Pressemitteilungen Hochschule Emden/Leer http://example.com en-gb TYPO3 News Sun, 21 Jul 2019 01:36:46 +0200 Sun, 21 Jul 2019 01:36:46 +0200 TYPO3 EXT:news news-4726 Fri, 19 Jul 2019 13:14:33 +0200 Voller Tatendrang Wissenschaft erklären https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/voller-tatendrang-wissenschaft-erklaeren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=089b3fd56ad67c10cd6591e63fc77c1a Studentische Scouts führen Besucher durchs Landesmuseum Ömer Faruk Kahve sprüht nur so voller Tatendrang, während die technischen Details zum einem akkuschrauberbetriebenen Fahrzeug mitten im Museum erklärt. Der Maschinenbaustudent der Hochschule Emden/Leer könnte sich nach der abgeschlossenen Klausurenphase eigentlich entspannt zurücklehnen. Doch für ihn und fünf weitere Studierende fängt die Arbeit gerade erst an: Sie sind für die kommenden Wochen als „Scouts“ in der Ausstellung #wissenschaft:ostfriesland im Ostfriesischen Landesmuseum unterwegs.

„Ich bin durch einen Kollegen auf den Job gekommen, und die Führungen machen mir richtig Spaß“, sagt der 24-Jährige und hat derweil schon den neuen Schwung Besucher im Blick, der durch die Tür in den Ausstellungsraum im dritten Obergeschoss des Museums hereinkommt. Bis zum 13. Oktober sind hier zahlreiche Stationen zu sehen, die auf bestimmte Forschungsprojekte der Hochschule verweisen.

Da wäre zum Beispiel der Hyperpod, mit dem Studierende im vergangenen Jahr am internationalen Hyperloop-Wettbewerb in Kalifornien teilgenommen haben. Oder mehrere von einem Akkuschrauber angetriebenen Fahrzeuge, von den eines mit Hilfe eines 3D-Druckers gefertigt wurde. Das Solarboot der Hochschule hat einen Ehrenplatz im Foyer des Hauses eingenommen – bis zum nächsten Rennen in Rotterdam. Auch wird in der Ausstellung auf die nachhaltigen Projekte der Hochschule, das Thema Green Shipping oder Industrie 4.0 verwiesen. In weiteren Teilen des Museums befinden sich zudem Gemälde und Exponate zu bedeutenden ostfriesischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der vergangenen Jahrhunderte.

„Wir müssen uns mit allen Stationen auskennen, helfen uns aber auch gegenseitig“, erklärt Mika Glindemann. Er studiert im achten Semester Medientechnik und steht gerade an der VR-Station, die virtuelle und reale Welt im Vergleich veranschaulicht. „Das Spannende ist, dass ich selbst viele Projekte erst hier in der Ausstellung kennengelernt habe“, so der 23-Jährige. Er und die anderen Scouts wurden in den vergangenen Wochen von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern ausgiebig geschult. Und alle haben jetzt richtig Lust, ihr Wissen weiterzugeben.

Die Scouts Ömer Faruk Kahve, Mika Glindemann, Noor Aldeen Brhum, Egor Klein, Jonas Plascher und Mohammad Khier Al Hourani sind immer dienstags bis sonntags zwischen 11 und 16 Uhr in der Ausstellung, um Fragen zu beantworten, Sie bieten zudem immer um 12, 13.30 und 15 Uhr einstündige Führungen an. Auch bei der Museumsnacht am 10. August werden sie im Museum sein.

Weitere Informationen zur Ausstellung #wissen:schaft ostfriesland gibt es unter https://bit.ly/2FlSs6h.

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news-4724 Wed, 17 Jul 2019 17:04:02 +0200 Insel-Hochschule auf Borkum eröffnet https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/insel-hochschule-auf-borkum-eroeffnet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf5dfc3d19b34afa9b90c7323eb74389 Touristen und Insulaner können Wissenschaft im Event-Container erleben Als „Schaufenster der Wissenschaften“, wie Koordinatorin Dagmar Köhler es bezeichnete, ist am Mittwoch mit einem kleinen Vorab-Event das große Sommer-Projekt der Hochschule Emden/Leer auf Borkum eröffnet worden. Am Fuße des Neuen Leuchtturms, im Herzen der Insel, wird sich die Hochschule im Kernzeitraum vom 21. Juli bis zum 9. August sowie zu ausgewählten Einzelterminen bis in den frühen Herbst hinein mit Veranstaltungen rund um die Wissensgebiete aus ihren vier Fachbereichen präsentieren. Das Programm für Jung und Alt lädt dazu ein, aktuelle Forschungs- und Innovationsthemen näher kennenzulernen.

Wie Köhler bei der Begrüßung sagte, sind in den kommenden Wochen insgesamt 45 kostenlose Veranstaltungen geplant. Diese reichen von Vorträgen über Green Shipping oder Lasertechnik in der Medizin über das Bauen kleiner Solarboote mit Kindern bis zu Fertigung von Bauteilen in 3-D-Druck vor Ort. Für das Projekt wurde extra ein spezieller Container mit einer Glasfront zum Aufschieben angefertigt, in und vor dem die Aktionen stattfinden.

Wie Prof. Dr. Jann Strybny, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer an der Hochschule, betonte, würden mit dem Programm sowohl Touristen als auch die Insulaner selbst angesprochen. Diese könnten gerne eigene Fragen und Ideen anbringen, mit denen das Projekt nach den Ferien weitergeführt werden sollte. Unter anderem sind ab Mitte August Fahrten mit dem Forschungs-Segelschiff Franzius geplant, an dem Studierende der Hochschule Emden/Leer und von der Universität Oldenburg teilnehmen. Immer mittwochs wird Borkum angelaufen.

Strybny rechnet bis zum Abschluss im Herbst mit rund 60 Angeboten. Er dankte Göran Sell, Geschäftsführer der Nordseeheilbad Borkum GmbH, für die intensive Unterstützung bezüglich der Umsetzung der Insel-Hochschule. Dieser begrüßte wiederum die „erste Insel-Hochschule Deutschlands“ und gab zu bedenken, dass viele der vorgestellten Projekte der Hochschule einen passenden Bogen zu Borkum schlagen würden, etwa beim Thema Energieeffizienz. Die Insel Borkum hat sich im Rahmen des Leitbildes „Borkum 2030“ auf die Fahnen geschrieben, bis zum Jahr 2030 emissionslose Insel zu werden. „Hier können viele wissenschaftliche Fragen erlebbar gemacht werden“, so Sell, und verwies damit auf bereits bestehende Projekte, bei denen man mit der Hochschule zusammenarbeite. Seinem Wunsch nach einer Verstetigung der Aktion unterstrich auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz.

Das Programm für die kurzweiligen Veranstaltungen ist unter www.insel-hochschule.de zu finden. Start ist täglich ab 11 Uhr. Das Projekt wird vor Ort von Lehrenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden betreut. Partner der Aktion ist neben der Nordseeheilbad Borkum GmbH das Ostfriesische Landesmuseum in Emden, das derzeit eine Ausstellung zum Thema Wissenschaft in Ostfriesland mit Exponaten der Hochschule zeigt. Mit der EFRE-Förderung, der AG Ems, der Ems-Dollart-Stiftung und der Stiftung OVB wurden zudem drei namhafte Förderer ins Boot geholt.

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news-4721 Thu, 11 Jul 2019 14:48:19 +0200 Wissenschaft mit Kinderaugen begreifen https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/wissenschaft-mit-kinderaugen-begreifen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8f4f878641e526afbe59910dca3fd06 Booklet von Kindern für Kinder erklärt die Hochschule Die Welt der Hochschule mit Kinderaugen erleben – auf dieses spannende Experiment hat sich ein Team aus dem Projekt NEO-MINT2 der Hochschule Emden/Leer eingelassen. Entstanden ist dabei ein kleines Buch, das auf 23 Seiten zeigt, wie sich Kinder mit den Themen Wissenschaft und Forschung auseinandersetzen – auf ihre ganz eigene, kreative Weise.

„Uns war es wichtig, wirklich die Sicht der Kinder einzufangen und sie selbst entdecken zu lassen, anstatt ihnen ein pädagogisches Konzept vorzugeben“, erklärt Carolin Schubert. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin der Hochschule hat mit einer Gruppe aus dem Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement im vergangenen Wintersemester dafür zunächst einmal erforscht, welche Gegenstände oder Bilder sich mit den verschiedenen Abteilungen in der Hochschule in Verbindung bringen lassen. Dafür sammelten die Studierenden und Mitarbeiter Ideen für die Gestaltung einer Campus-Entdeckungsreise. Während die „Patenkinder“ der studentischen Teams dieser Erlebnistour folgten, konnten zugleich kindliche Hochschuleindrücke eingefangen und somit von Kindern für Kinder im Booklet weitergegeben werden.

Herausgekommen ist dabei unter anderem, dass sich aus einem BAföG-Antrag auch lustige Papierflieger basteln lassen, ein Wecker und kleine, wachsende Pflänzchen irgendwie gut zum Fachbereich Wirtschaft passen oder man in „health&sports“ Ideen für richtig leckere und gesunde Naschereien bekommen kann. Außerdem darf im Booklet auch gemalt werden. „Wir wollten herausfinden, wie man Hochschule auf kindgerechte Weise vermitteln und dabei zugleich die eigene Kreativität der Kinder anregen kann“, so Schubert, die im Projekt NEO-MINT („Nachhaltige Entwicklung Ostfrieslands mit MINT“) den Arbeitsbereich „Frühstarter“ übernommen und in diesem Zusammenhang bereits Workshops oder Beiträge zur Kinderhochschule angeboten hat.

Das Booklet wird zu Beginn des neuen Schuljahrs an Kitas und Grundschulen in der Region verschickt. Mit 19 Schulen im Oberstufenbereich, sechs Grundschulen und zwei Kitas kooperiert das Team bereits. Aber auch zu besonderen Veranstaltungen mit Kindern wird es ausliegen und soll diesen den Zugang zum Thema Hochschule erleichtern.

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news-4715 Mon, 01 Jul 2019 14:22:24 +0200 Gelingendes Studieren erleichtern https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/gelingendes-studieren-erleichtern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1df2fcf4981c67016f96e123d5530283 5. Hochschul-Symposium in Emden Unter dem Motto „Gelingendes Studieren erleichtern“ wurde am Montag zum fünften Mal das Emder Hochschul-Symposium an der Hochschule Emden/Leer ausgerichtet. Rund 60 Teilnehmende von zehn Hochschulen nutzen die Gelegenheit, sich über innovative Lehrformate zu informieren und viele Anregungen für die eigene Arbeit mitzunehmen.

Sicher spiele die Forschungsarbeit stets eine wichtige Rolle an Hochschulen, wie Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, betonte. Dennoch: „Gute Lehre ist wichtiger denn je“, betonte er bei seiner Begrüßung in der Bibliothek. Kreutz freute sich, dass wieder Teilnehmende aus ganz Deutschland den Weg nach Emden gefunden hatten. So waren unter anderem die Universität Koblenz, die Hochschule Hannover, die FH Kiel und die Technische Hochschule Köln vertreten. Koordiniert wird das Symposium von Dr. Ivo van den Berk, Leiter der Abteilung CampusDidaktik an der Hochschule Emden/Leer.

Mit Dr. Malte Persike stellte Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Internationales, den ersten Referenten des Tages vor. Persike arbeitet als Wissenschaftlicher Leiter des Centers für Lehr- und Lernservices (CLS) der RWTH Aachen. Er wurde unter anderem mit dem Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre ausgezeichnet und zeigte am Montag, wie kleine Schritte bei der Vermittlung innovativer Lehre unter Einbezug digitaler Medien eine große Wirkung zeigen können. Beispielhaft stellte er dabei das didaktische Konzept „Flipped Classroom“ vor – „umgedrehte“ Lehre. Die Lerninhalte werden dabei den Studierenden digital - beispielsweise in Form von Videos - für die Vorbereitung zu Hause zur Verfügung gestellt, damit anschließend die gemeinsame Zeit in der Veranstaltung für praktische Anwendungen genutzt werden kann. Persikes Motto dabei lautete „Innovative Lehre leicht verdaulich machen.“

Neben Persike sprachen am Vormittag außerdem Dr. Elke Bosse vom Institut für Hochschulentwicklung und Dr. Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Am Nachmittag standen Workshops und diverse Best-Practice-Beispiele auf dem Programm. Prof. Dr. Marco Rimkus vom Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer nutzte die Vorstellung der Grundlagenveranstaltung „Einführung in die BWL“, um eine gute Verbindung von Kompetenzorientierung und systematischem Wissenserwerb zu veranschaulichen. Weitere Themen waren die gelingende Studieneingangsphase, die Verbesserung der Lehr- und Lernqualität durch veränderte Studiengangsstrukturen und wie es gelingen kann, mehr Studieren zum Lernen zu bewegen.

