Workshopbeschreibungen

Als Lehrende/r sind Sie ständig stimmlich gefordert. Und seit nunmehr sechs Wochen vor die besondere Herausforderung gestellt, dass Ihre Stimme und Ihre Sprechweise die Studierenden auch Online erreicht. Studien zeigen: Die Vermittlung von Lehrinhalten hängt auch und in hohem Maße von der Qualität des Sprechens ab. Die Bedeutung einer guten Sprechweise mit gesunder Stimme und müheloser Stimmgebung für einen erfolgreichen Arbeitstag wird unterschätzt. Längst ist klar: Ihre Stimme ist Ihr Arbeitsinstrument!

Learning Outcomes:

Durch das Stimmtraining profitieren Sie doppelt:

  • Sie optimieren Ihre Atemökonomie, Ihren Stimmgebrauch, Ihre Artikulation und verbessern damit Ihre Wirkung auf andere
  • Sie erhalten Ihre Stimme langfristig gesund und leistungsfähig.
    • Ökonomisierung der Atmung
    • Entlastung der Stimme
    • Wirkungsvolles und deutliches Sprechen
    • Arbeit an der Umsetzung in Ihren ganz persönlichen Sprech-Alltag

Methoden

theoretische Einführung, Praktische Übungen; Gruppen- und Einzelübungen

Zielgruppe

Lehrende der Hochschule Emden/Leer & der Jade HS

Termin / Uhrzeit / TN-Zahl

11. oder 18 Mai 2020, 13.00 – 16.00Uhr, 6 – 8 TN

Veranstaltungsort

Virtuell, Link wird zeitnah verschickt.

Seminarleitung

Tomma Hangen, Dipl. Sprechwissenschaftlerin, Rhetoriktrainerin und Sprecherzieherin, Coach dcvt.

Das Sommersemester rückt mit Riesenschritten näher. Darum wollen wir Sie dabei unterstützen, Ihre Veranstaltung(en) vorzubereiten oder zu optimieren. 

Die Idee ist einfach: Wir bieten Zeit und Raum für Vorbereitung, Austausch und Unterstützung, sodass Sie 

  • in Ruhe und in netter Atmosphäre an Ihren Veranstaltungen arbeiten können,
  • neuen Input zu aktivierenden Lehrmethoden bekommen
  • Rückmeldung auf Herausforderungen in der Lehre erhalten,
  • den Videodreh von der Idee zur Umsetzung "Quick mit Handy" ausprobieren können,
  • Input zu digitalen Methoden (Flipped Classroom) erhalten oder
  • und und und …

Denn Sie haben die Möglichkeit, all Ihre Fragen und Themen einzubringen, wir versuchen diese dann in das gemeinsame dreizügige Programm aufzunehmen. 

1.    Fokus auf aktivierende Lehrmethoden - Michaela Krey    
2.    Digitale Methoden, Inverted Classroom - Franziska Richter        
3.    Gesamtkonzeption von Lehrveranstaltungen & Kollegiale Fallberatung - Ivo van den Berk

Ablauf:

  • Gemeinsamer Start um 9:00 Uhr 
  • Kennenlernen, Erkunden der speziellen Anliegen und Bilden der 3 Werkstattgruppen.
  • Gemeinsames Mittagessen von 13-14 Uhr
  • Gemeinsamer Tagesabschluss 16-17 Uhr
  • Start in den Werkstattgruppen um 9:00 Uhr
  • Gemeinsames Mittagessen von 12-13 Uhr.
  • Gemeinsamer Austausch zu den Ergebnissen von 15-16 Uhr.
  • 16 Uhr Ende.

 

Hier geht es zur Anmeldung: https://www.hs-emden-leer.de/einrichtungen/campusdidaktik/weiterbildungsangebote/anmeldung/

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Ivo van den Berk

P.S. Diese Veranstaltung kann im Neuberufenenprogramm angerechnet werden.

