BuFaK WiSe 16/17 Hamburg

BuFaK Hamburg WiSe 16/17

Vom 03.11. bis zum 06.11. fand die Bundesfachschaftenkonferenz in Hamburg statt. Vom FSR-Wirtschaft haben Gesa Schepers, Lotta van Rooijen, Patrick Fehler und Florian Steffen teilgenommen.

Bericht der Bundesfachschaftenkonferrenz in Hamburg

 

Gesa

Workshops: Teambuilding, Karrierecoaching, Fachschaftsratsitzung (Ordnung ins Chaos bringen)

Bar Camps: Fachschaftsratfahrten, Motivation der Mitglieder, Mensa, Protokolle

 

Lotta

Workshops: Mehrnutzen einer Fachschaft, Sponsoring, Mediale Präsenz

Bar Camps: Fachschaftsratfahrten, Semesterticket, Mensa, Sponsoring

 

Florian

Workshops: Mehrnutzen einer Fachschaft, Gremienarbeit, Absolventenball

Bar Camps: Rundfunkbeitrag, umweltverträgliche Beschaffung, Motivation der Mitglieder, Protokolle

 

Patrick

Workshops: Mehrnutzen einer Fachschaft, Ratsworkshop, Gehaltsverhandlung

Bar Camps: Rundfunkbeitrag, Sponsoring, umweltverträgliche Beschaffung, Protokolle

 


 

Fachschaftsratsitzung – Gesa

 

·         Karten   ->      rot -> dagegen, orange -> enthalten, grün -> dafür, blau -> Redekarte mit Rednerlist, eventuell noch eine Karte für Fragen (dann wird direkt die Sitzung gestoppt)

·         In manchen Fachschaftsräten gibt es ein Handyverbot während den Sitzungen

·         TOP’s werden an das Whiteboard im Büro geschrieben

·         Viele Unis haben eine Wahlzeitschrift damit alle Studierenden informiert sind

·         Verpflegung während der Sitzung wird bezahlt vom Stupa (50 € pro Sitzung) dort wird dann auch essen bestellt und nicht- alkoholische Getränke gekauft

 

Protokolle / Datensicherung – Gesa, Florian, Lotta, Patrick

 

·         Confluence.de / Software für Datensicherung

o   Protokolle, Berichte, Fotos, Beschlüsse, GO, Rechte & Pflichten

·         viele andere Fachschaftsräte sind eingetragene Vereine, das ist aber bei uns nicht möglich da wir sonst keine Partys mehr im T Foyer machen dürfen

·         wiwipedia.de (Karlsruhe)

·         vollgemüllte PCs vermeiden

·         durch Cloud/ Dropbox Datenübermittlung vereinfachen

 

 

 

Teambuilding – Gesa

·         andere FSRe:

o   FSR-Fahrten

o   Laser Tag/ Paintball

o   Interne Partys

o   Escape- room

o   Running Dinner

o   „Spiele“

·         Wir haben die Möglichkeit eine Beteiligung vom Asta zu bekommen oder aus unsere Kasse bezahlen, wenn wir es als Teambuildingmaßnahme anmelden und Anträge stellen

FSR-Fahrten – Lotta, Gesa

·         Oft bekommen die Fachschaftsräte Zuschüsse, wenn sie Workshops etc. auf den Fahrten durchführen – Teambuildingmaßnahme

·         Für uns interessant im Februar oder März

·         Ein Team zusammenstellen die sich darum kümmern

·         Anlernen neuer Erstis auf der Fahrt

Karrierecoaching – Gesa

·         Möglichkeit einen Perönlichkeitstest zu machen – kostenfrei

·         Gute Tipps bezüglich der „perfekten“ Bewerbung

·         Kontakt besteht mit Gesa – Überlegung diesen Workshop auch bei uns anzubieten

