Greentech Ostfriesland

Die Netzwerkinitiative greentech Ostfriesland hat das Ziel, Ostfriesland zur Modellregion für nachhaltige Umwelttechnologie zu machen und das in der Region vorhandene Potenzial in diesem Bereich zu bündeln. Es gibt viele innovative „grüne Projekte“ innerhalb und außerhalb der Hochschule.

Auf dem Gebiet angewandter Forschung befasst sich die Hochschule Emden/Leer seit Jahren besonders mit regionalen Fragestellungen der Energie- und Umwelttechnik. Wie Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz betont, soll zum einen das Know-how der Hochschule im Bereich grüne Technologien genutzt werden.

Zum anderen bietet die Initiative auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region die Möglichkeit, sich einzubringen und damit sich und den Wirtschaftsstandort Ostfriesland zu stärken.

Niedersachsenweit leisten die Hochschule, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK), die Stadt Emden mit der Zukunft Emden GmbH sowie die Handwerkskammer für Ostfriesland (HWK) damit Pionierarbeit. Bislang gibt es keine vergleichbaren Ansätze.

Das HILOG koordiniert die Aktivitäten der Hochschule innerhalb der Initiative greentech Ostfriesland. Neben der inhaltlichen Abstimmung mit den anderen Netzwerkpartnern (KOMMA WEG), entwickelt das HILOG fachbereichsübergreifende, interdisziplinäre Forschungsprojekte und unterstützt die Zusammenarbeit von regionalen Unternehmen mit der Hochschule durch die Beantragung von Fördergeldern.

Aktuell liegen die Schwerpunkte auf der Zusammenarbeit mit einem Kernteam aus Professoren unterschiedlicher Fachbereiche zu den Themen Energieeffizienz
und digitale Vernetzung in der Produktion. In der Vergangenheit wurden unter der Federführung von Prof. Dr. Reinhard Elsner bereits einige „grüne“ Projekte, wie beispielsweise ROBUST oder GreCOR, auf den Weg gebracht.

Dabei berücksichtigen die zentralen Forschungsaktivitäten die technischen Fragestellungen (KOMMA WEG), ebenso wie auch Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie die Herausforderungen, die durch die zunehmende Digitalisierung der Lebens- und Arbeitsumgebung entstehen können.

    Kommunikation/
    Organisation

    Monika Batke

    Networking und
    Konzeption

    Joachim König-Pechmann

    Presse- und
    Öffentlichkeitsarbeit,
    Assistenz

    Katrin Hellwig