Online-Ringvorlesung:

Aktuelle Themen der Gender-Forschung – interdisziplinär und digital

Anmeldung

Für Personen, die nicht an der Hochschule Emden/Leer studieren oder arbeiten, ist es möglich, an der Ringvorlesung teilzunehmen - an allen oder auch nur an einzelnen Terminen. Die Zugangsdaten zu den Räumen gibt es nach der Anmeldung kurz vor dem einzelnen Termin per E-Mail.

Die Ringvorlesung kann als Veranstaltung im Rahmen des interdisziplinären Nachhaltigkeitszertifikats der Hochschule Emden/Leer angerechnet werden.

Zur Anmeldung schreiben Sie bitte eine E-Mail an: gender[at]hs-emden-leer[dot]de.

Programmübersicht

Eine Übersicht des gesamten Programms steht zum Download als PDF zur Verfügung.

Des Weiteren sind zu jedem Termin jeweils Detailankündigungen zu finden, die ebenfalls gedownloaded werden können.

 

Oktober 2020

21.10.2020 Amanda Groschke

Everyone can code! Wie Geschlechter- und Nachhaltigkeitsfragen ganzheitlich im Kontext aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen berücksichtigt werden können

Zur Person:

Amanda Groschke ist freiberufliche Sozialwissen-schaftlerin und ausgebildete System- und Organisationsaufstellerin sowie Dozentin an der Alice Salomon Hochschule Berlin, im Masterstudiengang „Netzwerkmanagement – Bildung für Nachhaltige Entwicklung“. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung von Gestaltungsspielräumen für gesellschaftlichen Wandel. Ihr Fokus in der Lehre liegt unter anderem in den Bereichen Soziale Nachhaltigkeit, Digitalisierung, gesellschaftliche Bedingungen und Werte für Nachhaltigkeit.
www.amanda-groschke.de

Zum Vortrag:

Amanda Groschkes Fokus der Ringvorlesung zielt darauf ab, dass Nachhaltigkeit als eine Querschnittsaufgabe für alle Bereiche unserer Gesellschaft zu begreifen ist, und dass das eben auch für den Entwicklungsprozess der Digitalisierung gilt. Sie ist zentrales Thema. Es gilt, das gesellschaftliche Zusammenleben in sozialer, ökologischer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht nachhaltig zu gestalten. Hierzu werden einige Überlegungen/ Gedanken präsentiert, welche Denkanstöße, Kritiken und Potentiale ins Zentrum der Debatte gehören, wenn es um die Geschlechterverhältnisse im Digitalen geht.

Termininfos zum Downloaden

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November 2020 - unser #gendernovember

04.11.2020 Prof. Dr. Julia Gerick, TU Braunschweig

‚Digitale‘ Kompetenzen, Mediennutzungsverhalten und digitalisierungsbezogene Einstellungen in einer digitalisierten Welt – Ein empirischer Blick aus Gender-Perspektive

Termininfos zum Downloaden

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Zum Vortrag:

Im Fokus des Vortrags stehen zentrale Ergebnisse aus der International Computer and Information Literacy Study (ICILS 2018) zu den computer- und informationsbezogenen Kompetenzen und digitalisierungsbezogenen Einstellungen von Mädchen und Jungen in der Sekundarstufe I, ergänzt um Befunde zum Mediennutzungsverhalten im Kindes- und Jugendalter unter Gender-Gesichtspunkten sowie Studienergebnissen zu ‚digitalen‘ Kompetenzen von angehenden und fortgeschrittenen Studierenden differenziert nach Geschlecht.

Zur Person:

Julia Gerick ist Erziehungswissenschaftlerin und aktuell Professorin für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Schulentwicklungsforschung an der Technischen Universität Braunschweig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich Digitale Medien in Schule und Unterricht. Sie ist Mitglied des nationalen Konsortiums der International Computer and Information Literacy Study (ICILS 2018).

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11.11.2020 Almut Schnerring und Sascha Verlan, Rosa-Hellblau-Falle

Vom Gender Care Gap zur Rentenlücke - Die Ungleichheit der Geschlechter wird in der Kindheit angelegt und eingeübt

Zu den Personen:

Almut Schnerring und Sascha Verlan sind ein Autor*innen- und Trainer*innen-Team aus Bonn. Mit ihren Büchern und Initiativen Die Rosa-Hellblau-Falle® und Equal Care Day klären sie auf über die ungebrochene Wirkung von Rollenklischees und die sozialen Verwerfungen im Zuge der ungleichen Verteilung von Sorgearbeit.

