Prof. Dr. Knut Tielking

Anschrift / Adresse

Foto von Knut Tielking
Hochschule Emden/Leer
Prof. Dr. Knut Tielking
Constantiaplatz 4
26723 Emden, Niedersachsen,
Deutschland

Raum: G 215
Tel.: (04921) 807-1246
E-Mail:


Beschreibung:
Arbeits- und Forschungsgebiete
Qualitätsmanagement in der Sucht- und Sozialarbeit. Versorgungsforschung. Sucht- und Drogenhilfe. Sucht- und Drogenforschung. Prävention und Gesundheitsförderung. Gesundheitsbildung. Gesundheitsmanagement.
Funktionen:
Forschungsaktiv,
Studienkommission Soziale Arbeit und Gesundheit
Lenkungskreis Master Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion
Studiengangsleitung Master Public Health
Studiengangsleitung Bachelor Sozial- und Gesundheitsmanagement
Sprecher der Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA)

Aktuelle Studien & Projekte
- Bundesmodellprojekt "Migration und Sucht (transVer)
- Bundesmodellprojekt "Sucht und Alter (NASIA)"
- Kommunale Suchtprävention am Beispiel der Stadt
Delmenhorst: Befragung von 2.000 Schülerinnen und Schülern
- Kommunale Suchtprävention am Beispiel der Stadt Norden:
Hart am Limit (HaLT)
- Familienzentrum/Mehrgenerationenhaus Aurich
- Beiratstätigkeit für die DRV Bund im Rahmen des Projektes
"Klassifikationssystem für berufliche
Rehabilitationsleistungen (LBR)
- Führungskräfteschulungen zum Gesundheitsmanagement der
Polizei in Niedersachsen (GIP): PI Leer/Emden, PD
Osnabrück, PI Heidekreis
- Moderation der Qualitätszirkelarbeit in der "Kombi-Nord -
DRV Oldenburg-Bremen"
- Entwicklung eines Zufriedenheitsindex für die PI Leer/Emden
- Weiterentwicklung der Selbsthilfe- und Patientenakademie
(SPA) an der Hochschule Emden/Leer: Gesundheitsbildung

Weitere Informationen im Internet unter
www.hs-emden-leer.de/fachbereiche/soziale-arbeit-und-gesundheit/kontakt/mitarbeiterteam/tielking-knut-prof-dr-rer-pol-habil-phil.html
www.hs-emden-leer.de/fachbereiche/soziale-arbeit-und-gesundheit/forschung/forschungssynopse.html

www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de
www.iti-zentrale.de
www.isg-emden.de

Curriculum Vitae

Aufgabengebiete / Arbeitsschwerpunkte / Ansprechpartner für

     Sucht- und Drogenhilfe/-forschung (Prävention, Beratung, Behandlung)

     Medizinische und berufliche Rehabilitation

     Qualitätsentwicklung

     Gesundheitsmanagement

     Gesundheitsbildung

Lehre / Forschung / Drittmittel

     laufend

     2007 - … Stadt Norden 
Weiterentwicklung der kommunalen Präventionsarbeit Stadt Norden
Weitere Informationen: www.praeventionsrat-norden.de
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie kann die kommunale Präventionsarbeit der Stadt Norden weiter entwickelt werden?

     2007 – … Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA)
Aufbau und Implementierung der Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) als Institut im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Emden/Leer
Finanzielle Förderung: Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule Emden/Leer
Weitere Informationen: www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie können Gesundheitsbildungsangebote im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit mit Beteiligung von Studierenden einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden?

     2012 – 2013 Polizeidirektion Osnabrück
Führungskräfteschulungen zum Gesundheitsmanagement der Polizeidirektion Osnabrück im Rahmen der Umsetzung des Landesprojektes „Gesundheitsmanagement in der Polizei Niedersachsen (GIP)“ in die Regelversorgung
Finanzielle Förderung: Polizeidirektion Osnabrück
Bearbeitung über N-Transfer GmbH an der Hochschule Emden/Leer
Erkenntnis
leitende Fragestellung:
Wie lassen sich die Erfahrungen/Ergebnisse der Modellphase des Landesprojektes GIP in die Regelversorgung der Dienststellen überführen?

     2012 Polizeiinspektion Leer/Emden
Entwicklung eines Zufriedenheitsindex für die Polizeiinspektion Leer/Emden im Rahmen des Landesprojektes „Gesundheitsmanagement in der Polizei Niedersachsen (GIP)“ (2010 – 2012)
Finanzielle Förderung: Polizeiinspektion Leer/Emden
Bearbeitung über N-Transfer GmbH an der Hochschule Emden/Leer
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie lässt sich die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen der Polizeiinspektion Leer/Emden messen und für Gesundheitsmanagement nutzen?


