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Wissenschaft und Kunst im Dialog

Studierende erkunden virtuell die Kunsthalle Emden

Forschung über Kunst gibt zu denken und regt zur Kommunikation an. Diese Erfahrung durften mehr als 40 Studierende der Wirtschaftspsychologie im Juni bei einer virtuellen Exkursion in die Kunsthalle Emden machen. Diese war Teil zweier Lehrveranstaltungen zum Wissenschaftlichen Arbeiten und zur Kommunikation unter Leitung von Prof. Dr. Maren Grautmann und Prof. Dr. Tom Schößler. Und sie ist womöglich der Auftakt zu einer weiteren Zusammenarbeit. „Gemeinsame Projekte können wir uns auch für die Zukunft gut vorstellen“, betonte Claudia Ohmert, Leiterin des Arbeitsbereiches kunst aktiv der Kunsthalle.

Mitarbeiterinnen der Kunstvermittlung, der wissenschaftlichen Abteilung und des Marketings hatten ein interaktives Programm zusammengestellt. Nach einem virtuellen Gang durch die Ausstellung erhielten die Studierenden verschiedene Inputs zur Forschung in Museen. Mit Hilfe von digitalen Materialien konnten sich die Teilnehmer*innen dann eigenständig mit einem Kunstwerk der aktuellen Ausstellung „wild/schön - Tiere in der Kunst“ auseinandersetzen und Methoden der Vermittlung erproben.

 In der abschließenden Interviewrunde zeigte sich, wie erfolgreich es gelungen ist, das Interesse der Studierenden für die Arbeit des Museums und die Forschung über Kunst zu wecken. Es ergab sich eine breite Diskussion von der Frage „Wie entsteht ein Ausstellungskonzept?“ bis hin zum ökonomischen Blick auf Kunst: „Was kostet die Ausleihe aus anderen Museen?“.

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