http://example.com en-gb TYPO3 News Fri, 27 May 2022 21:35:09 +0200 Fri, 27 May 2022 21:35:09 +0200 TYPO3 EXT:news news-5798 Thu, 19 May 2022 10:06:58 +0200 DAAD-Preis für Mounir Aouzal https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5798&cHash=fbc4c434511c0d5d6425470e8fab8888 Marokkanischer Student an der Hochschule ausgezeichnet Für seine besonderen akademischen Leistungen und sein soziales Engagement ist der marokkanische Student Mounir Aouzal am Mittwoch an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2022 ausgezeichnet worden. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde im Rahmen des Internationalen Abends der Hochschule von Vizepräsident Prof. Dr. Sven Steinigeweg verliehen. 

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern vergibt der DAAD einmal pro Jahr den DAAD-Preis an deutschen Hochschulen für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. Dadurch soll nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden - auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Katja Hakkarainen, stellvertretende Leiterin des International Office der Hochschule.

Der diesjährige Preisträger Mounir Aouzal studiert im deutschsprachigen Masterstudiengang „Maschinenbau“ an der Hochschule Emden/Leer. Herr Aouzal weist sehr gute akademischen Leistungen vor und seine Noten liegen im überdurchschnittlichen Bereich. „Zudem zeichnet sich Herr Aouzal durch eine hohe Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit aus“, so Prof. Dr. Matthias Graf, der Aouzal für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte.

Mounir Aouzal engagierte sich auch in Marokko bei einer Hilfsorganisation namens Forum Maroc Civilisation als Medienmanager sowie bei der UNICEF Hochschulgruppe Emden als Volontär und Grafikdesigner. Als Ingenieurstudent trieb er in Zusammenarbeit mit Enactus ein Entwicklungsprojekt zur maschinellen Öffnung von Argan-Nüssen voran. Mit dieser Maschine wird die Produktion von Arganöl in Marokko gefördert und Familien zu geholfen, ihr eigenes Geschäft aufzubauen und Einkommen zu ermöglichen. Weiterhin hat Aouzal die Entwicklung einer öffentlich zugänglichen Fahrradreparaturstation unterstützt. Die Fahrradreparaturstationen werden an verschiedenen Orten in der Stadt aufgestellt, etwa auf dem Campus der Hochschule in Emden sowie am Emder Hauptbahnhof.

Mounir Aouzal reiht sich als Preisträger in die Liste internationaler Studierender ein, denen bereits in den vorangehenden Jahren der DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer verliehen wurde. Zuvor erhielten Studierende aus Indien (2021 und 2020), Albanien (2019), China (2018 und 2017), Türkei (2016), Spanien (2015), China (2014), Tunesien (2013), Rumänien (2012), Russland (2011) und Kolumbien (2010) die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung.

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news-5796 Wed, 18 May 2022 09:12:02 +0200 Nachhaltiger Feierabendmarkt an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5796&cHash=61d6699a4d15f6c51473dbd41ba58367 Regionale Erzeuger kommen am 1. Juni auf den Emder Campus Die Hochschule Emden/Leer lädt zu ihrem ersten Nachhaltigen Feierabendmarkt in diesem Jahr ein. Am Mittwoch, 1. Juni, wird es in der Zeit von 16 bis 19 Uhr wieder viele Produkte mit dem Fokus auf Bio, regional und fair sowie Kulinarisches für den Verzehr vor Ort auf dem Emder Campus geben. Der Eintritt ist frei.

Auf dem Gelände vor der Hochschulmensa ist auch diesmal für viel Abwechslung an den Markständen gesorgt. Unter anderem sind dort Antjes Käsehuus aus Twixlum, Heidis Kaffeemobil vom Emder Wochenmarkt, das Café Kuchenliebe, die vegane Eismanufaktur Kugeldisco, der Biolandhof Lüttje Plaats, Weingarts Bio-Delikatessen sowie Brot- und Backwaren von Elfriede Ehm zu finden. Eine Übersicht zu allen Beschickern gibt es unter https://bit.ly/3wAi4G7.

Neben den regionalen Köstlichkeiten wird es zudem wieder ein breites Informationsangebot auf dem Campus geben, etwa von Foodsharing und Perpetuum Mobility mit dem Watt´n Wagen, dem Familienservice, dem Wissens- und Technologietransfer und dem N-Team der Hochschule. Zudem sind der Weltladen, das Repair Café und „Meine freie Schule“ aus Emden mit einem Stand vor Ort.

Der Nachhaltige Feierabendmarkt findet auf dem Gelände der Hochschule in Emden, Constantiaplatz 4, statt. Die Schirmherrschaft hat der Präsident der Ostfriesischen Landschaft, Rico Mecklenburg, übernommen.

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news-5792 Fri, 13 May 2022 16:11:27 +0200 Wissenschaft sichtbar gemacht https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5792&cHash=fc8f03af9cfd31d8090748d3b0a23979 Hochschule lud zum Forschungsforum ein Das erste Forschungsforum seit Beginn der Corona-Pandemie in Präsenz gab es am Donnerstag (12.05.2022) an der Hochschule Emden/Leer. Dabei präsentierten Lehrende und wissenschaftliche Beschäftigte ihre unterschiedlichen Projekte.

Den Start machte um 14 Uhr die Gesprächsrunde „Promotion persönlich“, an der rund 30 Interessierte teilnahmen. Dr. Monika Batke aus der Gleichstellungsstelle und Christian Röben, Mitarbeiter der Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule, hatten sich mit Maike Häfker, Marvin Norda, Torsten Jeske, Johann Schwarz und Julia Reimers über Erfahrungen und Erlebnisse im Zusammenhang mit ihrer Promotion ausgetauscht. Dabei wurde unter anderem über die jeweilige Motivation sowie über Herausforderungen und das Feiern kleiner und großer Erfolge gesprochen.

Gründe für eine Promotion gibt es viele. Zunächst ist da sicherlich das Interesse an einem speziellen Thema, das persönliche Forschungsinteresse. In einigen Branchen sind „die beiden Buchstaben“ aber auch die Eintrittskarte in eine Karriere als Führungskraft. Für eine Wissenschaftliche Karriere, etwa für eine Berufung als Professor*in an einer Hochschule gehören auch Erfahrungen in der Lehre dazu. Diese können bereits während der Promotionsphase erlangt werden. Lehraufträge bieten hier entsprechende Chancen.

Ab 16 Uhr folgte der Vortragsteil des Forschungsforums, an dem mehr als 70 Interessierte teilnahmen. Hierbei gab es Einblicke in unterschiedliche Forschungsbereiche der Hochschule – vom „Internet der Zukunft“ (Prof. Dr. Dirk Kutscher) ging es über die Suchtforschung von Prof. Dr. Knut Tielking „Die Kirmes des Lebens – ein Leben im Rausch“ im Geschwindigkeitsrausch zur Zukunft der Mobilität: „Von fliegenden Zügen und rotierenden Segeln“. Die vielen Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum regten zu neuen Forschungsideen an und boten Raum zum Austausch. Den Abschluss der Vortragsreihe machte Andreas Klein, Doktorand von Prof. Dr. Maria Rauschenberger, welcher sich in seiner Promotion mit dem Thema „Sprachassistenten: Die Navigation der Zukunft?“ beschäftigt. Prof. Dr. Silja Samerski ergänzte diesen Vortrag aus dem Fachbereich Technik zudem durch wertvollen sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Input und schloss damit den Vortragsteil ab.

Anschließend war noch Zeit zum geselligen Austausch und informieren über weitere Projekte an der Hochschule Emden/Leer bei der umfangreichen Poster-Ausstellung. „Insgesamt war das Forschungsforum 2022 eine schöne Veranstaltung mit vielen externen, wie internen Gästen“, so Anna Benjamins, Leiterin der Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule. Auch eine Gruppe des Max-Windmüller-Gymnasiums aus Emden nutzte die Gelegenheit sich über diverse Forschungsthemen an der Hochschule zu informieren. Die teilnehmenden Schüler*innen konnten sich somit auch für eine mögliche berufliche Orientierung inspirieren lassen.

Die Organisator*innen der Hochschule bedankten sich bei allen Mitwirkenden und Teilnehmenden und freuen sich auf ein Wiedersehen beim nächsten Forschungsforum im Jahr 2023, wenn es wieder heißt „Forschen für die Zukunft an der Hochschule Emden/Leer“.

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news-5791 Fri, 13 May 2022 11:15:44 +0200 Im Praktikum Hochschulluft geschnuppert https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5791&cHash=710b4a11b711519208760fa6537cf691 Schülerinnen und Schüler des JAG lernten Campusleben in Emden und Leer kennen Eine richtig gute Gelegenheit, das Studierendenleben und den Hochschulalltag kennenzulernen, haben jetzt 27 Schülerinnen und Schüler des elften Jahrgangs vom Emder Johannes-Althusius-Gymnasium ergriffen. Drei Wochen lang konnten sie im Rahmen eines Praktikums die verschiedenen Fachbereiche, Studiengänge und betrieblichen Abteilungen wie etwa das Hochschulrechenzentrum oder die Gleichstellungstelle der Hochschule kennenlernen und sich zudem aktiv in die Vorlesungen und in Form von Praxisprojekten mit einbringen.

Tristan Heinemann hatte sich für den Fachbereich Technik entschieden. „Ich möchte ohnehin studieren, da bot sich das Praktikum in einer Hochschule an“, so der 18-Jährige. Nach der Aufteilung in die jeweiligen Abteilungen konnte er sich unter anderem Vorlesungen zu differenzieller Psychologie, aber auch eine magnetangetriebene Bahn im Praxisprojekt bauen oder beim Zukunftstag mit Kindern Löten oder herzförmige Platinen für den Muttertag erstellen. „Wir durften hier alles nutzen, von der Software bis zum 3D-Drucker, das war wirklich klasse“, so Heinemann.

Ihno Tammena interessiert sich für Jura als Studienfach und hat an der Hochschule zudem seine Begeisterung für das Thema Betriebswirtschaft entdeckt. „Das mit dem Praktikum hier war eine super Entscheidung, die wirtschaftlichen Zusammenhänge in Unternehmen faszinieren mich“, so der 17-Jährige. Auch gefiel es ihm, bestimmte Vorlesungen in englischer Sprache wahrnehmen zu können.

