Pressemitteilungen Hochschule Emden/Leer http://example.com en-gb TYPO3 News Sat, 18 Aug 2018 00:09:36 +0200 Sat, 18 Aug 2018 00:09:36 +0200 TYPO3 EXT:news news-4307 Thu, 09 Aug 2018 09:19:55 +0200 Zweiter Job-Achse Karrieretag http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zweiter-job-achse-karrieretag-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ca9e8f46df7a9e70e7f8dc2d8fcbeb5c Hochschule und Ems-Achse bringen Studierende und Unternehmen zusammen Nach dem großen Erfolg des ersten Job-Achse Karrieretages mit mehr als 700 Besuchern im vergangenen Jahr gehen die Teams des Veranstalters Wachstumsregion Ems-Achse und des Career Service der Hochschule Emden/Leer in die zweite Runde. Am Mittwoch, 17. Oktober, werden sich in der Zeit von 10 bis 15 Uhr regionale und überregionale Unternehmen auf dem Emder Campus, in der Mensa und auf dem Vorplatz präsentieren.

„Die hervorragende Resonanz bei Unternehmen und Hochschulmitgliedern stimmt uns optimistisch, die Zahl der Aussteller und Besucher noch steigern zu können“, so Sylke Ahring, Leiterin des Career Service der Hochschule. Der Ems-Achse Karrieretag biete Arbeitgebern, Studierenden, Lehrenden, und Mitarbeitern die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und Netzwerke aufzubauen. Studierende erhalten Informationen zu Karrierechancen in den unterschiedlichsten Branchen und knüpfen Kontakte für Praktika, Abschlussarbeiten und Einstiegspositionen.

Wie Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse, erklärte, habe man bisher schon mehr als 20 Unternehmen für die zweite Auflage der Messe gewinnen können. Zu den Ausstellern gehören auch bekannte Firmen wie die Meyer Werft, CEWE, brunel, Lufthansa Industry Solutions, Ferchau, Siem Offshore oder LEONI. Mit einer vergleichsweise geringen Standgebühr biete man zudem auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine günstige Chance, sich präsentieren zu können.

Rund die Hälfte die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Emden/Leer suche einen Job in der Region, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Ein Drittel der Bewerber würde in Ostfriesland und der näheren Umgebung verbleiben, ein weiteres Drittel im übrigen Niedersachsen. „Deshalb ist es wichtig, dass wir deutlich machen, welche Unternehmen es überhaupt gibt, und auch, was für eine Fülle an weltweit tätigen Unternehmen, solide aufgestellten Fachfirmen und ,Hidden Champions‘ wir haben“, so Kreutz. Seinen Lebensmittelpunkt in der Region zu verankern komme zudem den von vielen Studierenden geäußerten Wunsche nach einer gesunden Work-Life-Balance, einem guten Lebensumfeld und einer angemessenen Bezahlung entgegen, wie Ahring ergänzte.

Kontakt und Teilnahmeinformationen für Unternehmen: Wachstumsregion Ems-Achse e.V., Nina Becher, Tel.: 04961-940998-16, E-Mail: becher|at|emsachse.de.

Informationen für Studierende: Career Service, Sylke Ahring, Tel.:04921-807-1136, E-Mail: Careerservice|at|hs-emden-leer.de.

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news-4306 Wed, 08 Aug 2018 08:26:21 +0200 "Interaktiv lernen" mit Planspielen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/interaktiv-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d9a7c2fa3e0f0fee0ce7222bdeff7cab Tagung an der Hochschule Eine Tagung mit dem Titel „Interaktiv lernen: Mit Planspielen berufliche und gesellschaftliche Kompetenzen entwickeln“ findet am 28. und 29. September im Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer statt.
Die Tagung der SAGSAGA (Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz e. V. widmet sich den Fragestellungen:

•     Wie können Planspiele in Lehrveranstaltungen den Kompetenzerwerb unterstützen?
•     Lassen sich berufsspezifische oder gesellschaftlich relevante Sachverhalte durch Planspiele abbilden?  
 
Hintergrund: Die SAGSAGA richtet zweimal jährlich eine Tagung aus, bei der sich WissenschaftlerInnen, EntwicklerInnen und NutzerInnen interaktiv und fachlich zur Planspielmethode austauschen können. In diesem Jahr wird das Netzwerktreffen erstmals von und an der Hochschule Emden/Leer organisiert. Die Hochschule ist seit 2016 Mitglied dieses Verbandes.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter
http://www.sagsaga.org/index.php/aktivitaeten/veranstaltungen/180-sagsaga-netzwerktreffen-28-29-september-2018-emden

Informationen zum Verband: www.sagsaga.org
Ansprechpartnerin vor Ort: Katrin Vollmer, katrin.vollmer|at|hs-emden-leer.de, 04921368001.

Veranstaltungsort:
Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer (EGZ-Gelände / Zum Nordkai 16, 26725 Emden)

 

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news-4303 Mon, 06 Aug 2018 13:29:34 +0200 Sign on!- See a career http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/sign-on-see-a-career/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2128770099624f862ea9113b61ec8ce3 Zweite Berufs- und Karrieremesse des Fachbereichs Seefahrt und Maritime Wissenschaften Unter dem Motto „Sign on! - See a Career“ können sich die Studierenden der Studiengänge „Nautik und Seeverkehr“,“ Maritime Technology and Shipping Management“ sowie „Maritime Operations“ der Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 26.September, in der Zeit von 9:30 bis 15 Uhr mit Arbeitgebern der Branche über vielfältige berufliche Möglichkeiten am Hochschulstandort Leer austauschen.

Die spezielle Informationsmesse fand im September 2017 erstmals auf Initiative von Cornelia Beelmann, Praxissemesterbeauftragte des Studiengangs Nautik, mit Unterstützung des zentralen Career Service der Hochschule statt. Zahlreiche Arbeitgeber wie die Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung, die Wasserschutzpolizei, der Zoll, die Bundeslotsenkammer, die BG Verkehr, Reedereien und Offshore – Unternehmen oder die Marine nutzten die Gelegenheit, sich den interessierten Studierenden vorzustellen. Gemeinsam war allen der Wunsch nach einer Wiederholung der Veranstaltung, wie die vom Career Service durchgeführte Evaluation ergab.

In 2017 lag der Fokus der Veranstaltung auf „Alternativen zur Großen Fahrt für Nautiker*innen“. In diesem Jahr wird die Veranstaltung um Praxiskontakte für die Studierenden der Studiengänge „Maritime Technology and Shipping Management“ sowie „Maritime Operations“ erweitert.

Weitere Informationen folgen.

 

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news-4300 Thu, 19 Jul 2018 10:51:48 +0200 Kinder lernten die Welt der Wissenschaft kennen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kinder-lernten-die-welt-der-wissenschaft-kennen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ddc69f6e2090e4cc2a4b141b979fc981 Ferienbetreuung an der Hochschule Emden/Leer 36 Jungen und Mädchen haben in diesem Jahr durch die Ferienbetreuung der Stadt Emden die Hochschule Emden/Leer kennengelernt. Die agilio gGmbH und die Stadt Emden kooperieren in diesem Rahmen bereits seit sechs Jahren mit der Hochschule.

Drei Wochen lang gab es für die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren wieder ein umfangreiches, kreatives Angebot. Unter pädagogischer Begleitung und Betreuung durch agilio konnten die kleinen Forscherinnen und Entdecker spielen, löten, ein Hörspiel aufnehmen, mit Farben und Solarbooten experimentieren und vieles mehr. Auch diesmal wechselten sich Aktionen in der Hochschule und im Familien- und Nachbarschaftszentrum Constantia-Treff ab.

„Alle Beteiligten hatten wieder viel Spaß“, so Anna Oevermann vom Familienservice der Hochschule. Für die Studierenden und Beschäftigten leiste die Ferienbetreuung einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie. Durch die engagierte Betreuung von agilio und die gute Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Kinder und Familien der Stadt Emden habe man so wieder zu einem hochwertigen Ferienbetreuungsangebot in Emden beitragen können. Darüber hinaus bietet agilio ein Angebot der Ferienbetreuung in der Brückstraße 27, das ebenfalls viele tolle Attraktionen bereithält.

Die Ferienbetreuung für schulpflichtige Kinder wird seit vielen Jahren von der Stadt Emden in Kooperation mit unterschiedlichen Institutionen angeboten. „Die Ferienbetreuung ist für berufstätige Eltern mittlerweile zu einer verlässlichen Instanz geworden. Und auch ihre Kinder profitieren von diesem Angebot, so Ilka Gerdes von agilio, denn neben der verdienten Verschnaufpause vom Schulalltag bekommen sie Raum sich kreativ zu entfalten und das nicht alleine, sondern unter Gleichgesinnten

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news-4294 Wed, 11 Jul 2018 15:40:20 +0200 „Diese Chance sollte man wertschätzen“ http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/diese-chance-sollte-man-wertschaetzen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=77ee39b507d9929ba9e195d1ff0180d4 Matthias Lengen studierte erfolgreich ohne Abitur  „Ich wusste einfach, dass ich in meinem Leben noch etwas anderes machen möchte“, sagt Matthias Lengen, wenn er auf seine frühere Tätigkeit zurückblickt. Sein Wissensdurst und die Suche nach einer neuen Perspektive führten den gelernten Kfz-Mechatroniker vor ein paar Jahren von seiner Arbeit in einer Autowerkstatt in die Hochschule Emden/Leer.

Und er hat Recht behalten: Im Oktober hat er den Bachelor-Studiengang Medien-technik erfolgreich abgeschlossen und ist inzwischen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in seinem ehemaligen Fachbereich beschäftigt.

Lengen war aufgrund seiner dreijährigen Ausbildung und der anschließenden Tätigkeit über die Malenka GmbH als Netzwerktechniker bei der Meyer Werft für ein Studium an der Hochschule qualifiziert. „Wer drei Jahre nach der Ausbildung in seinem Ausbildungsberuf gearbeitet hat, besitzt eine fachgebundene Hochschulreife und kann dann studieren“, so Ute Janßen, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Emden/Leer.  Dies sei eine besondere Möglichkeit, sich ohne Abitur oder Fachhochschulreife beruflich weiter zu qualifizieren.

Dies kann Matthias Lengen nur bestätigen. „Man sollte diese Chance nutzen und auch wertschätzen“, sagt der 29-Jährige. Zugleich solle jedem klar sein, dass mit dem Umstieg vom Arbeitsleben ins Studium auch vorübergehende Einschränkungen verbunden sind. Für Lengen bedeutete dies unter anderem, sich erst einmal von seiner großen Wohnung zu verabschieden und für die Zeit des Studiums eine günstigere Alternative zu suchen. Auch die Selbstorganisation dürfe nicht unterschätzt werden.

Doch Lengen war hochmotiviert. Sein erstes Bewerbungsgespräch sei „prägend“ gewesen, wie er sagt. Man habe ihm bestätigt, dass er bereits über ein sehr gutes Fachwissen verfüge, zugleich aber der wissenschaftliche Hintergrund fehle. „Da wusste ich: Hier bin ich richtig“, erinnert sich Lengen. „Herr Lengen ist mit der richtigen Haltung an sein Studium herangegangen, hat gezielt an seinen Schwächen gearbeitet und ist bis heute ambitioniert bei der Sache“, so Prof. Dr. Johann-Markus Batke, der Lengen im Studium betreut hat.

Am Fachbereich Technik ist der 29-Jährige heute  in der technischen Verwaltung und mit der Begleitung von Praktika beschäftigt. Nachdem er bereits seine Bachelorarbeit zur Optimierung von Laborräumen hinsichtlich der Wiedergabe von 3D-Audio und 360 Grad-Video verfasst hat, ist die Akustik auch heute sein Themengebiet. Zu seinem ersten größeren Projekt gehörten die audiotechnische Betreuung der Diplomierungsfeier des Fachbereichs und die Liveübertragung der Filmfest-Eröffnungsmoderationen zwischen Emden und Norderney mit Studierenden. „Für mich ist es toll, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben“, sagt Lengen.

 

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news-4292 Mon, 09 Jul 2018 13:35:19 +0200 Gesunde Auszeichnung für die Hochschule http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/gesunde-auszeichnung-fuer-die-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7ed8fe330bd8840ce4dd15f3318a86bd Zweiter Platz bei internationalem Fahrrad-Wettbewerb Die Hochschule Emden/Leer ist auch beim Thema Gesundheit ganz oben dabei: Bei der Anfang Juni gestarteten, internationalen Academic Bicycle Challenge (ABC) belegte sie den zweiten Platz.

Bei der ABC, einem internationalen Fahrrad-Wettbewerb für Hochschulen, ging es darum, möglichst viele Mitarbeiter seiner Einrichtung zum Radfahren zu motivieren- egal ob zur Arbeit oder in der Freizeit. „Von unserer Hochschule haben 64 Personen mitgemacht. Das stärkste Team kam aus der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik mit 2.011 gefahrenen Kilometern“, freute sich Sylvia Laczkiewicz, Koordinatorin für studentisches Gesundheitsmanagement.

Um mitzumachen, mussten die Mitarbeiter und Studierenden eine App herunterladen und dort die gefahrenen Kilometer eintragen. Insgesamt kamen für die Hochschule in dreißig Tagen 5496 Kilometer zusammen. Die nächste Runder des Wettbewerbs startet im September.

 

 

 

 

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news-4272 Fri, 22 Jun 2018 11:01:54 +0200 „Europa macht Schule“ http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/europa-macht-schule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1cca39fa8aca6ef2bf786d076ededce1 Erasmus-Studentinnen der Hochschule zu Besuch am JAG Die Hochschule Emden/Leer und das Johannes-Althusius-Gymnasium (JAG) Emden haben in einer Kooperation am Programm „Europa macht Schule“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) teilgenommen. Das Programm fördert den kulturellen Austausch zwischen europäischen Austauschstudenten und Schülern des Gastlandes.

Fünf Studentinnen aus Frankreich und Großbritannien, die zur Zeit über das europäische Erasmus+-Programm an der Hochschule Emden/Leer studieren, führten zusammen mit Schülerinnen und Schülern des JAG kleine Projekte durch. Im Projekt „Wie schmeckt Europa?“ kochten die europäischen Gäste gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10 in der neuen JAG-Küche landestypische Spezialitäten aus Frankreich und Deutschland, der Bretagne und Ostfriesland. Beide Seiten erfreuten sich nicht nur am kulinarischen Ergebnis, sondern hatten beim Kochen auch jede Menge Spaß und einen regen Austausch in französischer und englischer Sprache.

Im zweiten Projekt präsentierten zwei französische Studentinnen ihr Land der Klasse 7e, und diese revanchierte sich mit einem Quiz über Deutschland. Anschließend stellten die beiden Gäste und die Siebtklässler sich gegenseitig Familienobjekte vor, die persönliche Geschichten erzählen über Familienleben in Frankreich und Deutschland heute und in früheren Zeiten. Das dritte Projekt im Oberstufen-Kunstkurs von Herrn Dörfler stand unter dem Motto „Ich packe meinen Koffer“ in Anlehnung an das gleichnamige Spiel. Die Schülerinnen und Schüler wie auch die Gäste füllten in Collagen ihre persönlichen Koffer mit Gegenständen, die wichtige Aspekte des eigenen Lebens und die eigene Identität reflektieren.

Aktiv unterstützt wurden die Austauschstudentinnen bei der Organisation der Projekte von einer Gruppe deutscher Studierender. Zum Abschluss feierten die Teilnehmer aller drei Projekte am JAG ein gemeinsames Grillfest. Nachdem die Projekte allen beteiligten viel Spaß gemacht haben, freuen sich Katja Hakkarainen vom International Office der Hochschule und der Europakoordinator des JAG, Burkhard Remppis, bereits auf eine Fortsetzung der Kooperation im kommenden Schuljahr.

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news-4266 Mon, 18 Jun 2018 10:58:46 +0200 Kompetentes Führen lernen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kompetentes-fuehren-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4b7ff8e47773991b141e8842e1e1b67 Weiterbildung an der Hochschule wird erneut angeboten Nach dem erfolgreichen Start der  Zertifikatsweiterbildung „Kompetente Führung – Kompetente Leitung zur beruflichen Professionalität“ wird diese auch in diesem Jahr über das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) der Hochschule Emden/Leer angeboten. Beginn ist am 7. September. Insgesamt werden sechs Modulveranstaltungen besucht, an deren Ende eine Zertifikatsprüfung abgelegt werden kann.

Die Weiterbildung richtet sich an Leitungs- und Führungskräfte, die an der Weiterentwicklung ihrer authentisch-nachhaltigen Führungsqualität interessiert sind sowie an Beschäftigte, die eine berufliche Laufbahn als Führungskraft anstreben.

