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Projekte im Wintersemester 2022/2023

Projekte im
Winterersemester 2022/2023

Projektname:

Zollhaus Leer 2030

Projektziel:

Entwicklung eines strategischen Konzepts für den Zollhausverein e.V. in Leer mit dem Ziel, die Postionierung des Unternehmens insbesondere in den Bereichen Marketing und Finanzierung zu stärken.

Aufgabenstellung:

Der Zollhausverein e.V. in Leer ist ein gemeinnütziger Kulturbetrieb mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm. Das denkmalgeschützte Gebäude bietet dafür ein besonderes Ambiente und wurde während der Pandemie räumlich und technisch weiterentwickelt. Zugleich musste der Veranstaltungsbetrieb fast vollständig pausieren. Jetzt gilt es, die guten Vorraussetzungen zu nutzen, um eine solide wirtschaftliche Basis zu schaffen, sowie eine hohe Anziehungskraft für Besucher*innen, Engagierte, Beschäftigte und Vereinsmitglieder sicherzustellen. Das Zollhaus will als lebendige kulturelle Begegnungsstätte weiter wachsen und seine hohe Akzeptanz in der Stadtgesellschaft ausbauen. Die Aufgabe gliedert sich wie folgt:

 

  1. Praktisches Kennenlernen des vielseitigen Veranstaltungsbetriebs
  2. Strategieanalyse und -entwicklung
  3. Analyse von Finanzlage und Finanzierungspotenzialen
  4. Erstellen eines Marketingkonzepts für die zielgerichtete Positionierung des Unternehmens
  5. Erarbeitung eines Umsetzungsplanes mit konkreten Handlungsempfehlungen

 

Ein Anschlussprojekt ist optional geplant, das die weitere operative Umsetzung des erarbeiteten Vorhabens zum Ziel hat. Die Studierenden werden daher gebeten, zwei Semester einzuplanen.

Zudem ergeben sich voraussichtlich vielseitige Möglichkeiten für Abschlussarbeiten.

Lernziele:

Kennenlernen eines Veranstaltungsbetriebs, Strategieentwicklung in der Praxis, Finanzanalyse, Marketingkonzeption, Teamarbeit

Projektzeitraum:

09.2022 – 01.2023

03.2023 – 07.2023

Schwerpunkt(e):

Master-Studierende aus dem Fachbereich Wirtschaft

Auftraggeber:

Zollhausverein e.V., Bahnhofsring 4, 26789 Leer

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Prof. Dr. Tom Schößler

Max. Teilnehmerzahl:

ca. 8 Studierende

Terminierung/ Kick-off-Meeting:

Nach Absprache – Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!

Projektname:

Prozessmanagement

Projektziel:

Entwicklung eines Prozessmanagement-Leitfadens

Aufgabenstellung:

Basierend auf den Erkenntnissen einer detaillierten Anforderungsanalyse soll ein standardisiertes Prozessmanagement etabliert werden. Bestandteil dessen ist ein Werkzeugkasten zur Prozessmodellierung. Die Prozessmodellierung soll ein wirksames Instrument zur Dokumentation und Verwaltung von Prozessen darstellen. Dabei sollen bewährte Verfahren zur Prozessmodellierung anhand der Bedürfnisse und Präferenzen der einzelnen Interessensgruppen ermittelt und evaluiert werden. Die weiteren Bestandteile des Prozessmanagements sollen eigenständig analysiert werden. Darauf aufbauend soll ein Prozessmanagement-Leitfaden erstellt werden. Damit sollen die Interessensgruppen in der Lage sein anhand des Prozessmanagement-Lebenszyklus, Prozesse standardisiert zu analysieren, strukturieren, visualisieren und kontrollieren. Ziel dieses Leitfadens ist es, eine klare Kommunikation und verbesserte Effizienz zu schaffen.