Neben dem Hineinschnuppern in die Vorlesungen und Labore gab es auch ein Rahmenprogramm für alle Teilnehmenden, welches die Zentrale Studienberatung gemeinsam mit den Hochschulbotschafterinnen und –botschaftern geplant hat. Am ersten Tag standen neben einer kurzen Begrüßung das Kennenlernen des Emder Campus sowie eine Bibliotheksführung auf dem Plan. Weitere Programmpunkte waren unter anderem der „Future Talk“ zu möglichen Optionen nach dem Schulabschluss, ein Hochschulquiz oder der Besuch der Hochschulstandorte in Leer. Für die weiblichen Praktikantinnen gab es zudem eine Informationsveranstaltung zum Niedersachsen Technikum.

„Das Hochschulpraktikum ist wirklich eine tolle Chance, Campusluft zu schnuppern und zu erproben, ob der eine oder andere Studiengang für die Zukunft infrage käme“, so Neele Berends von der Zentralen Studienberatung.

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news-5789 Thu, 12 May 2022 09:23:43 +0200 Schulungen zu "twillo" https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5789&cHash=20a3881fff3f9823ac5b877cb7ae299b Campus Didaktik unterstützt bei Nutzung des OER-Portals Open Educational Resource sind offene Lehrmaterial, die genutzt, erweitert und geteilt werden können. Das Portal twillo ist ein Ort, offene Lehrmaterialien zu veröffentlichen. Die Hochschule Emden/Leer ist Partner des OER-Portals twillo. Lehrenden, die Materialien offen bereitstellen und nutzen, bieten sich Anknüpfungspunkte mit anderen Lehrenden. Zudem können Lehrende über die neue Form des Publizierens Sichtbarkeit in ihrer Fachcommunity gewinnen. 

Um die Idee von OER voranzutreiben, finden regelmäßig Schulungs- und Informationsveranstaltung statt. Aktuell: am 31.05.2022, 10:00—11:00 Uhr, virtuell eine Workshop zu Rechtsfragen. Bitte melden Sie sich an: britta.beutnagel(at)tib.eu

Erfahren Sie in diesem Workshop, wie die rechtskonforme Erstellung und Nutzung von OER in der Praxis funktioniert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie Fremdmaterialien — im Einklang mit dem Urheberrecht — in eigenen OER genutzt werden können. Hierfür werden typische Anwendungsszenarien der Einbindung fremder Inhalte (z.B. Videos, Bilder, Grafiken, Texte) in eigene Werke durchgespielt.

https://www.twillo.de/oer/web/workshop-oer-rechtskonform-erstellen-und-nutzen-09-05-2022/

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news-5788 Thu, 12 May 2022 09:12:17 +0200 Psychische Folgen von Corona beleuchtet https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5788&cHash=b608b926c24d1566651a38375aa84875 Abschluss der Hochschul-Vortragsreihe zur Pandemie Die Hochschule Emden/Leer lädt zum vorerst letzten Online-Vortrag ihrer neuen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft im Fokus“ ein. Am Montag, 16. Mai, wird Prof. Dr. Jutta Lindert vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule ab 17 Uhr über das Thema „Psychische Folgen von Corona“ sprechen. Eine Einführung zum Vortrag gibt der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Sören Schmidt.

Lindert lehrt und forscht seit vielen Jahren im Bereich Mental Health und ist mit diesem Schwerpunkt auch als offizielle Beraterin der Weltgesundheitsorganisation WHO tätig. An der der Hochschule betreut sie derzeit mehrere Forschungsprojekte, die sich mit dem Thema Corona und der damit verbundenen Auswirkung und Belastung für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen befassen.

„Die COVID-19 Pandemie hat uns alle herausgefordert und fordert uns weiterhin“, so Lindert. Ziel dieses Vortrages sei es, einen Überblick darüber zu geben was zu psychischen Folgen der Pandemie bisher international und national bekannt ist.

Anmeldungen zum Online-Vortrag werden unter veranstaltung(at)hs-emden-leer.de entgegengenommen. Der Link zum virtuellen Vortragsraum wird am Tag der Veranstaltung verschickt.

 

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news-5784 Fri, 06 May 2022 10:50:46 +0200 „Buddy“-Ehrung an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5784&cHash=a12e5006227cf31c53431d53dafd8f66 Studierende für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule Emden/Leer sind am Mittwoch im Rahmen eines Internationalen Abends für ihr ehrenamtliches Engagement als „Buddy“ geehrt worden. Prof. Dr. Sven Steinigeweg, Vizepräsident für Forschung, Wissenstransfer und Internationales, überreichte ihnen im Coram der Hochschule Emden/Leer ihre Zertifikate. Für das jetzige Sommersemester 2022 begleiten insgesamt 30 Studierende der Hochschule Emden/Leer internationale Studierende als „Buddys“.

„Ich freue mich immer besonders, wenn unsere Studierenden sich über Länder- und Fächergrenzen hinweg kennenlernen und sich für internationale Kontakte begeistern" sagte Steinigeweg im Rahmen der Buddy Ehrung. „Ziel des Buddy-Programms ist es, den internationalen Austausch- und Vollzeitstudierenden eine studentische Erstbetreuung an der Hochschule Emden/Leer zur Verfügung zu stellen", ergänzte die Koordinatorin des Buddy Programms des International Office, Juliane Müller. Dabei würden sowohl die neuen, internationalen Studierenden von der Orientierungshilfe und Unterstützung von studentischer Seite profitieren, als auch die lokalen „Buddys“ durch die kulturelle und sprachliche Bereicherung, so Müller.

Im Vordergrund der Betreuung durch Buddys stehen ganz praktische Dinge: Das Abholen vom Bahnhof bei der Anreise aus dem Ausland oder eine Führung durch Emden und/oder Leer. Die Begleitung zu ersten Veranstaltungen, das Vorstellen der Einrichtungen der Hochschule, Hilfe bei Behördengängen, aber auch der Austausch von Sprachen, Kultur und (Auslands-)Erfahrungen stehen ebenfalls auf dem Plan.

Das Interesse am Buddy-Programm ist seit der Einführung im Wintersemester 2013/14 stets sehr hoch und wird auch im kommenden Wintersemester 2022/2023 weitergeführt. Erste Anmeldungen sind bereits im International Office der Hochschule Emden/Leer eingegangen.

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news-5783 Thu, 05 May 2022 11:59:59 +0200 Engagement für Mensch und Umwelt gefördert https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5783&cHash=811414e97915aada9469e29713a57b60 Hochschule vergibt Nachhaltigkeits-Zertifikate an Studierende An der Hochschule Emden/Leer haben am Montag sieben von insgesamt 14 Studierenden das Interdisziplinäre Nachhaltigkeitszertifikat überreicht bekommen. Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz und Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, übergaben die Urkunden bei einer kleinen Feierstunde im Denkraum der Hochschule.

Auch im vierten Durchgang des Professionalisierungsprogramms für Studierende aus allen Fachbereichen haben die Teilnehmenden ihr Engagement und Interesse in Bezug auf nachhaltige Themen in Form von Veranstaltungsbesuchen, Mitwirkung in Gremien mit entsprechendem Bezug oder Projektbeteiligungen nachgewiesen und umfassende Kenntnisse zu Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung erworben. Das Programm ist in vier Komponenten unterteilt, die eine thematische Einführung sowie Nachhaltigkeit in der Lehre, ehrenamtliches Engagement und umgesetzte Nachhaltigkeit im Berufsleben umfassen.

„Unser Zertifikat hat sich gut etabliert an der Hochschule und auch die Diskussion in Bezug auf Interdisziplinarität bereichert“, so Gerritzen. Gemeinsam mit den Absolvierenden blickt sie im Denkraum auf die großen Herausforderungen der vergangenen beiden Jahre – von der Pandemie über die Fridays for Future-Bewegung bis zum Kriegsbeginn in der Ukraine - zurück. Um auf diese veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren, könnten Maßnahmen wie das Engagement für nachhaltige Bildung ein „gutes Rüstzeug“ darstellen, um sich aktiv einzubringen und den persönlichen Einfluss geltend zu machen. Gerritzen zitierte in diesem Zusammenhang die Ethnologin Margaret Mead: „Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“

Die Absolventinnen und Absolventen hatten in den vergangenen Monaten recht unterschiedliche Möglichkeiten aufgegriffen, um ihr nachhaltiges Studienbuch zu füllen: Von einem Erasmus+-Camp in Norddeich über den Besuch von Vorträgen bis hin zu eigens entwickelten Projekten im Rahmen der studentischen Nachhaltigkeitsinitiative n-team oder einem Beratungsangebot für Studieninteressierte aus Familien ohne akademischen Hintergrund. „Viele Teilnehmende bauen das Thema Nachhaltigkeit auch weiter in ihr Lebensplanungen ein, etwa in Masterarbeiten oder bei der Berufsorientierung“, freut sich Gerritzen.

Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz zeigte sich begeistert von der guten Annahme des Angebots. „Entsprechend unserem Leitbild möchten wir unsere Studierenden dazu befähigen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und ihr Handeln an den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung zu orientieren“, so Kreutz. Dies geschehe an der Hochschule bereits in vielfältiger Art und Weise in Forschung, Lehre und dem täglichen Betrieb. Das Nachhaltigkeits-Zertifikat sei in diesem Zusammenhang eine wichtige Säule.

Wer sich für eine Teilnahme am Zertifikat interessiert, dass sowohl für Studierende als auch für Schülerinnen und Schüler angeboten wird, kann sich unter https://bit.ly/3w5v4nd näher informieren.

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news-5781 Wed, 04 May 2022 11:35:16 +0200 Vereinbarkeitswoche an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5781&cHash=626333db76310f68dcd0a4ee3e123699 Familienservice der Gleichstellungsstelle lädt ein Viele Studierende und Beschäftigte sorgen für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Dabei meistern sie umfassende Herausforderungen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Studium oder Beruf. Der Familienservice der Gleichstellungsstelle an der Hochschule Emden/Leer möchte hier Unterstützung leisten und lädt zu einer Vereinbarkeitswoche ein. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden teils digital, teils in Präsenz an der Hochschule in Emden statt.

In der Zeit von Montag, 23. bis Mittwoch, 25. Mai, wird es verschiedene Vorträge, Workshops und einen Filmabend zum Thema Work/Study-Life-Balance geben. Los geht es am Montag, 23. Mai, mit einem Online Vortrag. Ab 17.30 Uhr wird Hendrik Odendahl zum Thema „Digitaler Durchblick: Smartphone-Überlebenstipps für Eltern“ sprechen. Am Abend wird zudem ab 20 Uhr der Film „Gefangen im Netz“ in Raum G31/32 der Hochschule gezeigt. In dem Dokumentarfilm zeigen Barbora Chalupová und Vít Klusák mit der Unterstützung von Schauspielerinnen, wie Minderjährige in den sozialen Medien leicht Opfer von Missbrauch werden können.