Die Module der Seminarreihe sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Die TeilnehmerInnen erwarten Methoden, Techniken und kreativ gestaltete Übungen mit untersuchendem Charakter. Die Inhalte orientieren sich am Alltagsgeschehen und lassen sich beispielhaft in die betrieblichen und institutionellen Szenarien einfügen.

Die Zertifikatsweiterbildung wird durch die N-Bank gefördert. Informationen gibt es beim Zentrum für Weiterbildung unter zfw.hs-emden-leer.de sowie unter Telefon 04921/807-7777.

 

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news-4261 Thu, 14 Jun 2018 09:54:18 +0200 Schwertkampf für Studierende http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/schwertkampf-fuer-studierende/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=75d9af7e239fd8a4f1f4f9ec183bd001 Hochschule kooperiert mit Fechtergilde Aurich Die Hochschule Emden/Leer hat eine Kooperation für das Angebot „Historischer Schwertkampf“ mit der Fechtergilde Aurich abgeschlossen. Dies wurde jetzt von beiden Parteien bei einem offiziellen Treffen in der Pestalozzischule in Leer besiegelt.

Ziel dieser Kooperation soll die langfristige Etablierung einer Trainingsgruppe für historisches Fechten in Leer sein. Dazu wird die Fechtergilde die ersten Jahre den Trainer für das wöchentliche Training stellen und gleichzeitig einen neuen Übungsleiter ausschließlich für den Standort Leer aufbauen. Die Hochschule wird diese Gruppe mit dem nötigen Material und Hallenzeiten ausstatten und die Ausbildung des zukünftigen Trainers bezahlen. Teil der Vereinbarung ist es, dass die Mitglieder der Fechtergilde Aurich die sportlichen Angebote der Hochschule kostenlos nutzen können.

Inhalt des Trainings in Leer wird das Anfängercurriculum der Fechtergilde sein. In 100 Trainingseinheiten werden die Teilnehmer an das Fechten mit dem Langschwert herangeführt. Zu Anfang jedes Semesters wird es ein Einführungswochenende geben, an dem Einsteiger grundlegende Begriffe und Fertigkeiten kennen lernen, um am regulären Training teilnehmen zu können. Extra für die Hochschule wurde das Curriculum auf eine Semesterstruktur angepasst, so dass in den geplanten zwei Jahren Grundausbildung zu jedem Semesterbeginn das Training begonnen werden kann.

Die Fechtergilde trainiert gewöhnlich in einer Halle im Schoolpad in Aurich.Wegen Umbauarbeiten findet das Training jedoch bis Ende des Sommers in der Halle der Blücherkaserne statt.

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news-4260 Thu, 14 Jun 2018 09:31:35 +0200 Rekordbeteiligung beim Spendenlauf http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/rekordbeteiligung-beim-spendenlauf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e16a69b49f8fe6475701b92dd07007fb 500 Laufbegeisterte gingen vor der Mensa an den Start Rekordbeteiligung beim 3. Spendenlauf an der Hochschule: 500 Läuferinnen und Läufer haben am Mittwoch den Zehn- bzw. Fünf-Kilometer-Lauf von der Mensa rund um den Friesenhügel und zurück bewältigt. Der Lauf ist mittlerweile Bestandteil einer Serie, der „Ostfriesischen 7“.

Mit dem Startschuss zum Zehn-Kilometer-Lauf um 17.15 Uhr fuhren auch diesmal Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz sowie das Akkuschrauber-Fahrzeug, das am Sonntag den Sieg beim Rennen in Hildesheim davongetragen hatte, mit Fahrerin Johanna Knappe vorweg. Als Sieger kam nach 34:04 Minuten Reinke Eiben von der Emder Laufgemeinschaft ins Ziel, gefolgt von Mahmoud Ibrahim (36:22) und Martin Bergmann (37:01).

Schnellster auf der Fünf-Kilometer-Strecke war Bertalan Kovàcs mit einer Laufzeit von 17:13 Minuten. Jan Aiko Kähler wurde Zweiter (17:20) und Andrée Schultz Dritter (17:34).  Organisator und Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer zeigte sich mit der dritten Auflage der Veranstaltung sehr zufrieden. Erneut hatte der Lauf auch viele Nicht-Hochschulangehörige auf den Campus gelockt, wo es Musik von der Band „Pier 104“, Gegrilltes, Kuchen und Getränke sowie einige Aktionsstände gab. sowie Mit dem Erlös des Laufs werden diesmal Familien und generationsübergreifende Projekte unterstützt.

Alle Ergebnisse gibt es unter https://portal.run-timing.de/308/results.

Hier gehts zur Bildergalerie.

 

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news-4256 Tue, 12 Jun 2018 10:22:58 +0200 Grundschüler experimentierten zu Wellen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/grundschueler-experimentierten-zu-wellen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0777f00050b1d47ab05a248d20070e4 Projekt NEO-MINT und Studierende machten interdisziplinäres Angebot 29 Kinder aus dem ersten Jahrgang der Grundschule Constantia haben jetzt an der Hochschule Emden/Leer zum Thema „Welle“ experimentiert. Das NEO-MINT-Team hatte zu diesem Zweck verschiedene Stationen vorbereitet. Studierende aus den Fachbereichen Technik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit wirkten mit und arbeiteten interdisziplinär zusammen.

Ziel des Angebots war es, die Welt der Wissenschaft auf kindgerechte Art und Weise zu vermitteln, wie Carolin Schubert vom NEO-MINT-Team erklärte. In drei Gruppen lernten die Kinder an einem Vormittag so etwas über Boden- Wasser- und Schallwellen. Dabei wurden unter anderem Strecken mit Hindernissen im Alterssimulationsanzug abgelaufen oder Stoffe auf ihre Schall-Resonanz und Schwimmfähigkeit getestet.

Während die Kinder zum einen an die Hochschule und mögliche Berufswünsche  herangeführt wurden, stand beim Thema „Bodenwelle“ auch eine andere Sichtweise auf Menschen mit Einschränkungen im Vordergrund. „Es geht darum, von dem Mitleidsgedanken Abstand zu nehmen und stattdessen Lösungsmöglichkeiten zu finden“, erklärt Schubert, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Projekt NEO-MINT an der Hochschule beschäftigt ist. Eingebunden waren hier Studierende aus dem Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement, welche die Station im Rahmen ihres Praxisprojektes selbstständig geplant und angeleitet haben.

NEO-MINT (Nachhaltige Entwicklung Ostfrieslands mit MINT 2015) ist ein vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) bis 2018 gefördertes Projekt. Ziel ist es, noch mehr junge Menschen aus dem Raum Ostfriesland für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern und für ein MINT-Studium, insbesondere auch für ein Ingenieurstudium, zu gewinnen.


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news-4254 Thu, 07 Jun 2018 13:56:01 +0200 Hochschulteam kickt in Kiel http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschulteam-kickt-in-kiel/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=519f04911edf516d41e102e79d8e39ce Studierende bei Deutscher Futsal Hochschulmeisterschaft Ein studentisches Team der Hochschule Emden/Leer wird sich am kommenden Wochenende bei der Deutschen Futsal Hochschulmeisterschaft 2018 für Männer in Kiel beteiligen. Zu dem Wettkampf, den der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (ADH) ausrichtet, werden viele Teilnehmer von großen deutschen Universitäten erwartet.

Bei Futsal handelt es sich um den offiziellen Hallenfußball des Weltverbandes FIFA. Der so genannte „Futebol de Salao“ hat seinen Ursprung in Südamerika. Ursprünglich entstand er aus der Motivation, eine altersgerechte Spielform des Fußball für Kinder zu entwickeln. Futsal unterscheidet sich von anderen Arten des Hallenfußballs vor allem dadurch, dass das Spielfeld wie beim Handball durch Linien anstatt durch Banden begrenzt wird. Je fünf Spieler müssen den Ball dabei auf Handballtore schießen.

Neben dem Team der Hochschule Emden/Leer werden auch Studierende der Universitäten aus Münster, Marburg, Bonn, Mainz, Dresden, Göttingen und Rostock teilnehmen. „Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, auch gegen die Teams größerer Hochschulen antreten zu können “, so Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer. Eigens für die eigene Mannschaft haben sich zudem zwei Sponsoren aus Emden und Leer für die Trikots gefunden. Die Meisterschaft in Kiel wird am Sonnabend und Sonntag unter anderem im Sportforum der Uni Kiel ausgetragen.

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news-4253 Thu, 07 Jun 2018 13:50:01 +0200 Mit besonderem Flair für den guten Zweck http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mit-besonderem-flair-fuer-den-guten-zweck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aa0283b4acafc29e7ed372c47f324b27 3. Spendenlauf an der Hochschule Emden/Leer Zum dritten Mal wird es an der Hochschule Emden/Leer einen Spendenlauf mit besonderem Flair geben. Am Mittwoch, 13. Juni, können sich alle Laufbegeisterten für einen guten Zweck auspowern. Mit dem Erlös sollen diesmal Familien und generationsübergreifende Projekte unterstützt werden.  

„Wir freuen uns, in diesem Jahr gleiche mehrere Schirmherrschaften haben abschließen können“, so Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer.  So sind neben Traudi Klostermann (Weltmeisterin 3000 Meter AK 45), Finn Schneider (Landesmeister 800 Meter, Jahrgang 2003) und Jan Fitschen (Europameister 10000 Meter) als Unterstützer dabei – passend zum generationsübergreifenden Spendenzweck.

Ab 15.30 Uhr wird es auf dem Campus vor der Hochschulmensa wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Live-Musik, Spielstationen für Kinder sowie Verköstigungs-ständen geben. Um 17.15 Uhr startet der Zehn-Kilometer-Lauf, anschließend geht es um 18.30 Uhr beim Fünf-Kilometer-Lauf erneut um den Emder Friesenhügel (ehemalige Deponie).

Neu ist in diesem Jahr die Extra-Team-Wertung für Hochschulteams. Zum ersten Mal können sich dabei Studierende oder Beschäftigte der Hochschule zusammenfinden und sich für ihren Fachbereich oder ihre Einrichtung anmelden. Diese treten dann gesondert gegen alle internen Hochschulteams an und haben die Chance auf tolle Gewinne. Dabei zählt, welcher Fachbereich die meisten Teams stellt und welche Einrichtung die schnellste ist.

Zudem gibt es in diesem Jahr einen Extra-Rabatt auf die Startgebühr für Studierende. Diese zahlen fünf Euro. Anmeldung unter my2.raceresult.com/91769/.




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news-4252 Thu, 07 Jun 2018 10:49:19 +0200 Von der Insel in den Kinosaal und zurück http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-der-insel-in-den-kinosaal-und-zurueck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e43b3c579116cc1d2f844f1e7be2ee7 Studierende schalteten Live-Übertragung der Filmfest-Eröffnung Geschafft! Ein Team aus dem Studiengang Medientechnik hat zur Eröffnung des Internationalen Filmfestes Emden/Norderney am Mittwoch eine Premiere ermöglicht: Erstmals gab es eine Live-Übertragung der beiden Moderationen in die Spielstätten auf der Insel und in der Seehafenstadt. Zudem konnten das, was in beiden Sälen geschieht, auch die Besucher im Emder Cinestar-Kino sehen.

Das Projekt wurde innerhalb der Vertiefungsrichtung „Angewandte Videotechnik“ im sechsten Semester des Studiengangs Medientechnik umgesetzt. Eine der größten Herausforderungen war es, eine konstante WLAN-Verbindung aufrecht zu erhalten.

„Das ist eine absolute Bereicherung unseres Programms“, so Edzard Wagenaar, beim Filmfest zuständig für die Kurzfilmsektion, Events sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Live-Übertragung werde ein lang gehegter Wunsch der Organisatoren erfüllt: eine Verbindung zwischen den Festivals auf der Insel und dem Festland herzustellen. Außerdem konnten durch die Übertragung ins Cinestar nun endlich noch mehr Gäste die in jedem Jahr schnell ausverkaufte Eröffnungszeremonie verfolgen.

Das Internationale Filmfest Emden/Norderney läuft vom 6. bis zum 13. Juni.

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news-4251 Thu, 07 Jun 2018 09:13:14 +0200 Studierende als „Buddy“ geehrt http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studierende-als-buddy-geehrt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f5f79fc30921d554683166cdbaa0c871 Hochschule würdigte ehrenamtliches Engagement Studierende aus verschiedenen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind jetzt im Rahmen des Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden.

Ziel des durch das International Office koordinierten Buddy-Programms für internationale Studierende ist es, internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung für das erste Semester an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen. Dabei profitieren sowohl die neuen internationalen Studierenden von dieser Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung.

Für das jetzige Sommersemester 2018 begleiten insgesamt 28 Studierende der Hochschule Emden/Leer als „Buddys“ internationale Studierende – das Interesse am Buddy-Programm ist seit Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch. Aufgrund dieser überaus positiven Resonanz wird das „Buddy-Programm“ auch im kommenden Wintersemester 2018/19 mit neuen engagierten Buddys weitergeführt.

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news-4248 Wed, 06 Jun 2018 16:33:49 +0200 Gender bereichert Lehre und Forschung http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/gender-bereichert-lehre-und-forschung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02702a44ea98ce39374b35cf0aa383f3 Tagung setzt wichtige Impulse Das Thema „Gender in Lehre und Forschung: Anspruch, Praxis, Strategie“ stand im Fokus einer Tagung am gestrigen Dienstag (05.06.) an der Hochschule Emden/Leer, an der rund 60 Personen teilnahmen. Neben Lehrkräften und Studierenden der Hochschule sprach das Thema auch ein bundesweites Fachpublikum anderer Hochschulen sowie Fachkräfte aus der Region an. Inhaltlich ging es darum, wie die Integration von Gender in Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben gelingen kann. „Was die Gleichberechtigung an der Hochschule angeht sind wir auf einem guten Weg, aber längst noch nicht am Ziel. Es geht um Bewusstseinsbildung“, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz in seiner Grußadresse.

In zwei Impulsvorträgen zur Tagung, „Wie Theorie prägt…“ und „Wie Praxis gelingt…“ wurde das Thema zunächst intensiv aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, bevor es am Nachmittag in vier parallele Workshops ging. Referentin Dr. Bettina Jansen-Schulz betonte aus ihrer langjährigen Erfahrung als Entwicklungsberaterin und Coachin den Stellenwert von Gender im Hochschulkontext. Sie fokussierte besonders die strukturellen Voraussetzungen für eine gelungene Geschlechtergerechtigkeit in Berufungsverfahren, Akkreditierungen und im Qualitätsmanagement von Hochschulen. Dr. Lisa Mense hingegen stellte in ihrem Vortrag die „Gender Curricula“ vor. Diese Datenbank bietet zu fast allen in Deutschland studierbaren Fächern ganz konkrete Modulbausteine an, nach denen das Thema Gender in die eigene Lehre einbezogen werden kann. Am Beispiel eines Studiengangs der Hochschule führte die Referentin durch die Datenbank.

Die Tagung wurde organisiert vom Projekt „Gender in Lehre und Forschung“, das seit 2016 an der Hochschule läuft und in der Gleichstellungsstelle angesiedelt ist. Ziel des Projektes ist es, die Hochschulangehörigen dafür zu sensibilisieren, welche Geschlechterbilder sie selbst verinnerlicht haben. Denn diese Bilder bestimmen maßgeblich das Miteinander. Mit der Tagung ist ein erster Höhepunkt des Projektes erreicht. In Zukunft wird es weiter darum gehen, möglichst viele Lehrende und Forschende anzusprechen mit dem Thema, individuelle Unterstützungsangebote anzubieten und die Erfolge auf einer weiteren Tagung zu präsentieren.

Feierlicher Abschluss der Tagung war der Beitritt des Hochschul-Gendernetzwerks, GENDERnet, zu der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen. Die Hochschule Emden/Leer ist die erste Fachhochschule, die diesem Verbund beigetreten ist.

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news-4243 Tue, 05 Jun 2018 15:51:40 +0200 Ausstellungseröffnung: "Der offene Blick. Junge Film Studien 2012 – 2017" http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ausstellungseroeffnung-der-offene-blick-junge-film-studien-2012-2017/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd429a74d517db5d066946e4ed4df365 Am 12. Juni startet um 19.00 Uhr in der Kunsthalle Emden die Ausstellung „Der offene Blick. Junge Film Studien 2012 – 2017“. Die Ausstellung ist bis zum 31. August zu sehen und präsentiert eine Auswahl von 25 Kurzfilmen von 45 Autorinnen und Autoren aus vergangenen fünf Jahren Filmseminararbeit an der Hochschule Emden/Leer. Die Kurzfilme laufen als Loop. Der Eintritt ist frei. Zur Eröffnung sprechen:

  • Dr. Stefan Borchardt, Direktor der Kunsthalle Emden
  • Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer
  • Susan Chales de Beaulieu, Initiatorin und Leiterin der Filmseminare
  • Ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Filmseminare

Hierzu laden wir sehr herzlich ein.