     2012 Polizeiinspektion Leer/Emden
Führungskräfteschulungen zum Gesundheitsmanagement der Polizeiinspektion Leer/Emden im Rahmen der Umsetzung des Landesprojektes „Gesundheitsmanagement in der Polizei Niedersachsen (GIP)“
Finanzielle Förderung: Polizeiinspektion Leer/Emden
Bearbeitung über N-Transfer GmbH an der Hochschule Emden/Leer
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie lassen sich die Erfahrungen/Ergebnisse der Modellphase des Landesprojektes GIP in weitere Dienststellen überführen?

     2012 Stadt Aurich
Konzept für ein Familienzentrum/Mehrgenerationenhaus in der Stadt Aurich
(www.familienzentrum-aurich.de; http://www.aurich.de/aktuelles/details/-////konzept-familienzentrummehrgenerationenhaus-aurich.html)
Gemeinsam mit Prof. Dr. Claudia Roller
Finanzielle Förderung: Stadt Aurich
Bearbeitung über N-Transfer GmbH an der Hochschule Emden/Leer
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie lassen sich vorhandene Angebote über die gesamte Lebensspanne in der Stadt Aurich durch ein Familienzentrum/Mehrgenerationenhaus optimal vernetzen?

     2011 - … Sozialstation im Brookmerland ambulant helfen
Weiterentwicklung der Angebote der Sozialstation im Brookmerland ambulant helfen
Vorbereitung eines Modellprojektes „Wohngruppen für ältere Menschen“ an der Tjücher Mühle in Marienhafe
Mitglied im Beirat
Finanzielle Förderung: Sozialstation Brookmerland ambulant helfen
Bearbeitung über N-Transfer GmbH an der Hochschule Emden/Leer

     20102012 Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Forschungsförderung des Bundesmodellprojekts „Sucht und Alter“ am Beispiel des Modellstandortes der Fachambulanz Sucht Emsland „Niedrigschwellige Angebote bei Substanzgebrauch im Alter (NASIA)“
(www.unabhaengig-im-alter.de; www.suchtberatungsstelle.de)
Gemeinsam mit Henning Fietz
Bearbeitung über das Institut für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden (ISGE; www.isg-emden.de) an der Hochschule Emden/Leer
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Welche niedrigschwelligen Angebote für ältere Menschen mit Suchtproblemen sind erfolgreich?
Wie
lassen sich die Sucht- und Altenhilfe besser vernetzen?

     20092012 Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Forschungsförderung des Bundesmodellprojekts „Verbesserung des Zugangs von Menschen mit Migrationshintergrund zum Suchthilfesystem am Beispiel der DROBS Cloppenburg (TransVer; www.transVer-sucht.de)“
Gemeinsam mit Henning Fietz, Meike Kittel
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie können Menschen mit Migrationserfahrungen und Suchtproblemen bei Rückfällen durch Hilfen besser erreicht werden?
Wie
lassen sich Menschen, insbesondere Frauen, aus dem sozialen Umfeld von MigrantInnen mit Suchtproblemen durch das Hilfesystem besser erreichen?


     20102012 Deutsche Rentenversicherung Bund
Beiratstätigkeit zum Forschungsprojekt „Entwicklung eines Klassifikationssystems zu beruflichen Rehabilitationsleistungen“
Erkenntnis leitende Fragestellung:
Wie lassen sich Leistungen der beruflichen Rehabilitation klassifizieren?

     20112012 Leitung der Studie „Riskanter Konsum: Ein Thema für Jugendliche in Delmenhorst!? – Eine Totalerhebung in allen 6., 8. und 10. Klassen der Schulen in Delmenhorst“
Gemeinsam mit Henning Fietz und dem Aktionsbündnis „Riskanter Konsum“ der Stadt Delmenhorst
Finanzielle Förderung: Stadtwerke Delmenhorst
Erkenntnis leitende Fragestellung: Wie stellt sich die Dimension des Alkoholmissbrauchs bei Kindern- und Jugendlichen in Delmenhorst aktuell dar?
Welche
Optimierungsmöglichkeiten der schulischen Präventionsarbeit lassen sich erkennen und realisieren?

     abgeschlossen

     2009 Leitung der Emder Bürgerumfrage „Gesundheit im Alter“
Finanzielle Förderung: Stadt Emden, Fachdienst Gesundheit
Erkenntnis leitende Fragestellung: Wie stellt sich die gesundheitliche Situation Emder Bürgerinnen und Bürger über 55 Jahren dar?
Welche
Möglichkeiten gibt es für die Stadt Emden, die Gesundheit der Emder Bevölkerung zu erhalten bzw. zu verbessern?