Der 24. Mai steht unter dem Motto „Mental Load“ und wartet mit verschiedenen Online-Angeboten: ab 9 Uhr startet ein Workshop mit Nils Seiler zum Thema „Studium und Familie in Balance“. Ab 12 Uhr lädt Seiler zu einem Vortrag mit dem Titel „Väter und Vereinbarkeit“ ein. Am Abend spricht Laura Fröhlich ab 20 Uhr zu Thema „Mental Load“.

Den Abschluss der Vereinbarkeitswoche macht am Mittwoch, 25. Mai, ein Angebot zum Thema Pflege. Anja Buß und Bernhard Schröder von der Beratungsstelle des Fachdienstes Gesundheit bei der Stadt Emden sprechen ab 9 Uhr im Gemeindehaus Constantia, Paapsand 25, zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“.

Weiterhin ist eine Zukunftswerkstatt für Studierende unter dem Titel „Bessere Rahmenbedingungen für Studierende mit Kind(ern)“ am 10., 17. und 31. Mai, jeweils von 14 bis 16 Uhr, in Raum S 315 geplant. Claas Pieper, Jörg Uden und Rudolf Meyer, Studierende der Sozialen Arbeit, möchten dabei Ideen sammeln und Anregungen geben, wie sich ein Studium als Elternteil besser managen lässt und welche Bedürfnisse und Herausforderungen damit verbunden sind. Informationen und Anmeldung unter rudolf.meyer(at)stud.hs-emden-leer.de.

Die Veranstaltungen richten sich an alle Hochschulangehörigen sowie auch an externe Interessierte. Anmeldungen unter familienservice(at)hs-emden-leer.de. Bei Online-Veranstaltungen wird der Link zum virtuellen Raum nach der Anmeldung verschickt.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es unter https://bit.ly/3N1iDQf.

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news-5780 Wed, 04 May 2022 08:49:28 +0200 Ein Blick in die Zukunft https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5780&cHash=d42d57454cf035746c37994f8b7adae1 Hochschule lädt am 12. Mai ab 16 Uhr zum Forschungsforum ein Forschen für die Zukunft – das klingt interessant, aber was bedeutet das eigentlich? Das möchte die Hochschule Emden/Leer am Donnerstag, 12. Mai, ab 16 Uhr zeigen und lädt zum diesjährigen Forschungsforum unter dem Titel „Forschen für die Zukunft“ ein. Es ist das erste Forschungsforum seit Beginn der Corona-Pandemie und damit auch eine der ersten öffentlichen Präsenz-Veranstaltungen an der Hochschule. Das Forum ist für alle offen, die sich gern über die aktuellen Forschungsfelder und -themen an der Hochschule Emden/Leer informieren und darüber austauschen möchten.

Die Kernthemen an diesem Nachmittag sind vielfältig: Prof. Dr. Dirk Kutscher aus dem Fachbereich Technik referiert zum Thema „Die Zukunft des Internets“.  Prof. Dr. Knut Tielking (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit) beschäftigt sich mit dem Wunsch der Menschen nach Ablenkung: „Die Kirmes des Lebens, ein Leben im Rausch“. Prof. Dr. Thomas Schüning (Fachbereich Technik) und Prof. Dr. Jann Strybny (Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften) wagen einen Blick in die Zukunft der Mobilität und berichten „von fliegenden Zügen und rotierenden Segeln“.

Andreas Klein fertigt aktuell bei Prof. Dr. Maria Rauschenberger (Fachbereich Technik) seine Promotionsarbeit an und beschäftigt sich mit einem Thema, das inzwischen schon viele Menschen in ihrem Alltag begleitet: Sprachassistenten. Doch wie weit kann die Nutzung von Alexa und Co. noch gehen und was bedeutet das für die Nutzenden? Mit dem Beitrag „Sprachassistenten: die Navigation der Zukunft?“ wagt Klein gemeinsam mit Prof. Dr. Silja Samerksi aus dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit einen Ausblick.

Fragen und Gesprächsanregungen zu den einzelnen Themen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht! „Die Hochschule Emden/Leer möchte sich öffnen und ihre Arbeit auch für Außenstehende interessant und greifbar gestalten. Der Austausch mit Interessierten ist ein sehr wichtiger Aspekt für unsere Arbeit“, betont Anna Benjamins, Leiterin der Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule. Das Wort „Zukunft“ soll dadurch nicht mehr nur abstrakt erscheinen, sondern eine Perspektive gewinnen. Bei Kaltgetränken und einer thematisch vielfältigen Poster-Ausstellung rund um die Forschung an der Hochschule Emden/Leer laden die Organisatoren im Anschluss zu einem regen Austausch ein.

Für Promotionsinteressierte gibt es im Rahmen des Forschungsforums bereits ab 14 Uhr die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten wie auch bereits Promovierenden und möglichen zukünftigen Betreuenden in den Austausch zu treten. Gemeinsam haben die Gleichstellungsstelle der Hochschule und die Wissens- und Technologietransferstelle hierfür die Gesprächsrunde „Promotion persönlich“ auf die Beine gestellt.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zum Forschungsforum gibt es online unter https://www.hs-emden-leer.de/veranstaltung/forschungsforum-2022 und über den QR Code.

Anmeldung zur Gesprächsrunde "Promotion persönlich" unter: https://www.hs-emden-leer.de/veranstaltung/promotion-persoenlich-im-rahmen-des-forschungsforums-2022

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news-5779 Fri, 29 Apr 2022 16:55:16 +0200 Post-COVID als gesellschaftliche Herausforderung https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5779&cHash=20e5af214ceec99d8662655e8bca9458 Dr. Jens Bräunlich referierte bei "Wissenschaft im Fokus" Absolute Erschöpfung nach der kleinsten Anstrengung, Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen - dies sind häufige Nachwirkungen, die nicht wenige Menschen nach einer Coronainfektion verspüren. Oft sogar dann, wenn die akute Erkrankung bereits Monate zurückliegt. Über die Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten des in diesem Fall vorliegenden „Post-COVID Syndroms“ sprach Dr. Jens Bräunlich vom Klinikum Emden am Donnerstag als Gast der Online-Vortragsreihe „Wissenschaft im Fokus“ der Hochschule Emden/Leer.

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann eine Post-Covid-19-Erkrankung in der Regel drei Monate nach einer COVID-19-Infektion auftreten und wird als solche diagnostiziert, wenn Symptome vorliegen, die mindestens zwei Monate andauern und nicht durch eine andere Diagnose zu erklären sind. Laut Prof. Dr. Kerstin Kamke, die als Professorin für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Hochschule lehrt und in den Vortrag einführte, ist die Zahl der Betroffenen hoch. Von bisher 24 Millionen Erkrankten in Deutschland sind dies rund 5 Millionen Post-COVID-Patienten, die in unterschiedlichsten Bereichen Hilfe benötigen. Die Bandbreite erstreckt sich von psychosomatischen Beschwerden über den HNO- und Lungenfacharztbereich bis hin zur Dermatologie.

Dr. Jens Bräunlich, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie, hat vor gut einem Jahr die Post-COVID-Ambulanz am Emder Klinikum eröffnet und dort mit seinem Team bisher rund 350 Männer und Frauen mit entsprechenden Symptomen behandelt. Schon früh habe sich der Bedarf einer solchen Anlaufstelle abgezeichnet, so der Mediziner, der vor seiner Zeit in Emden in Leipzig tätig war.

Bräunlich schilderte einen typischen Krankheitsverlauf am Beispiel einer Mitarbeiterin aus dem medizinischen Schichtdienst. Diese war im November 2020 an Corona erkrankt, sprach jedoch von einem eher milden Verlauf. Die Kollegin fühlte sich  nach 14 Tagen schon deutlich besser und nahm ihre Arbeit wieder auf, musste aber nach kurzer Zeit feststellen, dass sie zunehmend erschöpft und zum Ende der ersten vollen Arbeitswoche am Ende ihrer Kräfte war. Im Juli 2021 kam sie erneut in die Sprechstunde und klagte über Kopf-und Brustschmerzen sowie Beschwerden in den großen Extremitäten.

Dies ist kein Sonderfall: Mehr als 40 Prozent der wissentlich und auch der unwissentlich mit Corona infizierten Personen berichteten laut einer von Bräunlich zitierten Studie rund sechs Monate nach ihrer Erkrankung über diese und weitere Symptome. Allen voran steht das bereits vor Corona bekannt gewordene Chronische Fatigue Syndrome, das bei den Betroffenen extreme Erschöpfungszustände verursacht, die auch durch Schlaf und Ruhe nicht gelindert werden können. Viele Erkrankte können für längere Zeit ihrer alltäglichen Arbeit nicht mehr nachgehen. Ein wichtiges Hilfsmittel könnte hier die stufenweise Wiedereingliederung sein, bestätigte Bräunlich die Anfrage einer Betriebsärztin am Ende des Vortrags.

Aufgrund der Vielfalt der Beschwerden, die auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen stehen können, gebe es jedoch noch zu wenig verlässliche Zahlen im Zusammenhang mit Post-COVID. „Das ist ein großes gesellschaftliches Problem und eine Mammutaufgabe für die nächsten Jahre“, so der Chefarzt. Wenngleich er auch eine gute Nachricht hatte: Zum einen ließen sich Symptome wie Geruchsverlust und Gedächtnisstörungen durch ein gezieltes Training gut behandeln. Wichtig sei es, die eigenen Grenzen zu erkennen und die täglichen Aktivitäten dem individuellen Befinden anzupassen, um somit eine Überlastung und Chronifizierung zu vermeiden. Zum anderen seien geimpfte Personen deutlich weniger von den Spätfolgen betroffen.

Als letzte Referentin der Vortragsreihe „Wissenschaft im Fokus“ spricht Prof. Dr. Jutta Lindert am Montag, 16. Mai, ab 17 Uhr zum Thema „Psychische Folgen von CORONA“.

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news-5777 Fri, 29 Apr 2022 11:26:59 +0200 Echte Campusluft beim Zukunftstag geschnuppert https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5777&cHash=62bd5bb4fe1baf8a0b50203590ff221d Teilnehmende erkundeten Hochschule in Emden und Leer live und virtuell Viele Mädchen und Jungen haben am Donnerstag die Hochschule als den Ort ausgewählt, an dem sie im Rahmen des diesjährigen Zukunftstags in die unterschiedlichsten Berufe hineinschnuppern durften. Dabei spielt traditionell auch das Thema Gender eine wichtige Rolle, denn die Teilnehmenden aus den fünften bis neunten Jahrgangsstufen wurden vor dem Hintergrund des mit dem Zukunftstag einhergehenden Boys‘ und Girls’ Day dazu angeregt, für ihre Geschlechter eher untypische Tätigkeiten auszukundschaften.

