Alle Informationen für Mitarbeitende

Zur Eindämmung der Infektionsgefahr im Zuge der Corona-Pandemie war das Sommersemester stark davon geprägt, die Präsenzzeiten an der Hochschule auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Unter größten Anstrengungen konnten wir durch unser beherztes, unkonventionelles Handeln bestmögliche Arbeitsergebnisse erzielen. Hierfür ein DANKESCHÖN an alle.

Unter ständiger sensibler Beobachtung des weiteren Infektionsgeschehens beabsichtigen wir einen sukzessiven Einstieg in einen eingeschränkten, sicheren Regelbetrieb zu vollziehen. Im Zuge dessen planen wir hybride Arbeitsmodelle aus Präsenz an der Hochschule und dem Arbeiten im Homeoffice.

Innerhalb dieses Rahmens können die jeweiligen Organisationseinheiten (Fachbereiche, Abteilungen, Zentrale Einrichtungen, Verwaltung usw.) die physische Anwesenheit wiederherstellen, um die Aufgabenstellungen mit bestmöglicher Effizienz zu erfüllen.

In diesem Abwägungsprozess sind die Belange der Beschäftigten mit Sorgeverantwortung (Kinder unter 12 Jahren, nachgewiesene Pflegeverantwortung usw.) besonders zu berücksichtigen.

Wir bitten Sie weiter, die allgemeinen Logistik‐, Technik‐ und Hygienemaßnahmen der Hochschule Emden/Leer für Sicherheit und Gesundheitsschutz beim Arbeiten in der Pandemie“ zu berücksichtigen. Weitere Informationen finden Sie unten in den entsprechenden FAQ.

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In einem eigenen begründeten Verdachtsfall auf eine SARS-CoV-2-Infektion bzw. einer bestätigten SARS-CoV-2-Infektion helfen Sie der Corona-Taskforce der Hochschule dadurch, dass Sie den COVID-19-Meldebogen ausfüllen und absenden. Die Taskforce nimmt dann umgehend Kontakt zu Ihnen auf und bespricht sich mit Ihnen.

IMMER: Sollte es einen begründeten Verdacht geben, dass Sie sich mit dem SARS-CoV-2 infiziert haben, rufen Sie bitte umgehend Ihren Hausarzt, das Krankenhaus oder die Notfallnr. 116117 an. Begeben Sie sich keinesfalls selbst zu Ihrem Arzt!  Nehmen Sie anschließend ggf. Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf.

