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Von der Kameratechnik bis zum Wattenmeer-Labor

Tolle Angebote beim HIT vorgestellt

Dem hartnäckigen Winterwetter getrotzt und eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt hatte am Donnerstag das Organisationsteam des Hochschulinformationstags „HIT“ an der Hochschule Emden/Leer. Insgesamt nutzten rund 100 Interessierte die Möglichkeit, sich einen Eindruck vom Studium an beiden Standorten zu verschaffen. 

Auch wenn der Rahmen durch Witterung und Schulausfall kleiner ausfiel, als geplant – angemeldet hatten sich rund 600 Schülerinnen Schüler aus dem ganzen Nordwesten – war das Interesse groß und die Stimmung bestens. Teams aus allen Fachbereichen und aus den zentralen Einrichtungen hatten neben inhaltlichem Input, etwa zum Bewerbungsverfahren, Zulassungsvoraussetzungen oder Beratungsangeboten auch spannende Stationen in den Laboren vorbereitet.  Einblicke gab es dabei unter anderem in die Soziale Arbeit, Wirtschaftsstudiengänge, Lehre mit der VR-Brille und in der digitalen Fabrik, Social Media-, Audio und Kameratechnik, aber auch zur Forschungsarbeit mit Lasern, Brennstoffzellen oder Windenergie. Stärkung gab es in Form von Currywurst und Pommes in der Mensa und bei leckeren Waffeln und Gesprächen am Hochschul-Container. 

Am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer stand insbesondere das Maritime Technikum im Mittelpunkt des HIT. Neben Informationen zum Studienangebot und den zahlreichen Forschungsprojekten am Maritimen Campus standen unter anderem Vorführungen im Schlepptank, am großen Windkanal, im Schiffssimulator oder im VR-Labor auf dem Programm. Besichtigt wurden außerdem das Planetarium das Wattenmeer-Labor. 

„Egal, für welches Fachgebiet Sie sich entscheiden – bei uns sind Sie genau richtig“, versprach Prof. Dr. Sören Schmidt, Vizepräsident für Studium und Lehre, im großen Hörsaal. Die Hochschule punkte unter anderem mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in der akademischen Ausbildung. Damit, so Schmidt, würden die Studierenden in allen Fachbereichen von einem großen Praxisnetzwerk profitieren, das in den Jahren gewachsen sei und eine Verzahnung von Studium und Praxis schon früh ermögliche. Auch verwiesen der Vizepräsident und Claudia Herm, Leiterin der Zentralen Studienberatung, auf die konkreten Vorteile einer staatlichen Hochschule, wie etwa die individuelle persönliche Betreuung, keine Studiengebühren, eine umfassend ausgestattete Bibliothek sowie zahlreiche Angebote außerhalb des Lehrplans, die über den Hochschulsport und Soft Skills bis hin zu Nachhaltigkeits-Projekten aber auch „legendären Partys“ reichen würden. 

Für das bevorstehende Sommersemester an der Hochschule Emden/Leer gibt es noch einige freie Plätze. Für die zulassungsfreien Studiengänge können sich Interessierte noch bis zum 15. März unter https://t1p.de/ezzve bewerben. Eine Übersicht zu allen Studienangeboten in den Fachbereichen Technik, Soziale Arbeit und Gesundheit, Wirtschaft sowie Seefahrt und Maritime Wissenschaften gibt es unter https://t1p.de/rj1eu.