Erste Projektergebnisse aus NEO-MINT vorgestellt

Am 03.11.2016 stellte die Projektleitung, Prof. Dr. Julia Kittel zusammen mit ihrer Vorgängerin, Prof. Maria Krüger-Basener, auf der Abschlusstagung der Förderlinie „Wege ins Studium öffnen und Studierende der ersten Generation gewinnen“ an der Universität Osnabrück erste Ergebnisse aus dem Projekt NEO-MINT vor. Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), das die entsprechenden Projekte ins Leben gerufen hat und finanziell fördert, war auf der Tagung mit einem einleitenden Vortrag zu den Zielen der Förderlinie vertreten. Auch die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Frau Prof. Jutta Allmendinger Ph.D., mit dem wissenschaftlichen Beitrag zu „Soziale Ungleichheit im Zugang zum Hochschulstudium“ hob noch einmal die Bedeutung der Maßnahmen der Projekte hervor.

Anschließend wurden die ersten Ergebnisse der niedersachsenweiten Evaluation vorgestellt, die die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover vorgenommen hatte. Darin ist auch das Emder Vorgängerprojekt M4S – Motivieren fürs Studieren (2012-2014) enthalten. Dort wurden Schülerinnen und Schülern aus Abschlussklassen der Berufsbildenden Schulen und aus Fachgymnasien das Studieren und die Hochschule Emden/Leer anhand von eintägigen Schnupperpraktika (Fachbereich Technik) und anhand eines Tages der Mathematik (Fachbereich Wirtschaft) erlebbar gemacht. Die damaligen Beobachtungen bestätigen, dass solche Lehr-Formate den Schülerinnnen und Schülern in vielen Fällen vor Augen führen können, ob oder dass ein Studium interessant und machbar ist.

03.11.2016: Das Projekt NEO-MINT mit seinen Formaten („Möglichkeiten“)

03.11.2016: Das bereits abgeschlossene Projekt NEO-MINT mit seinen Ergebnissen (Auswahl)