HS Emden/Leer FB Wirtschaft- Aktuelles http://example.com en-gb TYPO3 News Sat, 23 Nov 2019 03:30:49 +0100 Sat, 23 Nov 2019 03:30:49 +0100 TYPO3 EXT:news news-4763 Wed, 23 Oct 2019 12:21:13 +0200 Studienzeit erfolgreich beendet https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/studienzeit-erfolgreich-beendet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=77b619343ddff5623d0c1f0d8042c382 Absolvierendenfeier des Fachbereichs Wirtschaft 93 Absolvierende des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer haben am vergangenen Freitag ihre Urkunden für ein erfolgreich bestandenes Bachelor- oder Masterstudium entgegengenommen. Die Verabschiedung erfolgte erstmals im feierlich arrangierten Theater an der Blinke in Leer. Damit sollte die Erweiterung des Fachbereichs um den in Leer ansässigen Business Campus noch einmal symbolisiert werden.

Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken eröffnete den Abend mit einer herzlichen Gratulation und mit dem Hinweis, dass längst nicht alle Studienanfänger in Deutschland das Studium so erfolgreich beenden wie die frischgebackenen Alumni der Hochschule Emden/Leer. Nähe und persönliche Unterstützung wären manchmal genau die Aspekte, die ein Studium letztlich zum Erfolg machten – dafür stehe der Fachbereich mit einer engagierten Professorenschaft, Lehrenden und MitarbeiterInnen, die „ganz nah dran“ seien an den Studierenden und deren alltäglichen Herausforderungen.

Über die Nähe zur Stadt Leer freute sich Landrat Matthias Groote: Strenggenommen starten die Studierenden der Hochschule das Studium nun schon seit zehn Jahren durch die Erstsemesterfahrt nach Borkum im Landkreis Leer. Dass persönliche Nähe und Vertrauen zu Ansprechpartnern in einem Studium als wesentlich empfunden werden, brachten anschließend Jens Wemhörner, Geschäftsführer des Kooperationsunternehmens Frisia Möbelteile GmbH aus Leer, sowie Silke Willms, Studierende im Masterstudiengang Business Management, in Kurzinterviews noch einmal auf den Punkt.

Eine dynamische Ansprache erhielten die Absolventen von Dekan Prof. Dr. Olaf Passenheim. Er erinnerte daran, wie im Rahmen der Erstsemesterfahrt nach Borkum Kommilitonen zu Freunden wurden - und ProfessorInnen und Beschäftigte zu Wegbegleitern. Gestärkt durch das an der Hochschule erlernte Fachwissen sowie die dort angewandten Kompetenzen könnten die jetzigen Fach- und Führungskräfte nun in eine Zukunft starten, in der sie in der Nähe zu sich selbst authentisch auftreten könnten.

Nach der Ehrung der Jahrgangsbesten fand der Abend in dem nun schon traditionellen „Moment der fliegenden Hüte“ seinen feierlichen Abschluss. Musikalisch unterstützt wurde der Abend von Alex Chiller, moderiert wurde von Oliver Melchert und Ina Bühren.

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news-4735 Fri, 30 Aug 2019 08:18:08 +0200 Kreative Ideen für die Gründerregion Emden https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/kreative-ideen-fuer-die-gruenderregion-emden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9349f9153d96b709ac90461e6c20f4f2 Hochschule bewirbt sich um Förderung Eine Gründerhochschule schaffen und der Region damit neue Perspektiven bieten – das ist die Vision von Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, und Prof. Dr. Annika Wolf vom Fachbereich Wirtschaft. Die Hochschule hat sich jetzt konkret für dieses Vorhaben um eine Förderung beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Projektes EXIST V beworben.

Die Ausgangssituation ist laut beiden denkbar gut: Die fachlichen Schwerpunkte an der Hochschule mit technischen, wirtschaftlichen und sozialen Themen würden ein breites Spektrum für Gründungsideen bieten, so Kreutz. Die kurzen Wege auf dem Campus böten dabei eine sehr gute Basis für die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Gründungsinteressierte sollen in der Gründerregion Emden ihre Ideen mit voller Umsetzungspower auf die Welt bringen können, so Wolf. Im Rahmen der dreiwöchigen Sommerhochschule der Hochschule Emden/Leer im Container auf Borkum hatte sie gemeinsam mit Studierenden und Experten einen ersten Testlauf dafür organisiert, was Gründen in Emden künftig bedeuten kann. Dies geschah in Form kurzweiliger Workshops mit der Zielsetzung „Gestaltung der Gründerregion Emden als MeerCommunity“. Dabei wurden Ideen gesammelt, welche Aspekte eine gründungsfreundliche Stadt ausmachen. Dies reichte von Kindergärten über erschwingliche Immobilien bis hin zu einer guten Nahverkehrsanbindung und leicht zu erreichenden Co-working Spaces.

Doch auch das Image der Stadt spielt eine sehr wichtige Rolle, wie die Teilnehmenden klar herausstellten. Basierend auf diesen Eindrücken wurde im nächsten Schritt ein origineller Ansatz zum Ausbau des Images der Stadt Emden mithilfe eines Imagefilms ausgewählt, für den die Gruppe eine originelle Storyline um den wohl berühmtesten Emder – Otto Waalkes – entwickelte und vor Publikum präsentierte. „Die Resonanz war positiv“, so Prof. Dr. Annika Wolf. Nun gelte es, die Idee gemeinsam mit dem Projektteam MeerCommunity weiter zu verfolgen.

Das Engagement der Hochschule Emden/Leer für Gründungen spiegelt sich auch in der derzeitigen Konzeptphase zum Projekt EXIST V wider. „Den derzeitigen strukturellen Herausforderungen in der Region können wir uns als Hochschule nicht verschließen“, merkt Kreutz an. „Es gibt bereits viele Aktivitäten im Gründungsbereich.“ Diese gelte es zu vernetzen und die Potentiale zu heben. „Mit MeerCommunity werden wir weitere Fortschritte machen und zeigen, dass Gründungsaktivitäten und das damit vorhandene Innovationspotential in der Strategie der Hochschule Priorität haben.“

EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) mitfinanziert. Es soll das Gründungsklima an Hochschule und in Forschungseinrichtungen verbessern.

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news-4672 Mon, 01 Apr 2019 11:01:21 +0200 100.000 Euro für die Gründungskultur https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/100-000-euro-fuer-die-gruendungskultur/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3df848f07909b8b9d44ba25ad9ddc5ae Ministerium fördert Strategieentwicklung an der Hochschule Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen des Programms „EXIST-Potentiale“ die Hochschule Emden/Leer mit knapp 100.000 Euro. Das Projekt „Meer Start-ups für die Region“ unter der Leitung von Prof. Dr. Annika Wolf und Dr. Manfred Hoogestraat begann bereits am 1. März und endet am 31. August 2019.

Die themenspezifische Förderung bietet Hochschulen und ihren Gründungsnetzwerken die Chance, sich inhaltlich weiter zu entwickeln und neue Impulse für eine Umsetzung gründungsfördernder Maßnahmen auf breiter Ebene zu setzen. An der Hochschule Emden/Leer wird nun in den kommenden Monaten eine Strategie zur Förderung der Gründungskultur an der Hochschule im speziellen und für die Region im Allgemeinen ausgearbeitet. Dabei werden in unterschiedlichen Arbeitskreisen (Politik, Wirtschaft, Hochschule) Maßnahmen entwickelt, die eine Gründungskultur fördern.

Sollte der Hauptantrag für die vierjährige EXIST-Förderphase bewilligt werden, wird das ausgearbeitete Konzept umgesetzt.

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news-4661 Fri, 08 Mar 2019 12:49:02 +0100 Hochschule entwickelt Zukunftskonzepte für Emden https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-entwickelt-zukunftskonzepte-fuer-emden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=52a261f76c3e710138b6c3932a7487c2 Deutsch-niederländisches Projekt vorgestellt Hochschulen und Universitäten haben einen großen Einfluss darauf, ob eine Stadt Innovationstreiber ist. Das ist ein Ergebnis des gemeinsamen Projekts der Hochschule Emden/Leer mit der Hanze Hoogeschool in Groningen.

Um dies zu verdeutlichen, bot Professorin Annika Wolf ihren Studierenden eine Woche lang die Möglichkeit, mit Gründern aus Emden ins Gespräch zu kommen und von ihren Erfahrungen und Methoden zu lernen. Das FabLab der Hochschule verwandelte sich in eine „Gründergarage“, die die Studierenden nutzen konnten, um Zukunftskonzepte für Gründer in Emden und der Region zu entwickeln.

