November 2012

24.11.2012: Emder Zeitung
Betriebsklima oft Grund für Kündigungen
Schlechtes Betriebsklima, viele Überstunden und unerfüllte Erwartungen sind die Hauptgründe, warum so viele junge Leute in der Region Ostfriesland und Papenburg ihre Lehre abbrechen. Dieser erste Trend zeichnet sich momentan bei der Auswertung eines Forschungsprojektes der Hochschule Emden/Leer ab.

16.11.2012: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Emder Professor weiterhin auf der Spur der optimalen Energierückgewinnung
Am 5./6. November 2012 hat Professor Dr. Gerhard Kleemann von der Hochschule Emden/Leer gemeinsam mit Dr. Thomas Bludowsky (Bayer Technology Services GmbH) intelligente Konzepte zum ressourcenschonenden Wirtschaften in einem Weiterbildungskurs in Frankfurt am Main in den Fokus gestellt. Unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) brachten die Referenten bereits zum siebten Mal einem Fachpublikum aktuelle Möglichkeiten zur Verringerung des Energieverbrauchs im Produktionsprozess und zugleich der Senkung des CO2-Ausstoßes nahe.

16.11.2012: Juraforum.de
Emder Professor weiterhin auf der Spur der optimalen Energierückgewinnung
Am 5./6. November 2012 hat Professor Dr. Gerhard Kleemann von der Hochschule Emden/Leer gemeinsam mit Dr. Thomas Bludowsky (Bayer Technology Services GmbH) intelligente Konzepte zum ressourcenschonenden Wirtschaften in einem Weiterbildungskurs in Frankfurt am Main in den Fokus gestellt. Unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) brachten die Referenten bereits zum siebten Mal einem Fachpublikum aktuelle Möglichkeiten zur Verringerung des Energieverbrauchs im Produktionsprozess und zugleich der Senkung des CO2-Ausstoßes nahe.

13.11.2012: energy2.0week
Kläranlage speichert Energie
Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Stadtwerken Emden und regionalen Partnern will die Hochschule Emden/Leer ein neues Power-to-gas-Projekt umsetzen. Dabei soll zur Umwandlung überschüssiger Windenergie in speicherbares Erdgas das im Faulturm eines Klärwerks anfallende Kohlendioxid genutzt werden.

09.11.2012: Ostfriesen-Zeitung
Kein Witz: Aus Urin im Klärwerk Strom erzeugen
Die Hochschule hat die Möglichkeiten für diesen Weg von Energiegewinnung ausgelotet. Es wäre ein Modellprojekt in Emden. Es gibt allerdings noch ein paar Knackpunkte auf dem Weg zum „gelben Strom“.
Es klingt wie ein Witz – tatsächlich aber ist es keiner, sondern ein durchaus ernstzunehmendes Projekt: Im Klärwerk in Larrelt könnte aus Urin Energie gewonnen werden. Und zwar nicht wenig: Mit einem bestimmten Verfahren wäre es möglich, 20 Prozent der jährlich im Klärwerk benötigten Strommenge zu erzeugen.

09.11.2012: Sonnenseite.com (Franz Alt)
Kläranlagen als Energiespeicher
Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, der Stadtwerke Emden (SWE) und anderer regionaler Partner kann die Hochschule Emden/Leer ein weiteres innovatives Projekt auf den Weg bringen. Die Idee ist, bei der Energiegewinnung durch das „Power to gas“-Prinzip, also der Umwandlung überschüssiger Windenergie in speicherbares Erdgas, das im Faulturm eines Klärwerks anfallende Kohlendioxid zu nutzen. Insgesamt stehen dafür Mittel in Höhe von fast 200 000 Euro zur Verfügung.

09.11.2012: pressrelations.de
Kläranlagen als Energiespeicher
Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, der Stadtwerke Emden (SWE) und anderer regionaler Partner kann die Hochschule Emden/Leer ein weiteres innovatives Projekt auf den Weg bringen. Die Idee ist, bei der Energiegewinnung durch das „Power to gas“-Prinzip, also der Umwandlung überschüssiger Windenergie in speicherbares Erdgas, das im Faulturm eines Klärwerks anfallende Kohlendioxid zu nutzen. Insgesamt stehen dafür Mittel in Höhe von fast 200 000 Euro zur Verfügung.

09.11.2012: Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR)
Hochschule will Kläranlagen als Energiespeicher nutzbar machen
Die Hochschule Emden/Leer erforscht die Nutzung von Kläranlagen als Energiespeicher. Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, der Stadtwerke Emden (SWE) und anderer regionaler Partner will die Hochschule das innovative Projekt auf den Weg bringen. Dabei soll im Rahmen der Energiegewinnung durch das „Power to gas“-Prinzip, also der Umwandlung überschüssiger Windenergie in speicherbares Erdgas, das im Faulturm eines Klärwerks anfallende Kohlendioxid genutzt werden.

09.11.2012: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Kläranlagen als Energiespeicher
Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, der Stadtwerke Emden (SWE) und anderer regionaler Partner kann die Hochschule Emden/Leer ein weiteres innovatives Projekt auf den Weg bringen. Die Idee ist, bei der Energiegewinnung durch das „Power to gas“-Prinzip, also der Umwandlung überschüssiger Windenergie in speicherbares Erdgas, das im Faulturm eines Klärwerks anfallende Kohlendioxid zu nutzen. Insgesamt stehen dafür Mittel in Höhe von fast 200 000 Euro zur Verfügung.

07.11.2012: Emder Zeitung
Emder Absolventen erhielten Exzellenzpreis
Für herausragende Studienleistungen im Fachbereich Technik sind am Montagabend zwei Absolventen der Emder Hochschule ausgezeichnet worden. Svenja Vierke und Florian Gerdes verfassten zwei besondere Abschlussarbeiten. Diese lobten Dr. Christian Ekel, Mitglied der Volksversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) und IHK-Vizepräsident Folkmar Ukena bei der Ehrung im Plenarsaal der IHK ausdrücklich und betonten besonders die saubere wissenschaftliche Vorgehensweise und gute Darstellungsform.

02.11.2012: Emder Zeitung
Rekordbeteiligung beim 4. ”Praxismarkt”
Beim vierten ”Praxismarkt Soziale Arbeit und Gesundheit” an der Hochschule Emden/Leer haben sich gestern so viele unterschiedliche Einrichtungen präsentiert wie noch nie. An der ganztägigen Veranstaltung in Emden nahmen mehr als 70 Einrichtungen teil, vertreten waren insgesamt 65 Organisationen aus Ostfriesland.