Business Plan

1. Einleitung

In der betriebswirtschaftlichen Literatur werden häufig Metaphern benutzt, um die Bedeutung eines Businessplans zu verdeutlichen. „So wie kein Pilot ohne Flugbahn fliegt, sollte kein Unternehmen ohne Business Plan gestartet werden“.[1]  Bei einem Businessplan handelt es sich ebenfalls um einen Erfolgsfaktor und genau aus diesem Grunde ist es auch nicht weiter abwegig, dass es einem Großteil der Existenzgründungen, an einer guten Gründungsplanung mangelt, „ [….]sei es, dass diese unterlassen, fehlerhaft oder nicht eingehalten war.“[2] Aufgrund von fehlerhaften Gründungsplanungen, wird sich in dieser Ausarbeitung damit beschäftigt, wie ein konkreter Business Plan auszusehen hat, welche Zielgruppen es verfolgt und was dieser beinhalten soll.

2.1 Definition

Ein Businessplan ist eine schriftliche Ausarbeitung, welches das unternehmerische Gesamtkonzept in strukturierter und detaillierter Form wiedergibt.[3] In diesem Dokument werden somit die Ergebnisse der Aktivitäten der Gründungsplanung festgehalten.[4] Er beschreibt das Planungskonzept und die internen Strategien des Unternehmens und ist zudem „[…] das entscheidende Instrument, um die Unternehmensleitung und/oder zukünftige Geschäftspartner, Gesellschafter oder Kapitalgeber von einer Geschäftsidee zu überzeugen und darzulegen, wie vertrauenswürdig, rentabel und perspektivenreich ein Vorhaben ist“.[5] Synonyme des Businessplans, wie Geschäftsplan, Gründungsplan, aber auch Geschäfts-bzw. Unternehmenskonzept, findet man häufig in der Literatur.[6] Im Fokus stehen immer wiederkehrende Überprüfungen der Erfolgsaussichten einer unternehmerischen Initiative, sowie die Minimierung der Risiken.[7]

2.2 Abrenzung und Entwicklung

Ursprünglich wurde der Begriff „Businessplan“ von den US-Amerikanern eingeführt. Die deutsche Übersetzung „Geschäftsplan“  kommt dem Begriff jedoch nicht ganz gleich, da ein Businessplan in der Gründungsphase, sowie in den fortlaufenden Jahren, immer zu ergänzen und anzupassen ist.

In den USA wurden die Business Pläne als Hilfsmittel eingesetzt, um „[….]Kapital bei privaten Investoren und Venture Capitalists einzuwerben“[8], welche sich als Miteigentümer beteiligen und somit dafür haftendes Eigenkapital beisteuern.


2.3 Einsatzgebiete

Die Erstellung eines Businessplans hat mehrere Einsatzgebiete. Er kann aus den unterschiedlichsten Anlässen mit unterschiedlichen Zielrichtungen aufgestellt werden. Das Einsatzgebiet beschränkt sich nicht nur auf den hier bereits geschilderten Sinn der Neugründung eines Unternehmens, sondern wird ebenfalls bei einem Übernahmeankauf beziehungsweise bei einem Übernahmeverkauf von großer Hilfe sein. Hier lässt sich zwischen einem Management – Buy-Out (MBO) oder einem Management – Buy- In (MBI) unterscheiden.[9] Spricht man von einem MBO, so wird von einer Übernahme des Unternehmens gesprochen, welche seitens des eigenem Managements erfolgt. MBI hingegen ist die Übernahme des Unternehmens durch außenstehende Führungskräfte.[10]  Neben der Existenzgründung und der Übernahme eines Unternehmens gibt es weitere Situationen, in denen ein integrierter Businessplan angemessen erscheint wie zum Beispiel bei einer Neuprodukteinführung, Unternehmenserweiterung, Sanierung oder auch bei einer Akquisition und Fusionierung.[11]

2.4 Zielgruppen und Aufgaben des Businessplans

Der Businessplan erfüllt sehr wichtige Aufgaben. Diese unterteilen sich  hauptsächlich in interne und externe. Während die internen als zentrales Instrument zur Führung im Unternehmen dienen, werden die externen Aufgaben als Kommunikationsinstrument genutzt, mit welchem die Vertrauensbasis in den unterschiedlichen Zielgruppen geschaffen werden soll.