Als Einführung in Innovationen diente die Methode „Design Thinking”, bei der es darum geht, die Nutzerwünsche und – bedürfnisse zu verstehen, durch die Brille des Nutzers auf das Problem zu schauen und sich damit in die Rolle des Anwenders zu begeben. Der Wechsel von der lösungs- zur nutzerorientierten Perspektive war für viele Studierenden eine Herausforderung. „Die Studierenden wurden in ihrer bisherigen Schul- und Studienlaufbahn zielorientiert auf die Lösbarkeit einer Aufgabe ausgebildet. Da fordert die Methode Design Thinking ein Umdenken,“ erklärt Prof. Dr. Annika Wolf. Um die Methode zu erlernen und kundenbezogene Ideen zu entwickeln, drehte sich alles um die Frage, durch welche Projekte sich die Stadt Emden auf den Weg zur zukunftsorientierten Gründermetropole entwickeln könnte.

Um den Lerneffekt für die Teilnehmer des Kurses zu erhöhen setzte Wolf nicht nur auf eigenes Wissen und ihre Erfahrungen mit Gründungen, sie bat auch erfahrene Manager und Unternehmer aus Emden als Mentoren hinzu. Diese coachten die Teilnehmer auf ihrem Weg zur Gestaltung präsentierbarer Prototypen. „Es ist gerade in heutigen Zeiten wichtig, unser Tun und die genutzten Methoden zu hinterfragen“, so Markus Schranner (VS Startup Germany e.V.). „Frau Wolf bildet ihre Studierenden so zu selbständigen Problemlösern aus. Diese benötigen wir in Zeiten des Wandels dringender als je zuvor, gerade in den Regionen.”

Die Ideen für ein gründerförderndes Emden reichten von Lösungen per App bis hin zu Veranstaltungen, die den Austausch zwischen Gründern und etablierten Unternehmern und Organisationen unterstützen könnten. Die Studierenden präsentierten ihre Prototypen vor Manfred Ackermann, Geschäftsführer der Stadtwerke Emden, Markus Schranner, Daniel Juhnke und Björn Steinecke, Geschäftsführer der Tec Networks GmbH, Stefan Neeland, Leiter des Emder GrünerInnenzentrums und Barbara Fröhlich, zuständig für den Bereich Fördermittel bei der  Zukunft Emden GmbH. Mit Kritik und Hilfestellung unterstützte das hochkarätige Team die Studierenden. „Ein tolles Lehrformat! Das haben wir für Jungunternehmertum in der Region gebraucht”, lobt Manfred Ackermann die Veranstaltung.

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news-4659 Thu, 07 Mar 2019 14:13:35 +0100 Praxisbeispiel zur Digitalisierung https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/praxisbeispiel-zur-digitalisierung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a7934575995479f0a7102cfb6bbfc5d0 Künstliche Intelligenz im Rechnungswesen Immer häufiger ist von Digitalisierung / Künstlicher Intelligenz (KI) die Rede, die die Arbeitswelt und damit auch die Studierenden der HSEL betrifft/betreffen wird.  Aber was genau versteht man unter Digitalisierung/KI in diesem Zusammenhang?

Dies möchte der Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer gerne an einem konkreten Beispiel aus der betriebswirtschaftlichen Praxis vorstellen. Dr. Stephan Rinck von KPMG (München)  wird über das Thema „Künstliche Intelligenz im Rechnungswesen – erläutert am Beispiel des KPMG Contract Abstraction Tool (KCAT) im Rahmen der Umsetzung des neuen Leasingstandards IFRS 16“ referieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 02.04.2019, von 11:45 bis 13:15 im Hörsaal T149 statt.

Für die Veranstaltung sind keine besonderen Vorkenntnisse in Betriebswirtschaft, internationaler Rechnungslegung (IFRS)  oder Digitalisierung/Künstliche Intelligenz nötig, wie Prof. Dr. Knut Henkel vom Fachbereich Wirtschaft erklärt. Die Ausgangslage sei relativ einfach. Aufgrund einer neuen Rechnungslegungsvorschrift mussten in der Praxis eine Vielzahl von Leasing-Verträgen nach bestimmten bilanzierungsrelevanten Informationen durchsucht werden. Die relevanten Informationen lagen jedoch nicht in standardisierter Form vor.

Bisher hätten Spezialisten in mühevoller Detailarbeit die relevanten Bilanzierungsinformationen heraussuchen müssen. Mit Hilfe von Digitalisierung/KI ermöglicht das vorgestellte und von KPMG zusammen mit IBM entwickelte „Contract Abstraction Tool“, bilanzierungsrelevante Daten aus den Leasingverträgen automatisiert auszulesen.

In dem Gastvortrag werden Vorgehensweise und Funktionsweise dieses Tools dargestellt  sowie die Grenzen der Digitalisierung/KI aufgezeigt.

 

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news-4647 Tue, 19 Feb 2019 08:27:58 +0100 Gastvorträge zu Unternehmensbetrug https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/gastvortraege-zu-unternehmensbetrug/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=779e109a54145caea980c1083f65e605 Internationaler Austausch an der Hochschule Eine öffentliche englischsprachige Vorlesung zum Thema „Corporate Fraud and Financial Distress“ (Unternehmensbetrug) gibt es in dieser Woche an der Hochschule Emden/Leer. Am Freitag, 22. Februar, werden Gäste aus Mexiko, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland in der Zeit von 9 bis 17 Uhr unterschiedliche Praxisfälle mit den verschiedenen Betrugsaspekten in Raum S307 vorstellen. Dazu lädt die Hochschule alle Interessierten herzlich ein.

Für die Veranstaltung hat Prof. Dr. Annika Wolf, Professorin für Unternehmens- und Projektfinanzierung, ihre indische Kollegin Ass. Prof. Shefali Saluja von der Chitka-ra University eingeladen. Diese ist Partnerhochschule der Hochschule Emden/Leer. „Diese gemeinsame Veranstaltung gibt unseren Studierenden die Möglichkeit, neben einem inhaltlich sehr spannenden Thema auch kulturelle Unterschiede zwi-schen Indien und Deutschland zu diskutieren“, so Wolf.

Das Erkennen und Aufarbeiten von Betrugsfällen, die bei Unternehmen zu finanziellen Schwierigkeiten führten, ist der rote Faden der Vorlesung. Die Studierenden verstehen, wie es zum Betrug gekommen ist, wie sich dieser auf die finanzielle Situ-ation des Unternehmens auswirkt und welche Maßnahmen die Gesetzgeber ergriffen haben, um „gute“ Unternehmensführung zu etablieren.

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news-4631 Mon, 17 Dec 2018 09:53:54 +0100 Neuer Geschäftsführer des Business Campus https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/neuer-geschaeftsfuehrer-des-business-campus/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&cHash=04c4005847c720dd3a35638c7c81bd6c Oliver Melchert tritt Amt am 1. Januar an Oliver Melchert ist neuer Geschäftsführer des Business Campus Leer. Er wird sein Amt zum 1. Januar 2019 antreten. Eine seiner Hauptaufgaben ist die Vertretung des Business Campus mit seinen dualen Studiengängen bei den regionalen Unternehmen und Institutionen.

Der 50-Jährige ist zurzeit Geschäftsführender Gesellschafter der Partnerschaftsgesellschaft BTE Tourismus- und Regionalberatung in Hannover. Er studierte an der Freien Universität Berlin Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Tourismus, Marketing, Organisation & Führung und schloss sein Studium mit dem Titel eines Diplom-Kaufmanns ab. Nach seinem Studium arbeitete er bei verschiedenen Unternehmen als Marketing-Manager und Geschäftsführer. Melchert hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den PR Report Award 2013 (Deutscher Pressepreis) in der Kategorie „Corporate Media“ und den European Digital Communication Award 2012 in der Kategorie „Associations“.

„Die Sicherung der Fach- und Führungskräfte ist ein Kernproblem der Zukunft. Ich möchte den aus der Berufsakademie Ostfriesland hervorgegangenen Business Campus Leer weiter voranbringen und damit die Möglichkeiten des dualen Studiums als weitere Bildungschance in der Region bekannter machen“, sagte Melchert anlässlich der Vertragsunterzeichnung am Dienstag.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz betonte die mit dem dualen Studium einhergehende Vernetzung als weitere großartige Chance für die Region: „Die Duale Ausbildung bietet alle Möglichkeiten, sich zu einem weiteren wirtschaftlichen Pfeiler der regionalen Unternehmen zu entwickeln.“

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news-4605 Mon, 19 Nov 2018 09:34:35 +0100 Wahrheit und Fälschung auf der Spur https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/emder-studenten-punkteten-in-duesseldorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8891fe4b8690552b6ae9d01f940e5732 Exkursion mit Studierenden zum Thema „Facts or Fake?“ Was ist Wahrheit? Diese Frage stellen sich viele Menschen angesichts der Flut an „News“, die es einzuordnen gilt. Vor diesem Hintergrund bot Prof. Dr. Reiner Osbild vom Fachbereich Wirtschaft während der Projektwoche der Hochschule Emden/Leer das Projekt „Facts or Fake? Wissenschaftstheoretische Ansätze für Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit“ an, an dem 14 Studierende aus dem ersten und dritten Semester teilnahmen.