·         Es kann auch Gehaltsverhandlung angeboten werden

·         Beispiele für Do’s und Don’ts

·         Meinungsbild bei der Sitzung erfragen

 

 

Mensa – Gesa, Lotta

 

·         in allen anderen Mensen gibt es viel mehr Auswahl und bessere Qualität

·         es wurde über W-Lan in der Mensa diskutiert

Motivation der Mitglieder – Florian und Gesa

 

·         andere Fachschaftsräte motivieren ihre Mitglieder ähnlich wie wir es tun

·         -> Giveaways, Flyer…

·         Nicht interessant für uns

 

Sponsoring – Lotta

 

·         Anfragen bei:

§  Unicum

§  Burger King / McDonalds ( für Schleichwerbung und Kostenersparnis)

§  Innocent ( Mindeshaltbarkeitsdatum)

§  Snickers / Mars

§  MLP – kritisch

§  Faber- Castell

§  Springer

§  Dunkin Donuts

§  Becks/ Asta

§  Zigaretten

·         Für Eiswürfel beim Mozo anfragen  (halber Preis)

·         Banner drucken – Logo von McDonalds

·         Campusralley mit Clubs/ Bars

·         Kontakterpreis ( z.B. 20 ct pro gesehen)

·         Alles fotografieren, sollte aber nicht gestellt sein

·         Wenn Artikel weiter verkauft werden, 30 Prozent günstiger oder gratis

·         Immer viel Masse fordern -> für das ganze Jahr planen

·         Eine Palette ist besser als ein Karton

·         Ende des Jahres Deals vereinbaren!

·         Bestechung ist das A&O zum Beispiel Kinogutschein oder Lasertag

·         Immer Kontakt beibehalten, auch wenn nichts ansteht

·         Software: CRM/ EXCEL (wichtig damit Personen nicht doppelt gefragt werden)

·          

Semesterticket – Lotta

 

§  Es wird eine Verhandlung geben mit dem Bundestag und der Deutschen Bahn

§  Leute aus verschiedenen Bundesländern wurden gewählt

§  Bezüglich der Umfrage wird versucht die Anzahl der Teilnehmer auf 10000 zu erhöhen

 

Mediale Präsenz – Lotta

 

§  Anbieten von Aktionen ( Weinprobe, Kräuterworkshop) online

o   Verbindliche Anmeldung online

o   Anmeldung bestätigt sobald bezahlt

§  Trailer erstellen über die Arbeit innerhalb der Fachschaft ( besser als Präsentationen)

§  Wichtig für Klausuren Sammlung : ab 01.01 dürfen keine Klausuren mehr veröffentlicht werden, auch wenn der Dozent es erlaubt

 

Mehrnutzen einer Fachschaft – Lotta, Florian, Patrick

 

§  Online- Portal in dem Studenten günstig Hilfe bezüglich des Studiums bekommen

o   Studenten helfen Studenten

o   Jeder, der denkt in etwas gut zu sein, kann dort seine Hilfe anbiete

§  Einmal im Jahr Veröffentlichung guter BA / MA – Arbeiten

 

 

Gremienarbeit (Fokus: Berufungskommissionen) – Florian

 

·         Berufungskommissionen bereiten Berufungsvorschläge für eine Professur vor

·         Stellen müssen nach dt. Recht ausgeschrieben werden

·         Zusammensetzung von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich

·         i.d.R. mit mehreren Studierenden, Professoren u- Wimis besetzt

·         verschiedene Phasen der Bewerbung (Fachvortrag, Probevorlesung, Einzelgespräche… (von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich)

·         Einzelgespräch mit Studierenden und potenziellen Kandidaten ist sinnvoll

·         Wissenschaftliche Vorträge der Bewerber meist nur für die Professoren interessant, Studierende achten mehr auf die Motivation hinter der Bewerbung (möchte der Bewerber an diese Hochschule/Uni/FH?, evtl. monetäre Beweggründe etc.)