Unter dem Motto #girlsincharge konnten elf Mädchen in die Welt der Unternehmerinnen und Gründerinnen eintauchen. Spielerisch lernten sie das Berufsbild kennen und entdeckten, welche eigenen Stärken sie bereits dafür mitbringen. „Die Mädchen fanden es toll, zu sehen, was alles für die Führung eines Unternehmens gebraucht wird und welche ihrer Stärken zu einem bestimmten Beruf passen könnten“, so Hannah Kabaj, dezentrale Gleichstellungsbeauftragte. Angeboten wurde der Workshop von Prof. Dr. Ute Rademacher. „Wir haben uns sehr gefreut, aufgrund unseres anhaltend gut funktionierenden Hygienekonzepts auch wieder vor Ort die spannende Welt unserer verschiedenen Abteilungen zeigen zu können“, so die Organisatorinnen der Gleichstellungsstelle.

Der Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer bot nach dem zuletzt erfolgreich umgesetzten und bundesweit genutzten Online-Format erneut einen digitalen Zukunftstag an, an dem sich Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland beteiligten. Der Girl‘s Day stand in diesem Jahr unter dem Motto „Schiffe brauchen Kapitäninnen. Welcome on board!“ Barbara Woltron, die bereits viele verschiedene Schiffstypen als Kapitänin gefahren hat und heute an der Hochschule arbeitet, berichtete von ihrem Werdegang und wagte auch einen Blick in die Zukunft. Die Mädchen hörten gebannt zu, als sie von den Erfahrungen an Bord und bei der Berufsfindung erzählte.

Einen allgemeinen Eindruck vom Leben auf dem „Maritimen Campus“, Informationen zu den drei Studiengängen und über mögliche Berufsfelder gaben Prof. Freerk Meyer und Hochschulmitarbeiter Tammo Lenger. Beim Boys Day ging es um die Berufe an der Hochschule in Verwaltung und Bibliothek, die von Nautik-Student Benjamin Fink und von Edda Kampen, Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs und Organisatorin des Zukunftstags, vorgestellt wurden.

Ebenfalls im Rahmen des Girls‘, durften am Donnerstag am Campus Emden weitere 48 Schülerinnen zwischen zehn und 15 Jahren an insgesamt elf Angeboten teilnehmen, die von zahlreichen Beschäftigten der Hochschule vorbereitet und unter Einhaltung wichtiger Hygiene-Regelungen in Präsenz umgesetzt werden konnten. Die Bandbreite reichte vom Löten in der Maschinenbau-Werkstatt, technisches Zeichnen und 3D-Druck im Designlabor bis zu den Themen Licht und Farben, Wattenmeer, Wind – und Solarstrom oder auch Programmieren. Mittags stand ein gemeines Essen in der Hochschulmensa auf dem Programm.

Unterstützung bei den Angeboten gab es durch die Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs Technik, sowie von vielen weiteren Einrichtungen der Hochschule Für alle Teilnehmenden gab es zum Schluss kleine Geschenke zum Mitnehmen sowie eine Teilnahme-Urkunde. „Die Kinder fanden die Angebote abwechslungsreich. Sie haben viel dazugelernt, da sie vieles selbst machen und experimentieren durften“, so das Fazit von Organisatorin Karin Homp, Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Technik.

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news-5778 Thu, 28 Apr 2022 12:09:00 +0200 Wie Gründerinnen Neuland für Frauen bereiten https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5778&cHash=e7b4c514d9c22d8df6102bc048a99b32 Unternehmerinnen im Talk bei Diskussionsforum der Hochschule Einen spannenden Einblick in unterschiedliche Welten weiblichen Unternehmertums haben jetzt vier Gesprächspartnerinnen bei einer hybriden Diskussionsveranstaltung der Hochschule Emden/Leer gewährt. Im Rahmen des Lebendigen Frauenkalenders 2022, den das Netzwerk „FrauenLeben in Ostfriesland“ initiiert hat, sprachen Franziska Facius vom MeerCommunity Startup-Center der Hochschule und Lisa Heinrichs von startup.niedersachsen am 21. April mit weiblichen Pionierinnen aus der Gründungsszene über ihre Karrierewege.

Die Gleichstellungsstelle der Hochschule beteiligt sich seit vielen Jahren am Lebendigen Frauenkalender und konnte gemeinsam mit den beiden Moderatorinnen und Organisatorinnen rund 40 Interessierte vor Ort sowie viele weitere Teilnehmende im Livestream während der Veranstaltung begrüßen. Die Referentinnen beeindruckten nicht nur durch ihr Engagement und ihre Geschäftsideen, sondern auch durch ihre persönlichen Beiträge zu einer Zukunft, die aus weiblichen Perspektiven gestaltet wird.

Franziska Pohlmann ist Gründerin des Medienhauses Bold & Salty GmbH und hat als Filmproduzentin und Creator der Female Founders Show yt.createF.de zehn visionäre Start-up-Gründerinnen auf dem Weg zur Gründung ihres eigenen Unternehmens begleitet. „Wir müssen uns so was von trauen“, meint sie, um als Gründerinnen und Unternehmerinnen sichtbar zu werden und Kapital für Start Ups zu erhalten. Gründung, so die Referentin, sollte als ernsthafter Karriereweg auch durch Hochschulen vermittelt werden. Durch ihre eigene Arbeit will sie dabei eine Form des weibliches „Storytellings“ einführen, durch das immer mehr Frauen als Gründerinnen sichtbar werden und Gehör finden.

Dass es neben einer soliden Unterstützung für eine Gründung zunächst ein gewisses Maß an Risikobereitschaft, Anpassungsfähigkeit und Selbstvertrauen braucht, weiß Elena Gerdes. Sie ist eine der Gründer*innen von „entirestories“, einem Marktplatz für nachhaltige Newcomer im Modebereich. Sie betonte in diesem Zusammenhang auch die Wichtigkeit von Kooperationen sowie das Einplanen von „Durststrecken“ und persönlicher Erholungsphasen.

Laura Elbers sprach während der Podiumsdiskussion als eine der Gründer*innen von „equalchamps“. Das Unternehmen hat sich Chancengleichheit im Leistungssport durch passendes Sponsoring für Sportlerinnen verschrieben. Sie riet allen potenziellen Gründerinnen dazu, sich mit Gleichgesinnten gut zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu bestärken. Dabei brauche es durchaus Mut, um aktiv auf andere Gründerinnen zuzugehen und Expertinnen auszumachen. Hier könnten Hochschulen wichtige Partnerinnen sein, so Elbers.

Nach einer Lösung für ein großes gesellschaftliches Problem – den akuten Pflegenotstand – sucht Ute Tobias. Einen Anfang hat sie mit der Gründung ihres Unternehmens, der Emder Pflegegenossenschaft, gemacht. Für ihr Konzept wurde sie bereits mit dem Deutschen Demografiepreis 2021 in der Kategorie „New Work“ ausgezeichnet. Tobias gab zu bedenken, dass es oft einem langen Atem und einer gewissen Frustrationstoleranz bedürfe, um seine Gründung erfolgreich durchzuziehen. Aber: „Wenn man überzeugt ist, dann trägt die Hartnäckigkeit weiter".

Das MeerCommunity Startup Center (MCSC) der Hochschule Emden/Leer ist ein EXIST-gefördertes Projekt, welches Studierende, Mitarbeiter*nnen und Professor*innen bei der Vorbereitung ihrer Technologieorientierten und wissensbasierten Existenzgründungen unterstützt.

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news-5774 Wed, 27 Apr 2022 10:02:29 +0200 Gemeinsam neue Wege des Onlinestudiums beschreiten https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5774&cHash=9105fde089389264292d716114bf36f2 Verband Virtuelle Fachhochschule wird zum Verein Ob in Vollzeit oder neben dem Beruf - wer heute in Deutschland ein Onlinestudium absolviert, hat diese Möglichkeit maßgeblich einem engagierten Netzwerk zu verdanken: Dem Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule (VFH). Zwanzig Jahre nach seiner Gründung hat das Konsortium, dem auch die Hochschule Emden/Leer angehört, jetzt einen Verein gegründet – und viele Ideen, wie das virtuelle Studium in Zukunft weiterentwickelt werden kann.

Die VFH wurde im Jahr 2001 gegründet, um Online-Studienformate zu entwickeln und zu fördern. Hervorgegangen ist der Verbund aus dem Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule, in dem zwischen 1999 und 2001 die ersten Online-Studiengänge entwickelt wurden. Inzwischen gehören der VFH 13 Hochschulen aus Deutschland und der Schweiz an. „Allen, die nicht in Präsenz studieren möchten oder können, wird so die Möglichkeit eines Studienabschlusses ermöglicht“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz, der zugleich Vorsitzender der VFH ist.

An der Hochschule Emden/Leer kümmert sich ein eigenes „Online-Team“ aus acht Koordinatorinnen und Koordinatoren um die virtuellen Studienangebote und bildet dabei sowohl für die Studierenden als auch für die Lehrenden eine wichtige Schnittstelle. Im Jahr 2001 startete mit Medieninformatik der erste Online-Studiengang in Emden. Mittlerweile sind nicht nur der dazugehörige Master, sondern auch die Online-Studiengänge Regenerative Energien (Bachelor) und Wirtschaftsinformatik (Bachelor und Master) hinzugekommen (https://bit.ly/3vEXxzK).

Anja Gerstenberger, selbst Absolventin der Hochschule, ist seit Anbeginn mit dabei. Sie und das Team teilen sich die verschiedenen Aufgabenbereiche, pflegen einen engen Kontakt zum Präsidium und stehen den Studierenden in allen Phasen ihres Studiums beratend zur Seite. Über die Vereinsgründung freut sich Gerstenberger sehr. „Dieses Format erleichtert einiges, etwa das Einstellen von Personal, das Festlegen von Prüfungszeiträumen oder Absprachen zu grundlegenden rechtlichen Vorgaben“, erklärt sie.

Für die Zukunft möchte der gemeinnützige Verein Virtuelle Fachhochschule über neue, innovative Formate beraten, von der individualisierbaren Online-Prüfung über spezielle Schulungen für Lehrende bis zur Neugestaltung der Präsenzphasen. „Die Pandemie war ein Booster für das Onlinestudium und wir sehen uns in der deutschen Bildungslandschaft schon als Vorreiter“, so Gerstenberger. „Genau deshalb müssen wir uns aktuellen Themen widmen, es gibt viele neue Bedarfe und sicher auch neue Zielgruppen, die wir gerne mit ins Boot holen möchten“, so Gerstenberger.

