Richtlinien


Mit der Einrichtung eines strategischen Fonds "Gleichstellungsförderung" unterstützt die Hochschule u.a. Maßnahmen der Gleichstellungsbeauftragten, der Fachbereiche und der zentralen Einrichtungen zur Erreichung eines möglichst überdurchschnittlichen Anteils in den drei Landesparametern. In den Richtlinien wird beschrieben, wer wie und wann einen Antrag stellen kann.

Die Frauenförderrichtlinien (seinerzeit von der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven beschlossen, heute für die Hochschule Emden/Leer übernommen) haben das Ziel, aktiv auf die Gleichberechtigung von Frauen und Männern hinzuwirken. Die Richtlinien ergänzen und konkretisieren einen gesetzlichen Auftrag, der sich insbesondere aus dem Niedersächsischen Hochschulgesetz (NHG), dem Niedersächsischen Gleichstellungsgesetz (NGG) sowie dem Beschäftigtengesetz ergibt.

Grundlage der folgenden Richtlinie ist das Gesetz zum Schutz der Beschäftigten vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz als Bestandteil des Gesetzes zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Die Richtlinie spezifiziert das Bundesgesetz, welches den Schutz von Beschäftigten umfasst, für die damalige Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven - heute Hochschule Emden/Leer - und erweitert diesen Schutz auf die Studierenden dieser Hochschule.