 

Mögliche Projektgliederung:

 

  1. Definition des Vorhabens
  2. Angeleitete Einarbeitung in die Thematik, inkl. Vortrag seitens Orgadata
  3. Betrachtung von ausgewählten Beispielprozessen (Termin bei / mit Orgadata). Diese Beispielprozesse sollten aus unterschiedlichen Bereichen stammen.
  4. Prozessmanagementzyklus
    1. Definition
    2. Sammlung möglicher Werkzeuge, Methoden und Kennzahlen zur Visualisierung und Beschreibung sowie zum Controlling von Prozessen
    3. Parallel dazu: Entwicklung von Kriterien und Anforderungen, die diese Werkzeuge, Methoden und Kennzahlen erfüllen müssen
    4. Auswahl sinnvoller Werkzeuge, Methoden und Kennzahlen
    5. Formulierung einer allgemeinen Vorgehensweise zur Visualisierung, Beschreibung und zum Controlling von Prozessen (Rohversion Leitfaden)
  5. Umsetzung: Anwendung der Rohversion des Leitfadens auf einen von Orgadata ausgewählten Prozess (aktueller Vorschlag: Offboarding inkl. Team-/Bereichswechsel).
  6. Erstellen der finalen Version des Leitfadens inklusive der Anwendung auf den unter 6. bestimmten Beispielprozess
  7. Abschlusspräsentation
 

Lernziele:

Kennenlernen der Geschäftsprozesse eines international agierenden Software-Unternehmens in der Ausrichtung der Metallbaubranche. Konkrete Handhabung im Prozessmanagement.

Projektzeitraum:

10.2022 – 02.2023 (ca. 4-5 Monate mit Option auf Verlängerung)

Schwerpunkt(e):

Qualifizierte Master-Studierende aus dem Fachbereich Wirtschaft

Auftraggeber:

Orgadata AG (Datenentwicklung), 26789 Leer

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Prof. Dr. Joachim Schwarz

Max. Teilnehmerzahl:

5 Studierende

Kick-off-Meeting:

Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!

Projektname:

Mieterstrom-Geschäftsmodell für Fotovoltaik

Projektziel:

Tragfähiges Geschäftsmodell für Mieterstrom

Aufgabenstellung:

Basierend auf aktuellen Förderrahmen zum Mieterstrom sowie der novellierten gesetzlichen Rahmenbedingungen soll ein tragfähiges „Mieterstorm“-Geschäftsmodell für die Stadtwerke Emden entwickelt und in der Praxis getestet werden. Im Besonderen soll das Modell alle relevanten Stakeholder wie z.B. Investoren, Mieter, Immobilienbesitzer, Energieversorger…berücksichtigen und auf etwaige Mehrwerte eines Mieterstrommodells untersuchen.

Folgende Themen werden konkret beleuchtet:

 

  1. Potentialanalyse PV allgem. und PV-Mieterstrom für Emden im Besonderen
  2. Regulatorische Marktgegebenheiten
  3. Bedarfsanalysen der relevanten Stakeholder
  4. Auswahl geeigneter Wertschöpfungspartner für die Umsetzung
  5. Entwicklung eines tragfähigen Geschäftsmodells unter Berücksichtigung der Interessen der Stakeholder
  6. Handlungsempfehlungen und Refelxion

 

Ort der Lehrveranstaltung: Virtuell über BBB/ Webex, ggfs. Hochschule Emden/Leer oder Institut für projektorientierte Lehre (Ipro-L), Zum Nordkai 20, Emden. Ggfs Termine außerhalb der Region: Auto-/Fahrgemeinschaften werden empfohlen.

 

Ein Anschlussprojekt ist geplant, das die weitere operative Umsetzung des erarbeiteten Vorhabens zum Ziel hat. Die   Studierenden werden daher gebeten, dass sie zwei Semester einplanen.

Lernziele:

Kennenlernen der Stromwirtschaft im Kontext der Erneuerbaren Energien insbesondere der Fotovoltaik.

Projektzeitraum:

10.2022 – 01.2023

03.2023 – 07.2023

Schwerpunkt(e):

Master-Studierende aus dem Fachbereich Wirtschaft

Auftraggeber:

Stadtwerke Emden GmbH

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Prof. Dr. Marc Hanfeld

Max. Teilnehmerzahl:

6 Studierende

Terminierung/ Kick-off-Meeting:

Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!