     2007 – 2009 Leitung der Studie „Riskanter Konsum: Ein Thema für Jugendliche in Delmenhorst!? – Eine Totalerhebung in allen 8. und 10. Klassen der Schulen in Delmenhorst“
Finanzielle Förderung: Stadtwerke Delmenhorst
Erkenntnis leitende Fragestellung: Wie stellt sich die Dimension des Alkoholmissbrauchs bei Kindern- und Jugendlichen in Delmenhorst aktuell dar?
Welche
Optimierungsmöglichkeiten der schulischen Präventionsarbeit lassen sich erkennen und realisieren?

     2005 – 2008 Leitung der Studie „Wissenschaftliche Begleitung der modularen Kombinationsbehandlung im regionalen Therapieverbund der Lukas Werk Suchthilfe gGmbH Braunschweig und ihrer Kooperationspartner (MK-LWS)"
Finanzielle Förderung: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Verein zur Förderung der Rehabilitation in Niedersachsen und Bremen
Erkenntnis leitende Fragestellung: Führt die Kombinationsbehandlung „MOKO“ zu besseren Ergebnissen als rein stationäre und rein ambulante Maßnahmen in der medizinischen Rehabilitation?

 Kooperationsnetzwerke

     Das Bundesmodellprojekt TransVer findet bundesweit an sechs Modellstandorten statt. Die Evaluation des Gesamtprojektes erfolgt durch das FOGS (Köln). Es finden regelmäßige Treffen aller Projektpartner statt, um die Projektentwicklung und die Evaluation abzustimmen.
Meine Aufgabe als Projektleiter ist es, die Evaluation zum Modellstandort Cloppenburg durchzuführen und darüber zu berichten.


     In das Modellprojekt der DRV Bund sind diverse PraxisvertreterInnen aus dem Feld der beruflichen Rehabilitation eingebunden. Das Projekt selbst wird durch die Charieté in Berlin (Prof. Dr. Radoschewski) durchgeführt. Die Beiratssitzungen dienen dem fachlichen Austausch.
Meine Funktion liegt in der fachlichen Beratung des Projektprozesses.

     Forschungsprojekte im Kontext der Suchthilfe waren in die Kooperation mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, AG Devianz (Prof. Dr. Wolf-Dieter Scholz, Prof. Dr. Helge Peters) eingebunden.             
Meine Aufgabe: Leitung der Studie, Stellvertretender Leiter der AG Devianz, Information und fachlicher Austausch

     Aus der Delmenhorster Studie sind Maßnahmen zur kommunalen Suchtprävention abgeleitet worden.  
Meine Aufgabe: Beratung des Aktionsbündnisses „Riskanter Konsum“

     Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen.
Meine Aufgabe: Angehöriger/Assoziiertes Mitglied, Information und fachlicher Austausch

     Qualitätszirkelarbeit

     Verbund „Kombi-Nord – DRV Oldenburg-Bremen“      
Qualitätszirkelarbeit mit 32 ambulanten und stationären Suchthilfeeinrichtungen und der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen in der Region Oldenburg-Bremen und dem Hochsauerland 
Meine Aufgabe: Moderator (seit 2001)

     Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA)

     Kooperation mit den Selbsthilfekoordinierungsstellen in der Region Nord-West, insbesondere der Bekos in Oldenburg        
Im Internet unter www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de            
Meine Aufgabe: Sprecher und Mitinitiator der SPA (seit 2007), Gesundheitsbildungsangebote organisieren

     Mitglied im Präventionsrat der Stadt Oldenburg, Arbeitsgruppe „Familie & Sucht“

     Meine Aufgabe: Mitorganisator und -veranstalter von Präventionsaktivitäten
(2003-2009)

     Institut Gesundheitsmanagement (IGema)

     „Gemeinnütziger Verein zur Förderung von Forschung sowie Fort- und Weiterbildung im Bereich Gesundheitsmanagement"      
Meine Aufgabe: Vereinsvorsitzender, Mitinitiator, Gründungsmitglied (seit 2004)

     Gesundheitsamt der Stadt Emden, Arbeitsgruppe Suchtprävention: Handlungs­empfehlungen für die kommunale Gesundheitsberichterstattung

