http://example.com en-gb TYPO3 News Sat, 24 Jul 2021 16:45:19 +0200 Sat, 24 Jul 2021 16:45:19 +0200 TYPO3 EXT:news news-5291 Thu, 22 Jul 2021 10:11:41 +0200 Maximilian Gebben schließt mit Bestnote ab https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5291&cHash=955497d304db00e52e14e5f4e00ef920 Auszubildender der Hochschule als Chemielaboranten verabschiedet Maximilian Gebben aus Meppen hat seine Ausbildung zum Chemielaboranten an der Hochschule Emden/Leer mit 94,5 Punkten und der Note 1 abgeschlossen. Damit hat der 23-Jährige im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Ostfriesland und Papenburg das beste Ergebnis erzielt.

Gebben kam im Jahr 2018 für seine Ausbildung an die Hochschule. Zuvor besuchte er die gymnasiale Oberstufe in Meppen und erreichte den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Für seine Ausbilderin an der Hochschule, Diplom-Chemikerin Karin Barth, waren seine technische Qualifikation und sein großes Interesse am Fach Chemie bereits beim ersten Gespräch deutlich geworden. Sie koordiniert die Ausbildung der Chemielaboranten und betreut zudem seit fast 20 Jahren die Studierenden der Chemie- und Umwelttechnik sowie der Biotechnologie/Bioinformatik bei ihren Praktika.

Chemielaboranten prüfen Produkte und Prozesse. Im ersten Ausbildungsjahr werden ihnen grundlegende Fertigkeiten in der anorganischen und der organischen Chemie vermittelt. In dieser Zeit lernen sie verschiedene Laborbereiche kennen. Im zweiten und dritten Lehrjahr werden Kenntnisse in der instrumentellen Analytik, in der Lebensmittelanalytik und der Mikrobiologie vermittelt.

Maximilian Gebben wird zunächst von der Hochschule befristet eingestellt, bis er im Herbst sein Studium in Emden mit der Fachrichtung Chemietechnik aufnimmt. Ebenfalls freigesprochen wurden die Auszubildenden Esther Diekmann vom Chemischen Untersuchungsamt Emden und Marina Strohschnieder von der Firma KS Gleitlager GmbH aus Papenburg. Alle drei konnten aufgrund ihrer guten schulischen Leistungen die Ausbildung um ein halbes Jahr auf insgesamt drei Jahre verkürzen. Für die praktische Prüfung und die entsprechenden Vorbereitungen stellte die Hochschule ihre mit modernster Technik ausgestatteten Räumlichkeiten und die erforderlichen Geräte zur Verfügung. Die Freisprechung erfolgte am Mittwoch bei einer kleinen Feierstunde in der Hochschule.

Der Fachbereich Technik wünscht Maximilian Gebben alles Gute für seinen weiteren Lebensweg!

]]>
news-5290 Wed, 21 Jul 2021 11:38:12 +0200 Ferienspaß in der Hochschule https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5290&cHash=eabb33806cbba9af3b3b28a7579f69ea Familienservice organisiert Erlebnisvormittage für Kinder Die Hochschule Emden/Leer bietet im August ein Sommerferienprogramm für kleine und große Entdecker*innen an. Kinder ab dem Vorschulalter bis zu zwölf Jahren können an insgesamt sechs Angeboten aus den verschiedenen Fachbereichen teilnehmen und dabei die Welt der Wissenschaft kennenlernen. Alle Angebote sind kostenfrei.

Auf einen Schifffahrtsparcours und in die Welt der Schifferknoten geht es am 10. August mit dem Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften. Ein Ergebnis des maritimen Vormittags von 9 bis 12 Uhr kann sogar mit nach Hause genommen werden.

Die Welt mit anderen Augen sehen können Kinder mit den Inklusionsexpertinnen der Hochschule, mit denen sie unter anderem einen Hindernisparcours durchlaufen. Auch dieses Angebot dauert von 9 bis 12 Uhr.

Mit Keschern und Eimern gehen kleine Forscher*innen der Tierwelt unter Wasser am 16. August in der Zeit von 10 bis 11.15 Uhr auf den Grund. Dreckig machen ist dabei ausdrücklich erlaubt!

Ganz genau hinhören kann man am 23. August beim Klangerlebnis-Vormittag in der Hochschule. Geräusche aus Natur und Technik werden im Labor mit moderner Technik von 10 bis 13 Uhr untersucht.

Am 25. August können Kinder ihre Geschicklichkeit auf einem riesigen Spielfeld passend zu Ostfriesland beweisen und dabei Punkte sammeln. Gespielt wird in der Zeit von 9 bis 11 Uhr.

Der Familien-Hochschulpfad können die kleinen Entdecker*innen am 27. August in der Zeit von 9 bis 11 Uhr. Gemeinsam mit dem Familienservice können 15 Orte am Campus Emden, darunter die Wetterstation, das Blockheizkraftwerk und die Apfelbäume, erkunden.

Fragen zu den einzelnen Aktionen und Anmeldungen nimmt Kyra Buschak vom Familienservice unter Telefon 04921 / 807-1144  sowie per Mail an familienservice(at)hs-emden-leer.de entgegen.

 

Hier geht es zum Programm.

]]>
news-5288 Tue, 20 Jul 2021 11:29:24 +0200 Virtuell zwischen Weser und Weener unterwegs https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5288&cHash=5bb7cfc56e8687a15c1c3e84313b14cc Firma von Emder Hochschulabsolvent entwickelt touristische App Der Emder Hochschulabsolvent Hendrik Rump möchte Reisende zwischen Ostfriesland und den Niederlanden auf virtuelle Entdeckungstour schicken. Dafür hat er mit seiner Oldenburger Agentur Quantumfrog die Augmented-Reality (AR)-App „WunderlineGO“ entwickelt, die seit Kurzem in verschiedenen Städten und Gemeinden entlang der Bahnlinie zwischen Bremen und Groningen genutzt werden kann.

Bis zum Jahr 2024 soll die Bahnverbindung zwischen den beiden Orten für Arbeitnehmer, Studierende und Touristen mit Umsetzung des deutsch-niederländischen Projekts „Wunderline“ schneller und komfortabler gestaltet werden. Die Entwicklung der neuartigen App ist eines der damit verbundenen Projekte und wurde von der Stadt Oldenburg in Auftrag gegeben. Die App ermöglicht die Erkundung von bisher 15 Kommunen, 28 Augmented Reality-„Wundern“ und mehr als 135 Sehenswürdigkeiten entlang der künftigen Bahnstrecke, wie Rump erklärt. Projektpartner sind die Provinz Groningen und die Ostfriesland Tourismus GmbH.

Das Smartphone leitet die Spurensuchenden: gestartet wird jeweils am Bahnhof. Auf dem Weg tauchen durch den Einsatz von AR-Technologie Informationen als Bilder, Filme, Audio oder Texte auf, teilweise können die Teilnehmenden auch ein Quiz absolvieren. Höhepunkt sind laut Quantumfrog die jeweiligen Wunder der Partner-Kommunen – 3D Modelle von bekannten Objekten und Sehenswürdigkeiten, die auf dem Display erscheinen. Die App wird seit dem 24. Juni von den Partnerkommunen genutzt. Groningen, Midden-Groningen, Oldambt, Bunde, Weener, Westoverledingen, Leer, Jümme, Augustfehn, Westerstede, Bad Zwischenahn, Oldenburg, Hatten, Hude und Delmenhorst haben laut Rump jeweils eine eigene Route zu ihren jeweiligen Sehenswürdigkeiten oder Besonderheiten entwickelt.

Hendrik Rump hat an der Hochschule Emden/Leer Medientechnik studiert und stammt aus Norden. Schon während seines Studiums hat er sich intensiv mit dem Thema Gaming und Spielentwicklung beschäftigt und an Wettbewerben mit seinen Kommilitonen teilgenommen. Gern erinnert er sich an die „schöne Lernumgebung und gute Projektbetreuung“, wie der 38-Jährige sagt. Im April belegte er mit seinem Unternehmen beim Deutschen Computerspielpreis den ersten Platz mit dem Spiel El Hijo – A Wild West Tale als Sieger in der Kategorie „Bestes Familienspiel“ und war mit einem weiteren Spiel nominiert.

Die App „WunderlineGO“ ist ab sofort kostenlos im Google Play Store und im App Store erhältlich.  Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter http://wunderline.nl/de/wunderline-go/. Gefördert wird es im Rahmen des INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen.

Informationen zum Studiengang Medientechnik gibt es unter https://bit.ly/3wAfApl.

]]>
news-5287 Mon, 19 Jul 2021 08:16:27 +0200 Schon früh für die Zukunft engagieren https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5287&cHash=8db5f2b1a9c75090fbf9732cd2a52281 Nachhaltigkeitszertifikat der Hochschule erfolgreich in Schulen gestartet Seit vier Jahren können Studierende an der Hochschule Emden/Leer ein so genanntes Nachhaltigkeitszertifikat erwerben und dieses als besondere Schlüsselqualifikation in ihrem Lebenslauf vorweisen. Im Frühjahr wurde das Angebot erstmals auf Schulen ausgeweitet – bundesweit als erste Einrichtung und mit großem Erfolg.

