Forschungsteam

von links nach rechts: Andre Schneke, Silke Jakobs, Helmut Tiemann, Prof. Dr. Ruth Haas, Sven Krügerke

Haas, Ruth

Prof. Dr. phil. Ruth Haas

Mail: ruth.haas|at|hs-emden-leer.de

Tel.: 04921 - 807 - 1253

Veröffentlichungen

Forschungsschwerpunkt: Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen

Transferprojekt: Implementierung von Bio-Psychosozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben

- Bewegungswissenschaftlerin, Diplom Motologin, Sportpädagogin, Weiterbildung in Integrativer Tanztherapie, Fortbildungen in mehreren bewegungstherapeutischen Verfahren (Feldenkraismethode, Qui Gong, Atemtherapie);
- Professorin am Fachbereich Sozialwesen – Studienbereich Gesundheit – und Leiterin des Bachelorstudienganges Physiotherapie der Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven seit 2002;
- Dozentin an der Akademie für Motopädagogik und Mototherapie seit 1989, Konzeptionelle Leiterin der Zertifizierungsreihe zur „Motopädagogen/in im Arbeitsfeld Erwachsene“
- Redaktionsmitglied der Zeitschrift Motorik

Werdegang:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sportpsychologie München; mehrjährige klinische Tätigkeit in der Abteilung für Bewegungs- und Sporttherapie im Bezirkskrankenhaus Haar bei München; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft und Motologie in Marburg mit dem Arbeitsschwerpunkt klinische Mototherapie mit Erwachsenen; Promotion mit der Arbeit „Entwicklung und Bewegung. Der Entwurf einer angewandten Motologie des Erwachsenenalters. Danach wissenschaftliche Assistentin (Arbeitsscherpunkte: Entwicklung über die Lebensspanne, Altenarbeit, klinische Mototherapie in der ambulanten und teilstationären Rehabiliatation) am o.g. Institut mit dem Habiliatationsthema: Zur Theoriebildung der Motologie – Disziplingeschichte und aktuelle mehrperspektivische Weiterentwicklung’

Aktuelle Forschungsschwerpunkte:
- Wissenschaftliche Theoriebildung einer ‚Physio-Wissenschaft’
- Psychomotorische Gesundheitsförderung
- Psychomotorische Förderung in der frühen und mittleren Kindheit (Pilotprojekt zur Psychomotorischen Förderung von Grundschulkindern im System „Schule-Familie“ in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Emden)

Ausgewählte Veröffentlichungen:
- Haas, R. (2002). „Hilflos, Ausgeliefert, Hoffnungslos – oder nicht?! Psychomotorische Maßnahmen zur Prophylaxe und Behandlung von Menschen mit depressiven Störungen. In. Praxis der Psychomotorik, 27, Heft 4., 239-247.
- Haas, R. (2003). Spiel- und Dialogräume für erwachsene Menschen – eine theoretische und praxeologische Betrachtung. In. Motorik, 26, 1, 2-11.
- Haas, R. (2003). Entwicklung und Bewegung. Angewandte Motologie des Erwachsenenalters. In: Weiss, O. / Ullmann, J. (Hg). Moto_paeda_gogik. Facultas, Wien.
- Haas, R. (2004): Multiples Ich in einer sich wandelnden Welt – Psychomotorik als integrative Kraft im Erwachsenenleben. In: Köckenberger, H. / Hammer, R. (Hrsg.): Psychomotorik. Ansätze und Arbeitsfelder. Ein Lehrbuch. modernes lernen, Dortmund.
- Haas, R./ Lotze, M./Tiemann, H.(2004). Evidenzbasierte Physiotherapie zum Thema „Kreuzschmerz“ – ein Recherchebeispiel für interessierte PraktikerInnen, Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 56. Jg., Heft 3/2004, Pflaum, München

Glauninger, Bernd

Dipl. Motol. Bernd Glauninger

Mail: info|at|bernd-glauninger.de

Tel.: 0176 – 43004229

www.bernd-glauninger.de 

Veröffentlichungen

 

