Transfer Weser Ems
Der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, die eine Überprüfung bestehender Konzepte und die Entwicklung von neuen Wegen und Instrumenten notwendig machen. Klassische Instrumente müssen daher reflektiert und auf ihre Wirksamkeit überprüft werden, damit sich Innovationen in Weser-Ems schneller und effizienter entwickeln können. Dieser Aufgabe stellt sich das Projekt "Transfer Weser-Ems", wobei drei Ziele verfolgt werden:
- Es soll eine Weiterentwicklung des Wissens- und Technologietransfers der Hochschulen erfolgen. Dazu werden bestehende Konzepte und Instrumente ausgewertet, neue Anforderungen und Bedarfe der beiden wesentlichen Nutzergruppen (Unternehmen und Hochschulen) analysiert und Vernetzungen mit anderen Transferakteuren angestrebt.
- Neben dieser konzeptionellen Arbeit werden exemplarisch einige Instrumente neu- bzw. weiterentwickelt und in der Praxis erprobt. Der stärkeren Vernetzung im Wissens- und Technologietransfer wird dabei bereits in der Konzeption Rechnung getragen, indem die Instrumente in Verbundstrukturen aufgebaut werden.
- Zusätzlich soll auch eine organisatorische Institutionalisierung geprüft und entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet werden.
Die Vernetzungsstrukturen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Region werden durch das Projekt gestärkt. Ausgangspunkt dabei sind die Transferstellen der Hochschulen ohne die Zusammenarbeit mit anderen Transfermittlern zu vernachlässigen.
Perspektiven
Das Projekt "Transfer Weser-Ems" möchte langfristig weitere Partner in das Transfernetz integrieren, wie z.B. Kammern, Wirtschaftsförderung etc..
Weiterhin soll die Fortführung der entwickelten Transferinstrumente sichergestellt werden. Außerdem ist eine Übertragung der Konzepte und Instrumente auf andere Regionen in Niedersachsen angestrebt.