„Wir sind im April mit über 80 Schülern aus Ostfriesland und dem Emsland gestartet und freuen uns über das große Interesse“, so Birte Engelberts. Sie ist Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule und koordiniert das Programm für die Schüler und Lehrkräfte. „Es ist toll, dass wir durch das neue Angebot das Interdisziplinäre Nachhaltigkeitszertifikat für eine neue Zielgruppe öffnen und so damit noch früher mit Bildung für Nachhaltige Entwicklung ansetzen können“, so die Nachhaltigkeitsbeauftragte Anna Gerritzen, die das Programm gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Schlaak für die Studierenden der Hochschule entwickelt und etabliert hat.

Insgesamt 83 Schülerinnen und Schüler von fünf unterschiedlichen Schulen sind derzeit mit Unterstützung studentischer Umweltbotschafter und Lehrkräften dabei, ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu vertiefen.

Die Umweltbotschafterinnen Dana Gillaschke und Celina Rosenkranz sind derzeit an den Emder Gymnasien JAG und Max im Einsatz. Beide Schulen haben bereits einiges in punkto Nachhaltigkeit unternommen. „Am Johannes-Althusius-Gymnasium gibt es Kaninchen, Hühner und Bienen, es wird Warmwasser aus Solarenergie gewonnen und es gibt einen Trinkbrunnen“, zählt Dana Gillaschke, die an der Hochschule Wirtschaftspsychologie studiert, einige Beispiele auf. Sie und Celina Rosenkranz unterstützen am JAG ein kleines Schülerteam aus den Jahrgängen elf und zwölf, das für einen Teil des Zertifikats eine nachhaltige Schulrallye plant. „Mit Hilfe dieser Rallye werden die zahlreichen Nachhaltigkeitsprojekte der Schule veranschaulicht und miteinander verbunden. Toll, dass von diesem Engagement unser Schülerinnen und Schüler die gesamte Schulgemeinschaft profitieren kann“, so der schulfachliche Koordinator Albert Alberts-Tammena.

Am Max gibt es unter anderem schon einen Schulgarten und einen Klimarat. Dort haben sich rund 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen zehn bis 13 für das Nachhaltigkeitszertifikat angemeldet und können die Expertise und Kontakte der beiden Studentinnen, die auch im Nachhaltigkeitsteam der Hochschule aktiv sind, für ihre weiteren Projektideen nutzen. „Es macht unheimlich viel Spaß, dabei mitzuwirken, und wir selbst lernen auch noch eine Menge Neues“, so Celina Rosenkranz. Sie studiert Management Consulting am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule.

Auch am Ubbo-Emmius Gymnaisum in Leer tüfteln die Umweltbotschafterinnen Lisa Desch und Lucia Zwingmann tolle Ideen mit den Schülern aus - wie beispielsweise die Einrichtung einer Fahrradreparaturwerkstatt oder die Begrünung der des Schulhofes. Schüler des Franziskusgymnasiums in Lingen haben sich hier ebenfalls angeschlossen.

Marc Sandmann und Mareke Christians, die ebenfalls an der Hochschule studieren und sich als Umweltbotschafter engagieren, unterstützen die Schüler des Ulrichs Gymnasiums in Norden darin, tolle Ideen zum Thema Nachhaltigkeit zu entwickeln und binden diese direkt in studentische Projekte zum Thema Solarboot und Algen an der Hochschule Emden/Leer ein. Sie stehen auch als Ansprechpartner für die Schüler des Internatsgymnasiums in Esens und des Ulricianums in Aurich zur Verfügung, die sich an dem Nachhaltigkeitszertifikat beteiligen.

Die Schülerinnen und Schüler bekommen ihre Zertifikate im Herbst von Umweltwissenschaftler und Politiker Ernst-Ulrich von Weizsäcker überreicht, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat.

]]>
news-5283 Fri, 02 Jul 2021 10:45:21 +0200 Gute Lehre durch Offenheit fördern https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5283&cHash=d6ed6314d227a082d5a2157d68e459a3 Offene Bildungsmaterialien an der Hochschule Um gute Bildung und gute Lehre in allen Hochschulen zu fördern, hat die Hochschule Emden/Leer jetzt in Kooperation mit dem Land Niedersachsen eine neue Richtlinie verabschiedet. Diese sieht vor, offene Bildungsmaterialien aus den Bereichen Lehre und Forschung anderen Einrichtungen frei nutzbar zur Verfügung zu stellen. Die Hochschule Emden/Leer ist damit Vorreiter in Niedersachsen.

„Wir möchten mit diesem Vorhaben die Zusammenarbeit der Hochschulen stärken, die didaktischen Möglichkeiten erweitern und die Expertise aller zudem international sichtbar machen“, so Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales der Hochschule Emden/Leer. Vor diesem Hintergrund sei es das Ziel der Richtlinie, den offenen Zugang zu hochwertiger Bildung durch die Verbreitung so genannter Open Educational Resources (OER) zu fördern. So werde zugleich der Zugang zu Bildung nachhaltig verbessert, was zu einer offenen Lehr- und Lernkultur beitrage. „Von OER profitieren daher alle: Lehrende wie Studierende“, so Wilken.

Offene Bildungsmaterialien können frei verwendet und flexibel an spezifische Lehr- und Lernkontexte sowie individuelle Bedürfnisse von Lerngruppen angepasst werden. Die Erstellung solcher OER soll die Qualität von Studium und Lehre verbessern, den Austausch von Lehrenden innerhalb der Hochschule fördern und diese bei der Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen unterstützen. Lehr- und Lern- sowie Forschungsmaterialien können beispielsweise Lehrtexte, Skripte, Erklärvideos, Podcasts oder Probeklausuren sein. Die inhaltliche Qualitätssicherung der von der Hochschule Emden/Leer freigegebenen Materialien wird von der CampusDidaktik verantwortet.

Künftig sollen so beispielsweise in der Hochschule entwickelte Bildungsmaterialien oder mediendidaktische Handreichungen als OER unter eine offene Lizenz gestellt und damit auf dem Portal twillo zugänglich gemacht werden. Dabei handelt es sich um eine offen zugängliche Datenbank, in die Lehrmaterialien eingestellt werden.

Die Hochschule Emden/Leer verfügt neben einer breit gefächerten Auswahl zukunftsträchtiger Studiengänge und einer modernen Ausstattung für die praxisorientierte Lehre mit der Abteilung Campus Didaktik auch über eine wertvolle Anlaufstelle für Lehrende, in der die didaktischen Konzepte entwickelt, begleitet und stets nach individuellem Bedarf angepasst werden.

 

]]>
news-5270 Thu, 17 Jun 2021 11:24:35 +0200 Hochschule erneut als „fair“ zertifiziert https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5270&cHash=eed892d0912950d899f65c9b374c1bfc Fairtrade Deutschland vergab die Auszeichnung zum dritten Mal in Folge Die Hochschule Emden/Leer ist zum dritten Mal in Folge als Fairtrade University zertifiziert worden. Damit bescheinigt die Organisation Fairtrade Deutschland der Hochschule, seit der ersten Auszeichnung im Jahr 2016 stetig die erforderlichen Auflagen zu erfüllen und damit einen wichtigen Beitrag für die Förderung des fairen Handels zu leisten

Auf die Rezertifizierung als Fairtrade University weist jetzt auch ein Schild am Verwaltungseingang der Hochschule hin. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger und profilgebender Bestandteil unserer Kultur, mit dem das Thema Fairtrade unmittelbar verbunden ist“, so Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer. Anna Gerritzen, Koordinatorin für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, zählte einige Beispiele auf, mit denen die Einrichtung in puncto Fairtrade aktiv ist. So organisiert die Hochschule regelmäßig informative Veranstaltungen für Studierende und externe Besucher, in diesem Semester etwa über faire Lieferketten.

Zudem richtet die Hochschule regelmäßig den Nachhaltigen Feierabendmarkt mit fairen Produkten auf dem Campus aus, beteiligt sich am Fairtrade-Kochtag in der Mensa und bietet zudem faire Snacks und Getränke bei Veranstaltungen, in den Snackautomaten und über das Studentenwerk Oldenburg in der Café Lounge der Mensa an.

