Logistik-Simulation schafft Fakten

Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Wirtschaftlichkeit

Steigende Variantenvielfalt, immer kürzere Durchlaufzeiten und permanenter Wettbewerbsdruck im Hinblick auf Kosten und Service stellen Unternehmen heute vor große Herausforderungen. Logistische Entscheidungen im Vorfeld abzusichern, ist die Domäne der diskreten Simulationstechnik (Logistiksimulation). Sie steht als Berechnungsmethode zur Verfügung, um die „Planung von morgen“ zu berechnen und komplexe Aufgaben und Themenstellungen in der Logistik transparent zu gestalten.

Hier setzt das vom Zentrum für Weiterbildung der Hochschule Emden/Leer bereits zum zweiten Mal angebotene Logistik-Seminar an: Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten, die sich in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht durch den Einsatz der Logistiksimulation eröffnen: Sie bekommen eine Marktübersicht verschiedener Simulationssysteme und machen praktische Erfahrungen mit einem kommerziellen Simulator. Die erworbenen Kenntnisse befähigen die Teilnehmer, die Simulationstechnologie hinsichtlich ihrer Eignung zur Planungsunterstützung zu beurteilen und sich darauf aufbauend für eine Investition und/oder das Outsourcing von Simulationsdienstleistungen zu entscheiden.

Der Kurs findet am 15. September von 9 bis 17 Uhr in der Hochschule in Emden statt. Die Teilnehmergebühr beträgt 395 EUR und beinhaltet die Seminarunterlagen, Teilnahmebescheinigung und Verpflegung.

Anmeldung und weitere Informationen beim Zentrum für Weiterbildung (ZfW) unter Telefon 04921/807-7777.

 

 

Hochschule bildet für Arbeit mit Flüchtlingen aus

Angebot startet im September / Traumatisierte im Fokus

Die Flüchtlingskrise stellt Deutschland vor zahlreiche Herausforderungen. Dies hat die Hochschule Emden/Leer motiviert, sich für die aus der Zuwanderung resultierenden Probleme zu engagieren. Als ein Ergebnis dieses Engagements hat der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Lindert ein spezielles Weiterbildungsangebot initiiert, das sich insbesondere als Hilfsangebot für die Region versteht. Am 21. September startet dieses Angebot, das insgesamt acht Seminare umfasst, zum zweiten Mal. Es richtet sich an Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher und professionell in der Jugendhilfe Beschäftigte, die mit traumatisierten Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten zu tun haben.

Die Zertifikatsweiterbildung zielt darauf ab, die entsprechenden Fachkräfte zu sensibilisieren. Sie sollen lernen, das Verhalten traumatisierter Menschen richtig einzuschätzen und einen professionellen Blick dafür zu entwickeln. Den Kursteilnehmern werden vertiefte, wissenschaftlich fundierte Kenntnisse rund um das Thema „Traumatisierung“ vermittelt. Die Lehreinheiten werden von ausgewiesenen internen sowie externen Experten gestaltet.

Anmeldung und weitere Informationen über das Zentrum für Weiterbildung (ZfW) unter Telefon 04921/807-7777.

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Veranstaltungen/Termine

7 Einträge
 
12.07.2016 bis 14.07.2016
Hochschule Emden/Leer
Sommerhochschule in Emden
 
05.09.2016 bis 16.09.2016
Hochschule Emden/Leer
Bridging Course English vom 05.09.16 bis 16.09.16
Bewerbungsdeadline: 31.05.2016: Dieser Kurs ist für Studierende aller Fachbereiche geeignet, die ihr Englisch Niveau für...
 
Die Flüchtlingskrise stellt Deutschland vor zahlreiche Herausforderungen. Dies hat die Hochschule Emden/Leer motiviert,...
 
24.10.2016, 19:30 Uhr
Johannes A Lasco Bibliothek
Emder Vorträge
Referentin: Dr. Lisa Herzog, Philosophin und Sozialwissenschaftlerin. Herzog studierte Philosophie,...
 
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