Neben einem einleitenden Nachmittag in der Hochschule, der sich mit den Themen Wissenschaftsprinzipien, Wahrheit, Falsifikation und Kritischer Rationalismus auseinandersetzte, stand auch eine Exkursion nach Düsseldorf auf dem Plan. Im NRW-Forum gab es eine Ausstellung mit dem Titel „Im Zweifel für den Zweifel: Die große Weltverschwörung“. Gezeigt wurden unter anderem Überwachungstechnologien, Fotofälschungen und forensische Recherchen.

Vor Ort konnten die Studierenden mit ihrem Engagement und ihrer Findigkeit, die „Fakes“ in den ausgestellten Fotografien herauszufiltern, überraschen. Nach dem obligatorischen Besuch der Altstadt trat die Gruppe schließlich die Heimreise an. 

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news-4595 Mon, 12 Nov 2018 08:48:34 +0100 Preis für neues Lehrkonzept https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/preis-fuer-neues-lehrkonzept/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=99241fe8eb31c4b189c2be7a65e4f76c Fachbereich wurde in Nürnberg ausgezeichnet Der Fachbereich Wirtschaft ist in Nürnberg mit dem 2. Platz des KODE® Best Practice Awards 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis wurde von Fachbereichsdekan Prof. Dr. Olaf Passenheim und Mitarbeiterin Ina Bühren entgegen genommen. Honoriert wird damit ein neuartiges didaktisches Konzept, das am Fachbereich mit Studierenden entwickelt wurde.

Für das neue Konzept wurden verschiedene Methoden zur Kompetenzvermittlung miteinander kombiniert, wie Bühren erklärte. Dabei zogen die Studierenden zunächst eine Fallstudie aus der Praxis heran, zu der sie unter Anleitung ein Planspiel entwickelten und dieses schließlich wieder als Projektarbeit in der Praxis testeten. Dabei spielten sowohl die selbst- als auch Fremdeinschätzung und Erfahrungen aus dem Alltag der Studierenden eine Rolle, die dazu auch ein Lerntagebuch führten. Das Ganze ist wiederum Bestandteil des Projekts HaKomPra (Handlungskompetenz der Studierenden durch Erhöhung studiengangsspezifischer Praxisorientierung).

„Die Lernarchitektur ist innovativ und beispielgebend für die Hochschuldidaktik“, heißt es in der Begründung der KODE GmbH, einem Münchner Beratungsunternehmen. Die Studierenden würden anstelle reiner, theoretischer Lehre und Qualifikation in konkrete Handlungssituationen gebracht und damit zu individueller Kompetenzentwicklung angeregt.

KODE steht für Kompetenzdiagnostik und Entwicklung. Der Best Practice Award wird jährlich im Rahmen der Leitkonferenz KODE Brush Up verliehen. Die Auszeichnung soll als Anreiz für die Anwendung dienen, aber auch den visionären Gedanken des Kompetenzmanagements sowie der Kompetenzentwicklung veranschaulichen. Im Mittelpunkt stehen Projekte mit Leuchtturmcharakter.

Foto: KODE GmbH

 

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news-4564 Mon, 15 Oct 2018 09:47:59 +0200 Kompetenzen fürs Leben entwickelt https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/absolventen-wurden-verabschiedet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=31dbbea5fb5c5e1d31042cde4951f0ac Fachbereich Wirtschaft der Hochschule feierte Am Freitag wurde es feierlich für die 68 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer: Bereits zum fünften Mal in Folge wurden die Urkunden zum Nachweis über das erfolgreich absolvierte Bachelor-oder Masterstudium im Neuen Theater Emden überreicht.

Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken eröffnete den besonderen Abend mit einem Grußwort und unterstrich, dass Digitalisierung und Globalisierung auf dem Arbeitsmarkt komplexe Herausforderungen darstellen, auf die junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch die passende Hochschulausbildung an der Hochschule Emden/ Leer vorbereitet werden können. Dass die Absolventinnen und Absolventen nicht nur Wissen und Qualifikationen, sondern vielmehr auch eine Kompetenzentwicklung im Studium erlangt hätten, stellte auch Prof. Dr. Olaf Passenheim, Dekan des Fachbereich Wirtschaft, heraus. Die Fokussierung auf benötigte berufliche Handlungskompetenzen erhalte in allen Studiengängen einen deutlichen Fokus.

Andreas Rügner und Marvin Bürger, Absolventen der Studiengänge Master Business Management und Bachelor Betriebswirtschaft, bestätigten dies in ihren Reden zur eigenen „Studienreise“. Im Laufe ihrer Studienzeit am Fachbereich konnten beide in Tutoren – oder Mentorentätigkeiten ihre Team- und Kooperationsfähigkeiten stärken und sahen in der Möglichkeit, diese Programme ausführen zu dürfen, einen wesentlichen Punkt ihrer Kompetenz – und Persönlichkeitsentwicklung.

Geballte „Frauenpower“ gab es dann bei den diesjährigen Auszeichnungen zu den Leistungen der Jahrgangsbesten: Melanie Emke und Eva-Maria Grönniger hatten im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft die Nasen vorn. Im Studiengang International Business Administration wurde Isabell Plaßmann ausgezeichnet. Laura Imhof stellt die jahrgangsbeste Leistung im Master Business Management und Julia Bloem-Tytarenko freute sich sehr über die Auszeichnung im Studiengang Master Management Consulting.  

Dass die jährliche Ehrung der Absolventen unter Moderation von Ina Bühren bereits regional verankert ist, zeigte sich beim gemütlichen Ausklang der Feierlichkeit: Der ostfriesische Singer und Songwriter Oliver Jüchems begleitete musikalisch, während sich Bürgermeisterin Doris Kruse sowie der Präsident der Ostfriesischen Landschaft, Rico Mecklenburg gemeinsam mit allen anderen Besuchern über die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen freute.

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news-4538 Tue, 11 Sep 2018 17:53:40 +0200 Hochschule eröffnet „Business Campus“ https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/hochschule-eroeffnet-business-campus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c41948cc0aa75d1f7f5c3ce285f0c2c3 Integration der BAO in Hochschule Mit der Begrüßung der Erstsemester hat die Hochschule Emden/Leer am Dienstag offiziell ihren neuen „Business Campus“ eröffnet. Im Martin-Luther-Haus in der Kirchstraße wird mit Beginn des Wintersemesters der Studiengang „Betriebswirtschaft dual“ angeboten. Seit dem 1. September ist die Verantwortlichkeit für die Studiengänge, die bisher seitens der ehemaligen Berufsakademie Ost-Friesland (BAO) angeboten wurden, nunmehr vollständig auf die Hochschule übertragen. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind damit auch offiziell Angehörige der Hochschule Emden/Leer. 

„Mit der Integration der ehemaligen BAO in die Hochschule Emden/Leer wird zugleich der Hochschulstandort Leer erweitert und gestärkt, so Prof. Dr. Olaf Passenheim Dekan des Fachbereichs Wirtschaft in seiner Begrüßungsansprache. Und welchen Wert die Hochschule auf den neuen „Business Campus“ legt, konnten die 25 frisch gebackenen Studienanfänger daran sehen, dass die Hochschule mit „großer Mannschaft“ zur Begrüßung kam: Die Riege der Lehrenden und Professsoren wurde ergänzt durch Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen studentischen Serviceeinrichtungen, einem studentischen Vertreter der Fachschaft Wirtschaft sowie der kooperierenden Unternehmen.

Das Besondere an einem dualen Studium ist die Kombination von betrieblicher Praxis in einem Kooperationsunternehmen und der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte an der Berufsakademie. „Jedes Semester gliedert sich in Theorie- und Praxisphasen auf. Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen wechseln sich ab und führen zu einer zukunftsorientierten Ausbildung auf höchstem Niveau. Dies maßgeschneidert auf die Anforderungen der Ausbildungsunternehmen und mit international anerkannten Studienabschlüssen, kombiniert mit einem Abschluss der IHK“, erklärten Prof. Dr. Henning Hummels und Dr. Hartmut Fischer.

Alle bisher an der BAO eingeschriebenen Studierenden können ihr Studium planmäßig weiterführen und erhalten zudem die Möglichkeit, jegliche Serviceeinrichtungen und –angebote der Hochschule Emden/Leer zu nutzen. Zudem ist geplant, weitere duale Studiengänge für den Campus Leer zu entwickeln. Geplant ist zudem im Studiengang Betriebswirtschaft der neuen Schwerpunkt „Management im Gesundheitswesen“.

 

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news-4299 Wed, 18 Jul 2018 14:14:59 +0200 Weltweites Netzwerk für KMU https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/weltweites-netzwerk-fuer-kmu/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=35ea6cb060df40e2882406a9d6ea64c0 Regionale Unternehmen bei Expansion ins Ausland unterstützen Ein Forschungs- und Kooperationsnetzwerk für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wurde kürzlich auf Initiative der Hanzehogeschool Groningen und der Hochschule Emden/Leer in Peking gegründet. Das Netzwerk heißt „Global Alliance SME Research & Cooperation (GASMERC)“ und möchte das Wissen über die Entwicklung von KMU und deren Internationalisierung weltweit fördern.

