Eignungsprüfung

Der Studiengang Inklusive Frühpädagogik wird ab dem Wintersemester 2016/17 in den grundständigen Studiengang Kindheitspädagogik überführt. Folgen Sie diesem Link , um mehr über dieses Studienprogramm zu erfahren.

Voraussetzungen

Die Zulassungsordnung des Studiengangs Inklusive Frühpädagogik sieht neben allgemeinen schulischen Voraussetzungen, wie einer abgeschlossenen Fachschulausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher oder zur Heilerziehungspflegerin/ zum Heilerziehungspfleger, die erfolgreiche Teilnahme an einer Eignungsprüfung vor.

Mit der Prüfung soll festgestellt werden, ob die Fähigkeit vorhanden ist, ein wissenschaftliches Studium zu absolvieren. Es wird vor allem erwartet, dass Zusammenhänge erkannt und reflektiert werden können.

Es werden zwei Formen der Eignungsprüfung durchgeführt, die sich lediglich in der Organisation und Durchführung , nicht jedoch hinsichtlich der Anforderungen an die Bewerber_innen unterscheiden:

  • Eignungsprüfung für „externe Bewerber_innen“
  • Eignungsprüfung für „Bewerber_innen der kooperierenden Fachschulen“

Eignungsprüfung für „externe Bewerber_innen“

Die Eignungsprüfung für „externe Bewerber_innen“ sieht zwei Prüfungsteile vor, die für gewöhnlich am gleichen tag absolviert werden:

  1. Eine Klausur, die aus zwei Teilen besteht: Im ersten teil werden Fragen zu den der Fachschulausbildung zugeordneten Modulen bearbeitet. Dabei sollen die Bewerber_innen nicht nur fachliches Wissen, sondern auch die Fähigkeit zur Reflexion und kritischen Analyse pädagogischer Probleme nachweisen. Im zweiten teil werden Fragen zum Thema „Rechtliche Grundlagen“ in Bezug zur Kindertagesstätte bearbeitet.

  2. Eine mündliche Prüfung mit folgenden Schwerpunkten:
    • Nachweis der Fähigkeit, Wissen verständlich und nachvollziehbar darzustellen
    • Nachweis analytischer und logischer Fähigkeiten
    • Darstellung der beruflichen und persönlichen Motivation zum Studium

Inhaltlich beziehen sich Klausur und mündliche Prüfung auf die Lernfelder der Fachschulausbildung „Sozialpädagogik“ des Bundeslandes Niedersachsen. Hierzu können Sie hier genauere Informationen abrufen. Die Anforderungen gehen damit nicht über den Kenntnisstand der Fachschulausbildung hinaus.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung zur Eignungsprüfung.

„Bewerber_innen der kooperierenden Fachschulen“

Die Eignungsprüfung für „Bewerber_innen der kooperierenden Fachschulen“ wird von Leher_innen der Fachschulen gemeinsam mit Lehrenden der Hochschule in Form von sogenannten „Prüfungsworkshops“ durchgeführt.

Eine aktuelle Übersicht der kooperierenden Fachschulen können Sie hier einsehen.

Für Fragen steht Ihnen die Koordinatorin des Studiengangs gerne zur Verfügung.

Kontakt

Studiengangsleitung
Prof. Dr. Edita Jung
Tel:  04921/807-1232
E-Mail

Studiengangskoordination
Silke Gastmann M.A.
Tel:  04921/807-1628
E-Mail