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Neue Studierende aus China begrüßt

Sie starten in Emden in ihr Studium

Am Montag, den 9. September 2019, wurden chinesische Studierende zu ihrem ersten Semester an der Hochschule Emden/Leer willkommen geheißen. Sie kommen von der chinesischen Partnerhochschule, der Universität Hefei aus der Provinz Anhui.

Im Rahmen des sogenannten 2+3 Programms haben drei Studierende dort bereits zwei Jahres ihres Studiums absolviert und beginnen nun zum Wintersemester 2019/20 den zweiten Teil ihrer Ausbildung an der Hochschule Emden/Leer. Hier studieren sie im Fachbereich Technik den Studiengang Maschinenbau und Design. Dort werden die Chinesen vor allem durch den Programmkoordinator Prof. Dr. Florian Schmidt betreut.
 
Zum zweiten Mal sind auch neue Studierende der „ContiClass“ nach Emden gekommen. Die Studierenden werden für zwei Semester ihr Studium an der Hochschule Emden/Leer absolvieren. Zusätzlich werden sie in den Semesterferien bei „Continental AG“ in Hannover Praktika absolvieren und damit ihr erlerntes theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen.

Vor der Vorlesungszeit nehmen die Studierenden zunächst am vom International Office organisierten Orientierungsprogramm teil, welches sowohl einen Deutschkurs, als auch Welcome Workshops und wichtige Behördengänge einschließt. Nebenbei heißt es aber natürlich auch: Emden und den Campus kennenlernen. In diesem Sinne: Herzlich willkommen!


Hochschule begrüßt neue Austauschstudierende

Mehr als 20 Gäste aus sieben Nationen in Emden

Am Donnerstag sind die neuen Austauschstudierenden an der Hochschule Emden/Leer begrüßt worden. Zum Wintersemester starten damit mehr als 20 Studierende aus sieben Nationen in ihr Auslandssemester. Sie kommen aus China, Spanien, Portugal, Frankreich, den Niederlanden und Belgien.

Erneut kommen diesmal auch Studierende von der Partnerhochschule aus der chinesischen Stadt Hefei nach Emden. Es handelt sich dabei um fünf Studierende für die Abteilung Maschinenbau, die zwei Semester an der Hochschule Emden/Leer verbringen und in der vorlesungsfreien Zeit beim Reifenhersteller Continental Reifen Deutschland GmbH in Hannover ein Praktikum absolvieren (kurz „Conti Class“). „Diese Kooperation mit einer chinesischen Universität ist derzeit ziemlich einzigartig und nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Vernetzung von Wirtschaft und Hochschule ein“, erklärt Griet Alberts, Koordinatorin für Austausch- und Erasmus+-Studierende im International Office der Hochschule.

Mit der offiziellen Begrüßung ist am Donnerstag auch die Orientierungswoche für die Neuankömmlinge an der Hochschule gestartet, für die sich 19 von ihnen angemeldet haben. Bis zum 20. September ist ein buntes Programm rund um das Leben auf dem Emder Campus und in der Stadt Emden geplant. Organisiert wird es maßgeblich von Griet Alberts. Vorgesehen sind unter anderem eine Campustour, ein Besuch im Ostfriesischen Landesmuseum und eine Tagesfahrt nach Norderney.

Eingeschrieben sind zum Wintersemester 2019/20 insgesamt 26 Austauschstudierende. Das International Office bietet auch in diesem Semester Deutsch–Intensivkurse während der Orientierungswochen in unterschiedlichen Niveaustufen an.


International Staff Training Week an der Hochschule Emden/Leer

Bereits zum vierten Mal empfängt die Hochschule Emden/Leer in dieser Woche ausländische Hochschulangehörige aus ganz Europa. Die insgesamt 28 Teilnehmer kommen aus Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Norwegen, Österreich Russland, Spanien, Großbritannien, der Türkei, Weißrussland und auch aus Emdens russischer Partnerstadt Archangelsk. Eine Woche lang werden sie in Emden und Leer in unterschiedliche Bereiche des Hochschulalltags hineinschnuppern und sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen austauschen.