Konkret bedeuten die internen Aufgaben, dass Mitarbeiter die Möglichkeit haben, die eigenen Konzepte und Gedanken zu strukturieren. Ziele und Strategien müssen in der Planungsphase eindeutig benannt und die aufgeführten Durchführungsmaßnahmen beschrieben werden. Der Businessplan bietet Aufgaben für das Management und beteiligte Mitarbeiter.  Auch die Kontrolle spielt eine wichtige Rolle vor allem die Aufgabe des Soll-Ist-Vergleichs. Hiermit können Engpässe frühzeitig erkannt werden.[12]

Hinsichtlich der externen Zielgruppen, offeriert der Businessplan Transparenz hinsichtlich der „unternehmerischen Chance“[13], „was besonders bei der Kapitalbeschaffung von großer Bedeutung ist“.[14] Banken oder Investoren nutzen den Businessplan, um das Gewinnpotential beziehungsweise das Verlustrisiko einzuschätzen. Des Weiteren bietet es die Möglichkeit „sich darüber zu informieren, ob der Entrepreneur über das notwendige Know-how verfügt, das Unternehmen zum Erfolg führen kann.“[15]

3.1 Inhalte des Businessplans

Bevor man mit der schriftlichen und detaillierten Ausfertigung der Geschäftsidee anfängt, wird ein Grobkonzept erstellt und danach analysiert, um Fehler und Lücken im Business Plan zu vermeiden. Der vollständige Businessplans umfasst circa  30-50 Seiten.[16]. Vorgeschriebene Regeln für das Verfassen des Businessplans gibt es nicht. Sie können unterschiedlich gestaltet werden. Dennoch gibt es exemplarische Konzepte mit wiederkehrenden Bausteinen, an denen man sich orientieren kann.  Nachstehend sollen die Inhalte des Businessplans kurz erläutert werden, um sich einen Überblick zu verschaffen.[17]

Businessplan

3.1 Executive Summary

Die Executive Summary stellt die Zusammenfassung des Businessplans dar. Es ist nicht als Einführung, sondern als komprimierte Darstellung der darauffolgenden Ausführungen zu verstehen. Empfehlenswert ist die Erstellung der Zusammenfassung nach der Fertigstellung des Businessplans. Die Aufgabe der Executive Summary besteht darin, das Interesse für den Businessplan seitens der Investoren zu wecken. Zudem gewährt es erste Einblicke in das Unternehmen und vermittelt zugleich einen ersten Eindruck einer unternehmerischen Initiative. Hauptsächlich sollte die Executive Summary Aufschluss über die Idee der Firma geben, die Kompetenz des Managements beschreiben und welchen Nutzen Kunden daraus ziehen können. Es ist auch erforderlich einen kurzen Überblick über relevante Märkte, Wettbewerber und eine Lösung des Finanzbedarfs anzudeuten.[18]

3.2 Geschäftsmodell

Kernstück des Businessplans ist das Geschäftsmodell. Dieses verdeutlicht die Geschäftsidee und wie diese erfolgreich umgesetzt werden soll. „Es umfasst die Leistungserstellungsprozesse, die Wertschöpfungskette und die Verbindungen zu allen relevanten Beteiligten.“[19]

3.3. Branche und Markt

Hier wird Auskunft über Marktgröße und Konkurrenz erteilt sowie deren Vertriebswege und  Marketingstrategien. Darüber hinaus ist es erforderlich, weitere Angaben zu Lieferanten, Kundenkreisen, Kosten, Markteintrittsbarrieren, Renditen und Preisen auszuführen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die aktuelle Situation der Branche zu beschreiben und deren zukünftige Entwicklung. Hierbei ist es bedeutend, wer die künftigen Kunden sein werden.[20]

3.4 Produkte und Dienstleistungen

Ein Produkt- bzw. Dienstleistungskonzept ist hoffnungslos, wenn Sie den Kunden-nutzen nicht kennen.“[21] Im Vordergrund steht hier, wie sich das Leistungs- und Produktportfolio von bereits existierenden Leistungen und Produkten abhebt und unterscheidet.[22] Des Weiteren erfolgt eine Beschreibung des Produkts und der Dienstleistungen sowie deren Entwicklung und Fertigungsanforderungen.[23]

3.5 Marketing und Vertrieb

Marketing dient dazu, das Produkt beziehungsweise die Dienstleistungen zu verbreiten, um sich so von Wettbewerbern abzusetzen und Kunden langfristig für sich zu gewinnen.[24] Generell beschäftigt Marketing sich mit der Produktbeschreibung und seinem Alleinstellungsmerkmal und dessen Preisfindung. Die „Beschreibung des Marketingkonzepts für den Markteintritt Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung sowie das Vertriebs- und Absatzkonzept im Detail“[25] spielen eine große Rolle. Um die Ausschöpfung der erkannten Marktpotenziale des Unternehmens zu garantieren, greift nun der Vertrieb mit ein. Hier ist es wichtig zu überlegen, welche Vertriebskanäle gewählt werden müssen und ob man indirekten Vertrieb (Produkte gelangen über betriebsfremde Organe zum Kunden) oder direkten Vertrieb ausübt.[26]