Forschungsschwerpunkt: Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen

Hochschulabschlüsse:
Studium der Psychologie, Pädagogik und Motorik an der Philipps-Universität Marburg, Universitätsabschluss: Diplom Motologe
Musikwissenschaftsstudium (Hochschule für Musik Heidelberg/Mannheim) Hochschulabschlüsse: Diplom Tanz und Diplom T.-Pädagogik

Abschlüsse der psychotherapeutischen Ausbildung und Anerkennung:
Psychotherapist European Registerd (EAP) Staatl. geprüft, anerkannt und zugelassen als Fachtherapeut für Psychotherapie – Heilpraktiker Psychotherapie (HPG)Körperpsychotherapeut (DGK, EABP)Focusingtherapeut (DAF)Tiefenpsychologisch fundierter Tanzpsychotherapeut (BTAT, BTD)Spezifizierungsgebiete (anteilig):
Ambulante Psychotherapie der Essstörungen, Traumatherapie, Psychosomatische Medizin, Psychodrama, Somatoforme Störungen, Angststörungen, Störung des Sozialverhaltens, ADHD – Syndrom, Wahrnehmungs-/ Entwicklungs- und Lernstörungen, Suizidalität, Sexueller und körperlicher Missbrauch
Psychoanalytische Psychosetherapie, Elterntraining Pubertät ,Psychoanalyse, Hypnotherapeutische und systemische Konzeptarbeit, Biodyamische Psychologie, Transpersonal orientierte Psychotherapie



Langjährige körperpsychotherapeutische Berufstätigkeit:
Klinikum der Philipps-Universität Marburg,
Fachbereich Humanmedizin, Zentrum für Nervenheilkunde, Klinik für Psychiatrie/Erwachsene (Prof.Dr.J.G.Krieg)Hardtwaldklink I – Bad Zwesten, Fachklinik für Neurologie-Psychiatrie-Psychotherapie/Erwachsene (Priv.-Doz.Dr.med. F.L.Welter)Clementine Kinderhospital, Dr. Christsche Stiftung, Allgemeine Pädiatrie mit den Schwerpunkten: Nephrologie, Rheumatologie, Pneumologie, Allergologie, Neurologie und Psychosomatik ( Dr.med. M. von Stauffenberg)Zentrum für Soziale Psychiatrie Riedstadt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Dr.med. E. Meyer)Klinikum Aschaffenburg, Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Dr.med.E.V. Kacic)Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/ Wilhelmshaven Forschungsschwerpunkt Rehabilitation(Prof.Dr.R.Haas, Prof.Dr.H.Ohlenburg, Prof.Dr.Bieritz-Harder)

Lehrbeauftragung 2001 - 2007:
Philipps-Universität Marburg, Universität Erfurt, Hochschule Darmstadt, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/ Wilhelmshaven

Forschungsanliegen: qualitative Prozessforschung in der Körperpsychotherapie

Jakobs, Silke Verena

Theorie und Praxis der Modellentwicklung in der Rehabilitation motorischer Störungen

Diplom-Pädagogin Silke Jakobs

Mail: silke.jakobs|at|hs-emden-leer.de

Tel.: 04921 - 807 - 1709

Veröffentlichungen

Forschungsschwerpunkt: Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen

Transferprojekt: Implementierung von Bio-Psychosozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben

Silke Verena Jakobs, geb. 1973

Diplom-Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit der Studienrichtung Sozialarbeit/Sozialpädagogik und dem Zusatzfach Vorschulerziehung

-
Freie Mitarbeiterin im Institut für Soziale Arbeit e.V. (Forschung/ Organisationsentwicklung/ Praxisberatung/ Planungsberatung/ Tagungsmanagement) in Münster (1996 – 2000)
- Mitarbeit in den Forschungsprojekten:
„Pilotprojekt zur Entwicklung von Beratungskriterien, Hilfs- und Präventionsangeboten für die Opfer von Kinderpornografie“ des Bundesministeriums in Bonn (2000)
„Duale Armutsforschung und Kindheit“ der Fachhochschule Münster (2001 – 2002)
- Kooperationsprojekt „Erziehungs- und Familienhilfe im Jugendamt nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetzt bei somato-psycho-sozialen Problemlagen“ im Jugendamt Norden des Landkreises Aurich (2000 – 2002)
- Bezirkssozialarbeit im Jugendamt - Sozialer Dienst Norden des Landkreises Aurich (2000 – 2003)

- Seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt „Entwicklung von Modellen und Standards der integrierten Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Menschen mit motorischen Störungen“, Schwerpunkt Evaluation und Klinische Sozialarbeit
Evaluation eines Pilotprojekts für eine arbeitsplatzbezogene Rehabilitation – Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Gesundheitswesen Volkswagen Emden, der Deutschen BKK, Filiale Emden und der Nordseeklinik Borkum, Laufzeit: 01.07.2007 – 30.09.2009

Evaluation und Wissenschaftliche Begleitung des Forschungsschwerpunktes Rehabilitation an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven
Laufzeit: 01.01.2004 – 01.05. 2008

Evaluation des Rehabilitationszentrums des Gesundheitswesens im Volkswagenwerk Emden (Unveröffentlichter Bericht Emden 2007)

Durchführung und Evaluation von Gesundheitszirkeln im Volkswagen Werk Emden (Unveröffentlichter Bericht Emden 2007)

Seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungs- und Studienschwerpunkt Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion

Arbeits-/Forschungsgebiete:
• Betriebliche Gesundheitsförderung
• Empirische Sozialforschung und Evaluation
• Klinische Sozialarbeit
• Soziale Diagnostik
• Kinder- und Jugendhilfe

Veröffentlichungen:

Schaub, H.-A., Jakobs, S., Lüppen, I. (2003) Hilfe für Familien im Jugendamt. Sozialextra 27, Okt, 24-27

Jakobs, Silke/Röh, Dieter (2005). Über die (Un-)Möglichkeit einer Sozialen Diagnose - Diagnostizieren in der Sozialen Arbeit ist ein Prozess, an dessen Ende keine Diagnose steht. In: Soziale Arbeit, Heft 8: 282-287

Jakobs, Silke/Röh, Dieter (2005). Soziale Diagnose als Dialog - Anforderungen an die Ausbildun der Sozialen Arbeit für die Herausbildung einer Diagnosekompetenz. In: Sozialmagazin, Heft 7+8:

Haas, R.; Ohlenburg, H.; Glauninger, B.; Jakobs, S.; Tiemann, H. (2007): Psychomotorische Begleitung als ein Baustein eines methodenintegrativen Angebotes für Menschen mit bio-psycho-sozialen Gesundheitsproblemen in der industriellen Fertigung. In: Motorik - Zeitschrift für Motopädagogik und Mototherapie, 30 Jg. Herft 3/2007, S. 157 - 164, Hofmann: Schorndorf

Silke Jakobs, Ruth Haas, Harro Ohlenburg (2008):
Innerbetriebliche Rehabilitation - Klinische Sozialarbeit als verbindender Faktor
In: Röh, Dieter/ Ortmann, Karlheinz (2008): Klinische Sozialarbeit: Konzepte - Praxis - Perspektiven; Verlag:Lambertus; ISBN 978-3-7841-1786-7

Krügerke, Sven

BA Physiotherapeut Sven Krügerke

Mail: sven.kruegerke|at|hs-emden-leer.de

Veröffentlichungen

 

Transferprojekt: Implementierung von Bio-Psychosozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben

Beruflicher Werdegang:
 
Physiotherapeut seit 1996, langjährige Tätigkeit als Physiotherapeut im Kreiskrankenhaus Leer, im EAP-Zentrum Bad Zwischenahn und im Therpiezentrum Barg, Raisdorf. Derzeitige Tätigkeit in einer orthopädischen Facharztpraxis und als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Emden/Leer im Projekt „Implementierung von bio-psycho-sozialen Gesundheitsmanagementkonzepten – Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben“.
Studium der Physiotherapie an der FH – OOW mit dem Abschluss Bachelor of Arts Physiotherapie 2006.


Arbeits-/Forschungsgebiete:

Chronischer Rückenschmerz -  Die Abschlussarbeit „Multimodales Konzept zur Rehabilitation muskuloskelettaler Erkrankungen am Beispiel des unspezifischen, chronischen Rückenschmerzes“  wurde im Rahmen des Wissenschaftswettbewerbes der  IFK mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet (25.04.2007).