Arbeitssprache ist in der Regel Englisch.  Unter dem diesjährigen Schwerpunkt „Changes and Sustainability in University Life“ hat die Hochschule zudem ein umfangreiches und ambitioniertes Wochenprogramm rund um das Thema Nachhaltigkeit zusammengestellt. Neben dem Arbeiten in sogenannten „Specialization Groups“ werden außerdem das EEZ in Aurich sowie das Emder Ökowerk besichtigt, ein Rundgang durch das Ostfriesische Landesmuseum organisiert sowie eine Ausflugsfahrt nach Norderney angeboten.

Beteiligt am Programm für die ausländischen Gäste sind neben den Hochschulangehörige aus den Fachbereichen Soziale Arbeit und Gesundheit, Seefahrt und Maritime Wissenschaften, Technik, Wirtschaft ebenso beschäftigte aus den zentralen Einheiten. Dazu zählen der Career Service, die Beauftragte für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, der Technologietransfer, das Zentrum für Weiterbildung, das Rechenzentrum, das International Office, der Hochschulsport, die Hochschuldidaktik und die Studienberatung.  

Finanziert wird die International Staff Training Week hauptsächlich aus dem Erasmus+ Programm, dem wichtigsten Mobilitätsprogramm der EU. Dieses erfolgreiche europäische Bildungsprogramm unterstützt dabei nicht nur den Auslandsaufenthalt von Studierenden, sondern auch von Lehrenden und Angestellten zur Fort- und Weiterbildung in Europa. „Die Staff Training Week ist ein gutes Beispiel, um die gute internationale Vernetzung unserer Hochschule aufzuzeigen“, so Andrea Meyenburg, Leiterin des International Office. „Außerdem sehen wir hier - gerade mit Blick auf die bevorstehende Europawahl -, wie wichtig Europa für uns alle ist.“


Internationale Weihnachtsfeier

Am Donnerstag, den 06.12.2018, wurde es pünktlich zum Nikolaustag weihnachtlich an der Hochschule. Am Nachmittag fanden sich Mitarbeiterinnen des International Offices und des Koordinationsbüros für Technical Management gemeinsam mit internationalen Studierenden zum Adventsbacken ein.

Diverse Plätzchenkreationen sorgten für das leibliche Wohl der Gäste, dazu gab es reichlich Kinderpunsch. Die internationalen Studierenden konnten gemeinsam den vorbereiteten Teig ausrollen und ihre Plätzchen ausstechen. Dabei wurde laut Weihnachtsmusik mitgesungen; hatte man doch am Tag zuvor im Deutschunterricht Rolf Zuckowskis „Weihnachtsbäckerei“ gelernt.

Nachdem die Plätzchen bunt verziert worden sind, gab es zum Abschluss der Feier ein Weihnachts-Wichteln. Jeder Studierender und auch die Mitarbeiter hatten jeweils ein kleines Geschenk mitgebracht. Diese wurden per Losverfahren den neuen Besitzern überreicht und mit vielen „Ohhs“ und „Ahhs“ ausgepackt.

Das gesamte Team des International Office und des Koordinationsbüro für Technical Management wünscht allen Studierenden der Hochschule Emden/Leer nochmals frohe Weihnachten und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr im Dezember, wenn es wieder heißt…ho-ho-ho…


Besondere Ehrung für besonderes Engagement

DAAD-Preis-Verleihung

Für ihre besonderen akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die chinesische Studentin Susu Shi am 28. November an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde der 25-Jährigen im Rahmen des Internationalen Abends der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken verliehen.  

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, vergibt der DAAD einmal pro Jahr den DAAD-Preis an deutschen Hochschulen für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. Dadurch solle nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule.

Die diesjährige Preisträgerin Susu Shi studierte zunächst den Bachelorstudiengang „Informatik“ an der Hochschule Emden/Leer und direkt nach ihrem Bachelorabschluss 2017 hat Shi ihr Studium im Masterstudiengang „Medieninformatik“ aufgenommen. Auch dabei habe sie sich als äußerst engagierte Studentin mit überdurchschnittlich guten Studienleistungen und guten Deutschkenntnissen erwiesen, so Prof. Dr.-Ing. Gerd von Cölln, der Susu Shi für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. Auch über ihr fachliches Engagement hinaus zeige sich Shi äußerst engagiert. So sei sie ein gelebtes Beispiel für die integrative Vernetzung deutscher und chinesischer Studierender im Sinne der gelebten Campus-Kultur und zeige außerordentliches Engagement bei der erfolgreichen Integration neuer chinesischer Studierender am Hochschulstandort.  