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news-5773 Wed, 27 Apr 2022 09:17:25 +0200 TOP-Studierende mit 86.400 Euro gefördert https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5773&cHash=81c524b0b822f8a0d8c6c409c09af5a0 Hochschule Emden/Leer vergibt Deutschlandstipendien Mit Hilfe von privaten Förderern aus der regionalen Wirtschaft und Stiftungen ist es der Hochschule Emden/Leer möglich, in diesem Jahr 24 junge Studierende mit insgesamt 86.400 Euro zu fördern. Im Rahmen des Deutschlandstipendiums erhalten die Studierenden über ein Jahr eine monatliche Unterstützung von 300 Euro. Am Dienstag (26. April) wurden die Urkunden in einer kleinen Feierstunde überreicht.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz lobte die Stipendiatinnen und Stipendiaten und deren Förderinnen und Förderern. „Durch das Engagement der Förderinnen und Förderer wird nicht nur den Studierenden, sondern auch der Gesellschaft und der Wirtschaft das wichtigste Werkzeug an die Hand gegeben, um im Innovationswettbewerb erfolgreich zu sein: Bildung und die dadurch entstehenden Chancen.“

Auch die Stipendiaten sind dankbar für die finanzielle Unterstützung. So erklärte Jule Biessmann, Deutschlandstipendiatin und Studentin der Sozialen Arbeit: „Ich denke, es ist jetzt wichtiger denn je, dass die Gesellschaft zusammenhält und diese Zeit nutzt, neben der Eindämmung der Pandemie auch die gesellschaftlichen und ökologischen Probleme der Gesellschaft ernst zu nehmen und zu bearbeiten. Durch die persönliche und finanzielle Freiheit, die ich durch das Deutschlandstipendium habe, kann ich genau dazu beitragen und mich in solchen Projekten engagieren.“

In den vergangenen elf Jahren hat die Hochschule insgesamt rund 700.000 Euro an Stipendien eingeworben und damit bereits 200 Studierende fördern können.

An der Hochschule Emden/Leer ist das Präsidialbüro dafür zuständig, die Fördermittel einzuwerben und die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten zu organisieren. Interessierte, die das Deutschlandstipendium finanziell unterstützen möchten, können sich bei Wilfried Grunau, Tel. 04921-807-1005, E-Mail wilfried.grunau(at)hs-emden-leer.de melden.

Das diesjährige Deutschlandstipendium der Hochschule Emden/Leer wird gefördert von: Ostfriesische Volksbank eG / Sparkasse Emden / Stadtwerke Emden GmbH / Spedition Weets GmbH / EPM Energie ProjektManagement GmbH & Co. KG / Madsack Medienagentur GmbH & Co. KG / Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg e.V. / Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse / Nautischer Verein zu Emden e. V. / Rotary Clubs Aurich, Emden, Leer und Norden / Club Soroptimist International Ostfriesland-Norden / Aloys Wobben Stiftung / OLB-Stiftung / Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen (SMNW) / Caritasverband für die Diözese Osnabrück e. V. / Dr. Georg Göricke.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten: Ghazoan Bashar, Christoph Beckert, Jule Biessmann, Dennis Buldt, René Demuth, Tim Eckert, Daniel Fuchs, Ezzeddin Hamo, Lea Höll, Dania Kemmerling-Karim, Hanin Kemmerling-Karim, Kenny Legene, Marina Meyer, Marcel Möller, Gabriel Ott, Sören Ottjes, Niklas Peter, Timm Sandern, Sönke Schaaf, Jannik Schute, Mousstafa Seidighi, Amelie-Luisa Spöcker, Manuela Wurps, Lucia Zwingmann.

Über das Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium wurde 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bundesweit mit dem Ziel eingeführt, leistungsstarke und engagierte junge Menschen auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen und die Stipendienkultur in Deutschland weiterzuentwickeln. Das Besondere am Deutschlandstipendium ist, dass sich private Förderer die Finanzierung mit dem Bund teilen. Private Förderer geben für jedes Deutschlandstipendium über ein Jahr insgesamt 1.800 Euro. Die gleiche Summe ergänzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung, so dass sich pro Stipendium 3.600 Euro ergeben, die über 12 Monate zu je 300 Euro ausgezahlt werden.

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news-5771 Tue, 26 Apr 2022 09:04:10 +0200 Familienservice lädt zu Eltern Café https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5771&cHash=e0b2b74e1360ba60bb3cfef3ec72eda1 Kinder können für Spendenaktion zugunsten der Ukraine malen Der Familienservice der Hochschule Emden/Leer lädt für Freitag, 6. Mai, ab 15.30 Uhr zum „Eltern-Café & Friends“ ein. Das Angebot richtet sich an Studierende und Beschäftigte der Hochschule mit Kindern, aber auch an externe Familien. Der Nachmittag steht diesmal im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.

Wie Kyra Buschak vom Familienservice der Gleichstellungsstelle erklärt, beteiligt sich das Eltern-Café an diesem Tag an der Aktion „Kinder malen für die Ukraine und den Frieden“, die von der Fresena Galerie in Emden ins Leben gerufen wurde und Kindern in der Ukraine helfen soll. „Durch das gemeinsame Malen wird zudem unseren Kindern die Möglichkeit gegeben, ihre Ängste und Sorgen zu verarbeiten“, so Buschak. Damit solle ein Zeichen der Solidarität sowie für Freiheit, Demokratie und Frieden in Europa gesetzt werden.

Die kreativen Arbeiten der Kinder werden im Anschluss in der Mensa des Studentenwerks Oldenburg ausgehängt und können gegen eine selbst gewählte Spendenhöhe erworben werden. Das Geld wird auf dem Spendenkonto der Galerie gesammelt und anschließend Hilfsinitiativen zugunsten der Ukraine zur Verfügung gestellt. Wer keine Zeit hat, vorbeizukommen, kann trotzdem gerne ein Bild malen und bei der Poststelle der Hochschule Emden/Leer (Haupteingang Verwaltungsgebäude beim Brunnen) abgeben.

Anmeldungen zum Eltern-Café werden unter Telefon 04921/807-1144 sowie per Mail an familienservice(at)hs-emden-leer.de entgegengenommen.

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news-5767 Fri, 22 Apr 2022 12:46:59 +0200 Wie Post-Covid die Patientenversorgung in Atem hält https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5767&cHash=54c32905a76238dc4c6674546fb82813 Vortragsreihe wird mit Beitrag von Dr. Jens Bräunlich fortgesetzt Die Hochschule Emden/Leer setzt ihre digitale Veranstaltungsreihe „Wissenschaft im Fokus“ mit einem Vortrag von Dr. Jens Bräunlich zum Thema „Post-COVID Syndrom: Was wissen wir?“ fort. Am Donnerstag, 28. April, wird der Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie und Initiator der Post-Covid-Ambulanz am Klinikum Emden die möglichen Langzeitfolgen von Corona-Erkrankungen aufzeigen und aus seinem Arbeitsalltag auf der Station berichten.

Die Post-Covid-Ambulanz im Emder Klinikum wurde vor gut einem Jahr als erste Einrichtung ihrer Art im Nordwesten Deutschlands eingerichtet. Bei der Behandlung betroffener Patienten sind neben der Inneren Medizin auch andere Fachgebiete mit eingebunden, da die Vielfalt der Symptome von Corona-Langzeitfolgen sehr hoch ist.

Mit der neuen Vortragsreihe möchte die Hochschule Emden/Leer aktuelle gesellschaftliche Fragen aus verschiedenen Perspektiven wissenschaftlich fundiert beleuchten und zugleich in den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern treten. Der erste Block besteht aus drei Vorträgen zum Thema Pandemie. Zum Herbst ist eine Fortsetzung der Reihe geplant.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr über das Videokonferenzsystem Zoom. Im Anschluss an den Vortrag können die Teilnehmenden Fragen stellen. Der Link zum virtuellen Raum wird nach der Anmeldung unter veranstaltung(at)hs-emden-leer.de am Tag des Vortrags verschickt.

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news-5766 Fri, 22 Apr 2022 08:50:26 +0200 Neues Magazin macht Hochschule für Kleine erlebbar https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5766&cHash=aab4a744ea8165a13ac796b4e52cd370 Familienservice gibt erstmals „Campus intern Kids“ heraus Dass eine Hochschule auch für Kinder ein sehr spannender und vielseitig erlebbarer Ort sein kann, hat der Familienservice der Hochschule Emden/Leer jetzt auf Papier gebannt: Im April ist die erste Ausgabe des neuen Kindermagazins „Campus intern Kids“ erschienen.

Das Magazin ist das Ergebnis einer Projektarbeit von fünf Studierenden der Sozialen Arbeit in Kooperation mit dem Familienservice, der an die Gleichstellungsstelle der Hochschule angesiedelt ist. Wichtig war dem Redaktionsteam neben der kindgerechten und unterhaltsamen Aufbereitung, Interesse für die Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Sozialkompetenzen der jungen Leserschaft anzuregen.

In den verschiedenen Kapiteln der Campus intern Kids gibt es Anregungen für die unterschiedlichsten Sinne und Altersstufen, vom Experiment und Ausmalbild über Fantasiegeschichten bis zu Bewegung und Wahrnehmung. Am Projekt beteiligt sind neben Kyra Buschak, Leiterin des Familienservice, die Projektstudierenden Meret Hehemann, Marielle Neurath, Silke Oestreich-Meissner, Marla Renken und Kay-Melanie Sleeboom.

Die nächste Ausgabe des Magazins, das beim Familienservice abonniert werden kann, ist bereits in Arbeit. Erhältlich ist die Campus intern Kids aktuell und in Zukunft beim Familienservice, in einer digitalen Version unter https://bit.ly/38YpGds oder auf dem Postweg im Abo.

Alle Publikationen des Familienservice sind unter https://bit.ly/3vAd6Jg zu finden.

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news-5764 Wed, 20 Apr 2022 10:35:37 +0200 Engagement und Wirken über die Grenzen hinaus https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5764&cHash=5391a90ee62d5ccdede03dc99b233ca5 Dr. Reinhold Kolck als langjähriges Mitglied des Hochschulrats verabschiedet An der Hochschule Emden/Leer ist Dr. Reinhold Kolck als langjähriges Mitglied des Hochschulrats verabschiedet worden. Kolck, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, hatte das Amt im Jahr 2009 übernommen.

