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		<title>Hochschule Emden Leer - Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.hs-emden-leer.de/</link>
		<description>Aktuelle Pressemitteilungen der Hochschule Emden Leer</description>
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			<title>Hochschule Emden Leer - Pressemitteilungen</title>
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			<description>Aktuelle Pressemitteilungen der Hochschule Emden Leer</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 15:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kurzfilmpräsentationen „Was sieht man, wenn man wenig sieht?“</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/kurzfilmpraesentationen-was-sieht-man-wenn-man-wenig-sieht.html</link>
			<description>„Was sieht man, wenn man wenig sieht?“ lautete der Titel des von der Hamburger Filmemacherin Susan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Was sieht man, wenn man wenig sieht?“ lautete der Titel des von der Hamburger Filmemacherin Susan Chales de Beaulieu initiierten und in Zusammenarbeit mit dem Hochschulmitarbeiter Sebastian Kirf an der Hochschule Emden/Leer im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit geleiteten Filmseminars. Die entstandenen Filme, Erstlingswerke der Studierenden, werden am 4. Juni um 17:30 Uhr im Raum T 151 vorgestellt.
Was erfährt man von Menschen, Räumen und Gegenständen, wenn wenig Licht vorhanden ist?<br />Wie handlungsfähig ist ein Sozialarbeiter in solchen Situationen?<br />Auf welche Kompetenzen kann er oder sie dabei zurückgreifen? Und was enthalten diese Augenblicke für ihn oder für sie möglicherweise an neuen Erfahrungen?
Vier individuelle filmische Antworten auf eine spannende Frage.
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			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was bedeutet Qualität von Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen?</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/was-bedeutet-qualitaet-von-leistungen-im-sozial-und-gesundheitswesen.html</link>
			<description>Qualitätsfragen stellen sich in vielen gesellschaftlichen Zusammenhängen. Eine besondere Bedeutung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Qualitätsfragen stellen sich in vielen gesellschaftlichen Zusammenhängen. Eine besondere Bedeutung haben sie sicherlich, wenn es um die Gesundheit und um Angebote im Sozial- und Gesundheitswesen geht. 
Was macht Qualität von Dienstleistungen, speziell Gesundheitsdienstleistungen aus und wie kann diese beurteilt werden? Diesen Fragen stehen Menschen, die Hilfe suchen bzw. Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen gegenüber. Doch woran soll man sich orientieren, worauf kann man sich verlassen, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen? 
&nbsp;Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, den 23. Mai 2013 werden Studierende des Bachelorstudiengangs „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ und Prof. Dr. Knut Tielking Möglichkeiten der Qualitätsbeurteilung vor- und zur Diskussion stellen. 
Die Studierenden haben den Studienschwerpunkt „Gesundheitsmanagement“ an der Hochschule belegt und arbeiten im Studium u.a. an Qualitätsfragen aus unterschiedlichen Perspektiven, beispielsweise aus der Sicht von Nutzern wie auch von Anbietern von Gesundheitsdienstleistungen.
Die Veranstaltung findet am 23. Mai von 12.00 bis 15.00 Uhr an der Hochschule in Emden, Raum S 310 statt und gehört zum Angebot der 2009 gegründeten Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA), Institut der Hochschule Emden/Leer im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.
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			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategien und Methoden zur Optimierung von Prozessen / SkaiLab-Planspiele </title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/strategien-und-methoden-zur-optimierung-von-prozessen-skailab-planspiele.html</link>
			<description>Die Diskussion und Einübung von Strategien und Methoden zur Optimierung von Prozessen, bildet einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Diskussion und Einübung von Strategien und Methoden zur Optimierung von Prozessen, bildet einen zentralen Bestandteil des Master Seminars „Business Process Management“.
Eine prominente Rolle bei der Vermittlung Kaizen basierter Analyse- und Optimierungsmethoden nimmt dabei das Planspiel „1Hoch3 MasterEdition“ ein. Die Studierenden üben in mehreren Spielrunden die Serienfertigung kundenspezifischer Varianten von Windkraftanlagen. Dabei kommen Pull- und Push-Strategien zum Einsatz. Parallel zur Montage der Windkraftanlagen mittels Lego-Bausteinen, werden die Prozesse durch ein zweites Studierendenteam dokumentiert, analysiert und optimiert. Dazu wird die Methode Wertstromanalyse genutzt.