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news-4712 Wed, 26 Jun 2019 13:43:08 +0200 Hochschule als familiengerecht ausgezeichnet https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-als-familiengerecht-ausgezeichnet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=705b4f788129f38b9225193a58db91ff Hochschulmitglieder bei Zertifikatsverleihung mit Ministerin in Berlin Für die Verbesserung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen hat der Familienservice der Hochschule Emden/Leer am Dienstag das Zertifikat zum audit „familiengerechte hochschule“ erhalten. Das von der berufundfamilie Service GmbH angebotene audit soll einen nachhaltigen Prozess der Vereinbarkeit anstoßen und steuern. Es steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und wird von den führenden deutschen Wirtschaftsverbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH empfohlen.

In der bundesweiten Zertifikatsverleihung in Berlin nahm Kyra Buschak vom Familienservice der Hochschule Emden/Leer die Urkunde zum Zertifikat aus den Händen von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey entgegen. „Es ist eine sehr schöne Anerkennung unserer Leistungen. Jetzt gilt es, dieses Niveau als Standard zu etablieren und auszubauen“, so Buschak. Der Familienservice ist in der Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer angesiedelt. Mit Kyra Buschak waren Lucas Dembinsky von der Gleichstellungsstelle sowie Nicole Sawicki und Selda Biber von der Personalabteilung der Hochschule zur Zertifikatsverleihung angereist.

„Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer einfach. Mit der Zertifizierung wird damit von externer Seite offiziell deutlich gemacht, dass unsere Hochschule auch bei den so genannten weichen Faktoren als attraktiver Arbeitgeber punkten kann“, so Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer.

Der Zertifikatserteilung war ein etwa dreimonatiger Auditierungsprozess vorausgegangen. Dabei wurde zunächst der Status quo der bereits vorhandenen Angebote im Unternehmen ermittelt. An der Hochschule Emden/Leer stellt der Familienservice beispielsweise Eltern-Kind-Räume zur Verfügung, koordiniert gemeinsam mit einem sozialen Träger eine Kinderferienbetreuung oder ein gern genutztes Elterncafé. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten und bei Bedarf Telearbeit zu machen. Im Audit wurden darauf aufbauend Workshops angeboten, bei denen mit den jeweils Beteiligten weitere Maßnahmen und Zielen entwickelt wurden. Anhand verbindlicher Zielvereinbarungen wird dafür gesorgt, dass das Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert bleibt.

Mit der Auszeichnung wurden insgesamt 325 Arbeitgeber in Deutschland für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik geehrt. In den vergangenen zwölf Monaten hatten 23 Hochschulen das „audit familiengerechte hochschule“ erfolgreich durchlaufen. Zudem nahmen und 171 Unternehmen und 131 Institutionen am „audit berufundfamilie“ teil. Die Ausgezeichneten sind berechtigt, das Zertifikat für drei Jahre zu tragen. In dieser Laufzeit sollen sie die in der Zielvereinbarung getroffenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen verfolgen.

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news-4710 Tue, 25 Jun 2019 12:12:22 +0200 Vom Theaterworkshop bis zur eigenen Quizshow https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/vom-theaterworkshop-bis-zur-eigenen-quizshow/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3931b8135f3504d1c9e1faf9612beb0d Agilio, Stadt und Hochschule bieten Ferienbetreuung an Die agilio gGmbH bietet auch in diesem Sommer eine gemeinsame Ferienbetreuung mit der Stadt Emden und der Hochschule Emden/Leer für schulpflichtige Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren an. Beide Partner haben für den Zeitraum vom 4. bis zum 26. Juli ein spannendes und unterhaltsames Programm erarbeitet. Für die Woche vom 22. bis zum 26. Juli sind noch ein paar Plätze frei.

Unter pädagogischer Begleitung durch die agilio gGmbH können die Kinder an der Hochschule eine eigene Quizshow in Zusammenarbeit mit dem Hochschulrechenzentrum produzieren, mit dem Team NEO-MINT einen Escape Room mit Rätselparcours durchlaufen oder etwas Leckeres backen. Organisiert wurden diese Angebote vom Familienservice der Hochschule. Weitere Aktionen finden in der Brückstraße 27 sowie im Constantia Treff statt.

Das Team der agilio hat darüber hinaus verschiedene Themenwochen geplant. Dabei stehen einmal die Stadt Emden und ihre spannende Geschichte im Fokus, ein anderes Mal darf gezaubert oder ein Theaterworkshop unter professioneller Anleitung besucht werden. „Es ist für jedes Kind etwas dabei. Wer beispielsweise nicht Theater spielen möchte, hat viele weitere Möglichkeiten – vom Malen oder Basteln über Gesellschaftsspiele und vieles mehr“, so Ilka Gerdes, die die Ferienbetreuung bei agilio koordiniert.

Wer sein Kind für die Woche vom 22. bis zum 26. Juli anmelden möchte, kann sich bei Erika de Vries von der Stadt Emden unter Telefon 04921/87-1757 sowie per Mail an edevries@emden.de melden.

 

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news-4709 Mon, 24 Jun 2019 10:54:31 +0200 Anforderung und Entspannung in Balance bringen https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/anforderung-und-entspannung-in-balance-bringen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b3052342856b5c828261c712830c0b73 Hochschule und TK boten Seminar zu „Mentalstrategien“ an Selbstorganisation im Studium kann zur echten Herausforderung werden, und Termindruck zur Belastung. Klausurtermine, Hausarbeiten – und manchmal auch schon Kinder, die es zu betreuen gilt. An der Hochschule Emden/Leer wurde jetzt erstmals das Seminar „TK Mentalstrategien“ in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse angeboten. Drei Teilnehmerinnen nahmen in der vergangenen Woche ihre Zertifikate entgegen.

„Für mich kam das Angebot genau zur richtigen Zeit“, sagt Caroline Biermann. Sie studiert Kindheitspädagogik und hat selbst Kinder im Grundschulalter. „Ich war gerade voll im Prüfungsstress“. So ging es auch Lara Tewes, die manchmal Probleme mit der Fertigstellung von Hausarbeiten hat: „Mir fehlt da manchmal ein gutes Zeitmanagement“, sagt sie. Genau hier setzt das Seminar an: Mithilfe verschiedener Methoden und Ansätze wird vermittelt wie sich Aufgaben in Kategorien einteilen lassen und dem Alltag dadurch mehr Struktur gegeben werden kann.

„Unter anderem lernt man dabei, einfach längerfristig zu planen, was sich auch im privaten Alltag sehr gut umsetzen lässt“, so Biermann. Ihrer Kommilitonin Lara Tewes hat zudem die Methode des Autogenen Trainings zur Entspannung sehr gefallen – und geholfen. „Man muss schon seinen eigenen Weg finden, aber die verschiedenen Methoden kennenzulernen, war dabei eine große Hilfe“, sagt sie. Die dritte Teilnehmerin, Corinna Nälhe, war ebenfalls dankbar für das Angebot – sie studiert im Master Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext sozialer Kohäsion und ist zudem vor Kurzem erst Mutter geworden.

Das insgesamt 25 Stunden umfassende Seminar wurde über die Abteilung health&sports an der Hochschule angeboten. „Viele sind in der Prüfungsphase auf uns zugekommen und haben sich Unterstützung in diesem Bereich gewünscht“, so Sylvia Laczkiewicz, Projektkoordinatorin für Studentisches Gesundheitsmanagement an der Hochschule Emden/Leer. Das Zertifikat eigne sich zudem auch gut, um es künftigen Bewerbungen beizulegen.

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news-4708 Thu, 20 Jun 2019 13:46:15 +0200 Mehr als Windmühlen und Entschleunigung https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/mehr-als-windmuehlen-und-entschleunigung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=192686f6718dd577004fa26d73593ef7 Hochschule und Landesmuseum eröffnen gemeinsame Ausstellung Mit einem ebenso kurzweiligen wie interessanten Programm ist am Mittwochabend in der Hochschule Emden/Leer die Ausstellung #wissenschaft:Ostfriesland – Von Fabricius bis zur Solarenergie“ eröffnet worden. Rund 100 Besucher bekamen im großen Hörsaal so vorab einen guten Eindruck dessen, was sie in den kommenden Wochen im Ostfriesischen Landesmuseum, das die Ausstellung gemeinsam mit der Hochschule auf die Beine gestellt hat, sehen und erleben werden.

Wissenschaft und Forschung – sind das Themen für ein Museum? Unbedingt, betonten sowohl Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, als auch Museumsdirektor Dr. Wolfgang Jahn. So gehöre es laut Jahn zu den originären Wurzeln, dass Forschung im Museum stattfinde, früher wie heute. Zudem sei es eine wichtige Aufgabe, immer wieder auch aktuelle, gesellschaftlich relevante Themen aufzugreifen. „Museen sind Orte, die es zu entstauben gilt“, so Jahn. Ein Grußwort vom niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat, wurde per Videobotschaft in den Hörsaal übertragen. Thümler zeigte sich erfreut über die Ausstellung als Beweis, welche wissenschaftlichen Leistungen aus der Region heraus seit Jahrhunderten erbracht wurden. Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann unterstrich wiederum die zentrale Bedeutung der Hochschule für Wissenschaft und Forschung in der Region.

Neben den zahlreichen Exponaten, die Einblicke in besondere Forschungsarbeiten und die praxisorientierte Lehre an der Hochschule geben, werden im Landesmuseum ab Sonntag auch wissenschaftliche Biographien, Literatur sowie Gemälde von 17 Wissenschaftlern gezeigt, die ihre Wurzeln in Ostfriesland haben. Für Aiko Schmidt, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums, war dies ein passender Anlass, dem Publikum am Mittwochabend noch einmal deutlich zu machen, dass Ostfriesland weit mehr biete als „Windmühlen, Kühe und Entschleunigung“, wie er sagte. „Die Region hat Wissenschaftler hervorgebracht, deren Namen im Strom der Zeit nicht verloren gegangen sind“, so Schmidt. So werden in der Ausstellung unter anderem ein Portrait von Hermine Heusler-Edenhuizen, die erste in Deutschland niedergelassene Frauenärztin aus Pewsum, oder eines des aus Greetsiel stammenden Historiografen Ubbo Emmius zu sehen sein.

An den praktischen Teil ging es dann im Hörsaal mit der Vorstellung zweier spannender Hochschulprojekte, die nicht nur in der Region, sondern auf internationalem Gebiet Bekanntheit erlangt haben. Die Professoren Walter Neu und Thomas Schüning stellten die Erfolgsgeschichte zum „Hyperpod“ vor und verwiesen dabei auch auf die Pläne für eine mögliche Reaktivierung der Hochgeschwindigkeits-Teststrecke im emsländischen Lathen. Das Solarboot Team der Hochschule ließ für sein Projekt zunächst Bilder sprechen. In einem von Studierenden aus dem Studiengang Medientechnik produzierten Videoclip wurde schnell deutlich, dass hier keinesfalls „ostfriesische Entschleunigung“, sondern beeindruckende Dynamik, hervorragende Teamarbeit und ein großes Know-How am Start sind.

Im Anschluss an die Vorträge konnten sich die Besucher im T-Foyer der Hochschule weiter informieren. Als Anschauungsobjekte dienten dabei sowohl das Solarboot als auch ein aufblasbares Modell des „Hyperpod“.

Die Ausstellung #wissen:schaft Ostfriesland – Von Fabricius zur Solarenergie ist ab Sonntag, 23. Juni, im Ostfriesischen Landesmuseum in Emden zu sehen. Bis zum 13. Oktober wird es dort mehrmals täglich Führungen mit Unterstützung wissenschaftlicher Mitarbeitender und Studierender der Hochschule geben.

Weitere Informationen unter bit.ly/2FlSs6h.

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news-4705 Mon, 17 Jun 2019 14:05:41 +0200 Vergangenheit trifft Zukunft https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/vergangenheit-trifft-zukunft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=514735c843f7f57bc19b0ef1fa652355 Hochschule und Landesmuseum eröffnen gemeinsame Ausstellung Mit einem bunten Programm lockt die Sonderausstellung #wissen:schaft ostfriesland. Von Fabricius bis zur Solarenergie" ab dem 23. Juni ins Ostfriesische Landesmuseum in Emden. Das Museum veranstaltet diese in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer. Für Mittwoch, 19. Juni, laden beide Veranstalter daher zu einer Auftaktveranstaltung ab 18 Uhr in den Hörsaal T 151 der Hochschule in Emden ein.