An der kleinen Verabschiedungsrunde in der Hochschule hatten sich neben Mitgliedern des Präsidiums, des Personalrats und der Gleichstellungsstelle auch die amtierenden Hochschulratsmitglieder Prof. Dr. Andreas Geiger, Prof. Dr. Helmut Hoyer, Dr. Dirk Lüerßen, Prof. Dr. Ruth Haas sowie Ministerialrätin Birgit Clamor per Videozuschaltung beteiligt. Als Vorsitzender des Gremiums gab Geiger einen kurzen Einblick in Kolcks Werdergang und Wirken in den vergangenen Jahren. So war dieser neben seiner Tätigkeit bei der IHK und als stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrats auch ehrenamtlich aktiv, beispielsweise als langjähriger Vorsitzender des Vereins „1820dieKUNST“.

Geiger erinnerte in diesem Zusammenhang an die von Dr. Kolck initiierten Führungen im Landesmuseum. Von seinem „profunden Wissen über die Region“ habe auch der Hochschulrat profitiert. Von großem Nutzen seien zudem seine Kenntnisse der grenzüberschreitenden Ems-Dollart-Region (EDR) gewesen. Kolck war langjähriger Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des gleichnamigen Verbundes.

Wie Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz ergänzte, sei Reinhold Kolck schon der damaligen Fachhochschule Ostfriesland und den Fachhochschulen allgemein sehr verbunden gewesen. Seit 1995 war er zudem Vorsitzender des Vorstands der ehemaligen Berufsakademie Ost-Friesland e.V. in Leer, die vor einigen Jahren in den heutigen Business Campus Leer der Hochschule überging.

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news-5763 Wed, 20 Apr 2022 08:26:33 +0200 Hochschule lädt zum „GENDERmai“ https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5763&cHash=ea326eaaef8d011e63a960834ceaed28 Veranstaltungen beleuchten Gender-Themen in Forschung und Lehre Die Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer und die Initiative GENDERnet starten auch in diesem Jahr die gemeinsame Veranstaltungsreihe „GENDERmai“. Dabei soll auf die große Bandbreite der zahlreichen Anknüpfungspunkte des Themenbereichs Gender und Geschlechterverhältnisse in Lehre und Forschung in den unterschiedlichen Fachbereichen aufmerksam gemacht werden.

Der Auftakt der Reihe ist bereits am Mittwoch, 27. April. Die Wissenschaftlerinnen Anja Trittelvitz, Heike Gerdes und Prof. Dr. Silja Samerski, alle drei am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule, gewähren spannende Einblicke in die feministische Wissenschafts- und Technikforschung. Vorgestellt wird dabei ein Projekt, das die Herstellung und Nutzung vermeintlich objektiven Wissens am Beispiel von Gesundheits-Apps untersucht. Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr in Raum G031.

In den kommenden Wochen sind zudem viele weitere Vorträge, Workshops, Selbstlernkurse und Diskussionen rund um das Thema Gender aus unterschiedlichen Perspektiven geplant. Thematisiert werden dabei unter anderem der Umgang mit Gewalttätigkeit bei Jungen und Männern, weibliche Führungspositionen, Erziehungsmethoden oder auch Genderkompetenzen in Studium und Beruf.

Die Veranstaltungen finden sowohl in Präsenz als auch im digitalen Format statt. Viele sind für alle Interessierten geöffnet, bei manchen Terminen wird um vorherige Anmeldung gebeten. Einige Veranstaltungen sind im Nachhaltigkeitszertifikat der Hochschule anrechenbar.

Weitere Informationen und eine Übersicht zu allen Veranstaltungen gibt es unter https://bit.ly/3ObC3mI. Gerne gibt zudem die Gleichstellungsstelle unter der E-Mail-Adresse gleichstellung(at)hs-emden-leer.de Auskunft.

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news-5762 Tue, 12 Apr 2022 13:50:58 +0200 mRNA-Impfstoffe als Hoffnung für eine gesündere Zukunft https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5762&cHash=fcb600a68c4adc178aef7798676eb6fc Auftakt der neuen Hochschul-Vortragsreihe „Wissenschaft im Fokus“ Mit einem spannenden Beitrag zum Thema „Entwicklung von mRNA-basierten Arzneimitteln“ ist am Montagnachmittag die neue Online-Vortragsreihe der Hochschule Emden/Leer gestartet. Unter dem Titel „Wissenschaft im Fokus“ werden dabei insgesamt drei Aspekte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aus fachlicher Sicht erklärt und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

Im ersten gut besuchten Beitrag der neuen Reihe gewährte Dr. Klaus Kühlcke als Managing Director bei BionTech IMFS aus Idar-Oberstein Einblicke in die Entstehungsgeschichte seines Arbeitgebers und der damit verbundenen Entwicklung des Impfstoffs, der heute als eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zum Einsatz kommt. Eine Einführung zu Kühlckes Vortrag gab Prof. Dr. Claudia Gallert, die an der Hochschule im Bereich Mikrobiologie und Biotechnologie lehrt. Gallert selbst forscht seit langer Zeit unter anderem zu Antibiotikaresistenzen von Bakterien – „ebenfalls eine Pandemie“, wie sie betonte. Weltweit seien daran bisher schon viele Menschen gestorben, allein im Jahr 2019 mehr als eine Million.

Kühlcke, der aus Leer stammt und unter anderem in Marburg und Köln Biologie studiert hat, führte die Teilnehmenden zunächst sehr gut verständlich in die komplexen Strukturen und chemischen Abläufe ein, die sich hinter dem Begriff „mRNA“ (messenger ribo nucleic acid) verbergen. Die so genannte Boten-Ribonukleinsäure wird in der Medizin angewandt, um in der Körperzelle die Bildung eines bestimmten Proteins anzuregen. Bei der Impfung gegen das Coronavirus enthält das Boten-Molekül den Bauplan für das Spike-Protein, über das das Virus in die menschlichen Zellen eindringen kann. Gelangt es durch die Impfung in die Zelle, wird das Protein gebildet und lagert sich an der Zelloberfläche ab. Das Immunsystem erkennt es als Fremdkörper und wird aktiv, die Bildung von Antikörpern wird angeregt. Bis heute wurden rund drei Milliarden Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer verimpft.

Auch auf den seit einiger Zeit bekannten Einsatz von mRNA in der Krebstherapie ging Kühlcke in seinem Vortrag ein. Dabei können sowohl innerhalb wie auch außerhalb des Körpers Zellen mit bestimmten Eigenschaften ausgestattet werden. Diese so genannten Effektorzellen regen ebenfalls eine Immunantwort an und können Krebszellen auch abtöten, wie der Referent anhand einiger Beispiele belegte. Auch wenn Krebserkrankungen künftig nicht komplett verhindert werden könnten, werde diese Form der Therapie oder auch Prävention „ein wichtiger Baustein“ sein, so Kühlcke, der im Anschluss an seinen Vortrag viele Fragen aus der interessierten Zuhörerschaft beantwortete.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz kündigte nach seinem Dank an den Referenten und die Organisatoren bereits den nächsten Vortrag an. Am Donnerstag, 28. April, wird Dr. Jens Bräunlich, Chefarzt Innere Medizin am Klinikum Emden, ab 17 Uhr zum Thema „Post Covid“ referieren. Anmeldungen für die Online-Veranstaltungen sind per Mail an veranstaltung(at)hs-emden-leer.de möglich.

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news-5760 Mon, 11 Apr 2022 12:22:48 +0200 Antrittsvorlesungen im großen Hörsaal https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5760&cHash=d1eec5fc17011af118e4f90af57bcd1a Neue Lehrende stellen sich mit Vorträgen zu ihren Fachgebieten vor Die Hochschule Emden/Leer lädt für Donnerstag, 21. April, zu ihren traditionellen Antrittsvorlesungen ein. Ab 17 Uhr werden Prof. Dr. Anne Schweizer (Fachbereich Wirtschaft) sowie Prof. Dr. Joachim Schwarz (Fachbereich Wirtschaft) spannende Einblicke in ihre jeweiligen Fachgebiete geben. 

Unter dem Titel „Der Weg nach vorn…? Wie Tech-Konzerne den Wirtschaftsfaktor „Information“ nutzen und welche Gestaltungskraft uns der digitale Wandel (doch!) ermöglicht“ befasst sich Prof. Dr. Anne Schweizer damit, wie sich die Gesellschaft in einer Welt voll von Hashtags und #Buzzwords und einer Zunahme an Geschwindigkeit und Komplexität bewegt. Der Vortrag beleuchtet und analysiert die Marktmacht weniger großer Tech-Konzerne, deren Geschäftsmodelle auf dem Wirtschaftsfaktor „Information“ basieren und möchte einen Impuls dazu geben, den Teilnehmenden ihre mögliche Gestaltungskraft im Kontext des digitalen Wandels bewusster zu machen.

Prof. Dr. Joachim Schwarz wird im Rahmen der Veranstaltung zum Thema „Prognosemodellierung im Kundenbeziehungsmanagement“ sprechen. Zur Umsatz- und Absatzförderung bei Bestandskunden greifen Unternehmen mit einer großen Zahl an Vertragskunden oft auf Telefonkampagnen zurück. Die Auswahl der anzurufenden Kunden erfolgt üblicherweise auf Basis statistischer Prognosemodelle. Ob und wie es funktionieren kann, mit statistischen Methoden tatsächlich künftiges Kundenverhalten vorhersagen und einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen, wird im Vortrag ausführlich beleuchtet.

Die Antrittsvorlesungen beginnen am 21, April um 17 Uhr im großen Hörsaal (T 151) am Campus Emden.

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news-5759 Mon, 11 Apr 2022 11:28:27 +0200 Hochschule startet zur „Schokofahrt“ https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5759&cHash=1eac11cb9d3f2f048a4cd67e9d3748c1 Beschäftigte beteiligen sich an bundesweiter Nachhaltigkeits-Aktion Ein kleines Team der Hochschule Emden/Leer startet am Gründonnerstag zur Schokofahrt nach Amsterdam: Bei der bundesweiten Aktion machen sich zahlreiche Teilnehmende mit dem Rad auf den Weg, um die aus fairen und per Segelschiff  transportierten Rohstoffen klimafreundlich produzierte Schokolade abzuholen und in ihre Heimatstadt zu bringen.

Kyra Buschak, Michael Becker sowie Monika Batke werden als Beschäftigte der Hochschule zu der rund 500 Kilometer langen Tour aufbrechen. Mit dabei ist außerdem Batkes Sohn, der 14-jährige Jan-Leon. Übernachten wird die Gruppe auf Campingplätzen in Blockhütten.

