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Niedersachsen-Technikum (@nds_technikum) • Instagram-Fotos und -Videos

 

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Digital kompetent! Die Videoreihe des Berufsorientierungsprogramms Niedersachsen-Technikum

Geschlechterklischees in der Gesellschaft beeinflussen die Entscheidungen von Schulabsolventinnen in erheblichem Maße. Sie hindern insbesondere junge Frauen an einer Entscheidung für MINT-Studiengänge und -Berufe, selbst wenn gute Noten oder Fähigkeiten in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern vorliegen. Digitalisierungsstudien zeigen, dass Stereotype zu digitalen Kompetenzen junge Frauen häufig an einer Erprobung der eher technischen Aspekte hindern und so auch die Wege in Studiengänge und Berufe mit zunehmenden Digitalisierungsanteilen einschränken.

Wie können Praxis- und Forschungsorientierung junger Frauen weiter vertieft werden? Welche Kompetenzen werden vermittelt und erworben? Wie werden Gender- und Diversity-Aspekte berücksichtigt? Wie schaffen junge Frauen den Übergang in Studium oder Ausbildung?

Diesen und weiteren Fragen sind Svenja Folkerts und Annkathrin Körner von der Zentralen Koordinierungsstelle des Niedersachsen-Technikums an der Hochschule Osnabrück in der aktuellen Videoreihe des Berufsorientierungsprogramms nachgegangen. Unter dem Titel „Digital kompetent! Digitalisierung braucht Kompetenzen: Vermittlung und Integration in Studien- und Berufsorientierung unter Gender- und Diversityaspekten“ sind vier Videos entstanden, in denen die Moderatorinnen Fachleute interviewen und verschiedene Studien vorstellen. Das erste ist bereits heute verfügbar. Alle weiteren werden nach und nach in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Video 1: Studien- und Berufs-Orientierung von Schülerinnen für eine digitalisierte Zukunft

Video 2: Start ins Studium: Digitalisierungskompetenz von Studentinnen

Video 3: KI, Industrie 4.0 und Automatisierung: Berufsstart junger Ingenieurinnen in eine digitale Unternehmenswelt

Video 4: Gendering MINT: Forschungsstand zu Digitalisierungskompetenzen von Schülerinnen und Studentinnen

 

Die Videoreihe ist als eine kreative Alternative einer Fachtagungsreihe des Niedersachsen-Technikums konzipiert, die seit 2018 als Verbundprojekt „Implementierung von Digitalisierungs-Aspekten in das Programm des Niedersachsen-Technikums“ von der Hochschule Osnabrück und der Leibniz Universität Hannover umgesetzt wird.

Auf www.niedersachsen-technikum.de und auf dem YouTube-Kanal des Programms ist die Videoreihe verfügbar.

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Zu Gast im Labor für Biochemie

Einen intensiven und praktischen Einblick in die Naturwissenschaftliche Technik haben die aktuellen Teilnehmerinnen des Niedersachsen-Technikums jetzt bei einem Workshop im Bereich Biotechnologie an unserer Hochschule erhalten.

Die „Technikantinnen“ waren einen Vormittag lang zu Gast im Labor für Biochemie. Die Dozentinnen Prof.in Dr.in Claudia Gallert und Dr.in Julia Reimer hatten die Abiturientinnen eingeladen, einen Nachweis im Studierenden-Praktikum „Molekulare Genetik“ mit Hilfe einer PCR (Polymerase Chain Reaction) durchzuführen, die auch beim Nachweis des Covid-19-Virus angewandt wird.

Nach der Sicherheitsunterweisung und etwas Theorie durften die Teilnehmerinnen zusammen mit den Studierenden des 5. Semesters Biotechnologie und gut geschützt mit Kittel, Maske, Brille und Handschuhen ans Werk gehen. Dabei lernten die Technikantinnen die sensiblen Abläufe und die genaue Arbeitsweise im Labor intensiv kennen und arbeiteten mit je einem oder einer Studierenden konzentriert zusammen.

Am Ende des Praktikums luden beide Dozentinnen die Technikantinnen zu einer Gesprächsrunde ein.

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Willkommen an der Hochschule!

An vier Einführungstagen lernten die neuen Technikantinnen sich untereinander und die Hochschule Emden/Leer besser kennen. Sie starteten gemeinsam mit den Erstsemesterstudierenden und nahmen am Einführungsprogramm der Abteilung Maschinenbau teil, lernten die Professor*innen und Lehrenden dort kennen und bekamen einen Einblick ins Studium, spannend war auch die Führung durch die Labore und Werkstätten, hier wurde u.a. die industrielle Laserbearbeitung vorgestellt.

