Widerstand gegen die Ökonomisierung

Tagung Widerstand gegen die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und des Gesundheitsbereiches – WAS TUN?

Vom 12. bis 14. Juni 2014 fand an der Hochschule Emden/Leer die Tagung „Widerstand gegen die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und des Gesundheitsbereiches – WAS TUN?“ statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation zwischen dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (Hochschule Emden/Leer), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW KV Emden, Bezirksverband Weser-Ems, Landesverband Nds. (Referat Jugendhilfe und Sozialarbeit)), ATTAC (Deutschland), Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB Region Oldenburg-Ostfriesland), Bielefelder Apell, Soltauer Initiative u.a. durchgeführt.

Mit insgesamt mehr als 160 Teilnehmer_innen war die Tagung ein großer Erfolg und setzte ein Zeichen gegen die Folgen der Ökonomisierung im sozialem Bereich. Sie diente auch dazu, die kritischen Aktuere zu vernetzen.

Am Donnerstagabend eröffneten der Präsident der Hochschule Herr Prof. Dr. Gerhard Kreutz, die Studiendekanin des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit Frau Prof. Ulrike Krause und Herr Prof. Dr. Müller – für das Organisationsteam – die Tagung mit Grußworten. Im Anschluss folgte ein umfang- und abwechslungsreiches Tagungsprogramm, das Sie hier nochmals einsehen können. Die Berichte der beiden Tagungsbeobachterinnen Frau Prof. Dr. Bieritz-Harder sowie Frau Verwaltungsprof. Dr. Birgit Griese geben detaillierte Einblicke in den Tagungsablauf.

Die Tagungsberichte, Materialien zu den einzelnen Vorträgen sowie Beiträgen aus den Workshops sind am Ende dieser Seite zum Download bereitgestellt. Die Materialsammlung wird kontinuierlich ergänzt.