„Gemeinsam mit dem Ostfriesischen Landesmuseum Emden lädt die Hochschule Emden/Leer alle Interessierten ein, dabei zu sein bei dieser Einstimmung auf die große Sonderausstellung“, so der Präsident der Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Professoren stellen im Rahmen der Veranstaltung am kommenden Mittwoch den HyperPodX sowie das Solarboot vor. Zu Wort kommen wird auch der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler in einer Videobotschaft. „Der Minister des für beide Einrichtungen fachlich zuständigen Ministeriums ist sehr angetan, dass Protagonisten aus beiden Bereichen gemeinsam auftreten“, betont Kreutz. Thümler habe deswegen gern die Schirmherrschaft der Sonderausstellung übernommen.

Ab dem 23. Juni ist die Sonderausstellung dann im Rathaus am Delft zu sehen. Der Direktor des Ostfriesischen Landesmuseums Emden, Dr. Wolfgang Jahn, blickt der Präsentation äußerst positiv entgegen: „Ostfriesland als Wissenschaftsstandort in Vergangenheit und Gegenwart zu zeigen ist eine spannende Aufgabe“. Dabei wird einerseits ein Fokus auf wissenschaftlich tätige Persönlichkeiten der ostfriesischen Geschichte gelegt. Andererseits werden aktuelle Projekte der Hochschule Emden/Leer vorgestellt.

Maßgeblich vorbereitet hat die Ausstellung der Wissenschaftliche Mitarbeiter des Landesmuseums, Aiko Schmidt. „Wir schlagen einen Bogen über 500 Jahre ostfriesischer Wissenschaftsgeschichte“, erklärte er. „17 Kurzbiographien gepaart mit Ergebnissen der wissenschaftlichen Tätigkeit sind beispielhaft für das breite Wirken hier im Nordwesten“, erläuterte Schmidt. Darüber hinaus gewährt die Sonderausstellung einen Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten und -ergebnisse des akademischen Betriebs. Einige der Projekte, mit denen sich die Professoren und die Studierenden an der Hochschule Emden/Leer beschäftigen, werden anhand von dreidimensionalen Objekten sowie erläuternden Texten und Bildern vorgestellt.

„Eine Besonderheit der Ausstellung werden auch die dreimal täglich angebotenen Führungen sein“, erläuterte der Sprecher des Ostfriesischen Landesmuseums Emden Diethelm Kranz. Studierende und wissenschaftliches Personal der Hochschule erläutern dabei praxisnah die Exponate und bringen die Modelle auch teilweise in Bewegung. Das Begleitprogramm enthält darüber hinaus einige Einzelveranstaltungen sowie das sogenannte Science Camp auf Borkum. Dabei öffnet die Hochschule Emden/Leer vom Sommer bis in den Herbst 2019 hinein ihre Türen für alle Interessierten in Form einer offenen "Insel-Hochschule" auf der ostfriesischen Insel Borkum.

Zur Ausstellung

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news-4704 Mon, 17 Jun 2019 11:24:21 +0200 Was mache ich als Ingenieurin? https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/was-mache-ich-als-ingenieurin-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c3902510b231eb56ee3005520777644 „Niedersachsen-Technikum“: MINT-Studium und Berufe kennenlernen Erst probieren - dann studieren! - so lautet das Motto des MINT-Praxisprojektes „Niedersachsen-Technikums“ an der Hochschule Emden/Leer. Das Programm richtet sich an Abiturientinnen, die sich für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessieren. Direkt nach dem Schulabschluss können sie Studium und Beruf sechs Monate lang erproben.

Zum einen absolvieren die jungen Frauen in namhaften Unternehmen der Region ein vergütetes, technisches Praktikum. Zum anderen besuchen die Teilnehmerinnen parallel entsprechende Lehrveranstaltungen an der Hochschule Emden/Leer. Während dieser Zeit werden die sogenannten „Technikantinnen“ von der Hochschule betreut und unterstützt. Ziel des Programms ist es, junge Frauen als zukünftige Fachkräfte für gefragte Berufe im MINT-Bereich zu gewinnen.

Bereits zum 8. Mal startet das „Niedersachsen-Technikums am 1. September und dauert ein Semester lang. Mehr Informationen zu den Praktikumsplätzen und dem Hochschulprogramm  erhalten interessierte Abiturientinnen unter www.hs-emden-leer.de/technikum und in individuellen Beratungsgesprächen mit der Koordinatorin Christel Boven-Stroman. Termine können unter Telefon 04921 807-1130 oder per E-Mail an technikum@hs-emden-leer.de vereinbart werden. Eine zeitnahe Bewerbung bis Ende Juni 2019 wird empfohlen.

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news-4703 Wed, 12 Jun 2019 12:34:08 +0200 „LecturesForFuture“ an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/lecturesforfuture-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=03afb9bc84510f0476c1efbf83efbe82 Öffentliche Lehrveranstaltungen zu Klimawandel und Nachhaltigkeit Unter dem Motto „LecturesForFuture“ rücken deutschlandweit zahlreiche Professorinnen und Professoren am Freitag, 14. Juni, den Klimawandel und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Lehrveranstaltungen. Auch die Hochschule Emden/Leer beteiligt sich u.a. mit zwei öffentlichen Veranstaltungen an der Aktion.

So spricht Prof. Dr. Berta Martín-López von der Leuphana Universität Lüneburg in einem Gastvortrag darüber, wie gesellschaftliche Akteure eine Ethik entwickeln kön-nen, die ökologischen Grenzen der Erde zu respektieren. Der Vortrag ist in englischer Sprache. Prof. Dr. Kathrin Ottink von der Hochschule in Emden stellt wiederum die Ergebnisse ihrer technischen Lehrveranstaltung im Bereich Nachhaltigkeit vor.

Um das Thema auf die Agenda zu setzen, hat die Hochschule ihre Lehrenden dazu aufgerufen, vom 14. bis zum 20. Juni einen Termin in bestehende Vorlesungen für das Thema Klimawandel zur Verfügung zu stellen. Um auch interessierte Bür-ger*innen und insbesondere Schulklassen an den „LecturesForFuture“ teilhaben zu lassen, öffnet die Hochschule am 14. Juni zwei Lehrveranstaltungen einer interessierten Öffentlichkeit.

Prof. Dr. Kathrin Ottink lehrt an der Hochschule im Bereich Maschinenbau. Sie lädt ab 9.30 Uhr im Coram der Hochschule zu der Abschlussveranstaltung ihres Seminars „Methodisches Konstruieren“ mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit ein. Ihre Studierenden stellen in der Lehrveranstaltung ihre nachhaltigen Projektkonzepte vor, die sie während des Semesters erarbeitet haben. Das Seminar wird unter anderem von Studierenden besucht, die sich für das studienbegleitende Nachhaltigkeitszertifikat an der Hochschule eingeschrieben haben.

Direkt im Anschluss wird Prof. Dr. Berta Martín-López ab 11 Uhr im Coram referieren. Sie ist Professorin für Sustainability Science am Institut für Ethik und Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (IETSR) der renommierten Leuphana Universität Lüneburg. In ihrem Vortrag „The Importance of Including Multiple Social Actors and their Value- and Knowledge-System for Sustainability Transformation“ wird Martín-López darauf eingehen, inwiefern die Gesellschaft untrennbar mit dem ökologischen Lebenserhaltungssystem verbunden ist. Die Referentin fordert zu einer so genannten Erhaltungsethik auf, die der Bewahrung der Artenvielfalt eine größere Wertschätzung entgegenbringt.

Schulklassen und Einzelpersonen, die Interesse haben, an der Veranstaltung teilzuhaben, können sich unter anna.gerritzen@hs-emden-leer.de anmelden.

 

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news-4702 Fri, 07 Jun 2019 15:31:47 +0200 Kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung stärken https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/kleine-und-mittlere-unternehmen-bei-der-digitalisierung-staerken/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c490ceeb74db99cee1cec512cf7430da Rund 2,25 Millionen Euro für gemeinsames Vorhaben von Universität Oldenburg, Jade Hochschule und Hochschule Emden/Leer Regionale Unternehmen werden in Zukunft noch stärker von Innovationen der Universität Oldenburg, der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und der Hochschule Emden/Leer profitieren. Im Projekt „Regionales Innovationssystem NordWest“ entwickeln die drei Hochschulen Werkzeuge, um kleine und mittlere Unternehmen gezielter als bisher bei Forschung und Entwicklung zu unterstützen – etwa durch Beratung oder den Zugang zu Laboren. Im Mittelpunkt steht das Thema Digitalisierung. Das Land Niedersachsen fördert das Projekt innerhalb des Programms „Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte“ in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt rund 2,25 Millionen Euro.

„Ideen für den gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt werden oftmals in der Wissenschaft geboren. Damit diese Ideen wachsen und gedeihen können, müssen sie ihre Kinderstube verlassen. Aus Erfindungen müssen marktfähige Produkte werden, aus Ideen mehrheitsfähige Überzeugungen. Diesen Transferprozess wollen wir mit unserem Förderprogramm stärken“, erklärte Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler anlässlich der heutigen Übergabe des Förderbescheids in Oldenburg. Das hiesige Projekt „Regionales Innovationssystem NordWest“ überführe mit seinem Fokus auf das Themenfeld Digitalisierung und der unter anderem geplanten Plattform für Transferpotentiale diese Intention in überzeugende Maßnahmen, so der Minister.

Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper unterstrich aus Sicht der drei Hochschulleitungen die Bedeutung des Projekts für die Region: „Als starkes Dreigespann der Hochschulen im Nordwesten bringen wir unsere Expertisen gewinnbringend zusammen. Unser Fokus liegt dabei klar auf den Perspektiven und Bedarfen der regionalen Unternehmen.“

„Die Wirtschaft der Region Nordwest-Niedersachsen ist durch kleine und mittelgroße Unternehmen geprägt, die meist über weniger eigene Forschungsressourcen verfügen als große Firmen“, betonte Projektleiter Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Department für Informatik der Universität Oldenburg. Dementsprechend schwieriger sei es für diese Unternehmen, eigene Innovationen zu entwickeln oder neue Technologien für ihr Geschäftsfeld anzupassen, so Nebel. Die drei Hochschulen wollen über das Projekt die Zusammenarbeit mit der mittelständisch geprägten Wirtschaft der Region intensivieren und so die Innovationskraft der Region stärken. Dabei arbeiten sie eng mit den Industrie- und Handelskammern, der Wirtschaftsförderung und den Technologiezentren der Region zusammen.

Das Projekt „Regionales Innovationssystem NordWest“ gliedert sich in vier inhaltliche Teilprojekte, die sich gegenseitig ergänzen:

Teilprojekt innoMarket

Hier entsteht ein Marktplatz für Innovationen in Form einer Online-Plattform. Regionale Unternehmen, die beispielsweise eine Dienstleistung der Hochschulen nutzen wollen, eine Beratung benötigen oder auf der Suche nach einem Spezialgerät sind, können über die Plattform – ähnlich wie beim Online-Shopping – prüfen, ob es bei den Hochschulen ein entsprechendes Angebot gibt. Insbesondere Forschungsinfrastrukturen wie sogenannte Living Labs, Geräte und Fachkompetenzen sowie Angebote zur Unterstützung von Digitalisierungsaktivitäten sollen sich auf dem Marktplatz finden.

Teilprojekt innoDoc

Wer einen Ansprechpartner aus den Hochschulen für eine konkrete Frage sucht, soll diesen in Zukunft über die Online-Plattform innoDoc finden können, die mit innoMarket verknüpft ist. innoDoc soll ähnlich wie ein Internet-Forum funktionieren und mittelfristig Kern eines sozialen Netzwerks aus Unternehmen, Wissenschaftlern und Innovationsberatern werden.

Teilprojekt innoLabs

Im Teilprojekt innoLabs werden vorhandene Labore und Testfelder der Hochschulen und ihrer An-Institute als offene Innovationswerkstätten genutzt. Unternehmen, aber auch gründungsinteressierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können dort neue Systeme, Prozesse oder Anlagen erproben. Auch hierbei liegt der Schwerpunkt im Bereich Digitalisierung. Erstes Ziel des Teilprojekts ist es, den Unternehmen der Region die vorhandene Infrastruktur bekannt zu machen. Anschließend wollen die Beteiligten auch das Potenzial der regionalen Technologiezentren etwa in Varel, Nordenham und Aurich nutzen, um weitere Labore zu konzipieren. Langfristig sollen so mehr Unternehmensgründungen angeregt werden.