Susu Shi reiht sich als Preisträgerin in die Liste internationaler Studierender ein, denen bereits in den vorangehenden Jahren der DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer verliehen wurde. In den vergangenen acht Jahren erhielten Studierende aus der Volksrepublik China (2017), Türkei (2016), Spanien (2015), China (2014), Tunesien (2013), Rumänien (2012), Russland (2011) und Kolumbien (2010) die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Neben der Verleihung des DAAD-Preises standen am Mittwoch noch weitere Auszeichnungen auf dem Programm: Auch die 32 Buddys des International Office wurden für Ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. „Buddys begleiten internationale Studierende in ihrem ersten Studiensemester an der Hochschule Emden/Leer und unterstützen somit die erfolgreiche Integration der Internationalen am Hochschulstandort“, betonte Marina Gastmann vom International Office.


Hochschule ehrte ihre „Buddys“

Studierende für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet

Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind am Mittwoch, dem 28. November 2018 im Rahmen des Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden. Ziel des durch das International Office koordinierte Buddy-Programms für internationale Studierende ist es, internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung für das erste Semester an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen.

Dabei profitieren sowohl die neuen internationalen Studierenden von dieser Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite, als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung. Im Vordergrund stehen ganz praktische Dinge wie das Abholen vom Bahnhof, das Zurechtfinden in Emden und Umgebung, Vorstellen der Einrichtungen der Hochschule, Hilfe bei Behördengängen usw. Aber auch der Austausch von Sprachen, Kulturen und (Auslands-)Erfahrungen werden gefördert.

Im derzeitigen Wintersemester begleiten insgesamt 32 Studierende der Hochschule Emden/Leer als „Buddys“ internationale Studierende. „Das Interesse am Buddy-Programm ist seit Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch“, freut sich Marina Gastmann vom International Office der Hochschule. Aufgrund dieser sehr positiven Resonanz werde das Programm auch im kommenden Sommersemester mit neuen engagierten Buddys weitergeführt.


Von China nach Emden

   

Neue Gaststudierende an der Hochschule begrüßt

14 neue chinesische Studierende sind in dieser Woche zu ihrem ersten Semester an der Hochschule Emden/Leer willkommen geheißen worden. Sie kommen von zwei chinesischen Partnerhochschulen, der Zhejiang University of Science and Technology in Hangzhou und der Universität Hefei aus der Provinz Anhui.

Im Rahmen des sogenannten 2+3 Programms haben acht Studierende dort bereits zwei Jahres ihres Studiums absolviert und beginnen nun zum Wintersemester 2018/19 den zweiten Teil ihrer Ausbildung an der Hochschule Emden/Leer. Hier studieren sie im Fachbereich Technik die Studiengänge Informatik, Biotechnologie/Bioinformatik und Maschinenbau und Design. In diesen Studiengängen werden die Chinesen vor allem durch die jeweiligen Programmkoordinatoren Prof. Dr. Gerd von Cölln, Prof. Dr. Klaus Scharfenberg und Prof. Dr. Sven Carsten Lange betreut.

Erstmals sind auch sechs Studierende der „ContiClass“ nach Emden gekommen. Sie werden für zwei Semester ihr Studium an der Hochschule Emden/Leer absolvieren. Zusätzlich werden sie in den Semesterferien bei „Continental AG“ in Hannover Praktika absolvieren und damit ihr erlerntes theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen.

Vor der Vorlesungszeit nehmen alle 14 Studierenden zunächst am vom International Office organisierten Orientierungsprogramm teil, das sowohl einen Deutschkurs, als auch Welcome Workshops und wichtige Behördengänge einschließt. Nebenbei heißt es aber natürlich auch: Emden und den Campus kennenlernen.