Arbeitsschritte

  • Interviews unter Verwendung des im Vorgängerprojekt erfolgreich eingesetzten Interviewleitfadens als Panelanalyse zur Evaluation der Veränderung des Erkenntnistransfers des SPP 1299/2 eingesetzt.
  • Befragung einer Stichprobe auf Transferpotentiale und Transferaktivitäten.
  • Ermittlung von erfolgversprechenden Transferpotentialen und vorhandenen Netzwerken.
  • Entwicklung eines Ansatzes zur Transaktionskostenanalyse eines Verwertungsagenten.
  • Dokumentation und Dissemination der Ergebnisse

    Innerhalb des PATE-VA-Projekts soll der Nutzen eines nichttechnischen Instrumentes zur Beschleunigung bzw. Unterstützung des Erkenntnistransfers aus der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung aufgezeigt werden.

Innerhalb des PATE-VA- Projekts ist der Nutzen eines nichttechnischen Instrumentes zur Beschleunigung bzw. Unterstützung des Erkenntnistransfers aus der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung aufgezeigt worden.

Der Schwerpunkt lag im KMU-Bereich, welcher nach den Ergebnissen des PATE-Projekts ein großes Nachfragepotential aufwies. KMU haben im Gegensatz zum Großunternehmen mit eigenen F&E-Abteilungen in der Regel nur begrenzte Ressourcen, um sich adäquat in Innovationsnetzwerken zu positionieren. Wir gingen davon aus, dass ein Intermediär hier unterstützend wirken könnte.

Desweiteren folgten wir der Annahme, dass in einem übergeordneten Zusammenhang durch erfolgreiche Verwertungsagenten dazu beigetragen werden kann, die Transferzeiten von Erkenntnissen in die Wirtschaft zu reduzieren bzw. den verwendungsorientierten Transfer von Erkenntnissen der Grundlagenforscher überhaupt erst zu ermöglichen.