Durch die integrative Anwendung von unterschiedlichen Fertigungsstrategien sowie Analyse- und Prozessoptimierungsmethoden, werden realitätsnahe „kontinuierliche Verbesserungsprozesse“ (KVP) erlernt und unmittelbar umgesetzt.
Um sowohl den Erfahrungsaustausch als auch die Zusammenarbeit mit der betrieblichen Praxis zu intensivieren, nahm Herr Nico Bahr (ehemaliger Studierender der Hochschule Emden/Leer) – vom Bereich Prozessoptimierung der Meyer Werft Papenburg - an der Veranstaltung im T-Foyer teil.
Der positive Eindruck von realitätsnahen Spielszenarien und professionellen agieren der Studierenden, hat Herr Bahr dazu veranlasst, die Seminarteilnehmer zu einem 2- tägigen Kaizen Seminar in die Meyer Werft einzuladen. Die Veranstaltung wird voraussichtlich im Spätsommer/Herbst dieses Jahres stattfinden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Fliegende Klassenzimmer“</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/fliegende-klassenzimmer.html</link>
			<description>Schüler der IGS Krummhörn experimentieren in Hochschul-Laboren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Organische Chemie stand auf dem Stundenplan von Schülerinnen und Schülern der IGS Krummhörn. Hierzu tauschten sie für einen Tag das Klassenzimmer mit dem Labor an der Hochschule in Emden. 
13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5/6 der IGS Krummhörn experimentierten unter der fachkundigen Anleitung von Dr. Christine Dauelsberg und Dipl.-Ing. Gerd Klaassen zum Thema Metalle. An verschiedenen Stationen galt es die Stoffeigenschaften der Metalle zu erforschen und sie beispielsweise gegenüber Nichtmetallen abzugrenzen. Dazu wurden in einem chemischen Labor der Hochschule in Emden die elektrische Leitfähigkeit, der Magnetismus, die Schmelzpunkte ausgesuchter Stoffe oder die Aggregatzustände verschiedener Metalle bei Raumtemperatur experimentell durch die Schülerinnen und Schüler behandelt. Zudem wurde ihnen die chemische Reaktivität von Metallen an verschiedenen Beispielen eindrucksvoll demonstriert. Dass ein Metall in Wasser brennen kann, hat besonderes Erstaunen hervorgerufen.
Der Besuch der Schülerinnen und Schüler ist Teil eines Projekts zwischen der IGS Krummhörn sowie der Hochschule Emden/Leer und soll begabten Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, Kompetenzen zu erwerben, die über den herkömmlichen Unterricht hinausgehen. 
Die Auswahl der Schülerinnen und Schüler erfolgte auf Basis einer ausführlichen Beratung durch Frau Ellen Evers, die als ausgebildete Familienberaterin und Hochbegabten-Coach Schulen in den Bereichen Diagnostik von Begabungen und Förderung besonderer Begabungen berät und fortbildet. 
In einer Arbeitsgruppe haben die Lehrerinnen und Lehrer der IGS Krummhörn gemeinsam mit Frau Everts daran gearbeitet, wie eine Projektarbeit zu Förderung besonderer Begabungen organisiert und gestaltet werden kann. Die Schülerinnen und Schüler werden nun innerhalb der Schulzeit im Bereich der Chemie weiter gefordert. Sie werden dabei von einer Lehrkraft bei ihrer Arbeit begleitet, gemeinsam werden Lernpläne aufgestellt und Recherchen geplant. Auch können experimentelle Untersuchungen geplant und durchgeführt werden. Zum Abschluss eines Projektes werden die Ergebnisse präsentiert und ausgestellt. 
Bei der Erstellung von Aufgaben und der Auswahl der Themen sowie bei der Präsentation der Ergebnisse kooperieren die Lehrkräfte der IGS Krummhörn mit den Dozenten der Hochschule in Emden. Gefördert und unterstützt wurde das Zustandekommen insbesondere durch Prof. Dr. Werner Kiehl (Vizepräsident für Studium und Lehre) sowie Dr. Manfred Hoogestraat (Fachbereich Technik). Ein weiteres Projekt im Bereich Informatik ist noch für dieses Schuljahr geplant.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alternative Wohn- und Versorgungsformen für ältere Menschen</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/alternative-wohn-und-versorgungsformen-fuer-aeltere-menschen.html</link>
			<description>Hochschule Emden/Leer und Pflegedienst „ambulant helfen“ im Brookmerland starten gemeinsames...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule Emden/Leer und der Pflegedienst „ambulant helfen“ im Brookmerland haben ein gemeinsames dreijähriges Forschungsprojekt zum Thema „Alternative Wohn- und Versorgungsformen für ältere Menschen“ gestartet. Betreut wird das Projekt von&nbsp; Professor Dr. Knut Tielking (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit) und einem Studierendenteam unter der Leitung von Maike Kittel, die diese Untersuchung als Grundlage ihrer Masterarbeit nimmt. Die Gesamtfinanzierung in Höhe von 105.000 Euro übernimmt dabei vollständig der Pflegedienst „ambulant helfen“. 