Projektname:

Pentest eines internen Systems der Firma Krone (Folgeprojekt)

Projektziel:

Sicherheitslücken aufdecken und Aufzeigen der Möglichkeiten, diese zu Schließen. Ergebnisse sollen in die weitere Entwicklung einfließen und ggf. direkt geschlossen werden.

Aufgabenstellung:

Pentest eines wichtigen internen Systems auf Sicherheitslücken. Der Test kann ein WhiteBox-Test sein. Für den Test wird eine Kopie mit Funktionseinschränkung bereitgestellt werden.

Sicherheitslücken sollen aufgedeckt und Möglichkeiten, diese zu schließen, aufgezeigt werden. Ergebnisse sollen in die weitere Entwicklung einfließen und ggf. direkt geschlossen werden.

Dabei werden

 

  • eine nachvollziehbare Testreihe erstellt,
  • eine Dokumentation und Bewertung der gefundenen Sicherheitslücken angefertigt und
  • Maßnahmen empfohlen.

 

Das Abschalten oder Abminderung der Sicherheitslücken ist nicht notwendiger Teil des Projektes.

 

Auf Grund der Nutzung einer Kopie des Systems kann es zu Einschränkungen bei der Analyse kommen.

Lernziele:

Handfeste Praxiserfahrung auf dem Gebiet des Hackings/Pentestings bei einer anspruchsvollen Firma.

Projektzeitraum:

10.2022 – 02.2023

Schwerpunkt(e):

Interdisziplinäres Team, bestehend aus:

  • Studierende aus dem Fachbereich Technik UND
  • 1 Master-Studierende/r aus dem Fachbereich Wirtschaft
 

Auftraggeber:

Bernard KRONE Holding SE & Co. KG, 48480 Spelle

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Prof. Dr. Patrick Felke

Max. Teilnehmerzahl:

5 Studierende

Kick-off-Meeting:

TBA

Projektname:

Entwicklung eines Leitbildes für das Marien-Hospital Papenburg Aschendorf (Folgeprojekt)

Hintergrund-information:

Das Hospital versorgt die Patienten im Einzugsgebiet Papenburg und Umland mit Leistungen der Grund- und Regelversorgung. Als besonderen Schwerpunkt versorgt es Kinder und Jugendliche klinisch in den Fachbereichen Pädiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik. Hierzu zählen ebenfalls die ambulant tätigen Institutsambulanzen und Tageskliniken in Papenburg und Leer und das Sozial Pädiatrische Zentrum (SPZ). Ein weiterer Schwerpunkt im stationären Leistungsspektrum ist die Erwachsenenversorgung in der Kardiologie. Im ambulanten Sektor versorgt das Marien Hospital über drei Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in Papenburg, Dörpen und Weener die Stadt- und Landbevölkerung mit allgemein- und fachärztlichen Leistungen. Ein ambulantes Rehabilitationscentrum rundet das Portfolio ab.

 

Wie im gesamten Gesundheitssektor ist auch der Versorgungsalltag des Marien Hospitals durch grundlegende Veränderungen geprägt. Hierzu gehört neben der Modifikation der Erkrankungen auch die kontinuierlich steigenden Anforderungen an die Pflege und die Qualifikation der Pflegefachkräfte aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts. Zudem entwickeln sich Krankenhäuser immer mehr zu modernen Wirtschaftsunternehmen. Für diese Entwicklung gibt es eine Reihe von Gründen. Hierzu gehört, dass Patienten kritischer geworden und ihre Ansprüche an eine moderne Krankenhausversorgung gewachsen sind. Die Existenz der Krankenhäuser hängt in Zukunft daher noch stärker von ihrem (wirtschaftlichen) Erfolg und der Wahrnehmung ihrer Dienstleistung im Vergleich zu Mitbewerbern ab. Wollen Krankenhäuser in diesem Marktumfeld überleben, müssen sie ihre Leistungen am Bedarf ausrichten und in einer möglichst hohen Qualität anbieten. Vor diesem Hintergrund befindet sich das Marien Hospital seit 2019 in einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie und strebt eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 an. Ein wichtiger Baustein, der beide Prozesse unterstützt, ist die Entwicklung eines Leitbildes.