Die Ausstellung „Der offene Blick – Junge Film Studien 2012 – 2017“ ist bis zum 31. August zu sehen und präsentiert eine Auswahl von 25 Kurzfilmen von 45 Autorinnen und Autoren aus vergangenen fünf Jahren Filmseminararbeit an der Hochschule Emden/Leer. Die Kurzfilme laufen als Loop. Der Eintritt ist frei.

In den Kurzfilmen der jungen Erwachsenen geht es um Freiheit und Erwachsenwerden, um Individualität und Gemeinschaft, um Auseinandersetzungen mit der Digitalisierung, um Zerstörung der Umwelt, um Zweifel, Hoffnungen, Träume, Konflikte, Lebenswege, Mut und Lösungen. Die Kurzfilme werden, unterteilt in sechs Themenbereiche, im Atrium auf sechs Bildschirmen gezeigt. An den Wänden rund um die Bildschirme kreisen, wie kleine Satelliten, Texte, Zitate, Gedanken, darunter auch einige Bezüge zu Kunstwerken der Kunsthalle. Das Ganze hat Werkstattcharakter. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Kunsthalle Emden und der Hochschule Emden/Leer auf Basis einer von der Filmemacherin und Dozentin Susan Chales de Beaulieu an der Hochschule 2012 angeregten und seitdem von ihr dort durchgeführten Filmseminararbeit. Über die Jahre kamen bereits die jeweiligen neuen Ergebnisse der Filmseminare an jeweils einem Abend in der Kunsthalle zur Premiere. Nun eine Jubiläumsausstellung.

Die Autorinnen und Autoren sind zum Zeitpunkt der Filmherstellung an der Hochschule Studierende des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit gewesen. Heute steht ein Großteil von ihnen als Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter schon im Berufsleben. Für die meisten ist es die erste Begegnung mit dem künstlerischen Ausdrucksmittel Film gewesen.

Die Idee hinter der Seminarreihe ist das Bauen einer Brücke zwischen sozialem Denken und filmkünstlerischem Ausdruck. Die junge und sinnliche Kunst des Films eignet sich laut Susan Chales de Beaulieu hervorragend, um junge Menschen ins Denken und Handeln zu locken. Film ist heute allgegenwärtig. Dessen Sprache besser verstehen und reflektiert einsetzen zu können, ist wichtig und herausfordernd. Der offene Blick der Filmkamera (und der sie lenkenden Personen) auf die Welt hat seit Erfindung der Filmkunst vor etwa 120 Jahren zu einem weltweit komplexen Archiv und einem sich immer weiter spinnenden Netz an Deutungs-, Verständnis- und Verarbeitungsversuchen individueller, gesellschaftlicher, sozialer, anthropologischer und anderer Fragen geführt. Film ist ein Experimentierfeld, welches das Leben erforscht. Auch an der Hochschule Emden/Leer im Fachbereich der Sozialen Arbeit. Der soziale Blick der Auszubildenden verschränkt sich mit dem künstlerischen Blick, beiden wohnt ein Potential inne. Die Verschränkung ergab den Ausstellungstitel: Der offene Blick – Junge Film Studien 2012 – 2017. Ein Blick auf eine schon fünfjährige Geschichte. Ein Jubiläum.

Das Projekt…

…ist eine Zusammenarbeit zwischen der Kunsthalle Emden und der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

Initiatorin: Susan Chales de Beaulieu, Filmemacherin und Dozentin.

Insa Adams, Tomke Beyreiß, Jacqueline-Sophie Bödeker, Jutta Bos-Kruse, Miriam Brickenstein, Jantje Claassen, Gunnar Dannöhl, Miriam Dau, Matthias Evers, Nina Denise Falkenberg, Tina Fischer, Matthias Formans, Benjamin Gärtner, Annette Gerdes, Sarah Gläser, Rebecca Greth, Carina Heyer, Marc Hinrichs, André Jülfs, Julia Kellers, Antonia Koch, Nicola Katharina Koster, Britta Kupris, Karen Lessmann, Benjamin Mau, Christian Meyer, Matthias Meyer, Tibor Mogwitz, Caroline Onnen, Kevin Poolke, Melina Post, Shalin Quint, Tristan Ritter, Sabrina Roth, Tom Rothmann, Eike Saathoff, Franziska Schubert, Maren Söhrich, Freerk Sweers, Lena Thiele, Marco Trauernicht, Anna Voss, Philipp Walter

Die Ausstellung…

…ist bis zum 31. August zu sehen und präsentiert eine Auswahl von 25 Kurzfilmen von 45 Autorinnen und Autoren aus vergangenen fünf Jahren Filmseminararbeit an der Hochschule Emden/Leer. Die Kurzfilme laufen als Loop. Der Eintritt ist frei.

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news-4238 Thu, 31 May 2018 11:22:47 +0200 Strandfeeling hinter der alten Mensa http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/strandfeeling-hinter-der-alten-mensa/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d25ccb1093b4e76fdef6e0aa25af2d3 Studierende, Stadtsportbund und TK eröffnen Beachvolleyballfläche Auf dem Gelände der Hochschule Emden/Leer ist am Dienstag die neue Beachvolleyball-Anlage eröffnet worden. „Wir freuen uns, damit eine beliebte Sportart mehr auf unserem Campus anbieten zu können“, freute sich Hochschul-Vizepräsident Manfred Nessen.

Die Initiative für die Errichtung der Fläche geht auf einen Antrag des Fachschaftsrats Soziale Arbeit und Gesundheit zurück. Mit der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Stadtsportbund Emden konnten zudem zwei engagierte Partner gefunden werden. Innerhalb von rund fünf Wochen konnte so die neue Anlage realisiert werden. „Das ist nach der Errichtung des Calisthenics Park ein tolles, weiteres Projekt“, so Stadtsportbund-Vorsitzender Hans-Jürgen Wehmhörner. „Die Zusammenarbeit zwischen Stadtsportbund und Hochschule sei auch stets ein Gewinn für die Stadt.

Und nicht nur Studierende sollen von der Fläche profitieren, denn diese ist offen für alle interessierten Sportler. „Vereine können auf Anfrage ebenfalls bei uns spielen“, so Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer. Freie Zeiten im Belegungsplan können per E-Mail an benjamin.breuer@hs-emden-leer.de erfragt werden.

Das 15 mal 25 Meter große Spielfeld wurde am Dienstag mit einem Turnier eingeweiht, an dem acht studentischen Mannschaften teilnahmen. Geplant ist laut Breuer zudem, die Anlage auch für weitere verwandte Sportarten wie Beachhandball und Beachsoccer (Strandfußball) als eine Art Multifunktionsfeld zu nutzen.

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news-4237 Thu, 31 May 2018 10:47:31 +0200 Bienen bevölkern die Hochschule http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/bienen-bevoelkern-die-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b79a8fb20a53efebb925b4c356c2432f Imker nahm Schwarm am Montag am Verwaltungsgebäude auf Dass ein Platz an der Hochschule Emden/Leer eine gute Wahl ist, hat sich jetzt auch im Tierreich herumgesprochen: Am Montag hat sich in einem Naturschauspiel ein Schwarm von mehr als 7000 Rassebienen am Eingang des Verwaltungsgebäudes niedergelassen. Das Kuriose: Eine geplante Zusammenarbeit mit einem regionalen Imker, der an diesem Tag zu diesem Zweck an die Hochschule kommen wollte, konnte so innerhalb weniger Stunden in die Tat umgesetzt werden.

Die Bestäubung durch Insekten ist Voraussetzung für das Gedeihen eines großen Anteils von täglich konsumierten Lebensmitteln. Bienen sind für den Erhalt der biologischen Vielfalt und damit für ein intaktes Ökosystem sehr wichtig. Ihr jährlicher Bestäubungswert wird laut Greenpeace weltweit auf rund 217 Milliarden Dollar geschätzt. „Mit dem Vorhaben, Bienen an unserer Hochschule anzusiedeln, möchten wir entsprechend unserem Leitbild einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten“, erklärte Prof. Dr. Gerhard Kreutz.

Die „Hochschulbienen“ waren von einem Mitarbeiter der Hochschule am Montagmorgen am Haupteingang entdeckt worden. Dort hatte sich der Bienenschwarm auf der Suche nach einer neuen Unterkunft niedergelassen. Nachdem die Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, Anna Gerritzen, schnell den Auricher Imker Roman Schwiertz informiert hatte, kam dieser umgehend mit seiner Ausrüstung nach Emden, um die emsigen „Neu-Studentinnen“ behutsam einzusammeln. Nachdem die Königin im Fangkorb gelandet war, folgte ihr auch der Rest des Schwarms in die neue, dauerhafte Unterkunft auf dem Hochschulgelände.

„Wir freuen uns sehr, dass sich der Schwarm für unseren Hochschulstandort entschieden hat und fühlen uns geehrt, dass unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nun auch von hochqualifizierten Expertinnen in diesem Feld Anerkennung gefunden haben“, so Gerritzen.

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news-4236 Wed, 30 May 2018 13:51:18 +0200 SchülerInnen der BBS II lernen spielerisch Prozessoptimierung http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/schuelerinnen-der-bbs-ii-lernen-spielerisch-prozessoptimierung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6fe1158cbce423fa23c12b7c6a3a5c1a Projekt des Instituts für projektorientierte Lehre Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der BBS II Emden und dem Institut für projektorientierte Lehre (Ipro-L) der Hochschule Emden/Leer konnten Schülerinnen und Schüler jetzt theoretische Unterrichtsinhalte des Produktions- und Qualitätsmanagements in die Praxis umsetzen.

19 SchülerInnen der Fachschule Maschinentechnik („Technikerschule“) lernten im Planspiel „SkaiLab“ (Strategisches Kaizen Labor) produktionslogistische Inhalte wie Wertstromanalyse und Wertstromdesign aktiv kennen. Die SchülerInnen konnten im Rahmen ihrer eigenen Produktionslinie Windkraftanlagen aus LEGO-Steinen bauen und die Wertströme in ihrem Unternehmen analysieren. Dadurch wurde Verschwendung in den Prozessen deutlich, welche die SchülerInnen mit viel Motivation im nächsten Schritt selbst optimieren durften. Durch diese Lösungen konnten sie am Ende das geforderte Produktionsergebnis erreichen.

Die Veranstaltung fand im Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer auf dem Emder EGZ-Gelände statt und wurde von Ilka Schöler, Lehrerin der BBS II Emden, sowie Rebecca Wolff und Katrin Vollmer, Mitarbeiterinnen des Ipro-L, initiiert und begleitet.

 In Zukunft soll die Kooperation zwischen BBS II und Ipro-L weiter intensiviert werden und damit einen Beitrag zur praxisorientierten Ausbildung der SchülerInnen leisten.

Für den Spätsommer 2018 sind weitere gemeinsame Veranstaltungen, beispielsweise in Form von Logistik 4.0 Workshops, geplant. In diesen stehen dann unter anderem Themen wie Digitalisierungsmöglichkeiten in der Kommissionierung im Fokus.

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news-4234 Mon, 28 May 2018 11:54:56 +0200 Hochschule kooperiert mit argentinischem Partner http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-kooperiert-mit-argentinischem-partner/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a27da7fe3ba720033405144f4a5fc32 Geplanter Doppelabschluss mit Argentinien im Master Industrial Informatics Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, und Dr. Jorge Roa von der Universidad Tecnológica Nacional /Facultad Regional aus Santa Fe (Argentinien) haben jetzt einen gemeinsamen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Beide Hochschulen wurden ausgewählt, im Rahmen eines vom Deutsch-Argentinischen Hochschulzentrum initiierten Anbahnungsprojekts ein binationales Doppelabschlussprogramms für den Master-Studiengang Industrial Informatics /Vertiefungsrichtung Industrial Cyber-Physical Systems zu entwickeln. Die Mittel hierfür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verfügung.

Die Gründung des Deutsch-Argentinischen Hochschulzentrums geht zurück auf die Initiative einer Gruppe deutscher Unternehmen mit Sitz in Argentinien und der Deutschen Botschaft in Buenos Aires. Diese unterbreiteten dem argentinischen Bildungsministerium im Rahmen der Zweihundertjahresfeiern der Unabhängigkeit Argentiniens im Jahr 2010 den Vorschlag, eine deutsch-argentinische Netzwerkuniversität zu gründen. Sie sollte als ein Instrument zur Förderung der akademischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen deutschen und argentinischen Hochschulen fungieren. Ziel dieser Netzwerkuniversität sollte insbesondere die Steigerung des Austausches von Studierenden und Dozenten im Rahmen von gemeinsamen Master- oder Promotionsstudiengängen oder gemeinsamer Forschungsprojekte sein.

Der Kooperationsvertrag ist Grundlage für die Entwicklung und Implementierung eines binationalen Master-Degrees  zwischen der Hochschule Emden/Leer  und der Universität in Santa Fe, der zum Wintersemeser 2019/2020 starten soll.


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news-4232 Tue, 22 May 2018 11:33:05 +0200 Was mache ich als Ingenieurin? http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/was-mache-ich-als-ingenieurin/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=31490cd1e2c58ea3b1e802f7d873093e „Niedersachsen-Technikum“: MINT-Studium und Berufe kennenlernen Erst probieren - dann studieren! - so lautet das Motto des MINT-Praxisprojektes „Niedersachsen-Technikums“ an der Hochschule Emden/Leer. Das Programm richtet sich an Abiturientinnen, die sich für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessieren. Direkt nach dem Schulabschluss können sie Studium und Beruf sechs Monate lang erproben.

Zum einen absolvieren die jungen Frauen in namhaften Unternehmen der Region ein vergütetes, technisches Praktikum. Zum anderen besuchen die Teilnehmerinnen parallel entsprechende Lehrveranstaltungen an der Hochschule Emden/Leer. Während dieser Zeit werden die sogenannten „Technikantinnen“ von der Hochschule betreut und unterstützt. Ziel des Programms ist es, junge Frauen als zukünftige Fachkräfte für gefragte Berufe im MINT-Bereich zu gewinnen.

Der siebte Durchgang des „Niedersachsen-Technikums“ in Emden startet am 1. September und endet im Februar 2019. Mehr Informationen zu den Praktikumsplätzen und dem Hochschulprogramm  erhalten interessierte Abiturientinnen unter www.hs-emden-leer.de/technikum und in individuellen Beratungsgesprächen mit der Koordinatorin Christel Boven-Stroman. Termine können unter Telefon 04921 807-1130 oder per E-Mail an technikum|at|hs-emden-leer.de vereinbart werden. Eine Bewerbung wird bis zum 15. Juni 2018 empfohlen.

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news-4230 Fri, 18 May 2018 12:04:40 +0200 Tagung „Gender in Lehre und Forschung http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/tagung-gender-in-lehre-und-forschung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bebde5b460ea9a8195d8b83ebd104877 Anspruch, Praxis Strategie Gute Lehre und Forschung sind geschlechtergerecht. Aber was hat Mathe mit Gender zu tun? Und wie können Forschungsanträge gendergerecht gestellt werden? Unter dem Motto „Mission Possible“ sucht die Tagung „Gender in Lehre und Forschung: Anspruch – Praxis – Strategie“ an der Hochschule Emden/Leer nach praxisorientierten Antworten.

Es erwarten Sie:
•        ein spannendes Programm mit interaktiven Elementen,
•        interessante Vorträge, Workshops und Diskussionen,
•        anschauliche Good Practice Beispiele,
ein Networkforum mit Seefrauen-Livemusik von Franz Albers und Käpt’n Kruse.

Im Anschluss wird die Gründung des GENDERnet mit einem Festakt gefeiert. Das GENDERnet der Hochschule Emden/Leer ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss interessierter Lehrender, Forschender, wissenschaftlich Mitarbeitender und Studierender, die sich für Themen rund um „Gender in Lehre und Forschung“ interessieren.

Zeit und Ort der Tagung:
Dienstag, 5. Juni ▪ 10:15–17:30 Uhr ▪ T-Foyer
Hochschule Emden/Leer ▪ Constantiaplatz 4 ▪ 26723 ▪ Emden

Tagungsprogramm und Anmeldung bis zum 23. Mai unter eveeno.com/Tagung-Gender-in-Lehre-und-Forschung.

Fragen beantworten die Programmverantwortlichen Carina Schönberger und Lisbeth Suhrcke gern unter gender|at|hs-emden-leer.de.

Die Tagung ist eine Initiative des Projektes „Gender in Lehre und Forschung“ und wird durch das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder finanziert.