Teilprojekt innoTalk

Im Teilprojekt innoTalk geht es darum, Führungskräfte und Entscheider aus der Wirtschaft gezielt über Trends der Digitalisierung zu informieren. Dazu dienen öffentliche Veranstaltungen, die neue Technologien und Entwicklungen praxisnah und allgemeinverständlich vorstellen und zudem den persönlichen Kontakt fördern. Geplant sind Dialogveranstaltungen nach dem Vorbild des „Oldenburger Dialogs“ der Industrie- und Handelskammer, in dem Unternehmer, Technologieberater und Wirtschaftsförderer im kleinen Kreis zusammenkommen. Darüber hinaus soll unter dem Titel „Innovations-Kongress NordWest“ jährlich eine regionale Leistungsschau für digitale Innovationen stattfinden.

Für das Projekt „Regionales Innovationssystem NordWest“ zeichnen die drei Hochschulen gemeinschaftlich verantwortlich. Sprecherhochschule des Verbunds ist die Universität Oldenburg. Das Informatikinstitut OFFIS, zugleich Sitz des Zentrums für digitale Innovationen Niedersachsen, ist assoziierter Partner. Die Federführung für die Teilprojekte innoMarket und InnoDoc liegt bei der Universität, die Teilprojekte innoLabs und innoForum werden von den beiden Hochschulen geleitet.

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news-4696 Thu, 23 May 2019 15:19:20 +0200 PatientenShuttle bietet kostenlosen Fahrdienst zur Bereitschaftsdienstpraxis https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/patientenshuttle-bietet-kostenlosen-fahrdienst-zur-bereitschaftsdienstpraxis/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9b9c2a75850b08e17014564242eb6852 Hochschule Emden/Leer unterstützt das Modellprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen in Aurich Wie sieht es mit dem Bekanntheitsgrad des kostenlosen Fahrdienstes aus, der Patienten und Patientinnen des Altkreises Aurich an Wochenenden zur Bereitschaftsdienstpraxis nach Aurich bringt? Dieser Frage gehen derzeit im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Aurich, sieben Studierende der Hochschule Emden/Leer unter der fachlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Kerstin Kamke nach.

 

Am zweiten Mai-Wochenende führte das studentische Team dazu eine Kurzumfrage in der Bereitschaftspraxis vor Ort durch. Ziel war es, den Bekanntheitsgrad des Fahrdienstes zu untersuchen. Vertreter des Ortsverbandes Aurich der Johanniter-Unfall-Hilfe, die die Koordination der Einsätze und den Transport der Patienten übernimmt, waren mit dem PatientenShuttle bei der Umfrageaktion präsent. „Erst wenn wir wissen, ob und in welchem Ausmaß das PatientenShuttle bei denjenigen, die den Fahrdienst nutzen bzw. nutzen könnten, bekannt ist, können wir zum Erfolg des Projektes durch gezielte Handlungsempfehlungen beitragen“, sagt Kjell-Ole Peters, Projektleiter der sieben Studierenden des Studiengangs Sozial- und Gesundheitsmanagement an der Hochschule Emden/Leer. 51 Fragebögen werden nun wissenschaftlich ausgewertet und analysiert. Die Umfrageergebnisse werden der Kassenärztlichen Vereinigung am 5.6.2019 in deren Bezirksstellenversammlung vorgestellt.

 

Zum Hintergrund des Projektes PatientenShuttle:

Im Sommer 2018 startete die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN), Bezirksstelle Aurich, das Modellprojekt „PatientenShuttle“. Das PatientenShuttle fährt in den Städten Aurich und Wiesmoor sowie in den Gemeinden Großefehn, Ihlow und Südbrookmerland. Es holt Patientinnen und Patienten an Wochenenden und Feiertagen während der Öffnungszeiten der Bereitschaftsdienstpraxis (09:30-13:30h und 16:30-19:30h) von Zuhause ab und bringt sie kostenlos in die Bereitschaftspraxis an der Ubbo-Emmius-Klinik in Aurich. Das PatientenShuttle ist erreichbar über die bundesweit einheitliche Rufnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (116 117). Der kostenlose Fahrdienst wurde im Sommer 2018 von der KVN für zwei Jahre eingerichtet. Das Projekt wird durch die Hochschule Emden/Leer wissenschaftlich begleitet.

 

Ansprechpartnerin:

Prof. Dr. Kerstin Kamke

Tel. 04941 – 807 - 1633

E-Mail: kerstin.kamke(at)hs-emden-leer.de

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news-4695 Thu, 23 May 2019 13:31:52 +0200 Hochschule ehrte ihre „Buddys“ https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-ehrte-ihre-buddys0/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1effada59bcda38244f0e2895fa597c Studierende für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet Am Mittwoch wurden Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer im Rahmen des Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt. In diesem Sommersemester 2019 begleiteten insgesamt 24 Buddys internationale Studierende.

Ziel des durch das International Office koordinierte Programms für internationale Studierende ist es, internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung für das erste Semester an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen.

Dabei profitieren sowohl die neuen internationalen Studierenden von dieser Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite, als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung. Im Vordergrund stehen ganz praktische Dinge wie das Abholen vom Bahnhof, das Zurechtfinden in Emden und Umgebung, Vorstellen der Einrichtungen der Hochschule oder auch Hilfe bei Behördengängen - ganz nach dem Motto „Everybody needs some buddy!“.

Aber auch der Austausch von Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen werden gefördert. Das Interesse am Buddy-Programm sei seit Einführung im Wintersemester 2013/14 stets hoch, wie Marina Gastmann vom International Office betont Aufgrund der positiven Resonanz wird das Buddy-Programm auch im kommenden Wintersemester 2019/20 weitergeführt. Eine Anmeldung ist über die Website des International Offices unter bit.ly/2YIWhcQ möglich.

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news-4694 Mon, 20 May 2019 12:04:16 +0200 Grundsteuer und Softwaretechnik im Fokus https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/grundsteuer-und-softwaretechnik-im-fokus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88d94a8ca27755724be9cf254283b775 Antrittsvorlesungen an der Hochschule Emden/Leer An der Hochschule Emden/Leer ist es gelebte Tradition, dass sich neu berufene Professorinnen und Professoren im Rahmen von Antrittsvorlesungen vorstellen. Dabei haben sie die Gelegenheit, Einblicke in ihre Fachgebiete und Forschungsschwerpunkte zu geben. Am Dienstag, 28. Mai, laden Prof. Dr. Thomas Lenz vom Fachbereich Wirtschaft und Prof. Dr. Niels Streekmann vom Fachbereich Technik ab 17.30 Uhr in den Hörsaal T 149 der Hochschule ein.

Lenz wird an diesem Abend zum Thema „Reform der Grundsteuer – Anmerkungen aus ökonomischer Sicht“ sprechen. Prof. Streekmann wird wiederum aktuelle Herausforderungen der Softwaretechnik in den Fokus rücken.

Eingeladen sind nicht nur alle Hochschulangehörigen, sondern auch Kooperationspartner und andere Interessierte. Der Veranstaltung liegt unter anderem die Idee zugrunde, Fachthemen populärwissenschaftlich aufzubereiten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Antrittsvorlesungen knüpfen an die Intention der Hochschule an, den Dialog mit der Region weiter zu stärken.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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news-4693 Thu, 16 May 2019 15:02:34 +0200 Energieeffizienz im Blick https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/energieeffizienz-im-blick/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42cd389a6155d43562c21f923889ccdc Mitglieder von Ökoprofit Energie Ostfriesland trafen sich in Leer Die Stadtwerke und die Lebenshilfe in Leer waren am Mittwoch Treffpunkt für die Mitglieder von Ökoprofit Energie Ostfriesland. Zum vierten Mal waren 17 Vertreter von elf regionalen Unternehmen zusammengekommen, um sich über Energie-Einsparmaßnahmen und Möglichkeiten zur Reduktion der eigenen CO2-Emissionen im Betrieb auszutauschen.

Im vergangenen Sommer ist Ökoprofit Energie Ostfriesland mit Unterstützung der Kommunen Emden und Leer und unter der Schirmherrschaft von greentech OSTFRIESLAND gestartet. Das Programm soll Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltiger und zugleich wirtschaftlicher zu arbeiten. Im letzten Jahr haben sich elf Partner aus der Region zusammengefunden, die sich unter professioneller Anleitung von NettCon Energy einem zertifizierten Energie-Audit unterziehen und so mit gutem Beispiel für Ostfriesland vorangehen.

Energieeffizienz werde häufig unterschätzt, spiele aber eine große Rolle für Unternehmen und Umwelt, gab Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, zu bedenken. Zudem gelte Ostfriesland als Modellregion für regenerative Energien – dies sollte genutzt und auch entsprechend vorangetrieben werden, so Kreutz.

Erste Station bei der Zusammenkunft war die Besichtigung des neuen Faulturms der Stadtwerke Leer, der Ende des Jahres in die Testphase gehen soll und das energetische Konzept der Kläranlage vervollständigt. Wie Thomas Keller von den Stadtwerken erläuterte, soll das aus Klärschlamm gewonnene Gas für den Betrieb des hauseigenen Blockheizkraftwerks (BHKW) genutzt werden. Die Kläranlage ist mit einem Anteil von 20 Prozent einer der größten Energiefresser unter den städtischen Verbrauchern. Nahezu die Hälfte des hier anfallenden Strombedarfs kann über das mit Faulgas befeuerte BHKW abgedeckt werden. Die Maßnahme ist Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Leer zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Die Inbetriebnahme des Faulturms ist für Anfang kommenden Jahres geplant.

Ude Wunder, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hochschulinstituts für Logistik, lieferte den Netzwerkteilnehmern wiederum wertvolle Hinweise zur Gestaltung eines energieeffizienten Fuhrparks.

Über die Arbeitsfelder der Lebenshilfe Leer, deren Zentrale in unmittelbarere Nachbarschaft zu den Stadtwerken liegt, informierte anschließend Ralf Droste. Die Lebenshilfe hat etwa 300 Mitarbeiter, die unter anderem in Krippen, Schulen oder Wohnheimen arbeiten. Zudem beschäftigt das Unternehmen rund 700 Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Werkstätten, beispielsweise im Bereich Metall- oder Holzverarbeitung, Industriemontage sowie Garten- und Landschaftsbau. Die Einrichtung befindet sich derzeit im Energie-Audit. Ein Rundgang durch die vielfältigen Werkstätten rundete das Treffen ab und bot Einblick in Produktfertigung der Lebenshilfe.

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news-4691 Mon, 13 May 2019 13:53:40 +0200 Auch in Ostfriesland Europa im Blick haben https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/auch-in-ostfriesland-europa-im-blick-haben/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bead0f7e4bf8f46a1ff87450facd5dd5 International Staff Training Week an der Hochschule Emden/Leer Bereits zum vierten Mal empfängt die Hochschule Emden/Leer in dieser Woche ausländische Hochschulangehörige aus ganz Europa. Die insgesamt 28 Teilnehmer kommen aus Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Norwegen, Österreich Russland, Spanien, Großbritannien, der Türkei, Weißrussland und auch aus Emdens russischer Partnerstadt Archangelsk. Eine Woche lang werden sie in Emden und Leer in unterschiedliche Bereiche des Hochschulalltags hineinschnuppern und sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen austauschen.

Arbeitssprache ist in der Regel Englisch.  Unter dem diesjährigen Schwerpunkt „Changes and Sustainability in University Life“ hat die Hochschule zudem ein umfangreiches und ambitioniertes Wochenprogramm rund um das Thema Nachhaltigkeit zusammengestellt. Neben dem Arbeiten in sogenannten „Specialization Groups“ werden außerdem das EEZ in Aurich sowie das Emder Ökowerk besichtigt, ein Rundgang durch das Ostfriesische Landesmuseum organisiert sowie eine Ausflugsfahrt nach Norderney angeboten.

Beteiligt am Programm für die ausländischen Gäste sind neben den Hochschulangehörige aus den Fachbereichen Soziale Arbeit und Gesundheit, Seefahrt und Maritime Wissenschaften, Technik, Wirtschaft ebenso beschäftigte aus den zentralen Einheiten. Dazu zählen der Career Service, die Beauftragte für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, der Technologietransfer, das Zentrum für Weiterbildung, das Rechenzentrum, das International Office, der Hochschulsport, die Hochschuldidaktik und die Studienberatung.  

