Linksammlung für Familien

Pflegebedürftigen Angehörigen

Hier bekommen Sie nützliche Informationen, falls Sie Angehörige in der derzeitigen Situation pflegen müssen. Verhaltenstipps für Ältere und Gefährdete finden Sie auf den Seiten vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Tipps für pflegende Angehörige in Zeiten von Corona gibt hier zudem der Malteser Hilfsdienst e.V..

Antworten auf häufige Fragen zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Demenz gibt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz.

Das Land Niedersachsen beantwortet hier häufig gestellte Alltagsfragen zum Coronavirus. Beantwortet werden auch Fragen zur Kinderbetreuung, Kita-/Schulschließung, Kinderspielplätzen, das Treffen mit Freunden, Treffen mit Großeltern, Treffen mit sonstigen Familienangehörigen (z.B. getrennt lebende Elternteile), Besuch in Heimen (für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung), Notbetreuung für Menschen mit Beeinträchtigung...

Informationen zur Akuthilfe für pflegende Angehörige finden Sie hier auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Alles Rund ums Geld

  • Um Eltern zu entlasten wurde der Anspruch Kinderkrankengeld verdoppelt. Zudem gilt der Anspruch nicht nur bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen pandemiebedingt geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist. Informationen zum Kinderkrankengeld finden Sie hier.
  • Um Eltern und ihre Kinder in der Corona-Zeit zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium den Notfall-KiZ gestartet. Berechnungsgrundlage für den Notfall-KiZ ist der letzte Monat vor der Antragsstellung. Der Notfall-KiZ kann unter bestimmten Voraussetzungen auch von Studierenden beantragt werden.
  • Informationen sowie den Online-Antrag zur Entschädigung bei Verdienstausfall nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz finden Sie hier.
  • Nothilfefonds und Überbrückungsdarlehen für Studierende angekündigt. Hierzu gibt es Informationen auf der Seite vom Studentenwerk Oldenburg.
  • BAföG - Aufgrund der derzeitigen Situation sollen keine Nachteile beim BAföG entstehen. Hier erhalten Sie ausführliche Informationen.

Weitere Informationen zur finanziellen Unterstützung für Familien in der "Corona-Zeit" finden Sie hier im Familienportal vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Regionale Unterstützung für Familien

  • "Gut durch die Zeit - der Alltag für Familien in Zeiten von Corona" ist eine Sammlung der Stadt Emden für Familien.
  • #emdenhilft und #emdenbringt´s sind Solidaritätsaktionen in Emden. Bei #emdenhilft werden unter anderem Einkaufshilfen organisiert und über #emdenbringt's können Sie sich informieren, welche EInzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe einen Abhol- oder/und Lieferservice eingerichtet haben. Auch Kindergeschäfte sind dabei.
  • Nachbarschaftshilfe im Landkreis Leer
  • Sorgentelefon Emden (04921 / 87 19 84), dieses ist von Montag bis Donnerstag zwischen 9 Uhr und 16 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr besetzt.
  • Sorgentelefon Leer (0491 / 926 4123), dieses ist von Montag bis Freitag zwischen 11 Uhr und 17 Uhr besetzt.
  • Sorgenchat für Kinder und Jugendliche von Mitarbeiter*innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Emden

Weitere nützliche Informationen für Familien zum Coronavirus finden Sie hier auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Land Niedersachsen beantwortet hier häufig gestellte Alltagsfragen zum Coronavirus. Beantwortet werden auch Fragen zur Kinderbetreuung, Kita-/Schulschließung, Kinderspielplätzen, das Treffen mit Freunden, Treffen mit Großeltern, Treffen mit sonstigen Familienangehörigen (z.B. getrennt lebende Elternteile), Besuch in Heimen (für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung), Notbetreuung für Menschen mit Beeinträchtigung...

Wie erkläre ich meinem Kind die derzeitige Situation?

Nachfolgend finden Sie nützliche Links:

Kostenlose Angebote und Lernportale für Kinder/Jugendliche

Unter folgenden Link finden Sie vom Deutschen Jugendinstitut eine Datenbank, in welcher Eltern Apps für Kinder suchen können:
https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/apps-fuer-kinder-angebote-und-trendanalysen/datenbank-apps-fuer-kinder.html
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Eine Umfangreiche Sammlung zu "Lernen zu Hause" bietet auch das Land Niedersachsen.

Kontakt

Kyra Buschak M.A., Koordinatorin Familienservice