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Meldung

Gelungener AHOI_MINT-Tag in Leer

Hochschulmitarbeiter Lukas Eschment ließ kleine und große Gäste beim AHOI_MINT-Tag in die Welt der Technik eintauchen. Bild: AHOI_MINT

Hochschule und Berufsinformationszentrum hatten eingeladen

Einen Tag rund um die Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – kurz MINT – gab es am 11. September in Leer: Die Hochschule Emden/Leer und das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit in Leer hatten als Partner des gleichnamigen Netzwerks zum „AHOI_MINT-Tag“ eingeladen. 

Familien, Schülerinnen und Schüler und weitere Interessierte nutzen die Gelegenheit, sich bei verschiedenen Aktionen über Studienmöglichkeiten, Projekte und MINT-Berufe zu informieren. 

Besonders gefragt waren neben dem Besuch von Kinder-Vorlesungen die interaktiven Mitmach-Stände und Laborführungen. So wurde unter anderem gezeigt, wie man mit einem Rudergerät Strom erzeugen kann, wie sich die Strömung im Wasser entlang eines Schiffskörpers verhält oder wie sich ein Modellboot mit Schokolade antreiben lässt. Zudem bot sich an beiden Veranstaltungsorten die Möglichkeit, mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Hochschule, aus Unternehmen und von verschiedenen Institutionen ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Auch Schülerforschungsprojekte wurden vorgestellt. 

Als buntes Rahmenprogramm hatten die Veranstalter für Musik, Bewegungsspiele, Streetfood und weiteren Programmpunkten gesorgt. Begrüßt wurden die Gäste am Vormittag von Prof. Dr. Maren Grautmann, Vizepräsidentin der Hochschule für Kommunikation, Internationales, Vielfalt und globale Verantwortung, und Prof. Dr. Marcus Bentin, Dekan des Fachbereichs Seefahrt und Maritime Wissenschaften. Grautmann erklärte, wie wichtig die Auseinandersetzung mit MINT-Themen sei, da diese aus dem Alltag eines jeden Menschen nicht wegzudenken seien und auch viele Studiengänge prägten. Die Organisatoren zeigten sich mehr als zufrieden mit der Resonanz. „Ein gelungener Tag, bei dem sich Besucherinnen und Besucher der unterschiedlichsten Altersstufen niedrigschwellig in die Welt der Physik, Nautik, Informatik oder auch Elektrotechnik ausprobieren und sich ausgiebig informieren konnten“, so Kirsten Agostini von der Zentralen Studienberatung der Hochschule.