Als Forschungsmethode wird die so genannte „Partizipative Evaluation“ eingesetzt, mit deren Hilfe die unterschiedlichen Perspektiven der älteren Menschen, wie auch der Pflegekräfte und weiterer Akteure eingebunden werden. Über Interviews wird Frau Kittel bei den Bewohnern eine Art Status ermitteln und diesen über die Jahre beobachten, um mögliche Veränderungen festzustellen. Desgleichen wird mit den Mitarbeitern verfahren, die ambulant in den Wohngruppen arbeiten. Ebenso sind Teamsitzungen und Mieterbesprechungen Gegenstand der studentischen Untersuchung. 
Die Mitbewohner in den Wohngruppen, sowie der Pflegedienst haben sich dankenswerterweise bereit an dieser Langzeitstudie teilzunehmen. &nbsp;Gemeinsam mit Akteuren der Altenpflege sollen im Laufe des Projektes dann bereits erste Ergebnisse des Projektes für eine Weiterentwicklung, beispielsweise im Versorgungsangebot, genutzt werden.
„Da uns das Thema wichtig ist, und wir in der professionellen Altenhilfe eine schnellere Entwicklung zu einer selbstbestimmten Versorgung der Klientel benötigen, haben wir uns entschlossen, die Kosten für die Forschung aus unseren Mitteln zu finanzieren“, resümierte Dagmar Hentschel, Inhaberin des Pflegedienstes „ambulant helfen“, ihr Engagement. „Die Ergebnisse werden grundsätzliche Versorgungsfragen im Umgang mit älteren Menschen klären helfen und uns als gesichertes wissenschaftliches Fundament viele Jahre in unserer Arbeit begleiten.“

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wege zur neuen Energiewirtschaft</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/wege-zur-neuen-energiewirtschaft.html</link>
			<description>Experten berichten über Intelligente Energiesysteme</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Energiewende ist allenthalben auf der Tagesordnung, aber der Weg dorthin ist bis heute nicht wirklich in Sicht. Eine Vielzahl von Einzelentscheidungen und technologisch anspruchsvollen Einzelprojekten zu Energieeffizienz oder Elektromobilität ersetzt noch keinen Masterplan für die Energiewende. Was benötigt wird, ist ein technisch und sozial organisierbarer Migrationspfad für die systematische Umstellung aller Energiesysteme vom heutigen Zustand zu dem gewünschten zukünftigen Zustand.
Experten von niedersächsischen Hochschulen und aus der Industrie haben sich daher am heutigen Dienstag (15. Mai) in der Hochschule in Emden getroffen und sich gegenseitig über Forschungsprojekte informiert, sowie neue Perspektiven bei der Gestaltung der neuen Energiewirtschaft aufgezeigt. Der thematische Bogen der Tagung spannte sich dabei von neuen Technologien zur Energiespeicherung über die Integration der Windenergie in das Stromnetz bis hin zu dem dafür notwendigen intelligenten Energiemanagement. Auf der Basis dieser Vorträge diskutierten die Fachleute dabei über spezifische Forschungsthemen und über systematische Ansätze zur Umstrukturierung der Energiewirtschaft auf der Grundlage nachhaltiger Energieerzeugung.
Die Fachleute haben sich bereits vor einigen Jahren zum <link http://www.inerg.net/startseite/index.html - external-link-new-window>Forschungsnetz „InErg“ </link>(Intelligente Energiesysteme) zusammengeschlossen. Ziel des Forschungsnetzwerkes ist es, sowohl die Systemumstellung als Ganzes anzugehen, als auch interessante technische Detailprobleme zu lösen. Die Mitglieder profitieren dabei von der Bündelung interdisziplinärer Fähigkeiten und dem gegenseitigen Wissensaustausch. Zudem fördert und unterstützt InErg die Vernetzung von Unternehmen und Fachhochschulen im Bereich der Energieerzeugung, -umwandlung und –verteilung.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>International Staff Training Week</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/international-staff-training-week.html</link>
			<description>Mitarbeiter europäischer Hochschulen informieren sich in Emden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste „International Staff Training Week“ an der Hochschule Emden/Leer ist auf große Resonanz gestoßen: 25 Hochschulmitarbeiter aus Österreich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Lettland, Norwegen, Spanien und der Türkei nehmen in dieser Woche an einem umfangreichen Austauschprogramm statt.