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news-4229 Fri, 18 May 2018 11:49:43 +0200 Nachhaltige Köstlichkeiten auf dem Campus http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltige-koestlichkeiten-auf-dem-campus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25ee41cadcca2f278b1cf98a49469670 Hochschulgelände wird wieder zum Marktplatz Ihren dritten Nachhaltigen Feierabendmarkt veranstaltet die Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 30. Mai. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr werden auf dem Campusgelände  vor der Hochschulmensa erneut unter dem Motto „bio, fair und regional“ verschiedene Produkte und Köstlichkeiten angeboten.

Zu den Marktbeschickern zählen diesmal unter anderem der Bioland-Hof Agena mit Obst, Gemüse und Bio-Brot, der Bio-Eiswagen von SoViSo, der Weinmarkt Weinstein, der Kräuterhof Großheide, der Buchenwall-Hof mit Naturkosmetik und Saatgut, die Wanderimkerei Heymanns und die „Geschmacksträger“ aus Oldenburg mit regionalem Streetfood.

Die CampusKulturWerkstatt sorgt für ein Musikprogramm, das ab 17.30 Uhr startet. Die Frühpädagogische Werkstatt „FrühWerk“ der Hochschule wird kreative Aktionen für Kinder anbieten. Zudem präsentieren sich die UNICEF-Hochschulgruppe, das Research and Counselling Centre for Refugees und das Trinkwasserprojekt der Hochschule mit Verkostung oder der Weltladen Aurich mit seinem Fairmobil.

Mit der Ausrichtung des Marktes möchte die Hochschule verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster fördern und einen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung leisten sowie den Kontakt zur Region intensivieren.

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news-4227 Thu, 17 May 2018 12:02:35 +0200 Mehr Abbrecher früher erreichen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-abbrecher-frueher-erreichen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ed11f6200cdbb12c0176f9df1a8ba50 Folgeprojekt Erfolgreich 4.0 gestartet Studienabbrecher und Zweifler wieder in die richtige Spur schicken: Nach dem erfolgreichen Durchlauf des Projekts „Erfolgreich 2.0“ der Hochschule Emden/Leer und der Ems-Achse gibt es nun eine Fortsetzung. Am Donnerstag wurde der offizielle Startschuss für das Folgeprojekt „Erfolgreich 4.0“ mit einem kleinen Festakt in der Hochschule gegeben.

„Uns ist es wichtig, Menschen in dieser Situation zu helfen“, sagte Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Emden/Leer. Rund 50 Studienabbrecher/innen konnten über das Projekt bisher in die berufliche Bildung vermittelt werden.

Das Konzept des Programms beruht auf einem mehrstufigen Verfahren. Dazu gehören auf Seiten der Hochschule unter anderem ein sowohl die qualitativ hochwertige und gezielte Beratung seitens der Studienberatung als auch die Sensibilisierung der Professorinnen und Professoren für das Thema. „Andererseits müssen sich die Unternehmen auf diese spezielle Klientel einstellen“, gab Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Ems-Achse, zu bedenken. Dabei müsse nicht nur geprüft werden, welche Vorkenntnisse vorhanden seien, sondern auch die Hintergründe zum Studienabbruch beachtet werden. Für Unternehmen sei diese Zielgruppe sehr interessant, und immer mehr würden von sich aus auf die Projektbeteiligten zukommen, so Lüerßen.

Ermöglicht wird die Fortsetzung durch eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds in Höhe von 673 000 Euro. Neben der Ems-Achse und den Unternehmen sind auch die Agenturen für Arbeit, die Handwerkskammer für Ostfriesland, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg und inzwischen auch die Jade Hochschule in Wilhelmshaven beteiligt. Im Folgeprojekt möchten die Partner unter anderem stärker auf Digitalisierung setzen (Online-Beratung, neben kleinen und mittelständischen auch Kleinstunternehmen ansprechen und eine Art „Frühwarnsystem“ entwickeln.

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news-4225 Tue, 15 May 2018 16:08:45 +0200 Kommunen im Kampf gegen den Plastikmüll http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kommunen-im-kampf-gegen-den-plastikmuell/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a28a237d52122baae804f1aef5caa84 Region führt Mehrweg-to-go ein Praktisch ist er schon, der Coffee-to-go Becher für unterwegs. Doch der  Müllberg, der durch den Genuss entsteht, ist enorm: Jährlich kommen in Deutschland rund drei Milliarden Einwegbecher auf den Markt und müssen entsorgt werden. Dem möchten die Städte Emden, Leer, Aurich und Norden, die Hochschule Emden/Leer und die Kaffeerösterei Baum jetzt gemeinsam entgegenwirken: Sie wollen Betriebe aus ganz Ostfriesland dazu aufrufen, auf ein Kaffeebecher-Pfandsystem umzusteigen.

Ob an Land oder in den Meeren: Plastikmüll stellt ein immenses Problem für die Umwelt dar. Europaweit fallen jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Die EU hat das Thema aktuell ebenfalls auf der Agenda und erwägt ein Verbot von Plastikgeschirr sowie eine Plastikmüllsteuer. Und auch für die Region Ostfriesland soll nun ein neuer Schritt getan werden, wie die Initiatoren am Dienstag während eines Pressegesprächs erklärten. Sie haben eine einmalige Allianz in und für Ostfriesland gebildet, die in kürzester Zeit ein nachhaltig wirkendes Ressourcen- und Klimaschutzprojekt auf den Weg gebracht hat.

Geplant ist, einen Mehrwegbecher zu gestalten, auf dem typische Wahrzeichen der beteiligten Partner abgebildet sind, etwa die Waage in Leer, das Emder Hafentor oder die Mensa der Hochschule. Er ist gegen ein Pfandgeld von einem Euro erhältlich und  kann in allen Betrieben, die beim Pfandsystem mitmachen, nach Gebrauch wieder abgegeben werden. Eine Abstimmung unter interessierten Firmen hatte ergeben, dass das System des Anbieters Recup favorisiert wird. Der Becher kann rund 500 Mal benutzt werden, bevor er entsorgt werden muss.

Einige Akteure haben bereits signalisiert, sich an dem System beteiligen zu wollen: das Studentenwerk Oldenburg (Betreiber der Hochschulmensa in Emden), das Volkswagen Werk Emden, die Kaffeerösterei Baum, das Klinikum Leer, die Bäckereien Sikken und Buchholz, die Kaffeerösterei Hafen 5 in Aurich sowie die AG Ems und das Café Einstein in Emden. „Je mehr Partner mitmachen, desto besser“, so Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und Gesellschaftliche Verantwortung an der Hochschule Emden/Leer.

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer: „Die Hochschule Emden/Leer beschäftigt sich bereits seit Längerem mit dem Thema Plastikmüll und dessen Folgen, so wird beispielsweise intensiv zu bioabbaubaren Polymeren und den Strömungsbewegung von Mikroplastik im Meer geforscht. Darüber hinaus haben wir uns in unserem Leitbild und als Fairtrade-Hochschule dem Thema Nachhaltigkeit stark verpflichtet, in Forschung und Lehre, aber nicht zuletzt auch im Transfer in die Region.“

Bernd Bornemann, Oberbürgermeister der Stadt Emden: „Die Einführung eines Kaffeebecher-Pfandsystems ist genau im Sinne unserer Bemühungen, die Vermüllung der Landschaft mit Plastikbechern und letztlich mit Mikroplastikmüll in den Weltmeeren zu verringern. Unabhängig davon, geht es im Ansatz auch um die Vermeidung von Plastikmüll am Anfang des Produktionsprozesse und damit um die Einsparung von CO2e, was zum Masterplan der Stadt Emden gehört: bis zum Jahre 2050 95% CO2e einzusparen.“

Beatrix Kuhl, Bürgermeisterin der Stadt Leer: „Die Stadt Leer als das ,Tor Ostfrieslands‘ und wichtige Einkaufsstadt in der Region war von der ersten Idee für ein Mehrwegbechersystem mit viel Engagement im Organisationsteam dabei. Als Kreis- und Ankerstadt im Nordwesten mit entsprechend hohem Pendler- und Besucheranteil ist uns ein sauberes und nachhaltig grünes Stadtbild wichtig.“

Heiko Schmelzle, Bürgermeister der Stadt Norden: „Die Stadt Norden begrüßt die Einführung eines Kaffeebecher-Pfandsystems für Ostfriesland, da auf intelligente Weise Ressourcen geschont und Müll vermieden werden kann. Das ist für die Stadt Norden als Tourismusdestination mit jährlich rund 1,8 Millionen Übernachtungen ein zwar kleiner, aber wichtiger Schritt zu „mehr Nachhaltigkeit“.

Hardwig Kuiper, Erster Stadtrat der Stadt Aurich: „Die Stadt Aurich steht für Nachhaltigkeit und fördert Ideen und Wissen zu Themen der Nachhaltigkeit. Daher unterstützt sie dieses ostfrieslandweite Projekt und ruft die Auricher auf, Mehrweg- statt Einweg zu nutzen.“

 

Ansprechpartner/Kontakt

Damit sich das System erfolgreich etabliert, bedarf es weiterer engagierter Akteure. Interessierte Firmen, Schulen und andere Institutionen, die sich am Pfandsystem beteiligen möchten, können sich an Anna Gerritzen (anna.gerritzen(at)hs-emden-leer.de, Telefon 04921/8071052), Karsten Everth (karsten.everth(at)leer.de, Telefon 0491/9782181), Jann Gerdes (jann.gerdes(at)emden.de, Telefon 04921/871505) oder Peter Kant (peter.kant(at)norden.de; Telefon 04931/923315) wenden.

 

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news-4224 Tue, 15 May 2018 09:22:11 +0200 Prüfung bestanden! http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/pruefung-bestanden/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=565d7bc979544e8df7c1203164a2d928 Solarboot-Team der Hochschule erfolgreich in Akkrum

Das Solarbootteam der Hochschule Emden/Leer hat mit acht Studierenden und Prof. Dr. Matthias Graf beim „Zonnebootrace“ im niederländischen Akkrum teilgenommen. Bei dem Wettbewerb hat das Team das aktuelle Boot für die Monaco Solar Boat Challenge getestet.

Die „Sunderbird“ wurde dabei auf Herz und Nieren getestet, insbesondere der gegenüber dem letzten Jahr neu ausgelegte effiziente Antrieb und das neu entwickelte Lenksystem. Außerdem testeten die Fahrer die Manövrierfähigkeit des Bootes und optimierten die Schwerpunktlage.

„Das Boot unserer Hochschule wurde dabei in der Top-Klasse gewertet und konnte im Sprintrennen durch die Grachten der Stadt den 4. Platz erringen“, freute sich Graf als betreuender Professor. Der Wettbewerb wurde auch zum fachlichen Austausch mit anderen internationalen Teams genutzt.

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news-4223 Mon, 14 May 2018 15:00:15 +0200 Kooperation von Hochschule und Gewerkschaften http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kooperation-von-hochschule-und-gewerkschaften/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9835a3edd5c3bcd2421707586540a22 Einrichtung eines Informationsbüros für Studierende Die Hochschule Emden/Leer kooperiert künftig mit den in der Region verankerten Gewerkschaften GEW und IG Metall. Ein entsprechender Vertrag würde kürzlich in der Hochschule unterzeichnet. Die Partner knüpfen damit an ihre bisherige gute, anlassbezogene Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren an.

Ein konkretes Ergebnis der offiziellen Besiegelung der Kooperation ist die Einrichtung eines so genannten Hochschulinformationsbüros (HIB). Studierende können sich dort während des Studiums oder auch beim Übergang ins Berufsleben, beispielsweise zu arbeits- und tarifrechtlichen Themen, in der Hochschule beraten lassen. Alle drei Partner sehen in der Zusammenarbeit einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung sowie zur politischen Bildung  in Ostfriesland.

Ein Beirat soll die gemeinsame Steuerung der Kooperation übernehmen und beispielsweise regelmäßig die Einhaltung der Qualitätsstandards der Beratungsleistung prüfen. Zudem sind jährliche gemeinsame Veranstaltungen in der Hochschule geplant. Diese sollen unter anderem die Themenfelder politische Ökonomie, nationale und internationale Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie den Aufbau des Arbeitsrechts in Deutschland abdecken.

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news-4222 Fri, 11 May 2018 13:13:35 +0200 Tagung zum Lernen mit Planspielen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/tagung-zum-lernen-mit-planspielen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=adfc3ac3d229af7864832409bb0ed107 Eine Tagung mit dem Titel „Interaktiv lernen: Mit Planspielen berufliche und gesellschaftliche Kompetenzen entwickeln“ findet am 28. und 29. September im Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer statt.

Die Tagung der SAGSAGA (Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz e. V. widmet sich den Fragestellungen:

  •  Wie können Planspiele in Lehrveranstaltungen den Kompetenzerwerb unterstützen?
  •  Lassen sich berufsspezifische oder gesellschaftlich relevante Sachverhalte durch Planspiele abbilden?  


Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung werden im Juni bekannt gegeben.     

Hintergrund: Die SAGSAGA richtet zweimal jährlich eine Tagung aus, bei der sich WissenschaftlerInnen, EntwicklerInnen und NutzerInnen interaktiv und fachlich zur Planspielmethode austauschen können. In diesem Jahr wird das Netzwerktreffen erstmals von und an der Hochschule Emden/Leer organisiert. Die Hochschule ist seit 2016 Mitglied dieses Verbandes.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Anmeldung und weitere Informationen unter

http://www.sagsaga.org/index.php/aktivitaeten/veranstaltungen/180-sagsaga-netzwerktreffen-28-29-september-2018-emden

Informationen zum Verband: http://www.sagsaga.org

Ansprechpartnerin vor Ort: Katrin Vollmer, katrin.vollmer|at|hs-emden-leer.de, 04921368001.

Veranstaltungsort:
Planspielzentrum der Hochschule Emden/Leer (EGZ-Gelände / Zum Nordkai 16, 26725 Emden)

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news-4220 Fri, 11 May 2018 09:03:56 +0200 Nachhaltige Köstlichkeiten auf dem Campus http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/nachhaltige-koestlichkeiten-auf-dem-campus-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=72df1329dd0f2ca89d96b51ba42bffd0 Hochschulgelände wird wieder zur Marktmeile Einen Nachhaltigen Feierabendmarkt veranstaltet die Hochschule Emden/Leer am Mittwoch, 30. Mai. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr werden auf dem Campusgelände  vor der Hochschulmensa erneut unter dem Motto „bio, fair, regional und gesund“ verschiedene Produkte und Köstlichkeiten angeboten.

Zu den Marktbeschickern zählen diesmal unter anderem der Bioland-Hof Agena mit Obst, Gemüse und Bio-Brot, die Weinhandlung Weinstein, der Kräuterhof Großheide, die Wanderimkerei Heymanns oder die Geschmacksträger aus Oldenburg mit regionalem Streetfood.

Die CampusKultur Werkstatt sorgt für ein Musikprogramm, das ab 17.30 Uhr startet. Die Frühpädagogische Werkstatt „FrühWerk“ der Hochschule wird kreative Aktionen für Kinder anbieten. Zudem präsentieren sich die UNICEF-Hochschulgruppe, das Research and Counselling Centre for Refugeesund das Trinkwasserprojekt der Hochschule mit Verkostung sowie ein Greenpeace-Stand oder der Weltladen Aurich.

Mit der Ausrichtung des Marktes möchte die Hochschule verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster fördern und einen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung leisten sowie den Kontakt zur Region intensivieren.

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news-4219 Mon, 07 May 2018 13:45:36 +0200 Umfrage zu Wohlergehen und Resilienz startet http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/umfrage-zu-wohlergehen-und-resilienz-startet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=388d45b3f470dbd129f762e482f15c5a Projekte WOGE und RE@FU gehen in die nächste Phase An der Hochschule Emden/Leer geht es jetzt für zwei große Projekte des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit in die heiße Phase: Um verwertbare Daten zu sammeln, wird eine Gruppe Studierender die Emderinnen und Emder nach ihren Wünschen in puncto Gesundheit und Wohlbefinden sowie zur Bewältigung kritischer Lebenssituationen befragen. Ziel ist dabei unter anderem, herauszufinden, ob sich für die Stadt die Errichtung eines Familienzentrums anbieten würde, so Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Lindert.

Das Projekt WOGE („Wohlergehen und Gesundheit mit Familien für Familien“) hat eine Laufzeit von drei Jahren und startete im Februar vergangenen Jahres. Gefördert wird es durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ziel des Projektes ist es, zu erfassen, ob und wenn ja welche Familienzentren in der Region benötigt werden und dafür belastbare Daten über Gesundheit in der Region zur Verfügung zu stellen. „Wir möchten uns damit von einer festen Vorstellung eines solchen Zentrums lösen und herausfinden, was für Menschen jeden Alters hier vor Ort gebraucht wird“, erklärt Lindert. Eine solche Einrichtung könne ganz unterschiedlich aufgebaut sein, von der Kita über ein Mehrgenerationenhaus bis hin zu einer Anlaufstelle mit Angeboten verschiedener Institutionen.