 

Inhalte & Lernziele des Seminares

Die folgenden Inhalte und Lernziele sind als Diskussionsgrundlage für weitere Absprachen zu verstehen. Nach Rücksprache gehe ich gerne auf Ihre detaillierten Wünsche ein.

  • Was ist ein „guter“ Fall: geeignete Fälle erkennen und auswählen, gegebenenfalls anpassen
  • Blaupause und dramaturgische Ideen für eine „gute“ didaktische Fallstudie
  • Mikrodidaktische Prinzipien beim Einsatz von Fällen
  • Makrodidaktische Konzepte für den Einsatz Fällen
  • Studierende bei der Bearbeitung begleiten: selbstgesteuertes Lernen und Arbeiten fördern,
  • insbesondere Möglichkeiten der Unterstützung mit elektronischen Medien
  • Scaffolding & Fading
  • Ergebnisse präsentieren lassen, auswerten, diskutieren
  • Teaching Notes

Lernziele:

  • Die TeilnehmerInnen wählen geeignete Fallstudien für ihren Unterricht aus.
  • Sie formulieren gezielt Aufgabenstellungen für die drei oder vier Phasen der Fallstudienbearbeitung.
  • Sie kennen Prinzipien und Stilmittel, eigene didaktische Fallstudien zu verfassen.
  • Sie moderieren die Plenumsdiskussion bzw. die Präsentationen oder anderen Formate im Rahmen der Ergebnisdiskussion und –präsentation.
  • Sie integrieren Fallstudien sinnvoll in den eigenen Unterricht und nutzen dabei auch elektronische Medien und Möglichkeiten der Hochschule.
  • Sie fördern mit Fallstudien ein selbständiges Arbeiten der Studierenden.
  • Sie reflektieren und dokumentieren ihre Erfahrungen und formulieren Teaching Notes für einenspäteren Einsatz durch sie selbst oder Kollegen.

Achtung Änderung: Präsenz in Online-Seminaren als Webniar... mit ähnlichen Inhalten!

„Der Körper spricht genau in der Art, wie ein Mensch fühlt, denkt und handelt – insofern ist jede Köpersprache, die man unverändert lässt, authentisch. Die Frage nach der Authentizität stellt sich erst dann, wenn Sie Ihre Körpersprache willentlich verändern.“ (Stefan Spies) Wie agieren wir, wenn unser Publikum, unser Gesprächspartner uns auf die „Bühne“ stellt? Sind wir dann klar, fokussiert und können unsere Botschaften mit stimmiger Körpersprache unterstützen?

Learning Outcomes

Wie wichtig ist Ihr innerer Dialog in der Performance?
Wie gehe ich entspannt mit Erwartungsdruck um?
Wie bleibe ich glaubwürdig ohne mich als Schauspieler, Schauspielerin zu fühlen?

Inhalte

  • Der erste Eindruck und die Ihre Wirkung
  • Wie trete ich selbstbewusst und souverän vor eine Gruppe und genieße es?
  • Das, was bleibt - Der eindrucksvolle Schluss.
  • Machen Sie sich und den Menschen ein Bild, das bleibt.
  • Klarheit und Autorität ausstrahlen - Konditionieren von Gruppen.
  • Wie kann ich meine Stimme als hörbare Körpersprache begreifen und gestalten?

 

Methoden

  • theoretischer Input,
  • praktische Übungen in Kleingruppen,
  • Feedback

Teilnehmerzahl

6 – 12 Personen

Zielgruppe

Lehrende der Hochschule Emden

Seminardauer

2 x 2 Stunden: jeweils 14-16 Uhr.

31.03. und 07.04.2020

Seminarleitung

Tomma Hangen, Diplom Sprechwissenschaftlerin, selbständige Sprech- und Rhetoriktrainerin, Coach dvct.

