Ausweitung von MentorING und neue Marketingwege

Das Jahr 2012 stand im Zeichen der Ausweitung des Projektes und der Erprobung neuer "Marketing"-Wege, von denen sich einige als sehr nützlich erwiesen.

Ausbau der individualisierten Beratung

Im dritten Projektjahr gelang es, auch die individualisierte Beratung derjenigen Studierenden, denen ein Ingenieurstudium nicht leicht fällt, auszubauen. Dazu wurden neue Wege bei der Identifizierung der Beratungsfälle ausprobiert, die sich nicht alle bewährten. Es wurden

  1. alle diejenigen persönlich angesprochen, die im abgelaufenen Wintersemester die Mathe1-Klausur nicht bestanden hatten und zur Klausureinsicht erschienen sind. Sie wurden dann sofort zur Terminvereinbarung zum Mentor geschickt
  2. alle diejenigen des dritten oder eines späteren Semesters per Mail angesprochen, die nach vorher festgelegten Kriterien (Anzahl von Wiederholungsprüfungen, Anzahl von Prüfungen mit einer Note von 4,0) als beratungsbedürftig identifiziert wurden (Kooperation mit dem Prüfungsamt unter Einbeziehung des Datenschutzbeauftragten)
  3. alle diejenigen nur dann zur sog. Summer School Mathe2 (zweiwöchig vor dem folgenden Wintersemester liegend) zugelassen, die vorher eine Beratung durch MentorING in
    Anspruch genommen hatten

Maßnahme 1 und insbesondere Maßnahme 3 hatte eine hohe Inanspruchnahme der Beratungsleistungen bei den Mentoren zur Folge, während Maßnahme 2 kaum Resonanz fand.

01.201212.2012

  • Einrichtung von bedarfsorientierten Tutorien problemlos möglich
  • Tutorenpool erstmalig zentral bei Mentoren bekannt
  • neue Wege zur Identifizierung der Beratungsfälle ausprobiert