Startschuss für die Befragungen ist Mitte Mai, wie Projektmitarbeiterin Ann-Kathrin Spiering sagte. Das Projektteam erhält zufällig ausgewählte Adressen von der Stadt Emden. Jede angeschriebene Person hat die Möglichkeit, sich den Fragebogen zuschicken zu lassen, diesen gemeinsam zu Hause mit einem Mitglied des zwölfköpfigen Interviewer-Teams durchzugehen oder aber die Fragen über einen gesicherten Link online zu beantworten. Dies dauert etwa 50 Minuten. „Damit haben wir zum ersten Mal verlässliche, repräsentative Daten“, so Lindert. Wer nicht angeschrieben wurde, aber trotzdem gerne an der Befragung teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail an woge|at|hs-emden-leer.de melden.

Erste Ergebnisse könnten dem Projektteam schon in diesem Jahr vorliegen, wenn sich schnell viele Freiwillige finden, die bei der Umfrage mitmachen. Weitere Informationen gibt es unter www.hs-emden-leer.de/woge

Eine weitere Umfrage ist mit dem Projekt RE@FU gestartet. Inhaltlich geht es dabei um das Thema Resilienz. Dahinter verbirgt sich der Umgang von Menschen mit belastenden Ereignissen und wie äußere Faktoren Einfluss darauf nehmen können. Im Gegensatz zum Projekt WOGE handelt es sich bei RE@FU um eine längerfristige Untersuchung, da nach einem halben Jahr eine zweite Befragung vorgenommen wird. Zudem wird in Kooperation Deutschen Resilienz Zentrum in Mainz verglichen, ob und wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich von Klein- und Großstadt liegen.

Neben einschneidenden Erlebnissen wie Scheidung oder Trauerfall wird auch nach „Alltagsärgernissen“ gefragt, wie Lindert sagte. Die Ergebnisse werden anschließend bei einer öffentlichen Tagung präsentiert und sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.


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news-4216 Fri, 27 Apr 2018 14:00:59 +0200 Zukunftstag begeisterte Jungen und Mädchen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/zukunftstag-begeisterte-jungen-und-maedchen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b7b6e6708e6a5f5a96d6409d2e5e7e88 Hochschule beteiligte sich wieder an bundesweiter Aktion Mit viel Spaß und großem Interesse haben auch in diesem Jahr zahlreiche Jungen und Mädchen beim „Zukunftstag“ an der Hochschule Emden/Leer mitgemacht. Sie konnten einen Tag lang geschlechtsuntypische Berufsfelder und Studiengänge kennenlernen.

Insgesamt hatten sich für die diesjährige Aktion mehr als 100 Kinder im Alter von zehn bis 16 Jahren angemeldet.

Aufgeteilt wurden die Aktionen in den „Girls’Day“ und „Boys`Day“. Mädchen haben so die Möglichkeit Studiengänge und Berufe in Technik und Naturwissenschaft kennen zu lernen, also Bereiche, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Gleichzeitig konnten Jungen Berufsbilder etwa in Pflege und Erziehung, entdecken. Organisiert wurde der Zukunftstag in Emden von den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten Karin Homp (Fachbereich Technik) und Ursula Schlösser (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit) sowie am Hochschulstandort in Leer von Ute Eckardt. Unterstützt wurden diese dabei von vielen Studierenden.

Highlights aus dem Fachbereich Technik in Emden lernten am Donnerstag 60 Mädchen kennen. Unter anderem konnten sie dort löten, etwas über Solarzellen erfahren, Experimente zu Licht und Ton sowie zu Farben und Licht machen und mit dem Team der Medientechnik in die Arbeit vor und hinter der Kamera hineinschnuppern.

Am Fachbereich Seefahrt  und Maritime Wissenschaften in Leer besuchten 20  Mädchen  das Planetarium und den Schiffssimulator. Für die 20 Jungen des „Boys’Day“ Jungen gab es wiederum ein Angebot des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit: Die 20 Teilnehmer  konnten sich über den Job in des Sozialarbeiters informieren, gemeinsam trommeln und Kommunikationsformen kennenlernen. 

„Die Kinder hatten viel Spaß beim Ausprobieren und Selbermachen und fühlten sich bei den Dozentinnen und Dozenten wohl“, zieht Karin Homp Bilanz. Auch schwierige Herausforderungen, etwa beim Programmieren, seien mit viel Motivation gemeistert worden. Auch entstünden jedes Jahr neue Freundschaften, so Homp. 

Hintergrundinformationen zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen:

In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der „Girls'Day" durchgeführt. In vielen Bundesländern wird dieser Tag als „Girls'Day" veranstaltet, um speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Niedersachsen hat sich entschlossen, diesen genderorientierten Tag nicht nur als „Girls'Day", sondern als „Zukunftstag für Mädchen und Jungen" zu gestalten. Seit 2010 ist der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Der nächste „Zukunftstag für Mädchen und Jungen" findet am 28. März 2019 statt.

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news-4213 Tue, 24 Apr 2018 09:34:12 +0200 Die LNHF geht neue Wege http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/die-lnhf-geht-neue-wege/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f950444ec827d168b76747b16a23fa27 Jutta Dehoff-Zuch in den Vorstand gewählt Die Landeskonferenz der Niedersächsischen Hochschulfrauenbeauftragten (LNHF) geht fortan neue Wege in der Vorstandszusammenarbeit. Statt wie bisher eine Vorsitzende und zwei Stellvertretungen für den LNHF-Vorstand zu wählen, entschieden sich die Mitglieder der LNHF durch eine Ordnungsänderung auf der jüngsten Vollversammlung für einen paritätischen LNHF-Vorstand, um als politische Interessenvertretung adäquat auf die komplexen gesellschaftlichen und (hochschul-)politischen Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können. Auch im Arbeitsgremium gibt sich die LNHF im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit partizipativere Strukturen, um die Beteiligungsmöglichkeiten aller ihrer Mitglieder gewährleisten zu können.
 
In den neuen Vorstand wählten die Vertreterinnen der niedersächsischen Hochschulen Jutta Dehoff-Zuch (Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer), Brigitte Just (Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Hannover) und Dr. Silvia Lange (Gleichstellungsbeauftragte der Stiftung Universität Hildesheim). Die Schwerpunktthemen der einzelnen Vorstandsfrauen werden demnächst bekanntgegeben. Weiter Informationen gibt es hier
 

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news-4204 Fri, 13 Apr 2018 13:37:31 +0200 Noch mehr grüne Energie auf dem Campus http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/noch-mehr-gruene-energie-auf-dem-campus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1773fa9ee0bfcbe77ab5dcadbd68445c Photovoltaikanlagen an der Hochschule installiert Grüne Technologien werden an der Hochschule Emden/Leer nicht nur in der Theorie vermittelt, sondern auch in der Praxis genutzt. Nachdem bereits seit vielen Jahren eine eigene Windkraftanlage einen Teil der benötigten elektrischen Energie des Hauses liefert, die Beleuchtung auf LED umgestellt und im Dezember 2016 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) in Betrieb genommen wurde, sind jetzt zwei Dachseiten eines Gebäudes mit Photovoltaikanlagen (PV) ausgestattet worden.

Insgesamt 40 Kilowatt liefern die neuen Anlagen, die seit heute (Freitag) in Betrieb sind. Damit können pro Jahr rund zehn Haushalte mit elektrischer Energie versorgt werden. „Das Blockheizkraftwerk und die PV-Anlagen ergänzen sich ideal“, erklärt Prof. Dr. Johannes Rolink vom Fachbereich Technik. Soll heißen: Im Sommer leisten die PV-Anlagen tagsüber einen wesentlichen Beitrag zum elektrischen Grundbedarf. In den kalten Wintermonaten ersetzt das BHKW die fehlende Energie. Dadurch allein kann der Bedarf der Hochschule aber nicht gedeckt werden. Insbesondere in den Spitzenlastzeiten muss weiterhin Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. „Der durch die PV-Anlage produzierte Strom wird fast vollständig von der Hochschule selbst verbraucht“, bemerkt Rolink. Ins öffentliche Netz wird so gut wie nichts eingespeist, folglich erwirtschaftet die Hochschule mit den PV-Anlagen auch keine Einnahmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Denn profitieren sollen andere: die Studierenden. Rolink betreut die Vertiefungsrichtung Regenerative Energien des Studiengangs Elektrotechnik und zudem den Online-Studiengang Regenerative Energien, der im Verbund mit der Jade Hochschule in Wilhelmshaven angeboten wird. „Die Studierenden sollen künftig mit den Messdaten, die uns die Anlagen liefern, arbeiten“, erklärt der Professor. Um das unterschiedliche Einspeiseverhalten von PV-Anlagen zu untersuchen, wurden extra zwei verschiedene Modultypen verwendet. Und auch die bereits im letzten Sommer installierte Wetterstation soll dabei helfen, das Verhalten der Anlagen besser zu erklären.

„Nachdem die Hochschule bereits ein Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen und auf LED-Beleuchtung umgestellt hat, stellt die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage einen zentralen Baustein im nachhaltigen Energiekonzept der Hochschule dar“, so Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer.

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news-4203 Thu, 05 Apr 2018 19:00:00 +0200 Deutschlandstipendien an der Hochschule verliehen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/deutschlandstipendien-an-der-hochschule-verliehen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5386b1f4663733f552a9062799d92b40 Regionale Stifter unterstützen Studierende Die Hochschule Emden/Leer hat am Dienstagabend 20 Studierende mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. Das Stipendium wird an Studierende vergeben, die besonders gute Leistungen, aber auch gesellschaftliches Engagement bewiesen oder Hindernisse auf ihrem Bildungsweg überwunden haben. Sie erhalten ein Jahr lang einen monatlichen Betrag in Höhe von 300 Euro.

Die Hochschule beteiligt sich seit sieben Jahren an dem  bundesweit ausgelobten Förderprogramm, das Studierende mit herausragenden Leistungen und besonderem sozialen Engagement dabei unterstützen soll, sich intensiv ihrer akademischen Ausbildung widmen zu können. Seitdem wurden 129 Stipendien im Wert von rd. 465.000 Euro vergeben. Die Hälfte des Geldes stammt dabei von regionalen Stiftern, die andere Hälfte gibt der Bund dazu.

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, zeigte sich erfreut darüber, dass die Unternehmen der Region die Hochschule und ihre Studierenden so tatkräftig unterstützen. Insgesamt würden in diesem Jahr für das Deutschlandstipendiums an der Hochschule Emden/Leer rund 72.000 Euro vergeben. „Die Unternehmen sehen die Stipendien auch als Investition, um die Fachkräfte von morgen in der Region zu halten“, so Kreutz während der Verleihungsfeier im Atrium der Kunsthalle Emden. Die Unterstützung zeige sehr deutlich, dass in der Region Unternehmen und Hochschule eng vernetzt seien. Dies bestätigte auch Dr. Georg Göricke, Vorsitzender des Förderkreises der Hochschule in Ostfriesland. „Unternehmer können so potenzielle Fachkräfte kennenlernen und frühzeitig für sich begeistern“, sagte er. „Junge Talente sind unsere stärkste Ressource in unserer Region.“

Folgende Studierende haben das Deutschlandstipendium erhalten: Julia Austen, Tom Budzin, Helen Klompmaker, Janna Marieke Voigt, Sven Twiestmeyer, Liane Leicht, Andrea Walker, Merlinda Selimi, Christin Ideler, Johanna Hermes, Britta Kupris, Svenja-Maleen ten Hove, Dejan Januzovic, Margret Pieper, Christian Weis, Kirsten Plenter, Lena Narawitz, Sandra Wagner, Andreas Rügner, Jann Oltmanns.

Die Stifter in diesem Jahr sind: Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg e.V., Emder Schlepp-Betrieb GmbH, Förderkreis der Hochschule in Ostfriesland e.V., Dr. Georg Göricke, Nautischer Verein zu Emden e.V., Orgadata Software-Dienstleistungen AG, Ostfriesische Volksbank eG, die Rotary Clubs Aurich und Emden, die Sparkasse Emden, die Spedition Jakob Weets e.K., die Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen (SMNW).

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news-4193 Tue, 13 Mar 2018 11:45:07 +0100 Kaffeebecher gesucht! http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/kaffeebecher-gesucht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=05378becb917279df0ef76bb855202df Die CampusKulturWerkstatt und der Fairtrade-Steuerungskreis der Hochschule Emden/Leer veranstalten am Mittwoch, 28. März, einen „Bring-your-Cup-Day“. An diesem Tag soll auf Einweg-Kaffeebecher aus der Cafeteria soweit wie möglich verzichtet werden, um Müll zu vermeiden.
Für die Aktion werden noch Becher benötigt! Wer aus alten Beständen noch Porzellan-Kaffeebecher übrig haben sollten, die keine Verwendung mehr finden, kann diese gerne im Lüttje Studi Huus vor der Hochschulmensa abgeben. Mit diesen Bechern möchte die Hochschule für einen Tag ein Alternativangebot zu den To-go-Pappbechern in der Cafeteria des Studentenwerks schaffen.

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news-4188 Mon, 12 Mar 2018 15:03:36 +0100 Antrittsvorlesungen an der Hochschule http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/antrittsvorlesungen-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b339ce232b1a8b2f1acbcc20f7572c10 An der Hochschule Emden/Leer ist es Tradition, dass sich neue Professorinnen und Professoren im Rahmen der so genannten Antrittsvorlesungen vorstellen. Am Donnerstag, 22. März, gewähren Prof. Dr. Patrick Felke und Prof. Dr. Thomas Schüning ab 18 Uhr Einblicke in Schwerpunkte ihrer Lehrveranstaltungen. So wird Prof. Dr. Thomas Schüning die „Projektorientierte Lehre am Beispiel Hyperloop“ vorstellen. Darin zeigt er auf, inwiefern Werkstoffauswahl und moderne Fertigungstechnologien mit Lasertechnik im Maschinenbau für die energieeffiziente Nutzung von Produkten zum Einsatz kommen und wie das Team HyperpodX der Hochschule Emden/Leer und der Universität Oldenburg dies konkret bei der Teilnahme am internationalen Hyperloop-Wettbewerb in die Tat umsetzt. Schüning lehrt am Fachbereich Technik mit den Schwerpunkten Werkstoffkunde, Fügetechnik und Lasermaterialbearbeitung.

Prof. Dr. Patrick Felke wird unter dem Titel „Can I Play with Madness“ erklären, was einen großen deutschen Sicherheitsdienst, die Weltwirtschaft, eine Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule Emden/Leer und den Titel eines alten Iron Maiden Songs verbindet. Ausgehend von der klassischen Kryptologie werden dabei Entwicklungen und Risiken der IT-Sicherheit vorgestellt. Es wird zudem gezeigt, welche spannenden Herausforderungen und Chancen sich daraus für die Studierenden in diesem Bereich ergeben. Felke ist Professor für IT-Sicherheit und Spezialist auf dem Gebiet Kryptologie. Er war zuvor beim Bundesnachrichtendienst beschäftigt.

Die Antrittsvorlesungen beginnen um 18 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Paapsand 25.

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news-4187 Wed, 07 Mar 2018 14:11:40 +0100 Studierende können im „Kluntje“ klettern http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studierende-koennen-im-kluntje-klettern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eaea24cb12e4bf8004c9f77556818ddd Hochschule kooperiert mit Auricher Boulderhalle Studierende der Hochschule Emden/Leer können seit Kurzem unter günstigen Bedingungen nach Herzenslust klettern: Am Sonnabend haben Vertreter der Hochschule und der Auricher Boulderhalle „Kluntje“ den offiziellen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Beim Bouldern handelt es sich um eine Klettersportart, die sich aus dem englischen Wort boulder (Felsblock) ableitet. Gemeint ist damit das Klettern ohne Sicherheitsseil oder Gurt an Felsblöcken, das jedoch innerhalb einer Halle mit speziell ausgestatte-ten Kletterwänden und in Absprunghöhe praktiziert wird. Die Sportler können dabei verschiedene Schwierigkeitsstufen wählen.

Durch den Kooperationsvertrag zahlen Studierende im der Hochschule einen ermä-ßigten Tagessatz von fünf Euro. Im ehemaligen Ostfrieslandhaus, in dem seit dem vergangenen Sommer geklettert werden kann, könnten so weitere 4700 potenzielle Sportler aktiv sein. „Mit urbanen Trendsportarten wie diesen heben wir uns von anderen Hochschulen und Universitäten ab“, so Hochschul-Vizepräsident Manfred Nessen. Die nächsten Boulderhallen befinden sich in Oldenburg oder Bremen.

Wie Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer sagte, sei Bouldern als Trendsport bei den jungen Menschen sehr beliebt und fördere zudem die Kommunikation.

