Widerstand gegen die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und des Gesundheitsbereichs – Was tun?

Die Veranstaltung wird in Kooperation zwischen Fachbereich SozialeArbeit und Gesundheit (HS Emden-Leer), Gewerkschaft Erziehung undWissenschaft (GEW KV Emden, Bezirksverband Weser-Ems, LandesverbandNds. (Referat Jugendhilfe und Sozialarbeit)), ATTAC (Deutschland),Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB Region Oldenburg-Ostfriesland),Bielefelder Apell, Soltauer Initiative u. a. durchgeführt.

Thema

Mittlerweile ist der neoliberale Umschwung in der SozialenArbeit, der Pädagogik und im Gesundheitswesen angekommen.Vor diesem Hintergrund und der damit verbundenenÖkonomisierung stellt die Tagung die Frage, wie Widerstandgegen die damit verbundene De-Professionalisierung,Anti-Demokratisierung, Prekarisierung usw. unsererArbeit geleistet werden kann. Die Frage und Aufforderunglautet: WAS TUN!?

Neben wissenschaftlichen Fachvorträgen bietet die Tagungbesonders Workshops, in denen sich ausgetauscht werdenkann und Gegenstrategien entwickelt werden sollen.

Donnerstag, 12.06.2014

   
17:00 Anreise und Anmeldung
18:00 Begrüßung durch die Hochschule
(Präsident Prof. Dr. Kreutz , Dekanin Prof. Dr. Haas, Prof. Dr. Carsten Müller)
   
Vorträge Moderation: Carsten Müller
   
18:30 - 19:30 Für sich und andere sorgen - Prekarität, Zukunftssorgen und demokratische Deutungen –
Referent: Klaus Dörre
19:30 - 20:30 Folgen der Ökonomisierung für die Soziale Arbeit
Referent: Norbert Wohlfahrt
   

Freitag, 13.06.2014

   
Vorträge Moderation: Manfred Baberg und Dietmar Seeck
   
9:00 - 11:00 Arbeitswelt in den Dienstleistungsberufen im Umbruch
Referent: Frank Engster

Gesundheitswirtschaft: Strategie zur Ökonomisierung des Gesundheitswesens?
Referent: Knut Lambertin

Neoliberale Zumutungen und widerständige Praxis in der Sozialen Arbeit
Referentin: Mechthild Seithe
   
11:00 - 11:30 Stehkaffee
   

Workshop-Übersicht

  Veränderte Arbeitsbedingungen: Wettbewerb,
Arbeitsverdichtung, Prekarisierung –
gewerkschaftliche /sozialarbeiterische Strategien der
Gegenwehr
Konzeptionelle Veränderungen von Sozialarbeit,
Pädagogik und Gesundheitsarbeit als Folge der
Ökonomisierung und gesellschaftspolitische Alternativen
     
11:00 - 13:00 Workshop A.1
Frank Bettinger / Mark Birnstiel / Lydia Waldmann (AKS Bremen):
Widerstand an allen Fronten! – Notwendigkeiten und Möglichkeiten kritischer Sozialer Arbeit in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung (mit Blick auf sozialpädagogische/sozialarbeiterische Praxen,
kommunale Sozialpolitik und die akademische Ausbildung)

Workshop A.2
Christian Janßen: Welche Möglichkeiten einer Skandalisierung der Ökonomisierung in der sozialen Arbeit gibt es durch die Interessenvertretungen (Betriebsräte, Personalvertretungen und Mitarbeitendenvertretungen) am Beispiel des Bielefelder Appells?
Workshop B.1
Manfred Baberg / Rainer Hempel: Soziale Ungleichheit als Ursache gesellschaftlicher und gesundheitlicher Probleme: Gewalt, Rassismus, psychische Erkrankungen, geringere Lebenserwartung. Welche Möglichkeiten hat die Soziale Arbeit, für eine gerechtere Verteilung von Einkommen und Vermögen einzutreten?

Workshop B.2
Friedrich Maus:„Ich wollte helfen. Für Politik habe ich mich nie interessiert“ – Gegen „bewusstloses Arbeiten , für mehr politisches Bewusstsein in der Sozialen Arbeit –

Workshop B.3
Dagmar Paternoga: Folgen der Ökonomisierung für die soziale Arbeit mit Beispielen aus der Praxis, insbesondere die Auswirkungen der Fallpauschale in der Psychiatrie für die soziale Arbeit
     
13:00 - 14:00 Mittagessen  
     
14:00 - 15:30 Workshop A.4
Horst Börner / Fred Müller: "Von der Selbstachtung zum Widerstand gegen die Ökonomisierung im Sozial- und Gesundheitswesen“. Praktische Erfahrungen und Übungen gegen die Ohnmacht im Arbeitsalltag

