Erstsemester-Kennenlern-Wochenende auf Borkum

Interdiziplinäre Inselfreude

Das gabs noch nie, sowas haben wir noch nicht gesehen. Im Namen aller Befürworter sowohl in als auch um das Projekt Borkum und entgegen weniger kritischer Stimmen stellt sich das Erstsemester-Kennenlern-Wochenende auf Borkum als riesen Erfolg dar. Ziel dieser Veranstaltung war und ist es, die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachbereiche zu fördern und dadurch den Einstieg ins Studium für die Erstsemestler zu erleichtern.

Die Borkumfahrt fand erstmalig im Jahr 2010 auf Borkum in der größten Jugendherberge Europas statt.

Über 500 Erstsemester der Hochschule Emden/Leer  nehmen jedes Jahr an dieser
Veranstaltung teil. Nach einer offiziellen Begrüßung in der Turnhalle in der Jugendherberge und einer anschließenden Mahlzeit in der Kantine, beginnen die studiengangsübergreifenden Kennenlernspiele auf dem Gelände der Jugendherberge. Bei viel Spiel und Spaß haben die Teilnehmer die Gelegenheit sich untereinander besser kennen zu lernen. Nach einem gemeinsamen Abendbrot klingt dann der Abend am Lagerfeuer mit Musik und Bier aus. Für den Samstagvormittag ist dann Programm in den jeweiligen Studiengängen vorgesehen und am Nachmittag steht die Zeit zur freien Verfügung um die Insel näher kennen zu lernen. Zum Abend hin treffen sich dann alle wieder zum gemeinsamen Grillen mit Übergang zur ersten Erstsemesterparty in der Turnhalle. Die Zeit bis zur Abreise am Sonntag kann mit großartigen Angeboten der Jugendherberge, wie z.B. Cartfahren, Klettern, Wattwandern etc. genutzt werden.

Alles in allem lässt sich sagen, dass das von der Campus-Kultur-Werkstatt geplante, organisierte und durchgeführte Erstsemster-Kennenlern-Wochenende in den letzten Jahren ein voller Erfolg war! Auch das voran gestellte Ziel der Initiatoren, Frauke Freesemann und Peter Jakobs, die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit der Fachbereiche, scheint zu gelingen. 

An dieser Stelle richten wir unseren Dank an alle Teamer und Helfer, ohne die dieses Projekt so nicht realisierbar ist. Ebenfalls möchten wir uns bei der Jugendherberge für die gute Zusammenarbeit bedanken, auf das unsere Arbeit Früchte trägt!