FAQ

Hygieneleitlinien der Hochschule Emden/Leer

  • Niemals krank zur Arbeit.
  • Beschäftigte mit grippeähnlichen Symptomen werden aufgefordert, nach Hause zu gehen und ärztlich abklären zu lassen, ob eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt.
  • Die Hochschule hat einen gesellschaftlichen Auftrag. Verhalten Sie sich bitte auch im Privaten so, um das Infektionsgeschehen bestmöglich einzudämmen.
  • Nutzen Sie die digitale Dokumentationsmöglichkeit InHel. Setzen Sie sich bitte proaktiv, dafür ein, dass die Studierenden Ihren Aufzeichnungspflichten nachkommen
  • Räumlichkeiten, die nur von einer Person nutzbar sind, sollen wieder dauerhaft belegt werden.
  • Räumlichkeiten, die von mehreren Beschäftigten genutzt werden, sollen nach Möglichkeit so ausgerichtet sein, dass ein dauerhafter Mindestabstand von 1,5 Meter gewährleistet ist. Sofern dieses nicht eingehalten werden kann, sind die Arbeitsplätze durch ein Aufstellen von Spuckschutzvorrichtungen, tragen von Mund/Nasen/Schutz, etablieren von Schichtzeiten usw. zu sichern. Diesbezüglich setzen Sie sich gerne mit der Sicherheitsfachkraft - Herrn Bürgener - oder mit der Abteilung Health and Sports in Verbindung.
  • Tragen Sie Mund-Nasen-Schutz in allen Situationen, wo kurzfristig aufgrund der Arbeitssituation ein Abstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann. In den öffentlichen Bereichen der Hochschule besteht Maskenpflicht.
  • Arbeitsplätze sollen nach Möglichkeit nicht von mehreren Mitarbeitenden genutzt werden.
  • Wenn dies nicht möglich ist, sind die Oberflächen gemeinschaftlich genutzter Arbeitsplätze im Anschluss an eine persönliche Nutzung von den Beschäftigten mit von der Hochschule bereitgestellten Desinfektionsmitteln zu reinigen. Dazu gehören insbesondere Oberflächen, die in Kontakt mit den Beschäftigten und möglichen Trägerstoffen, z. B. durch Tröpfchenabgabe beim Sprechen, in Berührung gekommen sind.
  • Durch organisatorische Maßnahmen ist die gemeinschaftliche Nutzung von Arbeitsmitteln zu reduzieren, z. B. die personenbezogene Nutzung von IT-Eingabegeräten (Maus und Tastatur), Telefonen und Werkzeuge.
  • Von einer gemeinschaftlichen Nutzung von Headsets, Schreibgeräten, wie Kugelschreiber, Bleistiften u. ä., ist generell abzusehen.
  • Räume sind regelmäßig zu lüften. Bei Mehrfachbelegung von Räumen ist zumindest stündlich eine Stoßlüftung durchzuführen. Bei Fragen zu Räumen mit Lüftungsanlagen kann der Sicherheitsingenieur (Herr Bürgener) kontaktiert werden.
  • Persönliche Meetings sollen weiterhin auf ein Minimum beschränkt werden. Für Besprechungen, auch im selben Gebäude, ist zu prüfen, ob elektronische Kommunikationswege möglich sind, z. B. Telefon- oder Videokonferenzen; ansonsten sind die Abstandsregeln zu beachten.
  • Soweit brandschutztechnisch und organisatorisch möglich, sind Türen (z.B. Bürotüren) offen zu lassen.

 

Ein Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion gilt als begründet, bei Aufenthalt in Risikogebieten bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn und/oder bei Kontakt zu einer*m bestätigten SARS-CoV-2-Infizierten bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn. 

Ein Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion gilt als bestätigt, wenn die Ergebnisse der Laboruntersuchung postiv ausfallen. 

Kommen Sie bitte niemals krank zur Arbeit. Beschäftigte mit grippeähnlichen Symptomen werden aufgefordert, nach Hause zu gehen und ärztlich abklären zu lassen, ob eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt. Wie immer in der Erkältungssaison gilt: Um andere nicht anzustecken, sollen Betroffene zuhause bleiben und die Erkältung auskurieren. Sollte Sorge bestehen, an dem COVID-19-Virus erkrankt zu sein (z.B. bei entsprechendem Personenkontakt oder entsprechenden Reisetätigkeiten) ist umgehend telefonischer Kontakt zum Arzt oder zum Gesundheitsamt zum weiteren Verhalten aufzunehmen.

Informieren Sie sich auch beim Robert Koch Institut zu empfohlenen Schutzmaßnahmen.

Bitte informieren Sie auch Ihre*n Vorgesetzte*n sowie die Personalabteilung.

Sollte es einen begründeten Verdacht geben, dass Sie sich mit dem SARS-CoV-2 infiziert haben, rufen Sie umgehend Ihren Hausarzt, das Krankenhaus oder die Notfallnr. 116117 an. Begeben Sie sich keinesfalls selbst zu Ihrem Arzt! 

Nehmen Sie anschließend ggf. Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf.

 

Lehrende und Studierende, die keine der typischen Corona-Symptome aufweisen, KÖNNEN ab sofort wieder die Hochschule betreten, auch wenn sie sich in den Tagen vor der Veranstaltung in einem vom RKI ausgewiesenen inländischen Risikogebiet aufgehalten haben.

Dies gilt nicht für Lehrende und Studierende, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Präsenzveranstaltung in einem Land aufgehalten haben, für das vom Auswärtigen Amt eine Reisewarnung wegen der Covid-19 Situation ausgesprochen wurde. (Ausnahme bei Einreise aus einem ausländ. Risikogebiet:  nach Vorlage eines anerkannten negativem PCR-Tests beim Gesundheitsamt wurden Sie von diesem von der Quarantänepflicht befreit.)

Die Regelung ist ab sofort (Stand: 16.10.20) wirksam.

