Das Team ist wirklich mit großer Motivation dabei, hat bereits intensive Gespräche mit Pflege-Experten geführt und viele positive Rückmeldungen bekommen“, so Jänchen, der innerhalb des Studiengangs Informatik die Vertiefung „Marketing und Vertrieb“ anbietet.

Darüber hinaus erhält das Pai-Buddy-Team fachliche und tatkräftige Unterstützung von Prof. Dr. Knut Tielking  vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit sowie von Studierenden und Lehrenden des Masterstudienganges Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion. Dies ermöglicht soll dazu beitragen einen disziplinarübergreifenden Blick auf die Herausforderung Technik und Pflege zu werfen und technische Lösungen gesellschaftskritisch sinnvoll zu vereinenzu hinterfragen.

Dabei werde auch eng mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit zusammengearbeitet. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam ein Angebot zu schaffen, das der Personalknappheit in der Pflegebranche entgegenwirkt und die Bedingungen für die Fachkräfte und zugleich vor allem für die Patienten zu verbessertverbessern. Die Idee des Teams umfasst zwei Komponenten. Mit Hilfe des Avatar-Tablets kann ein Patient beispielsweise an seine Medikamenteneinnahme erinnert werden. Der Avatar, also der „virtuelle Freund“, kann aber ebenso als Gegenüber genutzt werden, das zuhört, erzählt, mit dem Patienten an virtuelle Orte reist und zudem Notfälle erkennt und meldet. Ermöglicht wird dies durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz.

In der zweiten Komponente, der Smartphone-App, werden die Rufereignisse dargestellt und nach Priorität sortiert. Dies soll dabei helfen, die Pflegekraft frühzeitig zu informieren, so dass diese schneller und effektiver handeln kann. Die Studierenden, die bereits für ihr Konzept beim Wettbewerb „Zeigt eure Forschung!“ mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet wurden, möchten ihre Idee nun mit Hilfe vieler unmittelbar Betroffener weiterentwickeln.

Die Podiumsdiskussion am Dienstag, 3. Dezember, bildet den Abschluss der Arbeiten für den Wettbewerb und ist zugleich eine Veranstaltung der Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA). Beginn ist um 16 Uhr in der Mensa der Hochschule Emden/Leer. Als Experten aus der Region werden unter anderem Hildegard Krüger von der Alzheimer Gesellschaft Emden-Ostfriesland sowie der ehemalige Pflegedienstleiter Bernhard Kleinhaus aus Norden die Thematik aus ihrer Warte beleuchten.

Es wird um Anmeldung unter paibuddy@hs-emden-leer.de sowie über die Internetseite www.paibuddy.de/anmeldung gebeten. Bei Wünschen bezüglich der Barrierefreiheit oder einer Kinderbetreuung kann dies bis zum 28. November per E-Mail an familienservice@hs-emden-leer.de angegeben werden.

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news-4782 Thu, 21 Nov 2019 10:51:50 +0100 FEIERN-4-FUTURE https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/feiern-4-future/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7e0acf7828a6a0b043d08225b34c1b9 Hochschule lädt zum nachhaltigen Austausch ein
Impulsvorträge, Netzwerken & Feiern

Termin: 27. November 2019


Ostfriesland, da geht was!

Die Hochschule Emden/Leer hat sich der Agenda 2030 der Vereinten Nationen verpflichtet und unterstützt nachhaltige Bemühungen – im eigenen Betrieb, aber auch in der Region. Und damit sind wir nicht allein.

Es gibt schon viele erfolgreiche Ansätze und Ideen, den globalen Wandel als Chance zu nutzen und eine positive Transformation zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung voranzutreiben. Mit der Initiative „NEO W“ (Nachhaltige Entwicklung in Ostfriesland und der Welt) sollen Projekte und Initiativen aus der Region jetzt die Gelegenheit bekommen, mit Hochschulprojekten zusammenzukommen.


Wie und wo?

Wir möchten anderen Initiatoren die Gelegenheit geben, sich, ihre Arbeit und ihre Ideen bei uns in der Hochschule in kurzen Impulsvorträgen vorzustellen und sich anschließend in einem informellen Teil bei einem Glas Wein, Bier oder Tee weiter auszutauschen – zu vernetzen - oder auch zu tanzen – ganz nach dem Motto „Feiern4Future“!

Feiern4Future
Diese After-Work-Tanz-Party ist ein „Feiern, was geht“, ein Dankeschön und gegenseitiges Schulterklopfen für alle, die sich auf den Weg machen, eine sozial gerechte und nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Gemeinsam zu feiern soll Mut machen und Kraft geben zum Weitermachen. Mit der Initiative „Feiern4Future“ soll das Thema Nachhaltigkeit unmittelbar mit dem Gefühl von Lebensqualität und Hoffnung verbunden werden.

Termin: 27/11/19, weitere Termine folgen
19.30 Uhr: WOW - Impulsvortrag (Raum G31) „Initiativen der Hochschule stellen sich vor“
20.30 Uhr: Feiern4Future (Raum G007)

Ort: Campus der Hochschule Emden/Leer, Standort Emden, Raum G007
Raum-Navigator: https://www.hs-emden-leer.de/einrichtungen/rechenzentrum/servicelinks/

Beide Veranstaltungsteile (Impulsvortrag & Feiern4Future) können auch getrennt voneinander besucht werden.
Achtung: Wegen einer speziellen Bodenbeschichtung kann der Tanzsaal nicht mit Straßenschuhen betreten werden!

Interesse mitzumachen oder ihr nachhaltiges Projekt bei einem zukünftigen Termin kurz vorzustellen? Wir freuen uns über Rückmeldung und auf das gemeinsame Feiern!
Prof. Dr. J. Lemmer Schmid (Nachhaltigkeitsbeirat der Hochschule)

Unterstützt von:
Prof. Dr. Gerhard Kreutz (Präsident der Hochschule Emden/Leer)
Anna Gerritzen (Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung)
Demian Wempen / Lotte Wassermeyer (N-Team, studentisches Nachhaltigkeitsteam )

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