ORT: s. Mail mit Einladung zu diesem Angebot oder kontaktieren Sie CampusDidaktik@hs-emden-leer.de

Kurzbeschreibung

Workshop „Storytelling in der Lehre“

Der Begriff des Storytelling erlebt sowohl im akademischen Diskurs als auch in anwendungsbezogenen Bereichen eine immer höhere Aufmerksamkeit. Auch in der Hochschullehre können narrative Techniken zur Vermittlung von Lehrinhalten eingesetzt werden. Doch was meint der Terminus Storytelling überhaupt? Eine Erzählung ist ein komplexes semiotisches Konstrukt und narrative Gestaltungsstrategien sind bei näherer Betrachtung keineswegs selbstverständlich. Zudem eigenen sich nicht alle Methoden des Storytelling gleichermaßen für didaktische Zwecke. Im Rahmen eines Workshops sollen zunächst erzählerische Gestaltungselemente analysiert und dargestellt werden. In einem zweiten Schritt wird erarbeitet, in welcher Form diese Techniken in der Lehre fruchtbar gemacht werden können. 

 

Learning Outcomes:

Die Teilnehmenden sind in der Lage, Storytelling didaktisch sinnvoll in ihrer Lehrkonzeption zu benutzen. Durch die Analyse von Geschichten können die Teilnehmenden ausgewählte Methoden narrativer Gestaltung auf ihre eigene Lehre anwenden und angemessene Inhalte und Präsentationsweisen auswählen, um ihre Lehrveranstaltungen spannend und anregend zu gestalten.

 

Workshopschwerpunkte:

-Analyse der Elemente narrativer Gestaltung

-Narrative Tools, didaktische Tools

-Storytelling in der Lehrpraxis

-Lehr-Lern-Geschichten kreieren

 

Arbeitsformen: Impulsvortrag, Gruppen- Partner- und Einzelarbeit, Diskussion

In dem geplanten Online Workshop wollen wir uns kommunikationstheoretischen Grundlagen anschauen und wie diese auf die Lehrsituation an der Hochschule angewendet werden können. Ein wichtiges Kennzeichen von gelingender Kommunikation in der Lehre ist es, möglichst alle Studierenden anzusprechen und einzubeziehen. Aber wie kann das vor allem in Bezug auf digitale Kommunikation gelingen? Wir wollen uns Kommunikationshindernisse und -vorurteile anschauen, die sowohl im traditionellen als auch im digitalen Lehrformat zum Tragen kommen.

Um mit unbekannten Menschen angemessen kommunizieren zu können, macht sich jede*r zunächst ein oberflächliches Bild von dem Gegenüber: wie sieht die Person aus, welches Geschlecht hat die Person, welche Sprache benutzt sie, wie alt ist sie, spricht sie in einer hohen oder tiefen Stimme? All diese Einschätzungsfragen können im Alltag durchaus hilfreich sein, um angemessen zu kommunizieren, sie können aber auch einen negativen Effekt haben, wenn das Gegenüber falsch eingeschätzt wird. Im Workshop wollen wir uns genauer mit dem Aspekt des Geschlechts befassen. Hat das Geschlecht einer Person einen Einfluss auf die Art der Kommunikation. Spricht eine Studentin anders als ein Student? Und spreche ich als Lehrperson die beiden gleich oder unterschiedlich an? Gibt es eine Sprache mit der alle angesprochen werden können?

All diese Fragen wollen wir im Workshop gemeinsam klären und ganz nebenbei kreative digitale Kommunikationsmethoden kennenlernen, die uns helfen das digitale Vortragsformat aufzubrechen und Lehre gleichermaßen spannend und partizipativ zu gestalten.

Zeit: 2x 90 Minuten mit 15 Minuten Pause

Durchgeführt wird der Workshop von:

Joana Stephan

Gesponsert vom Projekt Gender in der Lehre

14:00 – 18:00 Uhr

Lehren & Lernen, Skills

Trainerinnen und Trainer

Jörg Aßmann ist Rechts-, Verwaltungs und Erziehungswissenschaftler. Er war langjährig Leiter des Prüfungsamts der Hochschule der Polizei Hamburg und Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Derzeit lehrt an der Fachhochschule der Akademie der Polizei Hamburg Rechtswissenschaften und forscht u. a. nach Lernpotentialen in Arbeitsprozessen. 