Workshop A.5
Dorothea Finger: Erfahrungsbericht aus der Praxis als Sozialarbeiterin im ambulanten psychosozialen und psychiatrischen Bereich im Bezug auf ökonomische und inhaltliche Veränderungsprozesse der letzten 10 Jahre mit anschließender Diskussion / Austauschmöglichkeit
Workshop B.4
Roman Langner: Widerstand ist möglich!
Einblicke in die Erfahrungen aus 32 Jahre parteiischer Sozialberatung und Bündnispolitik der Arbeitsloseninitiative Oldenburg (ALSO)

Workshop B.5
Werner Rätz: Bedingungsloses Grundeinkommen

Workshop B.6
Kathrin Schrader: Care Revolution gegen die Ökonomisierung des Sozialen
     
15:30 - 16:00 Kaffeepause  
     
16:00 - 17:30 Workshop A.4
Horst Börner / Fred Müller: Fortsetzung

Workshop A.7
Konrad Huchting / Frank Traffa: Rechtliche Möglichkeiten gegen prekäre Arbeitsbedingungen

Workshop A.8
Renate Isenburg / Sigrid Wübbena: Widerstand gegen schlechte Arbeitsbedingungen in Kita und Krippe am Beispiel der Aktivitäten in Emden
Workshop B.7
Anne-Marie Marx / Lothar Stock: Mit Community Organizing zur
aktiven Nachbarschaft im Stadtteil - Grundlagen und Beispiele

Workshop B.8
Elisabeth Voß: Solidarische Ökonomie: Ein Gespräch über Möglichkeiten und Beispiele selbstorganisierter Projekte, das deren Grenzen, Widersprüche und Ambivalenzen nicht verschweigt
     
19:00 - 20:30 Kaberett: Kalla Wefel (Osnabrück)  
  danach Musik und Gespräche  

Samstag, 14.06.2014

   
9:00 Stehkaffee
   
Vortrag & Interview Moderation: Horst Börner
   
9:00 - 11:00 Gute Bildung - gute Arbeit: Herausforderungen für Hochschulen und Gewerkschaften am Beispiel des Wissenschaftsbereichs" (Vortrag)
Referent: Andreas Keller (GEW)

Kritik ist auch in institutionellen Arbeitszusammenhängen möglich (Beispiel Jobcenter Hamburg) -
Interview mit Horst Börner
Referentin: Inge Hannemann
11:00 - 12:00 Statements der TagungsbeobachterInnen: Verwalt.Prof. Dr. Birgit Griese und Prof. Dr. jur. Renate Bieritz-Harder Perspektiven für die weitere Arbeit und Vernetzung
   
  anschließend Abreise

Nähere Informationen zu den Workshops und Vorträgen

Referenten / Referentinnen

Organisationen und Arbeitsgruppen

Die ALSO (Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg)

Erwerbslose, die einen produktiven Umgang mit ihrer Erwerbslosigkeit entwickeln und sich gegenseitig in ihrem Alltag unterstützen wollten, haben 1982 im Anschluss an einen VHS-Kurs zur Erwerbslosigkeit die Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg e. V. gegründet. Immer weiter verschärfte Sozialgesetzgebung und die häufig repressive Auslegung bestehender Gesetze durch die Ämter haben den Beratungsbedarf ständig erhöht. Das die ALSO von  vielen Ratsuchenden genutzt wird, hängt auch mit der Organisation und Art der Beratung selbst zusammen: Sie ist parteilich im Sinne der Ratsuchenden und unabhängig.

Die ALSO versteht sich jedoch nicht als reiner Beratungsbetrieb. Die Beratung, die Aufschlüsse über die soziale Realität der Betroffenen und die Ämterpraxis eröffnet, ist auch Ausgangspunkt und Grundlage für sozialpolitische Kampagnen der ALSO. Die ALSO mischt sich in sozialpolitische und kommunalpolitische Debatten ein, die die Lebensrealität von Erwerbslosen, BezieherInnen von Grundsicherung, prekär Beschäftigten, Geringverdienenden u. ä. betreffen.

Internet: www.also-zentrum.de

Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit (AKS).

Mit der Gründung des AKS im Jahr 2005 wurde beabsichtigt und auch realisiert, ein gemeinsames Forum für die (Weiter-)Entwicklung einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit zu schaffen; nicht nur, um die individuellen Anstrengungen um eine kritische Theorie und Praxis Sozialer Arbeit zu bündeln, sondern auch, um eine kritische Praxis und Gegenöffentlichkeit zum Mainstream Sozialer Arbeit und Sozialpolitik sowie zum dominierenden neoliberalen Diskurs weiter zu stärken.