Finanziert wird die International Staff Training Week hauptsächlich aus dem Erasmus+ Programm, dem wichtigsten Mobilitätsprogramm der EU. Dieses erfolgreiche europäische Bildungsprogramm unterstützt dabei nicht nur den Auslandsaufenthalt von Studierenden, sondern auch von Lehrenden und Angestellten zur Fort- und Weiterbildung in Europa. „Die Staff Training Week ist ein gutes Beispiel, um die gute internationale Vernetzung unserer Hochschule aufzuzeigen“, so Andrea Meyenburg, Leiterin des International Office. „Außerdem sehen wir hier - gerade mit Blick auf die bevorstehende Europawahl -, wie wichtig Europa für uns alle ist.“

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news-4690 Wed, 08 May 2019 11:14:40 +0200 Feierabendmarkt wird größer https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/feierabendmarkt-wird-groesser/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=465a0f66761913354245c108e9f29cb9 Aktion an der Hochschule mit nachhaltigen Produkten Wie gewohnt mit fairen, ökologischen und regionalen Lebensmitteln, aber in größerem Umfang und einem schönen Rahmenprogramm präsentiert sich diesmal der Nachhaltige Feierabendmarkt an der Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 15. Mai. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr präsentieren mehr als 25 Marktbeschicker auf dem Mensavorplatz auf dem Emder Campus nachhaltige Lebensmittel, Kunsthandwerk, Streetfood, Getränke und vieles mehr.
 
Mit dabei sind diesmal unter anderem Adams Bauernladen, die kleine Kuntscheune, Brot von Elfriede Ehm, das Bio-Mobil vom Hof am Dollart, Honig und Bienenkosmetik, Burger vom Foodrocker, die Kaffeerösterei Baum, eine Pflanzentauschbörse, der FM Africe International Food Truck. Zum Thema Nachhaltigkeit informieren unter anderem Greenpeace Ostfriesland, die Unicef-Hochschulgruppe sowie die Gambia-Projektgruppe.
 
Zudem wird es diesmal eine Kleidertauschparty auf dem neu gestalteten Außenbereich des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit geben. Wer möchte, kann dort seine aussortierte, gewaschene und gut erhaltene Kleidung abgeben und sich im Tausch etwas Anderes aussuchen. Für Kinder richtet der Familienservice der Hochschule eine Spielecke ein. Musikalisch wir der Feierabendmarkt diesmal von der Band HEDDA begleitet. Diese unterhält ab 17 Uhr mit stimmungsvollen Akustik-Coversongs.
 
Der Nachhaltige Feierabendmarkt ist eine Initiative der Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Entwicklung der Hochschule Emden/Leer. Schirmherr der Veranstaltung ist Rico Mecklenburg, Präsident der Ostfriesischen Landschaft.

 

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news-4689 Wed, 08 May 2019 09:21:08 +0200 Studierende vergeben sehr gute Noten https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/studierende-vergeben-sehr-gute-noten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81ac814b10e6ffe0dba8fc45337c905d Hochschule ist bei bundesweitem CHE-Ranking ganz oben dabei Spitzenwerte für die Hochschule Emden/Leer: Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) attestieren Studierende der Einrichtung, für sehr gute Studienbedingungen zu sorgen. Dabei standen unter anderem Kriterien wie die Begleitung am Studienbeginn, Praxisverzahnung oder die Organisation des Studiums in den Fächergruppen Elektrotechnik und Informationstechnik, Angewandte Naturwissenschaften und Maschinenbau und Werkstofftechnik auf dem Prüfstand.

Das CHE bewertet Studiengänge in mehr als 30 Fachrichtungen und erhält Bewertungen von 150.000 Studierenden aus ganz Deutschland. Neben den Angaben der Studierenden fließen auch öffentliche Fakten und Daten der Hochschulen ein. An der Hochschule Emden/Leer wurden im Wintersemester 2018/19 Studierende aus den Bachelor-Studiengängen Elektrotechnik (auch im Praxisverbund), Medientechnik, Chemietechnik/Umwelttechnik, Biotechnologie/Bioinformatik sowie Maschinenbau&Design (auch im Praxisverbund) befragt.

Bezüglich der Unterstützung am Studienanfang landet die Hochschule im aktuellen Ranking bei allen abgefragten Studiengängen in der Spitzengruppe. „Für uns ist das eine sehr gute Bestätigung dafür, dass unsere Mannschaft einen tollen Job macht, wir die Qualität der Lehre stetig verbessern und sich unsere Investitionen in Studium und Lehre auszahlen“, so Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Internationales an der Hochschule Emden/Leer. Die meisten Pluspunkte wurden von den Studierenden aus Maschinenbau&Design (im Praxisverbund) sowie Elektrotechnik und Medientechnik verteilt: Hier sind laut Ranking beispielsweise Kontakt zur Berufspraxis, Studierbarkeit, Unterstützung im Studium und Prüfungen sehr gut umgesetzt. Zudem wurden unter anderem die Studierbarkeit und die Raumausstattung von Studierenden der beiden naturwissenschaftlichen Studiengänge Biotechnologie/Bioinformatik und Chemietechnik/Umwelttechnik als sehr gut bewertet.

Der Dekan des Fachbereichs Technik, Prof. Dr. Sven Steinigeweg, sieht in den Ergebnissen des Rankings ebenfalls eine Bestätigung der ausgezeichneten Studienbedingungen und der engagierten Arbeit aller Fachbereichsmitglieder. „Insbesondere bei der Unterstützung am Studienanfang und bei der persönlichen Betreuung belegen wir durch die Bank weg Spitzenpositionen. Hierüber freue ich mich besonders“, so Steinigeweg. Denn: „Oftmals entscheidet der gute Einstieg ins Studium gleich über die Erfolgsaussichten unserer Studierenden, die natürlich ihren Beitrag leisten müssen.“

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news-4686 Tue, 30 Apr 2019 14:19:08 +0200 Arbeitgeber brauchen grenzüberschreitende Praktika https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/arbeitgeber-brauchen-grenzueberschreitende-praktika/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8dea4717ca65fd80bd62817d9402d351 Studierende aus Emden und Groningen veröffentlichen Studie Studierende der Hochschule Emden/Leer und der Hanzehogeschool Groningen haben jetzt die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage vorgelegt, die den Wissenstransfer zwischen Deutschland und den Niederlanden verstärken und Studierenden eine gute Perspektive bieten soll. Diese wurde im Zusammenhang mit dem Career Service umgesetzt, der für die Hochschule als Projektpartner an dem deutsch-niederländischen Projekt EDRiT (Ems Dollart Region in Transition) beteiligt ist.

Die Studierenden hatten im November 2018 während der Unternehmermesse „Promotiedagen“ in Groningen deutsche und niederländische Firmen und Institutionen dazu befragt, ob sie grenzüberschreitend Praktika und Forschungsaufträge für Studierende anbieten würden. Beteiligt hatten sich 157 nordniederländische und deutsche Unternehmen. 75 Prozent von ihnen waren laut Studie geneigt, Praktika und Abschlussarbeiten anzubieten – 70 Prozent davon sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden. Ein bemerkenswertes Ergebnis: Einige der befragten Unternehmen bieten bisher noch keine Praktikums- und Abschlussarbeiten an. „Es besteht ein besonderer Bedarf an Studierenden in den Bereichen IT, Nachhaltigkeit sowie Marketing und Vertrieb“, so Gert Jan van 't Land, Projektmanager beim Partner „Grenzenlo(o)s Talent“. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse von Platform31, einer niederländischen Wissens- und Netzwerkorganisation im Bereich der Stadt- und Regionalentwicklung.

Eine der Forschungsempfehlungen sei es, dem so genannten „Innovationsatelier“, das in der Ondernemers Factory in Winschoten untergebracht ist, ein robusteres Profil zu geben. Im Innovation Atelier kommen Studierende, Forscher, Unternehmer und Wissensinstitutionen aus Norddeutschland und den nördlichen Niederlanden zusammen, um an regionalen Herausforderungen zu arbeiten und Wissen auszutauschen. Gemeinsames Ziel ist es laut van’t Land, Perspektiven für junge Talente schaffen, die eine Ausbildung im Norden der Niederlande und in Deutschland absolvieren.

Das Atelier ist eine Initiative des EDRiT-Projekts. In EDRiT arbeiten Behörden sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen auf beiden Seiten der Grenze mit Unterstützung der Ems-Dollard-Region und des europäischen Programms Interreg VA zusammen. Dazu gehören neben der niederländischen Gemeinde Oldambt die Hanzehogeschool Groningen (NoorderRuimte Knowledge Center), die Hochschule Emden/Leer, der Landkreis Leer, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg sowie die Rijksuniversiteit Groningen.

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news-4685 Tue, 30 Apr 2019 13:52:27 +0200 Hilfe zur Selbsthilfe in Nepal https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/stella-deetjen-hilfe-zur-selbsthilfe-in-nepal/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bf7e10d38f748fd262744679a33c17a2 Stella Deetjen hält Vortrag in Emden Am 23. Mai um 17.00 Uhr referiert in der Bibliothek der Hochschule in Emden die bekannte und international mehrfach ausgezeichnete Entwicklungshelferin Stella Deetjen. In ihrem Vortrag wird sie auch kurze Auszüge aus ihrem Buch „Unberührbar – mein Leben unter den Bettlern von Benares“ vortragen, das über die Anfangsjahre ihrer Projektarbeit in Indien erzählt und bereits auf der Spiegel-Bestsellerliste vertreten war. Der Eintritt ist frei.

Viele Menschen sehen in Stella Deetjen - auch "Stern von Benares" genannt - bereits die Nachfolgerin Mutter Theresas. Ihre Hilfsorganisation Back to Life e.V. erreicht bis zu 45.000 Menschen in Nepal und Indien. Dabei steht stets die „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Mittelpunkt – gleich, ob es sich um den Bau von Schulen und Geburtshäusern handelt, den Wiederaufbau nach den Erdbeben in Nepal, landwirtschaftliche und soziale Trainings sowie – bis zum Auslaufen der indischen Projekte Ende 2017 – die Leitung von Kinderheimen, Bereitstellung von Slumschulen und die Betreuung von Leprabetroffenen und Angehörigen in Benares.

Begonnen hatte alles damit, dass Stella Deetjen Anfang der 1990er Jahre als Rucksack-Abenteurerin in Indien unterwegs war. Nach ihrer Reise wollte sie eigentlich an einer renommierten Design-Schule in Rom Fotografie studieren. Doch es kam anders: Die Begegnung mit einem leprakranken Bettler in der Stadt Benares, brachte sie dazu, ihre Zukunftspläne umzuwerfen und allen Zweiflern und Skeptikern zum Trotz als Entwicklungshelferin die erste Straßenklinik für Leprakranke vor Ort zu eröffnen. Um auf die Hilfsprojekte von Back to Life aufmerksam zu machen, war Deetjen bereits Gast in vielen TV- und Radiosendungen, unter anderem bei Beckmann, 3nach9 und Markus Lanz.

2006 wurde Stella Deetjen in New York von Michail Gorbatschow mit dem „Women’s World Award of Hope“ ausgezeichnet. Im Herbst 2018 bekam sie das GOLDENE LOT, eine Ehrung, die vor ihr u.a. Joachim Gauck, Hans-Dietrich Genscher und Klaus Töpfer erhielten, und vor wenigen Wochen wurde sie mit dem internationalen Umweltpreis „Trophée de femmes 2019“ für ihr Projekt „Einsatz für Erhalt der Ökosysteme und Lebensräume Nepals – Back to Life e.V.“ geehrt.

Am 23. Mai spricht Stella Deetjen um 17.00 Uhr in der Bibliothek der Hochschule in Emden. Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir herzlich um eine Rückmeldung an uda.valentin(at)hs-emden-leer.de, Tel. 04921-807-1002, ob und mit wieviel Personen Sie an der Veranstaltung teilnehmen.

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news-4683 Wed, 17 Apr 2019 09:00:53 +0200 Pionierarbeit für nachhaltige Sauberkeit https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/pionierarbeit-fuer-nachhaltige-sauberkeit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf2b26bfbb6114635b062fb1ee1b5b7f Hochschule setzt Reihe „Anders Wirtschaften“ fort Die Hochschule Emden/Leer setzt ihre Vortragsreihe unter dem Titel „Anders Wirtschaften“ fort. Den Auftakt dazu macht am Dienstag, 30. April, eine Veranstaltung mit Jürgen Hack von der Firma Sodasan – einem nachhaltigen ostfriesischen Waschmittelhersteller. Sein Vortrag beginnt um 17 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Paapsand 25. Der Eintritt ist frei.