Zielsetzung und Inhalte:

Ziel des Praxisprojektes ist es, das Marien Hospital bei der Entwicklung eines neuen Unternehmensleitbildes zu unterstützen. Das aktuelle Leitbild („den Menschen verbunden“) vermittelt zwar wichtige Aspekte wie Verantwortungsbewusstsein und Empathie für und durch Menschen, spiegelt aber nicht alle Facetten wider, mit denen das Krankenhaus in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden möchte. Das neue Leitbild soll den christlichen Grundgedanken des Marien Hospitals beinhalten, aber auch für Vielfalt stehen und Offenheit gegenüber modernen medizinischen Methoden und anderen Kulturen verkörpern. Das übergeordnete Ziel der Leitbildentwicklung besteht u.a. darin, eine klare und unverwechselbare Unternehmensidentität zu etablieren, eine Grundlage für die Unternehmensziele und Unternehmensstrategie zu legen und die Akquisition neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stichwort Fachkräftemangel) zu flankieren. Damit das neue Leitbild eine breite Zustimmung bei allen Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten, einweisenden Ärzten und sonstigen Stakeholdern erfährt, legt das Marien Hospital besonderen Wert auf einen partizipativen Prozess. Dies führt u.a. zu folgenden Leitfragen, die im Rahmen des Praxisprojektes präzisiert und beantwortet werden müssen:

 

  1. Welche Werte und Regeln werden aktuell im Unternehmen gelebt?
  2. Welche grundsätzlichen Kernelemente muss das Leitbild beinhalten?
  3. Welches sind aus Sicht der Stakeholder die wichtigsten inhaltlichen Aspekte, die in einem Leitbild verankert werden müssten?
  4. Welche Stakeholder sollten in das Projekt eingebunden werden?
  5. Welche Methoden/Ansätze ermöglichen es dem Krankenhaus, das Leitbild in einem partizipativen Prozess zu entwickeln?
  6. Wie kann der Prozess der Diskussion und Konsensbildung am sinnvollsten gestaltet werden?
  7. Wie kann das Leitbild bekannt gemacht und dauerhaft in den Alltag des Unternehmens integriert werden?
  8. Wie kann das Unternehmen ermitteln, ob die Elemente des Unternehmensleitbildes in der Praxis gelebt werden?
 

Projektzeitraum:

Wintersemester 2022/2023

Schwerpunkt(e):

Interdisziplinäres Team, bestehend aus:

  • 6 Studierenden aus dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit/ Studiengang BSGM [diese Projektplätze sind bereits besetzt!] UND
  • 2 Master-Studierenden aus dem Fachbereich Wirtschaft [diese beiden Projektplätze werden neu ausgeschrieben!]
 

Auftraggeber:

Marien-Hospital Papenburg Aschendorf gGmbH, 26871 Papenburg

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Prof. Dr. Christoph Winter (Projektleitung)

Max. Teilnehmerzahl:

8 Studierende

Kick-off-Meeting:

Semesterbegleitende Lehrveranstaltung: Projektsitzungen montags 14:00 – 15:30 Uhr (S 314 oder virtuell).

Projektname:

Konzept für die „Lehre nach Corona“ und zur stärkeren Partizipation von Studierenden bei Veranstaltungen im Bereich Studium und Lehre an der Hochschule Emden/Leer (Folgeprojekt)

Hintergrund-information:

Gute Lehre an der Hochschule Emden/Leer entsteht durch den Innovationsgeist und das Engagement aller Lehrenden, die ihre Lehr- und Lernszenarien unter den veränderten Rahmenbedingungen der Digitalisierung in Interaktion mit Studierenden ausprobieren und kontinuierlich weiterentwickeln. Die Hochschule Emden/Leer möchte in der Zukunft noch stärker entsprechende Innovationen in der Hochschullehre fördern und damit die Lehre systematisch und kontinuierlich modernisieren. Hierzu gehört auch, bestehende Formate, Strukturen und Prozesse regelmäßig zu hinterfragen und von den (digitalen) Erfahrungen aus der Corona-Pandemie zu profitieren.