]]>
news-5268 Mon, 14 Jun 2021 08:28:14 +0200 15 Millionen für eine starke Region https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5268&cHash=a60caff63662dabaacd62b9d35ae8ba1 Hochschule und Partner einigen sich auf Innovationskonzept Der nächste Schritt für ein zukunftsfähiges Ostfriesland ist getan: Mit einem gemeinsamen Innovationskonzept wollen die ostfriesischen Gebietskörperschaften, die Hochschule Emden/Leer und die IHK für Ostfriesland und Papenburg die Weichen für einen erfolgreichen Strukturwandel in der Region stellen. Das Bündnis unter dem Namen „Innovatives Ostfriesland“ hat sich jetzt beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um Fördermittel im Rahmen der Förderlinie „Wandel durch Innovation in der Region“ (kurz: WIR!) beworben. Rund 15 Millionen Euro könnten in diesem Zusammenhang in die Region fließen.

Das gemeinsame Innovationskonzept soll insbesondere den Mittelstand in Ostfriesland durch zukunftsfähige Konzepte stärken. Unter dem Motto „grün, smart und innovativ“ setzt die Region dabei bewusst auf vorhandene Stärken in den Bereichen Automation, Wasserstoff, Logistik und (Kultur)Tourismus. Gemeinsam mit führenden Unternehmen und Institutionen vor Ort sollen in den kommenden sechs Jahren Anlaufstellen und Kompetenzen geschaffen und praxisnahe Forschungsvorhaben in Ostfriesland umgesetzt werden. „Dieses Konzept, in dem wir die Stärken unserer Region aufgreifen und weiterentwickeln, wird zahlreiche neue Impulse in die regionale Wirtschaft bringen“, so Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer.

Das voraussichtliche Gesamtvolumen aller geplanten Projekte beläuft sich auf 22,6 Millionen Euro. Ein wesentlicher Teil dieser Summe - etwa 15 Millionen Euro - soll über den Förderantrag beim Bundesministerium finanziert werden. Die Hochschule wird bei einer Förderzusage das Management des Bündnisses aus derzeit 55 regionalen Partnern übernehmen.  

Bereits im September 2020 wurde das Bündnis mit seinem Grobkonzept vom BMBF als eine von 44 (aus über 140) Regionen in ganz Deutschland ausgewählt und wurde daher in den letzten neun Monaten dabei gefördert das nun vorliegende Innovationskonzept zu entwickeln und für die Hauptförderphase von sechs Jahren einzureichen. Von September 2020 bis Mai 2021 haben Hochschule und IHK in enger Zusammenarbeit mit den Landkreisen Aurich, Leer, Wittmund und der Stadt Emden sowie weiteren Partnern und Unternehmen innovative Konzepte und Projekte entwickelt. Diese zielen allesamt darauf ab, den Strukturwandel in Ostfriesland zu gestalten und neue Impulse für die Wirtschaft in der Region zu setzen.

Insgesamt haben sich 44 Regionen aus ganz Deutschland um die Fördermittel beworben. Das BMBF wird bis September rund 25 förderwürdige Antragsteller auswählen.

Weitere Informationen gibt es unter www.innovatives-ostfriesland.de.

 

 

]]>
news-5267 Fri, 11 Jun 2021 10:17:17 +0200 Karrierewege von Frauen aufgezeigt https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5267&cHash=f6607555f6d65628be2c1729d2c29c98 Neue Publikation der Hochschule Mehr Frauen eine berufliche Laufbahn in der Wissenschaft ebnen – das ist das Ziel des bundesweiten Professorinnenprogramms, an dem sich auch die Hochschule Emden/Leer beteiligt. Die Gleichstellungsstelle des Hauses hat jetzt eine umfangreiche Broschüre veröffentlicht, in der die Karrierewege verschiedener Frauen, die an der Hochschule arbeiten oder studiert haben, vorgestellt werden.

„Mit der Veröffentlichung unserer Publikation schließen wir unsere Teilnahme am zweiten Durchlauf des Professorinnenprogramms ab“, erklärt Jutta Dehoff-Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer. Mit dem Programm möchten Bund und Länder dazu beitragen, den Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Berufen und in Spitzenpositionen weiter zu steigern. Laut Ministerium für Bildung und Forschung ist hier in den vergangenen Jahren bereits ein eindeutig positiver Trend zu verzeichnen: Waren im Jahr 2008 bundesweit noch 17,4 Prozent der Professuren mit Frauen besetzt, konnte dieser Anteil zehn Jahre später bereits auf 24,7 Prozent gesteigert werden. „Das ist noch immer viel zu wenig, daher leisten wir unseren Beitrag“, so Dehoff-Zuch.

In der Broschüre „Frauen für die Wissenschaft - Wissenschaft für Frauen“ wird zunächst ein Überblick dazu gegeben, wie sich der Anteil von Frauen in diesem Bereich aktuell gestaltet und welche Maßnahmen ergriffen werden, um ihn zu steigern. Eine Besonderheit der Darstellung ist, dass dies auch in Verbindung mit den Rahmenbedingungen der Hochschule gebracht wird, insbesondere mit der Verankerung von Genderaspekten in Lehre und Forschung.  Anschließend geben  zwölf porträtierte Frauen der Teilnahme an diesen Angeboten und den unterschiedlichen Karrierestufen in der Wissenschaft ein Gesicht.

So berichtet unter anderem die junge Maschinenbauingenieurin Carina Schoon, wie sie über ihre Teilnahme am Niedersachsen Technikum an die Hochschule und anschließend als Ingenieurin in die Versorgungsplanung der Abteilung „Bau und Struktur“ bei Volkswagen kam. Prof. Dr. Maria Rauschenberger nahm ihre persönliche Lese- und Rechtschreibschwäche zum Anlass, Kindern in diesem Bereich zu helfen, indem sie innerhalb ihrer Promotion ein Computerprogramm entwickelte, das diese Einschränkung frühzeitig erkennen lässt. Heute arbeitet die mehrfache fem:talent-Stipendiatin als Professorin an der Hochschule Emden/Leer.

„Wir freuen uns sehr darauf, auch in den kommenden Jahren viele weitere Erfolgsgeschichten von Frauen begleiten und fördern zu dürfen“, so Jutta Dehoff-Zuch. Die Broschüre ist online abrufbar unter dem Link https://www.hs-emden-leer.de/fileadmin/user_upload/gs/Dokument/Frauen-f%C3%BCr-die-Wissenschaft.pdf und kann über die Gleichstellungsstelle angefordert werden: gleichstellung(at)hs-emden-leer.de.

Das Professorinnenprogramm des Bundes beinhaltet zum einen eine Anschubfinanzierung, mit der Erstberufene, also neue Professorinnen, eingestellt werden können. Zum anderen werden in den Hochschulen innovative Gleichstellungskonzepte erstellt, mit deren Hilfe Frauen in unterschiedlichen Phasen ihrer wissenschaftlichen Karriere unterstützt werden. In der dritten Runde des Programms lag der Fokus darauf, ein Zukunftskonzept im Bereich der Gleichstellung zu präsentieren, dass sowohl die bisherigen Erfolge als auch eine Strategie für die kommenden Jahre aufzeigen muss. Auch hier konnte sich die Hochschule Emden/Leer mit Erfolg qualifizieren und erhält weitere Fördermittel bis zum Jahr 2025. Dadurch können beispielsweisel weiterhin  fem:talent-Stipendien vergeben und der Familienservice aufrecht erhalten werden. Zudem wird die Förderung und Gewinnung von wissenschaftlichem Spitzenpersonal, etwa zum Thema Promovieren und Vorbereitung auf eine Professur, vertieft.

]]>
news-5261 Wed, 09 Jun 2021 11:52:00 +0200 Hochschule lädt zu digitalem Infotag https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5261&cHash=282ff17afa725169c2ac81729a702eba Am 16. Juni können sich Studieninteressierte online beraten lassen Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Hochschule Emden/Leer lädt für Mittwoch, 16. Juni, zu einem Digitalen Hochschulinformationstag (HIT) ein. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr können sich alle interessierten über das vielfältige Studienangebot an den Hochschulstandorten in Emden und Leer informieren und beraten lassen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Der Informationstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler sowie alle Studieninteressierten. „Wir werden unser Studienangebot aufzeigen, aber auch auf individuelle und spontane Fragen zum Thema Studieren eine Antwort geben“, so Kirsten Ackermann von der ZSB. Wie bereits im Januar wird es ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geben, das einen praktischen und lebendigen Einblick in ein Studium an der Hochschule Emden/Leer gewähren soll. Besprochen werden dabei unter anderem die Themen Studienwahl und Studienplatzbewerbung, aber auch Finanzierungs- und Wohnmöglichkeiten.

Der Link zum HIT wird nach erfolgreicher Anmeldung per Mail an kirsten.ackermann(at)hs-emden-leer.de verschickt. Weitere Informationen gibt es unter https://bit.ly/3bJ1HNW. Anmeldungen sind sowohl im Klassenverband oder Jahrgang  als auch für Einzelpersonen möglich.