 

Aus dem Homeoffice sollen nach Möglichkeit ausschließlich Tätigkeiten erledigt werden, für die

  • die Anwesenheit vor Ort nicht erforderlich ist und
  • die ohne Qualitätsverlust im Homeoffice erledigt werden können.

Die jeweiligen Präsenzquoten legen die Organisationseinheiten im eigenen Ermessen fest. Eine Mindestpräsenz von ca. 50 % bezogen auf die Einheit soll hierbei in den Fokus genommen werden.

Der/ Die Vorgesetzte legt die jeweiligen Präsenzanteile im Rahmen einer angemessenen Interessenabwägung fest.

Eine dauerhafte/ausschließliche Tätigkeit aus dem Homeoffice soll nur im Ausnahmefall wahrgenommen werden.

Bei der Organisation Ihres Arbeitsumfeldes sind die Hygieneleitlinien der Hochschule strikt zu beachten. Unsere Sicherheitsfachkraft - Herr Bürgener - und die Abteilung Health and Sports helfen gerne in der Umsetzung.

Für anerkannte Risikogruppen werden/wurden individuelle Lösungen erarbeitet.

Wir favorisieren an der Hochschule hybride Arbeitsmodelle, die einen Wechsel von Präsenz und dem Arbeiten im Homeoffice beinhalten. Wir bitten Sie weiterhin, die allgemeinen Logistik‐, Technik‐ und Hygienemaßnahmen der Hochschule Emden/Leer für Sicherheit und Gesundheitsschutz beim Arbeiten in der Pandemie zu berücksichtigen.

Eine Präsenztätigkeit am Arbeitsplatz an der Hochschule setzt voraus, dass geeignete Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.

Geeignete Arbeitsplätze sind Räumlichkeiten, die nur von einer Person genutzt werden. Organisieren Sie bei Bedarf die Präsenzzeiten bitte so, dass zeitgleiche Mehrfachbelegungen ausgeschlossen werden. Für ein zeitversetztes Arbeiten erweitert die Personalabteilung bei Bedarf individuell die geltenden Arbeitszeitrahmen.

Wenn dies nicht möglich ist, sind die Oberflächen gemeinschaftlich genutzter Arbeitsplätze im Anschluss an eine persönliche Nutzung von den Beschäftigten mit von der Hochschule bereitgestellten Desinfektionsmitteln zu reinigen. Dazu gehören insbesondere Oberflächen, die in Kontakt mit den Beschäftigten und möglichen Trägerstoffen, z. B. durch Tröpfchenabgabe beim Sprechen, in Berührung gekommen sind.

Sofern aus dienstlichen Gründen eine zeitgleiche Mehrfachbelegung unumgänglich ist, ist jederzeit ein Sicherheitsabstand zwischen den Personen von 2 Metern einzuhalten (wenn möglich/erforderlich sind z.B. die Schreibtische auseinanderzurücken).

Ist der Mindestabstand nicht einzuhalten, sind die Arbeitsplätze durch besondere Hygienemaßnahmen z. B. Aufstellen eines Spuckschutzes, Tragen von Alltagsmasken o.ä. zu sichern. In diesen Fällen ist eine verpflichtende vorherige Beratung durch die Sicherheitsfachkraft der Hochschule erforderlich. Ansprechpartner ist Herr Jörg Bürgener, Durchwahl: -1800. Ein Mund-Nasen-Schutz muss in den Räumen bei Einhaltung des Sicherheitsabstandes oder bei Verwendung einer Trennwand nicht getragen werden.

Durch organisatorische Maßnahmen ist die gemeinschaftliche Nutzung von Arbeitsmitteln zu reduzieren, z. B. die personenbezogene Nutzung von IT-Eingabegeräten (Maus und Tastatur), Telefonen und Werkzeuge.

Von einer gemeinschaftlichen Nutzung von Headsets, Schreibgeräten, wie Kugelschreiber, Bleistiften u. ä., ist generell abzusehen.

Auf dem gesamten Campus muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Ausnahmen sind lediglich dann gestattet, wenn man sich alleine in einem geschlossenen Raum aufhält oder wenn der eigene Arbeitsplatz durch geeignete Maßnahmen (insbesondere Abtrennwände) von anderen Arbeitsplätzen getrennt ist.

