Zum Umgang mit dem Aussetzen der Präsenzlehre

Mit dem Aussetzen der Präsenzlehrveranstaltungen hat die Hochschule einen wichtigen Schritt zur Unterbrechung der Infektionskette getätigt.

Gleichzeitig sind wir bemüht, unseren Studierenden das Ablegen von Modulprüfungen in diesem Semester weitestgehend zu ermöglichen. An Lösungen, wie dies erfolgen kann, wird derzeit intensiv gearbeitet.

Prüfen Sie aber bitte bereits jetzt, ob und wie Ihre Lehrveranstaltungen in den nächsten Wochen über Selbststudium und/oder Digitale Medien (z.B. Moodle) fortgesetzt werden können. Über die entsprechenden Rahmenbedingungen werden wir Sie fortlaufend informieren. Ihre Studierenden werden morgen in gleichlautender Weise informiert.

Als Hochschule haben wir parallel hierzu die Aufgabenstellung, die grundständige Leistungsfähigkeit in Forschung/Verwaltung und Support zu erhalten.

Bei allen unseren Aktivitäten sollten wir das zentrale Ziel verfolgen, die Ausbreitungsdynamik bestmöglich zu hemmen. 

 

Organisieren Sie sich bitte in Absprache mit Ihren jeweiligen Vorgesetzten, um Kontaktzeiten auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren. Ihre Gesundheit steht im Mittelpunkt.

Wir appellieren an die Führungskräfte hierfür proaktiv einzutreten. Als Hochschule werden wir an dieser Flexibilität gemessen.

Wir bieten verschiedene Flexibilisierungsmodelle, um Sie in dieser Zeit zu unterstützen:

  • Bestmögliche Ausweitung des Homeoffice - bisherige zeitliche Begrenzung wurde aufgehoben!
  • Überstundenabbau
  • Sonderurlaub nach § 29 TVL
  • Freistellung von Risikogruppen
  • Genehmigung von Minusstunden
  • Veränderungen in der Ablauforganisation um Kontaktzeiten zu minimieren

Wir finden individuelle Lösungen. Bei Bedarf sprechen Sie Ihre Personalabteilung an.

Detaillierte Infos finden Sie in den entsprechenden FAQ