Neben der Forschungskooperation bietet GASMERC regionalen KMU Unterstützung und Hilfe beim Eintritt in ausländische Märkte. Die Emder Professorin Annika Wolf (Professur für Unternehmens- und Projektfinanzierung, Unternehmertum) erklärt: „Wenn ein regionales KMU aus unserer Region beispielsweise nach China expandieren möchte, können wir dieses beim Markteintritt unterstützen. Die GASMERC-Kollegen in China kennen den lokalen Markt sowie die entsprechenden Rahmenbedingungen. Das gewährleistet eine zielführende Unterstützung eines KMUs bei seinen Aktivitäten.“

Derzeit besteht das Netzwerk aus Forschern von Hochschuleinrichtungen in den Niederlanden, Deutschland, Finnland, Russland, Rumänien, Türkei, China, Tansania und Thailand. Weitere Partner sind vorgesehen, um das Netzwerk zu vergrößern.

Während der Gründungskonferenz in Peking diskutierten die Forscher von GASMERC aktuelle Themen und Trends der KMU-Entwicklung und vereinbarten, gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu arbeiten. Dieses Projekt soll die Stärken und Schwächen der regionalen KMU-Entwicklung in verschiedenen Ländern vergleichen. Es soll ein konzeptionelles Modell entwickelt werden, das auf umfassenden und fundierten empirische Daten basiert. Aus diesen Daten und national bewährten Praktiken zur Förderung von KMUs sollen generelle Empfehlungen für die nationalen Gesetzgeber sowie Kreditgebern zur Stärkung dieses Sektors entwickelt werden.

„Die Teilnahme an dem GASMERC Netzwerk ist für uns ein weiterer Schritt zur Internationalisierung. Durch gemeinsame Projekte werden unsere Studierenden daran partizipieren können. Wir sehen die Mitarbeit bei GASMERC aber auch als Beitrag zu unserem Anspruch, Impulsgeber in der Region zu sein. Denn von der Erforschung kleiner und mittlerer Unternehmen werden viele unserer regionalen Betriebe profitieren“, sagt Professor Carsten Wilken, Vizepräsident für Lehre und Internationales an der Hochschule Emden/Leer.

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news-4297 Mon, 16 Jul 2018 16:22:56 +0200 Von Edewecht in die ganze Welt https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/von-edewecht-in-die-ganze-welt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f30b73241ae263f14675e402c5ec6c56 Forschungsprojekt zum Vertriebskonzept der Engberts GmbH Eine Studierendengruppe der Hochschule Emden/Leer hat im Rahmen eines Forschungsprojektes unter der Leitung von Professorin Dr. Ute Gündling das Vertriebskonzept des Edewechter Unternehmens „Engberts Mess-, Steuer- und Regelsysteme GmbH“ in den Fokus genommen. Das Projekt hatte drei Zielsetzungen: eine Analyse der Bestandskunden, des Wettbewerbs sowie der Distributionskanäle. Die Studie bezieht sich konkret auf die Produktfamilie „iCat-System“ der Engberts GmbH, ein modulares Prüfsystem, das von Kabelherstellern und -konfektionierern in der ganzen Welt eingesetzt wird.

Das mittelständische Unternehmen ist in zwei Geschäftsfeldern aktiv: Im Bereich Sensor- und Steuerungsapplikationen versteht es sich als Zulieferer, der alle Kundenanforderungen in der Entwicklung, Mechanik, Elektronik und Produktion aus einer Hand abdeckt. Im Bereich Testsysteme ist Engberts Hersteller von Kabelprüfsystemen und Dienstleister für kabelverarbeitende Unternehmen, wie beispielsweise die Automobilindustrie.

Die Kundenanalyse sollte anhand erfolgreicher Abschlüsse der Vergangenheit herausfinden, welche Faktoren für Engberts Potential versprechen und bislang noch nicht identifiziert wurden. Zu den Faktoren könnten z.B. potentielle Branchen, Umsatzstärke und die Region gehören. Bei der Wettbewerbsanalyse galt es zu identifizieren, in welcher Art und Weise die Mitbewerber ihre Produkte vertreiben und welche Argumente dabei verwendet werden. Die Analyse der Distributionskanäle sollte aufzeigen, welche Vertriebswege die erfolgreichsten für das iCat-System sind und wo sich Optimierungspotentiale ergeben.

Ein Hauptergebnis der Studie ist, dass die Engberts GmbH als typisches inhabergeführtes Mittelstandsunternehmen zweifellos zu den so genannten „Hidden Champions“ gehört: es kennt seine Kunden sehr genau, weiß um deren Bedürfnisse und die Produkte sind genau auf die jeweiligen Kunden zugeschnitten. Dadurch ist das Unternehmen integraler Bestandteil der Wertschöpfung seiner Kunden und als solches fest in deren Prozessen verankert. Ein weiterer Vorteil ist darüber hinaus die schnelle und flexible Reaktion auf spontane Nachfragen. Kurzzeitige Chancen zur Gewinnung eines Wettbewerbsvorteils können so effizient genutzt werden. Gemeinsam mit dem Wissen um Kundenbedürfnisse bildet das die Basis des Erfolgs. Die von der Forschergruppe detailliert aufgezeigten Handlungsempfehlungen und Hinweise betreffen verschiedene Möglichkeiten zur Gewinnung von Neukunden und neuer Kundensegmente ebenso wie Vorschläge zu strukturellen Änderungen im internen Betriebsablauf. Zur unterstützenden Umsetzung wurden dafür speziell abgestimmte Controlling-Tools und Leitfäden entwickelt und der Firma Engberts zur Verfügung gestellt.

„Wir wollen effektiver, schneller und kreativer sein als andere Unternehmen. Die detaillierten Empfehlungen der Studie helfen uns dabei, unsere Potenziale noch besser zu nutzen und unsere strategischen wie auch kaufmännischen Ziele zu realisieren“, zeigten sich die Geschäftsführer Ute und Uwe Engberts sehr zufrieden nach der Präsentation der Forschungsergebnisse. „Jetzt gilt es, die Anregungen in die Praxis umzusetzen.“

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news-4268 Mon, 18 Jun 2018 11:14:17 +0200 Studierende beurteilen Schiffsunglücke https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/studierende-beurteilen-schiffsungluecke/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0577c7020665f2d90226e58ea2ef11f1 Masterveranstaltung im Fachbereich Wirtschaft In der Masterveranstaltung "Empirische Mittelstandsforschung und Statistik" im Fachbereich Wirtschaft haben sich Studierende mit einem neuen Thema auseinandergesetzt. Ganz nach dem Motto „Keine Panik auf der Titanic“ versuchen die Studierenden um Prof. Dr. Reinhard Elsner die Schiffsunglücke statistisch zu beurteilen und berechenbar zu machen.

Aus der Leitfrage „der Berechenbarkeit von Schiffskatastrophen“ entwickelten die Studierenden verschiedene Thesen, die während des Projektes von den Gruppen bearbeitet wurden. So wurde in diesem Zusammenhang untersucht,


•    wie viele Menschen bei Schiffsunglücken im zeitlichen Verlauf gestorben sind,
•    wie sich die wirtschaftlichen Schäden der Schiffskatastrophen entwickelt ha-ben,
•    welche Einwirkungen das Wetter auf die genannten Parameter hat,
•    ob bestimmte Bereiche auf den Weltmeeren besonders anfällig für Schiffsunglücke sind und inwiefern menschliches Versagen eine Rolle spielt.

Die genannten Parameter wurden anschließend in einer gemeinsamen Datenbank zusammengeführt und in verschiedenen Themenbereichen in Projektgruppen inter-pretiert. Die Recherche nach sinnvollen Berechnungen, Analysen oder Statistiken stellte sich für die Studierenden als Herausforderung und Anreiz dar.

Insgesamt haben sich 20 Studierende der Hochschule Emden-Leer mit einem voll-ständigen Erhebungs- und Auswertungsprojekt befasst.

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news-4267 Mon, 18 Jun 2018 11:10:00 +0200 Fundamentalist Economic Policy https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/fundamentalist-economic-policy/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=34850d7443076359b82e743cb68e9d5f Prof. Osbild publiziert in international renommierter China-USA Business Review Prof. Dr. Reiner Osbild, Professor für Volkswirtschaftslehre im Fachbereich Wirtschaft, veröffentlichte jüngst einen Fachaufsatz in der international renommierten China-USA Business Review. Der Titel „Fundamentalist Economic Policy“ beschreibt die Hauptthese des Aufsatzes. Er führt die fundamentalistische Wirtschaftspolitik als neues Element ein neben der rationalen und parternalistischen Wirtschaftspolitik. Während die rationale Wirtschaftspolitik die effiziente Lösung von Problemen, etwa das Marktversagen bei Umweltgütern, skizziert, und die paternalistische Wirtschaftspolitik einen Eingriff in die individuellen Präferenzen darstellt, etwa den Zwang zu Schulbesuch, Alters- und Gesundheitsversicherung, ist die fundamentalistische Variante durch folgende Elemente gekennzeichnet: Orientierung auf ein unbedingtes Ziel, Vernachlässigung jedweder Kostenkalküle, Verzicht auf Betrachtung alternativer und eventuell effizienterer Lösungsmodelle, die völlige Negierung von Zielkonflikten, und die Überbetonung der eigenen solidarischen Pflichten.