Leitung der BMBF-Nachwuchsgruppe StuFHe (Studierfähigkeit – institutionelle Förderung und studienrelevante Heterogenität) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg.
Arbeitsbereiche:

• Hochschulforschung und -entwicklung: Studierfähigkeit, Studieneingangsphase, Heterogenität, Diversity-Management, Interkulturelle Qualifizierung

• Angewandte Diskursforschung: Interkulturelle Kommunikation, Deutsch als Fremdsprache

Kind des Ruhrgebiets: Ausbildung und Hochschulabschluss als Betriebswirtin in Bochum, Kommunikationstrainerin und Kreativkopf bei QVC Germany, Bochum und Düsseldorf. Danach freiberuflich tätig, Organisations- und Personalentwicklung war ebenso Thema als auch das Marketing zur Selbständigkeit im E.Commerce-Bereich. Danach Umzug nach Ostfriesland, seit 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Emden/ Leer angestellt im Bereich Marketing und Student Recruitment.

Durch die Ausbildung am Hasso-Plattner-Institut zur Design Thinkerin und einer Lizenz als KODE-Kompetenztrainerin ist es möglich die Expertise in einem Forschungsprojekt zur kompetenzorientierten Hochschullehre einzubinden. Praktische Erfahrungen aus Lehrveranstaltung, Transferprojekten und selbständiger Beratung zu den Themenbereichen Design Thinking und Kompetenzmanagement runden das Trainerprofil ab.

Dr. Anja Centeno Garcia ist seit 2011 hauptberuflich selbstständig als Kommunikationstrainerin und Dozentin für Hochschuldidaktik tätig. Sie ist des Weiteren Sprach- und Kulturwissenschaftlerin, TÜV Nord geprüfte Team-Leiterin, zertifizierte Kommunikationsmanagerin (NLP) sowie ausgebildete Erzieherin. Ein zentrales Interesse besteht in der Förderung der fachbezogenen Hochschuldidakitk, insbesondere in Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Weiteres finden Sie auf Ihrer Homepage: www.anjacenteno.de

Jutta Dehoff-Zuch hat Sozialwissenschaften studiert und sich in Organisationsentwicklung und systemischem Coaching weitergebildet. Nach beruflichen Stationen in der Hochschulentwicklungsplanung, Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung war sie 14 Jahre Leiterin einer Beratungsstelle für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen in Oldenburg, freiberufliche Trainerin und ist seit 2012 zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer.

Tomma Hangen ist Sprechwissenschaftlerin. Seit 20 Jahren arbeitet sie freiberuflich als Rhetoriktrainerin und Sprecherzieherin und Coach. Sie arbeitet für verschiedene Universitäten und Hochschulen sowie für Firmen vom 5 Personen Betrieb bis hin zu Weltkonzernen. Sie betrachtet Menschen in ihrer Gesamtheit und setzt grundsätzlich bei den Stärken an, um von diesem Potential Neues auszuprobieren und zu implementieren.

promoviert im Arbeitsbereich Medienpädagogik an der Universität Bremen mit Schwerpunkt „Erklärvideo“ und ist seit 15 Jahren leidenschaftlicher und freiberuflicher Videograph. Seit 2013 tätig als Lehrender und Mediencoach in Universitäten und Workshops in der Medienkompetenzvermittlung. U.a. als Workshopleiter und der Erwachsenenbildung im Bereich ContentCoaching, Mediendidaktik und Medienkompetenz für Vereine und Unternehmen,
Lehraufträge an der Universität Bremen und Bielefeld im Studiengang Erziehungswissenschaften.