Das Angebot, eine Fort- und Weiterbildungsmaßnahme des ERASMUS-Programms, richtet sich an nicht-lehrendes Personal von Hochschulen aus unterschiedlichen Fakultäten, zentralen Einheiten und Abteilungen. Mehr als 50 Bewerbungen von den Partner-Universitäten aus ganz Europa waren in Emden eingegangen, nur die Hälfte konnte berücksichtigt werden. Beim „Job Shadowing“ schauen die Teilnehmer den Mitarbeitern in der Verwaltung, in den Fachbereichen, in der Wissens- und Technologietransferstelle, im Hochschulrechenzentrum sowie in der Hochschulbibliothek über die Schulter&nbsp; und informieren sich über die Arbeitsfelder und -methoden. Schon seit vielen Jahren nutzen sowohl Studierende als auch Lehrende das&nbsp; Austauschprogramm ERASMUS, um im Ausland Erfahrungen zu sammeln. 
„Dass es inzwischen auch von immer mehr Hochschulmitarbeitern genutzt wird, erfreut uns sehr“, so Andrea Meyenburg, Leiterin des International Office an der Hochschule Emden/Leer. „Schön ist, dass auch unsere Mitarbeiter davon lernen und sich viele neue Kontakte ergeben“.
Zum Programm der einwöchigen Aktion gehören neben fachlichen Aktivitäten auch ein Welcome-Dinner, eine Exkursion zum Emder VW-Werk und ein Ausflug nach Norderney. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karrieren in der Seeschifffahrt</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/karrieren-in-der-seeschifffahrt.html</link>
			<description>Vielseitige Einblicke in einen interessanten Beruf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachbereich Seefahrt der Hochschule Emden/Leer informiert alle Studieninteressierte am 31. Mai ab 09:30 Uhr über die Bachelor-Studiengänge „Nautik“ sowie „Schiffs- und Reedereimanagement“ mit den Schwerpunkten Reedereilogistik bzw. Umwelttechnik in Leer.
Das vielseitige Programm am Freitag vereint praxisbezogene Übungen mit Vorlesungen: Alle Teilnehmer erhalten sowohl einen Einblick in den zukünftigen Beruf auf See, als auch im maritimen Management und der maritimen Technik. Ein Besuch des großen Schiffsführungssimulators im neu gebauten Maritimen Kompetenzzentrum in direkter Nachbarschaft zum Campus vermittelt erstaunlich realitätsnah wesentliche Elemente der modernen Schiffsführung. Professoren und Dozenten des Fachbereichs Seefahrt vermitteln Basiswissen rund um die Seeschifffahrt und stellen die weitreichenden Zukunftsperspektiven in dieser dynamischen und stetig wachsenden Branche vor. 
Ziel der Veranstaltung ist es, angehenden Nautikern, Reedereimanagern und maritimen Umwelttechnikern einen vielseitigen Einblick in den interessanten Berufs- und Studienalltag an Bord, im Office und auf dem Campus zu geben. Die Veranstaltung wird im informativen Austausch mit Studierenden, Professoren, Reedereivertretern und Kapitänen bei Snacks und Getränken abgerundet. Hier können alle übrigen Fragen in lockerer Runde geklärt werden. 
„Das einzigartige Studienangebot in Leer ist aufgrund hervorragender und vielseitiger Berufsperspektiven sehr attraktiv“, erklärt der Dekan des Fachbereichs, Professor Dr. Klaus Heilmann und weiter: „Der Studienstandort Leer bietet außergewöhnlich gute Voraussetzungen für Studentinnen und Studenten. Wir bilden sehr praxisbezogen und am modernen Berufsbild orientiert aus und arbeiten eng mit den Reedereien vor Ort zusammen – den potentiellen späteren Arbeitgebern“. Leer ist nach Hamburg der zweitgrößte Reedereistandort in Deutschland.