]]>
news-5266 Wed, 09 Jun 2021 10:00:08 +0200 DAAD-Preis für indische Studentin https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5266&cHash=944e493d1c6f3dafc2b8c8b84cf8e39b Jyotsna Singh erhielt die Auszeichnung für Leistung und Engagement Für ihre besonderen akademischen Leistungen und ihr soziales Engagement ist die indische Studentin Jyotsna Singh am Dienstag an der Hochschule Emden/Leer mit dem DAAD-Preis 2021 ausgezeichnet worden. Der mit 1000 Euro dotierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), gefördert durch das Auswärtige Amt, wurde aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie im kleinen Rahmen an der Hochschule Emden/Leer verliehen. 

Als weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, vergibt der DAAD einmal pro Jahr den DAAD-Preis an deutschen Hochschulen für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. Dadurch solle nicht nur das außergewöhnliche Engagement gewürdigt werden. Auch der größeren Öffentlichkeit solle die Bereicherung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verdeutlicht werden, betonte Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales an der Hochschule.

Die diesjährige Preisträgerin Jyotsna Singh studiert im Masterstudiengang „Industrial Informatics“ an der Hochschule Emden/Leer. „Sie beweist sich als äußerst engagierte Studentin mit überdurchschnittlich guten Studienleistungen und einer hohen Leistungsbereitschaft“, so Prof. Dr. Gerrit Jan Veltink, der Singh für den DAAD-Preis vorgeschlagen hatte. Auch über ihr fachliches Engagement hinaus zeige sich die Studentin als äußerst hilfsbereit. So war sie beispielsweise als Ansprechpartnerin des ausländischen Studierendennetzes ihres Studiengangs tätig und hat somit andere internationale Studierende in der Krise unterstützt. Aufgrund ihres persönlichen Engagements und ihrer starken Unterstützung in der Corona-Krise wurde sie für den diesjährigen DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer ausgewählt.

Jyotsna Singh reiht sich als Preisträgerin in die Liste internationaler Studierender ein, denen bereits in den vorangehenden Jahren der DAAD-Preis an der Hochschule Emden/Leer verliehen wurde. In den vergangenen Jahren erhielten Studierende aus Indien (2020), Albanien (2019), China (2018 und 2017), Türkei (2016), Spanien (2015), China (2014), Tunesien (2013), Rumänien (2012), Russland (2011) und Kolumbien (2010) die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung.

]]>
news-5264 Thu, 03 Jun 2021 09:39:00 +0200 Vom Praktikum ins Studium https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5264&cHash=562f2436ca8159a442c7de73ca7b9b37 Junge Frauen berichten über Teilnahme am Niedersachsen Technikum Lara, Frauke und Luise verbindet eine nachhaltige Entscheidung: sie haben nach dem Abitur am Berufsorientierungsprogramm „Niedersachsen-Technikum“ teilgenommen. Sechs Monate lang absolvierten die jungen Frauen in einem Unternehmen ein bezahltes Praktikum und testeten dabei, wo ihre MINT-Kompetenzen liegen. Parallel nahmen sie an einem „Schnupperstudium“ an einer Hochschule teil. Und dies nicht nur mit Spaß und Erfolg, sondern auch mit Folgen: nach dem Technikum haben sie sich bewusst für ein MINT-Studium entschieden.

Die drei ehemaligen Technikantinnen und Studentinnen aus Braunschweig, Emden und Osnabrück möchten nun allen jungen Frauen, die aktuell ihr (Fach-)Abitur machen und MINT-Studiengänge und -berufe spannend finden, von ihren persönlichen Erfahrungen und jetzigen MINT-Studienfächern erzählen und laden zu einem Worldcafe ein.

Wo?  Online

Wann?  Dienstag, 15.06.2021 um 16.30 Uhr (Dauer ca. 45 Minuten)

Den Zugangslink erhalten Interessierte per Anmeldung bei Christel Boven-Stroman, technikum(at)hs-emden-leer.de.

Weitere Informationen zum Niedersachsen-Technikum unter www.hs-emden-leer.de/sl/technikum und www.niedersachsen-technikum.de.

 

]]>
news-5263 Tue, 01 Jun 2021 13:05:07 +0200 Hochschule bei Berufswahlmesse „vocatium“ https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5263&cHash=5006d53c813ac78fe17ebcbeda0555a9 Schüler und Eltern sprechen mit Experten über Ausbildung und Studium Die Zentrale Studienberatung der Hochschule Emden/Leer beteiligt sich am 8. und 29. Juni an der digitalen Berufswahlmesse „vocatium“. Dabei können Studieninteressierte jeweils von 14 bis 17 Uhr online wichtige Frage rund um den Studiengang ihrer Wahl stellen. Die Teilnahme ist kostenlos und kann ohne vorherige Anmeldung erfolgen.

In diesem Jahr werden die Gespräche per Videochat von zuhause aus geführt. Dadurch haben auch Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder bei den Gesprächen zu begleiten und eigene Fragen an die Aussteller zu richten. Auch ohne feste Termine können Videochat-Gespräche geführt werden. Spontanbesucher sind herzlich willkommen. Wer ein Praktikum, Gap Year-oder einen Auslandsaufenthalt in Erwägung zieht, findet ebenfalls Ansprechpartner.

Für die jährlich stattfindende vocatium-Fachmesse für Ausbildung und Studium für die Region Emsland /Grafschaft Bentheim haben sich diesmal 31 Unternehmen, (Berufs-)Fachschulen, Akademien und Hochschulen angemeldet. Veranstalter ist das Institut für Talententwicklung IfT.

Weitere Informationen gibt es unter www.vocatium.de/online.

]]>
news-5262 Mon, 31 May 2021 12:53:40 +0200 Digitale Fertigkeiten im Studium stärken https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5262&cHash=b93f912af51f1c9b39ad14ccf437ff95 Hochschule erhält Landesförderung im Verbundprojekt „Future Skills Applied“ Studierende bestmöglich auf eine zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten – dies ist erklärtes Ziel des Hochschul-Verbundprojekts „Future Skills Applied“, an dem sich auch die Hochschule Emden/Leer beteiligt. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert das Vorhaben mit rund 800.000 Euro. Insgesamt werden 18 Hochschulen im Land mit einem Volumen von bis zu 38 Millionen Euro unterstützt.

„In dem Projekt wird gezielt der Ausbau jener Kompetenzen berücksichtigt, die im Zuge der Digitalisierung eine immer größere Rolle spielen werden“, so Prof. Dr. Carsten Wilken, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales an der Hochschule Emden/Leer. Kernstück des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung eben jener „Future Skills“, also der Entwicklung digitaler und weiterer zukünftig relevanter Kompetenzen für Studium und Berufswelt. Im Verbund mit den anderen Kooperationspartnern sollen diese „Future Skills“ bei den Studierenden effizient und nachhaltig gefördert werden, so Anja Schultze als Leitung der CampusDidaktik der Hochschule, die die Antragstellung maßgeblich mit auf den Weg gebracht hat.

Mit dem Aufgabenpaket „Digitale Kompetenzentwicklung Studierender“ werden sich Prof. Dr. Anne Schweizer vom Fachbereich Wirtschaft sowie Frauke Freesemann von der Zentralen Studienberatung beschäftigen, während Prof. Dr. Thies Pfeiffer, Prof. Dr. Martin Sohn und Prof. Dr. Maria Rauschenberger vom Fachbereich Technik den Bereich der „virtuellen Labore“ übernehmen. Neben der Hochschule Emden/Leer sind auch die Hochschule Osnabrück als Antragstellerin sowie die Hochschulen Braunschweig/Wolfenbüttel (Ostfalia), Hannover, Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) sowie die Jade Hochschule (Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth) am Projekt beteiligt.

Die „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ stellt mit ihrer aktuellen Förderung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ deutschlandweit rund 330 Millionen Euro über drei Jahre für die Stärkung von Studium und Lehre vor Ort sowie zur Erprobung neuer Lehr- und Lernformate bereit. Aus Niedersachsen konnten sich in der ersten Ausschreibungsrunde 13 Einzelanträge sowie drei Verbundanträge durchsetzen.

]]>
news-5254 Mon, 17 May 2021 08:42:42 +0200 Nachhaltige Energiesysteme als Studienfach https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5254&cHash=665f939b6e81fd242762fae590a37e59 „Labor-Talk“ der Hochschule geht mit dem Thema Nachhaltigkeit zuende Mit der Vorstellung des Studiengangs Sustainable Energy Systems geht die erste Runde der neuen Veranstaltungsreihe „Labor-Talk“ der Hochschule Emden/Leer zuende. Am Dienstag, 18. Mai, dreht sich auf dem grünen Sofa mit Moderatorin Birte Engelberts in der Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr alles um die nachhaltigen Technologien.

Schülerinnen und Schüler können sich dabei online informieren und auch Fragen stellen.

Auch in der vorerst letzten Veranstaltung der neuen Reihe werden Birte Engelberts, Leiterin der Zentralen Studienberatung der Hochschule, und ihre Gäste Einblicke in den Studiengang geben und häufig gestellte Fragen von Studieninteressierten thematisieren. Anschließend haben die Teilnehmenden per Chat die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.