3.6 Unternehmerteam

„Das Potenzial des Managementteams und der Mitarbeiter ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren einer unternehmerischen Initiative.“ [27] Kapitalgeber räumen dem Gebiet Management, neben der unternehmerischen Idee, ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. Hier soll geklärt werden, wer hinter dem neuen Unternehmen steckt und ob die Eigenschaften zur Führung des neuen Unternehmens sowie das notwendige Know How vorhanden sind. Zudem soll aus dem Businessplan hervorgehen, welche Kompetenzen, Erfahrungen, Motivationen und Eignungen jedes Gründungsmitglied hat.[28] Neben dem Management kommt den Mitarbeitern eine große Bedeutung zu, da dessen Qualifikationen und Weiterentwicklungen in der Entwicklung des Unternehmens  relevant sind. Hier soll in einer kurzen Stellenbeschreibung die Art der Aufgaben, Umfang und Vertretung genannt werden.[29] Es hat sich als Vorteil erwiesen im gleichen Zuge die wichtigsten Berater (z.B Rechtsanwalt oder Steuerberater) an dieser Stelle mit in den Businessplan aufzunehmen.[30]

3.7 Chancen und Risiken

Jedes Unternehmen sollte seine Chancen und Risiken aufführen und aufgrund dessen eine Analyse durchführen, um vorrausschauend Diskontinuitäten aufzudecken. Erfolgspotenziale in der unternehmerischen Initiative und dessen Realisierung werden in den Chancen erläutert, genauso wie künftige Wachstumschancen und außergewöhnliche Geschäftsmöglichkeiten.

Risiken wie neue Wettbewerber, Preisverfall, preiswertere Substitutionsprodukte wirken sich negativ auf den Unternehmenswert aus.[31] Deshalb muss darauf reagiert werden, „um den Ausmaß eines Schaden zu begrenzen“.[32] Empfehlenswert ist hier ein Best Case Szenario und ein Worst Case Szenario zu entwickeln. „Aus allen Szenarien sind Daten über den Finanzbedarf, negative oder positive Cashflow-Ergebnisse sowie die Verzinsung der Investitionen abzuleiten.“[33] Eine Bewertung der Eintrittswahrscheinlichkeiten der Chancen und Risiken, ist mit recherchierten und belegbaren Fakten zu begründen.

3.8 Finanzplanung

Aus Sicht der Banken ist der Finanzplan und dessen vielfältige Teilpläne das wichtigste Thema in einem Businessplan.[34]Die Erstellung des aussagekräftigen Finanzplans erfolgt auf der Basis konkreter Zahlen von vorher durchgeführten Analysen.[35] Von äußerster Wichtigkeit ist die aufzustellende Absatzprognose. Hierdurch kann die Gewinn- und Verlustrechnung, die Cashflow-Prognose und Verweise auf die Überlebensfähigkeit des Unternehmens abgeleitet werden. Produktmengen und Produktwertemäßigkeit müssen vorausgesagt und dementsprechend aufgelistet werden. Wird das finanzielle Gleichgewicht  durch den Betrieb durch angepasste und aufeinanderfolgende  Zahlungsströme gewahrt, so ist ein störungsfreier Ablauf des betrieblichen Leistungsprozesses gewährleistet. Hauptsächlich dient der Finanzplan der Liquiditätssicherung. In einem Finanzplan werden hinsichtlich der Planungsrechnungen folgende Aufstellungen getätigt:

·         Liquiditätsplanung

·         Gewinn- und Verlustrechnung

·         (Plan)-Bilanz[36]

4. Fazit

Während der Entwicklung haben Unternehmer immer mit Herausforderungen zu kämpfen. Das Kunden und ihre Bedürfnisse von Beginn an eine zentrale Rolle spielen, spiegelt der Unternehmenserfolg in einem Markt wieder. Bei der Erstellung eines Businessplans, muss man als Entrepreneur gezwungenermaßen rational mit den Realitäten des Marktes und der Zahlen umgehen. Wichtig ist, dass Unternehmer mit Begeisterung hinter ihrer Idee stehen, sodass sie Investoren und Außenstehende von sich und ihrem fundierten Konzept überzeugen können.

Quellenverzeichnis

[1]  Faltin (1998), S. 141.

[2]  Deutsche Ausgleichsbank (1987), S.31.

[3]  Vgl. Nagl, A. (2015), S. 3.

[4]  Vgl. Klandt (1999), S.84.

[5]  Nagl, A. (2015), S. 3.

[6]  Vgl. Klandt (1999), S.84.

[87]  Vgl. Nagl, A. (2015), S. 4.

[8] Vgl. Fischl, B./Wagner (2011), S.14.

[9]  Vgl. Klandt (1999), S. 87.

[10] Vgl. Wegemann, J./Wiesehahn, A. (Hrsg.) (2015), S.127.

[11] Vgl. Klandt (1999), S. 87.