 

So wurden im Rahmen der Corona-Pandemie zahlreiche alternative Lehr- und Lernformen, neue Tools, Formate und Konzepte kennengelernt und ausprobiert. Diese haben die Lehre bereits an vielen Stellen grundlegend verändert. Die Aufgabe besteht nun darin, in den kommenden Semestern alle Erfahrungen sinnvoll in die Semesterplanung zu integrieren. Hier spielt beispielsweise auch die Parallelität von verschiedenen Lernorten (Präsenzveranstaltungen, Onlineveranstaltungen, hybride Formate) eine Rolle.

 

Die systematische und kontinuierliche Weiterentwicklung soll dabei nicht nur die Lehre in den Blick nehmen, sondern auch zwei zentrale Veranstaltungen aus dem Bereich Studium und Lehre einbeziehen. Mit der Vergabe des Lehrpreises „Teacher of the Year“ (TotY) und den Antrittsvorlesungen haben sich Formate bewährt, die den besonderen Stellenwert der Lehre hervorheben und auch über die Hochschule hinaus wahrgenommen werden. Beide Veranstaltungsformate richten sich an alle Hochschulangehörige, Studierende nehmen aber leider nur vereinzelt an den Veranstaltungen teil.

Zielsetzung und Inhalte:

Ziel des Praxisprojektes ist es, gemeinsam mit Studierenden Ideen zu generieren, wie „moderne“ Lehr- und Lernformate in die Semesterplanung sinnvoll integriert werden können. Sinnvoll bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Studierbarkeit erhalten bleibt, die Erfahrungen der Online- und hybriden Lehre nicht verloren gehen aber auch der Charakter der Campushochschule erhalten bleibt. Die Entwicklung des Konzeptes soll sich dabei auch auf Möglichkeiten für eine stärke Partizipation von Studierenden bei der Verleihung des Lehrpreises sowie den Antrittsvorlesungen beziehen.

 

Die Konzipierung ist für das Sommersemester 2022 vorgesehen, sodass sich die Erprobung im Wintersemester 2022/23 anschließt.

 

Mögliche Fragestellungen sind hierbei:

 

  1. Welche Konzepte für die Veranstaltungsplanung sind denkbar, um unterschiedliche Lehr- und Lernformen (Präsenz, online) parallel zu ermöglichen sowie die Bedürfnisse und Interessen der Studierenden (Pendelhochschule, Vereinbarkeit von Nebentätigkeiten etc.) abzubilden?
  2. Aus welchen Gründen nehmen Studierende an den Veranstaltungen zum TotY bzw. Antrittsvorlesungen kaum teil?
  3. Welche Möglichkeiten zur stärkeren Einbindung von Studierenden gibt es?
  4. Wie können diese Optionen der Veranstaltungsplanung/der studentischen Partizipation an der Hochschule Emden/Leer umgesetzt und nachhaltig verankert werden?

 

Die Fragen sind die Basis für die einzelnen Arbeitspakete im Rahmen des Praxisprojektes und werden zu Projektbeginn weiter verfeinert. Ggf. wird es hierzu auch eine Einführung in das Thema Design Thinking geben. Ziel des Projektes ist es, die vorgeschlagenen Ansätze, Ideen und/oder Konzepte innerhalb der Projektlaufzeit umzusetzen und auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen.

Projektzeitraum:

Wintersemester 2022/2023

Schwerpunkt(e):

Interdisziplinäres Team, bestehend aus:

  • 2 Master-Studierenden aus dem Fachbereich Wirtschaft [beide Projektplätze werden neu ausgeschrieben!]
  • 6 Studierenden aus dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit/ Studiengang BSGM [diese Projektplätze sind bereits besetzt!]
 