Zum Vortrag:

Jungen bekommen im bundesdeutschen Durchschnitt mehr Taschengeld und die teureren Geschenke zu Weihnachten und Geburtstagen. In der Erwachsenenwelt heißt das dann: Gender Pay Gap. Mädchen werden dagegen mehr und selbstverständlicher in den Familienhaushalt eingebunden, vor allem wenn es um die Betreuung jüngerer Geschwister geht. So lernen Kinder schon früh, wie die Aufgabenverteilung später einmal aussehen wird: Frauen leisten die Sorgearbeit und halten Männern den Rücken frei, damit die Geld verdienen, Karriere machen und die politischen und wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Geschicke des Landes bestimmen können (Klimakrise inklusive).
In ihrem interaktiven Online-Vortrag machen Almut Schnerring und Sascha Verlan deutlich, wann und wie die Ungleichheit der Geschlechter ihren Anfang nimmt und zeigen Wege und Strategien auf, diese grundlegende und gesellschaftsbestimmende Ungerechtigkeit nachhaltig zu verändern.

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18.11.2020 Marie C. Grasmeier, Universität Bremen

„Wenn Gott gewollt hätte, dass ihr zur See fahrt...“: Seefrauen, maritime Berufskultur und Interaktion an Bord. Eine ethnologische Perspektive.

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Zum Vortrag:

Die Seefahrt gilt als ein typischer „Männerberuf“. Vor diesem Hintergrund wird Marie Grasmeier über Erfahrungen von Seefrauen in diesem Feld sprechen und danach fragen, wie diese Erfahrungen mit einem frauenfeindlichen Diskurs innerhalb der Branche in Verbindung stehen. Schließlich wird sie Beispiele dafür in der Ringvorlesung diskutieren, wie die Kategorie Gender die Handlungsfähigkeit der Seefrauen in bestimmten Situationen strukturieren und negativ beeinflussen kann. Nach dieser Diskussion empirischer Befunde wird sie danach fragen, was die Hochschule als Ort beruflicher Sozialisation tun kann, um die berufliche Situation von Seefrauen zu verbessern. Die vorgestellten Forschungsergebnisse basieren auf ihrem ethnologischen Promotionsprojekt über Arbeitskultur und Berufsidentität von Seeleuten in der internationalen Handelsflotte.

Zur Person:

Marie Grasmeier ist Doktorandin am Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen. In ihrem Dissertationsprojekt befasst sie sich mit der Arbeitskultur und Berufsidentität von Seeleuten an Bord international besetzter Handelsschiffe. Ihre Forschungsinteressen umfassen die Ethnologie der Arbeit, Maritime Ethnologie, Ethnopsychoanalyse, Gender/Queer Studies sowie Ethnographische Methoden.

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25.11.2020 Prof. Dr. Ulrike Knobloch, Universität Vechta

Caring Economy als Ausgangspunkt Feministischer Ökonomie

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Zum Vortrag:

In ihrem Vortrag stellt Ulrike Knobloch sorge- und versorgungsökonomische Theorien und Konzepte vor, die in der Feministischen Ökonomie schon lange diskutiert werden und in der derzeitigen Krisenökonomie besondere Bedeutung erhalten. Dabei ist ein Schwerpunkt der Umgang mit der großen Menge unbezahlter oder zu gering bezahlter Arbeit, die insbesondere Frauen leisten und dafür lebenslang die finanziellen Konsequenzen tragen. Eine sowohl zukunftsfähige als auch geschlechtergerechte und nicht neue Ungleichheiten schaffende Verteilung dieser Tätigkeiten ist gerade für eine Ökonomie in und nach der Krise zentral.

Zur Person:

Ulrike Knobloch, Dr. oec., Studium der Volkswirtschaftslehre und der Philosophie an der Universität Freiburg i.Br.; Promotion zur Theorie und Ethik des Konsums an der Universität St. Gallen; seit Ende 2016 Professorin für Ökonomie und Gender im Fach Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Plurale Feministische Ökonomie, Geschlechterbewusste Wirtschaftsethik, Globale Ordnungsethik aus Geschlechterperspektive, Versorgungsökonomie und Versorgungs­systeme im Vergleich, Feministisch-kritisches Denken in Sozialwirtschaft und Haushaltsökonomie.