4 Jahre als Geschäftsführer einer Bielefelder Werbeagentur tätig, bis er sich 2018 für die wissenschaftliche Laufbahn entschied.  Wissenschaftliche Mitarbeit in den BMBF Projekten „DAB-J Digitale außerschulische lern und bildungsbezogene Handlungspraxen von Jugendlichen“, „Care Reflection online – Mediengestützte Reflexion beruflicher Erfahrungen in der Pflegeausbildung“ und im Kooperationsprojekt (Oberschule im Park - Bremen)„Lernen durch Erklären mit Videos“.

Weitere Qualifikationen:
Kaufmann für audiovisuelle Medien (IHK) – EM.SPORT Media AG, München
B.A. Medienwissenschaft – Universität Siegen
M.A. Interdisziplinäre Medienwissenschaften – Universität Bielefeld

Stefanie Kliche ist Diplom-Psychologin mit den Schwerpunkten Beratung; Training sowie Arbeits- und Organisationspsychologie. Sie ist Gruppenleiterin für kommunikations-psychologische Standard­interventionen nach Friedemann Schulz von Thun sowie Konfliktberaterin und Mediatorin. Seit 2008 führt sie vor allem freiberuflich an verschiedenen Hochschulen und für Unternehmen Seminare und Workshops durch. Ihr Talent für Visualisierungen und ihre Erkenntnisse aus dem Masterstudium der Hochschuldidaktik lässt sie wirkungsvoll und für die TeilnehmerInnen bereichernd einfließen. Sie sieht sich in ihrer Rolle vor allem als Prozessbegleiterin und Beraterin. Kontakt: info@visualisieren-verbindet.de

Dipl.-Päd. Michaela Krey, Studium der Erwachsenenbildung und Bildungsökonomie an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2001 Coach und Trainerin für Kommunikation und Hochschuldidaktik. Von 2004-2006 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover tätig. Im Anschluss daran arbeitete sie von 2007-2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen (KH:n): Konzeption, Koordination und Umsetzung zahlreicher hochschuldidaktischer Qualifizierungsprogramme für Lehrende an niedersächsischen Hochschulen.
Seit 2014 ist Frau Krey selbstständig tätig als Coach und Organisationsberaterin mit den Arbeitsschwerpunkten Beratung und Organisationsentwicklung an Hochschulen, aktivierende Lehrmethoden einsetzen

Monika Pape; Dipl.-Pädagogin, Coach, Supervisorin, Organisationsberaterin (DGSv). Seit 2015 arbeitet sie als Projektleiterin für den Bereich „Coaching & Didaktik für Lehrende“ an der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth. Sie verfügt über langjährige praktische Erfahrungen als Coach und Trainerin im Aus- und Weiterbildungsbereich für die Bereiche Verwaltung, Schule, Erwachsenenbildung. Als qualifizierte Ausbilderin ist sie für die Durchführung von Potenzial-Assessment-Verfahren verantwortlich gewesen. Fünf Jahre hat sie nebenberuflich Lehraufträge an der Uni Vechta und HAWK Hildesheim im Bereich „Kommunikation und Coaching“ durchgeführt.

https://coaching-monika-pape.de/home.html

Mein Name ist Natalie A. Peter und ich zeichne, seitdem ich einen Stift in die Hand nehmen kann.
Doch bevor ich mich als Illustratorin und FlipchartTrainerin selbständig machte, studierte ich zunächst Rechtswissenschaft an der Universität Bremen. Nach dem Referendariat und dem Zweiten Juristischen Staatsexamen arbeitete ich an der Universität Bremen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Während dieser Zeit sammelte ich meine ersten Erfahrungen als Dozentin, so dass ich aktuell auf über 10 Jahre Erfahrung in der Erwachsenenbildung zurückblicken kann.
Im Bereich der Illustration bin ich spezialisiert auf Zeichnungen. Mit diesen und mit ein wenig Text lassen sich sogar komplexe Sachverhalte auf einfache Weise anschaulich darstellen. Durch die Verbindung von Kreativität und Struktur
entstehen auf dem Flipchart, als Sketchnote oder beim Graphic Recording spannende Synergieeffekte.
Warum ich all das mache? Ich möchte durch meine Seminare und Workshops dazu beitragen, dass die Menschen wieder Vertrauen in ihre eigenen kreativen Fähigkeiten finden und Bilder auf positive Weise eingesetzt werden.