Prävention - Entwicklung und Durchführung von drei primärpräventiven Maßnahmen im Bereich geriatrischer Versorgung auf der Grundlage einer Leitlinie Osteoporose: Sturzprophylaxe, Osteoporose, Die Fünf Thuranos. Die Maßnahmen sind am Leitfaden Prävention der Spitzenverbände der GKV ausgerichtet und wurden durch die Krankenkassen. zertifiziert.
Wissenschaftliche Begleitung einer der Maßnahmen (Die Fünf Thuranos).

Lehraufträge an der FH-OOW in den Bereichen Clinical Reasoning, Prävention und Rehabilitation, Modelle der Gesundheit.

Betriebliche Gesundheitsförderung -  Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Emden/Leer im Projekt „Implementierung von bio-psycho-sozialen Gesundheitsmanagementkonzepten – Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben“.

Veröffentlichungen:


Krügerke, Sven (2008),  „Die »Fünf Thuranos« - Das Sturzrisiko reduzieren“,  pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten 06.2008, S. 687 ff.,  Pflaum, München


Krügerke, Sven (2008),  „Multimodales Konzept zur Rehabilitation des unspezifischen chronischen Rückenschmerzes (CLBP) - Ein Konzept auf der Grundlage der European Guidelines for the management of Chronic Nonspecific
Low Back Pain“, pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten 07.2008, S. 766 ff.,  Pflaum, München

April 2011
Krügerke, Sven (2011), „Sturzprophylaxe mit den »Fünf Thuranos« -
Über die Schwierigkeiten Kursteilnehmer zu rekrutieren. pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten 04.2011, S.65 ff., Pflaum, München

Röh, Dieter

Begleitforschung und Evaluation

Prof. Dr. Dieter Röh, MPH
Sozialpädagoge/Sozialarbeiter

Mail: roeh|at|sp.haw-hamburg.de 

Veröffentlichungen

 

Forschungsschwerpunkt: Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen

 

- Studium der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven von 1992-1996, Abschluß: Diplom-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge.
- Berufspraktikum im Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Emden von 1997-1998
- Tätigkeit in der Tagesstätte ‚Tandem’ für psychisch kranke Menschen der Ostfriesische Beschützende Werkstätten GmbH 1998-2002
- Studium der ‚Praxisorientierten Interdisziplinären Gesundheitswissenschaft’ in Emden von 2000-2003, Abschluss: Master of Public Health (MPH)

- Lehrbeauftragter in den Studiengängen Soziale Arbeit und Physiotherapie seit 2003
- wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsschwerpunkt „Entwicklung von Modellen und Standards der integrierten Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Menschen mit motorischen Störungen“, Teilbereich: Begleitforschung und Evaluation

- Promotion (Dr. phil) an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, Fakultät IV 'Human- und Gesellschaftswissenschaften - Institut für Psychologie' bei Herrn Prof. Dr. Peter Gottwald zum Thema „Empowerment zur Lebensbewältigung – ein integriertes Konzept für die Arbeit mit chronisch psychisch kranken Menschen“

Veröffentlichungen:
- Rothenburg, Eva-Maria/Röh, Dieter (Hrsg.) (1998). Das neue Niedersächsische Gesetz
über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranken (NpsychKG): Novellierung vom 16. Juni 1997 – Beiträge zur Erläuterung und Umsetzung, Schriftenreihe der Fachhochschule Ostfriesland, Band 25: Emden
- Röh, Dieter (1999). Der professionelle Beitrag der Sozialarbeit in der Psychiatrie. www.sozialarbeit.de/download/download_anzeigen_user.php
- Röh, Dieter/Schaub, Heinz-Alex (2003). Zur Notwendigkeit, Bedeutung und
Realisierung der „Teamarbeit“ in der Gesundheitsversorgung aus Sicht der
klinischen Sozialarbeit. In: Gesprächspsychotherapie und Gruppendynamik - Beiträge zur Sozialpsychologie und therapeutischen Praxis. 39. Jg. 4/2003: 324-339
- Röh, Dieter (2004). Tagesstättenarbeit wirkt ! - Die Tagesstätte als wichtiger Baustein
in der gemeindepsychiatrischen Versorgung Ergebnisse einer Untersuchung
über den Zusammenhang zwischen Tagesstättenbesuch und stationären
Behandlungen. In: Sozialpsychiatrische Informationen. 34. Jg. 2/2004: 9-11
- Röh, Dieter (2004). Identitätsarbeit als Empowermentstrategie. Ein neuer Weg in der Arbeit mit chronisch psychisch kranken Menschen und anderen psychosozial gefährdeten Gruppen. In: Rundbrief Gemeindepsychologie 2004, Band 10, Heft 1 Röh, Dieter (2005). Zur Bedeutung personaler Kompetenzen für erfolgreiche Empowermentprozesse. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. Heft 3: 50-57
- Jakobs, Silke/Röh, Dieter (2005). Über die (Un-)Möglichkeit einer Sozialen Diagnose - Diagnostizieren in der Sozialen Arbeit ist ein Prozess, an dessen Ende keine Diagnose steht. In: Soziale Arbeit, Heft 8: 282-287
- Jakobs, Silke/Röh, Dieter (2005). Soziale Diagnose als Dialog - Anforderungen an die Ausbildun der Sozialen Arbeit für die Herausbildung einer Diagnosekompetenz. In: Sozialmagazin, Heft 7+8:

Vorträge:
- Röh, Dieter/Jakobs, Silke. Klinische Sozialarbeit als integraler Bestandteil in der Rehabilitation von Menschen mit motorischen Störungen. gehalten im Rahmen des Workshops "Klinische Sozialarbeit" im Rahmen der DGSMP-Jahrestagung in Magdeburg am 24.09.04
- Röh, Dieter/Jakobs, Silke. Anforderungen an die Herausbildung einer Sozialen Diagnosekompetenz. gehalten auf der Fachtagung "Soziale Diagnose. Von der (Un-)Möglichkeit einer Sozialen Diagnostik" an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Standort Emden am 15.04.05
- Röh, Dieter. Integrierte Versorgung in der Rehabilitation als Instrument der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems - Ein Instrument zwischen Vision und Verunsicherung. gehalten auf dem Jahreskongress des Deutschen Berufsverbandes für Logopädie e.v. (dbl) am 27.05.05 in Kassel

Schneke, Andre

Diplom-Sozialwirt (FH) Andre Schneke

Mail: andre.schneke|at|hs-emden-leer.de

Veröffentlichungen

 

Transferprojekt: Implementierung von Bio-Psychosozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben

 

 

Hochschulausbildung

09/2004 – 09/2008

Diplomstudiengang Sozialmanagement an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Standort Emden

Abschluss Diplom-Sozialwirt, Schwerpunkt Personalwesen

03/2008 – 09/2008

Diplomarbeit „Evaluation innerbetrieblicher Rehabilitationsmaßnahmen am Beispiel des Werkes Emden der Volkswagen AG“ bei dem Institut für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden GbR

Anstellung

09/2008 – dato                      

Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei dem Institut für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden GbR

Aktuelle Projekte:

Wissenschaftliche Begleitung des Projektes „Berufliche Qualifizierung behinderter Jugendlicher zur/m Assistentin/en in sozialen Einrichtungen“. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Wissenschaftliche Begleitung des Projektes „Aufbau und Nutzung offener Mehrgenerationsgärten in Städten und Gemeinden Ostfrieslands“. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert. 04/2010 – dato Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Emden/Leer

Aktuelles Projekt:

„Implementierung von bio-psycho-sozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben – Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben“. Das Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regional Entwicklung finanziert.

Publikationen:

·         Ohlenburg, H. / Hohmann, N. / Schneke, A. „ Durchführung und Evaluation von Gesundheitszirkel im Volkswagen Werk Emden“ (unveröffentlichter Bericht Emden 2010)

·         Ohlenburg, H. / Hohmann, N. / Schneke, A. „Patientenbefragung in der Ubbo-Emmius-Klinik gGmbH – Ostfriesisches Krankenhaus“ (unveröffentlichter Bericht 2009)

·         Ohlenburg, H. / Hohmann, N. / Schneke, A. „Befragung von in die Ubbo-Emmius-Klinik gGmbH – Ostfriesisches Krankenhaus einweisenden Ärztinnen und Ärzte“ (unveröffentlichter Bericht 2009)