Im Unterricht können Lehrende und vortragende Studierende den Mund-Nasen-Schutz abnehmen.

Gemäß § 9, Abs. 3 der Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sind Personen, für die aufgrund einer Behinderung oder von Vorerkrankungen, zum Beispiel schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, wegen des höheren Atemwiderstands das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist, von der Verpflichtung nach Absatz 1 Satz 1 ausgenommen. Die Hochschule bitte um das Mitführen eines entsprechenden Attests.

Veranstaltungen (wie z.B. Projektmeetings/Baubesprechungen u.a.) mit mehr als 10 externen Teilnehmern sind der Corona – Task-Force zu melden.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die pauschalen Regelungen für Mitglieder von Risikogruppen geändert. Dies zwingt auch uns dazu unsere Reglungen entsprechend anzupassen. Laut RKI gehören über 60- Jährige, sowie Menschen mit Grund- oder Vorerkrankungen, nicht mehr pauschal zu einem besonders gefährdeten Personenkreis. Vielmehr erfordert dies eine individuelle Risikofaktoren-Bewertung – im Sinne einer (arbeits-)medizinischen Begutachtung.

Dies bedeutet konkret für Sie, dass künftig nur noch Personen als besonders gefährdet gelten, wenn dies durch ein ärztliches Attest bestätigt wird.

Ohne Befreiung von der Anwesenheitspflicht sind Sie jedoch nicht automatisch gezwungen, wieder in Präsenzform zu arbeiten. Die Hochschulleitung bittet auch weiterhin alle Beschäftigten eindringlich darum, die Präsenz- und Kontaktzeiten an der Hochschule auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Beschäftigte, die aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie zur Gruppe besonders schutzbedürftiger Personen zählen, können sich gerne bei der Personalabteilung, dem Personalrat,  der Schwerbehindertenvertretung, der Stabstelle Arbeitssicherheitsowie dem Betriebsarzt für Informationsgespräche zur Klärung der individuellen Arbeitssituation melden.
Der arbeitsmedizinischen Empfehlung des BMAS zum „Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten“ können Vorschläge zur Einstufung von Erkrankungsgruppen, die als besonders schutzbedürftig gelten, entnommen werden.

Persönliche Meetings sollen weiterhin auf ein Minimum beschränkt werden. Für Besprechungen, auch im selben Gebäude, ist zu prüfen, ob elektronische Kommunikationswege möglich sind, z. B. Telefon- oder Videokonferenzen; ansonsten sind die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten. Soweit brandschutztechnisch und organisatorisch möglich, sind Türen (z.B. Bürotüren) bei Meetings offen zu lassen.

Veranstaltungen (wie z.B. Projektmeetings/Baubesprechungen u.a.) mit mehr als 10 externen Teilnehmern sind der Corona-Task-Force zu melden.

Trotz der Einschränkungen im Freizeit- und Urlaubsverhalten bitten wir Sie eindringlich, den Jahresurlaub periodengerecht in 2020 zu nehmen. Pandemiebedingt werden auch in den folgenden Semestern verschiedenste, fordernde Aufgabenstellungen auf uns zukommen. Damit es in dieser Phase nicht zu restriktiven arbeitgeberseitigen Maßnahmen kommen muss, appellieren wir an Ihre Fairness, innerhalb der Organisationseinheiten für eine homogene Urlaubsstruktur zu sorgen.

Für die besondere derzeitige Situation sammelt und aktualisiert der Familienservice regionale Informationen und Tipps in der Moodle-Gruppe „Hochschulangehörige mit Nachwuchs“.

Bei individuellen Fragen melden sie sich gerne beim Familienservice.

Weitere Informationen zur Familienverantwortung (Kinder und Pflege) stellt der Familienservice auf seiner Website zusammen. 

Sollte sich die Situation weiter verschärfen und sollten daraufhin Maßnahmen ergriffen werden, um die Weiterverbreitung des Coronavirus einzuschränken, kann neben Beschäftigungsverboten auch die Beobachtung bzw. Quarantäne einzelner Personen angeordnet werden. Für diesen Fall erhält die*der Arbeitnehmer*in Lohnfortzahlung.