[12] Vgl. Fabian: http://www.competence-site.de/content/uploads/e5/bb/DieAufstellungeineBusiness-Plans.pdf, Stand:16.04.2016.

[13] Faltin (1998), S. 143.

[14] Faltin (1998), S. 143.

[15] Faltin (1998), S. 143.

[16] Vgl. Fischl, B./Wagner (2011), S.18.

[17] Vgl. Nagl, A. (2015), S.1.

[18] Vgl. Nagl, A. (2015), S. 7f. ; Füser, K.: www.competence-site.de/content/uploads/e5/bb/DieAufstellungeineBusiness-Plans.pdf, Stand:16.04.2016,S. 3.

[19] Nagl, A. (2015), S. 9.

[20] Vgl. Wikner et al (2000), S.37.

[21] Füser, K., www.competence-site.de/content/uploads/e5/bb/DieAufstellungeineBusiness-Plans.pdf, Stand:16.04.2016,S.4.

[22] Vgl. Nagl, A. (2015), S. 29.

[23] Vgl.. Wikner et al (2000), S. 37.

[24] Vgl. Nagl, A (2015), S.37.

[25] start2grow (2015), http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/downloads/gruendung/start2grow/handbuch-businessplan-web-2015.pdf, Stand: 16.04.2016,S. 20. 

[26] Vgl. Nagl, A. (2015), S. 45.

[27] Nagl, A. (2015), S. 51.

[28] Vgl. start2grow (2015), http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/downloads/gruendung/start2grow/handbuch-businessplan-web-2015.pdf, Stand: 16.04.2016, S.22.

[29] Vgl. Nagl, A. (2015), S. 52.

[30] Vgl. Füser, K.: www.competence-site.de/content/uploads/e5/bb/DieAufstellungeineBusiness-Plans.pdf, Stand:16.04.2016, S.5.

[31] Vgl. Nagl,A. (2015), S. 57.

[32] start2grow (2015), http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/downloads/gruendung/start2grow/handbuch-businessplan-web-2015.pdf, Stand: 16.04.2016, S.24.

[33] Nagl, A.(2015), S. 58.

[34] Vgl. Füser, K.: www.competence-site.de/content/uploads/e5/bb/DieAufstellungeineBusiness-Plans.pdf, Stand:16.04.2016, S.6.

[35] Vgl. Nagl, A.(2015), S.61.

[36] Vgl. Nagl, A.(2015), S. 63.

 

 

Quellenverzeichnis

Literatur:

Faltin, Günter/Ripsas, Sven/Zimmer, Jürgen: Entrepreneurship. Wie aus Ideen Unternehmen werden.1. Auflage. München: Verlag C.H. Beck (1998)

 

Fischl, Bernd/Wagner, Stefan: Der perfekte Business Plan. So überzeugen Sie Banken und Investoren. 2. Auflage. München: Verlag Franz Vahlen GmbH (2011)

 

Klandt, Heinz: Gründungsmanagement- Der Integrierte Unternehmensplan. 1. Auflage. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH (1999)

 

Nagl, Anna: Der Businessplan. Geschäftspläne professionell erstellen. Mit Checklisten und Fallbeispielen. 8. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler (2015)

 

Portisch, Wolfgang (Hrsg.): Finanzierung im Unternehmens-Lebenszyklus. 2. Auflage.Berlin/Boston: Walter de Gruyter GmbH (2016)

 

Wegemann, Jürgen/Wiesehahn, Andreas (Hrsg.): Unternehmensnacherfolge. Praxishandbuch für Familienunternehmen. 1. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler Verlag (2015)

 

Wikner, Ulrike/Schwarz, E./Schneider, Maximilian: Existenzgründung für junge Leute. 1. Auflage. München: Taschenbuch Verlag (2000)

 

Wöhe, Günter/ Bilstein, Jürgen: Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 11. Auflage. München: Verlag Franz Vahlen GmbH (2013)

 

 

Veröffentlichungen:

Deutsche Ausgleichsbank (Hrsg.): Warum Existenzgründer zuweilen keinen Bestand haben. Ergebnisse einer Fragebogenaktion. Sonderausdruck aus: Jahresbericht der Deutschen Ausgleichsband. Bonn (1987)

 

 

Internet:

Fabian, Der Businessplan, auf Seiten des Rechnungswesens-verstehen.de, http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/bwl/businessplan.php, Stand: 14.04.2016

 

Füser, K. Die Aufstellung eines Business-Plans, auf den Seite der competence-site, http://www.competence-site.de/content/uploads/e5/bb/DieAufstellungeineBusiness-Plans.pdf, Stand:16.04.2016

 

Start2grow (2015), Handbuch Businessplan, auf den Seiten der Wirtschaftsförderung Dortmund,

http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/downloads/gruendung/start2grow/handbuch-businessplan-web-2015.pdf, Stand: 16.04.2016