Auftraggeber:

Hochschule Emden/Leer - Prof. Dr. Marco Rimkus

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Prof. Dr. Marco Rimkus/ Lena Schmidt

Max. Teilnehmerzahl:

8 Studierende

Kick-off-Meeting:

Die Termine für die Teamsitzungen werden innerhalb des Projektteams vereinbart. Es ist davon auszugehen, dass die Teamsitzungen überwiegend online stattfinden werden.

Projektname:

Implementierung eines Marketingkonzeptes zur Steigerung der Attraktivität der Gemeinde Hinte für Einwohner*innen und Besucher*innen (Teil 2)

Projektziel:

Die Gemeinde Hinte soll ein besonderer Ort der Begegnung, Ruhe und Entspannung werden.

Hintergrund-Information:

Im Sommersemester 2021 wie auch Wintersemester 2021_2022 beschäftigte sich eine Praxisprojektgruppe mit einem Tourismus-konzept für die Gemeinde Hinte. Hauptziel war, eine umfangreiche Analyse zur besseren Einschätzung der touristischen Angebote in der Gemeinde Hinte durchzuführen und ggfs. zur Förderung der Angebote entsprechende Maßnahmen zu entwickeln. Dieses ist der Projektgruppe sehr gut gelungen. In den umfangreichen Analysen wurde deutlich, dass die Gemeinde Hinte große Potentiale hat und ihre Attraktivität sowohl für die Einwohner*innen wie auch Tourist*innen steigern kann.

Mittlerweile hat ein neues Projektteam die der Gemeinde Hinte bereits vorgestellten Maßnahmen weiterentwickelt und auf einem Workshop priorisieren lassen.

Zielsetzung und Inhalte:

Ziel dieses Anschluss-Projektes ist es nun, ein umfangreiches Marketingkonzept zu implementieren. Mindestens zwei Maßnahmen sollen weiterentwickelt und gemeinsam mit der Gemeinde durchgeführt werden.

Die hohe Praxisnähe des Projektes zeichnet sich insbesondere aus durch die Durchführung einiger Maßnahmen unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen.

Die Entscheidungen zur jeweiligen schrittweisen Vorgehensweise werden einvernehmlich mit dem Auftraggeber und dem Studierendenteam getroffen. Die detaillierte Vorgehensweise und einzelne Termine im Projektverlauf werden vor dessen Beginn mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Projektzeitraum:

Wintersemester 2022/2023

Schwerpunkt(e):

Interdisziplinäres Team:

  • 2 Master-Studierende aus dem Fachbereich Wirtschaft [ein Projektplatz ist bereits besetzt  und ein Platz wird neu ausgeschrieben!]
  • 5 Studierende aus dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit/ Studiengang BSGM [diese Projektplätze sind bereits besetzt!]
 

Auftraggeber:

Gemeinde Hinte, Brückstraße 11a, 26759 Hinte

ProjektleiterIn (ProfessorIn):

Silke Reblin, M.A.

Max. Teilnehmerzahl:

7 Studierende

Terminierung (wird im prozessualen Verlauf konkretisiert):

Starttermin ist in der KW 38, der 21.09.2022 um 15:45 h. Wir treffen uns zu einem ersten Kennenlernen einmalig im großen Plenarsaal im Planspielzentrum des I-Pro L, Zum Nordkai in Emden auf dem Gelände des EGZ. Eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung wird den teilnehmenden Studierenden vorher über moodle zugesandt. Bitte bringen Sie Ihren Terminkalender mit. Achtung: Dieser Kick off-Termin ist für alle Projekt-Teilnehmer*Innen verpflichtend!

Das Projekt findet zum großen Teil als semesterbegleitende Lehrveranstaltung in den Räumen der Hochschule Emden/Leer oder virtuell über BBB oder Zoom statt. Die Treffen mit der Dozentin, Ihrer Projektcoach Frau Janine Lutsch, B.Sc. und ggfs. (bei Bedarf) mit den Ansprechpartner*innen aus der Gemeinde werden zumeist zweiwöchentlich sein. Darüber hinaus werden Termine mit Frau Lutsch vereinbart. Diese werden gemeinsam festgelegt.