Hier sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden:

  • Sie sind erkrankt und in Quarantäne: Sie erhalten eine Krankschreibung. Es gelten die üblichen Regelungen zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
  • Sie sind nicht erkrankt und Quarantäne wird vorsorglich angeordnet: Die Absprache über Möglichkeiten des mobilen Arbeitens erfolgt mit Ihrer*m Vorgesetzte*n. Ihr Entgelt wird Ihnen nach § 56 Absatz 5 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten von ihrem Arbeitgeber weiterhin für maximal sechs Wochen gezahlt.

In beiden Fällen müssen Sie Ihren Arbeitgeber über die vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne informieren.

Bei einem Verdachtsfall fragen Sie bitte entweder beim Gesundheitsamt oder bei unserer Abteilung health&sports nach, ob für Sie persönlich die Gefahr einer Infektion besteht und wie Sie sich verhalten sollen. Danach informieren Sie Ihre*n Vorgesetzten sowie die Personalabteilung. Diese entscheidet, ob Sie freigestellt werden und ob ggf. mobiles Arbeiten möglich ist. In jedem Fall erhalten Sie Ihr Gehalt unverändert weiter.

Bitte informieren Sie sich entweder beim Gesundheitsamt oder bei unserer Abteilung health&sports, ob Sie sich in Quarantäne begeben müssen. Informieren Sie sich bitte auch über die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts bzgl. des Kontaktpersonenmanagements. Danach informieren Sie Ihre*n Vorgesetzte*n. Sollte eine Quarantäne notwendig sein bzw. aufgrund des Betreuungsverhältnisses nicht anders möglich sein, werden Sie von der Arbeit mit Gehalt freigestellt. Mobiles Arbeiten ist ggf. möglich nach Absprache mit der*dem Vorgesetzte*n . Informieren Sie bitte auch die Personalabteilung.

Wenn Beschäftigte aufgrund einer Urlaubsreise unter Quarantäne stehen, sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden:

Im Fall einer vor Urlaubsantritt nicht absehbaren Quarantäne im Auslandsurlaub oder nach Rückkehr aus diesem gilt, dass im Falle einer Unmöglichkeit des Arbeitens von zu Hause während der Quarantäne ein Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge bzw. des Entgelts besteht. Die Unmöglichkeit des Arbeitens von zu Hause kann dabei nur durch die wahrzunehmende Tätigkeit oder durch besondere Umstände (wie z.B. eine Quarantäne im Ausland) begründet werden.

Im Fall einer absehbaren Quarantäne muss vor Reiseantritt mit der*dem Vorgesetzten geklärt werden, ob während der Quarantäne Arbeiten von zu Hause möglich ist. Alternativ muss sonst der Zeitraum der Quarantäne durch Erholungsurlaub oder anderweitige Freistellung, z.B. in Form von Überstundenabbau oder durch unbezahlten Sonderurlaub, abgedeckt werden.

Nach wie vor sollen Gremiensitzungen möglichst virtuell stattfinden. Sofern aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen eine Sitzung in physischer Präsenz stattfinden muss, sind die oben aufgeführten Hygienestandards einzuhalten.

Aufgrund des einzuhaltenden Mindestabstands haben sich die maximalen Beleggrößen der Seminar- und Vorlesungsräume geändert. Wir stellen Ihnen hier eine Liste der neuen Kapazitäten bereit.

Bei der Planung von Dienstreisen bittet das Präsidium nach wie vor darum, eigenverantwortlich restriktiv zu prüfen, ob die Reisetätigkeit zu diesem Zeitpunkt erforderlich ist. Dienstreisen sind nur genehmigungsfähig, wenn sie für die Aufgabenerfüllung unerlässlich sind und virtuell nicht angeboten werden oder nicht durchführbar sind.

Aus fürsorgerechtlichen Gründen sind Dienstreisen in Länder, für die eine Reisewarnung ausgesprochen wurde, nicht genehmigungsfähig. Beachten Sie bitte die Hinweise des Auswärtigen Amtes. Weitergehende aktuelle Informationen erhalten Sie diesbezüglich laufend über unsere FAQ .