Hack wird unter dem Titel „Nachhaltigkeit als Unternehmensziel ohne wenn und aber“ die Geschichte seines Betriebs vorstellen. Er ist seit 1982 Gesellschafter-Geschäftsführer der gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Kerstin Stromberg gegründeten Sodasan GmbH, einem Hersteller ökologischer Wasch- und Reinigungsmittel. Hack gehört damit zur Generation der Öko-Pioniere, die mit ihren Unternehmen von Anfang an für ein radikal anderes, nachhaltiges Wirtschaften eintraten. Während sich das Angebot an Bio-Lebensmitteln schnell entfaltete, gab es vor 30 Jahren praktisch keine ökologischen Reinigungsmittel. Sodasan, mittlerweile eine deutschlandweit etablierte Marke, hat somit früh eine Alternative bereitgestellt und sich in den letzten 35 Jahren als konsequent nachhaltig agierender Betrieb mit funktionierender Balance zwischen ethischer Ökonomie, Ökologie und Sozialem weiterentwickelt.

Jürgen Hack hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 in der Kategorie KMU gewonnen. Er ist mit seinem Unternehmen Sodasan Mitglied von WerteMarken, einem Verbund von acht Pionier-Firmen, die eine Ethik-Diskussion in der Biobranche führen möchten.

Die Vortragsreihe „Anders Wirtschaften“ stellt Unternehmer vor, denen es gelingt, glaubhaftes Engagement für ein nachhaltiges Wirtschaften mit ökonomischer Leistungsfähigkeit zu verbinden. Nachdem sich die vorherigen Beiträge mit einem wertschätzenden Umgang am Arbeitsplatz und nachhaltiger Mobilität befassten, geht es in diesem Semester um die Frage eines umfassenden und gelebten Nachhaltigkeitsmanagements von Unternehmen.

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news-4679 Fri, 12 Apr 2019 09:16:20 +0200 Von der Gesundheitskompetenz zur Messtechnik https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/von-der-gesundheitskompetenz-zur-messtechnik/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3ec5df8dd689195d2372403d3c34a71 Antrittsvorlesungen an der Hochschule Emden/Leer An der Hochschule Emden/Leer ist es gelebte Tradition, dass sich neu berufene Professorinnen und Professoren im Rahmen von Antrittsvorlesungen vorstellen. Dabei haben sie die Gelegenheit, Einblicke in ihre Fachgebiete und Forschungsschwerpunkte zu geben. Am Dienstag, 14. Mai, laden Prof. Dr. Silja Samerski vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und Prof. Dr. Jürgen Kirchhof vom Fachbereich Technik ab 17.30 Uhr in den Hörsaal T 149 der Hochschule ein.

Samerski wird an diesem Abend zum Thema „Gesundheitskompetenz und Lebenswelt: Warum das Gesundheitswissen sozial benachteiligter Menschen unterschätzt wird“ sprechen. Prof. Kirchhof hingegen wird erläutern, wie Mess- und Regelungstechnik unser Leben stabilisieren können.

Eingeladen sind nicht nur alle Hochschulangehörigen, sondern auch Kooperationspartner und andere Interessierte. Der Veranstaltung liegt unter anderem die Idee zugrunde, Fachthemen populärwissenschaftlich aufzubereiten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Antrittsvorlesungen knüpfen an die Intention der Hochschule an, den Dialog mit der Region weiter zu stärken.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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news-4678 Wed, 10 Apr 2019 09:38:45 +0200 Von Gambia in die Welt kommunizieren https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/von-gambia-in-die-welt-kommunizieren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=de080857d068971af76d8c9df3cdd8ea Hochschule und Cirksenaschule starten Photovoltaik-Projekt Vom kulturellen Austausch zum technischen Projekt: Eine Gruppe der Hochschule Emden/Leer und der Emder Cirksena Grundschule wird in diesem Monat nach Gambia reisen, um zu recherchieren, ob und wie mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage die Stromversorgung der Sukuta Lower Basic School (SLBS) gesichert werden könnte.

Die Hochschule möchte mit dem Projekt ihre Aktivitäten in Bezug auf Nachhaltigkeit auch auf der globalen Ebene vertiefen, wie Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, betonte. Das Projekt wird im Rahmen des studienbegleitenden Nachhaltigkeitszertifikats angeboten.

Geplant ist, dass die Studierenden Maja Tappe, Lotte Wassermeyer und Ky Anh Quach aus den Fachbereichen Technik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit und der wissenschaftliche Mitarbeiter Daniel Strohbach vom FabLab der Hochschule am 18. April nach Gambia reisen. Einige Tage früher wird zudem Jörg Nagels, Lehrer an der Emder Cirksenaschule, dort ankommen. Nagels hatte vor einigen Jahren den Kontakt zur SLBS hergestellt und bereits einige gemeinsame Schulprojekte begleitet. Für ihn ist es der dritte Besuch vor Ort.

Die Sukuta Lower Basic School ist eine staatliche Schule für die Klassen 1 bis 6 in der Stadt Sukuta. Wie Prof. Dr. Michael Schlaak, der das Projekt seitens der Hochschule betreut, sagte, stünden nur wenige Ressourcen für die zahlreichen Schüler zur Verfügung. Lehrmaterialien gebe es wenige. Es gibt es jedoch einen Computerraum, über den ein Informationsaustausch möglich wäre. „Durch den Aufbau einer eigenen Stromversorgung für den Computerpool durch Photovoltaik und Batterien könnte die Kommunikationsfähigkeit gesichert werden“, so Schlaak. Damit soll zugleich die Qualität der Lehre, aber auch die Motivation der Lehrenden vor Ort verbessert werden.

Um die rund 20 Rechner vor Ort mit Strom versorgen zu können, müsste auf dem Schuldach eine Fläche von 70 Quadratmetern mit PV-Platten ausgestattet werden. Die Gruppe aus Emden wird dafür zunächst die Gegebenheiten vor Ort unter die Lupe nehmen und schauen, ob das Projekt auch in der Praxis umsetzbar ist. Vor Ort soll zudem ein Netzwerk verschiedener Akteure aufgebaut werden, die mit Unterstützung aus Deutschland das geplante Konzept realisieren und die später Betrieb und Wartung aufrechterhalten können. Zu einer Firma in Deutschland, die ihren Sitz in Gambias Nachbarstaat Senegal hat, hat das Team bereits Kontakt aufgenommen.

Am Donnerstag, 2. Mai, werden die ersten Ergebnisse der Erkundungsreise um 15 Uhr im Coram der Hochschule öffentlich vorgestellt.

 

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news-4677 Mon, 08 Apr 2019 14:46:11 +0200 Fachbereich Technik hatte 151 Gründe zu feiern https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/fachbereich-technik-hatte-151-gruende-zu-feiern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2faf537960b791b888896df180375fba Stimmungsvolle Auszeichnung der neuen Hochschulabsolventen Fast 380 Gäste waren am vergangenen Freitagnachmittag in die Johannes a Lasco-Bibliothek gekommen, um 151 Studienabschlüsse des Fachbereichs Technik der Hochschule Emden/Leer zu feiern. Den 94 Absolventinnen und Absolventen, die die Einladung des Dekans Professor Dr. Sven Steinigeweg mit ihren Angehörigen und Freunden wahrnahmen, wird dieser Tag mit einem abwechslungsreichen Programm und vielen Bildern sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Präsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz gratulierte den ehemaligen Studierenden im Namen des gesamten Präsidiums. Mit Blick auf die ausklingende Hannover-Messe stellte Kreutz fest, dass sich die Hochschule zu den ganz aktuellen Themen des Strukturwandels auch in der Region einbringe. „Auch für diese Fragen sind unsere Absolventinnen und Absolventen bestens gewappnet.“ Das lebenslange Lernen bliebe natürlich niemandem erspart.

Für den Rat und die Verwaltung der Stadt Emden wünschte Bürgermeisterin Andrea Risius den Hauptpersonen mit großer Freude Glück und Zufriedenheit mit dem eigenen Tun.

Dekan Professor Dr. Sven Steinigeweg hatte für die Absolventinnen und Absolventen neben seinen Glückwünschen und der stimmungsvollen Musik der Changers drei Empfehlungen für den weiteren Lebensweg mitgebracht. „Setzen Sie Ihr Wissen dafür ein, dass es den Menschen und der Umwelt in der Region, in der Sie leben, besser geht.“ so Professor Dr. Steinigeweg.“ Das eigene „ehrbare Handeln“ von Ingenieuren sei nicht nur eine Frage der fachlichen Qualifikation, sondern auch der Haltung und inneren Einstellung.

Positiv und anerkennend resümierten Sarah Jochims und Tammo Dannen aus ihrer Studienzeit am Emder Campus. Jochims zeigte sich als Freund des Plans B, der sie direkt nach Emden zum Bachelor der Biotechnologie/Bioinformatik gebracht und überzeugt hatte. Ganz offenbar hat sie auch über ihre Tätigkeit als Werkstudentin „ihren richtigen Weg in der Welt gefunden.“ Mit dem Master Applied Life Sciences im Gepäck kümmert sie sich jetzt in der gleichen Oldenburger Firma um das Umwelt- und Qualitätsmanagement im Bereich der Offshore-Windenergie.

Tammo Dannen, angehender Ingenieur der Produktionstechnik, nahm eine launige „Wertstromanalyse des Studiums“ vor – inklusive interessanter „Nebenprodukte“ und dem Weg zur geglückten Endkontrolle. Er hat das Masterstudium Maschinenbau in Emden begonnen und wurde für seinen Bachelor Maschinenbau und Design im Praxisverbund als Halbjahresbester geehrt.

Professorin Dr. Kathrin Ottink präsentierte, wie praxisnah das Studium in Emden und Leer ist. Wie Teamwork, Wettkampf-Feeling, angewandtes Wissen und Nutzen von nachhaltigen Energien zusammenfließen, verdeutlichte sie anhand der studiengangübergreifenden Projekte des Fachbereichs Technik. Der Erfolg des Solarboots, dessen Teammitglied sie ist, sei ein gut erkennbarer: „…egal ob bei internationalen Wettkämpfen oder bei Probefahrten auf dem Delft.“ Solarboot, Hyperpod und Akkuschrauber-Fahrzeug werden im Sommer auch im Emder Landesmuseum zu sehen sein, als Teil der Alternativ-Ausstellung zu „Otto coming Home“ in der Kunsthalle.
Ottink würde sich freuen, „Absolventen in einer Master-Lehrveranstaltung oder vielleicht sogar als zukünftige Kollegen wieder zu sehen“. Vor fast elf Jahren war sie selbst anlässlich ihrer eigenen Diplomierungsfeier in der Johannes a Lasco-Bibliothek ausgezeichnet worden und ist jetzt Professorin für Maschinenbau und Konstruktion.

Professor Dr. Mark Rüsch gen. Klaas aus der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik, bedankte sich bei den aktuellen Absolventinnen und Absolventen und überbrachte die Glückwünsche der Studiendekane. Zum eigentlichen Höhepunkt der Feier überreichte Studiendekan Rüsch gen. Klaas gemeinsam mit seinen Kollegen, Professor Dr. Thomas Lemke für die Abteilung Elektrotechnik und Informatik und Professor Dr. Florian Schmidt für die Abteilung Maschinenbau die Urkunden.

Die Notenbesten des letzten Halbjahres aus den drei Abteilungen des Fachbereichs Technik wurden mit einem Buchpräsent und einer Urkunde prämiert.