Hunderte MitstreiterInnen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Österreich und der Schweiz aus Wissenschaft, sozialpädagogischer/ sozialarbeiterischer Praxis, aus „benachbarten“ Professionen sowie aus Gewerkschaften, Studierende und Lehrende wirken gemeinsam im AKS mit, und zwar insbesondere in den mittlerweile bundesweit 18 Regionalgruppen.  - Neben der Aufdeckung und Skandalisierung gesellschaftlicher Widersprüche, der Reflexion und Kritik sozialarbeiterischer/ sozialpädagogischer Praxen und deren Bedingungen, gilt das Bemühen des Arbeitskreises kritische Soziale Arbeit auch der (Ermöglichung der) Gestaltung des Sozialen.

Attac-AG Soziale Sicherungssysteme: Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.

Unsere AG wendet sich gegen die Verwandlung von Sozialer Daseinsvorsorge in Ware und ihre Überantwortung an die Finanzmärkte. Wir kämpfen also gegen Privatisierungen in der Renten- und Krankenversicherung und fordern die Einführung einer Solidarischen Bürgerversicherung in die ALLE Bürgerinnen und Bürger entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit einzahlen unter Wegfall der Beitragsbemessungsgrenzen. Die Arbeitgeber sollen sich wieder paritätisch (hälftig) beteiligen.

Mit dem Bielefelder Appell haben Ende 2012 die 21 Interessenvertretungen aus Pflege, Betreuung und Begleitung in Bielefeld die Folgen der Ökonomisierung im Gesundheitsbereich thematisiert unter der Überschrift: "Wieviel ist der Gesellschaft - also uns allen - die Arbeit mit Menschen wert?" (im Internet: www.soltauer-impulse.culturebase.org). Der Appell hat breite öffentliche Resonanz gefunden wird inzwischen von mehr als 137 Verbänden und Organisationen unterstützt. Darunter sind die Dachorganisationen von mindestens 1600 MAV´en, die nach eigenen - lückenhaften - Angaben über 415.000 Beschäftigte in diakonischen Einrichtungen vertreten, das Bündnis für gute Pflege, das von namhaften Organisationen wie Paritätischer, AWO, DRK, Diakonie und Caritas über den SoVD und VdK bis zum DGB und ver.di getragen wird und zahlreiche andere Organisationen.

Der Funktionsbereich Fach- und Sozialpolitik im DBSH ist neben anderen eine Organisationseinheit im Rahmen der Vorstandsarbeit. Innerhalb des Funktionsbereichs sind Fachbereiche wie z. B. Werteorientierte Sozialarbeit, Alte Menschen, Existenzsicherung zugeordnet. Zu diesem Zuständigkeitsbereich gehören vor allem alle mit den folgenden Themen zusammenhängenden Aufgaben, wie Erstellung von Stellungnahmen und Positionspapieren, Koordination der im Funktionsbereich eingegliederten Fachbereiche, Budgetverantwortung, Beobachten der politischen und fachlichen Aktivitäten und entsprechende Reaktionen des DBSH organisieren, Organisieren von Fachveranstaltungen, Fachliche Vertretung des DBSH im Zusammenhang mit den u. a. Themen bei div. Fach-Veranstaltungen und beim Deutschen Verein (Fachausschuss Soziale Berufe), Organisation von eigenen Veranstaltungen, Erstellen und Mitarbeit an Positionspapieren des DBSH wie z. B. Heidelberger und Saarbrücker Erklärung, Erarbeiten von Grundlagenpapieren wie z. B. Schlüsselkompetenzen für die Soziale Arbeit, Initiieren, Unterstützen und organisieren der Fachbereiche im Funktionsbereich. Folgende Themen sind dem Funktionsbereich zugeordnet: Existenzsicherung, Heilpädagogik, Erziehung (Kinder- und Jugendliche), Alte Menschen, Wohnen, materielle Existenzsicherung, Ausgrenzung, Armut und Migration/Integration.

Das Forum Community Organizing e.V. (FOCO) ist ein seit 1993 existierender Zusammenschluss von PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Praxis und Theorie von Community Organizing in Deutschland zu verbreiten und weiter zu entwickeln. Dazu hat FOCO ein Netzwerk von Menschen aufgebaut, die mit der Umsetzung von (Elementen des) Community Organizing in den letzten Jahren Erfahrungen gesammelt haben. Außerdem initiiert und begleitet FOCO verschiedene Projekte, führt Trainings durch und bildet so Menschen im Organisieren aus. Hierzu lädt FOCO u. a. erfahrene OrganizerInnen vor allem aus den USA ein und vernetzt sich auch europaweit mit weiteren Demokratie-Initiativen.

Ziel von FOCO ist es, dass Menschen durch Community-Organizing-Prozesse so handlungs-mächtig werden, dass sie gemeinsam ihre Lebenswelt verändern können. Dazu werden mit den betroffenen Menschen, z.B. in einem benachteiligten Stadtteil, eigene Organisationen aufgebaut.