·         Problematiken:

o   Referentin berichtete davon, dass studentische Sitze in der Kommission teilweise mit studentischen Mitarbeitern des Präsidiums besetzt waren – ergo deutliches Übergewicht der Meinung des Präsidiums

o   Selbst bei mehrgliederigen Auswahlverfahren bekommt nicht unbedingt immer der geeignetste Bewerber die Professur

 

Absolventenball – Organisation und Finanzierung – Florian

 

·         Abgrenzung Absolventenverabschiedung – Absolventenball

·         Terminliche Absprache mit der Hochschule muss zwingend sein

·         An anderen Hochschulen organisieren häufig die Fachschaften die Abschlussbälle

·         Planung sollte meist ein Jahr im Voraus beginnen

·         To-do Liste ist extrem nützlich bei der Planung

·         Besonders wichtig ist die Suche nach Sponsoren

·         Wirtschaftlicher Rahmen muss eingehalten werden

·         Bei der Wahl des Saals muss abgewogen werden (Hotels sind meist teurer, es fällt oft aber auch viel weniger Arbeit an, ist besser strukturiert)

·         Geeignetes Rahmenprogramm gestallten

·         Bei der Auswahl der Band sollte darauf geachtet werden, dass zum Essen geeignete Musik gespielt werden sollte

·         Je nach finanziellem Spielraum Buffet <----> Essen am Tisch

·         Eventuelle Rednerliste nicht zu lang ausfallen lassen

·         Fotografen nicht vergessen!

 

 

 

Rundfunkbeitrag – Patrick, Florian

 

·         Offene Diskussionsrunde über den Rundfunkbeitrag

·         In Wohnheimen muss oft jeder Bewohner den kompletten Beitrag zahlen, da die räumliche Aufteilung anders als in normalen Wohnungen ist

·         Befreiung von den Rundfunkgebühren bei BAföG-Bezug auf Antrag möglich

·         Seit Reform wird der Beitrag nur noch pro Haushalt und nicht mehr pro Person erhoben, ergo Vorteile für klassische Wohngemeinschaften

·         Sind in WGs z.B. bis auf einen alle BAföG-Empfänger, muss trotzdem der Beitrag geleistet werden (Gebührenzentrale schreibt Bewohner nacheinander an, bis ein Zahlungspflichtiger gefunden ist)

·         Es besteht eine grobe Ungerechtigkeit zwischen Wohnheimbewohnern und anderen Beitragszahlern (finanzielle Belastung ist beim Studium oft schon groß genug)

·         Kritik am Programm der öffentlich-rechtlichen Sender

·         Ergebnis der Diskussion: Positionspapier mit der Aufforderung an die Gebühreneinzugszentrale, einen gerechten Verteilungsschlüssel für Wohnheimbewohner zu erarbeiten

 

 

 

 

Nachhaltige Beschaffung in der Studierendenschaft – Patrick, Florian

 

·         Offene Runde über die Erfahrung der einzelnen Fachschaften mit nachhaltiger Beschaffung

·         Verschiedene Möglichkeiten, auf die man achten kann/sollte

o   Anstatt Wegwerfbechern bei Veranstaltungen Mehrwegbecher benutzen

o   Allg. Pfand auf Getränke nehmen, um Müll zu vermeiden

o   Besonders acht auf Umverpackungen geben, diese sollten möglichst vermieden werden

o   Papier aus nachhaltiger Produktion/Recycling

o   Keine Plastiktüten mehr kaufen

o   Bei der Beschaffung evtl. auch auf die Nachhaltigkeit bzw. Zertifizierungen der Unternehmen schauen

·         Einige Fachschaften berichteten über ihre Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit

o   Eine Fachschaft hat ihre komplette Beschaffung der Nachhaltigkeit verschrieben, dadurch wurden nicht nur positive Eindrücke gewonnen (hohe Preise, großer Beschaffungsaufwand

 

 

Ratsworkshop - Patrick

 

-          Es müssen zwei neue Mitglieder auf der Bufak in Hamburg gewählt werden.