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news-2339 Sun, 26 Feb 2017 06:30:00 +0100 Neue Austausch-Studierende in der Hochschule http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neue-austausch-studierende-in-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=32fbd88d3a8e713709ef363a39622a61 An der Hochschule Emden/Leer sind am Donnerstag die neuen Austausch-Studierenden begrüßt worden. Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken zeigte sich erfreut über die „kulturelle Bereicherung für das Campusleben“ und beglückwünschte die jungen Männer und Frauen zu ihrem Mut, in ein anderes Land zu gehen.

Damit sich die Neuankömmlinge auf dem Campus schnell gut in ihrer neuen Umgebung zurechtfinden, organisiert das International Office der Hochschule in jedem Semester die so genannten Orientierungswochen. Dabei stehen unter anderem vier Deutsch-Intensivkurse, Workshops, aber auch eine Stadtrallye, Museumsbesuche oder Bowling auf dem Programm. In diesem Jahr nehmen 28 Austausch-Studierende daran teil.

„Wir bekommen zum Sommersemester insgesamt rund 50 neue Gast- und Austausch-Studierende, das ist schon eine beträchtliche Zahl“, freute sich Griet Alberts als Koordinatorin für Austauschstudierende vom International Office.  Die meisten von ihnen kommen aus Frankreich. Doch auch Studierende, die außerhalb der EU, beispielswiese in Jordanien, Mexiko, Brasilien oder China leben, sind dabei. Viele von ihnen sind über das Programm ERASMUS nach Emden und Leer gekommen.


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news-2406 Sat, 25 Feb 2017 00:44:00 +0100 Digitalisierung als Chance http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/digitalisierung-als-chance/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bb1761adab30575dee6b634e93b3600c Das Thema „Digitalisierung“ stand am Donnerstag im Mittelpunkt einer Veranstaltung an der Hochschule Emden/Leer zu der die „Initiative Digital“ eingeladen hatte. Im Coram der Hochschule kamen dabei mehr als 130 interessierte Unternehmensvertreter aus der Region zusammen.

Ziel der Organisatoren war es, Anregungen in Bezug auf die Digitalisierung von Betriebsabläufen zu geben und gemeinsam den „digitalen Prozess“ in der Region zu begleiten. „Es ist wichtig, dass die Menschen bei dem Thema mitgenommen werden“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Einen Impulsvortrag hielt Alexander Giorgiadis vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum in Hannover. Mit dem Titel „Wie viel Digitalisierung braucht mein Unternehmen?“  ging er vor allem auf die Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Betriebe ein. Er informierte im Rahmen des Themas Digitalisierung insbesondere über rechtliche Fragestellungen, Ökonomie, Ausbildung und IT-Sicherheit

Im Anschluss präsentierten Vertreter verschiedener Unternehmen aus der Region ihre so genannten „Best Practice“- Beispiele zum Thema „Digitalisierung“. „Innovationen in Unternehmen müssen auch immer von den Mitarbeitern mitgetragen werden“, betonte Prof. Dr. Dirk Schleuter, Lehrender im Fachbereich Wirtschaft an der Hochschule Emden/Leer und Mitglied des Hochschulinstituts für Logistik (HILOG). Daher sei es wichtig, Mitarbeiter in Veränderungsprozesse mit einzubeziehen und sie mit den neuen Methoden vertraut zu machen. Als Beispiel dafür nannte Schleuter die Integration der Mitarbeiter bei Planspielen, wie sie die Hochschule Emden/Leer im „Zentrum für interaktives Lernen“ am Emder Nordkai für Studierende und Externe anbietet. 

Bei einem gemeinsamen Vortrag stellten Henning Wagner von der Firma Orgadata aus Leer und Jörg Enk ein konkretes Beispiel zur effizienten Produktion im digitalen Zeitalter sowie mögliche Potenziale und Fallstricke der Digitalisierung vor. Die Firma Orgadata hat eine spezielle Software-Lösung zur Produktionssteuerung entwickelt. Das Unternehmen Wilken aus Wiesmoor für Elemente- und Wintergartenbau, bei dem Enk beschäftigt ist, gehört zu den ersten Testfirmen, bei denen diese angewendet wird. Das Programm digitalisiert die Fertigung und vernetzt den Informationsfluss zwischen Büro und Werkstatt und anderen Stationen.

Henning Osterkamp war als Vertreter der Firma einfach.effizient aus Oldenburg nach Emden gekommen. Das Unternehmen berät Mittelstand, Handwerk, Dienstleister, Industrie und Existenzgründer bei der Optimierung ihrer betrieblichen Organisation. Im Mittelpunkt steht dabei das Prinzip des lean managements, also die Verbesserung der Arbeitsabläufe, das Vermeiden von Verschwendungen und die Beteiligung aller Mitarbeiter.

Die Veranstaltung bildete den Auftakt einer neuen Reihe zum Thema Digitalisierung. Mitglieder der „Initiative Digital“ sind das Emder Gründungszentrum (EGZ), die Handwerkskammer für Ostfriesland (HWK), die Hochschule Emden/Leer, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK), das IT-Kompetenzzentrum Leer, die Technologietransferagentur Ostfriesland (TTAO), der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland und die Zukunft Emden GmbH.

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news-2275 Thu, 09 Feb 2017 10:30:00 +0100 Mehr Frauen in der Wissenschaft halten http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-frauen-in-der-wissenschaft-halten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c053a30ac686f2955fe5b2063f21b5b fem:talent-Stipendien verliehen. An der Hochschule Emden/Leer haben 18 junge Frauen das fem:talent-Stipendium erhalten. 16 von ihnen nahmen ihre Urkunden am Montag im Senatssaal der Hochschule entgegen. Ziel der besonderen Förderung ist es, Studentinnen und Promovendinnen, die hervorragende Leistungen in Studium oder Beruf erwarten lassen oder erbracht haben, zu unterstützen.

Die  Auszeichnung ist im diesjährigen Durchgang mit insgesamt 75.000 Euro dotiert. „Die Qualität der Bewerbungen war außerordentlich gut, es zeigt, wie viele hochqualifizierte Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen mit der Hochschule Emden/Leer verbunden sind“, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz, der auch Vorsitzender der Auswahlkommission war.

Langfristiges Ziel bei der Vergabe des fem:talent-Stipendiums sei es, die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in Spitzenfunktionen zu erhöhen, wie die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule, Jutta Dehoff-Zuch, sagte. Sie gab am Montag eine Einführung zum Thema „Gleichstellung in der Wissenschaft - Strukturelle Veränderungen durch das Professorinnenprogramm“. Hinter dem Programm verbirgt sich eine von Bund und Ländern ins Leben gerufene Maßnahme, die dazu beitragen soll, mehr Frauen - auch nach der Promotion -  in der Wissenschaft zu halten. Insgesamt wurden dafür  rund 300 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Unter den Stipendiatinnen ist auch Maria Rauschenberger. Die 30-Jährige hat an der Hochschule Emden/Leer zunächst Medientechnik studiert. Nach ihrem Bachelorabschluss folgte der Master im Online-Studiengang Medieninformatik. Momentan arbeitet die Stipendiatin an ihrer Promotion, die eine spezielle Programmanwendung im Bereich der Pädagogik beinhaltet. „Ich möchte mit meiner Arbeit zeigen, dass es möglich ist, eine Lese- oder Rechtschreibschwäche bei Kindern vor deren Eintritt in die Schulzeit zu erkennen“, so die 30-Jährige. Um ihre bisher erlangten Erkenntnisse in der Praxis zu testen, sucht Rauschenberger derzeit nach Probanden (www.mariarauschenberger.com, Maria.Rauschenberger|at|upf.edu).

Das fem:talent-Stipendium ist eine gleichstellungsfördernde Maßnahme der Hochschule Emden/Leer im Rahmen des Professorinnen-Programms II des Bundes und Länder. Die nächste Antragsrunde erfolgt im Wintersemester 2017/18. Die Vergabe der Stipendien steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aus dem Professorinnenprogramm, dessen Laufzeit 2020 endet.

Mehr Informationen zum fem:talent-Stipendium gibt es hier

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news-2333 Sat, 04 Feb 2017 03:32:00 +0100 Hochschule auf der „Boot“ http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-auf-der-boot/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7aed8d350dde95468964c41eb4646e77 Prof. Kapt. Michael Vahs, Lehrender am Fachbereich Seefahrt der Hochschule Emden/Leer, wird beim Meeressymposium auf der diesjährigen Messe „Boot“ in Düsseldorf am Dienstag, 24. Januar einen Vortrag mit dem Titel „Nachhaltige Boots- und Schiffsantriebe der Zukunft“ halten. Die anschließende Podiumsdiskussion mit namhaften Akteuren aus dem Bereich innovativer und nachhaltiger Boots- und Schiffsantriebe wird ebenfalls von Vahs moderiert. Eingeleitet wird das Symposium durch Prinz Albert von Monaco.
 
Die Messe Boot in Düsseldorf ist eine internationale Schau, bei der rund 1.800 Aussteller aus 60 Ländern ihre Neuheiten, maritimen Produkte und Dienstleistungen präsentieren und dem Besucher einen Überblick über den kompletten Weltmarkt des Yacht- und Wassersports geben. Auch Tauchreviere und Tauchbasen, Tauchsportbekleidung, Ausbildung, Neuheiten aus Unterwasserfotografie und –film werden dort gezeigt.

Vahs ist im Fachbereich Seefahrt unter anderem mit dem Schwerpunkt „Technische Schiffsführung“ betraut und ist zudem mit weiteren Vertretern des Fachbereichs in das deutsch-niederländische Projekt „MariGreen“ (Maritime Innovations in Green Technologies) eingebunden.

Für Besucher der Boot ist der Eintritt frei. Es muss jedoch eine Registrierung auf der Website der Deutschen Meeresstiftung erfolgen.

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news-2257 Fri, 03 Feb 2017 23:50:00 +0100 HEL.PING fördert Praktiker in Ingenieurberufen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hel-ping-foerdert-praktiker-in-ingenieurberufen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd3373c28bf608b15c18e1af0c121b19 Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird. Eines dieser Projekte wurde von der Hochschule Emden/Leer beantragt: „HEL.PING = Hochschule Emden/Leer für Praktiker in Ingenieurberufen“. Mit diesem Weiterbildungsangebot bekommen Interessierte mit und ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit, Online-Weiterbildungskurse berufsbegleitend zu besuchen.

Im Rahmen des vom Wissenschaftsministerium mit 120.000 Euro geförderten Projektes „HEL.PING“ haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Wissen auf Hochschulniveau aufzubauen, ohne an der Hochschule eingeschrieben zu sein. Dafür wählen sie im Rahmen des Weiterbildungsangebots Module aus den Online-Studiengängen Wirtschafts- und Medieninformatik. Um die Besonderheit hervorzuheben, dass viele der Grundlagenfächer aus den beiden Informatikstudiengängen auch auf fast alle Ingenieurstudiengänge an der Hochschule Emden/Leer angerechnet werden können, wurde der Projektname HEL.PING gewählt. Hier findet sich der Schulterschluss zu den MINT-Studiengängen. Die Anrechenbarkeit auf ein späteres Studium ist somit denkbar.

„Zusätzlich haben die Teilnehmer der Weiterbildung die Möglichkeit Fachwissen auf Hochschulniveau zu erlangen und dieses gezielt in ihrem Arbeitsalltag anzuwenden“, freut sich Silke Reblin, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung an der Hochschule Emden/Leer über die Projektförderung. „Wir leisten damit einen weiteren Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region“.

Niedersachsen stellt in der zweiten Auswahlrunde des Programms „Öffnung der Hochschulen“ insgesamt rund eine Million Euro zur Verfügung. Damit werden berufsbegleitende Bildungs- und Weiterbildungsangebote an Hochschulen für Studierende der ersten Generation, Angebote zur Unterstützung des Übergangs vom Beruf in die Hochschule, Maßnahmen zur Unterstützung des Hochschulzugangs sowie eine Verbesserung des Beratungsangebotes und des Einstiegs in ein Hochschulstudium unterstützt. Die Förderung setzt sich zusammen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und zusätzlichen Landesmitteln. Die antragstellenden Einrichtungen steuern insgesamt selbst noch einmal rund 340.000 Euro bei.

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news-2379 Thu, 02 Feb 2017 03:52:00 +0100 Studierende bauen Wärmeübertrager http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/studierende-bauen-waermeuebertrager/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=024e90b333d1424b4fad1a0145932f50 Die Erstsemester des Studiengangs Energieeffizienz haben sich zum Semesterende einer besonderen Herausforderung gestellt. Es galt, mit kleinem Budget aus einfachen Materialien einen Wärmeübertrager selbst zu konstruieren.

Wärmeübertrager die in der Haustechnik eingesetzt werden, sind  kleine Boxen, in denen verbrauchte Luft entlang von Platten an frischer Luft vorbeigeführt wird. So wird Wärme aus der Abluft zurückgewonnen, ohne die Frischluft mit der verbrauchten Abluft zu vermischen. Auf diese Weise lassen sich vor allem in der kalten Jahreszeit viele Kilowattstunden wertvolle Heizenergie einsparen.
 
Drei Gruppen traten mit unterschiedlichen Bauarten gegeneinander an, um den besten Wärmewirkungsgrad zu erreichen. Verglichen wurden ebenfalls die Parameter Druckverlust und Dichtheit. Nach einigem Sägen, Feilen und Abdichten passten alle Prototypen in den Testkanal.

Den Vergleich mit serienmäßig hergestellten Wärmetauschern brauchen diese nicht zu scheuen: Bis zu 66 Prozent Wirkungsgrad wurden erreicht - und das bei sehr geringem Druckverlust. Die Prototypen kommen damit serienmäßig hergestellten Wärmeübertragern sehr nahe. Auch in Design & Gestaltung gab es innovative Varianten – diese Kategorien werden allerdings bisher nicht in die Wertung mit aufgenommen.

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news-2308 Sat, 28 Jan 2017 02:33:00 +0100 Ferienbetreuung an der Hochschule http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ferienbetreuung-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d01aab4ea062cd03803b381204c779e5 Auch in diesem Jahr bietet die Hochschule Emden/Leer gemeinsam mit der Stadt Emden während der Sommerferien eine Kinderbetreuung in den Kalenderwochen 25 bis 28 an. Anmeldungen nimmt die Stadt Emden ab Donnerstag, 26. Januar, von 9 bis 17 Uhr und an den darauffolgenden Tagen von 8 bis 12 Uhr unter Telefon 04921- 87 17 57 entgegen. Aufgrund von Umbaumaßnahmen an der Hochschule wird die Betreuung diesmal in den nahegelegenen Constantia-Treff, Möwen-steert 19, verlegt.

Die Ferienbetreuung an der Hochschule wird jährlich in Kooperation mit der Stadt Emden sowie der agilio gGmbH angeboten und ist eine familienfreundliche Maßnahme der Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer.

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news-2388 Thu, 05 Jan 2017 00:01:00 +0100 Neues Bewerbungsportal für Studieninteressierte http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/neues-bewerbungsportal-fuer-studieninteressierte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5603bcea65cd02b49e1e6c16c6f1567f Wer sich für ein Studium an der Hochschule Emden/Leer bewerben möchte, nutzt dafür ab sofort das neue Online-Portal. Durch die Aktualisierung der Hochschul-Software in einzelnen Schritten können Studieninteressierte ihre Bewerbung nun auf kurzem Weg direkt über die Internetseite der Hochschule vornehmen. Das Besondere: Jeder Nutzer erhält dadurch sein eigenes Profil, in dem er den Stand seiner Bewerbung und Bescheide über Zu- oder Absagen unmittelbar einsehen und sich direkt zurückmelden kann.

Mit der Umstellung auf das neue System sind Bewerbungen nur noch online möglich, wie Kerstin Janßen vom Immatrikulations- und Prüfungsamt erklärte. Bisher sei das Bewerbungsverfahren sowohl online als auch schriftlich erfolgt. Auch die Benachrichtigungen erfolgten auf dem Postweg. Nun erhalten Bewerber eine E-Mail, die sie über neue Benachrichtigungen in Ihrem Portal-Postfach informiert. „Wir haben auf dem neuen Weg bereits Bewerbungen für Studiengänge aus allen Fachbereichen erhalten“, so Janßen. „Für die Studierenden wird es so viel übersichtlicher“, so Heike Riemann, Leiterin des Immatrikulations- und Prüfungsamtes, die die Umstellung auf die neue Software maßgeblich betreut und auf den Weg gebracht hat.

Für die Umstellung auf das neue System wird die bisher genutzte Software des Hauses schrittweise abgelöst, wie Günter Müller, Leiter des Hochschulrechenzentrums, erklärte. Die Online-Bewerbung sei ein erster Schritt. In den kommenden Jahren sollen weitere Module hinzukommen, darunter die Prüfungsanmeldungen, Leistungsscheinnachweise und die Stammdatenerfassung.