·         Ohlenburg, H. / Hohmann, N. / Schneke, A. „Evaluation innerbetrieblicher Rehabilitationsmaßnahmen im Werk Emden der Volkswagen AG und der innerbetrieblichen arbeitsplatzbezogenen Rehabilitation Nordsee-Reha Volkswagen“ (unveröffentlichter Bericht Emden 2009)

·         Schneke, A. „Evaluation der innerbetrieblichen Rehabilitationsmaßnahmen im Werk Emden der Volkswagen AG“ (unveröffentlichte Diplomarbeit 2008)

Tiemann, Helmut

Dr. Helmut Tiemann M.P.H., BA PT

Mail: helmut.tiemann|at|hs-emden-leer.de

Tel.: 04921 - 807 - 1709

Veröffentlichungen

Forschungsschwerpunkt: Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen

Transferprojekt: Implementierung von Bio-Psychosozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben

Forschungs- und Arbeitstätigkeiten:
Rehabilitation und Prävention
Betriebliche bio-psycho-soziale Gesundheitsförderung
Evidenzbasierte Physiotherapie
Chronische Schmerzkrankheit
Physiotherapieorientierte Schlaganfallforschung
Physiotherapeutische Diagnostik
Projektmanagement
Beratungs- und Veränderungsmanagement

Studium und Ausbildung:

  • Praxisorientierte Interdisziplinäre Gesundheitswissenschaften an der Fachhochschule OL/Ostfr./WHV.
    Abschluss: Master Public Health (MPH)
  • Physiotherapiestudium an der Fachhochschule OL/Ostfr./WHV.
    Abschluss: Bachelor of Arts Physiotherapie
  • Physiotherapieausbildung an der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf
    Abschluss: Staatlich geprüfter Physiotherapeut


Aktuelle Berufs und Forschungstätigkeiten:

  • Lehrkraft fbA an der Hochschule Emden - Leer
  • Wissenschaftliche Mitarbeit im Transferprojekt „Implementierung von bio-psycho-sozialen Gesundheitsmanagementkonzepten in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben“ an der Hochschule Emden-Leer
  • Promotion an der Universität Bremen des Fachbereichs 11 – Versorgungsforschung Public Health mit dem Promotionsthema:
    Rehabilitationssport bei schlaganfallerkrankten Menschen in der poststationären Rehabilitationsphase – eine Bestimmung von Elementen im Rehabilitationssport, die Einfluss auf die Mobilität, Aktivität und Teilhabe nehmen.


Beruflicher Werdegang:

  • Leitender Physiotherapeut in der Rehabilitationsklinik Klinik Norddeich und Leiter des Therapiezentrum Norddeichs
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschulte Ol/Ostfr./Whv im Forschungsschwerpunkt:
    "Entwicklung von Modellen und Standards der integrierten Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Menschen mit motorischen Störungen“
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Studien- und Forschungsschwerpunkt: Gesundheit, Prävention, Rehabilitation, Versorgung
  • Freier Mitarbeiter beim Institut für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden GbR (ISG) im Projekt: „Evaluation eines Pilotprojekts für eine arbeitsplatzbezogene Rehabilitation – Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Gesundheitswesen Volkswagen Emden, der Deutschen BKK, Filiale Emden und der Nordseeklinik Borkum, Laufzeit: 01.07.2007 – 30.09.2009“


Therapeutische Qualifizierungen/Weiterbildungen:

  • Seit 1995 Diplom Abschluss in der Orthopädischen Medizin nach Cyriax (ETGOM)
  • Seit 1997 Manualtherapeut (Maitland Konzept)
  • Seit 2000 Bobath-Therapeut (IBITA) für erwachsene Patienten (Hemiplegie)
  • Interdisziplinäre Weiterbildungen in der Schmerztherapie


Ausgewählte Veröffentlichungen:

Haas, R., Ohlenburg, H., Glauninger, B., Jacobs; S., Tiemann, H. (2008) Gesundheit am Arbeitsplatz. Physiotherapie als Baustein zur Behandlung  bio-psycho-sozialer Gesundheitsprobleme In: Physiomed 5, S. 23-30, 2008,
Tiemann, H. (2008): Geschlechterspezifische Unterschiede bei Schmerzen – Interview. In: Trompeter, E. (2008) Frauen leiden anders als Männer. Physiopraxis – Die Fachzeitschriftschrift für Physiotherapie, 6. Jg., Heft 9/2008, S. 31, Thieme: Stuttgart
Tiemann, H. (2008): Evidenzbasierte physiotherapeutische Praxis bei schlaganfallerkrankten Menschen – Theorie, Praxis und ökonomische Betrachtungen  bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten. VDM – Verlag Dr. Müller: Saarbrücken
Haas, R.; Ohlenburg, H.; Glauninger, B.; Jacobs; S.; Tiemann, H. (2007): Psychomotorische Begleitung als ein Baustein eines methodenintegrativen Angebotes für Menschen mit bio-psycho-sozialen Gesundheitsproblemen in der industriellen Fertigung. In: Motorik – Zeitschrift für Motopädagogik und Mototherapie, 30 Jg. Heft 3/2007, S. 157 – 164, Hofmann: Schorndorf
Jakobs, S. / Röh, D. /Haas, R. /Ohlenburg, H. /Glauninger, B. /Tiemann, H. (2007) Forschungsschwerpunkt Rehabilitation – Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen. In: Engelke, Ernst/Maier, Konrad/Steinert, Erika/Borrmann, Stephan/Spatscheck, Christian (Hrsg.): Forschung für die Praxis – Zum gegenwärtigen Stand der Sozialarbeitsforschung. 230-233, Lambertus: Freiburg im Breisgau,
Tiemann, H. (2007): „Wirkt Physiotherapie bei Schlaganfall? Physiotherapie im Kontext mit Public Health  – Methoden zur Verbesserung motorischer Leistungen bei Schlaganfallpatienten unter wissenschaftlicher gesundheitsökonomischer Betrachtung“. In: Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 59. Jg. Heft 8/2007, S. 748 – 756, Pflaum: München
Jakobs, S., Glauninger, B., Haas, R., Ohlenburg, H., Tiemann, H.(2007) „Mehr Gesundheit im Betrieb ?! – Möglichkeiten und Grenzen einer innerbetrieblichen Rehabilitation am Beispiel eines biopsychosozialen Modells. In Standpunkt Sozial 1/2007: 27-30
Haas, R., Ohlenburg, H., Glauninger, B., Jacobs; S., Tiemann, H. (2007): Psychomotorische Begleitung als ein Baustein eines methodenintegrativen Angebotes für Menschen mit biopsycho-sozialen Gesundheitsproblemen in der industriellen Fertigung. In Tagungsband zur 2. Tagung der Wissenschaftliche Vereinigung für Psychomotorik und Motologie (WVPM) im Januar 2007.
Tiemann, H. (2006): „Intelligenz und Lernen - Theorien über das Lernen: Kann Lernen gelernt werden? - Eine Lernanleitung für Ausbildung und Beruf“. In: Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 58. Jg. Heft 3/2006, S.27 – 31, Pflaum: München
Tiemann, H. (2006): „Neurophysiologische Zusammenhänge in der Bewegungsbehandlung berücksichtigen“. In: Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 58. Jg. Heft 2/2006, S.112 – 119, Pflaum: München
Tiemann, H., Lotze, M. (2005): „Chronischer Schmerz“. In: Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 57. Jg. Heft 11/2005, S. 1526 – 1532,  Pflaum: München
Lotze, M., Tiemann, H. (2005): „Wieso, weshalb, warum? - Wer nicht fragt bleibt dumm! Anamnese als Grundlage effektiver Untersuchungs- und Therapieplanung“. In: Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 57. Jg. Heft 4/2005, S. 744 – 752, Pflaum: München
Tiemann, H. (2005): Physiotherapie und Chronischer Schmerz - Wege aus dem Irrgarten. München: Pflaum Verlag
Haas, R., Lotze, M., Tiemann, H. (2004): „Evidenzbasierte Physiotherapie zum Thema „Kreuzschmerz“ – ein Recherchebeispiel für interessierte PraktikerInnen“. In: Krankengymnastik – Zeitschrift für Physiotherapeuten, 56. Jg., Heft 3/2004, S. 406 – 412, Pflaum: München