Am nächsten Tag ging es weiter mit der Probevorlesung „Mathe im echten Leben“ und die Technikantinnen setzten sich in Workshops mit den Themen „Gender & MINT“ und „MINT & ich“ auseinander.

Am letzten Tag trafen die „Neuen“ auf die ehemaligen Technikantinnen Astrid und Carina. Beide absolvierten ihr Technikum beim VW Werk Emden. Dorthin ging es dann auch zu einer interessanten Werkbesichtigung. Zum Abschluss berichte Carina von ihrem Weg vom Technikum über das duale Studium bis zu ihren heutigen Job als Ingenieurin bei VW Emden. Sie ermutigte die Technikantinnen, immer neugierig zu bleiben und sich selbst zu vertrauen.

Als Add-on besuchten wir am Donnerstag, den 29.09. die Messe "Forum Produktion & IT", die im Zollhaus Leer von der Ems-Achse präsentiert wurde. Dort konnten die Technikantinnen hochkarätige Fachvorträge hören, die begleitende Fachaustellung besuchen und viele interessante norddeutsche und niederländische Firmen kennen lernen.

Seit Mittwoch, den 28.09. können Luise, Lara, Leonie und Tomke ein Semester lang je nach Interesse in die Vorlesungen Mathe, Konstruktionslehre, Physik und Programmieren hineinschnuppern. Viel wünschen viel Freude dabei!

 

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Auch an der Hochschule starten junge Frauen in ihr MINT-Programm

Landesweit haben insgesamt 55 junge Frauen in der vergangenen Woche ihr „Niedersachsen-Technikum“ bei einer feierlichen Start-Veranstaltung am Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover (LUH) begonnen. Das sechsmonatige Programm soll den Frauenanteil in den MINT-Fächern fördern. Auch an der Hochschule Emden/Leer sind vier Teilnehmerinnen gestartet.

In den kommenden Monaten absolvieren die „Technikantinnen“ ein Praktikum mit technischem Schwerpunkt bei einem Unternehmen. Einen Tag in der Woche besuchen sie zudem Vorlesungen und Seminare an einer der teilnehmenden niedersächsischen Hochschulen.

An der Hochschule Emden/Leer wird das Niedersachsen Technikum seit fast zehn Jahren von Christel Boven-Stroman koordiniert. Für den aktuellen Durchgang konnte sie motivierte Teilnehmerinnen gewinnen, die ihr Praktikum bei der Meyer Werft in Papenburg, Enercon in Aurich, Orgadata in Leer und BizLink Special Cables in Friesoythe absolvieren. Seit Anfang September arbeiten sie in ihrem jeweiligen Unternehmen und starten in der kommenden Woche zusammen mit den Erstsemesterstudierenden in ausgesuchte Vorlesungen an der Hochschule. „Dabei sind sie auch beim Willkommensprogramm dabei und bekommen gleich viel vom vielfältigen Leben bei uns auf dem Campus mit“, so Boven-Stroman. Ein Highlight sei zudem eine Werkbesichtigung bei VW in Emden, wo die Teilnehmerinnen auch eine ehemalige Technikantin, die dort mittlerweile als Ingenieurin tätig ist, treffen.

Gefördert wird das Niedersachsen-Technikum seit dem Jahr 2012 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Entwickelt wurde es an der Hochschule Osnabrück und aktuell an zehn niedersächsischen Hochschulen angeboten. Dazu zählen neben der Hochschule Emden/Leer die Leibniz Universität Hannover, die Technische Universität Braunschweig, die Technische Universität Clausthal, die Hochschule Hannover, die Stiftung Universität Hildesheim, die Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, die Hochschule Osnabrück, die Universität Osnabrück und die PHWT Vechta/Diepholz.

Zum Erfolg des Programms trägt zusammen mit den Hochschulen und den Unternehmen ein großes Netz an Kooperationspartnerinnen und -partner bei. Mittlerweile haben mehr als 800 Technikantinnen das Programm abgeschlossen. Neun von zehn entschieden sich im Anschluss für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung.

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Von der Technikantin zur Ingenieurin

Gratulation zum erfolgreichen Studienabschluss

Rieka, Sylvia und Susanne haben es geschafft - bei der Diplomierungsfeier des Fachbereichs Technik erhielten sie ihre Urkunde zum erfolgreichen Studienabschluss!

Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Emden/Leer begann nach ihrem Abitur mit der Teilnahme am Niedersachsen-Technikum, das ist ein duales Studien- und Berufsorientierungsprogramm für junge Frauen mit Interesse an MINT. Mit einem Betriebspraktikum, kombiniert mit einem Frühstudium, probierten sie ihre Interessen und Talente in den MINT-Bereichen aus und entschieden sich dann bewusst für ihren weiteren Berufsweg: Rieka für ein duales Studium Elektrotechnik, Sylvia für ein duales Studium Maschinenbau und Susanne für das Studium Biotechnologie.

Rieka und Sylvia arbeiten nun als Ingenieurinnen in ihren Unternehmen weiter – bei Sylvia ist es sogar das Unternehmen, wo sie einst ihr Technikum absolvierte. Susanne will noch ein Masterstudium draufsetzen.

Wir freuen uns sehr mit den jungen Ingenieurinnen und wünschen weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Rieka als ING des Monats im August 2020:

https://www.think-ing.de/schueler-studierende/netzwerk-nutzen/highlights-aus-dem-netzwerk/ing-des-monats/August-2020

Sylvia über ihre Erfahrungen im dualen Studium:

Niedersachsen-Technikum: Ein Erfolgsmodell

Wissenschaftsminister Thümler: „Studien- und Berufsorientierungsangebot leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftegewinnung“

„Das Niedersachsen-Technikum ist ein Erfolgsmodell“, lobt Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler. „Das kooperative Studien- und Berufsorientierungsangebot zwischen Hochschulen und Wirtschaft bietet Schulabsolventinnen mit Interesse im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften hervorragende Startbedingungen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftegewinnung und –sicherung. Der Erfolg des Niedersachsen-Technikums beruht auf dem Engagement der Hochschulen und der Hingabe der kooperierenden Unternehmen.“

Die vollständige Presseinformation aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur zum Niedersachsen-Technikum lesen Sie bitte hier:

https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/niedersachsen-technikum-ein-erfolgsmodell-208362.html

Seit zehn Jahren Lust auf MINT gemacht

Niedersachsen Technikum auch an der Hochschule Emden/Leer ein Erfolg

Seit zehn Jahren zeigt das Niedersachsen Technikum jungen Frauen, dass sie sich ein Studium, eine Ausbildung und somit natürlich auch eine berufliche Laufbahn im technischen oder naturwissenschaftlichen Bereich getrost zutrauen können – und dass das Ganze darüber hinaus auch noch Spaß machen kann. Auch die Hochschule Emden/Leer ist von Anfang an dabei.

„In Emden haben seit dem Jahr 2012 insgesamt 81 Abiturientinnen ihr Technikum in 27 Unternehmen absolviert. Fast alle haben im Anschluss ein Studium oder eine Ausbildung im MINT Bereich aufgenommen“, so Christel Boven-Stroman, die das Projekt an der Hochschule koordiniert. Die so genannten „Technikantinnen“ absolvieren dabei über den Zeitraum von sechs Monaten ein Betriebspraktikum und besuchen außerdem Vorlesungen am Fachbereich Technik der Hochschule.

Pauline Eyhusen aus Hesel hat ihr Technikum im Chemischen Untersuchungsamt (CUA) in Emden gemacht. Die Vorlesungen an der Hochschule erfolgten zum größten Teil in Präsenz. Die Abiturientin hatte ihre Vorliebe für Chemie und Technik bereits in der Schule entdeckt. „Mir ging es vor allem darum, praktische Erfahrungen zu sammeln“, so die 20-Jährige. Im CUA durfte sie sogar ein eigenes Projekt zur PCR Analytik von Coronaviren im Abwasser umsetzen. „Das war auch eine super Vorbereitung aufs Studium“, so Pauline, die nach dem Sommer Chemieingenieurwesen dual studieren möchte. Ihre gesammelten Erfahrungen stellte sie - gemeinsam mit den anderen Technikantinnen - bei der Online-Abschlusspräsentation in der Hochschule am 28. Februar vor.