„Mit dieser neuen Möglichkeit haben wir nun eine durchgängige und moderne Weboberfläche geschaffen“, so Müller.


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news-2391 Wed, 04 Jan 2017 03:19:00 +0100 Eine Perspektive für junge Arbeitlsose http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/eine-perspektive-fuer-junge-arbeitlsose/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba928371e2800db6bd62321b32f2bae4 Im Sommer 2015 ist das Projekt „Horisontti“ gestartet, das junge und schwer vermittelbare Arbeitslose dabei unterstützen soll, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Neben der LeeWerk Wisa GmbH und dem Europahaus Aurich als Träger  ist auch der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer beteiligt. Im vergangenen Monat waren zwei Studierende in Marseille, um dort im Rahmen Ihres Projektes im Projektfeld „Gut aufwachsen in Ostfriesland“ einige „Horisontti“-Teilnehmer zu betreuen.

„Das Projekt läuft noch bis zum Jahr 2019, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es durchaus Potenzial hat“, sagte Prof. Dr. Martin Stummbaum. Unter seiner Federführung ist der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit in das Projekt involviert. Horisontti  ist finnisch und bedeutet „Horizont“. Das Projekt beinhaltet unter anderem ein achtwöchiges Praktikum im Ausland für die arbeitslosen Teilnehmer. Diese leben während des achtwöchigen Auslandsaufenthaltes in Wohngemeinschaften. Als wir vor Ort waren, konnten wir in freien Zimmern in einer der WGs übernachten. Ziel für die Studierenden war es, das Setting und die Arbeit der Sozialpädagogen und Sozialarbeiter vor Ort kennenzulernen. „Wir konnten einen guten Eindruck über die Gegebenheiten des Projekts im Ausland gewinnen, beispielsweise darüber, wie die Teilnehmer leben und wie sie sich vor Ort entwickeln können“, so die Studierende Pia Fischer. Unter anderem habe man  auch eine deutsche Sozialarbeiterin besucht, die nach Frankreich ausgewandert ist und in einem Vorort von Marseille speziell für junge erwerbslose Menschen tätig ist.

„Projekte wie diese zeigen, dass Soziale Arbeit nicht nur national erfolgt, sondern zunehmend auch europäisch und auch international“, so Stummbaum. Horisontti biete eine erste und ausbaufähige Perspektive für Studierende der Sozialen Arbeit, auch internationaler zu studieren.

Die Teilnehmer absolvieren ein interkulturelles Training, machen Sprachkurse und arbeiten beispielsweise in Jugendzentren oder Schulküchen. Der Bund unterstützt das Projekt mit insgesamt rund 1,3 Millionen Euro. Knapp 100 Erwerbslose sollen davon profitieren.

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news-2390 Mon, 02 Jan 2017 02:40:00 +0100 Ostfriesischer Tee und arabische Wasserpfeifen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ostfriesischer-tee-und-arabische-wasserpfeifen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=047a1f73b248bc417c9796eb1692fb3c Workshop zur interkulturellen Verständigung
Wasserpfeifen gehören zu Syrien wie Tee zu Ostfriesland – mit diesen und weiteren Annahmen und Bräuchen haben sich die Teilnehmer eines Workshops zur interkulturellen Verständigung und Konfliktprävention an der Hochschule Emden/Leer beschäftigt.  Eingebunden war dieser in die Lehrveranstaltung „Methodik und Diagnostik in der Arbeit mit Menschen mit Fluchthintergrund“ mit der Mediatorin Kirsten Rusert und Prof. Dr. Martin Stummbaum. Im Mittelpunkt standen dabei das gegenseitige Verstehen und das Vorbeugen möglicher interkultureller Konflikte.

Studierende der Sozialen Arbeit griffen im Verlauf der Veranstaltung mit Ergänzungshörern, etwa aus Syrien, dem Iran und Irak, sowie mit Teilnehmern eines Deutsch-Intensivkurses für höherqualifizierte geflüchtete Menschen an der Hochschule Emden/Leer, unterschiedliche Beispiele aus dem Alltag auf. Lehrveranstaltung und der Workshop waren inspiriert vom "Grünen Netz der Mediation in der Flüchtlingsbewegung" einer deutschlandweiten Initiative engagierter Wissenschaftler.  Umgesetzt wurde das vielschichtige Programm in Kooperation mit dem  Research and Counselling Centre for Refugees (RCCR) unter der Leitung von Prof. Dr. Eric Mührel, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer sowie unter Mitwirkung von Michael Albe, Christian Linka von der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen sowie Birte Engelberts von der Hochschule Emden/Leer.  

Die Ergebnisse des Workshops bilden laut Stummbaum eine wichtige Basis für weitere Projekte sowie das gemeinsame Studieren von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund.  






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news-2361 Mon, 26 Dec 2016 06:12:00 +0100 Hochschule erhält Fairtrade-Auszeichnung http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-erhaelt-fairtrade-auszeichnung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0cda11c15e27d9c8b0f0c5a31938e74c Ehrenbotschafter übergab Urkunde in Emden / Bundesweit unter den Top 10

Die Hochschule Emden/Leer ist am Dienstag offiziell als „Fairtrade-University“ ausgezeichnet worden. Eine entsprechende Urkunde wurde am Nachmittag im Senatssaal von Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz an Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz und die Fairtrade-Steuerungsgruppe der Hochschule überreicht. Holz ist unter anderem Mitbegründer des Vereins TransFair und der Initiative Eine Welt Netz NRW.

„Damit sind wir die zweite Hochschule in Niedersachsen, die diese Auszeichnung bekommen hat“, zeigte sich Dr. Sarah Tapp, zuständig für das Hochschulmarketing und Sprecherin der Steuerungsgruppe, erfreut. Bundesweit gesehen ist die Hochschule Emden/Leer die 9. Hochschule mit dieser Auszeichnung und damit unter den Top 10. Im Oktober vergangenen Jahres hatte bereits die Stadt Emden den Titel „Fairtrade-Stadt“ erhalten und in Kooperation mit der Hochschule eine thematisch passende Vortragsveranstaltung angeboten. Seitens der Stadt war am Dienstag die Emder Bürgermeisterin Andrea Risius zur Auszeichnung gekommen.

Zu den nachhaltigen Aktivitäten der Hochschule gehört unter anderem, dass bei offiziellen Veranstaltungen des Hauses mindestens zwei Fairtrade-Produkte angeboten werden, ebenso in mindestens der Hälfte der gastronomischen Betriebe und in den Automaten auf dem Campus. Weiterhin gibt es pro Quartal eine thematisch passende Veranstaltung, wie etwa den Spendenlauf oder öffentliche Vorträge. Auch weiterhin wolle man das Thema Nachhaltigkeit an der Hochschule ausbauen, erklärte Tapp. Grundlage dafür sei die im vergangenen Jahr verabschiedete Agenda der Vereinten Nationen, die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung enthält.

„Diese Auszeichnung fügt sich ganz wunderbar in unser Leitbild ein, das unter anderem die Förderung einer nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung beinhaltet“, erklärte Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, bei der Auszeichnung im Senatssaal. Als Institution wolle man dazu beitragen, die Idee der Nachhaltigkeit in der Region zu verankern.

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news-2329 Thu, 22 Dec 2016 00:56:00 +0100 Hochschule unterstützt Projekt zur Energiespeicherung http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/hochschule-unterstuetzt-projekt-zur-energiespeicherung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bc81b2635b1acdde7bd6c0af3b90518f Kick-Off-Veranstaltung in Werlte

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind ein wichtiger Bestandteil des Leitbildes der Hochschule Emden/Leer. Neben der Entwicklung der Dachmarke greentech OSTFRIESLAND wird dies auch in den Forschungsaktivitäten der Fachbereiche sichtbar. Zur Präsentation eines neuen, innovativen Teilprojekts ist die Hochschule jetzt zu Gast im niederländischen Werlte gewesen.

Innnovative Produkte für die Speicherung nachhaltig erzeugter Energien auf den Weg bringen – das ist das Ziel des im Frühjahr gestarteten Projektes „Power to fleX“. An dem Programm, das von der Europäischen Union und Interreg VA Deutschland/Nederland mit mehr als drei Millionen Euro gefördert wird, ist neben 17 weiteren Partnern auch die Hochschule Emden/Leer beteiligt: Am Mittwoch stellten Mitarbeiter des Hochschul-Instituts EUTEC ihren Beitrag, das Arbeitspaket „Meso-Power 2X“, während der Kick-off Veranstaltung in Werlte vor.

Mit „Power to fleX“ wollen die Initiatoren in den kommenden drei Jahren Anreize für kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region schaffen, Konzepte zu entwickeln, bei denen Wärme oder Gas (Methan)/Flüssigkeit(Methanol) gespeichert werden kann. Zu diesem Zweck bauen die beteiligten Partner aus der Grenzregion zwischen Deutschland und den Niederlanden drei Versuchsanlagen, die das Stromnetz auf intelligente Weise ausgleichen sollen: Eine auf Einzelhaushalte oder kleine Betriebe ausgerichtete Mikro-P2Flex-Versuchsanlage (Flex bedeutet, dass Wärme und Gas gespeichert wird), eine Wasserstofftankstelle für die Partner-Stadt Groningen und eine Versuchsanlage im Meso-Maßstab.

Das letztgenannte Teilprojekt wird von der Hochschule Emden/Leer koordiniert. Es umfasst die Entwicklung, Erprobung und den Bau eines Power-2-Flex Demonstrationsmodells für den Maßstab eines mittelständischen Betriebs und wurde in Werlte von Prof. Dr. Sven Steinigeweg, Kathrin Brahms und Dr. Piotr Biernacki von der Hochschule Emden/Leer vorgestellt. Genutzt wurden für das Teilprojekt „Meso-Power 2X“ unter anderem die Ergebnisse des bereits abgeschlossenen Hochschul-Projekts „Kommunale Kläranlagen als Energiespeicher“, bei dem Wasserstoff mit Hilfe von Kohlendioxid aus den Faultürmen eines Klärwerks in Methan umgewandelt wird, welches als künstliches Erdgas speicherbar ist. In der von der Hochschule betreuten Versuchsanlage soll außerdem die angepasste Nutzung eines Elektrolyseurs durch die Verknüpfung mit bestehenden, aber für diesen Zweck optimierten Technologien wie z.B. Wärmepumpen untersucht werden.


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news-2354 Wed, 21 Dec 2016 15:30:00 +0100 Ein großer Schatz für die Gesellschaft http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/ein-grosser-schatz-fuer-die-gesellschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=369df3814671ab12b9114610a1aed99a Ehrenamtliches Engagement für Deutschlandstipendiaten selbstverständlich Ob Naturschutz, Sport, soziales oder politisches Engagement: Jährlich am 5. Dezember würdigt der „Internationale Tag des Ehrenamtes“ die Millionen freiwilligen Helfer weltweit, die durch ihr Engagement in den verschiedensten Bereichen einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Für viele der Deutschlandstipendiaten der Hochschule Emden/Leer ist ihr Ehrenamt Ehrensache: Die jungen Talente zählen nicht nur zu den Besten ihres Fachs, sondern sie setzen sich neben ihrem Studium auch für das Gemeinwesen ein.

Deutschlandstipendiaten geben in ihrer Freizeit Sprachunterricht für Geflüchtete, gestalten Ferienprogramme für Kinder oder organisieren Sportkurse. Sie rufen eigene Initiativen ins Leben oder sind für gemeinnützige Organisationen tätig. Diese Leistung erkennen der Bund, private Förderer und die teilnehmenden Hochschulen gemeinsam mit dem Deutschlandstipendium an. Denn neben hervorragenden Noten wird bei der Vergabe auch der persönliche Einsatz berücksichtigt – wie etwa die Ausübung eines Ehrenamts. Eine Umfrage zeigt, dass sich 2014 bundesweit rund Dreiviertel aller Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten engagierten. Neben der finanziellen Unterstützung eröffnet die Förderung den Studierenden Freiräume, die viele von ihnen nutzen, um sich für gesellschaftliche Belange einzusetzen.

So wie Margarethe Francovich-Gerhardt, die im fünften Semester Soziale Arbeit an der Hochschule Emden/Leer studiert. Die 38-Jährige engagiert sich in ihrer Freizeit unter anderem in der Schule ihres Sohnes und in einem Alten- und Wohnzentrum. „Ich bin  einem Umfeld aufgewachsen, wo man auf gegenseitige Hilfe angewiesen war. Daher war es für immer selbstverständlich anderen zu helfen“, sagt Francovich-Gerhardt. Das Deutschlandstipendium sei für sie wiederum eine großartige Unterstützung, für die sie gern auch etwas an die Gesellschaft zurückgebe.

Über das Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium ist das bis heute größte öffentlich-private Stipendienprogramm in Deutschland und fördert junge Talente an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen. Studierende aller Fachbereiche erhalten einkommensunabhängig 300 Euro im Monat. Das Besondere: 150 Euro tragen private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen. Die andere Hälfte steuert der Bund bei. Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten zählen zu den Besten ihres Fachs, engagieren sich ehrenamtlich oder haben sich ihren Weg an die Hochschule erkämpft. 2015 konnten bundesweit 24.300 Studierende gefördert werden. Weitere Informationen unter: www.deutschlandstipendium.de.

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news-2335 Wed, 21 Dec 2016 05:46:00 +0100 Projekt GAST an der Hochschule gestartet http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/projekt-gast-an-der-hochschule-gestartet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bfed905f9b53a11f9684b6abe7ea70be Professionelle Zuständigkeiten in der schulischen Zusammenarbeit

Das gemeinsames Forschungsprojekt der Universität Göttingen, der Hochschule Emden/Leer und der Universität Frankfurt  mit dem Titel „GAST – Vom Ganzen und der Summe seiner Teile“ untersucht die Zusammenarbeit von Lehrkräften, Sozial- und Sonderpädagogen an Ganztagsschulen in Niedersachen. Beantragt wurde das Projekt von Prof. Dr. Katharina Kunze (Georg-August-Universität Göttingen) in Kooperation mit Prof. Dr. Sylke Bartmann (Emden) und Prof. Dr. Mirja Silkenbeumer (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt).

Die Zusammensetzung des Projektteams spiegelt gleichzeitig die verschiedenen Professionen schulischer Zusammenarbeit wider. Die Kooperation der drei Wissenschaftlerinnen, so betonen alle drei, ist keine formale, sondern „wir gehen diese Kooperation auch ein, weil wir darin eine ausgezeichnete Möglichkeit sehen, die Synergien unserer Forschungsperspektiven und -bezüge fruchtbar zu machen und Diskurse und Perspektiven, die derzeit oft nebeneinander her laufen, produktiv aufeinander zu beziehen“.

Im Rahmen des Projektes GAST wird untersucht, welche Ordnungen des Mit-, Ne-ben- und/oder Gegeneinanders pädagogischer Zuständigkeiten möglich sind. Basis der Analysen sind unter anderem Arbeitsgruppensitzungen und Fallkonferenzen an zwei Integrierten Gesamtschulen, an denen möglichst viele der genannten Berufs-gruppen beteiligt sind. Im Fokus der Untersuchung steht die Frage, wie sich die Ak-teure selbst positionieren und welche Modelle bezüglich der Zuständigkeit sich dabei herausbilden.

Ziel ist es zum einen erweiterte Einsichten über Voraussetzungen, Potentiale und Probleme der multiprofessionellen Zusammenarbeit zu gewinnen. Zum anderen wird der Frage nachgegangen, wie sich die Handlungsbereiche und Tätigkeiten der pädagogischen Berufe unter neuen Rahmenbedingungen entwickeln.

Das Projekt wird von ProNiedersachsen gefördert. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre.

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news-2334 Wed, 21 Dec 2016 05:26:00 +0100 Von der Ruderbank auf den Bürostuhl http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/von-der-ruderbank-auf-den-buerostuhl/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9bfe48292a1fcdfa7368b70261e3f1a3 Hochschule bietet Sport als Ausgleich zur Arbeit an

Gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz machen sich bezahlt. Dies ist auch in den Unternehmen angekommen. Die Hochschule Emden/Leer geht mit gutem Beispiel voran: Seit einiger Zeit können Beschäftigte des Hauses an verschiedenen Sportangeboten teilnehmen – und bekommen dafür Arbeitszeit gutgeschrieben.

