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Meldung

Ein besonderes Jubiläum

Erste Absolventen „Elektrotechnik und Automatisierungstechnik im Praxisverbund“ eingeladen

Vor 14 Jahren – zum WS 2005/2006 - startete der Bachelor-Studiengang „Elektrotechnik und Automatisierungstechnik im Praxisverbund“ an der Hochschule Emden/Leer. In der vergangenen Woche konnte in diesem Zusammenhang ein kleines Jubiläum gefeiert werden: Die sieben ersten Absolventen des Studiengangs haben vor genau zehn Jahren ihre Abschlusszeugnisse entgegen genommen. Der Fachbereich Technik hatte sie aus diesem Anlass am 27. Juni zu einem Absolvententag an die Hochschule eingeladen.

Begrüßt wurden die besonderen Gäste von Studiengangsprecher Prof. Dr.-Ing. Thomas Dunz und dem Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik, Prof. Dr. Thomas Lemke. Dunz gab anschließend einen Überblick zum Studiengang von damals bis heute – seit der ersten Reakkreditierung zum WS 2011/2012 heißt dieser Studiengang „Elektrotechnik im Praxisverbund“.

Im Studiengang werden alle Schritte der ingenieurmäßigen Entwicklung elektrischer Systeme der Informationstechnik behandelt: Von den Bauelementen bis hin zur digitalen Schaltungstechnik einschließlich CAD und der Systemprogrammierung. Der Schwerpunkt liegt dabei – je nach Vertiefung – auf Themen der Automatisierungstechnik, der Nachrichtentechnik, der Technischen Informatik, des Bereichs Marketing und Vertrieb oder der Regenerativen Energien. Ins akademische Studium integriert findet in einem Partnerunternehmen die berufliche Ausbildung in einem Ausbildungsberuf statt. Damit erwerben die Studierenden innerhalb der Regelstudienzeit von acht Semestern neben dem akademischen Grad Bachelor of Engineering (BEng) auch den Berufsabschluss zum Facharbeiter.

Zum Besichtigungsprogramm des Absolvententags gehörte ein Rundgang durch die Hochschule, bei dem der HyperPodX sowie die Bereiche Regelungstechnik und Regenerative Energien vorgestellt wurden. Im Anschluss berichteten die  „Absolventen der erste Stunde“ von ihrem bisherigen beruflichen Werdegang und ihren dabei gemachten Erfahrungen. „Die Resonanz seitens unserer ,Absolventen der ersten Stunde‘ war durchweg positiv. Und für uns war interessant, wie diese sich in den letzten zehn Jahren hervorragend beruflich entwickelt haben“, so Dunz.

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