„Wir waren zum ersten Mal beim Niedersachsen Technikum dabei und möchten aufgrund der positiven Erfahrung mit Pauline auf jeden Fall weiterhin teilnehmen“, zieht Tina Jacobs, Qualitätsmanagementbeauftragte beim CUA, ein erfreuliches Fazit. „Sie hat sich schnell in unser Team eingefunden, war immer eine helfende Hand und hat die Arbeitsabläufe schnell verstanden und sorgfältig umgesetzt.“ Schon nach dem ersten Gespräch mit Koordinatorin Christel Boven-Stroman zeigte sich Jacobs begeistert.  „Ich finde es toll, dass junge Frauen diese Gelegenheit nutzen können.“

Seit zehn Jahren fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur dieses Programm, in dem junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur ausprobieren können, ob ein technisch-naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung in einem technischen Beruf ihren Fähigkeiten und Vorlieben entspricht. Rund 800 Teilnehmerinnen haben das Programm bisher abgeschlossen. Im Anschluss an ihr Technikum entschieden sich 90 Prozent der Teilnehmerinnen für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung. Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler wertet das Programm als „Erfolgsmodell.“

Wie aus dem aktuellen MINT-Herbstreport des Instituts der deutschen Wirtschaft hervorgeht, ist der Frauenanteil im MINT-Hochschulbereich in den vergangenen Jahren bereits leicht gestiegen. Mit einer Quote von 32,5 Prozent bei den Erstabsolvent*innen im Jahr 2020 ist dieser jedoch vergleichsweise noch recht gering, wie auch Jutta Dehoff-Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer, betont. Die fruchtbare Kooperation von Wirtschaft und Hochschulen, die Basis des Niedersachsen Technikums ist, sei daher ein wichtiges und erfolgreiches Konzept, das fortgeführt und ausgebaut werden sollte.

 

Fotos: Chemisches Untersuchungsamt Emden / Hochschule Emden/Leer, Abdruck honorarfrei

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Niedersachsen Technikum als „Erfolgskonzept“ bestätigt

Unabhängige Agentur ZEvA veröffentlicht Evaluationsbericht

Emden – Das Niedersachsen Technikum ist ein „Erfolgskonzept“: Zu diesem Schluss kommt der frisch veröffentlichte Evaluationsbericht der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA). Das MINT-Berufsorientierungsprogramm wird seit einigen Jahren auch an der Hochschule Emden/Leer angeboten und ermöglicht jungen Frauen einen unverbindlichen Einblick in das Leben einer Studentin und Ingenieurin.

In ihrem von der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen beauftragten Bericht bezeichnet die unabhängige Gutachtergruppe das Angebot als „ein sehr gutes und langjährig erprobtes Programm zur Studien- und Berufsorientierung junger Abiturientinnen“, wie die Akkreditierungsagentur mitteilte. „Der Schwerpunkt des Programms ist ein Ermutigungs- und Motivationskonzept für die Teilnehmerinnen, das ihre Kompetenzen und Stärken im Hinblick auf Praxis und Theorie von MINT-Studiengängen und technischen Berufen aufzeigt, wertschätzt und zur Entfaltung bringt“, so die Gutachtergruppe. Sie empfiehlt dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur daher eine weitere Förderung des Niedersachsen Technikums.

An der Hochschule Emden/Leer haben bisher 77 Teilnehmerinnen das Niedersachsen Technikum in Kooperation mit regionalen Unternehmen durchlaufen. Dabei besuchen die Technikantinnen ein halbes Jahr lang Vorlesungen aus technischen Studiengängen der Hochschule und schnuppern zudem in die Abläufe eines teilnehmenden Unternehmens wie etwa Enercon oder Volkswagen hinein. Koordinatorin Christel Boven-Stroman teilt die Einschätzung der Sachverständigen: „Mit dem Programm gewinnen wir erfolgreich talentierte Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe. Die Erfahrungen im Niedersachsen-Technikum helfen den Absolventinnen eine bewusste Studienentscheidung zu treffen, denn sie bekommen ein Bild davon, wie der Beruf nach dem Studium aussehen könnte und wofür sie studieren möchten“, so Boven-Stroman. Dies verringere das Risiko eines späteren Studienabbruchs. Christel Boven-Stroman betreut das Programm in der Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer seit nunmehr acht Jahren.

Das Niedersachsen-Technikum ist ein MINT-Berufsorientierungs-Angebot für junge Frauen, das mit einer Erfolgsquote von 90 Prozent Schulabsolventinnen mit Abitur oder Fachabitur zu einer Entscheidung für ein technisches Studium respektive eine technische Ausbildung führt. Das erfolgreiche Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen und Unternehmen wurde 2010 erstmalig an der Hochschule Osnabrück erprobt und wird seit 2012 mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur an weiteren Hochschulen und Universitäten in Niedersachsen angeboten. Aktuell beteiligen sich neun Hochschulen und Universitäten sowie 104 regionale Unternehmen an dem Kooperationsprogramm, das von der Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt wird.

 

Der Evaluationsbericht ist einsehbar unter: https://www.zeva.org/evaluation/pruefungswesen.

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