-          Die vorhandenen Ratsmitglieder stellen sich und ihre Funktion im Rat vor.

-          Im Anschluss wurde der gesamte Rat und deren Aufgaben vorgestellt. 

-          Die 2 freiwerdenden Posten werden vorgestellt und es wird gefragt, ob sich jemand vorstellen könnte sich zur Wahl aufstellen zu lassen.

-          Nun wurden das Arbeiten und die Kommunikation im Rat vorgestellt.

-          Jede 2. Woche wird eine ein bis zweistündige Telefonkonferenz durchgeführt.

-          Es wurde auf das Wiki eingegangen.

-          Auf Nachfrage wurde zum Schluss die Frage beantwortet, wie viele Stunden man in der Woche für die Arbeit im Rat investieren muss.

 

 

Gehaltsverhandlung - Patrick

 

-          Die Vorstellung zum Ablauf einer Gehaltsverhandlung

-          Es wurden die verschiedenen Einstiegsgehalte nach Bundesland, Region und Schwerpunkt vorgestellt.

-          Allen wurden Tipps und wichtige Details im Umgang mit Personaler bei einem Vorstellungsgespräch gegeben.

-          Jeder muss auf einen richtigen „Dresscode“ und einer richtigen „Vorbereitung“ bei einer Gehaltsverhandlung achten.

-          Im Vorfeld einer Bewerbung muss man sich das passende Einstiegsgehalt überlegen. Man soll sich nicht „unter dem Wert“ verkaufen.

-          Zum Schluss wurden allgemeine Infos und Tipps für eine Bewerbung gegeben.

 

Sponsoring - Patrick

 

-          Köln: Kooperationen mit Red Bull

-          Keine Verträge („shake Hand“ Agreement)

-          Bremerhaven: regelmäßiges Sponsoring mit früheren Sponsoren (Astra, Becks etc.)

-          Bochum: feststehende Regeln für Sponsoren (z.B. keine Rüstungsfirma), sie haben eine Sponsoringmappe um Sponsoren ein Bild zu verschaffen, Innocence „bananaphone“

-          Nürnberg: Sponsoring Mappe mit verschiedenen Paketen die man den Sponsoren präsentieren kann zu einem gewissen Preis

-          Tipps & Tricks zum Sponsoring

-          Alle die Erfahrungen hatten mit Sponsoring haben vor allem „wild“ emails drauf losgeschrieben -> Konzept ausarbeiten um effizienter arbeiten zu können

-          Regionale Firmen sind die kooperativsten Partner

-          Per Gesetz, welche Rechtsstellung hat man als Fachschaft oder Studierendenschaft, wer ist haftbar?

-          Spenden -> ohne Gegenleistung Sponsoring -> Gegenleistung ist wichtig eventuell Hochschulinterne Regeln

-          Eine Option ist auch dem Fachbereich in Vorleistung eine Aktion anzubieten um im, Nachhinein die investierten Mittel zurückzubekommen

-          „Erstiheft“ in dem man Werbung schalten könnte als Geldquelle dienen

-          Eintrittskarten für Partys mit Werbung oder Gutschein versehen

 

 

Umweltverträgliche Beschaffung in der Studierendenschaft - Patrick

 

-          Vorstellung von bereits durchgeführten Maßnahmen zur umweltverträglichen Beschaffung der Hochschulen und Universitäten.

-          Eine Maßnahme ist die Umstellung von normalen Papier in umweltfreundlichen Papier.

-          Eine andere ist der hohe Pfand auf Bechern. Hier werden sogar bis zu einem Euro Pfand auf einem Becher genommen.

 

-          Zum Sparen und Einspeisung von Strom wurde die Installierung einer Photovoltaikanlage vorgeschlagen.