MariGreen


Die maritime Wirtschaft im deutsch-niederländischen Grenzraum steht vor besonderen Herausforderungen hinsichtlich ökologischer und umweltrechtlicher Entwicklungen, aber auch ökonomischer Effizienz. 

Vor diesem Hintergrund entwickelt ein Konsortium mit über 50 Unternehmen und Wissenseinrichtungen aus der Region in 12 Innovationsprojekten im Rahmen des Interreg Va Projektes MariGreen Lösungen für

  • Die Stärkung der maritimen Wirtschaft
  • Die Entwicklung einer „grüneren“ Schifffahrt und
  • Die Förderung der Maritimen Vernetzung.

Durch die Entwicklung konkreter technologischer und logistischer Innovationen, die die Schifffahrt effizienter und damit zugleich umweltfreundlicher, wirtschaftlicher und sicherer machten, soll die grenzübergreifende maritime Wirtschaft auf die zukünftigen Anforderungen des Umweltschutzes, des Klimaschutzes und der Ressourcen- und Energieeffizienz in der Schifffahrt vorbereitet werden.

Weitere Informationen zu dem Gesamtprojekt sind unter www.mariko-leer.de/projekte/marigreen/ zu finden.

Das Hochschulinstitut Logistik stellt zwei der Teilprojekte in den Fokus der aktuellen Forschung:

Das Ziel des Projektes ist es ein möglichst praktikables Konzept zu erstellen, das einen optimalen Trimmzustand in Hinblick auf die Treibstoffreduzierung ermöglicht. Dieses Konzept sollte für alle „sinnvollen“ Ladungszustände Ballastierungsbedingungen enthalten, die zu einem minimalen Treibstoffverbrauch führen... WEITER

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung, Simulation und Optimierung einer innovativen, „grünen“ Alternative für den Transport von Orangensaft (NFC) innerhalb Europas... WEITER

Ansprechpartner

Dr. Stephan Kotzur

Das Projekt MariGreen wird im Rahmen des INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums (Ministerie van Economische Zaken), des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk und der Provinzen Drenthe, Flevoland, Friesland, Gelderland, Groningen, Noord-Brabant und Overijssel kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programm-Management INTERREG bei der Ems Dollart Region (EDR).