Anmeldungen nimmt Kirsten Ackermann per Mail an kirsten.ackermann@hs-emden-leer.de entgegen. Nach der Anmeldung zur jeweiligen Veranstaltung wird der Zugangslink verschickt.

Weitere Informationen gibt es unter https://bit.ly/3o8xmNK.

 

 

]]>
news-5248 Tue, 27 Apr 2021 10:29:02 +0200 Müllvermeidung und CO2-freundliche Lebensweise https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5248&cHash=f188a431a103934ee0fe97e891207e6c Hochschule lädt zu Nachhaltigkeits-Veranstaltungen ein Die Themen „Unverpackt in Ostfriesland“ und „Trinkwasser“ stehen im Mittelpunkt zweier Online-Veranstaltungen, zu denen die Hochschule Emden/Leer im Rahmen ihres Nachhaltigkeitszertifikats einlädt. Gäste sind herzlich willkommen.

Am Donnerstag, 29. April, möchten die Initiatoren gemeinsam mit Aktiven aus der Region den Themenkomplex „Unverpackt & Plastikfrei“ in den Mittelpunkt stellen. Dabei werden konkrete Projekte wie etwa der Unverpackt-Laden „Jute Seele“ aus Emden vorgestellt. Die Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Perpetuum Mobility beginnt um 17 Uhr und ist unter dem Link https://bit.ly/3nn75Lj zugänglich.

Zum Thema „Trinkwasser ist Klimaschutz“ sprechen wiederum am Donnerstag, 6. Mai, Mitglieder des Vereins Atiptap. Diese Veranstaltung startet ebenfalls um 17 Uhr unter dem Link https://bit.ly/3tSsO0b.

Die Veranstaltungen finden im Rahmen von Komponente 4 (Umsetzung von Nachhaltigkeit in Berufsleben und Gesellschaft) des Nachhaltigkeitszertifikats der Hochschule Emden/Leer statt. Das Zertifikat kann von Studierenden und Schülern erworben werden.

]]>
news-5221 Wed, 21 Apr 2021 11:22:47 +0200 Pflege und Kinder mit Studium und Beruf vereinbaren https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5221&cHash=5fe53d9e050beb51876e7a4a05e28264 Hochschule lädt zu virtueller Vereinbarkeitswoche Der Familienservice der Hochschule Emden/Leer lädt vom 10. bis 12. Mai zu einer virtuellen Vereinbarkeitswoche ein. Im Mittelpunkt steht dabei die so genannte Work/Study- Life- Balance der Hochschulangehörigen. Geplant sind verschiedene Vorträge und Workshops.

Viele Studierende und Beschäftigte sorgen für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Dabei meistern sie vielfach Herausforderungen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Studium oder Beruf. Mit der Online-Vereinbarkeitswoche greift der Familienservice, der bei der Gleichstellungsstelle der Hochschule angesiedelt ist, einige besonders zu Coronazeiten interessante sowie aktuelle Informationen rund um das Thema Vereinbarkeit auf.

Das Programm besteht aus Vorträgen, Workshops, Lesungen und Vernetzung. So spricht unter anderem Prof. Dr. Stefan Treichel über „Rechtliche Perspektiven der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Warum es wichtig ist, dass sich auch Väter gerade in Zeiten von Corona mehr Zeit für Kinder nehmen, beleuchtet wiederum Volker Baisch von der Väter gGmbH. Nadine Kodera vom Verein für Rettungsdienst, Krankentransport und soziale Hilfsdienste bietet einen Online-Erste-Hilfe-Kurs am Kind an. Zudem wird das Thema Pflege in verschiedenen Vorträgen beleuchtet. Familienservice-Koordinatorin Kyra Buschak bietet dazu ein Erzähl-Café mit moderiertem Austausch an.

Die Veranstaltungen richten sich an alle Hochschulangehörigen sowie –mitglieder und sind kostenfrei. Freie Plätze können jedoch an externe Interessierte vergeben werden. Anmeldungen nimmt Kyra Buschak unter familienservice(at)hs-emden-leer.de entgegen. Eine Übersicht des Programms gibt es unter https://bit.ly/3tCNIjV.

]]>
news-5219 Tue, 20 Apr 2021 10:39:26 +0200 Career Talk geht in die Naturwissenschaft https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5219&cHash=b3ce979b796dd3f624aa4cba7a3e1bcd Unternehmen stellen sich den Fragen der Studierenden Der Career Service der Hochschule Emden/Leer und die Wachstumsregion Ems-Achse veranstalten am Dienstag, 27. April, eine virtuelle Zusammenkunft von Studierenden und Unternehmen aus dem Bereich der Naturwissenschaftlichen Technik. Beim „Career Talk 4.0 NWT“ beteiligen sich die Molkerei Rücker aus Aurich (Lebensmittel), Sodasan Uplengen (ökologische Wasch- und Reinigungsmittel), LUFA Nord-West (Dienstleistungslabor der Landwirtschaftskammer Niedersachen) sowie das niederländische Unternehmen Senbis Polymer (Kunststoffe und Biopolymere) aus Emmen.

„Den Studierenden soll mit der Veranstaltung eine gute Möglichkeit geboten werden, sich mit Unternehmen in der Region und darüber hinaus zu vernetzen“, so Sylke Ahring, Leiterin des Career Service. Angesprochen sind hier Studierende aus den Studiengängen Biotechnologie/Bioinformatik, Chemietechnik/Umwelttechnik, Sustainable Energy Systems sowie Applied Life Sciences (Verfahrenstechnik und Analytik).

Bereits vor dem Live-Chat am 27. April können sich die Teilnehmenden zunächst auf einer hochschulinternen Plattform über die beteiligten Unternehmen informieren, bevor sie sich mit deren Beschäftigten in der Zeit von 14 bis 17 Uhr online austauschen. Die Studierenden können dabei wie bei einer Messe virtuell von Unternehmen zu Unternehmen gehen. „Der Kurs bleibt nach dem Live-Chat noch einige Tage offen, damit auf Kontaktdaten der Unternehmen zugegriffen werden kann“, so Ahring.

Interessierte können sich über die Plattform Moodle unter https://moodle.hs-emden-leer.de/moodle/course/view.php?id=6990 einschreiben.

]]>
news-5216 Thu, 15 Apr 2021 14:32:32 +0200 Vom Cashflow bis zur Budgetierung https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5216&cHash=ce4ff7c156ca1b6f09fbc31000d437b5 Zentrum für Weiterbildung bot Seminar zum Thema Finanzen an „Ein maßgeschneiderter Hands-On Kurs, der nach kurzer Theorie direkt in das Hantieren mit Zahlen und Excel übergeht. Das Alles mit reellen Zahlen, wie sie unsere Firma tagaus, tagein benutzt. Kurz gesagt – empfehlenswert!“ Dieses Zitat stammt von einem der Teilnehmenden des neuen Online-Formates „finance for non-finance“ des Zentrum für Weiterbildung (ZfW) der Hochschule Emden/Leer.

Konkret liefert das ZfW gemeinsam mit den Dozierenden Prof. Dr. Jan Handzlik und Prof. Dr. Klaus Heilmann zur Zeit unter anderem Sicherheit im Umgang mit Werkzeugen der Finanzbuchhaltung oder der Unternehmensrechnung durch das Format. Die Online-Weiterbildung liefert ein anwendungsorientiertes Lernerlebnis: Vier Module, in denen die Teilnehmenden im Live-Austausch mit Ihren Dozierenden lernen. „Lernen bedeutet hier vor allem einüben. Wir geben theoretischen Input, sind jedoch viel mehr als Coaches gefragt und üben mit den Teilnehmenden anhand von Praxis-Übungen beispielsweise die korrekte Ermittlung eines Cashflow oder die Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung.“, so Prof. Dr. Jan Handzlik.

Durch ein jederzeit verfügbares On-Demand E-learning bekommen die Teilnehmenden vor und nach der Live-Session die Möglichkeit, Inhalte zu vertiefen und zu wiederholen. Dabei unterstützen Gamification-Elemente auch die Motivation der Teilnehmenden, am Ball zu bleiben.  „Dieses Vorgehen entspricht dem Ansatz des ZfW“, erklärt Bühren. „Wir wollen relevante Inhalte aus der Lebenswirklichkeit der Anwender durch eine erfahrungsorientierte Didaktik lebendig machen und so für (Weiter-) Bildung sorgen.“

Prof. Dr Heilmann, der das Dozierenden-Duo komplett macht, freut sich über das Team-Teaching in der Online-Präsenz: „Gerade in Online-Trainings hängt viel davon ab, wie individuell der Support durch den Lehrenden dargestellt werden kann. Zu zweit können wir den Teilenehmenden ein ganz anderes Lernerlebnis bieten.“

Fazit: Auch in rein digitalen Formaten kann ein Plus an Souveränität für eine bestimmte Disziplin erreicht werden. Dazu müssen die didaktischen Konzepte nur an den Kontext des Lernenden angepasst werden. Im derzeitigen Durchlauf gibt es sogar internationale Teilnahme, da das Angebot „finance for non-finance“ nicht nur in deutscher, sondern auch in englischer Sprache angeboten wird.