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Dezember 2020

02.12.2020 Margareta Steinrücke

"Wer hat die längste?" – Keine Geschlechtergerechtigkeit ohne radikale Arbeitszeitverkürzung

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Zum Vortrag:

Männer in Vollzeit, Frauen in Teilzeit: Deutschland hat nicht nur mit 21% Lohnabstand zwischen Männern und Frauen einen der größten Gender Pay Gaps in Europa, sondern mit neun Stunden Unterschied zwischen den Wochenarbeitszeiten von Männern und Frauen auch den größten Gender Time Gap.
Wer länger arbeitet, kriegt mehr Geld und später mehr Rente, macht Karriere, erhält mehr Anerkennung und Einfluss. Die Un-Gleichverteilung von Erwerbsarbeit und komplementär dazu der Haus- und Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen ist einer der zentralen Mechanismen der Reproduktion von Geschlechterungerechtigkeit. Durch Corona ist das gerade wieder deutlich sichtbar geworden.
Nur wenn soziale Bewegungen wie attac, Frauenbewegung, Umweltbewegung gemeinsam mit den Gewerkschaften ein neues Normalarbeitsverhältnis um die 30 – perspektivisch 20 – Stunden für alle etablieren, werden wir dieser schreienden und völlig überholten Geschlechterungerechtigkeit erfolgreich zu Leibe rücken können; wie übrigens auch der durch aktuell Corona, Absatzkrise und Digitalisierung drohenden Massenarbeitslosigkeit und der Klimakrise, deren Stoppen eigentlich nur noch eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden zuließe.

Zur Person:

Arbeits- und Geschlechtersoziologin, Studium von Arbeiter*innenbildung und Kritischer Theorie, Arbeit als Sozialforscherin am ISO-Institut/Köln und als Referentin für Frauenforschung und Gleichstellungs- und Geschlechterpolitik der Arbeitnehmerkammer Bremen, aktiv in der gewerkschaftlichen Frauen- und Bildunsgarbeit, AG ArbeitFairTeilen und im Rat von attac, für die DGB-Frauen im Landesfrauenrat Bremen

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09.12.2020 Prof. Dr. Martina Erlemann, FU Berlin

Öffentliche Wissenschaft?! Von der Popularisierung wissenschaftlichen Wissens zur Bürger*innenwissenschaft

Zur Person:

Prof. Dr. Martina Erlemann ist Gastprofessorin für Wissenschafts- und Geschlechterforschung in der Physik am FB Physik der Freien Universität Berlin. Studium der Physik, Wissenschaftsgeschichte und Soziologie in Hamburg und Wien. Promotion in Soziologie an der Universität Wien. Derzeitige Forschungsschwerpunkte sind die gender- und diversitätssensible Fachkulturforschung sowie partizipative Wissenschaftsgestaltung.

Zum Vortrag:

Die Beziehungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft haben sich grundlegend gewandelt. Wurde vor einigen Jahrzehnten die Öffentlichkeit lediglich über Forschungsergebnisse informiert, so gibt es inzwischen zahlreiche Ansätze, wie Bürger*innen an wissenschaftlicher Forschung aktiv teilhaben können. Der Vortrag zeichnet die sich verändernden Verhältnisse zwischen Wissenschaften und Gesellschaft nach und diskutiert Chancen und Grenzen der aktuellen Entwicklungen der Bürger*innenwissenschaften, der so genannten „Citizen Science“.

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16.12.2020 Prof. Dr. Stephanie Birkner, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Gender & Ökonomie – Geschlechter(ver)wirrungen als Innovationshemmnis und -potenzial

© Grep GmbH

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Zum Vortrag:

Was haben Innovationen eigentlich mit Geschlechterfragen zu tun? Je nach Perspektive erstaunlich vielfältig Unterschiedliches. Stephanie Birkner beschäftigt sich in ihrem Vortrag zunächst mit der Frage aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Zum einen eröffnet sie unter naturwissenschaftlich-technischen Aspekten das Potenzial geschlechterreflexiver Innovationsforschung. Zum anderen zeigt sie aus einer sozialwissenschaftlichen Betrachtungsweise auf, inwiefern die (Un)Sichtbarkeit von Geschlechtern als Innovationshemmnis wirken kann. Hierauf aufbauend entwirft sie ein Bild davon, wie Geschlechterfragen Wirtschaftspraxis nicht nur zu einem Ort innovativer Produkte und Dienstleistungen machen, sondern diese selbst innovativ verändern und damit Zukunft gestalten.