Die deutsche Wirtschaftspolitik des letzten Jahrzehnts kann mit Fug und Recht als fundamentalistisch gekennzeichnet werden. Euro-Rettung, Migration und Energiewende – allesamt als alternativlos hervorgehoben - haben für den deutschen Steuerzahler Eventualverbindlichkeiten in schwindelerregender Höhe gebracht. Die Durchsicht einschlägiger Studien führt zu einer Schätzung von 4,8 Billionen Euro, fast 60.000€ pro Kopf der deutschen Bevölkerung.

Der Aufsatz baut auf einem Vortrag in Riga im Sommer 2017 auf, in dem der Autor bemerkte, dass ein Großteil des deutschen Volksvermögens quasi auf dem Roulettetisch liege. In der Folge meldeten sich gleich drei US-amerikanische Fachzeitschriften mit der Bitte um Veröffentlichung. Diese ist online einsehbar unter: China-USA Business Review, Apr. 2018, Vol. 17, No. 4, 167-190 doi: 10.17265/1537-1514/2018.04.001

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news-4201 Tue, 10 Apr 2018 15:56:53 +0200 Das Smartphone in die Lehre eingebunden https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/das-smartphone-in-die-lehre-eingebunden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=48c107705dbe06be543e94f1aa962b7b Wie das Thema Digitalisierung auch in die Lehre Einzug halten kann, hat jetzt Prof. Dr. Knut Henkel von der Hochschule Emden/Leer gezeigt. Henkel ist Lehrender im Fachbereich Wirtschaft und hat aus der Idee heraus, das Smartphone in seine Vorlesung mit einzubinden, die App „Wer wird Bilanzierungsexperte“ genutzt. „Die App basiert auf dem so genannten Gamification-Ansatz und ist ähnlich konzipiert wie die Fernseh-Show ,Wer wird Millionär‘“, erklärt Henkel. Dieses Konzept sei eine Möglichkeit, die von Studierenden als etwas „trocken“ empfundene Materie  - in diesem Fall das bilanzielle Rechnungswesen – auf spielerische Art zu vermitteln und damit eine Alternative zum klassischen Frontalunterricht zu schaffen.
Gespielt werden jeweils bis zu 15 Fragerunden, bei denen die Teilnehmer aus jeweils vier Möglichkeiten die richtige Antwort auswählen müssen. Dabei erhöht sich der Schwierigkeitsgrad der Fragen mit steigender Rundenzahl. Wer alle fünfzehn Fragen richtig beantwortet, hat über die Gewinnstufen von u. a. „Bilanzierungsmuffel“ und „Master of Doppikdesaster“ die End-Gewinnstufe des „Bilanzierungsexperten“ erreicht. Weiß der Spieler die Antwort nicht, stehen zudem drei Joker zur Verfügung. Und bei den mehr als 500 Fragen kommt auch der Humor nicht zu kurz.
Vorgestellt wird Henkels Idee in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift des Hochschullehrerbundes (hlb), die am  27. April erscheint.

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news-1968 Sun, 05 Jun 2016 10:49:00 +0200 April, April, der macht mit der IPW, was er will https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/april-april-der-macht-mit-der-ipw-was-er-will/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9eafef024f9c0977dc8ea9eb56bcdfca Die Internationale Projektwoche (IPW) am Fachbereich Wirtschaft fand vom 25.4. bis 29.4.2016 unter widrigsten Wetterbedingungen statt. Die sonnigen Gemüter unserer Gastdozierenden aus Großbritannien, Irland, Lettland, Litauen, Niederlande und Rumänien sorgten für eine gute Stimmung und brachten mit ihren Projekten frischen Wind in den Studierendenalltag. Ein besonders sonniger Gruß kam von einer Gastdozierenden aus Spanien erstmalig per Video-Konferenz.

Die übrigen elf Teilnehmer nahmen regen Anteil am abwechslungsreichen Rahmprogramm, welches mit einem Welcome Dinner im Henri’s startete. Der gemütliche Umtrunk und die lockere Atmosphäre gab allen die Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Die Gespräche konnten am darauffolgenden Abend beim Formal Dinner im Hafenhaus vertieft und durch die Teilnehmer einer zeitgleich stattfindenden internationalen Konferenz, organisiert von Prof. Dir Reiner Osbild, erweitert werden konnten.

Zwischen den Projektterminen bestand die Möglichkeit Emden auf eigene Faust zu erkunden und die Kunsthalle und das Landesmuseum zu besuchen. Zur Stärkung der Abwehrkräfte lud vor allem die Ausstellung „Vitaminbombe“ in der Kunsthalle ein.

Das Highlight der IPW führte uns nach Aurich, zum Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum (EEZ), wo wir während einer Führung mehr über das Zentrum erfahren haben, sowie uns im Anschluss spielerisch mit dem Thema Energie in der Erlebnisausstellung auseinandersetzen konnten.

Nach ausgiebigem „Spielen“ und der Besichtigung der Innenstadt von Aurich, ging es hungrig in die Stadtperle. Mit vielen Informationen und guten Eindrücken von Emden, Aurich und  der IPW ging es auch für die meisten Teilnehmer bereits nach Hause bzw. in die letzten Projekte.

Wir freuen uns jetzt schon auf weiteren Austausch mit neuen Gastdozierenden und „Wiederholungstätern“ bei der IPW 2017!

“For my first visit to Germany, this was a great event, both in terms of teaching experience and intercultural exchange. Even if the weather showed us that we were in Northern Europe, the international faculty office staff made from our visit a very warm and friendly event.“ Bogdan Nichifor (University of Bacau, Romania)

A great learning opportunity for both students and teaching staff who were able to use the week to exchange ideas and experience different ways of working.  It’s very valuable to have a full week where colleagues from all over Europe can visit, giving time and space for networking and sharing ideas between us all as well as teaching and meeting the students in Emden.“ Angela McGrane (Newcastle Business School/Northumbria University)

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news-2029 Sat, 28 May 2016 01:30:00 +0200 Was tun, wenn's schief geht? https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/was-tun-wenns-schief-geht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=be36e06d5cb14e1e007a89d53dead76e Jeder von uns musste bereits Fehlschläge hinnehmen - ob im Studium, im Job oder im privaten Bereich. Wir alle kennen dieses Gefühl. Es ist unangenehm darüber zu sprechen und wir behalten es eher für uns. Der Grund hierfür ist, dass Scheitern in unserer Gesellschaft immer noch als Makel gesehen wird. Es sind jedoch zumeist diese Rückschläge, die uns auf dem Weg zum Erfolg nachhaltig prägen. Sowohl aus unseren eigenen Fehlern als auch aus den Fehlern anderer können wir lernen. Es gilt also der Grundsatz: Wer Fehler verhindert, verhindert auch Chancen. Doch was tun, wenn's tatsächlich schiefgeht?

Dies zu klären ist das Ziel des fachübergreifenden Symposiums "Gescheiter scheitern - Aus Niederlagen lernen". Hier vermitteln Referenten aus verschiedenen Berufsgruppen Eindrücke aus ihren beruflichen und persönlichen Erfahrungen zum Thema Scheitern.

Den Hauptvortrag hält Dr. h.c. Florian Homm – Er rettete den BVB und verlor seine Seele.

Impulsvorträge kommen von:

  • Heinz Becker – beriet RWE und Bosch
  • Dr. Frank Kreuznacht – sanierte zahlreiche Mittelständler
  • Gerhard Scheucher – schrieb das Buch „Die Kraft des Scheiterns“
  • Frank Wilmes – kämpft gegen mediale Vorverurteilungen

Die öffentliche Veranstaltung findet am 19. Mai von 9.30 bis 15:45 Uhr im Coram der Hochschule Emden/Leer statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Hauptvortrag findet um 13.30 Uhr statt.

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news-2034 Fri, 27 May 2016 07:05:00 +0200 Integration älterer Mitarbeiter wird immer wichtiger https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/integration-aelterer-mitarbeiter-wird-immer-wichtiger/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bba13566f9189b2a81f57d83e353ac4c Erstes HR-Forum Nordwest in Papenburg Am gestrigen Montag (09. Mai) veranstaltete die Hochschule Emden/Leer zusammen mit der Wachstumsregion Ems-Achse und dem Centers of Competence erstmalig das HR-Forum Nordwest (HR = Human Ressources). Tagungsort war die Historisch-Ökologische Bildungsstätte in Papenburg. Dort tauschten sich die rund 40 Personaler aus dem gesamten Nordwesten intensiv über die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Region der Ems-Achse, die Abwanderung talentierter Nachwuchskräfte und den drohenden Fachkräftemangel aus. Darüber hinaus diskutierten sie verschiedene Lösungsansätze, um ältere Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen halten zu können.

Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Ems-Achse, begrüßte die Teilnehmer. Er betonte die Wichtigkeit derartiger Netzwerktreffen, um die hiesigen Unternehmen gemeinsam und vor allem frühzeitig auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten.

Anschließend machte Jann Christian Hegewald, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Personalmanagement an der Hochschule Emden/Leer, anhand aktueller Zahlen deutlich, dass sich der demografische Wandel mittelfristig merklich auf die Region der Ems-Achse auswirken wird. So werde die Region – stand heute – bis zum Jahr 2030 mehr als 58.000 Personen im erwerbsfähigen Alter verlieren. Darüber hinaus ziehe es insbesondere junge Leute vermehrt in die großen Städte. „Alleine im Jahr 2014 verließen mehr als 12.000 potenzielle Nachwuchskräfte im Alter zwischen 18 und 25 Jahren das Gebiet zwischen Borkum und Bentheim“, so Hegewald. Gleichzeitig steige die Zahl der über 65-Jährigen bis zum Jahr 2030 jedoch um knapp 76.000 Personen an. Aus diesen drei Komponenten ergebe sich die Notwendigkeit zur langfristigen Integration älterer Mitarbeiter in den beruflichen Kontext.

Dazu präsentierte Prof. Dr. Florian Dorozalla von der Hochschule Emden/Leer mit dem sogenannten Age Diversity Management einen wissenschaftlichen Ansatz. Grob gesagt geht es dabei darum, Mitarbeiter jeden Alters bei der Umsetzung von Personalmaßnahmen gleichermaßen zu berücksichtigen. So sollen beispielsweise nicht nur Beschäftigte zwischen 20 und 35 Jahren ein regelmäßiges Feedback erhalten, sondern auch diejenigen, die bereits älter als 50 Jahre alt sind. „Eigentlich sollte dies eine Selbstverständlichkeit sein. In der Unternehmenspraxis zeigt sich jedoch leider oftmals ein anderes Bild“, so Dorozalla. Darüber hinaus sollte die Bezahlung von Mitarbeitern in Abhängigkeit von ihrer Leistung, Qualifikation und ihres Potenzials erfolgen. „Angestellten nur aufgrund ihres steigenden Alters automatisch mehr Geld zu zahlen ist längst nicht mehr zeitgemäß“, ist Dorozalla überzeugt. Um den Nutzen des Age Diversity Managements zu unterstreichen, präsentierte er die Ergebnisse zweier von ihm durchgeführter Befragungen. Beide zeigen auf, dass sich das Age Diversity Management zunächst positiv auf die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter auswirkt und anschließend eine gesteigerte Mitarbeiter- und Unternehmensleistung bewirkt.

Dem pflichtete auch Peter Detmers, Prokurist und Leiter des Personalmanagements bei der J. Bünting Beteiligungs AG, bei. Mit steigendem Alter setze nicht auch automatisch ein linear verbundener Leistungsabbau ein. Wichtig sei, sich bereits in jungen Jahren für viele Bereiche zu qualifizieren. Dabei seien sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber gefragt. „Man kann nicht anfangen den Mitarbeiter erst dann zu entdecken, wenn er 50 ist“, so Detmers. Aus diesem Grund hat die Firma Bünting zusammen mit externen Partnern ein vierstufiges Programm ins Leben gerufen, um seine Mitarbeiter fitter und gesünder zu machen. Dabei liege der Fokus sowohl auf körperlichem Training als auch auf dem Training des Gehirns. „Unsere Mitarbeiter nehmen diese Angebote mit Begeisterung wahr und ihre Zufriedenheit ist merklich gestiegen“, so Detmers abschließend.

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news-2113 Sat, 14 May 2016 08:07:00 +0200 Volkswirte diskutierten über westlichen Balkan https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/volkswirte-diskutierten-ueber-westlichen-balkan/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4189d2c5f8179905a0ea695188038ed6 Albanien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Serbien – bestenfalls beim Thema Migration tauchen diese Länder in den Nachrichten auf. Dabei haben sie sich nach dem Wegfall des Sozialismus auf den Weg in die Marktwirtschaft gemacht und sind Beitrittskandidaten zur EU.

Rund läuft es, trotz zeitweise guter  Wachstumsraten, nicht unbedingt. Das zeigte eine Konferenz mit vier Volkswirten, die im Rahmen der Internationalen Woche des FBW Chancen und Probleme dieser Länder beleuchteten. Eingeladen hatte Prof. Dr. Reiner Osbild, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Emden-Leer.

Prof. Engjell Pere von der Europäischen Universität Tirana betonte, dass es neben Fortschritten in der marktwirtschaftlichen Umgestaltung Albaniens große Probleme in puncto Korruption und Rechtsstaatlichkeit gebe. Mazedonien sei auf dem Wege der Wettbewerbsfähigkeit schon ein Stück weiter. Die Professorinnen Jelena Trivic und Jelena Poljasevic aus Banja Luka zeichneten ein düsteres Bild eines politisch zersplitterten Bosnien-Herzegovina, das am Tropf des Internationalen Währungsfonds hänge.  Private und öffentliche Verschuldung hätten ein bedrohliches Ausmaß erreicht; der IWF fordere nunmehr schmerzhafte Reformen ein. Will Bartlett von der renommierten London School of Economics warnte vor zu strikten Reformauflagen des IWF für Serbien, da diese die Nachfrageseite der Wirtschaft zu sehr schwächen könnten.

Aus dem letzten Punkt entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die Vorteile angebots- versus nachfrageseitiger Wirtschaftspolitik, an der sich auch einige der knapp 60 Studierenden, die sich eingefunden hatten, beteiligten.

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, deren Beiträge im Springer-Verlag veröffentlicht werden. Nebenbei gewann die Hochschule neue Kooperationspartner in Banja Luka und Tirana.

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news-1898 Thu, 03 Mar 2016 02:40:00 +0100 „Beratung im Übermorgen“ – Beratersymposium 2016 https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/beratung-im-uebermorgen-beratersymposium-2016/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0a1dd82e9799c501287d429f587eb14a Masterstudiengang Management Consulting (MMC) Trends und Entwicklungen in der Beratungsbranche stehen im Mittelpunkt des Beratersymposiums 2016 „Beratung im Übermorgen – Wohin führt die Reise“. Die deutschlandweit einmalige Veranstaltung findet am Freitag, den 18. März, in den Räumen der Universität Oldenburg statt (Campus Haarentor, Hörsaalzentrum, Gebäude A14). Das Symposium richtet sich an UnternehmensberaterInnen, ManagerInnen, BeratungsforscherInnen und Studierende sowie an KlientInnen von Unternehmensberatungen. Veranstalter ist der Kooperationsstudiengang „Management Consulting“ (M.A.) der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer. Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage www.beratersymposium-oldenburg.de möglich.

Aktuelle Studien zeigen, dass die Beratungsbranche in einem spannenden Dilemma steckt: Einerseits nimmt der Konkurrenzdruck zu und es herrscht Fachkräftemangel und andererseits wächst der Markt. Wie also das zusätzliche Geschäft schaffen? Welche Zukunftsmodelle braucht die Branche? Diese Fragen geht das siebte Beratersymposium in Oldenburg an. Die Zukunft des Arbeitens, Wirtschaftlichkeit und Vergütung, gesellschaftliche Verantwortung sowie strategische und strukturelle Ausrichtung gehören zu den wichtigen Themen der Branche.

Auf dem Beratersymposium nehmen sich ExpertInnen in Vorträgen und Workshops dieser Trends an und diskutieren neue und innovative Beratungsmethoden. André Karczmarzyk, Unternehmensberater und Koordinator des Masterstudiengangs „Management Consulting“, betont: „Die Beraterbranche unterliegt einem permanenten Wandel, der in seiner Rasanz atemberaubend ist. Mit dem Beratersymposium gelingt es uns – nun bereits zum siebten Mal – ein Forum anzubieten, das am Puls der Zeit ist und auf dem sich die Branche konkret über neue Methoden und Entwicklungen mit Wissenschaft und Praktikern austauschen kann.“ Themen des Beratersymposiums 2016 sind unter anderem: „Design Thinking Coach“, „Vergütung in der Beratungsbranche“, „Working Moms vs. Working Dads“, „Erfolgsfaktoren von Spitzenteams“ sowie „Verändert die Generation Y eine ganze Branche?“.

