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Hochschule erneut erfolgreich im Professorinnenprogramm

Gleichstellungsstelle überzeugt bundesweit mit Konzept für Parität

Mit ihrem Konzept und den daraus resultierenden Erfolgen, das Thema Gleichberechtigung fest in allen Bereichen des Hauses zu verankern, hat die Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer jetzt erneut punkten können: Das Team hat infolge einer entsprechenden Antragstellung eine Förderzusage in der Auswahlrunde für das so genannte Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder und dazu eine besondere Auszeichnung erhalten.

Das von der Hochschule eingereichte Gleichstellungskonzept wurde von einem unabhängigen Begutachtungsgremium geprüft und positiv bewertet. Darüber hinaus erhält die Hochschule das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“. „Diese Auszeichnung erfüllt uns mit Stolz und würdigt das Engagement der letzten Jahre“, erklärt die zentrale Gleichstellungsbeauftragte Jutta Dehoff-Zuch.

Bei erfolgreicher Berufung von Professorinnen werden Mittel für zusätzliche gleichstellungsfördernde Maßnahmen bereitgestellt. Durch das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ erhält die Hochschule Emden/Leer erstmals eine zusätzliche Stelle für eine Wissenschaftlerin auf dem Weg zur Professur.

Mit ihrem Konzept für Parität hatte sich die Gleichstellungsstelle zum vierten Mal für das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder (PP) beworben. In den vergangenen drei Runden war sie bereits erfolgreich und konnte zudem jeweils die maximal mögliche Anzahl von drei Professuren einreichen. Dadurch konnten die zusätzlich gleichstellungsfördernden Maßnahmen fem:talent-Stipendium, Förderung und Gewinnung von wissenschaftlichem Spitzenpersonal, Familienservice, Gender in Lehre und Forschung und Digitalisierung unter Gender- und Gleichstellungsaspekten realisiert werden.

Insgesamt überzeugten im aktuellen Durchgang 92 Hochschulen mit ihren gleichstellungspolitischen Zielen, Strukturen und Maßnahmen. Ihnen ist damit die Möglichkeit gegeben, bis zum 30. September 2025 Anträge für bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete Professuren zu stellen.

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