Günstige Übernachtungsmöglichkeiten bieten unsere Studierenden mit dem sogenannten „Couch-Surfing“ an unter dem Motto „Von Studierenden - für Studierende“. Dies bietet auch den Vorteil einen kleinen Einblick außerhalb der Veranstaltung in das studentische Leben zu bekommen. Es fällt hierfür ein kleiner Kostenbeitrag von 10 Euro an. Die Anreise kann dann schon am Donnerstag ab 20:00 Uhr erfolgen. Bitte melden Sie sich für die Übernachtung verbindlich mit unserem Anmeldeformular an.
Wer am Info-Wochenende teilnehmen möchte, wird gebeten, sich auf den<link 440 - internal-link> Infoseiten des Fachbereichs</link> über das Anmeldeformular im Internet anzumelden. Dort finden sich auch weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Übernachtungsmöglichkeit.

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschulranking: Emden/Leer erreicht Spitzenwerte</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/hochschulranking-emdenleer-erreicht-spitzenwerte.html</link>
			<description>Die Hochschule Emden/Leer hat im aktuellen CHE Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule Emden/Leer hat im aktuellen CHE Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer 2013/14 veröffentlicht ist, sehr gute Ergebnisse erzielt: Im Bereich Bioingenieurwesen/Biotechnologie liegt die Hochschule in den Kategorien Absolventen in Regelstudienzeit sowie bei den Forschungsgeldern in der Spitzengruppe. Auch das Fach Maschinenbau wurde hervorragend bewertet: Bei dem Anteil der Studierenden, die ihr Studium in Regelstudienzeit absolvieren, sowie im Bachelor-Praxis-Test befindet sich die Hochschule ebenfalls in der Spitzengruppe Gleiches gilt für den Bereich Chemieingenieurwesen/Angewandte Chemie bezüglich der Forschungsgelder.
Erfreut zeigt sich daher auch Präsident Prof. Dr. Kreutz über die Einstufung: „Ich bin sehr zufrieden mit der Bewertung. Es gibt sicherlich das eine oder andere noch nachzubessern, gleichwohl zeigen die Ergebnisse, dass unsere Hochschule im Marktvergleich sehr gut aufgestellt ist.“
Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule vertieft Zusammenarbeit mit Archangelsk</title>
			<link>http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/hochschule-vertieft-zusammenarbeit-mit-archangelsk.html</link>
			<description>Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Hans-Dietrich Engelmann</description>
			<content:encoded><![CDATA[Perspektiven der weiteren Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer und der Nördlichen (Arktischen) Föderalen Universität (NArFU), Archangelsk&nbsp;waren die thematischen Schwerpunkte des Arbeitsbesuches einer Delegation der Emder Hochschule unter der Leitung von Vizepräsidentin Prof. Dr. Heike Nolte-Ebert in Russland. 
Besonders diskutiert wurde bei dem Besuch die Zusammenarbeit beider Hochschulen in der Forschung sowie die Mobilität von Lehrenden.<br />„Archangelsk bietet für unsere Emder und Leeraner Kollegen sehr gute Chancen, insbesondere durch die herausragende technische Ausstattung der NArFU in den Bereichen Biotechnologie und Chemietechnik“, zog Vizepräsidentin Prof. Dr. Nolte-Ebert eine positive Bilanz des zweitägigen Arbeitstreffens. „Es gibt aber auch viele Gemeinsamkeiten im Hinblick auf Forschung zu sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen von Offshore-Arbeitsplätzen oder zu interkulturellen Fragen“, so Nolte-Ebert weiter. 
Die russischen Gesprächspartner zeigten hingegen großes Interesse an den drei Forschungskernen der Hochschule Emden/Leer: „Nachhaltige Technologien“, „Industrielle Informatik und Automatisierungstechnik“ sowie „Ressourcenorientierung im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft (ROSIG)“.
Ein besonderer Höhepunkt des Besuches war die Ernennung von Prof. Dr. Professor Hans-Dietrich Engelmann zum Ehrendoktor der Universität Archangelsk. Engelmann wurde damit für seine langjährigen herausragenden Beiträge zur Entwicklung der Zusammenarbeit der Nördlichen (Arktischen) Föderalen Universität&nbsp;und der Hochschule Emden/Leer ausgezeichnet. „Ich bin sehr glücklich über diese Auszeichnung und die Gastfreundschaft, die mir die Universität Archangelsk entgegenbringt. Diese Stadt ist zu meiner zweiten Heimat geworden“, bedankte sich Engelmann im digitalen Gästebuch der Universität.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
			
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