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news-1907 Sun, 20 Dec 2015 05:44:00 +0100 Career-Service beim Absolventenkongress in Köln https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/career-service-beim-absolventenkongress-in-koeln/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=445199a68ae4553c47ce3182b5564a72 Auch in diesem Jahr fuhren wieder über 100 Studierende mit dem Career-Service des Fachbereichs Wirtschaft zum Absolventenkongress nach Köln, Deutschlands größter und bedeutendster Jobmesse, auf welcher sich über 300 Arbeitgeber den Besuchern präsentieren. Organisiert wurde die Fahrt in Zusammenarbeit mit Zilian Consulting. Im Rahmen von Vorbereitungs-Coaching-Seminaren, durchgeführt von Frau Martina Zilian, konnten sich die Studierenden in den Wochen zuvor auf Fragen zu Bewerbung, Gesprächsführung mit den Personalern am Stand oder zum Dresscode optimal vorbereiten.

Der Career-Service des Fachbereichs Wirtschaft wurde im Sommer 2012 im Rahmen des BMBF-Projektes BeSt4HEL eingerichtet. Neben zahlreichen Informationen rund um das Thema Berufseinstieg auf der Homepage des Career-Service findet in jedem Semester ein Workshop-Programm mit Angeboten wie Assessment-Center Training, Bewerbungstraining, Zeitmanagement, Gehaltsverhandlungen, 360° Analyse zu Stärken und Schwächen, Business Knigge, Fachrecherche oder auch Exkursionen wie die zum Absolventenkongress, statt.

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news-1914 Wed, 11 Nov 2015 23:04:00 +0100 Der Fachbereich Wirtschaft feiert seine Absolventinnen und Absolventen https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/der-fachbereich-wirtschaft-feiert-seine-absolventinnen-und-absolventen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5bcb833d1a36dd37df08fb7a35b822e9 160 Absolventen verzeichnet der Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer im vergangenen Semester. Viele von Ihnen stehen schon im Berufsleben, für manche liegt der Abschluss erst einige Wochen zurück.  Am Freitagabend kamen Absolventinnen und Absolventen sowie deren Eltern, Freunde und Bekannte zur feierlichen Verabschiedung ins Neue Theater Emden, um das Ende der Studienzeit zu feiern.

Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken eröffnete den Festakt mit einer Begrüßungsrede, in der er den frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen anriet, sich ihre Lernfähigkeit und die Bereitschaft zur stetigen Weiterentwicklung zu erhalten.

Prof. Dr. Olaf Passenheim, Dekan des Fachbereichs, ergänzte Glückwünsche und ermutigte die Nachwuchskräfte, sich von den eigenen Fähigkeiten und Interessen leiten zu lassen sowie Neugierde, Lust auf Leistung und Spaß am Beruf immer wieder neu zu entdecken. Überreichen konnte der Dekan im Anschluss 64 Urkunden an Absolventen. Jann-Christian Hegewald und Kevin Krüsmann wurden in den Studiengängen International Business Administration sowie Betriebswirtschaftslehre als Jahrgangsbeste mit einem zusätzlichen Buchpreis gewürdigt. Im Masterstudiengang Business Management erhielten Anne-Marie Horst  sowie Selda Bieber (Management Consulting) die Auszeichnungen. Stellvertretend für alle Absolventinnen und Absolventen erinnerten Julia Horstmann und Stefan Kamer an Höhepunkte und Herausforderungen des nun erfolgreich abgeschlossenen Studiums in deren Festreden.

Das kulturelle Rahmenprogramm begeisterte das Publikum mit einer Lesung des ostfriesischen Krimibuchautors Peter Gerdes sowie mit Musik des Ausnahmekünstlers Oliver Jüchems. Der Moment der „fliegenden Hüte“ signalisierte auch den Startschuss der anschließenden Party, bei der DJ Christian Wolff den Teilnehmern der Veranstaltung einheizte.

Die feierliche Verabschiedung des Fachbereichs wurde von vielen Fachbereichsmitgliedern und dem Förderkreis „Hochschule in Ostfriesland e.V.“ unterstützt. Aus Verbundenheit mit dem Fachbereich nahmen teil: Industrie-und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, MLP Finanzdienstleistungen AG, Oldenburgische Landesbank AG, Ostfriesische Volksbank eG.

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news-1766 Sat, 06 Jun 2015 00:55:00 +0200 Ausgewählte Studierende der Hochschule als Gäste bei der OLB-Hauptversammlung in Oldenburg https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/ausgewaehlte-studierende-der-hochschule-als-gaeste-bei-der-olb-hauptversammlung-in-oldenburg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=886f6c47ae7879bd543a300dc8818dc3 Studierende von Prof. Dr. Wolfgang Portisch aus dem Masterstudiengang Business Management und aus dem Schwerpunktbereich Bank- und Finanzmanagement im Bachelorstudium wurden exklusiv von der OLB zur Hauptversammlung in Oldenburg eingeladen. Dort wurden sie von einem Team aus Personalabteilung nett empfangen und professionell durch den Tag begleitet.

Zunächst eröffnete Andree Moschner, Vorsitzender des Aufsichtsrates der OLB, die ordentliche Hauptversammlung der Oldenburgische Landesbank AG. Anschließend erläuterte der neue Vorstandsvorsitzende der OLB, Patrick Tessmann, den Aktionären die Geschäftsentwicklung der Bank. Dabei konnte die OLB das Ergebnis vor Steuern von 9,1 Millionen Euro in 2013 auf 34,7 Millionen Euro in 2014 steigern. Insgesamt rund 1.000 Aktionäre und Gäste verfolgten die Hauptversammlung der OLB in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg.

Anschließend gab es einen schönen Abschluss beim gemeinsamen Spargelessen. Den Studierenden hat es, wie sie berichteten, außerordentlich gut gefallen. Es war ein abwechslungsreicher Praxistag außerhalb des typischen Vorlesungsbetriebs und es ergaben sich interessante Einsichten in den Ablauf einer Hauptversammlung.

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news-1646 Fri, 13 Feb 2015 09:30:00 +0100 Neuer Professor für die Hochschule Emden/Leer https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/neuer-professor-fuer-die-hochschule-emden-leer/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=23550a0a6dd90b7108f64717bcbcbbe3 Dr. Reiner Osbild verstärkt das Team im Fachbereich Wirtschaft Seit Jahresbeginn verstärkt Prof. Dr. Reiner Osbild im Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer das Team der Lehrenden.

Er vertritt die Fachgebiete Mikro- und Makroökonomie, Außenwirtschaft und Wirtschaftspolitik. Der 52-jährige Diplomvolkswirt ist verheiratet und Vater erwachsener Kinder. Er wurde im Saarland geboren und studierte von 1982 - 1988 an verschiedenen Universitäten in Trier und Paris. Seine Dissertation widmete er dem Thema „Staatliche Eingriffe in den Arbeitsmarkt“.   

Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit vor der Berufung an die Hochschule Emden/Leer arbeitete er bei verschiedenen Großbanken. Dort beschäftigte er sich mit Konjunkturprognosen und Finanzpolitik, Investment Banking sowie Aktienanalysen für Banken und Versicherungen. 

Im Zentrum seiner wissenschaftlichen Beiträge stehen finanzpolitische Themen und arbeitsmarkpolitische Fragestellungen. Zuletzt veröffentlichte er unter dem Titel „Finanzkrise - Geld, Gier und Gerechtigkeit.“ Für seine Forschungstätigkeit an der Hochschule plant er, Schwerpunkte im Themenkomplex rund um Finanz- und Eurokrise zu setzen.

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news-1620 Thu, 01 Jan 2015 03:08:00 +0100 Keine Angst vor der Matheklausur https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/keine-angst-vor-der-matheklausur/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5bb981051639199c3e5597c9a18a13cf Trainingsangebot im Fachbereich Wirtschaft "MatheCrash - IntensiveLearning" - unter diesem Motto fand am Mittwoch, 03. Dezember, erstmals ein neues Angebot für Studierende des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer statt. Die Nachfrage für dieses Angebot war sehr groß: Über 70 Studierende -  vorwiegend Erstsemester - haben teilgenommen. Ziel war es, die Studierenden auf die anstehenden Klausuren in Mathematik- und Statistik vorzubereiten und Gruppenarbeit zu trainieren. Dafür gab es zielgerichtete Unterstützung seitens der Fachtutoren im Bereich Mathematik und Statistik. Eventuelle Unsicherheiten in den Klausurenfächern sollten abgebaut, wichtige Schlüsselkompetenzen wie z.B. Teamfähigkeit gefördert werden. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Die freiwilligen Kurse wurden nicht nur zahlreich wahrgenommen, sondern von den Studierenden auch als echte Unterstützung bewertet. Student Niklas Flint: "Die Veranstaltung ist augenöffnend. Endlich verstehe ich etwas! Die Tutoren sind jederzeit ansprechbar und können mir weiterhelfen!"  Studentin Leonie Schöffler: "MatheCrash nimmt mir die Angst vor den Klausuren. Die Aufgaben helfen mir, mich auf die Klausuren vorzubereiten." Kathrin Hardebeck, Mentorin des Fachbereichs Wirtschaft, ist über den Erfolg des Abends sehr erfreut: "Wir waren von dem großen Andrang sehr überrascht. Die Tutoren liefen auf Hochtouren!“ Im kommenden Jahr wird das Mentorenprogramm fachbereichsübergreifend an den Start gehen.