„So viel Internationalität bekommen wir in den Präsenzveranstaltungen nur schwerlich hin“, so Prof. Dr. Klaus Heilmann.

]]>
news-5016 Wed, 14 Apr 2021 14:26:25 +0200 Deutscher Computerspielpreis für Hochschulabsolventen https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5016&cHash=ea8b9926d651c74e49adecd003706f54 Hendrik Rump gewann mit seiner Firma in der Kategorie „Bestes Familienspiel“ Der Norder Hendrik Rump hat mit seiner Firma Quantumfrog den Sieg für den Deutschen Computerspielpreis (DCP) in der Kategorie „Bestes Familienspiel“ eingestrichen: Die positive Nachricht über die mit 80.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde dem Absolventen der Hochschule Emden/Leer und seinem Team am Dienstagabend während einer Online-Preisverleihung bekannt gegeben.

Beworben hatte sich Rump, der in Emden Medientechnik studiert hat, mit den Spielen „El Hijo – A Wild West Tale“ und „Epic Guardian“. Bei El Hijo handelt es sich um eine Gemeinschaftsproduktion von Rumps Oldenburger Digital-Agentur unter Federführung des Berliner Honig Studios. Der Gewinn ist für Quantumfrog die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Bereits im Jahr 2018 gewann die Agentur mit der Lern-App „Vocabicar“ den DCP in der Kategorie „Bestes Serious Game“. Die Quantumfrog-Eigenproduktion „Epic Guardian“ erreichte bei der diesjährigen Preisverleihung, die von Barbara Schöneberger und Uke Bosse moderiert wurde, zudem eine Top-3-Platzierung in der Kategorie „Bestes Mobiles Spiel“.

Das Adventure-Spiel „El Hijo - A Wild West Tale“ (https://handy-games.com/de/games/el-hijo/) erzählt die emotionale Hintergrundgeschichte eines Jungen und seiner Mutter. Im Mittelpunkt stehen die spannende Wiedervereinigung der Familie sowie deren Bindung zueinander. Im Spiel sticht laut Quantumfrog besonders die so genannte Stealth-Mechanik hervor, also der Möglichkeit, Konfrontationen auch „schleichend“ umgehen zu können. Die sei für alle Altersgruppen intuitiv umgesetzt worden, um ein gemeinschaftliches Spielen aller Generationen zu ermöglichen, so Rump. Die Jury hatte unter anderem die gute Zugänglichkeit und Atmosphäre in der Geschichte gelobt.

„Wir freuen uns immens über die Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung der Expertenjury. Mein Dank gilt aber gleichermaßen auch dem Quantumfrog-Team, das in den letzten Jahren unermüdlich daran gearbeitet hat, außergewöhnliche Spielerlebnisse zu kreieren sowie dem Team von Honig Studios, das es uns ermöglichte, an so einem tollen Projekt als Kooperationspartner mitzuwirken“, erklärt Hendrik Rump. Es sei ein tolles Gefühl, für diese Arbeit von erfahrenen Branchenexperten gewürdigt zu werden. Der 37-Jährige sprach zudem der Fördergesellschaft Nordmedia für Niedersachen und dem Medienboard für Berlin-Brandenburg seinen Dank aus, die die Produktion zusätzlich zum Publisher Handygames finanziell unterstützen haben. Einen großen Dank richtet er auch an Handygames als „super Publisher“.

Der Deutsche Computerspielpreis wird seit 2009 verliehen und ist der wichtigste Preis für die deutsche Games-Branche. Die Jury wählt Spiele nach Aspekten wie Qualität, Innovationsgehalt, Spielspaß sowie kulturellem und pädagogischem Anspruch aus. Für den Preis wurden insgesamt 351 Spiele eingereicht und in 15 Kategorien nominiert.

]]>
news-5013 Mon, 12 Apr 2021 15:01:00 +0200 Hochschule in „Charta der Vielfalt“ aufgenommen https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5013&cHash=af2124da0731ab917ed87e94ba71f3a1 Einrichtung ist jetzt als offizieller Partner gelistet Die Vielfältigkeit in der Gesellschaft fördern und anerkennen – dies ist eines der Ziele, die die Hochschule Emden/Leer in ihrem Leitbild verfolgt. Mit der Unterzeichnung der so genannten „Charta der Vielfalt“ bekennt sich die Einrichtung ab sofort ganz gezielt dazu, eine wertschätzende und vorurteilsfreie Organisationskultur zu fördern und zu leben.

Bei der Charta der Vielfalt handelt es sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung und einen Verein unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der sich für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt. Die teilnehmenden Organisationen und Unternehmen verpflichten sich darin unter anderem, eine von Respekt geprägte Kultur zu pflegen sowie zu prüfen, ob die vorhandenen Abläufe den verschiedenen Talenten und Fähigkeiten der Beschäftigten gerecht werden. Alle Beschäftigten sollen somit Wertschätzung erfahren – unabhängig von geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung Alter oder sexueller Orientierung.

„Wir sind als Hochschule von einer enormen Vielfalt bezüglich der Herkunft, der Kompetenzen und der Innovationskraft geprägt – bei unseren Studierenden ebenso wie auf Seiten der Beschäftigten“, so Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer. „Dies sehen wir als eine großartige Bereicherung an, die unser Campusleben wie auch unser Miteinander im Betrieb ausmacht und die es unbedingt zu erhalten gilt.“

Die Urkunde wurde von Prof. Dr. Gerhard Kreutz und Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, am Montag unterzeichnet.

]]>
news-5010 Fri, 09 Apr 2021 08:14:07 +0200 Rede an die Studierenden in Deutschland https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5010&cHash=1a39385bb8d6e86135e4df7083d021f0 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht am 12. April Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wendet sich am 12. April in einer Rede an die Studierenden der Hochschulen in Deutschland. Zu Beginn des Sommersemesters unter fortdauernden Pandemie-Bedingungen möchte er aus der wiedereröffneten Staatsbibliothek zu Berlin möglichst viele Studierende auf digitalem Weg erreichen.

Bereits im Januar hatte sich der Bundespräsident mit Studierenden per Videoschalte über die schwierige Situation in der Corona-Pandemie unterhalten und ihnen gesagt: „Sie sind nicht vergessen! Sie werden gebraucht, gerade in einer Zeit, in der wichtige Transformationen vor uns stehen!“

Die Ansprache wird am 12. April von 11.00 bis ca. 11.30 Uhr im Livestream unter https://bit.ly/3fUBPla übertragen. Anschließend steht ein Mitschnitt zur Verfügung, wahlweise mit deutschen oder englischen Untertiteln.

]]>
news-5002 Tue, 23 Mar 2021 19:17:37 +0100 Städtepartnerschaft in der Hochschule erneut besiegelt https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5002&cHash=7109826d10dba73af8c23bc9d5e28c11 Partner unterschrieben das Protokoll für das Jahr 2021 Premiere in Emden: Das Städtepartnerschafsprotokoll 2021 zwischen Emden und Archangelsk wurde am 23. März im Studio der Hochschule Emden/Leer vom Emder Oberbürgermeister Tim Kruithoff unterzeichnet – mit einer Liveschaltung nach Archangelsk, wo das dortige Oberhaupt Dmitrij Morev zeitgleich unterschrieb. Die gesamte Zeremonie wurde durch eine Live-Schaltung zwischen Emden und Archangelsk unter technischer Leitung der Hochschule Emden/Leer organisiert.

Normalerweise trifft sich einmal pro Jahr eine Delegation beider Städte in Archangelsk oder in Emden. Da coronabedingt nicht gereist werden kann, wurde nach einem neuen Format gesucht. Im Emder Hochschulstudio waren somit nur Oberbürgermeister Tim Kruithoff und Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz als Gastgeber live vertreten. Die anderen Teilnehmenden aus der Hochschule, von den Berufsbildenden Schulen I, von der Jugendförderung, der Feuerwehr, von Kulturevents oder aus dem Elterncafé wurden per Videokonferenz zugeschaltet.

Auch in Pandemie-Zeiten konnten die Aktivitäten und Projekte mit der Nördlichen Arktischen föderalen Universität Archangelsk erfolgreich fortgesetzt werden. Unsere beiden Hochschulen bekamen im Herbst 2020 in Berlin und Moskau von den Außenministern beider Länder eine Auszeichnung für die hervorragende Kooperation anlässlich des Deutsch-Russischen Jahres der Hochschulkooperation und Wissenschaft. Das virtuelle Lomonossow-Museum konnte weiterentwickelt werden, auch ein Workshop im Bereich Supervision konnte gemeinsam stattfinden - erstmals virtuell. Ähnliches ist für 2021 geplant.

