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12.10.2017

Bewegung schon früh unterstützen

Manfred Nessen (v.l.), hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer, Ingo Janssen und Heinz Ehrlich (ELG), Barbara Lorenz (Frühförderstelle MoPäd), Sven Dübbelde (Stadt Emden/Jekami-Turnier), Claudia Stein (Das Boot e.V.), Tim Sporré (CVJM Emden) und Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer. Bild: EZ

Hochschulsport überreicht Spendenschecks an soziale Einrichtungen

Nachdem die Hochschule Emden/Leer im Juni ihren zweiten Spendenlauf unter dem Motto „Ostfriesenzukunft“ veranstaltet hat, wurden am Dienstag die symbolischen Spendenschecks an Vertreter verschiedener sozialer Einrichtungen aus der Region überreicht. Mit insgesamt 4000 Euro wird diesmal die Kinder- und Jugendarbeit in Ostfriesland unterstützt.

Über die Ausschüttung konnten sich am Dienstag Vertreter der Frühförderung MoPäd aus Aurich, des Vereins Das Boot, des CVJM Emden, der Emder Laufgemeinschaft und des Stadtsportbunds freuen. Ebenfalls mit einer Spende bedacht werden zudem der Segelverein Leer und das Hospiz Leer. Manfred Nessen, hauptberuflicher Vizepräsident der Hochschule Emden/Leer, und Hochschulsport-Koordinator Benjamin Breuer empfingen die Gewinner der Ausschüttung im Lüttje Studi Huus auf dem Campus. „Wie auch in unserem Leitbild wiederzufinden ist, sehen wir uns als Partner der Region. Daher sind wir froh, hervorragende Projekte vor der Haustür unterstützen zu können“, so Nessen.

Die Empfänger der Spendenschecks freuen sich wiederum darauf, mit dem Geld in ihre jeweiligen Institutionen investieren zu können. So möchte die Frühförderstelle MoPäd aus Aurich ihren Bewegungsraum aufrüsten und abgängige Materialien ersetzen. Der Stadtsportbund wird im Februar ein Mitternachts-Fußballturnier veranstalten, an dem auch Menschen mit Behinderungen und Geflüchtete teilnehmen.

Bewegung ist auch ein Thema im Verein Das Boot. „Wir wollen unser Außengelände in der Hermann-Allmers-Straße mit Gerätschaften bestücken, die die Koordination von Kindern und Jugendlichen fördern“, so Mitarbeiterin Claudia Stein. Tim Sporré vom CVJM in Emden kann mit seinem Anteil der Spendensumme die Lücke für eine Personalstelle schließen. So wird beim CVJM trotz gestrichener Fördergelder jemand seinen Bundesfreiwilligendienst ableisten können.