Zur Person:

Apl. Prof.in Dr. Stephanie Birkner forscht und lehrt zum Thema Female Entrepreneurship. Sie interessiert sich insbesondere dafür, wie unternehmerisches Denken und Handeln zu einer nachhaltigen Transformation der Gesellschaft beitragen kann und welche Kompetenzen wir dazu benötigen. Im Tandem der Geschäftsführung der ZUKUNFT.unternehmen gGmbH begleitet und unterstützt sie Innovationsvorhaben auf deren Lernreisen.

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Januar 2021

13.01.2021 Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla, Universität Vechta

Qualifiziert qua Geschlecht? Die Forderung „Mehr Männer...“ als Diskursphänomen

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Zum Vortrag:

Ausgangspunkt des Vortrags ist der historisch konstitutive Zusammenhang von (sozial)pädagogischer Professionalität und Geschlecht. Dieser kann in einer spezifisch diskursanalytischen Perspektive als eine permanent in Bewegung und Transformation befindliche, unabgeschlossene, brüchige und dennoch − oder gerade deswegen − wirkmächtige Praxis verstanden werden. Hier setzt das inzwischen abgeschlossene Forschungsprojekt NeO an, auf dessen Ergebnisse der Beitrag der Ringvorlesung aufbaut. So soll forschungsbasiert und skizzenhaft rekonstruiert werden, auf welche Weise sozialpädagogische Professionelle aus zwei verschiedenen Feldern – der Frühen Bildung (KiTa) und der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) – im Zusammenhang der Forderung nach ‚Mehr Männern in Sozial- und Bildungsberufen‘ Professionalität thematisieren und mit Konstruktionen von Geschlecht verbinden.

Zur Person:

Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla ist aktuell Vizepräsident für Lehre und Studium und hat die Stiftungsprofessur für Sozialpädagogische Familienwissenschaften an der Universität Vechta inne. Seine Schwerpunkte liegen in der sozialpädagogischen Familienforschung sowie der Erforschung der Geschlechterverhältnisse innerhalb der Sozialen Arbeit. Dabei geht er von einem breiten Familienbegriff aus, nimmt Erziehungs- und Bildungsprozesse im Spannungsfeld öffentlicher und privater Erziehung u.a. vor dem Hintergrund der interdiziplinären Geschlechterforschung in den Blick und trägt zur sozialpädagogischen Theorieentwicklung und Professionalisierungsforschung bei.

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20.01.2021 Prof. Barbara Schwarze, Hochschule Osnabrück

Digital Gender Gap: ein Schritt nach vorne, zwei Schritte zurück?

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Zum Vortrag:

Die Digitalisierung hat in berufl ichen und privaten Tätigkeiten in den letzten Jahren in erheblichem Maße zugenommen.
Zahlreiche Studien – wie der D21-Digital-Index – stellen ein Ungleichgewicht in der Offenheit für digitale Anwendungen, im Zugang, in der Nutzung des Internets und in den digitalen Kompetenzen fest. So erreichen Frauen beispielsweise über alle demografi schen Merkmale hinweg durchgängig geringere Digitalisierungsgrade als Männer. Eine Analyse unter Genderaspekten zeigt, dass die Einführung digitaler Technologien vorwiegend technologiegetrieben erfolgt(e) und sich in zu geringem Maße mit den Erfahrungen aus anderen Technologieeinführungen auseinandersetzt. Hierzu werden grundlegende Informationen aus aktuellen Studien zur Digitalen Gesellschaft vermittelt, sowie exemplarisch Erkenntnisse und Praxisbeispiele aus der Berufs-, Geschlechter- und Technikforschung dargestellt.

Zur Person:

Prof. Barbara Schwarze ist Soziologin und seit 2007 Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück (Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik). Dort engagiert sie sich insbesondere für wirksame Initiativen zu Gender und Diversity-Aspekten in Technik und Naturwissenschaften. Ihr aktueller Schwerpunkt liegt im Thema Digitalisierung und Chancengleichheit. In ehrenamtlicher Funktion ist sie Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit sowie Mitglied des Präsidiums der Initiative D21 und Mitglied des Hochschulrats der TH OWL. Sie ist Mitglied beim VDI, VDE und Ver.di, und unterstützt die Gesellschaft für Informatik im Beirat Weiterbildung.

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Kontakt:

Ramona Kaufmann

Projektkoordination „Gender in der Lehre“

Raum T135

Corona-Update: Derzeit bin ich primär per Mail erreichbar. Videokonferenztermine können wir aber gerne per Mail ausmachen.

E-Mail: ramona.kaufmann[at]hs-emden-leer[dot]de