Auch der Studierendenaustausch läuft weiter: so begrüßt die Hochschule mehrere Studierende aus Archangelsk in Emden für Studien- und Praktika-Aufenthalte. Gefördert wird dies durch das ERASMUS-Programm und den Deutschen Akademischen Austauschdienst. Es sind eine gemeinsame Masterarbeit in Naturwissenschaftlicher Technik und eine gemeinsame Bachelor-Arbeit in Elektrotechnik & Informatik geplant.

]]>
news-5000 Fri, 19 Mar 2021 12:30:36 +0100 „Innovatives Ostfriesland“: Die Krise als Chance verstehen https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5000&cHash=fbbe7f685d0b5b722bc8a5b93be29311 Hochschule und IHK stellen Strukturwandel-Konzept vor. Mit einem innovativen Strukturwandel-Konzept möchten die Hochschule Emden/Leer, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, die vier ostfriesischen Gebietskörperschaften und das Amt für regionale Landesentwicklung beim Bund um Fördergelder für die Region werben. „Innovatives Ostfriesland“ lautet der Name des Projektes, über das Hochschule und IHK am Donnerstag in einer digitalen Fachkonferenz informierten. Rund 120 Teilnehmer haben sich zu der Veranstaltung eingeloggt: „Es gibt bundesweit kaum eine Region mit einem derartigen Entwicklungspotenzial wie Ostfriesland“, so der Präsident der Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Bei dem Projekt „Innovatives Ostfriesland“ gehe es nun darum, die Chancen des Strukturwandels zu nutzen: „Die Themen Wasserstoff, Logistik, Building Control und Automation sowie Kulturtourismus sind dabei wichtige Innovationsfelder in unserer Region.“

Konkret geht es bei „Innovatives Ostfriesland“ um eine Fördersumme in Höhe von acht Millionen Euro, die der Bund für nachhaltige Strukturwandel-Konzepte auslobt. Das Projekt ist Bestandteil des Bundesförderprogrammes „Wandel durch Innovation in der Region“ (kurz: WIR), mit dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung strukturschwache Regionen stärken möchte. Von 130 Antragstellern, die sich in einer Konzeptphase auf den Fördertopf bewarben, hat „Innovatives Ostfriesland“ als eines von 44 Bündnissen überzeugt. Nun gehe es darum, dass sich Ostfriesland als eine von rund 25 Regionen für die Umsetzungsphase qualifiziert und damit an die begehrte Förderung kommt.

„Wenn man sich die Geschichte unserer Region anschaut, dann ist festzustellen, dass wir den Strukturwandel bereits seit den 80er Jahren sehr erfolgreich bewältigen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Torsten Slink. Bei dem WIR-Projekt gehe es nun darum, diesen erfolgreichen Strukturwandel weiterzuentwickeln: „Es ist wichtig, dass wir unseren gegenwärtigen Zustand nicht als Krise verstehen, sondern als Chance“, sagt Slink.

Ähnlich sieht es der Landesbeauftragte des Amtes für regionale Landesentwicklung Franz-Josef Sickelmann. Er betonte vor allem die zukünftige Bedeutung des Energiesektors für die Region: „Ostfriesland ist ein künftiger Energieversorger und wird damit eine Vorreiterrolle im Wettbewerb der Regionen einnehmen“, sagt er und mahnt: „Was nicht passieren darf, ist, dass in der Region die Energie erzeugt und woanders vermarktet wird.“ Er rät den Ostfriesen zu Einigkeit in ihren Forderungen: „Es muss deutlich werden, dass die Region in diesem Punkt an einem Strang zieht und gemeinsam agiert.“

Der Leiter PR und Marketing des Innovations-Clusters „it’s OWL“, Wolfgang Marquardt, hatte bereits in einem ähnlichen Wettbewerb für die Region Ostwestfalen-Lippe einen hohen Millionenbetrag eingeworben und den Machern des WIR-Projekts am Donnerstag Tipps für ihre Innovationsstrategie gegeben: „Es ist wichtig, die Unternehmen in den Prozess einzubinden.“ Er rät unter anderem zu Leitinterviews, in denen die Betriebe und Institutionen über ihre Herausforderungen für die Zukunft sprechen können.

Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Kreutz, ist optimistisch: „Wir haben ein super Konzept. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem, was wir bereits jetzt erreicht haben in jedem Fall weiterarbeiten können.

]]>
news-4999 Fri, 19 Mar 2021 10:30:01 +0100 Mit fundiertem Wissen hoch hinaus https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4999&cHash=1360b56eb8ea409c6b1d082a7e8fd2b7 Hochschule setzt Info-Talk mit Absolventen fort In der digitalen Themenreihe „Absolvent*innen berichten – Ganz nah dran an deinem Traumberuf“ stellt die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Hochschule Emden/Leer am Dienstag, 23. März, ihre vorerst letzte Kandidatin vor.

Antke Fecht, Projektleiterin in der Triebwerkseinzelteilreparatur bei der Lufthansa Technik AG, ist ab 16:30 Uhr zu Gast in der Veranstaltung für Studieninteressierte. Fecht hat am Fachbereich Wirtschaft International Business Administration studiert. Sie wird über ihre Erfahrungen in Studium und Beruf sprechen und freut sich auf den Austausch.

Die Reihe wird von der ZSB in Kooperation mit der Agentur für Arbeit angeboten. Dabei stellen sich wöchentlich interessante Persönlichkeiten vor, die an der Hochschule Emden/Leer studiert haben und bereits einige Zeit im Berufsleben stehen. Die Moderation übernehmen Birte Engelberts (Hochschule Emden/Leer) und Martina Rosenboom (Agentur für Arbeit).

Die Veranstaltung findet online über das Programm BigBlueButton statt. Den Link zum Talk erhalten Interessierte nach Anmeldung per Mail an kirsten.ackermann(at)hs-emden-leer.de. Weitere Informationen gibt es unter https://bit.ly/3cPlXxi.

]]>
news-4995 Fri, 12 Mar 2021 08:34:42 +0100 Seefahrt und Logistik in Studium und Beruf https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4995&cHash=0cec45be868e72178dc1e5c355fb95f9 Hochschule setzt Info-Talk mit Absolventen fort In der neuen digitalen Themenreihe „Absolvent*innen berichten – Ganz nah dran an deinem Traumberuf“ stellt die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Hochschule Emden/Leer am Dienstag, 16. März, einen neuen Kandidaten vor.

Ab 16.30 Uhr ist Christopher Venekamp, Beschäftigter in der Qualitätssicherung bei der IGS Logistics Group in Hamburg, zu Gast in der virtuellen Talk-Reihe. Venekamp hat am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften Schiffs- und Reedereimanagement (heute Maritime Technology and Shipping Management) studiert und freut sich auf den Austausch mit Studieninteressierten.

Das neue Veranstaltungsformat wird von der ZSB in Kooperation mit der Agentur für Arbeit angeboten. Dabei stellen sich wöchentlich interessante Persönlichkeiten vor, die an der Hochschule Emden/Leer studiert haben und bereits einige Zeit im Berufsleben stehen. Die Moderation übernehmen Birte Engelberts (Hochschule Emden/Leer) und Martina Rosenboom (Agentur für Arbeit).

Die Veranstaltung wird online über das Programm BigBlueButton angeboten. Den Link zum Talk erhalten Interessierte nach Anmeldung per Mail an kirsten.ackermann@hs-emden-leer.de. Weitere Informationen gibt es unter https://bit.ly/3bGVsuG.

]]>
news-4994 Thu, 11 Mar 2021 10:00:57 +0100 Spannendes für die Osterferien https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4994&cHash=715795e6fa9d2fcb45ecc2b01b632d49 Familienservice hat ein buntes Programm zusammengestellt Aufgepasst! Die Hochschule Emden/Leer bietet in diesem Jahr wieder ein Ferienprogramm für die Osterferien an. Der Familienservice stellt dafür ein kunterbuntes Programm für Kinder und Jugendliche auf die Beine. Das Online-Ferienprogramm richtet sich an Kinder und Jugendliche von allen Hochschulangehörigen und –mitgliedern und ist kostenlos.

Los geht es in den Osterferien am Montag, 29. März 2021. An diesem Tag können tolle Schnappschüsse entstehen, im Makrofotografie-Kurs „Kleine Dinge werden groß“ vom Fotografen Mario Dirks. Es geht am Dienstag beweglich weiter mit Yoga, angeboten von der Yogalehrerin Alessia Kirchhof. Dr. rer. nat. Monika Batke wird passend zu Ostern die bunte „Experimentierküche: Farbwerkstatt“ anbieten. Weitere Veranstaltungen und genauere Informationen zum Osterferienprogramm sind im angehängten Flyer zu finden.