Kontakt: stil@aufganzerlinie.de
Weitere Informationen finden Sie auf www.aufganzerlinie.de

Nach langjähriger hochschuldidaktischer Tätigkeit an der Universität Hamburginzwischen als systemische Organisationsentwicklerin und Moderatorin selbstständig.Diplom-Psychologin, systemische Beraterin. Kontakt: info@kirstenpetersen.de

Abschluss Erwachsenenbildung, Psychologie und Deutsch als Fremdsprache an der Technischen Universität Chemnitz sowie als Diplomverwaltungswirtin, seit 2013 freiberuflich tätig als Coach und Trainerin, zuletzt Konzeption, Koordination und Umsetzung von mediendidaktischen Workshopformaten für Lehrende, Begleitung von Lehrprojekten,  Beratung und Coaching für Lehrende, insbesondere zu mediendidaktischen Fragen in verschiedenen Projekten, u.a. „Forschendes Studieren digital“, ProOER“ und konstruktiv an der Universität Bremen, Berufliche Erfahrung als Beraterin in einem Career Center sowie als Innovationsmanagerin,
derzeit Referentin für Digitale Transformation in der Lehre Universität Bremen

Weitere Qualfikationen: (Auszug) OER-Multiplikator Ausbildung OER-MuMiW, ebmooc imoox.at, Module „Lernen mit Digitalen Medien“+ „Bildungstheorie und digitale Kultur“ Masterstudiengang Medien und Bildung Universität Rostock, Social Media Manager IHK, Ausbildung Integrative Coach Metaforum Berlin

Psychologe, Betriebswirt, Mediator. Wiss. Mitarbeiter (Post-Doc) im Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg.

Seit 2003 Wiss. Leitung des universitären Weiterbildungsganges "Konfliktberatung und Mediation". Promotion am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Hamburg bei Prof. Redlich und Prof. Schulz von Thun (2008). Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (2008-2014). Studiengangleitung und Entwicklung der Prüfungsordnungen BSc/MSc Psychologie (2011-2014), div. Fortbildungen in Prüfungsrecht (2012-2015), seit 2016 Ombudsmann in der Beschwerdestelle in Prüfungsangelegenheiten der Fakultät für Erziehungswissenschaft.

Lehrschwerpunkte: Pädagogische Psychologie, Sozialkommunikative Schlüsselkompetenzen (Fachüberschreitendes Studium), Wiss. Arbeiten.

Forschungsschwerpunkte: Konfliktmanagement/Mediation, quantitative Methoden (ordinale Gruppenvergleiche), Teaching for Critical Thinking in Groups.

 

Claudius Terkowsky ist Leiter der Forschungsgruppe Ingenieurdidaktik am Zentrum für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund. Er ist seit vielen Jahren in der hochschuldidaktischen Weiterbildung tätig und forscht zu Labordidaktik und innovativen Lehr-/Lernszenarien an den Schnittstellen von Mensch, Technik und Medien. Weiteres finden Sie unter: https://www.researchgate.net/profile/Claudius_Terkowsky 

Kontakt: claudius.terkowsky(at)tu-dortmund.de

Dr. Sebastian Walzik hat Wirtschaftspädagogik in Nürnberg, Galway (Irland) und St. Gallen (Schweiz) studiert. Seine Doktorarbeit schrieb er am Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen über die Förderung sozialer Kompetenzen. Er hat eine kommunikationspsychologische Ausbildung bei Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, eine Ausbildung zur Systemischen Strukturaufstellung nach Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd (SySt®) und eine Hypnotherapeutische Grundausbildung nach Milton Erickson. 

Viele weitere Informationen und auch Materialien finden Sie auf der Webseite von Herrn Dr. Walzik: www.walzik.de