Für die Abteilung Elektrotechnik und Informatik:

•    Simon Schäfer, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik
Zeugnisnote: 1,32; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Entwicklung einer Mikrocontroller- und FPGA-basierten Emulationsplattform für Positionierantriebe“;
Erstprüfer: Prof. Dr. Dirk Rabe

•    Jannik Fangmann, Master of Science in Online Medieninformatik
Zeugnisnote: 1,23; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Erstellung eines Screening-Instruments zur Fortschrittsermittlung in der agilen Transformation“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Jörg Thomaschewski

Für die Abteilung Maschinenbau:

•    Helen Klompmaker, Bachelor of Engineering in Maschinenbau und Design im Praxisverbund; Zeugnisnote: 1,43; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Interdisciplinary investigation of centralised and decentralised cooling water systems on cruise ships regarding their energy and economic effiency“; Erstprüfer: Prof. Dr. Oliver Böcker

•    Tammo Dannen, Bachelor of Engineering in Maschinenbau und Design im Praxisverbund, Zeugnisnote: 1,43; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Maschinenübergreifende Rüstzeitoptimierung als Basis von OPEX in einer volatilen werkstattorientierten Fertigung mittels SMED“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Sven Carsten Lange

•    Marvin Norda, Master of Engineering
Zeugnisnote: 1,12 (mit Auszeichnung); Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Prozessüberwachung für mittels Selective Laser Melting (SLM) additiv gefertigte Luftfahrtkomponenten aus Ti6Al4V“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Sven Carsten Lange

Für die Abteilung Naturwissenschaftliche Technik:

•    Henry Till Mühlenbrock, Bachelor of Engineering in Energieeffizienz
Zeugnisnote: 1,28 (mit Auszeichnung); Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Energetische Modellierung einer Anlage zur Compoundierung von Kunststoffen“,
Erstprüfer: Prof. Dr. Sven Steinigeweg

•    Sina Katharina Gothe, Master of Engineering in Applied Life Sciences
Zeugnisnote: 1,35; Note der Abschlussarbeit: 1,0
Thema der Abschlussarbeit: „Überwachung der Baustellenwasserqualität während des Rückbaus des ehemaligen Luftfrachthofes am Hamburger Flughafen“;
Erstprüfer: PD Dr. Frank Uhlenhut

Das persönliche Engagement vieler Fachbereichsmitglieder und des Förderkreises „Hochschule in Ostfriesland e.V.“, vertreten durch Dr. Georg Göricke, ermöglichte das Gelingen der Feier. Aus Verbundenheit mit dem Fachbereich Technik nahmen teil: Bürgermeisterin Andrea Risius und Bürgermeisterin Doris Kruse, Gerold Verlee (Ratsvorsitzender der Stadt Emden), die Ratsmitglieder Maria Winter und Friedrich Busch, Andree Clüver, Michael Rieken und Holger Gronewold (Volkswagen Emden), Dr. Stefan Natelberg (Fa. ORGADATA), Jörg Thoma (Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg), Dr. Christian Eckel und Dr. Reinhold Kolck (Hochschulrat), Rico Mecklenburg (Präsident der Ostfriesischen Landschaft), Remmer Edzards sowie Prof. Dr. Carsten Wilken für das Präsidium der HS Emden/Leer.


Liste aller Bachelor- und Master-Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Technik des letzten halben Jahres im Zeitraum vom 06. Oktober 2018  – 05. April 2019
(ohne die Studiengänge Engineering Physics)

Abteilung Elektrotechnik und Informatik

Jens Ahrens, Kamal Al Maami, Jeffrey Amofa, Jens Anneken, Marcel Bathke, Tobias Boge, Marco Böhmann, Nina Bruns, Caroline Bünsow, Marvin Buss, Berend Campen, Nico Cirksena, Jacob Cordts, Sandro Damp, Thu Huyen Dang, Nils Davids, Jannik Fangmann, Ludger Fennen, Henrike Fisser, Jason Gail, Christoph Grensemann, Janek Grotelüschen, Torben Heyd, Jean-Pierre Höhmann, Nikolai Isken, Daniel Jasper, Antje Johal-Röttger, Vasili Karst, Andre Kötter, Christian Krämer, Anna-Natascha Kruse, Nick Kunze, Julia Langen, Joel Lindemann, Pascal Lücht, Marcel Maas, Andreas Martin, Dirk Meyer, Jonathan Meyer, Patrick Müller, Simon Nanninga, Norman Niemann, Stefan Okkels, Anneke Oltmanns, Adrian Osterwind, Jan Petersen, Jana-Christin Pohl, Yannik Christian Prehn, Lennard Ritterhoff, Matthias Ruhl, Antje Rumpf, Simon Schäfer, Lukas Scherler, Philipp Schraven, Eike Schubert, Sabrina Schultalbers, Fabian Schulz, Sascha Martin Schumacher, Florian Seeba, Hannes Sprafke, André Strauss, Sören Stüwe, Ben Yasha Südbeck, Marcel Thamm, Jan Tögel, Dietmar Trautmann, Alexander Troff, Tim Valkema, Julian Veentjer, Jens Winkel, Mina Zarkesh, Tanja Zühlke


Abteilung Maschinenbau

Annika Arends, Nils Oliver Auslitz, Shradha Sanjay Awatade, Muhammad Hakimi Bin Zulkifli, Ákos Boer, Niklas Böhmke, Timo Boomgaarden, Oliver Buhl, Lucas Bürger, Heiner Buß, Chun-Tse Chang, Tammo Dannen, Sai Prashanth Diddi, Jan Yorrik Dietrich, Daniel Donker, Michael Fresemann, Andre Gibbesch, Serhii Hauser, Kai Hillers, Dejan Januzovic, Daniel Kemmerling, Piyush Shrikant Khisti, Sascha Kleene, Daniel Klein, Helen Klompmaker, Jens Knispel, Prajwal Belliappa Koodakandi, Christoph Kossen, Riadh Kratou Ghammam, Thomas Kreß, Jan-Dirk Meyer, Jan Middendorf, Marvin Norda, Sebastian Otte,  Pavankumar, Yashas Puttane Ashwatha Narayana Rao, Mirco Raeder, Binu Vallivilayil Rajan, Thomas Relt, Frank Rocker, Eyüp-Tugrul Sasar, Lauren Schachner, Nikith Suresh Kumar, Aswin Chellappan Thiyagarajan, Frederik Joel Ubben, Michael Warzecha, Jann Hendrik Wehmeyer, Tido Wiegmann, Ude Wunder


Abteilung Naturwissenschaftliche Technik

Sven Aeils, Panuka Ambalavanar, Katharina Buhl, Lena Mareike Busker, Tom Collmann, Sophie de Jong, Julia Kristin Dersch, Tabea Deysenroth, Tomke Ehrlich, Jonas Feldkamp, Sina Katharina Gothe, Johannes Gramann, Sarah Jochims, Janin Korn, Lara Mavony Luitjens, Leon Meiners, Ephraim Taifun Mensch, Niels Mohren, Henry Till Mühlenbrock, Marius Müller, Anna Meiline Narr, Alexander Panzer, Dustin Rottkirchen, Bastian Schneider, Patrick Schumann, Shuaifeng Shan, Hendrik Strasburger, Lara Constanze Struensee, Moritz Konstantin Uthe, Janice-Joy Waniek

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news-4676 Fri, 05 Apr 2019 12:33:55 +0200 Vom Solarboot bis zum Theaterworkshop https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/vom-solarboot-bis-zum-theaterworkshop/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b5140958d47fea45925ded0003c9019a Kinderhochschule lädt zu spannenden Angeboten ein Es ist wieder soweit: Am 6. und 8. Mai entdecken kleine Nachwuchswissenschaftler die Hochschule Emden/Leer. Bei der diesjährigen Kinderhochschule können Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren wieder bei vielen kreativen, spannenden und informativen Angeboten die Welt der Wissenschaft kennenlernen.

An zwei Nachmittagen werden kleine Solarboote gebaut, verdächtige Spuren im Labor untersucht, eine bewegte Schnitzeljagd auf dem Campus gemacht oder Herzen mit LEDs zum Leuchten gebracht. Erstmals sind außerdem ein Theaterworkshop und das Thema Naturpädagogik mit an Bord.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern rund eineinhalb bis zwei Stunden. Eltern können ihre Kinder ab 15.30 Uhr ins Foyer der Hochschule in Emden (Constantiaplatz 4) bzw. in die Aula der Hochschule in Leer (Bergmannstraße 36) bringen.

Karten für die Kinderhochschule sind unter www.nordwest-ticket.de, telefonisch unter 0421/ 36 36 36 sowie in allen Media Stores der Ostfriesen Zeitung erhältlich.

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news-4675 Wed, 03 Apr 2019 13:50:17 +0200 Zukunftstag stieß auf großen Anklang https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/zukunftstag-stiess-auf-grossen-anklang/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=138a51da9042fc3c822b944c09472db6 Hochschule vermittelte Einblicke in bislang unbekannte Berufe Rund 120 Jungen und Mädchen haben sich im März am Zukunftstag in der Hochschule Emden/Leer beteiligt. Dabei konnten sie einen Tag lang in Berufsfelder und Aufgaben hineinschnuppern, in denen ihr Geschlecht bisher noch unterrepräsentiert ist.

So hatte der Fachbereich Technik zehn Kurse für einen „Girl’s Day“ angeboten, bei denen mehr als 80 Mädchen im Alter von zehn bis 16 Jahren unter anderem Löten, Experimente mit Licht und Sound ausprobieren, mit Konstruktionssoftware und 3D-Druck arbeiten oder ein Solarboot bauen durften. Aktuell seien noch 78 Prozent der Technik-Studierenden in Emden männlich, wie Organisatorin Karin Homp, Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Technik, sagte. Projekte wie der Zukunftstag seien eine gute Sache, um dem weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs neue Perspektiven aufzuzeigen.

Am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer drehte sich für 19 junge „Girl’s Day“-Besucherinnen alles um das Thema „Werkzeuge der Zukunft“. Sie testeten im Labor für diskrete Simulation und Virtual Reality den Blick ins Schiffsinnere mit der VR-Brille und lernten so vieles über die Technik des 21. Jahrhunderts. Außerdem standen 3D-Druck und „Fancy Work“ der Seeleute auf dem Programm: „Die Schülerinnen haben mit Knoten einen Schlüsselanhänger hergestellt, den sie mitnehmen durften“, so Ute Eckardt, Gleichstellungsbeauftragte am Fachbereich in Leer.

20 Jungen schauten sich derweil beim „Boy’s Day“ im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit um und erhielten ebenfalls spannende Einblicke. Mit dem Angebot „Bewegte Inklusion“ konnten sie dabei die Perspektive von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen, wie etwa einer Gehbehinderung, einnehmen. Sie erprobten, wie mit technischen Hilfsmitteln Barrieren überwunden werden konnten. So fuhren sie im Rollstuhl über den Campus, erlebten, wie es ist „plötzlich steinalt zu sein“ durch das Tragen eines Age-Man-Anzuges oder ließen sich blind führen.

Die Kinder und Jugendlichen aus den Klassen 5 bis 10 der Gymnasien, Gesamt- und Realschulen kamen überwiegend aus Emden, Aurich und dem Landkreis Leer. Doch auch aus Oldenburg waren extra zwei Jugendliche angereist. Zu den Angeboten an der Hochschule gab es viele positive Rückmeldungen: die Lehrenden und Betreuenden wurden als sehr auskunftsfreudig und freundlich wahrgenommen. Auch die Auswahl der Projekte und die Organisation gefiel allen sehr gut. „Das Selbermachen und etwas mitnehmen zu können, war ihnen besonders wichtig“, so Karin Homp. Und: „Fast 98 Prozent könnten sich vorstellen, später zu studieren“.

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news-4667 Fri, 22 Mar 2019 14:00:29 +0100 Start für regionale Initiative zur Karriereregion Ostfriesland https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/start-fuer-regionale-initiative-zur-karriereregion-ostfriesland/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0b3c4ba143806e7d37eb43582694a163 Hochschule, Unternehmen, Kommunen und Verbände kooperieren „Weiter Ostfriesland“ – unter diesem Arbeitstitel haben die Hochschule Emden/Leer, Greentech Ostfriesland und der Region Ostfriesland e.V. eine Initiative ins Leben gerufen mit dem Ziel, Ostfriesland neben seinem starken Ruf als Urlaubsregion auch als Karriereregion bekannter zu machen.

„Sehr viele Unternehmen arbeiten derzeit verstärkt an ihrer Arbeitgebermarke“, sagt Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer. Doch nicht nur einzelne Unternehmen, sondern ganz Ostfriesland als Region müsse aktiver werden und sich als Standort etablieren, der attraktive, innovative Unternehmen und ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten zu bieten habe. „Einzelne Unternehmen können das Image der Region nicht ausreichend befördern“, so Kreutz. Darum haben man die Initiative gegründet, um die Kräfte und Ressourcen zu bündeln und gemeinsam an einer Standortmarke zu arbeiten.

„Wir haben bereits eine ganze Reihe von Unterstützern aus Wirtschaft, Kommunen und Verbänden für dieses langfristige Projekt gewinnen können“, sagt Brigitte Nolopp, Geschäftsstellenleiterin des Vereins Region Ostfriesland. Darunter beispielsweise Volkswagen Emden, die Wirtschaftsförderungen der Kommunen Emden und Aurich, die Handwerkskammer für Ostfriesland, die Ostfriesische Landschaft und den Naturschutzbund Deutschland (NABU). „Wir arbeiten daran, diesen Partnerpool auf ein noch breiteres Fundament zu stellen“, so Nolopp weiter. Unternehmen seien eingeladen, der Initiative beizutreten.

Studien belegten, dass die Region zwar bekannt sei und hohe Sympathiewerte habe, dass sie für eine intakte Umwelt und die Vorreiterrolle bei regenerativer Energieerzeugung wahrgenommen werde, aber noch nicht als eine Region für eine erfolgreiche individuelle Karriere. „Das müssen wir nun gemeinsam strategisch angehen. Denn es gibt hier durchaus viele erfolgreiche, innovative Unternehmen, die als Arbeitgeber sehr attraktiv sind“. Das Wissen darüber sei aber noch zu gering.