Der GEW Kreisverband (KV)  Emden hat ca. 310 Mitglieder. Dieses sind pädagogische Mitarbeiter_innen, Erzieher_innen, Sozialarbeiter_innen/Sozial¬pädagogen_innen, Lehrer_innen und Hochschullehrer_innen, die an den unterschiedlichen  pädagogischen Institutionen arbeiten. Es besteht eine sehr aktive AG Soziale Arbeit, die sich insbesondere mit den Arbeitsbedingungen für Erzieher_innen in Krippen, Kitas und Horten und für Schulsozialarbeiter_innen an den Schulen auseinandersetzt.

Die Mehrheit der Mitglieder sind Lehrer_innen der verschiedenen Schulformen. Die Vorstandsarbeit ist teamförmig organisiert. Ziel der Arbeit des KV Emden ist es, die pädagogische Diskussionen zwischen den unterschiedlichen Professionen zu ermöglichen, die berufliche Fortbildung und die Meinungs- und Willensbildung der Mitglieder durch geeignete Veranstaltungen zu fördern, die Mitglieder gegenüber kommunalen Parlamenten und Verwaltungen, sowie allen Einrichtungen  und Institutionen zu vertreten und durch die Vertrauensleute und Betriebsgruppenarbeit die Arbeitnehmerrechte der Mitglieder zu stärken. Die Öffentlichkeitsarbeit über die Aktivitäten des KV wird sehr wichtig genommen.

Das NETZ für Selbstverwaltung und Selbstorganisation e.V. ist ein kleiner, alternativer Unternehmensverband von Selbstständigen, selbstverwalteten Projekten, Klein- und Kleinstbetrieben und Genossenschaften. Es setzt sich für nachhaltiges Wirtschaften und die Teilhabe der Menschen an der Entwicklung des Betriebes und der Gesellschaft ein.

Ragazza e.V. ist eine niedrigschwellige und akzeptierende Kontakt- und Anlaufstelle mit einem frauenspezifischen Konsumraum in Hamburg St. Georg für Drogenkonsumentinnen, die der Prostitution nachgehen. Ziel ist es die Lebens- und Arbeitssituation von drogenkonsumierenden Sexarbeiterinnen zu verbessern und ihre gesellschaftliche Partizipation zu fördern sowie die bestehenden diskriminierenden Verhältnisse zu verändern. Ragazza stellt sich gegen den Opfer-Diskurs und Voyeurismus der Medien und setzt auf Selbstermächtigung und kollektives Handeln der Frauen.

Die Soltauer Initiative ist ein überregionaler, hierarchie- und berufsgruppenübergreifender Zusammenschluss von Mitarbeitenden aus sozialen Arbeitsfeldern, zunächst entstanden vornehmlich im Bereich Psychiatrie.

Seit 2004 hat die Soltauer Initiative auf die unterschiedlichste Weise Stellung zur neoliberalen Politik unseres Landes genommen und damit auf die Besorgnis erregenden gesellschaftlichen Auswirkungen aufmerksam gemacht. Durch die neoliberale Ausrichtung der Politik verlieren immer mehr Menschen ihre finanzielle Existenzgrundlage. Dies betrifft vor allem diejenigen, die arbeitslos sind oder von ihrem Erwerbseinkommen nicht mehr leben können und all jene, die auf Hartz IV und Sozialhilfeleistungen angewiesen sind.  Ebenso davon betroffen sind Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderungen. Aber auch diejenigen, die in sozialen Berufen tätig sind, bekommen die Folgen der zunehmenden Ökonomisierung und den Verlust an Werten in ihrer Arbeit zu spüren. Gegen diesen Trend wendet sich die Soltauer Initiative auch im Verbund mit anderen gleich gesinnten Initiativen. (http://www.soltauer-impulse.culturebase.org/)

Das Unabhängige Forum kritische Soziale Arbeit  - kurz UFo - ist eine Gruppe von Aktiven, die sich aus PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen und StudentInnen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Sozialen Arbeit zusammensetzt.

Wir versuchen, Leute und Organisationen zu vernetzen, die sich für eine Veränderung in der gegenwärtigen Sozialen Arbeit einsetzen wollen und die unzufrieden sind mit dem gesellschaftlichen Trend, alles nur unter dem Geld- und Gewinnaspekt zu betrachten. Uns geht es darum, die problematischen Zustände der Sozialen Arbeit öffentlich zu machen sowie mit Entscheidungsträgern zu diskutieren. Unsere großen Richtungsziele sind, einerseits die Steigerung der Lebensqualitäten von AdressatInnen der Sozialen Arbeit zu erreichen, und andererseits unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern und für soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft einzustehen.

Unsere Internetplattform: www.einmischen.com