Die Schokofahrt war bereits im Jahr 2020 mit einer größeren Gruppe geplant, musste jedoch zweimal kurzfristig aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Die faire Schokolade wurde stattdessen per Post geschickt und von der Hochschule mit dem Lastenrad an die verschiedenen Geschäfte ausgeliefert. „Nun starten wir in ganz kleinem Kreis und hoffen, dass alles gut klappt“, so Kyra Buschak, die den Familienservice der Hochschule koordiniert. Finanzielle Unterstützung für die Aktion gab es durch Spenden seitens der Sparkasse Emden und Privatpersonen über das Projekt „einfach.gut.machen“, Fairtrade Deutschland sowie das Klimaschutzmanagement Masterplan100% Klimaschutz der Stadt Emden.

Die süße Fracht wird mit dem Segelschiff Tres Hombres nach Amsterdam gebracht. Das Frachtschiff transportiert seit mehr als zehn Jahren verschiedene Waren zwischen Europa und Amerika. Die Abholung ist am Samstag vor Ostern geplant. Insgesamt wird die Gruppe aus Emden rund 52 Kilogramm Schokolade aufladen und in Ostfriesland an die agilio gGmbH, den Biomarkt Baier in Aurich und das Studentenwerk Oldenburg ausliefern. Über das Studentenwerk wird die Schokolade auch in der Mensa der Hochschule Emden/Leer verkauft.

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news-5758 Mon, 11 Apr 2022 09:14:41 +0200 Erfolgreiche Gründerinnen im Fokus https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5758&cHash=72f984303b836b5de3e8749d9f872e99 Spannende Frauen aus der Region sprechen über ihre Gründungserfahrungen Als einer der zahlreichen Veranstaltungen des Lebendigen Frauenkalenders 2022 beteiligt sich das MeerCommunity Startup Center und startup.niedersachsen am Donnerstag, 21. April, ab 17.30 Uhr mit einer hybriden Podiumsdiskussion zu dem Thema „Gründung als Karriereperspektive für Frauen“. Die Leiterin des MeerCommunity Startup Center Franziska Facius und Lisa Heinrichs, Themenmanagerin für Female Entrepreneurship bei startup.niedersachsen  - werden Gründerinnen mit ihren Erfahrungen und Geschichten in den Fokus stellen und eine moderierte Diskussion darüber führen, welche Kompetenzen und Weichenstellungen für eine erfolgreiche Gründung notwendig sind. Die Veranstaltung findet im Seminarraum 1.001/002 auf dem Campus Emden statt.

Als Gäste werden vier spannende Gründerinnen aus der Region mit unterschiedlichen Hintergründen ihre Erfahrungen teilen:

Franziska Pohlmann ist Regisseurin, unter anderem bei Produktionen wie „Schloss Einstein“ oder „Die Krone von Arkus“, und engagiert sich als Unternehmerin für Gründerinnen. Als Host und Initiatorin von „createF - The Female Founders Show” will sie mehr Sichtbarkeit für weiblich geführte Gründungen schaffen.

Laura Elbers ist eine der Gründer*innen von „equalchamps“. Das Unternehmen hat sich Chancengleichheit im Leistungssport durch passendes Sponsoring für Sportlerinnen verschrieben. Hinter diesem Social Start-up stecken außer ihr noch Lina Soffner und Miguel Bebensee als IT-Experte. Ihren Firmensitz haben sie im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg.

Als Gründerin der Emder Pflegegenossenschaft wird sich Ute Tobias an der Gesprächsrunde beteiligen. Das Konzept ihrer Idee: Pflegekräfte und Menschen mit (zukünftiger) Pflegebedürftigkeit schließen sich in der Genossenschaft zusammen. Sie organisieren selbstbestimmt Unterstützungsangebote und sozialpflegerische/medizinische Dienstleistungen.

Elena Gerdes ist eine der Gründer*innen von „entirestories“, einem Marktplatz für nachhaltige Newcomer im Modebereich. Alle Labels werden sorgfältig kuratiert, produzieren fair und verwenden nachhaltige Materialalternativen und Produktionsansätze. Die Vision: nachhaltige Mode verständlich, zugänglich und attraktiv machen und somit die Modebranche nachhaltig zu verändern.

Anmeldungen für die Präsenzveranstaltung mit Live Stream sind unter folgendem Link oder in der Gleichstellungsstelle der Hochschule unter 04921/807-1050 oder gleichstellung(at)hs-emden-leer.de möglich.

Bereits zum fünften Mal präsentiert der Runde Tisch „FrauenLeben in Ostfriesland“ den „Lebendigen FrauenKalender“, der zu einer Vielzahl von Veranstaltungen einlädt. Die zwölf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten auf der Ostfriesischen Halbinsel von Emden bis Wilhelmshaven statt und stellen das Wirken einer bedeutsamen Frau oder eines aktuellen Frauenthemas vor.

Für Schülerinnen ab der 5. Klasse, die sich für das Thema Gründung interessieren, hat die Gleichstellungsstelle der Hochschule Emden/Leer ebenfalls ein Angebot: Im Rahmen des Zukunftstages am 28. April können diese unter dem Motto #girlsincharge den Weg zur Gründung und Führung von Unternehmen verfolgen. In einem Workshop mit Prof. Dr. Ute Rademacher entdecken die Schülerinnen, auf welche Kompetenzen es als Unternehmerin ankommt und was sie alles schon dafür mitbringen. Nähere Informationen gibt es unter https://bit.ly/3IwO2XZ.

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news-5757 Fri, 01 Apr 2022 11:04:02 +0200 Neue Dekane gewählt https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5757&cHash=809103744ff214908e11945fd33b9a81 Wechsel am Fachbereich SAG Die Dekane der vier Fachbereiche an der Hochschule Emden/Leer sind zum 1. März in ihren Ämtern bestätigt und zum Teil neu gewählt worden. Sie übernehmen die Leitung ihrer Abteilungen für die nächsten zwei Jahre.

Dekan des Fachbereichs Technik, dem größten Fachbereich der Hochschule, bleibt Prof. Dr. Dirk Rabe. Zu den Technik-Studiendekanen wurden Prof. Dr. Jens Hüppmeier (Abteilung Naturwissenschaftliche Technik), Prof. Dr. Andreas Haja (Abteilung Maschinenbau) und Prof. Dr. Thorsten Schmidt (Elektrotechnik & Informatik) bestimmt.

Am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit löst Prof Dr. Sören Schmidt seinen Vorgänger Prof. Dr. Michael Herschelmann im Amt des Dekans ab. Zu Schmidts Lehrschwerpunkten gehört das Thema "Psychologie in der Sozialen Arbeit". Studiendekanin ist Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Prodekan Prof. Dr. Knut Tielking.

Die Leitung des Fachbereichs Wirtschaft wird auch weiterhin von Prof. Dr. Marc Hanfeld übernommen. Neuer Beauftragter für die akademische Lehre als Studiendekan ist Prof. Dr. Till Becker.

Am Hochschulstandort Leer bleibt weiterhin bleibt Prof. Dr. Marcus Bentin Dekan des Fachbereichs Seefahrt und Maritime Wissenschaften. Studiendekan bleibt Prof. Dipl.-Ing. Freerk Meyer, während auch Prof. Dr. Klaus Heilmann in seinem Amt als Prodekan bestätigt wurde. 

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news-5753 Fri, 25 Mar 2022 09:14:52 +0100 Zukunftstag an der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5753&cHash=f8f0524f192a3f90905c5c552a818139 Angebote zur klischeefreien Berufsorientierung für Jungen und Mädchen Am Donnerstag, 28. April, bieten die Fachbereiche der Hochschule Emden/Leer vielfältige Angebote zum Zukunftstag an. Für Schüler*innen der Klassen fünf bis neun werden spannende und abwechslungsreiche Einblicke in unterschiedliche Berufsbilder und Studiengänge geboten.

Der Zukunftstag, auch als Girls‘ Day und Boys‘ Day bekannt, ist ein Aktionstag zur klischeefreien Berufsorientierung. Mädchen und Jungen haben an diesem Tag die Möglichkeit Berufe kennenzulernen, die sie zunächst vielleicht nicht in Betracht ziehen würden. Noch immer gehen viele junge Menschen davon aus, dass vermeintliche „Frauenberufe“ oder „Männerberufe“ am besten zu ihnen passen. Der Zukunftstag zeigt, dass das Spektrum an Berufen viel größer ist und dass nicht Rollenklischees, sondern persönliche Stärken und Interessen entscheidend sind.

Am Fachbereich Technik können die Teilnehmenden das Arbeiten im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich mit Angeboten wie „Wir bauen einen Elektromotor“, „Virtuelle Wattwanderung“, „Natur vor der Haustüre“ oder „Datenumwandlung und Programmierung“ kennenlernen.

Unter dem Motto #girlsincharge zeigt ein anderes Angebot Mädchen den Weg zur Gründung und Führung von Unternehmen auf. In dem Workshop mit Prof. Dr. Ute Rademacher entdecken die Schülerinnen auf welche Kompetenzen es als Unternehmerin ankommt und was sie alles schon dafür mitbringen.

Am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften können Mädchen Einblicke in Studium und Berufe in der Seefahrt gewinnen. Wie kann die Schifffahrt nachhaltiger und ökologischer werden? Und wie wird man eigentlich Kapitänin? Diese Fragen werden in einer Online-Veranstaltung beantwortet.

Ebenfalls online haben Jungen am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften die Gelegenheit, Berufe in der Verwaltung und der Bibliothek zu entdecken. Sie erfahren, wie für eine reibungslose Organisation des Studienalltags gesorgt wird und welche Chancen sich in den Bereichen auch international ergeben.

Organisiert werden die Angebote durch Hannah Kabaj, Edda Kampen und Karin Homp als Gleichstellungsbeauftragte der Fachbereiche Technik, Wirtschaft sowie Seefahrt und maritime Wissenschaften, die sich freuen, die Schüler*innen zu empfangen – ob in Präsenz oder online.

Informationen zu den einzelnen Angeboten und zur Anmeldung gibt es unter https://bit.ly/3IwO2XZ. Bei der Durchführung der Präsenz-Angebote gelten die aktuellen Hygienevorschriften. Genauere Informationen gibt es nach der Anmeldung.

Neben dem Zukunftstag gibt es noch andere Möglichkeiten für Kinder die Hochschule Emden/Leer kennenzulernen und den Campus Emden zu entdecken. So steht Familien mit Kindern ganzjährig der Familien-Hochschulpfad zur Verfügung mit spannenden Themen wie Energie aus Wind und Sonne oder Nachhaltigkeit. Mehr Infos unter  https://bit.ly/3umeiPz. Der Fachbereich Technik bietet am 28. April weitere Angebote für interessierte Schüler an.

