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Aktuelle Weiterbildungen

Sollte ein Themenfeld in unserem Angebot fehlen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren. Wir bieten gerne individuelle Weiterbildungen vor Ort an. In einem persönlichen Gespräch werden wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot unterbreiten. Die Länge, der Ablauf und natürlich die Inhalte werden ganz nach Ihren Wünschen zusammengestellt.

Inhalte im Überblick

Die Modulinhalte 1 bis 9 basieren auf den erprobten Ergebnissen der Projekte an der Hochschule Emden/Leer, die seit 2002 durch die Arbeitsgruppe „Bio-psycho-soziales Gesundheitsmanagement in Betrieben – Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben“ unter Leitung von Prof. Dr. Ruth Haas durchgeführt wurden. Die Module vermitteln die Kompetenz zur Umsetzung von systematischem und nachhaltigem betrieblichen Gesundheitsmanagements auf bio-psycho-sozialer Grundlage. Begleitend zu den Modulen wird ein Praxisfall des bio-psycho-sozialen Gesundheitsmanagements im eigenen Unternehmen der Teilnehmer*innen unter eingehender Betreuung durch unsere Dozenten*innen bearbeitet.

 

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Zielgruppe

Diese Weiterbildung richtet sich an zuständige MitarbeiterInnen für die IT-Infrastruktur von Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Hintergrund

Einführung in die Grundbegriffe und –konzepte der IT-Sicherheit, angewandte Kryptographie und Hackingmethoden, Vorstellung von Angriffen auf Verschlüsselungsprotokolle, passwortbasierte Authentifikationsverfahren und Server-Side/Client-Side Attacks, Angriffe im Labor unter Anleitung selbst durchführen, dabei wird jeweils ergänzend die dahinterstehende Theorie der Angriffe erklärt.

 

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Zielgruppe

Diese Fortbildung richtet sich an Leitungs- und Führungskräfte aus Profit- und Non-Profit-Unternehmen, die Interesse an der Weiterentwicklung authentisch-nachhaltiger Führungsqualität haben. Außerdem ist die Seminarreihe für Mitarbeiter/innen offen, die eine berufliche Laufbahn zur Führungskraft anstreben. Das Angebot dient zur Erweiterung der beruflichen Professionalität

Inhalte

Um das Individuelle Führen und Gestalten - auch im Kontext der sogenannten „Selbstführung“- geht es in den sechs Modulen der Weiterbildung. Um bereits vorhandenes Führungs-Wissen und praktische Berufserfahrung effektiv miteinander zu verbinden, werden auf Grundlage der Selbstbeobachtung praxisnahe Übungen und Techniken ergänzend und exemplarisch auf ihre Wirkungsweisen hin angeboten. Als ein weiterer methodischer Schritt werden alle Ergebnisse zum Transfer für den beruflichen Alltag abgeleitet und zur adäquaten Anwendung reflektiert.

Die Leitungskraft als Coach: dazu gehört z.B. auch ein souveräner Umgang mit Konfliktsituationen, inklusive einer Verortung der unterschiedlichen betrieblichen Entscheidungsebenen. Aber auch ein flexibel gesteuertes Stressmanagement und darüber hinaus die Nutzung von Diversity-Elementen und Motivationsstrategien sind Garanten für einen positiven Führungsstil und die eigene Arbeitszufriedenheit.

Das Gesamtpaket dieser Weiterbildung lebt von den Elementen eines neuen kommunikativen Umgangs (verbal wie nonverbal). Ein Aspekt ist dabei die Wirkung von Worten nach innen und außen, welche sich auf eine Optimierung der sozialen Dynamik innerhalb einer Firma oder Institution richtet.

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Zielgruppe

AbsolventInnen der Studiengänge Inklusive Frühpädagogik (A) und Integrative Frühpädagogik (B) der Hochschule Emden/Leer.

Hintergrund

Mit der Novellierung der Verordnung über die staatliche Anerkennung von Berufsqualifikationen auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit, der Heilpädagogik und der Bildung und Erziehung in der Kindheit (SozHeilKindVO) vom 17. Mai 2017 können unter bestimmten Voraussetzungen auch AbsolventInnen, die in Niedersachsen vor ihrem Inkrafttreten ein Studium auf dem Gebiet der Bildung und Erziehung in der Kindheit abgeschlossen oder begonnen haben, die staatliche Anerkennung verliehen bekommen.

 

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Inhalte im Überblick

Psychosoziale und Pädagogische Fachkräfte sind in ihrem Berufsalltag immer wieder mit schwierigen Situationen konfrontiert. Solche typischen Situationen werden gemeinsam reflektiert und alternative Verhaltensweisen erprobt. Themenwünsche der TeilnehmerInnen werden aufgenommen. Das Konzept der Fortbildung ist integrativ auf der Basis systemischen Denkens mehrperspektivisch ausgerichtet. Theoretisches Hintergrundwissen wird vermittelt. Es wird die Möglichkeit gegeben, anhand von Fallbeispielen und aktuellen Fällen der TeilnehmerInnen die „Bausteine“ der Fortbildung praktisch zu erproben und zu trainieren. Die Einbeziehung verschiedenster Methoden (Skulpturen, „reflecting team“, kreative Medien u.a.) in die Beratung wird geübt.

Die Fortbildung orientiert sich an Lernzielen und Kernkompetenzen in den Arbeitsfeldern (Sach- und Fachkompetenz, Beziehungskompetenz, Diagnostisch-analytische Kompetenz, Interventionskompetenz/Methodenkompetenz, Reflexive Kompetenz/Personenkompetenz, Systemische Kompetenz). Dabei wird die Gruppe vorgegebene Aufgabenstellungen, Ziele, Problemsituationen und Emotionen erfassen und lösungsorientiert bearbeiten.Die TeilnehmerInnen erhalten Aufgaben (z.B. Literatur lesen, protokollierte Übungen im Kontakt mit Klienten), die bis zum nächsten Treffen bearbeitet und dann besprochen werden. Die Praxisaufgaben beziehen sich auf die eigene Berufspraxis.

 

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