Hintergrund
Die Ziele der Bundesregierung den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 in der Stromerzeugung auf 30% und in der Wärmeerzeugung auf 14% zu heben sowie den CO2-Ausstoß um 20% zu reduzieren, stellt Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor neue Herausforderungen.
Wie können diese Ziele gewährleistet werden? Ein innovativer Ansatz sind dezentrale Kraftwerke und deren Zusammenschaltung zu einem „Virtuellen Kraftwerk“ und somit die Kopplung fluktuierender (z. B. Wind, Sonne) dezentraler Energieeinspeisung mit regelbaren Einspeisern (z. B. Biomasse).
Die gleichzeitige Betrachtung der Energieformen Strom und Wärme erhöht dabei die Komplexität des Systems, ist aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Deckung des Energiebedarfes aus regenerativen Energiequellen.