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news-5752 Wed, 23 Mar 2022 08:11:31 +0100 Gut argumentieren in konfliktreichen Zeiten https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5752&cHash=2c7990055e7cba9c698244a891edf3a0 Hochschule lädt zu offenen Workshops im Zeichen der Demokratie-Bildung ein Um eine faire und friedliche Diskussionskultur zu fördern und einen wissenschaftlich Beitrag zur Vermittlung von Demokratie-Bildung zu leisten, lädt die Hochschule Emden/Leer für den 22. September zu einem besonderen Angebot ein. Im Rahmen eines offenen Workshops können Interessierte ein so genanntes Argumentationstraining wahrnehmen, das sich unter anderem mit der kontrovers geführten Wahrheits-Debatte um die Corona-Pandemie oder den Klimawandel befasst.

„Wir möchten in Zeiten, in denen Falschmeldungen oder die Leugnung wissenschaftlicher Argumente an der Tagesordnung sind, sinnstiftende und lösungsorientierte Ideen aufgreifen und gemeinsam im Sinne unseres Leitbilds an einer von Verständnis und guter Bildung geprägten Zukunft arbeiten“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Der Workshop in Form eines so genannten „Barcamps“ wird von der Hochschule im Rahmen der bundesweiten „Aktionstage für Nachhaltigkeit“ umgesetzt und mit Mitteln aus dem Programm „Demokratie leben“ gefördert. Geplant sind bei diesem Barcamp neben dem Argumentationstraining zudem weitere offene Vortrags- und Workshopangebote - unter anderem zum „EU Green Deal“, mit dem sich auch kleinere Unternehmen nach einem Beschluss der europäischen Kommission in Zukunft aktiv auseinandersetzen müssen.

Das Barcamp ist für alle Interessierten innerhalb und außerhalb der Hochschule Emden/Leer offen. Im Rahmen der Veranstaltung wird das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) der Hochschule auch die Ende des Jahres startende Zertifikats-Weiterbildung zum „Nachhaltigkeitsbeauftragte/n“ vorstellen. Angesprochen sind laut ZfW-Leiterin Ina Bühren alle Altersgruppen, von Schülerinnen und Schülern über Studierende und Unternehmensvertreter bis hin zu politischen und wirtschaftlichen Akteuren. „Wir möchten allen die Gelegenheit bieten, ihr Wissen im großen Themenfeld der Nachhaltigkeit zu erweitern und aktiv Mitgestaltende zu werden“, so Bühren. Denn typisch für ein Barcamp würden die Teilnehmenden selbst zu Akteuren, in dem sie in den Slots eigene Aspekte zum Thema Nachhaltigkeit anbringen könnten. 

Das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) ist in der Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule Emden/Leer angesiedelt und befasst sich in seinen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in vielen Bereichen mit dem Thema Nachhaltigkeit und dem damit verbundenen Wertesystem von Individuen und Unternehmen.

Die Veranstaltung findet am 22. September in der Zeit von 10 bis 14 Uhr am Campus der Hochschule in Emden statt. Nähere Informationen erteilt der Wissens- und Technologietransfer der Hochschule unter wtt(at)hs-emden-leer.de.

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news-5751 Fri, 18 Mar 2022 11:26:44 +0100 7000 Euro nach Spendenlauf für die Ukraine https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5751&cHash=d43f07219e88090ba7bed66ed2083ba9 Aktion der Hochschule stieß auf große Resonanz Rund 600 Läuferinnen und Läufer haben sich am 9. März unter dem Motto „Gemeinsam für die Ukraine“ am Spendenlauf der Hochschule Emden/Leer beteiligt. Mit dem Startgeld in Höhe von fünf Euro pro Person und durch weitere Spenden kamen rund 5.300 Euro zusammen, die von der IG Metall in Emden um weitere 1000 Euro und schließlich vom Stadtsportbund Emden auf eine Summe von 7000 Euro aufgestockt wurden.

„Wir sind überwältigt von dieser tollen Resonanz, auch wenn der Anlass ein bedrückender war“, so Hochschulsportkoordinator Benjamin Breuer. Er hatte den Lauf innerhalb weniger Tage mit seinem Team aus der Abteilung health&sports auf die Beine gestellt. Auch innerhalb der Hochschule habe es umgehend eine großartige Unterstützung bei der Organisation gegeben, so Breuer. Schnell fanden sich Freiwillige, die als Streckenposte fungierten, Getränke ausschenkten und sich um die Anmeldungen kümmerten.

Die insgesamt fünf Kilometer lange Strecke des Spendenlaufs führte - wie auch in den vergangenen Jahren vor der Pandemie - von der Hochschulmensa um den Friesenhügel in Constantia und wieder zurück.  Neben den Läuferinnen und Läufern aller Altersklassen waren auch viele weitere Gäste auf den Campus gekommen, die die Teilnehmenden ordentlich anfeuerten. Neben der Begrüßung durch das Präsidium der Hochschule gab es eine Ansprache von Pastor Holger Veddeler und seiner Tochter. Vor dem Start lud Prof. Dr. Ingo Schebesta die Anwesenden zudem dazu ein, unter seiner Begleitung am E-Piano das Lied „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen anzustimmen. Eine anschließende Schweigeminute legte eine Stimmung der Bedrückung, aber auch des Willens, gemeinsam aktiv zu werden auf den von der Medientechnik gelb-blau illuminierten Campus.

Der Erlös des Spendenlaufs soll laut Breuer an regionale Hilfsprojekte fließen, die das Ziel haben, geflüchtete Menschen aus der Ukraine vor Ort gezielt zu unterstützen. Vertreter dieser Initiativen können sich mit einer genauen Projektbeschreibung bis zum 15. April per Mail an spendenlauf(at)hs-emden-leer.de bewerben. Unterstützt wird die Aktion vom Förderkreis der Hochschule.

Flankierend zum Spendenlauf hatte Birte Engelberts von der Zentralen Studienberatung kurzerhand eine Sachspenden-Sammelaktion der Frauen-Serviceclubs Soroptimist International Ostfriesland-Norden und Leer-Papenburg organisiert. Dabei kamen mehrere Transporterladungen voll mit Schlafsäcken, Matratzen, Lebensmitteln und vielen weiteren Gütern im Wert von rund 6000 Euro zusammen. Durch das weltweite Netzwerk der Clubs konnten ein direkter Kontakt zur Hilfsorganisation Nehemiah im ukrainischen Uzghorod hergestellt und die Spenden am vergangenen Wochenende mit Unterstützung des Kreisverbandes der AWO in Emden, der AWO Weser-Ems, der IG Metall und der Reederei Lauterjung an ihren Bestimmungsort gebracht werden.

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news-5406 Tue, 15 Mar 2022 14:22:07 +0100 Raum für Familien an allen Hochschulstandorten https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5406&cHash=8481aa2f92e5da5d4c60c0a705aafb0a Eltern-Kind-Raum vom Familienservice nun auch am Maritimen Campus Nicht nur Studierende, auch Kinder sind an der Hochschule Emden/Leer willkommen: Der Familienservice der Gleichstellungsstelle hat neben vielen weiteren Angeboten für junge Familien an allen drei Hochschulstandorten so genannte Eltern-Kind-Räume eingerichtet - zuletzt am Maritimen Campus in Leer.

„Damit möchten wir Hochschulangehörigen/-mitgliedern mit Kindern eine Rückzugsmöglichkeit bieten, in der die Kinder versorgt werden, aber auch spielen können“, so Kyra Buschak vom Familienservice. Die Räume sind jeweils mit Wickeltisch und Ausruh-/Stillmöglichkeit ausgestattet. Für die Kinder gibt es zahlreiche Spiele und Bücher. Mit dem Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften wurde nun auch der dritte Standort entsprechend ausgestattet, ganz zur Freude der Beschäftigten und Studierenden vor Ort. Am Maritimen Campus in der Bergmannstraße können sich Familien ab sofort in einem Raum im neuen Maritimen Technikum aufhalten.

Am Standort Emden der Hochschule sind die Eltern-Kind-Räume im Erdgeschoss des S-Gebäudes neben dem Fahrstuhl sowie in der Bibliothek (B202) zu finden. Am Business Campus in Leer kann gespielt, bespaßt und gearbeitet werden – für die Eltern steht ein kleiner Arbeitsplatz zur Verfügung.

Die Räume sind für alle Hochschulangehörigen und –mitglieder frei zugänglich. Weitere Informationen zur familienfreundlichen Infrastruktur der Hochschule Emden/Leer sind auf der Homepage vom Familienservice unter https://bit.ly/34I7OBR zu finden. Interessierte können sich gerne an Kyra Buschak (kyra.buschak(at)hs-emden-leer.de) wenden.

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news-5405 Tue, 15 Mar 2022 09:12:42 +0100 Aktionstag zur Studienberatung https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5405&cHash=9a784294a1cbe981b359a14e812a61b5 Hochschule Emden/Leer beteiligt sich an landesweitem Angebot Einen „Aktionstag Studienberatung" bietet die Koordinierungsstelle für Studieninformation und -beratung in Niedersachsen (kfsn) mit den 15 Zentralen Studienberatungsstellen (ZSBn) der niedersächsischen Hochschulen am Donnerstag, 31. März an. Auch die Hochschule Emden/Leer ist mit einem Beratungsangebot dabei.

Die Expertinnen und Experten der Studienberatungsstellen informieren und beraten am Aktionstag von 13 bis 17 Uhr online und live in allen Fragen des Studiums: Wo finde ich verlässliche Informationen? Was ist das richtige Studium für mich? Wie kann ich eine Entscheidung treffen? Und welche Wege ins Studium habe ich? Auch Studierende berichten aus ihrem Alltag und erklären zum Beispiel den Unterschied zwischen Schule und Studium.

Der Aktionstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10, aber auch an interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer. Zusätzlich gibt es Informationsveranstaltungen für beruflich Qualifizierte und ein spezielles Angebot für internationale Studieninteressierte und Geflüchtete.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Teilnahme benötigt werden ein aktueller Internetbrowser, eine stabile Internetverbindung und eine Möglichkeit, Ton und Video zu empfangen. Viele weitere Informationen zum Studium in Niedersachsen und das vollständige Programm des Aktionstags sind unter www.studieren-in-niedersachsen.de zu finden. Dort gibt es auch Kontaktinformationen zu allen Studienberatungsstellen, eine Studiengangssuche und Profile der Hochschulen in Niedersachsen.

Der Aktionstag Studienberatung findet am Donnerstag, den 31. März 2022 von 13 bis 17 Uhr online und live unter www.studieren-in-niedersachsen.de/aktionstag statt.

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