Fünf Grad Außentemperatur, die Morgendämmerung und leichte Nebelschwaden liegen über dem Emder Wall. Heute fährt Anke Uschner nicht direkt ins Büro, sie gönnt sich eine Auszeit. Diese hat mit Ruhe jedoch nicht viel zu tun: Wenn Uschner ihre 45-minütige Tour auf dem Stadtgraben hinter sich hat, die Sonne aufgegangen ist und sie zur Arbeit fährt, sitzt, spürt sie jeden Knochen, fühlt sich aber auch „richtig gut“, sagt sie. Seit ein paar Wochen sitzt die Verwaltungsmitarbeiterin gemeinsam mit anderen Kollegen aus der Hochschule an jedem Donnerstagmorgen in einem Drachenboot und schwingt das Paddel. „Muskelkater habe ich trotzdem noch jedes Mal“, sagt sie und lacht.

Übungsleiter beim Drachenboot-Training sind die Hochschulmitarbeiter Andre Schneke und Inken Thiele. Die Sportart fördere nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, betont Schneke: Das richtige Paddeln stärke zudem sowohl die Schultern als auch den Rücken, was einen guten Ausgleich zu der täglichen Büroarbeit bilde. Wenn das Wetter eine „echte“ Fahrt nicht zulässt, wird am Ergometer im Ruderverein oder im Paddelkasten, einer Konstruktion aus miteinander verschweißten Aluminiumwannen, trainiert.

Beschwingt geht es derweil im NIA-Workshop mit Trainerin Silke van Dyken vom Integrierten Sportverein zu. Nia kombiniert Elemente aus den Sparten Tanz, Kampfsport und so genannten heilenden Bewegungsformen. Dass es an der Hochschule angeboten wird, freut Sabine Porsch ungemein. Die Mitarbeiterin aus der Personalabteilung hat bereits vor einiger Zeit ihre Leidenschaft für die abwechslungsreiche Sportart entdeckt. „Ich mag NIA sehr gerne, weil es eine vielfältige Mischung an Bewegung ist und mir der tänzerische Teil viel Spaß macht“, sagt sie. Gerade die sitzende Tätigkeit im Job und die  daraus resultierenden Verspannungen würden so mit Spaß an der Sache abgebaut.

Wer Spaß am Kampfsport hat, kann außerdem seit einiger Zeit auch Karate an der Hochschule lernen. Professor Dr. Gerd von Cölln bietet in Kooperation mit dem Sportivo Emden erstmals einen Kurs für Mitarbeiter an. „Im Vordergrund stehen hierbei vor allem die Verbesserung der Beweglichkeit und Balance sowie die allgemeine Stärkung des Körpers“, so von Cölln. Dass Karate daneben auch noch Spaß mache, sei den Teilnehmern deutlich anzumerken.

 „Mitarbeiter im Office-Job verbringen im Laufe ihres Berufslebens durchschnittlich  etwa 80.000 Stunden am Schreibtisch. Mit den Angeboten der Hochschule wollen wir daher mehr Bewegung in den Berufsalltag bringen“, so Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer. „Damit beabsichtigen wir nicht nur, die gesundheitlichen Aspekte in den Fokus zu nehmen, sondern auch die Identifikation zur Hochschule und den Zusammenhalt in der Mitarbeiterschaft zu stärken.“

Bei manchen Kursen gibt es für die Mitarbeiter noch einen zusätzlichen Ansporn: So nimmt das Drachenboot-Team der Hochschule auch an Wettbewerben wie der Emder Hafenmeile oder der Langstreckenregatta „Emden Rund“ teil. „Unser nächstes Ziel ist die Ergometer-Regatta im Februar“, so Andre Schneke.

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news-2327 Mon, 19 Dec 2016 00:28:00 +0100 DAAD-Preis für Ecem Evcim http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/daad-preis-fuer-ecem-evcim/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=700ebe25c1a72cf251e274872890abbe Ehrungen beim Internationalen Abend an der Hochschule

Für ihre herausragenden akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die türkische Studentin Ecem Evcim am Mittwoch an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde der 26-Jährigen im Rahmen des Internationalen Abends im Coram der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken verliehen.

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern vergibt der DAAD einmal pro Jahr einen Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen. Dadurch soll nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule. Die diesjährige Preisträgerin Ecem Evcim belegt seit dem Wintersemester 2015/16 den Masterstudiengang „Business Management“ an der Hochschule Emden/Leer. „Sie zeigt sich als hervorragende Studentin mit sehr guten fachlichen Leistungen, mit viel Engagement im Studium sowie mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen“, so Prof. Dr. Heike Nolte, die Evcim für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. So unterstützt Evcim beispielsweise Geflüchtete in Behördenangelegenheiten, etwa bei Übersetzungen.

Neben der Verleihung des DAAD-Preises standen am Mittwoch noch weitere Auszeichnungen auf dem Programm: Auch die Buddys und studentischen Paten der Hochschule wurden für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Buddys begleiten internationale Studierende in ihrem ersten Studiensemester an der Hochschule Emden/Leer. Studentische Paten betreuen Ergänzungshörer, also geflüchtete Menschen mit akademischem Hintergrund, die in Emden ein Schnupperstudium absolvieren. „Damit unterstützen sowohl Buddys als auch Paten die erfolgreiche Integration der internationalen Studierenden und Ergänzungshörer am Hochschulstandort und tragen zur gelebten Internationalität der Hochschule Emden/Leer bei“, betonten Inger Zychla vom International Office und Katharina Michel vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

Der Internationale Abend im Coram bildete den Abschluss zum dritten Internationalen Tag an der Hochschule, bei dem sich die Studierenden bei Vorträgen, Workshops und Schnupper-Sprachkursen über Studienmöglichkeiten und Praktika im Ausland informieren konnten.

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news-2318 Sun, 18 Dec 2016 00:59:00 +0100 Präsident in Vorstand der LHK gewählt http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/praesident-in-vorstand-der-lhk-gewaehlt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f00984960f7473854bc8a2780388d570 Beschluss bei Plenarsitzung im November

Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, ist neues Vorstandsmitglied der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen. Er wurde bei der Plenarsitzung des Gremiums in der vergangenen Woche in Göttingen gewählt.  Kreutz löst damit Prof. Dr. Christiane Dienel, Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holz-minden/Göttingen (HAWK) ab, deren Amtszeit zum 31. Dezember dieses Jahres endet.

In der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen wirken die 21 Mitgliedshochschulen Niedersachsens zusammen und nehmen ihre gemeinsamen Interessen in Bezug auf Lehre, Studium und Forschung in der Hochschulpolitik sowie in der Öffentlichkeit wahr. Sie ist zudem Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Im Plenum – der Vollversammlung aller Mitgliedshochschulen – und in Arbeitsgruppen erarbeitet sie Positionen und Stellungnahmen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen. Die Hochschulen werden in der Landeshochschulkonferenz durch ihre Präsidenten vertreten.

Der Vorstand der Landeshochschulkonferenz ist Gesprächs- und Verhandlungspartner für das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) zu hochschulpolitischen Themen und Entscheidungen. Kreutz bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und die damit verbundene Anerkennung seiner Arbeit in der und für die Hochschule Emden/Leer. Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Stiftung Universität Hildesheim, wurde für eine weitere Amtszeit als Vorsitzender des Gremiums bestätigt.  Auch die anderen Mitglieder des bisherigen Vorstandes, Professorin Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen und Professorin Dr. Susanne Rode-Breymann, Präsidentin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Professor wurden wiedergewählt. Die neue Amtszeit des Vorsitzenden und der Vorstandsmitglieder beginnt am 1. Januar 2017.

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news-2303 Fri, 16 Dec 2016 00:16:00 +0100 Effiziente Gesprächsführung lernen http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/effiziente-gespraechsfuehrung-lernen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c400249e12717fccf941c9749e04fe32 Publikation von Kirsten Rusert verweist auf den Nutzen mediativer Elemente

Kirsten Rusert, Koordinatorin für die Qualitätsoffensive Lehre in Niedersachsen an der Hochschule Emden/Leer, hat ein Buch mit dem Titel „Der Kundenberater als Mediator - Effiziente Gesprächsführung durch die Einbeziehung mediativer Elemente“ herausgegeben.

Wie in jedem Gebiet menschlicher Interaktionen gibt es auch im Bereich Kundenbetreuung Konflikte. Kontakte mit verärgerten Kunden gehören zum Tagesgeschäft und werden in Trainings mit Kundenberatern als anspruchsvoll geschildert. In diesen Situationen kann der kundenorientierte Einsatz mediativer Kommunikationstechniken entlasten und zu positiv empfundenen Gesprächsergebnissen beitragen.

Neben einer wissenschaftlich hergeleiteten und praktisch orientierten Gesprächsstruktur für Beschwerdegespräche enthält die Publikation zahlreiche Trainingstipps zum gesundheitsfördernden Umgang mit schwierigen Situationen in der Kundenbetreuung. Das zugrunde liegende Konzept der betrieblichen Gesundheitsförderung wurde als Maßnahme nach §20 b Sozialgesetzbuch V anerkannt.

Das Buch ist im Handel unter der ISBN 978-3-658-15855-2 erhältlich.

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news-2304 Thu, 15 Dec 2016 00:21:00 +0100 Digitalisierung in der Sozialen Arbeit http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/digitalisierung-in-der-sozialen-arbeit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=17ea7cdecf97720e88a50d096cab4e06 Studierende organisierten Tagung
 
Bei einer Tagung des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit ist am Mittwoch im Coram der Hochschule Emden/Leer über das Thema „Soziale Arbeit 4.0 – Wie viel Digitales verträgt Soziales?“ diskutiert worden. Studierende des dritten Semesters aus dem Masterstudiengang „Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion“ hatten die Veranstaltung in Eigenregie geplant und umgesetzt.

Welche gesellschaftlichen Auswirkungen die Digitalisierung in bestimmten Bereichen hat, wurde am Nachmittag von verschiedenen Referenten exemplarisch dargelegt.  Prof. Dr. Eric Mührel, Vizepräsident für Forschung und Lehre an der Hochschule und Lehrender am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, betonte am Rande seiner Begrüßung, dass es nicht nur um die sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen in der Digitalisierung der Wirtschaft gehe, sondern auch darum, dass sich Soziales und Gesellschaft selbst durch die Digitalisierung weitreichend verändern könnten.

Wie wichtig Bildung gerade in der Welt der digitalen Medien geworden sei, habe erst kürzlich der Ausgang des Präsidentschafts-Wahlkampfs in den USA gezeigt, so Mührel. So hätten die Wahlversprechen Trumps zu einem Großteil bei genau jener Gruppe gefruchtet, die die Digitalisierung wahrscheinlich vom Arbeitsmarkt freisetzen werde.

Über „Mediatisierungsphänomene in der Sozialen Arbeit“ sprach Christian Helbig von der Technischen Hochschule in Köln. Anschließend standen verschiedene Workshops auf dem Programm: Unter dem Titel „Die Mensch-App“ sprach Michael Brendel vom Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen mit den Teilnehmern darüber, wie Internet und Smartphone unsere Wirklichkeit verändern. Die „Medienbezogene Professionalisierung in der Sozialen Arbeit“ stand bei Christian Helbig auf der Tagesordnung. Wilfried Nodes vom Forum Sozial aus Langenbrettach bot einen Workshop zum Thema „Soziale Arbeit 4.0 - Soziale Medien als Chance für gemeinsames Engagement“ an. Mührel dankte im Anschluss dem Organisationsteam für die professionelle Umsetzung der Planungsarbeit.

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news-2290 Mon, 12 Dec 2016 02:55:00 +0100 Mehr Transparenz bei der Entstehung eines Produkts http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/mehr-transparenz-bei-der-entstehung-eines-produkts/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5dcd843bd1b6c9ce1075dbdea8bfceab Hochschule baut Fertigungszelle für Firma Transfact

Kunden, die ein individuelles Produkt in Auftrag geben, sollen dessen Fertigungsschritte live mitverfolgen können – dies ist das Ziel eines neuen Projektes, das die Firma Transfact aus Dortmund mit Hilfe der Hochschule Emden/Leer umsetzen möchte. Dafür soll in Emden eine so genannte Fertigungszelle gebaut werden, die nach Industrie 4.0-Standard, also der Verbindung industrieller Fertigung mit moderner Informations-, Kommunikations- und Automatisierungstechnik, realisiert wird.

Eingebunden in das Vorhaben der Firma Transfact ist ein Team um die Professoren Armando Walter Colombo und Agnes Pechmann, dem sowohl Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Hochschule als auch Mitarbeiter der Firma Transfact angehören. Geplant ist, einen so genannten Showroom aufzubauen, der im kommenden Jahr bei verschiedenen Veranstaltungen und Fachkonferenzen an der Hochschule und später in China präsentiert werden soll. Kunden können dabei bestimmte Produkte auswählen und individualisieren, die anschließend in verschiedenen Modulen vollautomatisch, gesteuert vom Transfact-System, gefertigt und von einem Roboter bedient werden. Per Tablet oder Smart-Phone kann der Kunde  währenddessen auch Einblick in den Fertigungsprozess seines Produkts genommen nehmen.

„Wir machen einen großen Schritt durch die horizontale und vertikale Integration von Daten verschiedener operativer Prozesse und IT-Systeme“, betonen Prof. Dr. Agnes Pechmann und Prof. Dr. Armando Walter Colombo vom Fachbereich Technik. Dies mache Produktions- und Management-Prozesse sehr viel transparenter, was sowohl dem Auftraggeber als auch dem Kunden entgegenkomme. In den vergangenen Wochen wurde ein passendes Konzept erarbeitet, das sowohl die benötigten Arbeitsschritte als auch den finanziellen Umfang darlegt. Die Umsetzung soll in den nächsten acht Monaten erfolgen. Wenn alles ideal verläuft, ist sogar ein erster Live Test beim Tag der offenen Tür der Hochschule im Juni 2017 möglich.


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news-2282 Sat, 10 Dec 2016 03:36:00 +0100 Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/vortrag-zum-pflegestaerkungsgesetz/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a114e056026598d82cbf1161c4313c3 Informationen über Angebote und neue Leistungen

Die Pflege von Angehörigen kann für Menschen aller Altersgruppen zum Thema werden. Am Montag, 5. Dezember, informiert Sabine Oltmanns vom Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Leer in der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr in der Hochschule Emden/Leer über die im kommenden Jahr in Kraft tretenden Neuregelungen des Pflegestärkungsgesetztes II. Vorgestellt werden alle wichtigen Informationen zu den neuen Leistungen der Pflegeversicherung und den neuen Pflegegraden. Auch die Beratungsmöglichkeiten und das Leistungsspektrum der Senioren- und Pflegestützpunkte werden vorgestellt. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer. Veranstaltungsort ist die Hochschule Emden/Leer am Standort Emden, Raum S215. Mehr Informationen gibt es unter http://gleichstellung.hs-emden-leer.de.

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news-2274 Fri, 09 Dec 2016 02:25:00 +0100 Innovationstraining an der Hochschule http://www.hs-emden-leer.de/dev/news/details/news/innovationstraining-an-der-hochschule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2eaa1698b7fce5267723298d245ca0d1 Studierende lernten Gründungsvoraussetzungen kennen

Das Institut für projektorientierte Lehre (Ipro-L) der Hochschule Emden/Leer und das Gründungs- und Innovationszentrum der Universität Oldenburg haben am 10. und 11. November gemeinsam ein kostenfreies Entrepreneurship- und Innovationstraining in Form des Planspiels „priME SIM® Entrepreneurship“ ausgerichtet. Insgesamt 29 Studierende unterschiedlicher Studienrichtungen konnten in einem Team eigenständig einen Businessplan erstellen und erleben, was es heißt, unter realistischen Wettbewerbsbedingungen ein Unternehmen zu führen.

Die Teilnehmenden lernten dabei die Herausforderunge kennen, die mit einer Gründung verbunden sind: Prüfung und Auswahl der Ideen, der Attraktivität des Marktes, Zielgruppen, Positionierung, Wettbewerbsvorteile und Produktlebenszyklus. Das Planspiel wurde von Prof. Dr. Helmut Wittenzellner und Claudius Walker von der priME Academy als erfahrene Trainer geleitet.

Das Seminar ist Teil des Wettbewerbs priME CUP. Dabei  handelt es sich um einen  Management- und Entrepreneurship-Wettbewerb, an dem mehrere hundert Teams aus dem gesamten Bundesgebiet gegeneinander antreten. Über drei Wettbewerbsrunden – Campus-, Master- und Professional-Cups – gelangen die besten Teams in den Champions-Cup auf Bundesebene.
Das Gewinnerteam des diesjährigen Campus Cup, bestehend aus Studierenden beider Hochschulen, konnte sich für die nächste Wettbewerbsrunde im Herbst 2017 qualifizieren.

Das maritime Kompetenzzentrum (MARIKO) in Leer hat für die Veranstaltung seine Konferenzräumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Ein Highlight dieses Standortes ist der Schiffsführungssimulator susanNE, den die Studierenden in der Planspielpause besichtigen konnten.


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