 

Bereits in den vergangenen Semestern hat das Mentorenteam des Fachbereichs Wirtschaft verschiedene Hilfsangebote geplant und umgesetzt. Der „Lange Abend des Lernens“ und der „Lange Abend der Hausarbeiten“ gehörten dazu und waren ebenfalls ein voller Erfolg. Das Mentorenprogramm versteht sich aber nicht nur als Beratungsangebot für Studierende, um diese von Beginn des Studiums an zu unterstützen. Es dient auch als Ideenwerkstatt und Netzwerkpartner, um immer neue und auf die Zielgruppe zugeschnittene Seminare zu entwickeln. Gerade dort sieht Jana Bunger-Pfeiffer, Gründerin des Mentorenprogramms im Fachbereich Wirtschaft, eine Chance für Innovation.

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news-1610 Thu, 25 Dec 2014 07:30:00 +0100 Sehr gute Ergebnisse des Fachbereiches Wirtschaft im bundesweiten CHE Ranking https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/sehr-gute-ergebnisse-des-fachbereiches-wirtschaft-im-bundesweiten-che-ranking/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f0cce6acf18ff3edec703fd0161d58e6 Die im Wintersemester 2013/14 durchgeführte CHE-Befragung bescheinigt dem Fachbereich Wirtschaft erneut die Attraktivität und Professionalität seines Studienangebotes. Die beurteilten Bachelor- und Masterstudiengängen liegen in den rein betriebswirtschaftlichen Studiengängen des Fachbereiches durchgehend im guten Bereich. In den bei der Befragung im Fokus stehenden Masterstudiengänge schnitten die Merkmale des Berufsfeld- und Praxisbezuges der Lehrveranstaltungen, die Berufsrelevanz der vermittelten Qualifikationen sowie die Vermittlung von sozialen Kompetenzen besonders gut ab. Der Fachbereich Wirtschaft ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Besonders positiv bewertet wurden in der bundesweit durchgeführten Befragung wie auch bereits in den vorherigen Jahren die Möglichkeiten und die Unterstützung eines Auslandaufenthaltes im Studium. Die Bachelor-Studierenden der Studiengänge „Betriebswirtschaftslehre“ und „International Business Administration“  hoben dabei vor allem die Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung des Aufenthaltes, die Anrechenbarkeit von im Ausland erbrachten Studienleistungen sowie die Vermittlung von Praktikumsplätzen im Ausland hervor und verschafften dem Fachbereich somit wieder einen Spitzenplatz im deutschlandweiten Vergleich.

Der Erfolg in der Befragung unterstreicht damit das Ergebnis des kontinuierlich durchgeführten Verbesserungsprozess am Fachbereich Wirtschaft. Es wurde in den letzten Jahren intensiv an der Konzeption des Lehrangebotes und der Erweiterung der Studienprogramme gearbeitet. Zudem wird am Fachbereich Wirtschaft stetig die Verbesserung der Lehre, der Lehrbedingungen und der Forschung für Studierende und Dozenten angestrebt. Die Betreuung der Studierenden wurde insgesamt optimiert, auch durch die Einstellung neuer Mitarbeiter/-innen, die sich in Einzelprojekten mit der Weiterentwicklung der Studiensituation unter anderem beim Aufbau eines Career Service, der Erstsemesterbetreuung und neuer Lehrformen beschäftigen.

Das Centrum für Hochschulentwicklung, kurz CHE, führt regelmäßig Umfragen unter den Studierenden und Mitarbeitern der Universitäten und Hochschulen in Deutschland durch. Aus diesen Befragungen erarbeitet das CHE unter anderem im Bereich der Lehre das Hochschul-Ranking. Das CHE-Ranking hat in der Öffentlichkeit einen äußerst hohen Stellenwert und findet auch bei Arbeitgebern eine große Beachtung.

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news-1579 Fri, 05 Dec 2014 07:41:00 +0100 Festlicher Abschluss des Studiums https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/festlicher-abschluss-des-studiums/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef81565b02e470861395c3b3f446e2b4 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereiches Wirtschaft verabschiedet Im Rahmen einer Festveranstaltung im Neuen Theater am 07. November haben 56 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Emden/Leer den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums gefeiert. Im Zentrum der Feierlichkeit mit 230 Gästen standen Grußworte und Gratulationen des Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Gerhard Kreutz und des Dekans, Prof. Dr.Olaf Passenheim. Mit einem Redebeitrag aus studentischer Sicht waren der Bachelorabsolvent Florian Albers und die Masterabsolventin Maraike Beyer vertreten.

Highlight der Veranstaltung war die Übergabe der Urkunden und die Prämierung der Jahrgangsbesten. Zu den Besten zählten: Anke Rasenack, Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft, Ilona Hefft, Bachelorstudiengang International Business Administration, Vera Jiménez Ullrich, Masterstudiengang Management Consulting und Anja Ehrenborg, Masterstudiengang Business Management. Die Veranstaltung wurde musikalisch von der Gruppe Streich8 begleitet.

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news-1576 Fri, 28 Nov 2014 04:48:00 +0100 Prof. Dr. Olaf Passenheim neuer Dekan im Fachbereich Wirtschaft https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/prof-dr-olaf-passenheim-neuer-dekan-im-fachbereich-wirtschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c05cd581888ac73ebf04031d4b5dc8c1 Prof. Dr. Olaf Passenheim hat das Amt als Dekan des Fachbereiches Wirtschaft angetreten. Die Position wurde vakant, nachdem sein Amtsvorgänger, Prof. Dr. Wolfgang Fischer, dem Ruf an eine andere Hochschule gefolgt war. Prof. Passenheim lehrt seit 2008 an der Hochschule Emden/Leer und vertritt das Fachgebiet „Management industrieller Unternehmen“.

Für seine Amtszeit hat er sich vorgenommen, mit der Attraktivität des Fachbereichs verstärkt auch Studieninteressierte außerhalb der Region anzusprechen. Dafür setzt er auf intensive Betreuung der Studierenden, auf interessante Studienmöglichkeiten und weitere Internationalisierung. Er legt Wert auf ein inspirierendes Arbeitsklima und den Ausbau der Kontakte zu den Unternehmen in der Region. Das breitgefächerte Know-how im Fachbereich bietet den regionalen Betrieben vielfältige praxisorientierte Lösungen für unterschiedliche Fragestellungen.

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news-1572 Thu, 20 Nov 2014 15:30:00 +0100 Den Gründungsgedanken fördern https://www.hs-emden-leer.de/inside/dev/news/details/news/den-gruendungsgedanken-foerdern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=817967bc6334b4cc10c8252d3d0f6b72 „InnovationCamp“ an der Hochschule Emden/Leer Im Rahmen der alljährlich stattfindenden Projektwoche im Fachbereich Wirtschaft wird in diesem Jahr erstmalig ein Workshop zum Thema „Intra-/ Entrepreneurship & Design Thinking“ angeboten. Im Rahmen eines einwöchigen Ausbildungsformates sollen den Studierenden ganzheitlich innovative und unternehmerische Denk- und Handlungskompetenzen vermittelt werden.

„Dabei geht es darum, innovatives Denken nicht nur in der unternehmerischen Selbständigkeit zu fördern, sondern jedem Einzelnen als eine mögliche Geisteshaltung aufzuzeigen, die zur Sicherung der Arbeitsfähigkeit beiträgt,“ erklärt Ina Bühren, Mitarbeiterin im Fachbereich Wirtschaft.

Mit einem Blick in die Zukunft startet das InnovationCamp am Montag, 10. November: M.A. Frederik Eichelbaum, Gründer und Geschäftsführer der Agentur für Zukunftsforschung HYPERMORGEN wird in einem Impulsvortrag wichtige Trends der Digitalisierung und deren Auswirkung auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft beschreiben. Er hofft damit, Gründergeist und Lust auf innovative Geschäftsfelder zu wecken.

An den Vormittagen der Woche werden externe Referenten zum Thema Ideenschutz/Verwertung, Marketing, Finanzierung und Crowdfunding theoretisches Wissen zur Unternehmensgründung vermitteln. Zusätzlich erzählen „echte“ Gründerinnen und Gründer, wie sie die Unternehmensgründung mit Mut zur eigenen Idee realisierten. Unterstützt werden die Studierenden durch Dr. Isabel Creuznacher, Leiterin der Entrepreneurial Design Thinking School an der Universität Koblenz-Landau, die die Teilnehmer in die Thematik „Design Thinking“ einführen wird.

Die Woche soll durch einen Elevator Pitch gekrönt werden: Am letzten Tag stellen die Gruppen ihre Ideen einer Fachjury vor. Sie haben dabei die Aufgabe, einen fiktiven Investor von ihrer Geschäftsidee theoretisch zu überzeugen, und zwar innerhalb von 180 Sekunden während der Fahrt mit einem Aufzug (Elevator) vom Erdgeschoss in die Chefetage. Die besten „Ideen“ werden prämiert.

 

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