Exkursionen zu Wildeboer Bauteile und zur Meyer Werft

Personalleiter Andreas Dirksen (links außen) und Vertriebsingenieurin Kerstin Wösten (rechts außen) der Firma Wildeboer Bauteile begrüßten die Technikantinnen in Weener.

Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation schlüpfte Kerstin Wösten in die Rolle eines „Role Models“ und stellte ihren beruflichen Werdegang nach ihrem Wirtschaftsingenieur-Studium an der Hochschule Emden/Leer als Vertriebskoordinatorin bei Wildeboer Bauteile dar.

Anschließend führte Andreas Dirksen die Gruppe durch die Produktionshallen und stellte ihnen das Versuchslabor vor. Die Wildeboer Bauteile GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Komponenten für Brandschutz, Schallschutz, Luftverteilung und Gebäudesystemtechnik. Als deutscher Markführer in dieser Branche ist das Unternehmen mit Innovationspreisen ausgezeichnet worden.

 

 

 

Von Weener ging es direkt weiter nach Papenburg zur Meyer Werft.

Dort nahm Johannes Weber, zuständig für Hochschulkontakte & Coaching (im Bild links außen), die Technikantinnen in Empfang und führte sie anschließend durch die verschiedenen Werfthallen, um ihnen zu zeigen, wie ein Kreuzschiff  Schritt-für-Schritt entsteht:

Ingenieure, Techniker und Stahlarbeiter gehen nach dem „Blockbau-Prinzip“ vor. Das bedeutet, kleine Teile werden zunächst vorgefertigt und zu immer größeren Einheiten zusammengesetzt. Erst ganz zum Schluss werden die einzelnen Blöcke miteinander verschweißt und verkabelt.

Zum Schluss der Führung konnten die Technikantinnen die letzten Arbeiten zur Fertigstellung der Norwegian Joy besehen.  Dieses speziell für den asiatischen Markt entwickelte Kreuzschiff verlässt im Frühjahr 2017 die Meyer Werft und tritt im Sommer 2017 ihre erste Reise in China an.