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Meldung

Hochschule Emden/Leer belegt Spitzenplatz

Deutschlandweites CHE-Ranking für Master Maschinenbau

Hervorragende Noten haben Studierende der Hochschule Emden/Leer jetzt für den Masterstudiengang Maschinenbau vergeben: Im aktuell veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) beurteilten sie die Betreuung durch Lehrende, das Lehrangebot, die Studienorganisation, die Unterstützung für das Auslandsstudium und die allgemeine Studiensituation als „sehr gut“.

Damit liegt die Hochschule bei den Bewertungen erneut im Bereich der Spitzengruppe des Rankings. Im Frühjahr war dies bereits in der Abteilung Elektrotechnik und Informatik der Fall. Dabei standen unter anderem Kriterien wie die Begleitung am Studienbeginn, Praxisverzahnung oder die Organisation des Studiums in den Fächergruppen Elektrotechnik und Informationstechnik, Angewandte Naturwissenschaften und Maschinenbau und Werkstofftechnik auf dem Prüfstand. Das CHE bewertet Studiengänge in mehr als 30 Fachrichtungen und erhält Bewertungen von 150.000 Studierenden aus ganz Deutschland. Neben den Angaben der Studierenden fließen auch öffentliche Fakten und Daten der Hochschulen ein.

Der Masterstudiengang Maschinenbau umfasst drei Semester und bietet Studierenden die Möglichkeit, sich in den Bereichen Anlagentechnik, Konstruktion oder Produktionstechnik zu spezialisieren. Der Dekan des Fachbereichs Technik, Prof. Dr. Sven Steinigeweg, sieht in den Ergebnissen des Rankings ebenfalls eine Bestätigung der ausgezeichneten Studienbedingungen. „Die positive Bewertung deckt sich mit meiner Beobachtung: die Stimmung unter den Studierenden ist ausgezeichnet – und das eben mit gutem Grund“, so Steinigeweg.

Die Masterstudierenden im Studiengang Maschinenbau wurden im Sommersemester 2019 befragt. Derzeit sind dort rund 100 Studierende eingeschrieben. „Wir freuen uns über diese Bewertung“, erklärt Studiendekan Prof. Dr. Carsten Lange. Das Ergebnis zeige, was typisch für das Maschinenbau-Studium an der Hochschule sei: „Projektorientiertes Lernen in einer modernen High-Tech-Umgebung, eine intensive persönliche Betreuung sowie ein schöner Hochschulcampus für eine motivierende Atmosphäre und ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl“, so Lange.

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