Die Angebote befassen sich rund um die Themen Natur und Bewegung. Bedingt durch die momentane Situation findet das gesamte Osterferienprogramm online statt. Von Zuhause aus können Kinder vormittags an den Programmen teilnehmen. Für die Teilnahme wird ein Computer mit Kamera, Mikrofon und Internetzugang benötigt. Die Materialien werden vorher größtenteils bereitgestellt. Über die Feiertage, Karfreitag bis Ostermontag, finden keine Veranstaltungen statt. Freie Plätze können an Kinder von nicht Hochschulangehörigen/-mitglieder vergeben werden.

Anmeldungen sind noch bis zum 21. März möglich und erfolgen über den Familienservice der Hochschule Emden/Leer (familienservice@hs-emden-leer.de). Ansprechpartnerin ist Kyra Buschak. Anschließend werden ihren Kindern die Materialien zur Verfügung gestellt.

Eine Übersicht zum kompletten Programm gibt es unter https://www.hs-emden-leer.de/hochschule/organisation/einrichtungen/gleichstellungsstelle/familienservice/hskidshome/osteraktionen

Sie haben Fragen, Anregungen oder benötigen weitere Informationen? Gerne können Sie sich an uns wenden. Sie erreichen uns:

Kyra Buschak, 04921 807-1144, kyra.buschak@hs-emden-leer.de, T137a

 

]]>
news-4993 Mon, 08 Mar 2021 14:27:18 +0100 Virtuell ins Sommersemester gestartet https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4993&cHash=3dc0aee9a0e11b02ec8df5accd633f6c Hochschule begrüßte ihre Neuzugänge per Übertragung aus dem Hörsaal Die Hochschule Emden/Leer ist am Montag virtuell ins Sommersemester gestartet. Rund 200 Studierende nehmen ab dieser Woche ihr Studium an einem der vier Fachbereiche in Emden oder Leer auf.

Die Begrüßung erfolgte am Montag für alle Studierenden online durch Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, Birte Engelberts von der Zentralen Studienberatung, Christian Keiser vom AStA und    Prof. Dr.-Ing. Dirk Rabe, Dekan des Fachbereichs Technik. Übertragen wurde die Veranstaltung am Vormittag aus dem großen Hörsaal der Hochschule.

Zum Sommersemester nehmen diesmal elf der insgesamt 36 Studiengänge neue Studierende auf. Diese starten unter anderem in den Bachelor-Studiengängen Maschinenbau & Design, Medieninformatik online oder Interdisziplinäre Physiotherapie-Motologie-Ergotherapie sowie einige Masterstudierende. Darunter befinden sich auch diejenigen, die den Studiengang „Maritime Operations“ belegen, den der Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer seit ein paar Jahren gemeinsam mit der Western Norway University im norwegischen Haugesund anbietet.

Neben einer allgemeinen Einführung gab es für die Studierenden am Montag auch viele Informationen dazu, wie sie die Videokonferenz-Tools und Online-Lernplattformen der Hochschule nutzen können. Zudem hat die Abteilung MyCampus ein umfangreiches Online-Programm geplant, das den Einstieg in das größtenteils virtuelle Semester und auch das Kennenlernen der Kommilitonen erleichtern soll. In einigen Studiengängen gibt es zudem vorab verschiedene Vorbereitungskurse.

Bewerben können sich Studieninteressierte noch bis zum 15. März für die Bachelor-Studiengänge Maritime Technology and Shipping Management, Nautik und Seeverkehr sowie Maschinenbau und Design. Informationen zum allgemeinen Studienangebot erteilt die Zentrale Studienberatung unter Telefon 04921/ 807-7575 oder per E-Mail an zsb@hs-emden-leer.de.

]]>
news-4986 Mon, 01 Mar 2021 08:36:26 +0100 Neuberufenenprogramm ist gestartet https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4986&cHash=bb279f24e6ec67f74d4fa663cb0a4af2 Zehn neue Lehrende nutzen das Teaching-Angebot der CampusDidaktik In der vergangenen Woche sind zehn neue Lehrende bei einem virtuellen Auftaktworkshop in das so genannte Neuberufenenprogramm gestartet. Dieses soll dazu beitragen, die Lehre zu professionalisieren und vermittelt neben didaktischen Grundlagen verschiedene Methoden, wie diese interessant umgesetzt werden kann.

Die Teilnehmenden aus den verschiedenen Fachbereichen verbrachten dabei zwei Tage im Team-Teaching mit der Leitung der Campus Didaktik Anja Schultze und Dozentin Michaela Krey.  

Das Herzstück des Neuberufenenprogramms ist das Lehrprojekt, in dem die Teilnehmenden Ihre eigene Lehrveranstaltung nach dem Workshop überarbeiten und im Semesterbetrieb umsetzen, evaluieren und reflektieren. Unterstützt werden sie dabei von der CampusDidaktik und Michaela Krey in Form von Einzelberatungen und Gruppencoachings. Zudem erfolgt eine kollegiale Beratung und Hospitation in Tandems. Darüber hinaus nehmen die Lehrenden an einem Microteaching teil, in dem sie ihre Präsentations-Skills verbessern können.

Die Ergebnisse der Lehrprojekte werden bei einer offiziellen Abschlussveranstaltung präsentiert.

]]>
news-4972 Mon, 01 Mar 2021 08:20:00 +0100 Karrierewege von Frauen im Fokus https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4972&cHash=9576e7f9cd2af690301b0fa891ea35f1 Online-Veranstaltung des Runden Tisches Ostfriesland mit Wissenschaftlerinnen Über ihre unterschiedlichen Wege in die Welt der Wissenschaft berichten junge Frauen unter dem Motto „Wissenschaft als Beruf - Karrierewege von Frauen“ am Donnerstag, 11. März, ab 18 Uhr während einer Online-Veranstaltung der Hochschule Emden/Leer. Die Veranstaltung ist Bestandteil der Reihe „Lebendiger Frauenkalender 2021“ des Runden Tisches „FrauenLeben in Ostfriesland“ und wird von der Gleichstellungsstelle der Hochschule ausgerichtet.

Kathrin Ottink, Professorin an der Hochschule Emden/ Leer, berichtet über ihre Karriere, die sie als Studentin in Emden begann und als Ingenieurin fortsetzte. Seit 2017 lehrt die Mutter zweier Kinder am Fachbereich Technik in der Abteilung Maschinenbau und betreut diverse Forschungsprojekte. Nach ihrem Vortrag werden Trägerinnen des fem:talent-Stipendiums der Hochschule über Voraussetzungen, Chancen, Hürden und Herausforderungen einer wissenschaftlichen Ausbildung informieren. Nach der Gesprächsrunde mit den Stipendiatinnen informiert die Zentrale Studienberatung der Hochschule zum Thema Masterstudium. Anschließend spricht Monika Batke, Koordinatorin des fem:talent-Stipendiums über die Möglichkeit der Promotion.. Hannah Kabaj, Koordinatorin Förderung & Gewinnung von wissenschaftlichem Spitzenpersonal stellt abschließend wichtige Aspekte rund um die Professur als nächste wissenschaftliche Stufe vor.

Anmeldungen für den Vortragsabend nimmt Jutta Dehoff-Zuch, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Emden/Leer, per E-Mail an gleichstellung|at|hs-emden-leer.de oder telefonisch unter 04921 807-1050 entgegen. Der Link zur Online-Veranstaltung wird nach der Anmeldung zugeschickt.

]]>
news-4983 Fri, 26 Feb 2021 09:52:49 +0100 Frühpädagoginnen erzählen über Studium und Beruf https://www.hs-emden-leer.de/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4983&cHash=cd4127db61d9a9a9247884883b93b9f1 Infoveranstaltung für Studieninteressierte wird fortgesetzt In der neuen digitalen Themenreihe „Absolvent*innen berichten – Ganz nah dran an deinem Traumberuf“ stellt die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Hochschule Emden/Leer am Dienstag, 2. März, zwei neue Kandidatinnen vor. Ab 16.30 Uhr werden Gyleen Uwelius, Leiterin des „Kinnerhuus Middenmang“ in Borssum der OBW Emden und die Pädagogische Mitarbeiterin Sarah Janßen zu Gast sein. Beide haben am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Integrative beziehungsweise Inklusive Frühpädagogik studiert.

Das neue Veranstaltungsformat wird von der ZSB in Kooperation mit der Agentur für Arbeit angeboten. Dabei stellen sich wöchentlich interessante Persönlichkeiten vor, die an der Hochschule Emden/Leer studiert haben und bereits einige Zeit im Berufsleben stehen. Die Moderation übernehmen Birte Engelberts (Hochschule Emden/Leer) und Martina Rosenboom (Agentur für Arbeit).

Die Veranstaltung wird online über das Programm BigBlueButton angeboten. Den Link zum Talk erhalten Interessierte nach Anmeldung per Mail an kirsten.ackermann@hs-emden-leer.de. Weitere Informationen gibt es unter https://www.hs-emden-leer.de/veranstaltung/absolvierende-berichten-ganz-nah-dran-an-deinem-traumberuf-2

]]>