„Wir befinden uns in Zeiten des Umbruchs“, sagt Kreutz. Themen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Energie würden die Lebens- und Arbeitsbedingungen wesentlich verändern. „Um diesen Prozess aktiv und erfolgreich gestalten zu können werden in den Unternehmen auch künftig Fachkräfte und neue Qualifikationen benötigt“, so der Präsident der Hochschule.

„Das Handwerk spürt den zunehmenden Fachkräftemangel schon seit Jahren deutlich“, sagt Albert Lienemann, Präsident der Handwerkskammer Ostfriesland. Der Wettbewerb um die Arbeitskräfte der Zukunft sei auch ein Wettbewerb der Regionen. „Nur wenn wir von den Menschen als attraktive Region mit guten Arbeits- und Lebensbedingungen wahrgenommen werden, können wir in diesem Wettbewerb bestehen.“

„Als Ostfriesische Landschaft engagieren wir uns heute vorranging in den Bereichen Kultur, Bildung und Wissenschaft. In einer Boomregion wie Ostfriesland ist es aber auch wichtig, die wirtschaftsrelevanten Stärken nach vorne zu stellen. Aus diesem Grunde unterstützen wir die Initiative zur Förderung einer Karriereregion“, sagt Rico Mecklenburg, Präsident der Ostfriesischen Landschaft.

„Ostfriesland ist eine Region mit vielen Chancen“, sagt Prof. Kreutz. Viele Faktoren seien besser als ihr Ruf. Es gäbe durchaus attraktive Arbeitgeber und Unternehmen in Zukunftsbranchen. „Darum haben wir es insbesondere auch mit einer Kommunikationsaufgabe zu tun, der wir uns als Region gemeinsam stellen werden“. Zunächst gehe es in erster Linie darum, noch mehr Unternehmen zur Unterstützung der Initiative zu motivieren. Parallel werde eine langfristige Kampagne konzipiert.

„Diese Informations- und Imagekampagne setzt bei verschiedenen Zielgruppen an“, sagt Nolopp. Sie richte sich beispielsweise an Studierende, an Fachkräfte von außerhalb und ihre Lebenspartner und Familien, an Heimkehrer aber auch an Urlauber und Menschen, die bereits Positives mit Ostfriesland verbinden. „Ostfriesland kann zur Standortmarke werden für starke Cluster vor Ort wie Energie, Automotive, Informationstechnologie, Logistik und Tourismus“, so Nolopp. Zu Stärken der Region könnten Bereiche wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energiewende, Lebensqualität und gute Umweltwerte, ein reiches Freizeit- und Kulturangebot und Perspektiven für Menschen mit Engagement und Ideen ausgebaut werden.

„Die Kommunikation unserer Firmen und Kommunen erreicht ohnehin täglich Menschen in Deutschland und in aller Welt“, so Nolopp.“ Wenn alle, die hier Texte und Bilder versenden, den eigenen Standort Ostfriesland dabei bewusst positiv erwähnen und das klug koordinieren, schont das auch die Etats und erhöht die Effektivität. Wir alle profitieren von einer starken Standortmarke, nur kann niemand sie allein auf die Beine stellen“.

Unternehmen können an der Initiative mitwirken, indem Sie beitreten und sie langfristig mit Ihrer eigenen Marke stützen, die Standortmarke Ostfriesland im eigenen Auftritt künftig sichtbar machen und mitkommunizieren.

Mehr Informationen, auch zur den Unterstützungsmöglichkeiten der Initiative, gibt es unter www.ostfriesland.work.

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news-4666 Thu, 21 Mar 2019 13:53:13 +0100 Vom Campus bis zur Borkumfähre https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/mit-dem-ostfrieslandbecher-vom-campus-bis-zur-faehre/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8213732c92ae0f146f71594b89f90d3e Anbieter des Ostfrieslandbechers in Emden verdoppeln sich An der Hochschule, beim Handwerksbäcker, auf der Borkumfähre und in der BBS-I-Cafeteria: An all diesen Orten können Emder Kaffeefans ab sofort ihr Lieblingsgetränk im nachhaltigen Mehrwegbecher genießen. Erst im November 2018 war Recup in Ostfriesland gestartet, nun hat sich die Anzahl der Partner in Emden mehr als verdoppelt: An 16 Stationen ist das Pfandsystem für Coffee to go derzeit erhältlich. Die neu hinzugekommenen Partner trafen sich jetzt in der Mensa auf dem Campus der Hochschule Emden/Leer, die vom Studentenwerk Oldenburg betrieben wird.

Außer in der Mensa gibt es Recup nun auch auf Schiffen und am Fähranleger der AG EMS, bei den Bäckereien Sikken und Buchholz sowie in der Cafeteria der BBS I. Das System ist schnell erklärt: Man kauft das Heißgetränk der Wahl im Recup und zahlt dafür einen Euro Pfand. Den leeren Becher gibt man anschließend einfach bei einem der 16 Partner in der Stadt Emden zurück – oder auch bei einem von 1.900 Partnern in ganz Deutschland. Eine stets aktuelle Übersicht aller Annahme- und Ausgabestellen findet sich unter recup.de oder in der Recup-App. Ein Recup kann rund 500-mal wiederverwendet und anschließend noch recyclet werden. Für die Region gibt es den Recup als exklusiven „Ostfrieslandbecher“, der unter anderem die Mensa und das Hafentor in Emden zeigt.

„Im vergangenen Jahr wurden allein in unserer Mensa und CaféLounge in Emden rund 10.000 Einwegbecher verbraucht“, berichtet Doris Senf, die die Abteilung Hochschulgastronomie des Studentenwerks Oldenburg leitet. „Wir nutzen zwar biologisch abbaubare Becher, trotzdem wollen wir diesen Müllberg unbedingt reduzieren.“ Auf das im Februar eingeführte Recup-System reagieren die Mensagäste positiv, wie Mensaleiter Thorsten Meyer resümiert. „Wir hoffen, dass sich diese Möglichkeit noch weiter herumspricht. Gerade auf dem Campus ist das System ja sehr komfortabel.“ Die Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer, Anna Gerritzen, hat die Einführung gemeinsam mit dem Studentenwerk Oldenburg vorangetrieben.  „Ressourcenschonung ist fester Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzepts“, betont sie. „Wenn wir den Kaffeebechermüll deutlich reduzieren können, ist das ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“

Mit den mittlerweile 16 Partnern ist es nun ein Leichtes, unterwegs in Emden den Recup zu nutzen. Auch die beiden traditionsreichen Bäckereibetriebe Buchholz und Sikken haben sich für die Teilnahme  entschieden. Bäcker Buchholz startet mit seiner Filiale in Constantia, die Bäckerei & Konditorei Sikken führt Recup zunächst in drei Filialen ein: Große Straße, Borssum und Steinweg. „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden eine einfache Möglichkeit bieten, nachhaltig zu handeln“, erläutert Inhaber Bart Sikken. „Und wir hoffen, dass möglichst viele mitmachen!“ Das wünscht sich auch Johann Buchholz: „Mit unserer Beteiligung unterstützen wir dieses Projekt gerne und hoffen, es nach einem Jahr auch positiv bewerten zu können.“ 

Auch Borkumreisende können ab sofort auf Kaffeebechermüll verzichten, denn die AG EMS als Betreiberin der Borkumfähren ist ebenfalls Recup-Partnerin. „Wir haben uns für Recup entschieden, weil das System zu unserem Umwelt-Engagement passt. Gäste, die mit unserer umweltfreundlichen Flüssiggas-Fähre nach Borkum fahren, profitieren davon, dass wir ihrem Lifestyle im Bereich der Kaffeespezialitäten gerecht werden und auch hier auf Nachhaltigkeit setzen“, erklärt Oliver Klaassen, Leiter der Gastronomiebetriebe der AG EMS. „Mit Recup schließen wir uns einem deutschlandweiten System an, so dass unsere Gäste den Coffee to go mit auf die Insel oder auf die Heimreise nehmen können und wenn nicht bei uns, ganz bequem bei einem der zahlreichen Partner zurückgeben können. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt – wir machen mit beim Schutz des UNESCO Weltnaturerbes Wattenmeer!“, erläutert Klaassen die Vorteile.

Als Pächterin der Cafeteria an der BBS I freut sich Sandra Reuter-Peters, mit der Teilnahme an Recup im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas an der Wegwerfgesellschaft zu ändern: „Gerade bei Schülern, also der ganz jungen Generation, ist es wichtig, das Bewusstsein zu ändern.“ Jann Gerdes, Klimaschurtzmanager der Stadt Emden, zeigt sich beeindruckt vom schnellen Wachstum des Recup-Systems in Emden. "Mit den Bäckereien und den Berufsbildenden Schulen ist das Stadtgebiet schon gut abgedeckt."

Alle Recup-Partner in Emden im Überblick (Stand 21. März 2019)
• AG EMS: Fähren „Münsterland“ und „Ostfriesland“, Katamaran „Nordlicht“ sowie
im „Fährhaus“ am Anleger
• Bäcker Buchholz: Filiale Constantia
• Bäckerei Sikken: Filialen Große Straße, Steinweg, Borssum
• Café Einstein
• Schulen: BBS I, IGS, Johannes-Althusius-Gymnasium, Max-Windmüller-Gymnasium,
Oberschule Herrentor
• Mensa & CaféLounge des Studentenwerks (Campus der Hochschule Emden/Leer)
• VW-Werk Emden

 

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news-4663 Tue, 12 Mar 2019 14:28:25 +0100 Hochschule vergibt Deutschlandstipendien https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-vergibt-deutschlandstipendien/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1622d1f32f1e6fa339314efebe993009 21 Studierende werden gefördert Die Hochschule Emden/Leer hat am Montag zum achten Mal die Deutschlandstipendien an Studierende mit herausragenden Leistungen vergeben. Die Urkunden wurden am Abend von Präsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz in der Hochschulbibliothek überreicht.

21 Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden im aktuellen Förderzeitraum ausgezeichnet. Insgesamt wurden über das Programm an der Hochschule seit 2011 bisher 149 Stipendien vergeben. Das entspricht laut Wilfried Grunau, Pressesprecher der Hochschule Emden/Leer, einem Gesamtbetrag von 536.400 Euro. Die Hälfte der Summe wird durch Förderer aus der Region bereitgestellt, die andere Hälfte kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Allein in diesem Jahr haben die Stipendien einen Wert von 75.600 Euro.

An der Hochschule Emden/Leer werden bereits seit 2011 Deutschlandstipendien vergeben. Durch das Programm erhalten Studierende, die sich durch herausragende Noten, aber auch besondere Erfolge und ehrenamtliches Engagement auszeichnen, für die Dauer eines Jahres eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 300 Euro im Monat. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. „Die Förderung kommt den Stipendiaten ungeschmälert zugute und wird nicht auf BAföG-Ansprüche angerechnet“, betonte Grunau.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz verdeutlichte in seiner Laudatio den Vorteil für Unternehmen, sich am Deutschlandstipendium zu beteiligen. „Sie lernen potenzielle Fachkräfte kennen und können diese frühzeitig für Ihr Unternehmen begeistern, schließen wichtige Kontakte zur Hochschule und stärken Ihre Region“, so Kreutz vor rund 50 geladenen Gästen.

Weiterhin würden die Förderer durch den Austausch - beispielsweise in Form von interessanten Hochschulprojekten, betriebsnahen Abschlussarbeiten von Studierenden oder Mentoring-Programmen - wertvolle Impulse erhalten. Auch für Privatleute, Vereine und Stiftungen sei die Beteiligung lohnenswert. „Sie geben etwas zurück“, so der Präsident.

Und an die Stipendiaten gerichtet: „Um Herausragendes leisten zu können, helfen Talent, Neugier und eine Ausbildung, die herausfordert und Spaß macht. Dazu will das Deutschlandstipendium ermutigen.“

Die Förderer in diesem Jahr:

  • Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg e.V.
  • DIRKS Group GmbH & Co. KG
  • Emder Schlepp-Betrieb GmbH
  • Förderkreis Hochschule in Ostfriesland e.V.
  • Dr. Georg Göricke
  • Prof. Freerk Meyer
  • Sparkasse Emden
  • Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen (SMNW)
  • OLB-Stiftung
  • Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse
  • Ostfriesische Volksbank eG
  • Spedition Jakob Weets e.K.
  • Stadtwerke Emden GmbH
  • Rotary Club Aurich
  • Rotary Club Emden
  • Rotary Club Norden
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