     Aktionsbündnis „Riskanter Konsum“, Delmenhorst: Weiterentwicklung der kommunalen Präventionsarbeit

     Arbeitskreis „Gesundheitsförderung“, KISS und Stadt Aurich


     Arbeitskreis „Sucht“ des Gesundheitsamtes der Stadt Oldenburg: Koordinierung der kommunalen Suchthilfe in Oldenburg

     Präventionsrat der Stadt Norden: Maßnahmen zur Eindämmung des Alkoholmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen

     Weikert Gesundheitsmanagement, Bad Essen: Entwicklung von Strategien zur Früherkennung von Alkoholproblemen am Arbeitsplatz

     Bundesverband Initiative 50plus, Akademie Überlingen Institut für Unternehmensentwicklung GmbH: Entwicklung eines Demographieindexes

 Drittmittelgeber

     Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit

     Bundesministerium des Innern

     Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

     Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen

     Justizvollzugsanstalt Oldenburg mit Unterstützung des Justizministeriums des Landes Niedersachsen

     Landesinstitut für Schule, Bremen

     Polizeiinspektion Leer/Emden

     Stadt Emden, Gesundheitsamt

     Stadtwerke Delmenhorst

     Suchthilfeeinrichtungen in der Region Nord-West

     Verein zur Förderung der Rehabilitation in Niedersachsen und Bremen

Studentische Projekte

Abschluss-Arbeiten

Publikationen

Publikationen (der letzten Jahre)

     2012

     Drewes-Lauterbach, R./Fietz, H./Fietz, S./Ridder-Stockamp, B./Telgen, B./Tielking, K. (2012): Sucht im Alter - ein gemeinsames Thema der Sucht- und Altenhilfe. Ergebnisse einer Befragung. ISBN 978-3-9811143-5-5. Emden.

     Fietz, H./Tielking, K. (2012): Transkulturalität – Die Antwort auf Diversität. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Dokumentation 17. Kongress Armut und Gesundheit - Prävention wirkt! und Satellitenveranstaltungen "Gesund aufwachsen für alle! und BKK-Preis "Vorbildliche Praxis 2012". DC-ROM. Gesundheit Berlin-Brandenburg e. v.. ISBN 978-3-939012-13-9. Berlin.

     Fietz, H./Tielking, K. (2012): Nicht nur wissen, sondern tun! Ergebnisse der 2. Delmenhorster Befragung von 2.000 Schülerinnen und Schülern zum Alkohol-, Tabak- und Medienkonsum - Vergleich 2008 und 2012. Arbeitskreis "Riskanter Konsum" der Stadt Delmenhorst (Hrsg.). Emden. (In Druck)

     Roller, C./Tielking, K. (2012): Arbeitshilfen und Empfehlungen zur Einrichtung von Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern. Mit einem Beispiel zur sozialen Infrastruktur des Familienzentrums/Mehrgenerationenhauses Aurich. Emden. (In Druck)


     Tielking, K./Fietz, H./Kittel, M. (2012): Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund. Projektabschlussbericht zum Projektstandort Cloppenburg. ISBN 978-3-9811143-6-2. Emden.

     2011

     Fietz, H./Tielking, K. (2011): Transkulturelle Versorgung in der Suchthilfe - Das Modellprojekt transVer. In: Suchttherapie - Prävention, Behandlung, wissenschaftliche Grundlagen. 2011/12. Jg.. Stuttgart: 62-63.

     Scholz, W.-D./Tielking, K. (2011): Vorwort. In: Ratzke, K.: Neue Ansätze in der Behandlung von Alkoholabhängigen. Eine emprische Untersuchung über Möglichkeiten und Grenzen systematisierter Zuweisungsentscheidungen in der Modularen Kombinationsbehandlung. Oldenburg: 17-19.

     Tielking, K./Fietz, H. (2011): Partizipative Qualitätsentwicklung am Beispiel des Bundesmodellprojekts „transVer“.In: Das Gesundheitswesen. 2011/73. Jg.. Stuttgart/New York: 622-623.

     Tielking, K./Fietz, H. (2011): Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund am Projektstandort Cloppenburg. Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung für die Projektlaufzeit Februar 2010 bis Februar 2011. Emden/Cloppenburg.

     2010

     Tielking, K./Fietz, H. (2010): Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund am Projektstandort Cloppenburg. – Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung für die Projektlaufzeit August 2009 bis Februar 2010 –. Emden/Cloppenburg.