Bitte beachten Sie zudem die Reisewarnungen und die Reise- und Sicherheitshinweise.

Die Task Force besteht aus folgenden Personen:

Manfred Nessen (Präsidium)
Carsten Wilken (Präsidium)
Wilfried Grunau (Präsidialbüro/Pressestelle) 
Jörg Bürgener (Arbeitssicherheit) 
Uwe Hampel (Liegenschaften)
Andrea Meyenburg (International Office)
Tanja Ammermann (Personalabteilung)
Nicole Sawicki (Personalabteilung)
Benjamin Breuer (health&sports)
Sylvia Laczkiewicz (health&sports)
Günter Müller (HRZ)
Renate Sanders-Janssen (Vertreterin der Beschäftigten)
Matthias Schoof (Vorsitzender Personalrat)

Labor-, Seminar- und Vorlesungsräume der Hochschule sind mit QR-Codes ausgestattet worden.  Dies ist eine Webanwendung zur digitalen Registrierung unserer Hochschulangehörigen zur Nachverfolgbarkeit von Coronafällen.

Unsere Hochschulangehörigen können mit ihrem Handy den QR-Code einscannen oder über Handy/Laptop auf die Website www.inhel.de gehen und dort manuell den Code (die angegebene Raumnummer) eingeben. Daraufhin werden Sie gebeten, Ihren Namen, oder Ihre Kennung (Beschäftigtenkürzel) bzw. Studierende ihre Matrikelnummer einzugeben. Diese Daten werden optional auf dem Endgerät für zukünftige Registrierungen zwischengespeichert. Hierfür muss keine App installiert werden! 

Die Daten werden sicher nach DSGVO auf externen deutschen Servern gespeichert und nach einem Monat automatisch vernichtet. Nach der ersten Benutzung ist die Registrierung für eine Veranstaltung in weniger als 15 Sekunden pro Person abgeschlossen.

Im Falle einer Infektion eines Hochschulangehörigen haben wir dank der digitalen Lösung die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit alle Kontakte und Bewegungsmuster nachzuvollziehen, potenziell infektionsgefährdete Personen zu kontaktieren und somit die Ausbreitung des Virus an unserer Hochschule schnell und effektiv einzudämmen.

Die Zusammenführung der externen Datensätze mit unseren hausinternen Daten erfolgt ausschließlich im Falle einer Infektion und wird von der Abteilung health&sports und der Datenschutzbeauftragten durchgeführt.

Unter intensiver Abwägung aller Rahmenbedingungen haben wir uns dafür entschieden, im Wintersemester ein hybrides Modell zu etablieren, das sich wie folgt charakterisieren lässt:

  • Das Gros der Lehre soll weiterhin im Online-Betrieb generiert werden.
  • In den Fällen, in denen das Lehrziel nicht oder nur sehr unzureichend erwirkt werden kann, findet Präsenzlehre in den nachfolgend genannten Obergrenzen statt. Demnach dürfen sich nach dem jetzigen Stand 450 Studierende (davon 200 in Praktika) zeitgleich auf dem Campus in Emden, 50  maritimen Campus in Leer und 30 am Business Campus in Leer aufhalten.

•    Betreten des Mensagebäudes ist nur mit einem Mund-Nasen-Schutz erlaubt

•    Beachten Sie bitte die Wegeführung
•    Hände sind am Mensazugang zu desinfizieren
•    Der Mund-Nasen-Schutz muss bis zum Sitzplatz getragen werden
•    Das Ausfüllen des pdf Besuchernachweises (56 KB) ist zwingend erforderlich, dieser ist am Ausgang abzugeben
•    Die Tischnummer ist im Besuchernachweis einzutragen
•    Ein Abstand von mindestens 1,5 m ist überall einzuhalten
•    Wenn möglich, zahlen Sie bitte mit der Campus Card

Essen auch zum Mitnehmen
•         Wer sein Essen lieber mit nach Hause nehmen möchte, kann gegen einen Aufpreis von 20 Cent jedes Gericht auch in einem Einwegbehälter bekommen. Alternativ  können Sie ihr Essen am Tisch auch in ein mitgebrachtes Behältnis umfüllen und schonen dabei auch noch die Umwelt.