     2009

     Müller-Dohm, B./Tielking, K. (2009): Auswertung der Emder Bürgerumfrage „Gesundheit im Alter“ 2008. Emden.

     2008

     Korte, S./Ratzke, K./Scholz, W.-D./Tielking, K. (2008): Modulare Kombinationsbehandlung - Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung im regionalen Therapieverbund der Lukas Werk Suchthilfe gGmbH und ihrer externen Kooperationspartner. Oldenburg.

     Korte, S./Ratzke, K./Tielking, K. (2008): EVS - Entwöhnung im Verbundsystem - die Entwicklung eines Verbundmodells in der medizinischen Rehabilitation Alkoholabhängiger. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 17. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium - Evidenzbasierte Rehabilitation zwischen Standardisierung und Individualisierung vom 3. bis 5. März 2008 in Bremen. Tagungsband. Berlin: 519-520.

     Korte, S./Ratzke, K./Tielking, K. (2008): Wissenschaftliche Begleitung der Modularen Kombinationsbehandlung im regionalen Therapieverbund der Lukas Werk Suchthilfe gGmbH und ihrer Kooperationspartner. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 17. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium - Evidenzbasierte Rehabilitation zwischen Standardisierung und Individualisierung vom 3. bis 5. März 2008 in Bremen. Tagungsband. Berlin: 520-521.

     Tielking, K./Aktionsbündnis „Riskanter Konsum“ (Hrsg.) (2008): Riskanter Konsum: Ein Thema für Jugendliche in Delmenhorst!?. Emden/Delmenhorst.

     2007

     AG Devianz der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg/Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover/Diakonie Wolfsburg/Lukas Werk Suchthilfe gGmbH/Trägerverbund Reha Sucht Hannover (Hrsg.) (2007): „Vorlagen-Reader zur Modularen Kombinationsbehandlung im regionalen Therapieverbund der Lukas Werk Suchthilfe gGmbH und ihrer externen Kooperationspartner. Oldenburg. http://oops.ibit.uni-oldenburg.de/volltexte/incoming/2008/26

     Tielking, K. (2007): Schule – Sucht –Jugendliche. In: Einblicke in die Bildungsforschung. Zur Verabschiedung von Wolf-Dieter Scholz. Oldenburger Universitätsreden Nr. 171, ISBN 978-3-8142-1171-8, Oldenburg: 25-42.

     Tielking, K./Ratzke, K. (2007): Gesundheitsökonomische Studie zur Verbundarbeit in der Suchthilfe (GÖS). ISBN 978-3-8142-2085-7, Oldenburg.

     Tielking, K./Ratzke, K. (Hrsg.) (2007): "Verbundarbeit und Kombi-Therapie – Was weiß die Wissenschaft?". In: Fachverband Sucht e. V. (Hrsg.): "Wirksame Therapie - wissenschaftlich fundierte Suchtbehandlung", ISBN 978-3-87581-262-6, Geesthacht: 334-342.

     2006

     Tielking, K. (2006): Möglichkeiten von Qualitätsmanagement in sozialen Institutionen am Beispiel der Suchthilfe. Schriftenreihe Oldenburger Universitätsreden. ISBN 3-8142-1163-4, Oldenburg.

     Tielking, K./Ratzke, K. (Hrsg.) (2006): Modulare Kombinationsbehandlung - Wissenschaftliche Begleitforschung eines neuen Rehabilitationskonzeptes. In: Zeitschrift <<Konturen>>, Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen. Heft 6/2006, Nürnberg: 30-33.

Gremien-Tätigkeit

Weitere Aktivitäten zur Profilierung des Fachbereichs

Diverse Tagungen, u. a. Deutscher Suchtkongress, Bundesdrogenkongress, Suchttherapietage Tübingen, Kongress Armut und Gesundheit, Deutsche Rentenversicherung Reha-Kolloquium

     Kooperationsbeauftragter der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Zusammenarbeit im Rahmen ERASMUS & SOCRATES (bilateral agreement) mit der Babes-Bolyai University of Cluj-Napoca/Rumänien

Sonstige Aktivitäten

Sonstiges

◦  Mitherausgeber der Schriftenreihe Sucht- und Drogenforschung, BIS-Verlag, Oldenburg

◦     Assoziiertes Mitglied im Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen

◦     Promotions- und Habilitationsverfahren: Dr. habil. Albert Nienhaus (Universität Bremen, 2007 abgeschlossen), Dr. Kerstin Ratzke (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2010 abgeschlossen), Wolfgang Weikert (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, laufend)